Wettbewerb der Elternhäuser

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Das AE-Team wünscht euch ein schönes neues fröhliches Jahr 2021 und viel Gesundheit :)
  • Ich kann ja nur für mich sprechen, ohne zu wissen, ob man die Situationen vergleichen kann oder sollte. Vielleicht aber einfach mal als Denkanstoß:


    Beide Kinder hier haben einen ausgeprägten eigenen Willen und machen vieles von dem, was ich mir von ihnen wünsche oder von ihnen erwarte, nicht. Tag für Tag. Aber da die Alltagssorge bei mir liegt, ist es auch in meiner Verantwortung, mich um die Kinder zu kümmern und sie zu erziehen. Was während der Zeit, die die Kinder bei ihrer Mutter sind oder mit ihr telefonieren, geschieht, ist nicht meine Angelegenheit und ich halte mich da komplett raus. Klar frage ich die Kinder manchmal, weil ich Anteil nehmen möchte auch an ihrem Leben bei und mit ihrer Mutter, aber das mache ich ja auch sonst.


    Ich bin überzeugt, dass das hier wesentlich dazu beigetragen hat, dass sich die Wogen geglättet haben und einigermaßen Ruhe eingekehrt ist. Würde ich regelmäßig gucken, was möglicherweise bei der KM anders läuft, als ich das für gut heiße, dann wären die Kinder bis heute gefangen in einem Gewissenskonflikt. Es liegt an mir und meinem Verhalten, diesen so weit wie möglich aufzulösen und die Kinder zu entlasten von Spannungen zwischen uns Eltern.


    Vielleicht magst Du, Vollbio, mal darüber nachdenken?

    A smile a day sweeps the sorrows away

  • Wie alt ist denn dein Sohn? Mit fällt beim Querlesen auf, dass es für mich nicht zusammenpasst mit einem Kind diese analysierenden Gespräche zu führen, dem ich aber noch beim Zähne putzen helfen muss. Überforderst du dein Kind da nicht. Ich denke dein Verhalten dem Kind gegenüber ist nicht altersgerecht.


    Und ja, in der Pubertät wirst du mit deinem Verhalten nicht weit kommen und daran schier verzweifeln in allem einen Grund und Schuldigen zu suchen.

  • Ich hab mich gerade gefragt ob du zuviel verlangst. Denn das Kind ist klein, er Spiel noch mit Duplo und du musst beim Zähneputzen helfen. Auf der anderen Seite verlangst du in der Bockphase eine Analyse von dem Kind, das bekommt nicht mal mein Pubertier hin.


    Auch die Situation mit dem Garten finde ich unglücklich. Der Junge zieht sich zurück und will Ruhe. Doch die Schwester kommt hinter. Es gibt Streit sie geht rein, soweit so normal. Warum zwingst du die Kinder dann in eine Eskalation? Wäre es nicht zielführender gewesen ihr zu sagen bitte lass deinen Bruder kurz den Raum um sich zu beruhigen. Und dem Jungen zu sagen ich weiß du brauchst deine Ruhe aber deine Schwester möchte auch in den Garten. Du hast noch 10 Minuten für dich, dann kommt sie raus. Wenn dich das dann stört musst du rein gehen.