Beiträge von overtherainbow

    Deshalb den Kredit

    ...den Du aber in Deinem Lebensalter und Deinen eigentlichen Unterhaltsverpflichtungen nur bekommst, wenn es Werte gibt die Ihn sichern, oder ist das bei KfW Krediten nicht so?

    Oder hatte der Steuerberater ´ne gute Idee? :/ Egal. Tatsächlich Deine Sache und auch wirklich gegönnt.


    Nur den anderen ET moralisch abwerten finde ich(!) mit Blick auf Eure Geschichte halt nicht ok.


    vg,

    overtherainbow

    Als "Schnorrer" würde ich eher Menschen wie die Ex bezeichnen - oder auch die jetzige Freundin oder Nicht-Freundin, die unbedingt ein Kind will, damit sie hier in Deutschland bleiben kann. Das scheint aber für manche in Ordnung zu sein?

    Das ist wohl der Unterschied.

    Zumindest eine der Mütter war/ist ja mal hier angemeldet (gewesen).....hat sich aber in dem Kontext nicht über den Vater so geäußert und würde wenn, wohl auch mit den Wahrnehmungen, Bewertungen oder Meinungen anderer User leben müssen.

    Moment mal: Unterhaltsvorschuss setzt meines Wissens keine Bedürftigkeit vorraus. Ohne das jetzt moralisch zu bewerten, finde ich dass es aus rein administrativer Sicht so bleiben sollte. Zu Ende gedacht würde das nämlich dazu führen, dass alle Bezieher*innen von UVG jährlich eine Bedürftigkeit nachweisen müssten.

    Absolut richtig.

    Ich reibe mich da auch nicht an den Ansprüchen des Kinds oder am UHV. Und auch die Differenz meinetwegen per Titel als Anspruch für das Kind festzuhalten, falls der der ET der den KU schuldet mal im Lotto gewinnt ist vielleicht sogar eine Pflicht des BET.


    = vom deutschen Steuerzahler spendierten Betrag von der KM3 einzufordern


    .......


    Ist es illegal oder strafbar oder einfach nur eine Frechheit, was die KM3 macht? Sie entzieht sichihrer UH-Pflicht und ihrer Erreichbarkeit, da sie ihren Wohnsitz hier abgemeldet hat.

    Ich finde die moralische Abwertung der KM mit Blick auf Kosten für die Allgemeinheit und den Blick auf die KM cringe.


    Eine 30 Jahre jüngere Frau aus einem Kulturkreis der den Altersunterschied laut TE anders bewertet zu importieren und im selben Atemzug moralische Ansprüche zu vermitteln ist schon strange. Wäre sicherlich vollkommen wurscht, wenn es nicht auch Aufgabe des TE wäre dem Kind gegenüber möglichst neutral im Bezug auf die Mutter auf zu treten und im Idealfall seinen Teil der Verantwortung mal übernimmt und lebt.


    Da ist mir einfach Ursache und Wirkung zu weit weg voneinander.

    Der TE hat die Situation geschaffen.

    Verstehe ich nicht.

    Ich habe einen Modernisierungskredit meiner Hausbank aufgenommen, den ich jeden Monat abbezahlt. Etwas über 20 TEUR habe ich für den PV Teil bezahlt. Das einzige was der Staat mir dabei "spendiert" hat,war, dass er keine MwSt dafür erhoben hat.

    V

    Wenn jemand und das hast Du so gemacht, Menschen kauft, Kinder zeugt und dann die wirtschaftlichen Konsequenzen von der Allgemeinheit tragen lässt, ohne alle verfügbaren staatlichen Unterstützungen im Bereich Erziehungshilfe gar nicht in der Lage wäre, seine Kinder zu erziehen und zu betreuen, in allen nur irgendwie möglichen WM lebt um keinen KU leisten zu müssen, schon gar nicht BUT, seine Scheidungen so gestaltet, dass z.B. ein Zugewinnausgleich ins Leere läuft

    ...und gleichzeitig auf Immobilien sitzt, sich Reisen, Umgang und Besuche auf der anderen Seite der Welt leisten könnte, in dem Alter noch Kredite bekommt... Klingt einfach nicht bedürftig für mich.


    Hier im Pott würde man "Schnorrer" sagen.

    = vom deutschen Steuerzahler spendierten Betrag von der KM3 einzufordern, da ich meine Ansprüche daran, an das JA abgetreten habe.

    Sein Ernst?


    Der deutsche Steuerzahler hat gerade durch die Hintertür, auch wenn es juristisch ok sein mag, moralisch ist es das für mich nicht, deine PV Anlage bezahlt und kommt stetig für die aus Deinen persönlichen ungestillten Bedarfen für die Kosten auf.

    Weil Du tatsächlich so bedürftig bist? <X


    overtherainbow

    overtherainbow


    Meiner Meinung nach spielt es für die Thematik die Vollbio jetzt erneut damit an der Backe hat auch gar keine Rolle.

    Klares Jein.


    Wenn die Mutter das ABR hat, muss die Tochter nicht fragen, gleichzeitig hat es nur wirtschaftliche Konsequenzen für die Familie der Mutter, wenn es auch wahrgenommen wird, Stichwort Schulpflicht.

    Aber auch die Entscheidung mein Kind auf den Philippinen oder in Ghana leben zu lassen ist sicherlich überlagert von der eigenen Prägung.

    Denken die Menschen vom Fach, dass es besser wäre, Schule wäre nicht mehr Ländersache?

    Das würde mich immer noch interessieren.

    Was soll von oben kommen?


    Edit: Was muss aus eurer Perspektive passieren? Wie soll aus eurer Sicht von oben gesteuert werden? Bitte ganz konkret! Danke!

    Struktur, Infrastruktur, Manpower, QM, Entwicklung von Schule, Transfer- und Anpassungsgeschwindigkeiten.

    Stand jetzt ist eine schlechte Schule oder schlechte LuL einfach da. Und bleibt das auch i.d.R. länger, als 2 bis 3 Schülergenerationen.

    Wenn ich wüsste wie man das "einfach so" macht, würde ich es sagen. ;)


    Gleichzeitig haben Urtica und Carter schon viel geschrieben und man könnte ja mal über den Tellerrand schauen, Skandinavien usw.


    Mir hat mal jemand gesagt Schule ist nur so schlecht wie wir sie sein lassen, aber eben für die Mehrheit mit der Erfahrung "kann ich nicht ändern" und "betrifft mich ja nicht mehr" verbunden.


    Konkret wäre für mich schon mal ein Anfang, wenn diese persönliche Betroffenheit und Arroganz verschwinden würde. Statt individuell beleidigt zu sein anerkennen, daß da jetzt schon seit Jahrzehnten was schief läuft, was die einzelne Schule oder der einzelne Mensch nicht ändern und/oder tragen kann.

    :/ hab ich jetzt gerade nicht so auf dem Schirm:

    ABR liegt bei welchem Elternteil?

    Kind ist wo gemeldet und wer bekommt das KiGe?

    Wie sieht es mit der Schulpflicht in Deutschland aus?

    Bezieht die Mutter, bei 6 Kindern ja nicht unwahrscheinlich, Transferleistungen?


    Das wäre so meine Gedanken und ggf. auch Hebel.

    Das eine 11/12 Jährige nicht selber zu entscheiden hat kann man wohl voraussetzen, gleichzeitig ist der TE auch nicht in der Lage sein Kind zu sich zu nehmen.


    Vielleicht braucht das Kind ja auch die Erfahrung auch in Ghana zwischen den "Welten" zu sein? Nun kann der TE ja nicht im Wechselmodell zwischen Deutschland, Philippinen und Ghana pendeln. Und wer weiß vielleicht wird sie da ja glücklich.


    Ich hatte neulich schon so den Gedanken, daß unser mitteleuropäisches Selbstverständnis von einer Kindheit und Leben in Deutschland sich vielleicht gar nicht mit der Lebensrealität der Mütter deckt.


    Nachtrag: Yogi : Du weil Du es nicht persönlich nimmst :P. Ich denke wir neigen hier immer wieder zu leicht zu einem kolonialem Verständnis von Migration.

    Was ich mich frage, ist, warum der neue Mann deiner Ex in Ghana lebt, sie aber samt Kinder offensichtlich in D bleibt? Ist geplant, dass alle zurück nach Ghana gehen?

    Ich bin mal "böse": Durchschnittseinkommen, Inflation, Arbeitslosigkeit, medizinische Versorgung Ghana vs. KiGe Deutschland 1554 €.

    Das ist, ein guter Wechselkurs vorausgesetzt, fast das 5-fache des Durchschnittseinkommens in Ghana. Da kann man schon was tragfähiges aufbauen in der Kombination.

    Die Möglichkeit hast du im Bereich Schule aber auch. In den allermeisten Ort gibt es mehrere Grund- und weiterführende Schulen. Darüber hinaus gibt es an vielen Orten auch Schulen mit besonderen Profilen.

    Ist aber wohl in den meisten Lebensrealitäten obsolet.

    Spätestens an der weiterführenden Schule wird es dann richtig blöd.


    Es gibt und gab engagierte gut LuL, ganz bestimmt und ich hatte auch welche.

    Aber manchmal reicht ja schon eine(r) um aus Schule einen Angstraum zu machen, eine(r) der im Machtgefälle den Halt verloren hat, eine(r) der resigniert hat.

    Dazu noch die strukturellen Probleme, Ausstattung, total Ausfälle von Schule und Eltern.


    Ne, ich denke da muss mehr von oben kommen. Die Situationen dürfen aus meiner Sicht gar nicht erst so häufig entstehen, daß Eltern sich Gedanken machen müssen, welche Grundschule im Umkreis von 10 km die bessere sein könnte.

    Zahlen kommen von AOK, Landtagsanfragen, Stiftungen


    Beklemmend, weil ich sicherlich für jeden engagierten Menschen dankbar bin, gleichzeitig Engagement meiner Erfahrung nach bei strukturellen Problemen endlich ist.


    Und weil ich es, so wie bei eigentlich allen Menschen auf die wir unsere Kinder los lassen und im Kontext Schule ja sogar loslassen müssen, für eine extrem wichtige Aufgabe halte.

    Wenn jeder 4. Herzchirurg nicht so richtig gut ist finde ich das ja auch doof.

    ...könnte aber u.U. einen anderen aufsuchen.

    Ich finde dieses erklären wie gut und engagiert viele oder meinetwegen auch die Mehrheit, die Lehrer*innen sind, ja ähm, so....ja beklemmend.


    Die Krankenquote liegt bis zu 4% über dem Schnitt und dafür wird unter anderem auch struktureller Stress verantwortlich gemacht.

    Ich finde wir müssen dahin, daß LuL eben nicht soviel in alle Richtungen kompensieren müssen.

    Denken die Menschen vom Fach, dass es besser wäre, Schule wäre nicht mehr Ländersache?

    Gehen wir mal davon aus, daß sich alle Eltern für Ihre Kinder wünschen, daß sie es mal besser haben sollen als man selbst.

    Würde für heute bedeuten, einen besseren Bildungsstand als die Eltern zu erreichen.

    Da gibt es doch seit Jahren Zahlen zu.


    In der Folge muss Schule, wenn man den Chancengleichheit will, doch kompensieren und komplementieren.


    Unsere Erfahrung war leider ab der weiterführenden Schule extrem Gegenteilig.


    Kann man nicht einfach mal festhalten, dass es auch einfach schlechte Lehrer*innen, Schulleitungen und Schulen gibt, was leider nur Konsequenzen für die SuS hat?

    Es nützt doch nix und ist auch kein Lehrerbashing.

    Egal ob Lehrer*in, Polizist*in, Mensch beim Jobcenter... alles nur Menschen die sich mehr oder weniger auf der einen Seite nur in "Ihrem" Rahmen engagieren können, wenig Wertschätzung erfahren, vom Staat für den sie arbeiten nicht die benötigten Rahmenbedingungen erhalten und gleichzeitig doch recht unkontrolliert durchs Leben gehen können.


    Da kannst Du Deinem Kind noch soviel vorlesen, wenn das System Schule dann doch nach sozialem Status, wer bringt sich am Elternkiosk ein, wer vermittelt am Besten das Geo das wichtigste Fach ist, welche Eltern würden auch nach oben eskalieren, usw. funktioniert.


    Grundsätzlich ist Beschulung wohl Aufgabe der Schule, Schulfähigkeit wohl Aufgabe der Eltern. In dem Spektrum ist 'ne Menge Raum für Verteilung.

    Was erwartet ihr denn? :/

    Wir schaffen eine Gesellschaft, in der Kinder ein Armutsrisiko sind.

    Die, die sich dann trotzdem für ein Kind entscheiden, haben dann zwei Jobs und es reicht trotzdem nicht, geben elterliche Aufgaben an den Staat ab.

    Gleichzeitig entwickeln wir Schule und Betreuung nicht weiter, wollen Inklusion, jeder muss ABI haben, wer will schon Lehrer werden, Ipad musste selber kaufen, Strukturen überaltert und zu langsam und kosten darf es auch nichts.


    Woher soll es denn kommen?

    Vom hin und her geschiebe für die kurze Zeit in der Eltern betroffen sind?

    Ich hatte das AS beantragt, im Glauben, dadurch das Kind vor der nächsten egoistisch motivierten Zerstörung der kindlichen Lebenswelt bewahren zu können.

    Franziska : Auch wenn Du Recht hast, denke ich nicht, dass Vollbio verstanden hat oder umsetzen kann.


    Da stimmt ja grundsätzlich aus meiner Wahrnehmung heraus was nicht mit den Verhältnismäßigkeiten.


    Mann sucht sich eine erheblich, im letzten Fall 38 (achtunddreißig!) Jahre jüngere Frau aus Ländern aus, in denen das durchschnittliche Einkommen schon mit KU und Kindergeld erreicht wäre, hat zu keinem Kind über 15 eine tragbare Bindung, kann dem bei ihm verbliebenen Kind nur Gerecht werden, wenn alle Hilfsmaßnahmen von außen gut funktionieren, mauschelt sich seit Jahren so durch mit Eheverträgen, WM, Betreuung, UHV....was soll denn da vermittelt werden?


    Zumindest bei mir ist jetzt nicht so angekommen, dass die Motivation des TE altruistisch ist, während ich die der Mütter wenigstens noch als realistisch einstufen kann.

    Von dem einen Kredit über 8 Jahre hat er schon 3 Jahre abgezahlt, aber immer noch im Monat ca. 600,--

    Den anderen Kredit über 8 Jahre hat er letztes Jahr abgeschlossen ca. 580,--/ Monat, dann noch weitere die Kredite vom Bett und Couchgarniture letztes Jahr, wegen der Heizkostennachzahlung hat er auch einen Kredit aufgenommen.

    Die Wohnung läuft auf seine Frau.

    :/ ich bin ja jetzt kein Bänker, aber grob überschlagen hat er also 80.000 bis 90.000 € an offenen Krediten, ist aber nicht leistungsfähig für den KU?


    Da waren die Banken aber sehr positiv in der Berechnung oder es fehlten Angaben oder hat mal sehr sehr gut verdient und jetzt nicht mehr oder es sollte zumindest zum Teil pfändbare Gegenwerte geben, oder?