Beiträge von overtherainbow

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    Ganz einfach, Vorstellungsbeginn ist 19 Uhr. Wenn wir in der nahegelegenen U-Bahnstation um 18:33 ankommen wollen, müssen wir 18 Uhr unser Haus verlassen, aber Ankunft 18:33 ist für dieses Vorhaben einfach zu spät:

    Fußweg wenn alles flutscht, 6 Minuten, Corona 3G+ Einlass, das kann sich ziehen. Ich gehe mal von ca. 10 Minuten aus, dann Ticket-Einlass, Garderobe, hoch in den 2. Rang, alles hier im prunkvollen Haus ist neu für die beiden, da wird es ein Gehetze, also genau das, was ich nicht will.

    Also müssen wir realistisch gesehen 17:45/17:50 hier weg.

    .

    Ich denke sogar vollkommen unabhängig von den Protagonisten und der individuellen Geschichte….

    Wenn ich so einen Tag plane und es doch um eine schöne Sache geht, dann mache ich stressfreies Gelingen nicht von 15 Minuten abhängig.

    Bahn 3 Minuten zu spät, 3 Minuten länger Fußweg, 5 Minuten länger am Einlass, 4 Minuten länger Coronagedöns…. da darf schon keiner mehr aufs Klo müssen.


    vg von overtherainbow

    Weil es doch mal wieder überhaupt gar nicht darum geht, dem Mädel was Gutes zu tun….. ohne Drama geht’s doch nicht, egal, wie…


    Ich wüsste auch gar nicht, ob ich in der Position der Mutter kostbare Umgangszeit dafür hergeben würde, dem Herrn Vater seine Kinder geschniegelt zu einer von ihm gewünschten Zeit zur Verfügung zu stellen. Wenn er so etwas plant, soll er auch sehen, wann und wie er die Kinder anzieht… man stelle sich die Situation doch mal mit vertauschten Rollen vor….

    Finde ich nicht.

    Ich finde es gut, dass Vollbio da auch mal loslassen kann, Verantwortung abgibt und auf einen so wichtigen Teil des Tages verzichtet.

    Die Vorfreude, das rumgehibbel, Sachen raus legen, anziehen…das hat ja auch eine Atmosphäre.


    vg von overtherainbow

    Nicht nur deshalb ist meine Vorstellung, dass ichden Kindern und der Mutter bereits vorher den Besuch ankündige, die Kleider (Anzug/Abendkleid) dort hinbringe und die beiden geschniegelt und gestriegelt dort abhole um 17:45.

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    ohne Worte. Das klappt bestimmt. Eure Elternschaft ist ja eher vom Dialog, Empathie und Rücksichtnahme geprägt.

    Da kann ja auf dem Weg zum unvergesslichen Abend eigentlich nicht viel dazwischen kommen.

    Also wenn Du deine Vorstellung belastbar an die restliche Welt, inkl. der Kinder, der Mutter und dem ÖPNV, vermittelst. Vielleicht machen die das alle dann ja so. :/

    Ich glaube ich würde einen zeitlichen Puffer einbauen…


    vg von overtherainbow

    :/ mmmhhh, ich denke unabhängig davon, was Du tust im Bezug auf die Schule, den Schulpsychologen, andere Eltern, Tagebuch führen, Deinen Sohn aus der Situation nehmen, fände ich es wichtig, das Kind sinngemäß stärker zu machen.

    Kannst Du Gründe erkennen, warum man sich ausgerechnet ihn aussucht?


    Und nein es geht mir nicht um die „Minirock getragen“ Ansicht oder um Schuld, richtig oder falsch. Ich denke, daß steht außer Frage.

    Gleichzeitig wird der junge Mensch den gleichen mobbenden Menschen trotzdem auf dem Schulweg begegnen, im Unterricht, in seiner Freizeit.

    Wer soll ihm da helfen?


    Zum Umgang mit der Schule und dem Träger der Nachmittagsbetreuung wurde ja schon genug geschrieben. Denen würde ich wohl die Hölle heiß machen.

    Trotzdem hilft das dem Kind nur indirekt.


    vg von overtherainbow

    zu blau:

    Ich finde beide Formulierungen deplatziert und übergriffig.

    Das gäbe dann wohl Krieg :evil:

    Zur ersten würde ich mir wohl die Rückfrage erlauben, wo die Einrichtung den Zusammenhang zwischen den auch dem Kind existenzsichernden Be(t)reuungszeiten und der konzeptionellen Ausrichtung der Einrichtung besteht.

    Zur zweiten darf man der Leitung gerne Literatur im Bereich gewaltfreie Kommunikation empfehlen.


    Als mein Gold noch im Kiga war, gab es auch so die eine oder andere Situation, wo dem Personal nicht so ganz klar war, was sie da so raushauen.


    vg von overtherainbow

    Grundsätzlich denke ich, wenn Menschen sexuell aktiv sind, dann schaffen die auch eine Untersuchung auf dem Stuhl. Klar, toll ist das nicht. Aber welche Untersuchung macht denn wirklich Spaß?

    Ich bin da als Vater halt mittelfröhlich raus ^^.

    Im günstigsten Falle klappt das mit der Verhütung ja auch vor der sexuellen Aktivität :evil:.


    Aber Dank Euch „darf“ ich ja überhaupt erst eine Meinung haben :saint:.


    vg von overtherainbow

    Zwingend notwendig ist die Frauenärztin natürlich nicht. Auf den Untersuchungsstuhl geht es beim 1.Gespräch da auch nicht, soweit mir erklärt wurde.

    Mal so als Unwissender dem die Erfahrung fehlt.

    Mein Gold ist ja etwas älter als Fridays Biene.

    Bekommen Teenager die Pille nur mit Untersuchung verschrieben?


    vg von overtherainbow

    Aktuelle Info: Schüler die ein iPad besitzen, können dieses bei einigen LuL nutzen, Schul-Ipads nur für Kinder in Quarantäne...

    Vom Pro bis zum "normalen" je nach Einkommen der Eltern ist da alles dabei...

    Hauptsache jeder hat einen Taschenrechner für 100 € gekauft, weil der aus der 7. für x€ ja nicht passt...

    Da sind mal gleiche Bildungschancen im Detail.

    <X<X<X

    Hallo thaga,


    wie setzt Dich der Hort unter Druck?

    Zur Einschränkung der Betreuungszeit durch die Einrichtung könne vielleicht die Profis mehr sagen.


    Ich finde Du bis zu Recht sauer.


    vg von overtherainbow

    versteh ich nicht

    Mein Gedanke war:

    Ist erwachsen werden nicht auch sich verändern, das Gegenteil sein und tun, von dem was und wie man war?

    Sich nie manipulieren lassen, kann anstrengend sein, der Weg jetzt eine (ent-)spannende Alternative.

    Aber eben nur so ein Gedanke.

    Wenn ich immer genau wüsste, was so in Hirn und Herz meiner Teenager Tochter vorgeht…OMG ^^^^^^


    vg von overtherainbow

    Fühl dich gedrückt.

    Mein Gold ist fast im gleichen Alter und ich musste die Erfahrung machen, daß das mit den Erwartungen so eine Sache ist.

    Es sind halt meine, und eben nur meine.

    Ich glaube mich zu erinnern, daß ich die Erwartungen meiner Eltern als unerfüllbare Last wahrgenommen habe, die es los zu werden gilt und gleichzeitig enttäuscht war, in den Dingen die nicht konsequent von mir erwartet wurden.

    Für die Gegenwart und das zusammen leben mit meiner Tochter zu einer ständigen Herausforderung werden lässt, ohne wirklich die Möglichkeit zu haben, da immer den richtigen Punkt zu treffen.


    vg von overtherainbow