Beiträge von Lena_1977

    Eher eine Anregung zum Perspektivwechsel.

    Persönlich ist es hier doch nicht, ok - bei einigen Beteiligten schon, aber grundsätzlich schreibt man doch in ein Forum um andere Sichtweisen zu bekommen.


    Persönlich finde ich, macht es einen großen Unterschied ob es regelmäßige Zahlungen oder hin und wieder Zuwendungen gibt - mit denen kann man nicht planen.


    Gestern hatte ich ein Gespräch mit einer Oma die freiwillig 120 Euro zahlt.
    Jetzt zahlt der andere Elternteil auch Unterhalt - trotzdem stellt sie die Zahlung nicht ein, sondern so lange wie sie es sich leisten kann - zahlt sie (ohne Rechtsanspruch) weiter.

    Kann man/muss man aber nicht….

    Du willst beim Familiengericht eine einstweilige Verfügung beantragen?


    Vorlauf war ein Gespräch zwischen dir und den Lehrkräften?

    War die Mutter anwesend?

    Was war ihre Begründung das nicht zu unterschreiben?

    Ist das Gericht der erste Ansprechpartner für dieses Thema oder könnte (niederschwellig) erstmal das Jugendamt unterstützen?

    Ach, ich finde manchmal kann man auch auf seinem Bauchgefühl hören. Bei zwei Jobs, zwei Autos und einer warmen schönen Wohnmöglichkeit, würde ich überlegen einen Beitrag zu zahlen.

    Wahrscheinlich würde ich das auch tun, ohne die Erfahrung zu haben, wie es ist, junge Mutter zu sein und wahrscheinlich jeden Cent dreimal umdrehen zu müssen. Und ja, es gibt offiziell Grenzen und es muss auch niemand, aber man könnte

    Ich hab früh gearbeitet - da war oft keine Zeit für Sport ohne Kind. Aber wir waren viel gemeinsam unterwegs - schwimmen, radfahren ….

    Sport habe ich für mich (alleine) wieder gemacht, als die Lütte alleine im Schwimmkurs war - da bin ich ne halbe Stunde durch den Wald gelaufen.

    Das wurde dann mit der Zeit immer mehr, wobei ich Sport nicht zwingend brauche.

    Später hab ich dann ein paar Jahre für Marathon und Triathlon trainiert - da konnte sie aber schon alleine sein, hatte eigene Hobbys oder war bei Freunden - so ab der 5. Klasse

    Ich hab in New York die UN besichtigt - das war sehr spannend und an den Rundgang in Williamsburg fand ich eindrucksvoll.

    Ansonsten ist es Geschmacksache …

    Ich hab ja letztes Jahr gewechselt, nach. Ich glaube 15 oder 20 Jahren. Das hat sich echt gelohnt. Allerdings fand ich das auch relativ mühsam noch bis Kind und ich jeweils neue Karten mit Foto und Ähnliches hatten.

    Wenn man sich allerdings die Unterschiede anguckt beziehungsweise die Erhöhung dann sollte man das auf jeden Fall im Auge behalten.

    Pizzen - gerne auch zwei - würde ich bestellen - kann jeder sich was aussuchen.

    Chips, Schoki und Co. - drück dem Junior einen Schein in die Hand, das kann er besorgen.

    Softgetränke, stilles Wasser ? Kommt auf die Jungs an.

    Alternative wäre

    Figurentheater: DIE EULE MIT DER BEULE

    das beginnt um 16 Uhr; dauert 50 Minuten.

    Planmäßig kommen wir am Airtime um 15:15 an; 2 Stunden gebucht ist ab 15:45. Das würde also zeitlich genau hinhauen; wir wären zum Pizza und Kuchenessen gut wieder zurück.


    Ich frage mal bei Airtime nach, wie das mit der Aufsichtspflicht ist, ob die mit Abliefern der Kinder an Airtime übergeht. Ansonsten würde ich deinen Plan B umsetzen, also einen Kindergartenfreund oder -freundin mit einladen.

    Du kannst fremde Kinder die dir anvertraut sind, nicht alleine lassen.

    Da gibt es schnell mal einen verstauchten Knöchel, eine emotionale Phase, eine Pause … Sorry, es ist der Geburtstag des Kindes - da wirst du doch mal 2-3 Stunden vor Ort sein.

    Nimm die Kleine mit und beschäftige dich mit ihr.

    Ich sag jetzt nicht das ich heute Nacht mehrfach im dünnen Kleidchen, durchgeschwitzt, vor der Tür der Veranstaltung war…. = grob fahrlässig.


    Zuhause und Eltern sollten doch ein Ort der Geborgenheit sein.

    Menschen die sich gut fühlen, werden (fast) nie krank.

    Das ist schwer.

    Es gibt viele Menschen die unter dem Radar laufen und die daher schwer zu fassen sind.

    Wahrscheinlich würde er nicht mal zahlen, oder zumindest regelmäßig oder gar mehr, wenn er verurteilt wäre.

    Von daher würde ich, gedanklich, das Thema streichen und die Beistandschaft machen lassen.

    Lieber Vollbio,

    Für die SPFH muss dir doch ein Hilfeplan vorliegen.

    Gibt es da bei


    Ziel/Rahmenziel/Grundsatzziel/Ergebnisziel

    Zielbereich/Zielformulierung/Handlungsschritte/zu verändernde Situation

    Ziel/Indikator/Auftrag/Verantwortlicher/Status


    oder wie auch immer das in deinem Landkreis heißt überhaupt das Ziel


    Vollbio hat eine gute Kommunikation zu seinen Kinder

    Die Kinder verbleiben im Wechselmodell


    oder sind da andere Themen Schwerpunkte genannt?