Beiträge von rainbowfish

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    Wenn Kind 1 mit der Ausbildung fertig ist und zu arbeite beginnt und noch bei der wohnen bleibt, dann musst du tatsächlich in die 1 wechseln.


    Zieht es aus, dann bleibst du auch in der 2.


    Sollte es aber anschließend noch studieren und zuhause wohnen bleiben und du bekommst noch KG bzw. den Kinderfreibetrag kannst du in der 2 bleiben.

    mal eine Frage, weil es mich wirklich interessiert.


    Würdet ihr denn auch entscheiden euer Kind nicht auf eine Liste setzen zu lassen wenn es ein Organ benötigt?


    Ich finde es immer spannend alles von mehreren Seiten zu betrachten.


    Ich kann die Argumente derjenigen, die sich gegen Spenden aussprechen sehr gut nachvollziehen. Bin aber auch neugierig wie es eben andersrum ist

    Es geht ja aktuell um EINEN Umgang.


    Ich würde da erstmal abwarten, ob uns was passiert.


    Könnte ja auch sein, dass der KV einen Unfall hatte oder aus anderen Gründen plötzlich ins Krankenhaus musste und sich gar nicht melden kann.


    Nach einem ausgefallenen Umgang diese Lawine bei Gericht loszutreten dürfte nicht von Erfolg gekrönt sein

    Falls die Mutter die Unterhaltszahlungen einstellt, wird's natürlich eklig, aber dann läßt es sich vermutlich nicht vermeiden, dass es irgendwie vor den Kadi geht. Aber vllt. kapiert es die Mutter ja beim Telefonat mit Deinem Mann.

    Naja. Vor den Kadi geht es aber eben nur dann, wenn Töchting das will. Ab Volljährigkeit ist sie eben zuständig sich um ihren Unterhalt zu kümmern. Wenn sie sich dann auf den Standpunkt stellt. Mama zahlt schon mit den Studiengebühren ihren Unterhalt, dann wird sie nicht klagen.


    Dann bleibt eben die Kröte schlucken und durchfüttern oder eben sagen, bitte zieh aus, dann wird der Papa auch seinen Anteil am Unterhalt leisten (der eben 0 ist oder gegen 0 tendiert). Niemand kann gezwungen werden sein Ü18 Kind bei sich wohnen zu lassen.


    Mama wird das wohl nur dann "kapieren, wenn ihr klar ist, dass sie bei einem Rauswurf des Kindes, sie dieses entweder wieder bei sich aufnehmen muss oder eben mangels Leistungsfähigkeit des Vaters neben der Kreditaufnahme noch vollständig alleine für den Unterhalt zuständig sein wird. Verdient sie überhaupt soviel, dass sie einen Kredit bekommt?

    Wenn die Mutter meint, dass sie dafür einen Kredit aufnehmen will, dann ist ihr das ja erstmal überlassen.


    Ab 18 sind ja beide Elternteile in der Unterhaltspflicht.


    Wenn dein Mann da eben nicht leistungsfähig ist, dann wäre meine Ansage: Ok, Mama sorgt für die Studiengebühren, hier hat sie Kost und Logis. Fahrtkosten, Kleidung, Hygieneartikel, Schulsachen ist eben Sache der Tochter. Dann muss sie eben jobben gehen und versuchen Bafög zu bekommen. Das Kindergeld verbleibt in eurem Haushalt und wird eben für Kost und Logis verwendet.


    Das sie dieses erhält ist aber nicht unbedingt gesagt. Gerade bei privaten Schulen und Hochschulen hängt es auch von der Anerkennung ab.


    Mein Sohn ist gerade auf einer Schule für Ergotherapie. Da es nur sehr wenige Plätze auf staatlichen Schulen gibt )und die oft leider keinen guten Ruf haben) hat er sich für eine private entschieden.


    Kostest für 3 Jahre 400 €/Monat. Schülerbafög hat er beantragt und musste dafür alle möglichen Stundentafeln, Lehrinhalte und Bestätigungen der Schule bringen. So wie es aussieht, wird er einen kleinen Teil der Kosten darüber finanzieren können, aber uns wurde auch gesagt, dass sie da bei privaten Institutionen sehr genau hinschauen und oft nichts zahlen. Aber seit Schulbeginn arbeitet er jeden Freitag und Samstag, um sich die Schule leisten zu können. Aber es ist sein absoluter Traumberuf und er ist eben bereit das dann auch dafür zu tun. Ich hatte ihm angeboten ein klein wenig zuzuschießen, aber das wollte er nicht.


    All das würde ich mir ihr besprechen und dann kann sie ja entscheiden was sie will. Aber in die Bereitschaft der KM sich in Schulden zu stürzen würde ich mich nicht einmischen

    Öhm. Unterhaltsvorschuß gibt es doch inzwischen solange der betreuende Elternteil nicht heiratet.


    Lebt dieser "nur" mit einem "Nichtelternteil" zusammen hat das keine Auswirkungen auf die Berechtigung für das Kind Unterhaltsvorschuß zu beziehen.

    Wie lange seid ihr denn schon geschieden?
    Hat sie jemals Unterhalt von dir verlangt bzw. bekommen?

    Wenn ja, wann das letzte mal?


    Ein Argument kann auch sein, dass die Unterhaltskette gerissen ist. Wir und wurde Unterhalt für die Vergangenheit nicht gefordert oder aufgrund Mangelfalls nicht gezahlt kann der pot. Unterhaltspflichtige sich darauf berufen, dass er nicht meht in der Pflicht ist. Gerichte gehen i.d.R. davon aus, dass nach > 3 Jahren kein Unterhalt erstmalig oder nochmal gefordert werden kann. Und in der Beziehung kommt auch der Staat nicht am Familierecht vorbei. Nur wenn familienrechtlich ein Anspruch bestehen könnte, dürfte die ARGE diesen auf sich überleiten

    Was ist denn nun problematisch an der Kur? Du wolltest sie doch mit deinen beiden größeren Kindern machen. Sie ist genehmigt, nun musst du nur der KM mitteilen ,dass du von bis mit den Kindern zur Kur bist.


    Das Baby bleibt in der Zwischenzeit gut betreut bei deiner Frau und Mutter des Babys. Sie wird diese 3-4 Wochen schon überstehen und sicherlich kann sie euch an den Wochenenden auch besuchen.

    Pumuckl,


    ich bin schon lange nicht mehr entsetzt. Er geht nur den Weg, den er schon immer vor hatte.


    Nachdem seines erste Ex es geschafft hat ihm die gemeinsamen Kinder vollständig zu entziehen, macht er das nun Stück für Stück eben nun mit umgekehrten Vorzeichen mit der nächsten Ex.


    Nur leider ist er nicht Manns genug das auch zuzugeben. Es wird immer so hingestellt, dass er ja bedauerlicher weise diesen und jenen Schritt gehen muss, um seiner neuen Familie das Überleben zu sichern oder eben der Beamte eine Ummeldung nur eines Kindes nicht zugestimmt hat (was übrigens auch völliger Blödsinn ist) u.s.w.


    Als nächste wird er hier verkünden, dass er das WM bedauerlicherweise beenden muss, da aus seiner Sicht die KM mit der gekürzten Bezügen und der damit verbundenen kleineren Wohnung gar nicht mehr in der Lage ist, die Kinder die Woche über zu versorgen, da sie ja dann auch kein Kinderzimmer mehr haben. Von diesem Zustand bis zum Schritt, dass die Kinder keinen Umgang mehr mit der Mutter haben dürfen wird es dann maximal noch 6 Monate dauern.


    Es gibt Momente in denen ich hoffe, dass er ein Troll ist und kein bisschen an der Geschichte stimmt. Vor allem, wie ein Mann weit jenseits der 40 und mit mehreren Kindern oft so unbeholfen in Sache Erziehung und Schwangerschaft ist lässt diesen Gedanken immer wieder aufkommen.


    Ich bin mal gespannt wie lange die Neu-Frau das mitmacht und ob sie ihn irgendwann mal aus ihren Haus wirft, das er finanziert ;-)

    Rechtlich kannst du nichts dagegen tun.


    Und mal vom "Mama zu Mama": Euer Sohn kommt in ein Alter, wo er zunehmend eigene Entscheidungen treffen wird und euch/dir nicht mehr alles erzählen wird bzw. nicht mehr für alles um Erlaubnis bitten wird.


    Ich hätte weder bei meine Sohn, noch bei meinen Töchtern darauf bestanden, dass ich erst die Eltern kennenlerne bevor die irgendwo übernachten durften. Und das galt gleichermaßen für Kumpels oder Schulfreunde, als auch für die Freundin/den Freund. Da hatte ich immer genug Vertrauen, dass sie keine den größten Vollpfosten aussucht (ok, ab und an war es nach dran ;-) )
    Und die andere Frage wäre ja, was es dir bringt die Erziehungsberechtigten vorher kennnezulernen?

    Hätte die Einstellung der Zahlung negative Auswirkungen ?

    Wenn ein gültiger Titel besteht ja. Denn dann könnte das Kind den Unterhalt pfänden lassen.

    Und was wenn nichts kommt ?


    Dann wird das Kind wohl aktuell keinen Bedarf haben oder eben nichts tun, was eine Unterhaltspflicht auslöst.


    Allerdings würde ich dem Kind per Einschreiben die Einstellung des Unterhalts ankündigen bzw. falls ein Titel besteht die Herausgabe des Titels und die Übersendung von entsprechenden Unterlagen, die die Bedürftigkeit und die Berechtigung belegen verlangen. Natürlich auch mit dem Hinweis, dass zu einer korrekten Berechnung nicht nur die Einkommensverhältnisse des Kindes, sondern auch die der Mutter gehören.