Beiträge von rainbowfish

    Klar freut sich das Kind . Aber wie wird es dem Papa damit gehen?


    Naja, was dir nützlich ist kann ruhig auf dem Leid anderer Väter aufgebaut werden.


    Hoffentlich bist du klug genug um mit deinen 73 Jahren kein weiteres Kind zu zeugen.


    Ich such mir mal meine halskrause raus. Das viele Kopfschütteln verursacht bei mir ein Schleuderttauma.


    Ich bin immer wieder erstaunt , wie du aus dem Nichts plötzlich Lösungen "kreierst" und wünschte mir, dass du ein jahrelanger Troll wärst

    Das war bei mir auch so, dieser Brief früher. Diese Anfrage ist berechtigt, weil es könnte ja sein, dein Kind hat ein eigenen Haushalt bzw. eine eigene Wohnung, dann steht dir das kindergeld nicht mehr zu. Somit wird das Kindergeld auf dein Kind übertragen, solange es noch in der Ausbildung steht, höchstens bis zum 21 Lebensjahr. Sollte das Kind früher eine Arbeit aufnehmen, muss man es sofort melden bei der Familienkasse. Sonst enstehen Rückerstattungen. LG

    nö, höchstens bis 25

    Ich bin gestern nicht mehr zum antworten gekommen.

    Der Satz der Kleinen lässt aufhorchen. Ich denke sie sitzt auch in der Zwickmühle. Auf der einen Seite freut sie sich auf den Urlaub, sie kennt die Gegend ja schon und weiss was sie vdort erwartet. Auf der anderen wird ihr das halt im Moment vom Mama und Schwester madig gemacht. Wie soll sie denn anders reagieren, als mit vorschobenen Gründen, warum sie sich nicht freut.
    Sie kann nicht sagen "wenn Schwesterchen" nicht mitfährt, dann will ich auch nicht. Ich denke dazu freut sie sich auch wieder zu sehr auf diese Reise.

    Was wird kannst weder du, noch ihr Vater wirklich beeinflussen. Sie kann mitkommen und völlig gelöst sein, sie kann mirkommen und euch den Urlaub zur Hölle machen und sie kann gar nicht mitkommen. Ihr und vor allem dein LG muss sich für alle Alternativen Strategien zurechtlegen.

    Variante A ist die einfachste. Da habt ihr einen schönen Urlaub.

    Bei Variante B muss dein LG (natürlich mit dir zusammen) vorher überlegen, ob er dann den Urlaub abbricht und sie zurückfährt und du alleine bleibst.

    Variante C ist die besch.... Entweder er knickt ein und nimmt die Große mit oder sagt eben dem Wunsch dieser entsprechend den Urlaub ab. Esteres wirst du nicht mitmachen, zweiteres bedeutet, dass du eben alleine fährst und die Große Oberwasser bekommt und sie ihn weiterhin immer unter Druck setzten kann, um ihre Ziele zu erreichen (ich würde mich übrigens nicht wundern, wenn dr Psycchologe oder jemand vom JA in kontaktiert, um ihn dazu zu bewegen sie mit zu nehmen)

    Der Mutter würde ich an Stelle deines LG mitteilen, wenn die Kleine auch nicht mitwill, dann muss eben sie beide Kinder mitnehmen. Ich glaube, dann wird das Thema schnell vom Tisch sein. Er sollte eben nur das Rückgrat haben klarzustellen, dass er den Urlaub nicht absagen wird.


    LG hingegen leidet innerlich. Klar möchte er der Papa sein, der seinen Kindern alles ermöglicht. Und ich denke auch, dass er vermutlich die Mittlere durchaus gerne mitnehmen würde.

    Das ist verständlich. Ich kenne das von meinem Mann. Und ich glaube so geht es ja jedem Elternteil. Manchmal muss der eigene Leidensdruck sehr groß sein, um einen Grenze zu ziehen oder man muss sich rational so mit der Situation/Erkrankung auseinandergesetzt haben, dass man aus dieser Rationalität die Konsequenzen zieht. Bei uns hat das lange gedauert. Auch mal den Satz, dass ich nikcht mit einem Waschlappen zusammesein will, der nach der Pfeife der Ex und der einen Tochter tanzt. Aber bei uns eben auch die feste Zusage, dass ich ihn unterstütze und ihm auch immer wieder gesagt habe, dass er kein schlechter Vater ist, wenn er Grenzen zieht, wenn er nicht immer nachgibt oder alles ermöglicht, sondern dass es eben zum Vatersein dazugehört, dass man "nein" sagt. Vom wem sonst können sie lernen nicht über ihre Grenzen zu gehen, wenn die Mutter es ihnen nicht beibringen kann.


    Inzwischen haben beide Kinder zu ihm ein gutes Verhältnis. Die Große hat irgendwann gesagt: "ich habe jetzt verstanden, dass du damals gehen musstest, um als Vater bleiben zu können". Dazwischen liegen aber auch Monate des Kontaktabbruchs, der Beschimpfungen, der Forderungen und der Verzweiflung auf seiner Seite.


    Eine dicke Kerze für den 19 jährigen Sohn unseres Pastors und seiner Frau, unseren Freunden.

    Er ist Mittwoch Nacht, trotz seiner Behinderung völlig unerwartet, im Schlaf gestorben.

    Wir werden ihn alle vermissen und meine letzte Erinnerung ist, der Bläsergottesdienst am Sonntag vorher. Seine Eltern an seiner Seite und er völlig begeisgert von der Musik. Heute flossen im Gottesdienst viele Tränen, auch wenn seine Eltern und Geschwister nicht da waren.

    Ich überlege jetzt, ob ich nicht meine beiden leeren Zimmer einem AE Menschen mit 1 Kind im Alter meiner Kleinen anbiete.

    Nein, nein und nochmals nein.

    Weder an eine AE Mutter, noch an einen AE Vater. Dasa schafft nur neue Probleme und im Nu bindest du eine völlig fremde Person in deine Probleme mit ein.

    Bleib alleine mit eurer Tochter und kümmere dich darum, dass sie genügend Kontakte nach aussen bekommt. Überlege und ergreife Maßnahmen die greifen ,wenn du längerfristig ausfallen solltest (z.B. kenn ich ich aus der Trauerbegleitung für Kinder, dass da eine Mutter, die wusste, dass sie nicht mehr lange zu leben hat, ganz bewusst den Weg mit einer Pflegefamilie gegangen istl. Sie und die Kinder haben über längere Zeit eine Verbindung aufgebaut. So konnten die Kinder bis zu letzt bei ihr sein, wurde aber sofort von vertrauten Menschen aufgefangen und erlebten so nicht gleich 2 Traumata).

    Das Bild vom Spinnennetz finde ich gar nicht so schlecht.

    Er ist gefangen in Strukturen, die er nur schwer (oder gar nicht) durchbrechen kann. Er klebt da fefst. Die ungefährlichen, nicht klebenden Netzfäden kennt er nicht und kann sie so nicht für sich nutzen. Unterstützung gibt es nur durch Hilfe von aussen. Stöckchen, die sich über die Klebefäden legen und ihm einen Ausweg bieten, den er dann auch gehen muss.

    Die Mutter spielt, trotz Erkrankung, eine führende Rolle, um ihre eigenen Bedürfnisse zu stillen. Dazu benutzt sie mit Sicherheit auch die Tochter. Die will ich weder nur als Opfer der Mutter und der eigenen Erkraungen sehen, noch vollständig als Täterin. Sie ist, denke ich, beides. Ohne die Einsicht, dass sie Hilfe braucht, um mit der Erkrankung leben zu können, kann sie sicher vieles nicht steuern und reagiert in vielen Dingen unbewusst. Und trotzdem ist sie ein Teenie und hat schon gelernt, welche Klaviatur sie spielen muss, um ihre Ziele zu erreichen.
    Ein Teenager, der in Obhut genommen werden möchte und äußert, dass die kleine Schwester mit soll um sie als große Schwester "zu stabilisieren" tut das nicht unbewusst, sondern bewusst und aus einem Grund. Ob sie von selsbt auf die Idee kam oder von der Mutter beeinflusst wurde sei mal dahingestellt.

    Grundsätzlich ist es schwierig, solange das JA und ein Therapeut am Rande stehen und die eigentliche Problematik nicht angehen wollen, sondern meinen, dass eine Verbesserung der Eltern-Kind-Beziehung was ändern wird. Solange wird das langsam erwachsen werdende Kind so weitermachen. Es lernt ja, dass es mit all dem was es sagt und tut durchkommt und genügend Helfer hat, die dieses Verhalten unterstützen und fördern.


    Sie ist in der Geschichte auch eine Geschädigte und es entscheidet immer der Erwachsene wieweit er sich manipulieren lässt.

    Auf jeden Fall ist sie auch Geschädigte. Den weiteren Satz finde ich schwierig. Ja, grundsätzlich entscheidet jeder inwieweit er sich manipulieren lässt. Allerdings sieht man in der Situation oft nicht die Grenze oder überschreitet sie, weil man ein schelchtes Gewissen hat (hat man wirklich alles für sein Kind getan) oder weil man sich vormacht, dass das Kind ja krank ist und gar nicht anders kann oder man es selbst nicht anders in der eigenen Kindheit erlernt hat.

    Yogi,

    ne nicht hier im Thread. Das stand in irgendeinem anderen von ihm, irgtendwann mal.

    Apropos Thread. Der hier ist für das Thema eigentlich verkehrt. Dazu ga´bss doch auch schon einen eigenen.

    Ich stehe zu sehr unter Schock, meine anderen beiden Kinder sind ja auch weg.

    Hast du wirklich nicht damit gerechnet? Es haben hier doch einige geschrieben, dass diese Variante die einzig logische für den Vorschlag der KM ist. Und noch ist das Kind nicht weg, sondern du kannst entscheiden, welche Variante du nehmen willst.


    KM3 hat mir gestern verkündet dass sie in ihr Heimatland zurückkehren wird. Sie hat mir weder gesagt wann, noch wann ihre Berufsausbildung endet.

    Wann und ob sie ihre Ausbildung beendet geht dich ja auch nichts an. Ein Datum hat sie die indirekt doch genannt. Mit Schulbeginn eurer Tochter ändert sich das Betreuungsmodell. (Hatte sie nicht einen neuen Mann?)

    Sie bietet diese beiden Betreuungsmodelle an

    Die Kleine ist alle Schulzeit bei mir und Ferien bei ihr in ihrem Heimatland oder umgekehrt.

    Dann nimm euer Kind zu dir. Wie sich die Ferien dann tatsächlich gestalten lassen, wird sich zeigen. Lässt du sie ziehen, dann kannst du höchstwahrscheinlich davon ausgehen, dass du das Kind auch in den Ferien nicht mehr sehen wirst

    Als Ergänzung zu den anderen.

    Uns hat geholfen, dass wir als Paar vereinbart haben, dass die Ex bzw. später das psychische Problem der großen Tochter nur zu bestimmten Zeiten und für begrenzte Zeiträume Platz in unserer Zweisamkeit hatte.

    Praktisch haben wir ausgemacht, dass wir z.b. pro Woche uns 30 Minuten genommen haben, um diese Dinge anzusprechen bzw. zu besprechen. Kamen dringende oder wirklich wichtige Dinge, dann haben wir sie natürlich sofort besprochen, aber auch dann nicht stundenlang, sondern für max. 1 Stunde.

    Ihm hat damals auch gutgetan, dass er das ein wenig "auf mich schieben" durfte. Ex wollte etwas, er konnte entspannt sagen "das entscheide ich jetzt nicht, ich muss das erst mit meiner Frau besprechen, es geht dabei ja auch um ihre Zeit, Leben etc."
    Das war am Anfang zwar schwierig, aber auf Dauer hat es dazu geführt, dass er nicht mehr bei jedem Pups gesprungen ist, dass Ex und Töchter akzeptiert haben, dass Zusagen/Absprachen/verschobene WE eben nicht innerhalb von 5 Minuten abgenickt oder geklärt waren und er eben auch mal "Nein" sagen konnte (das ist immer das Ding mit dem schlechten Gewissen, "du hast uns verlassen", "das musst du doch für die Kinder mal machen, ich mache ja auch alles"...)

    Ich hab mal 2 Bücher besorgt (Beutetochter hat durchaus Züge ,die auf BL deuten können)

    "Schluss" mit dem Eiertanz" und "Ich ´hasse dich, verlass nicht"

    Meinem Mann und auch mir hat das geholfen feste Grenzen zu ziehen (auch ggü. der Ex). Aber wir haben bei weitem nichts so heftiges erlebt, wie du und dein LG.


    Was mir damals aber sehr bewusst wurde war, dass ich im Prinzip nicht helfen kann. Ich kann nur dasein, unterstützen und aushalten. Aber auch das nur, solange es meine eigenen Grenzen nicht überschreitet oder einreisst.

    Durch die damalige Situation ist mein Mann in eine Alkoholabhängigkeit gerutscht. Es gab einen Punkt an dem ich ihm gesagt habe, dass ich bei ihm bleibe und den Weg mitgehe. Egal wie er sich entscheidet. Um aus einer Sucht herauszukommen muss der Wille vom Betroffenen kommen und nicht durch äußeren Druck. Aber, ich habe ihm auch gesagt, dass ich dann gehe, wenn meine (mentale) Gesundheit darunter leidet oder wenn meine Kinder darunter leiden. Er trinkt nicht mehr, ich bin noch da.

    Ich denke, dass es für dich vielleicht der Punkt ist. Was kann ich mittragen ohne mir selber dabei zu schaden. Und wie kannst du damit umgehen und dich ein Stück weit rausziehen und was wird das auf Dauer für Auswirkungen auf eure Paarbeziehung haben.

    Und dann ist da dein LG. Wie kann und will er weitermachen? Ist er (was ich bei meinem Mann erlebt habe und auch verstehen kann) so gefangen in den Gedanken "es ist mein Kind, ich muss alles für es tun. Sie musste ja schon die Trennung verkraften..., Was, wenn die Mutter weiter hetzt und mich die Tochter nicht mehr sehen will", dass er in eine "Abhängigkeit" ggü. dem Kind rutscht oder kann er sich soweit distanzieren, dass er harte Grenzen zieht (die seine Tochter eigentlich braucht) und eben mal nicht einknickt und das Kind dann halt mal toben und schmollen lässt.
    Im Moment ist der der Spielball dieses Kindes. Sie kann ja anscheindend machen was sie will, jeder (auch das JA) richtet sich nach ihrem Willen und das gibt ihr eine Macht, die im blödesten Fall im späteren Leben vielen schaden wird (was passiert, wenn sie von einem Jungen oder Mann zurückgewiesen wird)

    Ich verstehe da den Therapeuten nicht. Die Behandlung kann doch nicht darin bestehen, dass sie lernt, dass nur ihr Wille zählt und jeder auf sie Rücksicht nehmen muss.

    friday:

    Ja, das war völlig absurd. Am Ende hatten wir sogar nie Durchwahl vom Leiter der Famileinkasse bekommen und er hat sich selbst darum gekümmert und die Nachzhahlungen auch direkt angewiesen und nicht erst zum regulärem Auszahlungstermin. Trotzdem war ich froh, als die Nummer endlich rum war und alle Kinder Ü25

    Ich wunder mich einfach, dass das alles möglich ist ohne mit mir Kontakt aufzunehmen.

    Och da ist recht viel möglich. Wir waren einige Jahre einmal jäührlich in Wiesbaden bei der Familienkasse.

    1. Kindergeld für meinen Sohn bekam plötzlich der Vater meiner Töchter. Er hatte mit meinem Sohn nichts zu tun, aber sein Sohn heißt y x Z und meiner x y rainbowfish. Haben auch völlig unterschiedliche Geburtsjahre, war der Familienkasse aber egal.

    2. Kindergeld wurde komplett eingestellt, weil wir erst unseren Aufenthaltstitel vorlegen sollten. Kann ich nicht, weil wir alle seit Geburt deutsche Pässe haben und keinerlei Migrationshintergrund. Das Einwohnermeldeamt war entsetzt, die Familienkasse (nein, die Hotline ist nicht kompentent), meinte nach Prüfung vor Ort "oh, sorry, da wurde beim Umstieg der Software wohl ein falsches Häkchen gesetzt.

    2. Ich bekam einen Brief, auf dem Mit Tippex Nachnamen und Adresse geändert wurde. Ich soll bitte erklären warum mein Kind AB nicht mehr in meinem Haushalt gemeldet ist, sondern im Haushalt von Frau M K (identisch mit dem von Tippex übermalten Namen und Adresse. Da hat wohl auch ein Praktikant drangessesen. Kind AB ist leibliches Kind von M K und mein Bonuskind. M K und ich teilen uns den Vornamen und einen Teil des Nachnamens . Meiner ist M M-K. Ja wir hatte eine lustige Zeit.

    Erklärungen gab es selten. Schriftlich hat es ewig gedauert, telefonisch gibt es nur Menschen, die die eigentlichen MA abschirmen und von der Materie kaum Ahnung haben und auch nicht in alle bereiche Unterlagen (Im Fall des Aufenthaltstitels bestanden sie auf dieses Schriftstück und liessen sich nicht überzeugen, dass ich nur unsere deutsche Staatbürgerschaft nachweisen kann)

    Ja, das wird besser. Der Körper gewöhnt sich daran.

    Du kannst auch versuchen mit den Zeiten zu variieren.

    Ich hab z.B. gute Erfahrungen gemacht, wenn ich um 19 oder 20 Uhr das letze Mal was esse und dann ab 11 bzw 12.


    ab und an leg ich auch mal powerwochen ein. Da variiert sowohl die fastenlänge, als auch die zeit. Damit komm ich gut zurecht und merke auch, dass der Körper keine Routine entwickelt. Hilft mir beim abnehmen, muss man aber mögen

    Ich versteh das nikcht so wirklich.

    Du hast nach Auslaufen des Elterngelds Probleme die KV zu zahlen, auf der anderen Seite überelgst du dein Kind auf eine Privatschule zu geben. Um mehr zu arbeiten hast du keine Betreuung durc hdie Großeltern, auf der anderes Seite würde die wegen Schule und Kita durchaus Betreuung übernehmen. Ich kann´s langsam nicht mehr nachvollziehen