Beiträge von rainbowfish

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    Ich persönlich finde es befremdlich meinen Kindern den Zugang zu bestimmten Räumen des gemeinsam bewohnten Hauses (oder Wohnung) zu verbieten.

    Naja. Ich denke es gibt schon Umstände, die das notwendig machen.

    Ich z.B. arbeite im HO und habe dabei sensible Daten zu bearbeiten. Diese muss ich auch nach bestimmten Richtlinien sicher und auch nachweisen, dass niemand unberechtigt Zugang zu diesen Daten hat. Also ist mein Büro eben tabu


    Das ist aber sicher ein sehr seltener Fall. Aber auch bei uns ist es so, dass das Schlafzimmer ohne unsere Anwesenheit eben nicht zu betreten war/ist ;-)

    Ja, das ist sehr unterschiedlich und hängt von Kind, Behandlung und Arzt ab.

    Bei uns war immer klar, dass die Medis nur eine Überbrückung sein sollen und wenn es geht, er sie nicht lebenslang nehmen soll. Dazu war es aber auch nötig die Pausen einzulegen. Konzentrationstests unter Medis sind dann ja nicht aussagekräftig, wenn man wissen will, in wie weit er sich ohne konzentrieren kann ;-)

    Ich finde die Tatsache, dass er seinem Sohn keine Medis gibt, wesentlich schlimmer als die Tatsache, dass er nicht mit ihm Klavier übt. Die ADHS-Medikamente sind ja nunmal keine Bonbons. Die mal eben für 3 Wochen abzusetzen, um sie dann wieder aufzudosieren, finde ich schon sehr kritisch. Ist das generell so bei den Umgängen/ Ferien beim Vater?

    Muss nicht sein. Unsere Ärztin hat z.B. eine Pause in den Sommerferien immer empfohlen. Ist halt dann anstrengender. Aber lässt auch Rückschlüsse zu, ob sich etwas verändert

    Warum das Kind mit Medikamenten vollgestopft werden soll, erschließt sich mir nicht.

    Zumindest vorübergehend kann eine Einnahme sinnvoll sein.

    Mein Sohn z.B. war erst mit den Medis überhaupt in der Lage bestimmte Therapien und Verhalten zu erlernen. Vorher wäre das überhaupt nicht gegangen, weil er nie zur Ruhe kam und alles auf in "gleichwichtig" einströhmte. Das Problem der ADHS-Kinder ist ja nicht, dass sie Zappelkinder sind, sondern dass ihr Gehirn, das war wir automatisch als unwichtig ausfiltern, nicht kann. Sie müssen sich doppelt soviel anstrengen, um sich auf den Lehrer zu konzentrieren, weil eben der Vogel, der draussen singt, das raschelnde Blatt vom Nachbarn oder der fallenden Stift vom Mädel hinter ihm genauso "interessant" ist, wie die Stimme des Lehrers.

    Durch Konzentrationsübungen, Verhaltentraining etc. lernen sie, das besser aussortieren zu können. Das funktioniert aber eben wieder nur, wenn man die Reizüberflutung einschränkt. Und das geht mit Medis.
    Mein Sohn hat die ca. 5 Jahre genommen, danach brauchte er sie nicht mehr, weil er eben für sich Strategien erlernt hat, wie er sich selbst "diszipliniert".

    Zum Thema Hochbegabung. Ich würde auch einen speziellen Test machen. ADHS und Hochbegabung ist leider eine sehr anstrengende Mischung. Und hat es damals geholfen zu verstehen, dass er beides hat und unter der Kombi eben auch leidet, weil die Problematik der mangelnden Konzentrationsfähigkeit auch Auswirkungen auf das Ausleben der Hochbegabung haben kann

    Ich möchte nicht, dass ich oder mein Kind einem Infektionsrisiko ausgesetzt werden.

    Dann wirst du dich für die nächsten 1- 1 1/2 Jahre zuhause einsperren müssen und keinerlei Kontakte mehr nach draussen haben dürfen.


    Im Moment kann man das Risiko sich zu infizieren nur verringern. Ganz vermeiden kann man es nicht.


    Wenn du selber eine Maske trägst, dann ist es schonmal ein wenig minimiert. Besorge doch ein Gesichtsschild und biete es dem Vater für den Umgang an. Dann ist etwas Schutz da und gleichzeitig kann das Kind ins Gesicht sehen und nicht nur in einen Stofflappen, der alle Mimik unterbindet

    agrippa,

    echt jetzt?


    Er soll froh sein? Er nimmt nur sein Recht und seine Pflicht zum Umgang wahr.

    Als rechtlicher Vater muss er halt nicht nur Unterhalt für ein kKuckuckskind zahlen, er darf es sogar sehen und bei GSR auch mitentscheiden

    Wie stellst du dir denn vor, dass der Vater mit Maske Kontakt zu eurem Kind aufnehmen soll?


    Was bedeutet in diesem Zusammenhang "rechtlicher, aber nicht biologischer" Vater? Wäre es nicht sinnvoll das zu ändern, dann müsstest du dir auch keine Gedanken mehr über eine Maskenpflicht beim Umgang machen.


    Nicht nur im horizontalen Gewerbe könnte er sich anstecken, auch stinknormal bei der Arbeit oder auf der Straße.

    Echt jetzt?

    Vor deinem Urlaub hast du Stunden nach dem Termin beim Zahnarzt angerufen, ob das Kind mit der Km dort war. Hat dich während des Termins 0 interessiert, was mit den Zähnen ist. Diesmal musst du unbedingt mit, um auch aus achlicher Sicht zu wissen ,was es ist.

    Ganz ehrlich, als Zahntechniker hättest du soviel Grundwissen haben müssen, dass du nicht erst hier hättest nachfragen müssen.

    Dich kann man ja gar nicht mehr Ernst nehmen und ich bleibe auch dabei, dass es dir einfach nicht wirklich um die Kinder geht bzw. eigentlich darum geht, dass die KM aus dem Leben eurer Kinder gekickt wird. Gib´s doch einfach endlich mal dir ggü. zu.


    Den Kindern kann man inzwischen wahrscheinlich wirklich nur noch wünschen, dass irgendjemand mal den Hintern in der Hose hat und die Kinder in eine Familie gibt, wo sie unabhängig von eurem Elternkrieg zur Ruhe kommen dürfen

    Das klingt ja erstmal nach einem guten Anfang.

    Lasst es langsam angehen, Junior wird schon das Tempo bestimmen, in dem es nun weitergeht.


    Das muss auch der Vater akzeptieren, dass es nicht nach seinem Willen von 0 auf 100 geht, sondern eben mit Zwischenschritten und mit dem offenen Ende, ob und wann er alle 2 Wochen ein ganzes Wochenende mit Papa verbringen will.


    Gut ist aber auch, dass du dich abgrenzen kannst und dich nicht mehr verbiegst, um alles möglich zu machen.

    Oder ist Dir plötzlich der Urlaub wichtiger? Oder das mit dem Zahn nicht so schlimm und die ganze Thermik, die Du verbreitet hast, völlig übertrieben?

    Hat er ja geschrieben. Beim drüberfühlen hat er keinen Riss gespürt. Daher ist´s dann halt nicht mehr wichtig.
    Aber es hat ja seinen Zweck erfüllt. Er konnte sich wieder an den vermeintlichen Defiziten und Versäumnissen der KM aufg***

    Langsam wünscht man diesen Kindern nur noch, dass sie fern von diesen Eltern aufwachsen dürften

    Boah. Echt jetzt?


    DU weisst wie unzuvelässig die KM ist, DU hast es als unerlässlich empfunden diesen Termin zu machen und dabei alle mal wieder auf das Fehlverhalten der KM aufmerksam zu machen und dann sorgst du nicht allen Ernstes dafür, dass euer Sohn auch beim Zahnarzt erscheint? Oder ist es mal wieder eine gute Gelegenheit auf die Defizite der KM hinzuweisen, obwohl DU ja den Termin in ihrer Betreuungszeit gemacht hast und damit in ihre Planung eingreifen wolltest

    Und warum fällt dir das erst um 11 Uhr auf? DU wolltest doch dich Kinder wegen Urlaub schon um 9 oder so im Kindergarten abholen.


    Mal ganz im Ernst. Es geht dir doch eigentlich nur noch darum, wie du die KM am besten fertig machen kannst. Um das Wohl der Kinder geht es dir nicht, sonst hättest du dich wesentlich früher danach erkundigt, ob sie mit ihm beim Zahnarzt aufgeschlagen ist bzw. gleich selbst dafür gesorgt, dass er dort ist.


    So langsam hab ich kein Verständnis mehr für deine Aktionen. Entweder du bist mal ehrlich und gibt´s vor dir selber zu, dass du die Kinder komplett bei dir haben willst und die KM aus ihrem Leben entfernen willst oder du unterlässt es endlich mal jedes Haar in der Suppe der Mutter zu suchen und jedem mitzuteilen, der nicht schnell genug wegkommt.


    Ich wünsche euch einen schönen Urlaub und dass deine jetzige Frau nicht irgendwann die Nase voll davon hat

    Fahrt ihr nun mit oder ohne Kinder in den Urlaub?

    Du willst in den Urlaub nachdem die Mutter die Kinder Montag in die KiTa gebracht hat? Ich verstehe den Zusammenhang

    nicht.


    Und die Schutzvereinbarung enthält auch, dass die Mutter sozusagen nicht Ferien mit den Kindern machen darf?

    Das wird bei den gesetzlichen nicht funktionieren. Es gibt da quartalsweise eine Rechnung über den Eigenanteil.

    Die Rückerstattung durch de KK erfolgt erst nach erfolgreicher Beendigung der gesamten Behandlung und einer Wartezeit (bei uns damals 1 Jahr). Damit möchte die KK erreichen, dass solche Behandlungen eben auch durchgezogen werden.


    Andere Frage. Wenn schon eine Behandlung stattgefunden hat, warum dann noch mal? Und hat die KK dem Behandlungsplan denn schon zugestimmt? Sollte das Kind Ü18 sein, dann ist de KK eh raus.


    Ich würde erst mal die Rahmenbedingungen klären. Warum war die erste Behandlung nicht erfolgreich und dann weitersehen. Evtl. würde es noch nicht mal Sonderbedarf sein, wenn ja eigentlich schon vorher was gemacht worden war