Beiträge von rainbowfish

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    Halte ich nicht für übergriffig, seinem Kind dessen Verwandtschaft aufzuzeigen.

    Nein, ihnen zu sagen, dass es da Halbgeschwister gibt ist nicht übergriffig. Das habe ich meinen auch erzählt.


    Übergriffig empfinde ich diesen indirekten Vaterschaftstest, um IHM nachzuweisen, dass er lügt. Wenn die andere ihn als Vater festgestellt haben will, dann muss sie das mit ihm direkt klären.

    Was meint ihr zu der ganzen Halbschwester Sache? Ist das ein Problem, das man auch im Umgang thematisieren darf? Meines Erachtens muss ich es thematisieren, denn ich habe auch nichts zu verheimlichen.

    DU musst da gar nix und ich würde es auch nicht thematisieren. Es ist nicht deine Baustelle und ehrlich gesagt ist es auch übergriffig da hinter dem Rücken des Vaters einen Test zu veranstalten, nur damit DU Sicherheit hast.


    Der Vater meiner Töchter hat nach unserer Zeit und 3 weitere Kinder gezeugt. Ob seine Frau oder diese Kinder von meinen beiden Mädels wissen? Keine Ahnung, ist mir auch egal. Meine beiden wissen, dass es da noch weitere Halbgeschwister gibt, aber es ist von geringer Bedeutung, weil er eben keinerlei Umgang haben wollte, als sie klein waren.


    Ich würde mich auf "deine" Themen zurückziehen. Unterhalt und Umgang. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn der Umgang klappt wird es immer eine Trautigkeit geben, wenn sie nicht die Gelegenheit bekommen das Halbgeschwister kennenzulernen, klappt der Umgang nicht, dann wird das Thema weniger präsent sein.

    Na solange du keine Werbung für Sonnenschutzfolien machen willst 😂


    Erzähl mal. Bist du AE, oder Umgangselternteil. Wieviele Kinder hast du und wie alt?

    Das klassische Modell einer Wochenendbeziehung, bei der sich niemand sicher sein kann, ob sie darüber hinaus funktioniert, da man sich nur am WE kennt und keinen Alltag miteinander teilt. Wie viele "Erwachsene" leben genau das und fallen auf die Schnauze, sobald sie zusammen ziehen?

    Ja, nur die meisten Erwachsenen sind dann finanziell nicht voneinander abhängig.


    Hier haben wir eine noch Minderjährige. Rein rechtlich betrachtet ist das mit dem Unterhalt sowohl jetzt, als auch für die Zeiten der Volljährigkeit ein wenig speziell.

    Grundsätzlich können Eltern, solange sie Unterhaltsoflichtig sind sich aussuchen, ob sie den Utnerhalt in Bar oder in Naturalien und Zimmer stellen. Dabei müssen die Belange des Kindes natürlich berücksichtigt werden. Aber spielen wir mal ein paar Modelle durch.


    Fakt ist, dass das Kind, sobald es 18 (evtl. auch schon vorher, wenn es gegen den Willen der Eltern auszieht) ist und nicht mehr zuhause lebt nicht mehr privilegiert ist (egal ob es noch zur Schule geht). Damit steigt der SB der Eltern auf 1400 € und alle anderen Unterhaltsberechtigten (minderjährige Kinder, Ehepartner) gehen vor. Also nur, wenn nach Bereinigung des Einkommens und Abzug anderer Unterhaltsverpflichtungen mehr als diese 1400 € übrig bleiben, dann bekommt das Kind was ab.


    Ist die Mutter nicht leistungsfähig, dann ist es völlig ok, wenn sie ihr "nur" das KG weiterreicht. Für den anderen Unterhalt muss sie sich an den Vater halten (und da geht die Berechnung eben wieder los) [ich betrachte jetzt mal beide Elternteile getrennt, real ist es ein wenig komplizierter, aber im Endeffekt muss jeder Elternteil nur soviel zahlen ,wie er auch alleine zahlen müsste]. Gedeckelt ist der Unterhalt derzeit auf 840 € inkl. KG.


    Ist der Vater bisher nicht leistungsfähig und die K erhält Unterhaltsvorschuß fällt dieser dann eben weg. Bleiben dann nur das KG (auch mit Unterhaltsvorschuß würde sie nicht auf die 840 € kommen)


    Zum erwachsen werden gehört dann eben auch sich über die Finanzierung des eigenen Lebensunterhalts Gedanken zu machen und nicht damit zu rechnen, dass man schon irgendwie von irgendwem Geld bekommt.


    Schüler-Bafög ist keine Möglichkeit, da die Strecke zwischen Wohnotz und Schule nicht mehr als 2 Stunden beträgt, da sie ja zum Freund gezogen ist. BAB käme ja eh erst in Frage, wenn sie eine Ausbildungsstelle hat, wäre aber evtl. eher zu bekommen.


    Sie kann natürlich Sozialleistungen beantragen. Dann müsste sie aber nachweisen, dass es ihr nicht zumutbar ist bei der Mutter zu leben. Das kann sie nicht. Nur das Argument, dass sie mit dem Freund zusammen sein will reicht da bei Weitem nicht aus. Und wenn man dann schon bei dem Argument ist, wird es darauf hinauslaufen, dass eben der Freund sie finanzieren muss. Das kann er natürlich tun und alles wäre ok. Wie begeistert er dann noch vom Zusammenleben ist steht auf einem anderen Blatt, aber auch das wäre eben eine Konsequenz der Aktion.


    Teenagern ihre Gefühle klein zu reden, weil man als erziehungsberechtigte Person so viel mehr Erfahrung hat und sie schützen möchte ist schwierig.

    Ich denke es geht doch gar nicht darum Gefühle klein zu reden, sondern einen Weg aufzuzeigen, wie manso mit der Situation umgehen kann, damit sie trotzdem ihre Pläne nicht vollkommen über Bord werfen muss.

    Ob diese Entscheidungen sie glücklich machen wird sie selbst am besten herausfinden.

    Ja, das wird sie müssen. Und sie muss eben auch herausfinden, dass zu dieser Entscheidung auch gehört das Leben finanzieren zu müssen ;-)


    Noch als Ergänzung. Meine Große ist mit 23 mitten im Studium ausgezogen und mit ihren Freund zusammengezogen. Sie kannten sich zu dem Zeitpunkt auch erst 6 Monate. Der Unterschied war aber, dass sie, eben volles Bafög bekam, nebenbei noch arbeiten war und das Argument eben nicht als erstes "wir wollen zusammenleben", sondern das Hauptargument war, dass durch unseren Umzug der Weg zur Uni einfach nochmal ne Stunde länger wurde. Es war von beiden gut durchdacht. Sie haben sich voher einen gemeinsamen Haushaltsplan gemacht, überlegt, gerechnet, was sie sich leisten können und letztendlich eine Wohnung gesucht, da sich, im Falle einer Trennung, jeder von beiden auch alleine hätte leisten können. Und eben nicht "wird schon werden-Luftschlösser".
    Wenn Dinge, die weitreichende Folgen haben durchdacht und fundiert sind, dann lässt man Kinder sicher einfach gehen, als wenn sie in die rosarote Wolke hingehen wollen.

    @PancakeGreta

    Grundsätzlich hast du ja schon Recht. Aber ich glaube in diesem Fall ist es vielschichtiger.


    Wir lesen hier nicht von einer jungen Dame, die nach längerer Beziehung, in der man sich fast täglich gesehen hat, in den Nachbarort zieht, um dort mit dem Liebsten zu leben.


    Die beiden kennen sich noch nicht so lange, vor allem haben sie bisher so gut wie nur die Wochenenden zuammen verbracht. Da gab es keinen Alltag, kein wirkliches Kennenlernen der Macken des anderen, kein "ich halte mal die schlechte Laune des anderen aus". Und vor allem möchte sie viele 100 km weg. Da kann im Notfall Mama nicht mal schnell vorbeikommen und helfen/trösten/abholen.

    Sie zieht um, weil er es praktischer findet. Sie hat keinen Plan. Erst dort Abi weitermachen, jetzt doch lieber Ausbildung, weil einfacher, vielleicht als nächstes doch Baby, weil jetzt ohne vernünftiges Abschlußzeugnis keine Lehrstelle finddbar.... einen wirklichen Plan hat sie nicht, sie konnte am Anfang noch nicht mal abschätzen wieviel sie zum Leben brauchen wird, was kosten dort die Mieten u.s.w.

    Ich kann die Vorbehalte und Bauchschmerzen gut nachvollziehen. In Hessen würde sie jetzt komplett ohne Schulabschluß (wenn sie nach der 10 abgeht) und wenn die 11 noch nicht abgeschlossen sogar ohne Chance auf das Fachabi

    Ich hab den halben Tag überlegt, ob ich was schreibe udn wenn ja, was. Sorry, es muss raus....

    Ich habe für Anfang August auch einen Notarstermin vereinbart, damit wir entweder einen Ehevertrag oder ein Wohnrecht für mich im Haus, oder evtl. mein Nutz- und Nießbrauchrecht für das Haus ins Grundbuch eintragen lassen.

    Meine Frau hat letzte Woche davon gesprochen, dass sie, so wie die KM unabhängig von mir sein möchte, wenn wir uns trennen. Mit einer eigenen Wohnung und finanzieller Unterstützung durch den Staat.

    Ich denke, dass das nicht möglich sein wird. Erstmal wird sie, als Alleineigentümerin unseres Hauses, dieses verkaufen müssen. Das wird sie natürlich nicht wollen. Deshalb denke ich, dass es das beste ist, dass sie mir die o. g. Rechte einräumt, Sozialhilfe beantragt, solange sie kein ausreichendes Einkommen hat, und dass das Amt dann von mir zurückholt, was es ihr vorgeschlagen hat.

    Ich denke, dass uns der Notar einen entsprechenden Vertrag vorschlagen kann, und seine Aufgabe ist ja immer, die Interessen beider Parteien ausgewogen zu berücksichtigen.

    Ich fürchte ja, dass du das ernst meinst.


    Der Notar macht das, was sein Auftraggeber möchte. Er wird das Anliegen dessen ,der ihn zahlt auch besser berücksichtigen.


    Du besitzt mehrere vermietete Häuser/Wohnungen. Und dein Frau soll allen Ernstes Sozialleistungen beantragen? Die Allgemeinheit soll dafür zahlen, dass du dir eine Frau nach der anderen aus bestimmten Ländern holst und sie, wen nes nicht so klappt, wie du möchstest abservierst. Deine Exfrau bezieht doch auch Sozialleistungen. Warum zahlst du nicht einfach den Unterhalt, der ihnen zusteht, sondern meinst der Staat (und damit wir alle) können erstmal in Vorleistung gehen und können es sich dann ja von dir zurückholen.


    Ich bin gespannt, ob dein Plan so aufgehen wird. Klar, kannst du sie zu so einem Vertrag drängen. Ob das JC das dann so anerkennt steht auf einem anderen Blatt. Die werden da evtl. ein paar andere Argumente haben, als du dir jetzt vorstellen kannst.


    Hast du denn schon die nächste Katalogbraut geordert? Ganz ehrlich, langsam widert mich dein Verhalten an. Und den Kindern wünsche ich wirklich, dass da jemand mal sehr genau nachschaut und gut überlegt, ob alle Kinder nicht in Obhut anderer besser aufgehoben sind.
    Das Frauen für dich wenig zählen, das sagt ja auch den Gebaren um Sohn und Töchter aus. Egal wie verletzt das Mädchen ist, deine Aufmerksamkeit gilt immer und erst den Jungen. Der ist ja schließlich Stammhalter. Ich hoffe ihm wird beigebracht Frauen mit Respekt und auf Augenhöhe zu behandeln und ich hoffe ebenso, dass den Mädchen beigebracht wird, dass sie auf Augenhöhe mit dem Partner stehen und nicht ihm "untergeordnet" funktionieren müssen.


    (ja, meine Wortwahl ist nicht fein. Aber im Moment schaff ich es nicht mich dezenter auszudrücken. Eine Verwarnung und Sperre nehm ich in diesem all mal in Kauf)

    Was die Wartelisten für Therapieplätze angeht.

    Versuch mal von deinem Hausarzt eine Überweisung zum Therapeuten zu bekommen.


    Dann rufst du zum einen bei deiner KK an und bittest darum ,dass sie die bei der Suche nach einem Therapeuten mit zeitnahmen Erstgespräch helfen und fragst gleichzeitig nach, wie es ist, wenn du keinen findest.


    Evtl. gibt es die Möglichkeit, dass du nachweist, dass du bei x Therapeuten angerufen hast, dich dort auf die Wartelisten setzen hast lassen. Dann gibt es nämlich die Möglichkeit eine Kostenübernahme für einen Therapeuten zu bekommen, der noch keine Kassenzulassung hat (aber oft och freie Termine). Gerne machen die Kassen das nicht, aber sie müssen, wenn ansonsten eine Verschlechterung des Zustandes droht

    Vielleicht so: "xx ich möchte mich bei dir entschuldingen. Das gestern war nicht gut von mir. Ich hätte da anders reagieren sollen, aber irgenwie hab ich das nicht hingekriegt und das tut mir sehr leid.

    Wie es es denn heute mit deinem Auge und dem Ohr? Ist es besser oder schlimmer geworden? Wir gehen auf jeden Fall morgen damit zu deinem Arzt und lassen nachgucken. Wenn es aber doch mehr weh tut, dann fahren wir gleich noch in das Krankenhaus und lassen nachgucken"

    aber möchte man einen Partner, der sich "eigentlich" trennen will, der kommt und geht wann er oder sie will

    und dann aber erwartet , dass man sich tierisch freut , wenn er/sie plötzlich auftaucht,

    wäre mir zu anstrengend

    Naja,


    es war aber doch sein Vorhaben/Vorschlag, dass sie in "ihr" WG-Zimmer soll und nur vorbeikommen soll, wenn sie dazu gerade Lust hat. Ich denk, wenn man so einen Vorschalg macht, dann sollte man sich nicht wundern ;-)


    Und ehrlich gesagt, ich wundere mich so gar nicht mehr über das, was seine Bald-Ex da tut. Sie soll seinem Willen nach in einer 2-er-WG, die ihm "gehört" ein Zimmer beziehen. Also unter seiner Kontrolle bleiben. Ihm gehören doch mehrere Immobilien. Warum bietet er ihr nicht an in eine 2-3 Zimmer-Wohnung zu ziehen, damit sie dort auch ein entsprechendes Zimmer für das gemeinsame Kind hat? Warum soll sie denn in einer WG leben und nicht alleine?

    Ich möchte auch nochmal anmerkend, dass das Haus (aus Kostenverschleierungsgründen) gar nicht ihm, sondern ihr gehört. Sollte sie sich eine gute Beratung holen, dürfte das für ihn noch ein unerwartetes Erwachen geben. Auch dann, wenn ihr jemand erklärt, dass es bei ihrer kurzen Ehedauer für ihren Aufanthalt besser ist, dass das Kind bei ihr lebt und nicht bei ihm.


    Und ja, ich kann sie verstehen, wenn alles, was man tut kritisch untersucht wird, dann hat man irgendwann keine Lust mehr.
    Vollbio, tu dir und deiner Umwelt bitte einen Gefallen, versuche mal mit professioneller Hilfe herauszubekommen, warum du immer bei jeden und allem das "Schlechte" suchen muss und alles hinterfragen musst und nicht einach mal etwas unanalysiert stehen lassen kannst. Ok, außer dein eigenes Agieren ;-)


    Ich finde es einfach traurig, dass ihr auf dem Weg seid eine weiter Ehe zu zerstören und damit auch mal wieder ein Kind in einen jahrelangen Krieg ziehen werdet. Denn du wirst dann wieder bei der Km jedes Haar i nder Suppe suchen und dein Kind damit quälen, so wie du bereits deine beiden anderen, bei dir lebenden Kinder quälst. (und bitte bleibe in Zukunft erstmal alleine und suche nicht gleich wieder die nächste Frau)

    Ich sehe allerdings auch noch eine weitere Problematik: Wenn du ihr den Umzug verbietest und sie nicht warten will bis sie in 6 Monaten 18 wird könnte sie auf die Idee kommen schwanger zu werden, damit sie zu ihrem Typen ziehen "muss".

    Oder er redet ihr das ein, dass sie unbedingt ein gemeinsames Baby haben müssen ,damit die blöde Mama nicht mehr reinreden kann. Schließlich sind sie dann ja eine Familie.


    Es ist wirklich eine blöde Situation. Sie hat ne rosarote Brille, der Kerl mainpuliert sie und scheint ihr Luftschlösser zu bauen, die sie glaubt. Und am Ende wird sie es ausbaden müssen.

    Aber mit Vernuftargumenten kommst du derzeit leider nicht weiter. Sie findet es ja gar nicht problemtaisch, dass es noch gar keine konkreten Zahlen, Wohnungen etc. gibt.