Beiträge von Urtica

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    Dann soll der Arzt erstmal nur die Schilddrüsenwerte klären, frag mal, ob die das machen - vielleicht kannst du ein bisschen in Symptomen "kramen" und auch anderes Unwohlsein und psychische Änderungen benennen? Vielleicht macht er es dann...

    da drück ich die Daumen.

    Natürlich merke ich das und verstehe ich das, dass mich genau das auch Energie kostet und ein wichtiger Problemkern ist.


    Ich bin schon 10 Schritte weiter als letztes oder vorletztes Jahr, das sehe ich z.B. daran, dass ich das hier überhaupt so schreiben kann. Das wäre nicht gegangen. Ich brauche selbst bei meiner Hausärztin viel gute Vorbereitung für mich, damit ich dort nicht einfach sage: Och ja, doch, eigentlich geht es mir ja gut - weil es natürlich 100000 Leuten objektiv sehr viel schlechter geht und weil ich da jetzt nicht heulend im Zimmer sitzen will usw.


    Bei mir hat sich viel gesammelt, über ein Vierteljahrhundert schätze ich, das ich Stück für Stück begutachten und einsortieren muss/darf.

    Z.B. nicht mehr zu rauchen seit gut 3 Jahren und nur noch alle paar Monate ein Bier zu trinken mit ner Freundin tut mir beides sehr gut. Hat auch beides ganz viele Sachen hochgebracht, wo ich heute sage: Dann hab ich das weggeraucht statt zu lösen oder hab abends ziemlich regelmäßig was getrunken zur Pseudo-Entspannung.


    Ein Hauptpunkt ist dieses: Leistung bringt Anerkennung! Du musst immer da sein, rette die Welt! Mütter geben sich auf für ihre Kinder! Sei klug und lieb, wer hilft, wird gemocht! Du musst stark sein für die, die schwach sind, also kannste selbst nicht schwach sein, logisch, Urtica! Reiß dich zusammen, mach keinen Fehler, Fehler machen ist nicht gut! So in die Richtung - das sitzt tief, ui, krass.

    Das ist auch nicht immer alles drückend, aber eben dann, wenn ich angeschlagen bin, dann kommen neu geübte Denk- und Verhaltensmuster oft ins Hintertreffen. Und dann übertrage ich so Mist (jawoll) auch ganz fix auf meine Kinder.


    Ich bin gespannt, wie sich das weiteraufdröselt...


    Danke euch!

    thursdaynext Sehr altes Verhaltens-/Denk-/Fühlmuster bei mir, das jetzt, da es insgesamt anstrengend ist und es mir psychisch nicht so gut geht, deutlich hochkommt - ich merke das leider oft erst im Nachhinein, dass ich da wieder in eine Anspannung gekommen bin von "keine Blöße, keine Schwäche, volle Leistung, sei smart, sicher, souverän!" - leider selbst in der engsten Familie. Dort weniger als in der weiteren Verwandtschaft, aber tatsächlich noch eher als bei meinen engsten Freundinnen, da kann ich den Schild senken sozusagen.

    So deutlich war es zuletzt vor knapp 20 Jahren in Diplomabschlusszeiten...

    Hallo Mareike2004 , willkommen und mein sehr herzliches Mitgefühl. Ich hoffe, dass du dich hier im Forum so wohlfühlst wie die meisten, die hier regelmäßig oder ab und zu schreiben und lesen. Die Perspektive der anderen Menschen hier ist hilfreich und auch in ihrer Kritik wertschätzend.


    Ich würde dir gern direkt eine Idee zum Abschied von Mamas Garten mitgeben - mir hat das sehr geholfen, als wir unser Elternhaus samt Garten nach dem Tod meines Vaters verkauften: Ich habe mir für mein Mini-Beet am Mietshaus eine handvoll Stauden ausm Garten geteilt und mitgenommen. Und ich habe andere Blumen an Freundinnen und Cousinen verteilt und meine Mama hat sich Samen mitgenommen in ihre neue Wohnung mit Terrasse. Das ist kein Ersatz für die Nähe zu Papas riesiger Kletterrose und seinem Lieblingsbaum und dem ganzen Garten an sich, aber es ist ein winziges Stückchen Verbindung zu Heimat und kindlicher Geborgenheit. Und ich freue mich an jeder Aster und jedem Rittersporn usw. und dem Dost, der heimlich im Wurzelstock mitgereist ist.

    Das dazu.


    Ansonsten: Lies dich ein und schreib mit.

    Wattwanderin Du hast recht, wir haben uns da nicht viel genommen.


    Ich glaube, das eigentliche Problem ist/war auch nicht der Satz von K1, sondern das, was damit an Problem und Konflikt zutage trat und tritt. Das hat mich erst einmal emotional überfordert - und auf der Ebene bin ich gerade eh am Rand des Abgrunds sozusagen, da kippe ich schnell um.*


    Volleybap Ja, ich bin durchaus froh, dass K1 sich traut, bei mir offen und -brutal- ehrlich zu sein. Und ich bin froh, dass wir inzwischen wieder eine Basis haben, auf der wir offen kommunizieren können, das war einige Jahre nicht so.

    "

    Dein Zitat: "Du allerdings bist in "Elternposition". Heißt: Du darfst und musst auch viel unberechtigte, überzogene Kritik aushalten und damit umgehen. Als Elter. Nicht als Freund(in). "Augenhöhe" ist zwar lange und gern pädagogisch empfohlen worden. Funktioniert nur nicht so richtig ... Was auch heißt: Mache ich meinen Ex-Partner vor oder mit den Kindern runter, demontiere ich im gleichen Maß mich selbst."


    ...hilft mir deutlich weiter, da sehen im inneren Urtica-Team die entsprechenden Personen und Rollen ihre Aufgaben klarer. Danke dafür!


    *Hier geht es dann auch weiter für mich: K1 und K2 _sind_ geliebte Kinder, unabhängig von den KV. Das dürfen sie auch wissen und fühlen, liebe Urtica! Genervtsein ok, Zungebeißen bei 🤬 und keinen unpassenden Bezug zu den Vätern herstellen (das ist für mich so ein HinterdieOhrenschreib-Ding ich bin einfach fix auf die Palme zu bringen...)

    Mit K1 als guter Elter/kompetente Mutter ihre und unsere Themen beackern UND gute Zeit verbringen. Mit K2 entspannter in die Erziehung gehen mit dem Reminder, dass erst die Wiederholung das Lernen macht.

    Und ganz sicher mal genauer schauen wer da in meinem inneren Team zurzeit oft so aufmuckt und wie diese Person sich konstruktiver entfalten kann - und dem Elter im Team mehr Können zutrauen.


    Das liest sich vielleicht anders als ihr es formuliert habt, eure Kritik und eure Sicht haben da einige Knoten beleuchtet, die ich hier auch nicht aufschreiben mag, aber lösen will.


    Ich bin ganz schön froh um dieses Forum, ihr bringt neue Perspektiven und die Summe ist dann noch mehr.:):)

    Danke euch, es hilft mir klarer, die Punkte zu sehen.

    Ja, meine öffentliche Bemerkung vor den Anderen (K2 war nicht anwesend) über KV2 war selbstverständlich nicht gut. Ich habe zz. eh quasi keine Zündschnur mehr.

    Nichtsdestotrotz hab ich mit K1 drüber geredet, dass ich solche Bemerkungen ihrerseits nicht akzeptiere und dass es mich verletzt hat, dass sie da so urteilend war. Ich finde z.B.: Sie darf über ihre Freund*innen oder frühere so reden wie sie will, aber nicht über meine - und umgekehrt. Unser Gespräch war ehrlich und tränenreich, immerhin kommen wir da weiter.


    Natürlich bin ich auf der Suche nach _meiner_ Lösung dafür, dass wir entspannter miteinander sind und irgendwie besser klarkommen - u.a. deshalb lese und schreibe ich hier ;)


    Ich stelle bei mir fest, dass ich eben insbesondere in so Situationen mit Menschen außerhalb meiner Kleinstfamilie, also Urtica plus Kinder plus xyz eigentlich immer angespannt bin, dass wir nicht doof auffallen. (höhö, klappt natürlich nie und stresst mich doppelt, so dass ich dann wieder so überreagiere usw.) Immer die Angst vor der negativen Bewertung. Blöd, aber nicht leicht abzustellen...


    Irgendeine in mir wehrt sich immer wieder gegen die Mutterrolle und ist damit noch nicht ausgesöhnt.


    Und dann wiederum habe ich entspannte Ausflüge und Zeit mit K2 und mit K1.


    Ich übe, mehr von der Gelassenheit mit in die anderen Situationen zu nehmen.

    Kurze Bemerkungen können mich völlig aus der Bahn werfen. Ich schildere mal die Situation und bitte um Erfahrungen, Ideen, Einordnung.


    Gestern:
    Wir sind bei der Oma zum Abendessen, mein Geschwister mit Hunden ist da, K1 hat noch seinen Freund mit. Ich koche mit meiner Mama zusammen, K1 hilft nicht (Salatsoße? -Ich kann das nicht.), erst als der Freund bereitwillig hilft.


    Beim Abendessen muss ich unterbrechen, weil K2 einen der Hunde verschreckt hat mit einem geworfenen Eimerchen. Ich ärgere mich, weil er das mit Absicht getan hat, ich schimpfe, geh mit ihm ins Haus, sage klar und deutlich, dass und warum man das nicht macht und lass ihn erst einmal drin. Ich setz mich an den Tisch und mache eine genervte Bemerkung darüber, dass ich mit K2 nirgends hingehen könne, weil immer sowas passiert, dass ich mir manchmal wünschte, er wäre beim KV2. Meine Mama versucht zu beschwichtigen.

    K1 funkelt mich an und sagt: Mit so einem A.... bekommt man ja auch kein Kind!!!


    Well, danke! Ich hab dich auch lieb und ich war eigentlich hier, um ein gemütliches Abendessen zu genießen. Das ist aber offensichtlich nicht möglich. Weil, ja, warum?


    Weil ich das Patchwork verbocke? Weil ich weder K1 noch K2 gerecht werde? Weil ich K1 einen Mann vor die Nase gesetzt habe, den es immer blöd fand, und ich das aber nicht wahrhaben wollte? Weil ich mit der Kleinkindpädagogik bei K2 überfordert bin? Weil ich K1 so schlecht erzogen habe, dass es solche Sprüche raushaut und sowieso nicht mithilft? Weil mir meine Lebensumstände geradezu peinlich sind in diesen Momenten?


    Es verletzt mich, wenn mein Kind das sagt. Es tut richtig weh, es trifft voll, K1 hat ja nicht völlig unrecht und hat die eigenen Verletzungen und logischerweise hat es mich nicht mehr für sich allein. Zugleich merke ich, wie ich total zornig bin und mir diesen urteilenden Ton lautstark verbitten will: "Das steht dir nicht zu, Kind!"

    Ich hab gestern nichts mehr dazu gesagt, nur tief durchgeatmet. Und wir hatten dann andere Themen.


    Meine Kinder haben einen Altersunterschied von fast 13 Jahren, sie sind also eher zwei Einzelkinder.

    Wie geht es anderen AE mit "Mini-Patchwork"? Kennt ihr das? Wie geht ihr oder gingt ihr damit um?

    Wir ham's heute in Ruhe geklärt, immerhin.

    Es ist für mich ok, wenn es halbwegs spontane Änderungen gibt (das Leben besteht ja nicht nur aus starren Leitplanken), aber dann will ich die unter uns Erwachsenen regeln. Das war, glaub ich, das, was mich so besonders aufgebracht hat. Aber, wie gesagt: ist geklärt. Fein!

    KV2 hat mich erst abends zum Kindabholen kommen lassen, dann waren sie noch nicht soweit, weil noch spätes Kuchenessen mit Nachbarn angesagt war, dann wollte K2 noch spielen und dann fing KV dieses pädagogisch wertlose Spielchen an: Du fährst jetzt zu Mama oder willst du bei Papa bleiben? Dann sag der Mama tschüs! (In steter Wiederholung und Abwandlung)


    Wohlgemerkt, ohne das spontan mit mir zu besprechen! Meine Einwände, dass _wir_ das jetzt entscheiden und ich solche Spielchen total unsinnig finde, musste ich mehrfach wiederholen, ebenso die Frage, ob er das denn jetzt ernst meine.

    (Und aus dem Auto hab ich noch angerufen, um das nochmal klarzustellen, dass ich das in Zukunft klären will, bevor wir das WE planen, und spontane Aktionen, bevor ich 25km für nix Benzin verfahre.)


    Ende vom Lied: Ich habe einen freien Abend, der viel zu spät und ungeplant ist, um was zu unternehmen. Und einen KV2, der plötzlich entdeckt hat, dass das Kind bei ihm schlafen kann - 3 Samstage in Folge nach drei Jahren, in denen ich quasi um jede Abendstunde betteln musste, da waren es insgesamt 5 Nächte... Ich trau dem Braten nicht, obwohl ich dem Mann sonst schon traue.


    Ja, fein, ich kann morgen ausschlafen, so, das ist das Gute daran. Aber ein großer Teil meines inneren Teams ist noch aufgebracht und fühlt sich veräppelt.


    Mal sehen, wie es sich entwickelt, ich hoffe: Besser.

    Es scheint ein bisschen zu dauern, wir sind mit knapp 16 noch drin, aber der Lerneffekt von besonders unangenehmen Vergesslichkeiten tritt ein und wird auf Ähnliches übertragen. Das ist das Wichtigste.

    Naja ich bin in Kur gegangen. Die helfen mir auch nur anders damit umzugehen, dadurch verschwinden die Schwierigkeiten leider nicht.

    Da haste mir was voraus, die Kur nämlich, die ist für meine Hausärztin kein Thema.🙄🤔


    Stimmt, Schwierigkeiten verschwinden dadurch nicht. Manchmal hilft eine andere, fremde Perspektive oder auch der Blick auf was ganz anderes - weg vom Problem hin zum eigenen Ziel oder Bedürfnis. Hast du da was aus der Kur oder anderweitig mitnehmen können? Abgesehen von pragmatischer Problemlösung.


    Freundin ja, Partner so semi er ist da etwas unbeholfen.

    Gut! Halt dich an die Freundin(nen?) zum Anlehnen und Reden und fordere deinen Partner. Sofern er Partner sein will, wird er an die Verantwortung ran müssen. Also Verantwortung fürs gemeinsame Gefühlsleben und in gewisser Weise auch dafür, dich zu stützen in _deinen_ schweren Zeiten, das wäre ja so ein unausgesprochenes Partnerschaftsversprechen auf Gegenseitigkeit.


    Unbeholfenheit ist (bei einem erwachsenen Menschen) kein Schonungsgrund, finde ich. Ich hab das "in Negativ" durch und schmerzhaft gelernt. KV2 ist 3 Jahre _nach_ Trennung und Scheidung endlich nicht mehr unbeholfen, sondern ein "Erwachsener" und damit auch ein weitgehend mitdenkender und -erziehender Vater.


    Und ich kann das sehr gut verstehen, dass du geschlaucht bist. Die ersten 2 Jahre mit K2 hatte ich auch kaum mal ne Stunde für mich ohne Pflichten und KV2 hat sich erst nach radikalem Einfordern meinerseits da bewegt. Das raubt viel Kraft.


    Für mich finde ich die Gespräche in einer Lebensberatungsstelle sehr hilfreich. Das ist thematisch so zwischen Therapie und Coaching, ist kostenfrei und es hilft mir, mich amders zu strukturieren, Gefühle eher zuzulassen, die ich sonst wegschiebe und tatsächlich neue Blickwinkel zu finden, auch mehr auf mich bezogen und weniger auf Probleme. Vielleicht gibt es sowas bei dir auch? So als Ergänzung zur Kur?



    Beruflich fällt mir noch ein, dass es, zumindest in unserem Kreis, betriebliche Teilzeitausbildungen gibt für Mütter die finanziell auch von der Arbeitsagentur mitgefördert wird, vielleicht gibt es ähnliche Optionen auch bei dir, z.B. für einen beruflichen Aufbau auf die Kinderpflegerin oder so.

    Ich drück dir in jedem Fall die Daumen, nicht nur für die akute Problemlösung, sondern v.a. dafür, dass du eine Perspektive für dich siehst, die dich gut trägt.

    Carry1990 Ich würde hier gern noch was nachschieben, zu lang für ein Edit:


    Ich hatte letztes Jahr sowas wie ein Burnout (Anpassungsstörung, schrieb die Hausärztin, weil alles andere Facharztdiagnostik ist und ich bis dahin gar nicht vorgedrungen bin), jetzt bin ich tatsächlich auch wieder soweit und muss diesmal tiefer ran ans Eingemachte und hoffe, dass ich es diesmal schaffe, dranzubleiben.

    Vor nem Jahr dachte ich noch: Geht schon wieder und so und bisschen Ausk*tzen hier und da und Medikament usw. Und reiß dich bisschen zusammen und überhaupt, anderen geht es soooo viel schlechter.


    Übernimm dich nicht und drück es nicht weg. Zynismus kenn ich gut und Verzweiflung und Angst, die ehrlicheren Schwestern des Zynismus, die den aber immer als Schutzschild vorschicken ;) und Sarkasmus, der schützt auch...


    Sprich mit deiner Ärztin/deinem Arzt. Und schreib und lies hier ruhig regelmäßig.

    Oh nein, dann hat der dich wohl nur verarscht. Was für ein Trottel! Aber denke Dir einfach Folgendes: „Tja, nun hast du eine tolle Frau verpasst. Wer nicht will, der hat schon!“ 🤪😂

    *unbedingt beipflicht!*

    "Was'n Lappen..." pflegt mein K1 solcherart menschliches Verhalten zu kommentieren. Hihi, wahrscheinlich hat er vor lauter Training euer Date vergessen, der Gute!:rolleyes:

    Hallo Carry1990

    Das liest sich nach "im Eimer seiend aufm Zahnfleisch gehen" und ab und an muss das ja auch mal weitgehend ungefiltert raus. Die Trennung ist anstrengend, eine neue Partnerschaft mit Kindern auch. Dazu kommen die psychische Last, die du schleppst, und die ganz handfesten Probleme (Schufa, arbeitslos usw.).

    Hast du Freundinnen, mit denen du ungeschönt reden kannst und die dich mental entlasten? Kannst du beim neuen Partner was abladen? Oder versuchst du eher, ihn rauszuhalten aus Problemen?


    Aus meinem eigenen Lernen (immer noch, jawoll) kann ich sagen: Fahr die Selbstansprüche runter, erwarte nicht, dass du ne perfekte Mutter mit perfekten Kindern bist. (Mein K2 ist knapp 3, er bringt mich zur Weißglut und auf die Palme, aber ich übe, auf dem Boden zu bleiben und kühl, klappt nicht immer, ich hol mir noch ne Beratung dazu...)


    Tu dir was Gutes und wenn es nur ein leckeres Lieblingseis ist in deinen kindfreien Stunden, nachdem du wichtiges getan hast, soviel Zeit und Luft muss einfach sein.


    Die anderen haben ja schon viel zum Handfesten geschrieben: Schuldnerberatung usw. - wichtig uns hilfreich.


    Vielleicht auch ne allgemeine Lebensberatung, manchmal haben die sogar AE-Gruppen zwecks Austausch und so?

    Und mit den Kindern: Rausgehen, rausgehen, rausgehen. Bewegung und Luft machen bessere Laune, bauen Stress ab, tun der Seele gut (allen Seelen). Wald, Feld, Spielplatz, Omas Garten, ne Runde durch den Park....


    Und hier: Mal das rausschreiben, was rausmuss.

    Und die Verwaltungsfachkräfte, die die ganzen Anträge auf Lernmittelfreiheit, Bildung und Teilhabe usw. bearbeiten, könnten in anderen Bereichen mit Personalbedarf eingesetzt werden bzw. sich um andere Themen kümmern, die sie auch noch aufm Schreibtisch haben. Ach ja, seufz.

    Das waren ja auch gebildete Männer die werden wohl kaum scam mails schreiben.

    :D:D Danke für die Kopfbilder! Ich seh da so nerdige Dozenten an ihren Forschungsarbeiten und Seminarskripten und Korrekturen sitzen, die zwischendurch über gehackte Mailkonten Scam als nigerianische Prinzen versenden - geistiger Ausgleich sozusagen, auch n Hobby!

    So ab 13? Da ging es bei meiner Tochter los. Rührei heißt auch hier: Alle Eier, die verfügbar sind! Oder das ganze Eis. Oder alle Chips. Oder der ganze Rest für morgen für 3 Leute... =O

    Nee, das ist die Witwe von Nelson Mandela.

    Sicher? icht die erwachsene Waise, die zufällig 307658196 lybische Petrodollar bei dir deponieren will? Ach, nee, es ist Sascha aus RLP oder Hessen, der net weiß, dass es hier total übersichtlich ist, wenn man erstmal kapiert hat, dass die Leute hier nicht so doof sind wie auf Facebook. 8o