war gestern nacht wieder Ausfall ?
Beiträge von Vollbio
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Fehleintrag
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Wir sind jetzt auf der Heimfahrt in der U-Bahn. Das Airtime war schön. Nur würde ich nächstes Mal keine 2 sondern anderthalb Stunden buchen und 2 statt nur 1 Familienpizza.
Aber so war es rundum ein schönes Erlebnis für alle.
Die beiden Jungs kamen nicht. Der Lieblingsfreund hat heute ein Spiel und der andere durfte anscheinend doch nicht. So war ein Platz für meine Kleine frei und irgendein Mädchen war dabei, die aber nicht eingeladen war. So waren alle 7 Plätze im Voraus bezahlt gewesen und dann heute auch genutzt worden.
Meine Kleine hat sehr lang gebraucht, bis sie warm wurde, sie hätte lieber gehüpft, ohne dass jemand zuschaut.
Nach knapp 1 Stunde versuchte sie es langsam, vorsichtig, und als sie den Bogen raus hatte, war sie nicht mehr zu bremsen.
Die Hausordnung dort besagt, dass Kinder unter 6 permanent von einer Begleitperson beaufsichtigt werden müssen. Also war mein Platz klar.
Insgesamt hier nochmal besten Dank für eure klugen Kommentare und Anregungen.
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Alternative wäre
Figurentheater: DIE EULE MIT DER BEULE
das beginnt um 16 Uhr; dauert 50 Minuten.
Planmäßig kommen wir am Airtime um 15:15 an; 2 Stunden gebucht ist ab 15:45. Das würde also zeitlich genau hinhauen; wir wären zum Pizza und Kuchenessen gut wieder zurück.
Ich frage mal bei Airtime nach, wie das mit der Aufsichtspflicht ist, ob die mit Abliefern der Kinder an Airtime übergeht. Ansonsten würde ich deinen Plan B umsetzen, also einen Kindergartenfreund oder -freundin mit einladen.
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Update:
Heute ist hier Feiertag, also hat die Tochter schulfrei und macht Schlafanzugtag.
Der Kindergarten hat extreme Personalnot und hat gestern Abend uns Eltern informiert, dass die Einrichtung heute geschlossen ist.
Passt wunderbar, beide Mädels sind also zuhause und sie haben mich schlafen gelassen (trotz meiner Schlafstörung jede Nacht zwischen 2 und 4 uhr Aufwachen, 2 Stunden wach, dann wieder Einschlafen), so dass ich heute ganz gut drauf bin.
Tochter fragt mich gerade, ob es denn ok wäre, wenn sie dieses Kleine wieder ausladen und an ihrer Statt einen weiteren Klassenkameraden einladen würde.
Meine Frage, warum, beantwortet sie:
"... nicht weil ich sie hasse sondern weil ich meinen Geburtstag mit meinen Freunden feiern möchte und wenn sie mit feiert, sie dann die ganze Zeit bei mir sein will und ich dann nicht Zeit habe mit meinen Freunden".
Ich habe sie mindestens 3 mal gelobt!
1. Dass sie ihre kleine Schwester mit dabei haben wollte und sie ganz selbstverständlich mit eingeladen hat.
2. Dass sie über die Feier nachgedacht hat. Mögliche Probleme identifiziert hat und sich entschlossen hat, diese Probleme zu lösen, IM VORFELD.
3. Dass sie mir quasi sofort als ihr die Sache klar geworden war, mir ihre Bedenken und Bitten zu teilen.
Dass sie 4. nicht auch direkt von sich aus, sondern erst auf Nachfrage mir gesagt hat, passt für mich, ist ganz sicher normal, reifungsbedingt sogar als großen Fortschritt zu sehen:
Bisher war es eine reine Mädelsparty, mit einem Jungen, K. ihrem allerliebsten Lieblingsfreund seit Kita/1. Klasse. Der momentan evtl. auf Position 1,5 ihrer persönlichen Hitparade von Lieblingsjungs angelangte O. hat in seiner letzten Deutscharbeit eine 5 geschossen, und hätte nicht mitkommen dürfen. Gestern muss er es ihr aber wohl gesagt haben, dass sein Papa ihm trotzdem den Geburtstag erlauben würde, und voilà, ist das wohl eine Triple-Win-Situation geworden.
K hat noch einen zweiten Jungen an seiner Seite, bei all den Mädels,
Tochter hat IHRE Geburtstagsfeier, muss nicht gleichzeitig in die "Große Schwester"-Rolle schlüpfen,
Sie hat ihre beiden Lieblingsjungs bei sich.
So, jetzt müssen wir nur noch überlegen, wie wir das der Kleinen vermitteln.
Ideen sind willkommen, das Zeitfenster ist 3:15 Stunden.
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Guten Morgen,
Meine gestrige Sitzung Psychotherapie hat eure Rückmeldungen bestätigt. Ich lag falsch, das habe ich in diesem Fall eingesehen.
Die Tochter hat anscheinend echt eine Veränderung vollzogen.
Gestern kam sie nach der Schule, schon von Weitem das iPhone in der Hand, überreicht es mir, zur Ablage in die Küche.
Während wir die Einladungen fürs Airtime machten, sagte sie von sich aus, dass sie kurz ans Handy will, um es stumm zu schalten, damit sie nicht dauernd herausgerissen wird.
Wir hatten also einen schönen Abend, die Kleine wollte sie auch im Airtime dabeihaben, sie ist also Nummer 7.
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Ich wünsche meiner Tochter auf jeden Fall keinen Kontrollfreak als Mann, der das Bedürfnis hat, sie und ihre Kinder permanent zu regulieren und keine persönlichen Grenzen kennt.
Hast du die Frage echt so falsch verstanden? Ich habe JayCee 1. Nicht gefragt, was sie NICHT will, darum geht's nicht.
Meine Frage an Sie war, ob sie als Eltern sich solch ein Schwiegerkind für ihr eigenes Kind wünscht.
2. Geht's mir in diesem Beitrag nur darum, ob es klug, der elterlichen Verantwortung gerechtwerdend ist, sie in einem Verhalten zu bestärken, das den eigenen Idealen konträr ist, sie durch das Erfüllen ihrer Forderung in die entgegeggesetzte Richtung zu erziehen. Sie zur Mitgestalterin einer Welt heranzuziehen, in die man sie beim besten Willen nicht unbekümmert entlassen wollte.
Glaub mir, wenn ich sie in 10, 15 Jahren jammern hören würde, wie sie von ihrem Mann/ihrer Frau tyranisiert wird, indem er sie und ihr liebevoll für ihn ausgewähltes Geschenk missachtet, darauf besteht dass seine Wünsche zu erfüllen sind, "Basta!", grausig!
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Die Mutter zu besuchen um über den Geburtstag zu sprechen ist übergriffig.Echt?
Sei mal ehrlich :
Wünschst du dir für deinen Sohn eine Frau, deine Schwiegertochter, die ihm gegenüber ihre Wünsche so massiv durchdrückt?
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Ich hätte vor der Buchung mit der Tochter geredet und sie gefragt wo sie denn gern mit den Freunden feiern möchte und nicht einfach gebucht,
Es ist noch nix passiert. Ich hab noch nichts gebucht. Aber ich hab das Thema für mich jetzt durch. Ich schenke ihr die Kletterhalle.
Danke an alle, die mir geholfen haben, diesem Blickwinkel meine Aufmerksamkeit zu geben.
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Sicher steckt ein Wunsch dahinter, aber sie ht diesen in einer Forderung ausgedrückt.
Ich frage, ob es dem Kindeswohl dient, die Forderung zu erfüllen.
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Mehrere Hundert zu einem "nur" Geburtstag finde ich krass übertrieben.
Stimmt, wäre auch voll übertrieben.
Bisher hatte der Sohn ein einziges Fahrrad neu aus dem Laden bekommen. Das war sein 16 Zoll-Rad. Seither nur Kleinanzeigen Räder, so ca. 100 bis 150 Euro.
Das war jetzt sein zweites Rad, freie Auswahl aus dem Laden. Er hat sich dort bei Weitem nicht das teuerste ausgesucht.
Ich habe der Mutter heute früh geschrieben, dass ich sie besuchen komme, um über den Geburtstag nächste Woche zu sprechen.
"Können wir das auch telefonisch machen?"
"Ok, mit videocall du, die Tochter und ich".
Das hat sie bis jetzt nicht mal gelesen.
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Pack das Geld in einen Umschlag und schenke es ihr. Ohne Bedingungen, ohne dass sie dafür Zeit mit dir verbringen muss.
Für den Fall, dass meine Tochter es aufrichtig will, wieder ein gutes Verhältnis zwischen uns zu schaffen, dann empfindet sie das als so herzlos und abweisend, dass sie sich gekränkt und verletzt fühlen würde.
Das halte ich in dieser Form und mit dieser Begründung, "ohne dass sie dafür Zeit mit dir verbringen muss" für keinen guten Vorschlag .
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Mein Problem: Tochter hat nächste Woche Geburtstag, sie wird 11. Seit einem Jahr verschlechterte sich unsere Beziehung bis dahin, dass sie sich zusammen mit ihrem Bruder zur Mutter abgesetzt hat. Das war in den Sommerferien, ab dem Ende der zweiten meiner 3 Wochen Betreuungszeit waren beide weg.
Der Sohn feierte noch seinen 12. Geburtstag bei mir, ließ sich von mir ein neues Fahrrad kaufen, insgesamt mit Erlebnisbad ca. 700 Euro.
Am nächsten Tag war er dann weg zur Mutter.
Jetzt wie gesagt kam die Tochter letzte Woche wieder auf mich zu, super freundlich, überlegt, ob sie vielleicht wieder Klavierspielen lernen möchte, was mir eine große Freude bereitet.
Von ihrem SPFH Betreuer weiß ich, dass sie unbedingt klettern gehen möchte. Nicht Bouldern, sondern mit Seil.
Von meiner Psychotherapeutin habe ich den Rat keine großen dinglichen Geschenke mehr zu machen, sondern Erlebnisse zu schenken. Da nicht kleckern sondern wirklich großzügig. Also dachte ich, ok, (trotz der katastrophalen Erfahrung mit dem Sohn in Sachen Geburtstag und Geschenke), ich schenken ihr ein Geburtstagsfeier in der Seile-Kletterhalle mit 6 Kindern und (Obwohl ich das ganze Jahr 2025 für 3 Sportarten in 2 Vereinen ich für sie bezahlt habe, sie aber nicht einmal hin ist), ihr dort eine Einstiegsgebühr für 3 Monate zu schenken.
Alles mit den Kletterleuten abgeklärt und es sollte eine Überraschung für sie werden, denn sie ist an ihrem eigentlichen Geburtstag bei der Mutter, habe es ihr eröffnet, und statt Freude, "Nein, ich will ins Airtime", "dem Bruder hast du 700 Euro geschenkt, dann mir auch!"
Das ist jetzt der Stand.
Mir geht es nicht um das Geld. Klettern würde vielleicht knapp unter 300 und Airtime vielleicht knapp über 300 Euro kosten.
Mir geht es um ihr Fordern, ihr Duck machen, der Vergleich mit dem 1 Jahr älteren Bruder. Sie hat mir im vergangenen Jahr wahrlich nicht viele Gründe zur Freude geliefert, natürlich hat der Bruder den Vogel abgeschossen. Er hatte ihr schon vor seinem Geburtstag im Vertrauen gesagt, dass er nur noch seinen Geburtstag abwarten, dass er seine Geschenke und Feier von mir bezahlt bekommt, und dann zur Mutter umzieht.
Natürlich ist gut möglich dass die Schwester das gleiche vorhat.
Wenn ich mir jetzt das Airtime aus dem Allerwertesten leiern lasse, ist das sicher auch nicht richtig.
Aber die Kletterhalle durchzusetzen, "Solange du deine Beine unter meinen Tisch...", ist auch falsch.
komplett ablehnen, wegen ungebührlichen Tons oder als meine Antwort auf das letzte Jahr wo sie mir so schlimm zugesetzt hat?
Ich bin jetzt in eile.
Schicke es halbfertig ab.
Ich fühle mich in großer Not, und unter Druck.
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Ist das denn Aufgabe der SPFH?
Ja natürlich,
Helfen, Probleme in der Familie zu lösen
Kommunikation in der Familie verbessern
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1.) Deshalb verstehe ich Deine Reaktion, die SPFH betreffend auch nicht.
2.) Was mich wundert, ist, dass es mit KM3 so gut läuft. Möchte man wissen, wie Du das erreicht hast, oder lieber nicht?
Zu 1.) Morgen ist die Evaluation der SPFH angesetzt. Ich werde schon hingehen, aber ein gutes Zeugnis bekommen die nicht von mir: Ich habe von Anfang an und immer wieder gebeten, dass wir gemeinsame Gespräche Kind+Papa, moderiert vom SPFH-Berater haben, aber das haben sie nicht hinbekommen.
Als die SPFH hier in die Familie kam, hatte ich noch 3 Kinder im WM; jetzt nach 1 Jahr EInsatz der SPFH habe ich nur noch 1 Kind im WM.
zu 2.) Wenn es dich interesiert, wie ich das hingedreht habe, kannst du sie fragen. Ich gebe dir gerne ihre Kontaktdaten oder deine an sie weiter.
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Ich nehme eure Rückmeldungen an. Es stimmt, die eine Tochter, mit der es wieder ein wenig mageren Kontakt gab, hat sich wieder zurück gezogen. Und richtig, ich werfe ihr geistig insgeheim vor, dass sie mir nicht geholfen hat.
Ich sehe, dass ich bildlich gesprochen ganz offensichtlich der Falschfahrer bin, vor dem im Verkehrsfunk gerade gewarnt wird.
Nicht all die mir entgegen kommenden Fahrzeuge sind verkehrt, sondern Ich muss also verkehrt sein.
Ich nehme das an. Allerdings, um im Bild vom Geisterfahrer zu bleiben, bin ich nicht aus Bosheit auf der Gegenfahrbahn unterwegs. Meine "Wahrheit" ist, dass ich alle meine Kinder liebe, dass ich mir Sorgen um sie mache. Ich will ihnen natürlich nicht schaden, sondern im Gegenteil, ich will das Beste für sie.
Ich frage mich, wie ich, wieder bildlich gesprochen, wenden kann. Ob das überhaupt möglich ist. Natürlich teile ich meine Sachen hier nicht um euch zu ärgern, im Gegenteil. Es geht mir, wie sicher den meisten Menschen um angenommen zu werden, gesehen und gemocht zu werden.
Ich glaube, ich bin der Sache auf der Spur:
Es ist wahr, als wir in den Sommerferien in der Familienfreizeit waren, als meine beiden anstatt wie die anderen Kinder sich den Aktivitäten anzuschließen, stattdessen im Zimmer blieben und auf Ihren Handys gespielt haben, da waren meine Gedanken darauf gerichtet, dass sie zu ihrem Wohl mehr Erlebnisse mit den anderen haben sollten , aber es gab auch den Gedanken an ihre Mutter, den Groll gegen die KM2.
Der Groll ist der Killer Nummer 1.
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Heute hatten wir das entscheidende Gespräch beim JA. Ich werde nächste Woche abschließend mit meiner Psychotherapeutin besprechen und dann zustimmen, dass beide Kinder dauerhaft bei ihrer Mutter leben. Die SPFH ist damit beendet.
Ich hätte mir gewünscht, dass die Tochter in Obhut oder für eine Zeit in eine Kinder-psychotherapeutische Klinik kommt, so dass sie einerseits dort nicht mehr so gnadenlos ausgebeutet wird und andererseits eine eigene echte und fruchtbare Kindheit hat, wieder ein Hobby anfängt. Nicht nur zuhause mit den Medien abhängen. Aber das müsste ich gerichtlich anstrengen und dafür fehlen mir Kraft und finanzielle Mittel.Ausgemacht wurde ein Erziehungsbeistand bei der Mutter, ich weiß nicht, was das ist, ich hoffe, dass das allen 6 Kindern dort hilft.
Was ich mich frage, wofür das für nächste Woche geplante Auswertungsgespräch der SPFH gut sein soll, und ob es mich dabei braucht.
Muss ich daran teilnehmen? Ich habe Probleme genug und das Schmerzhafte dieses Bruchs kann mir so ein Gespräch auch nicht nehmen. -
CoCo meine damals Jüngste, fey ist mittlerweile in ihren 30ern.
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friday deine Frage: "Keine Ahnung warum du den Termin hast sausen lassen mit der SPFH. Wäre der Input nicht immer Gold gewesen?", Natürlich, wenn ich es gewusst oder zumindest geahnt hätte, dass sie wieder zu mir kommen, dann natürlich. Ich habe heute früh deshalb auch schon dem SPFH-Mann geschrieben. Aber bis gestern Abend war für mich die Sache aus.
... so wie ich das mit den Kindern aus meiner ersten Ehe erlebt hatte:
Noch am Vorabend ihres Auszugstags waren meine Jüngste und ich schön Essen gegangen, wir hatten einen schönen Abend und sind im Guten auseinander gegangen. Alles zwischen uns war klar und eindeutig, sie würde natürlich weiter jedes zweite Wochenende zu mir kommen, auch unsere bevorstehenden Weihnachtsferien, da hatte ich für uns beide schon eine Reise nach Ägypten gebucht gehabt, natürlich fliegen wir zusammen.
Sie wollte halt nur auch weiter mit ihren Schwestern zusammen sein, und das ging nur, wenn sie mit ihnen bei der Mama wohnte.
Das wars dann,nachdem sie - anders als versprochen - die Wochenenden nicht mehr gekommen war, habe ich sie noch einmal am Schulhof zum Zaun gerufen, um wegen der Reise zu fragen, ohne Reaktion ...
Und zurück zum eigentlichen Thema:
Forscher warnen eindringlich davor, ist es nicht unsere Pflicht als Eltern dafür zu sorgen, dass unsere Kinder vor den Folgen von übermäßiger Bildschirmzeit zu beschützen? -
Die KM hat mir heute Nacht überraschend geantwortet. Demnach müssten die beiden Pubis jetzt also wieder bei mir auftauchen.
Heute beginnt die Papa-Woche, ich bin gespannt ob (k)eins oder beide Pubis kommen. Das ist der heute früh aktuelle Stand.
Von ihrer Mutter, der KM2 habe ich heute Nacht erfahren, dass sie den beiden aufgetragen hat, ihre iPhones bei ihr zuhause zu lassen und dass sie dann bei mir jedes Kind sein eigenes Android Handy bekommen soll.
Ich hätte es von Anfang an lieber gehabt, und halte das nach wie vor für die bessere Lösung, dass die Mutter mich als Erziehungsberechtigten ihrer Apple-Familiengruppe hinzufügt, so dass die beiden weiterhin ihr iPhone dauerhaft und unabhängig wo sie gerade sind benutzen können, und ich während meiner Betreuungszeit ihre Screezeiten tagsüber begrenzen und über Nacht ausschalten kann.
Sie will das aber nicht zulassen und schlägt stattdessen vor, dass ich ihnen eigene Android Handys gebe und sie während meiner Betreuungszeit eben nur diese benutzen.
Das ist zwar eine aufwändigere Lösung, aber um des Friedens Willen liegen die beiden Handys jetzt hier bereit für sie. Ich habe den Kindern und der Mutter geschrieben, dass sie, zu Beginn ihrer Papa-Woche, beim Eintreffen hier ihre Sim-Karten vom iPhone zum Android wechseln, und später, wenn sie wieder zurück zur Mutter gehen wieder zurück tauschen.
Damit ist die Mutter nicht einverstanden. Sie begründet das damit, dass dabei die Sim-Karte verloren gehen könnte. Sie möchte, dass ich den Kindern auch jeweils eine eigene Sim-Karte kaufe.
Das finde ich aber ist keine praktikable Lösung und wird den Konflikt weiter am schwelen halten, weil
A) sie dann 2 verschiedene SMS- und WhatsApp -Verläufe hätten, da die iPhone-Chats ja nicht auf den Android erscheinen und ihre Fotos/Bilder/Downloads müssten jeweils doppelt gespeichert werden.
B) sie dann hier in meiner Betreuungszeit natürlich heimlich weiterhin mit ihrem iPhone aktiv wären.
Ich lasse mich mal überraschen, ob eines oder sie beide überhaupt kommen und wie wir uns nach dieser langen Zeit begegnen.
Ich bin wie eingangs geschrieben überrascht darüber, dass eines oder beide Pubis heute hierher kommen könnten.
Leider!
Letzte Woche noch hatte ich den SPFH-Mann nur mit Mühe davon abbringen können, mich Freitag zu einem Termin einzuladen.
Hätte ich gewusst oder auch nur geahnt, dass die Papa-Woche so schnell wieder Realität werden würde, wäre dieses Meeting natürlich Goldes wert gewesen, dass ich mich drauf einstelle, wie ich das Thema "Mediale Lebenswelt" der Kinder anpacke.
So aber, stehe ich ziemlich blöd da.