Beiträge von Vollbio

    Vielen Dank campusmami

    Um Tips für mein Handeln ging es mir nicht. Außer dem Sportlehrer, der mich drum bat, ihn an das Schwimmzeug zu erinnern, damit er nächste Woche (das letzte Mal Schwimmen in diesem Schuljahr, und bis jetzt nie Schwimmsachen dabei gehabt, zu den Bewertungen) die Leistung dort bewerten kann.

    Also werde ich der KM2 und dem Sohn einen entsprechenden Reminder schicken.


    Das zu dieser Seite der Gespräche.


    Ansonsten waren das wirklich schöne Berichte, alle Lehrkräfte waren voll des Lobes und der Anerkennung ob des "hellen Kopfes" meines Sohns, der aber allzu oft "hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt". Aber die gute Nachricht kam von fast allen: die Pubertät geht auch einmal vorbei.


    Für mich waren diese Gespräche so etwas, wie, wenn ich zu seinen Spielen zum Zuschauen komme, wenn ich zuschauen kann, wie er die Mannschaft Tor um Tor in Führung bringt, und wie er auch dort allseits anerkannt und beliebt ist.

    Ja, es war einfach schön, mir von seinen Lehrkräften viel Schulterklopfen abzuholen, für zumindest, mein Sieger-Spermium, dass sich offensichtlich ganz normal entwickelt.


    Die Nebenfach-Lehrkräfte waren - anders als du das dachtest - mit die Ergiebigsten. Kunst, Religion, Musik, was will man da erwarten?


    Völlig falsch, die haben sich offensichtlich ein sehr genaues und vor allem am Wesen des Jungen interessiertes Bild von ihm gemacht und mir Einblick auf dieses Fremdbild geboten.

    Insgesamt , ein schöner Abend.


    PS: mir fällt gerade ein, er ist ja nicht nur cool, das sind Jungs ja wohl immer, oder die meisten bemühen sich darum, nein, er ist also schon einer der obercoolen Bros der Klasse. Und ihm muss es wohl passiert sein, dass beim Ausflug hier ins Zukunftsmuseum, er doch tatsächlich, mit VR-Brille auf der Nase in schallendes Gelächter verfallen ist und für einen Moment nochmal den kleinen Jungen, das unbeschwerte Kind öffentlich hat auftreten lassen.


    Danach natürlich, schnell wieder zurück, der Coole!


    🥰😇😂

    Danke liebe CoCo ,

    Das genügt mir, dass es nicht unbedingt als total übergriffig beurteilt wird.

    Die Konsequenz aus den Gesprächen?

    Der KM2 gegenüber:

    Ich habe auch alle vorangegangenen Elterngespräche protokolliert , der KM2 diese Protokolle geschickt, in der Hoffnung, dass wir ins Gespräch kommen.


    Dem Sohn gegenüber:

    Vielleicht verstehe ich ihn etwas besser , vielleicht höre ich etwas, wie ich ihm ein Angebot machen kann. Wie wir die paar gemeinsamen Stunden miteinander verbringen wollen.


    Danke dir

    Ich schreibe mal hier weiter:
    Bei der Tochter gab es schon den Elternsprechabend zum 3. Zwischenbericht; für den Sohn ist heute Abend der Elternsprechabend.

    Von den Noten her gibt es zwar noch immer keinen Gesprächsbedarf, aber da ich von ihm nichts mehr mitbekomme, habe ich mit allen seinen Lehrkräften ein Kurzgespräch ausgemacht. Mein Wunsch ist es, etwas mehr über ihn zu erfahren, wie es ihm geht, wie er sich macht.

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    Letzte Nacht hat er mir geschrieben: "Du sprichts meine Kunst Geschicht Physik Musik Geo Informatik Sport und Deutsch Lehrer nicht an."

    Darauf haben wir viel hin und her geschrieben. Er sieht keinen Grund, warum das für mich wichtig sein könnte,mehr über ihn zu erfahren. Er versteht nicht, dass er mir wichtig ist und dass ich mich auch deshalb für ihn und seine Entwicklung interessiere.


    Ich habe ihn dann eingeladen, dass wir heute zusammen essen und dass wir das dann persönlich besprechen. Aber keine Chance.


    Ich überlege jetzt, ob es albern ist, rechthaberisch oder kontrollsüchtig sein kann, wenn ich mir von seinen Lehrkräften berichten lasse, wie sie ihn erleben, und ob es nicht lieblos wäre, ihn einfach sich selbst zu überlassen. Der Junge ist 12.

    Heute rief mich meine Tochter an:


    Sie will nicht zur Reha

    Es ist kein Koffer gepackt.

    Sie hat nicht genug Kleider, Hosen


    In den Tagen zuvor hörte ich von ihr wiederholt:

    KM2 ist gegen ihre Teilnahme an der Reha

    KM2 will weiter nur die ambulante „Blasenschule“ am Ort

    (Obwohl KM2 dem ASD versichert hatte, dass sie die Reha mitträgt.)

    (Entgegen dem Rat der die Urotherapie praktizierende Schwester unbedingt für die Reha statt die Blasenschule)

    (Entgegen dem Rat des Kinderarztes)

    (Obwohl die Tochter vor Jahren bereits eine ambulante Blasenschule durchlaufen hat)


    Mein Plan war, morgen um 14:30 Uhr die Tochter an der Wohnung von KM2 abzuholen.

    Angesichts dieser konfliktgeladenen Lage führt dieser Plan aber wahrscheinlich nicht zu einer gemeinsamen Autofahrt und zur erfolgreichen Aufnahme in ihre Reha


    Daher meine Anfrage an ASD, den Erziehungsbeistand zu beauftragen, sie zur Reha zu fahren.

    Heute früh mit Jugendamt telefoniert. Das Telefonat ergab, dass sowohl das Amt, wie auch die Mutter und der Erziehungsbeistand die Teilnahme an der Reha-Maßnahme befürworten und unterstützen.

    Also völlig unnötig meine Panik.


    Wie lerne ich es, andere Menschen nicht mehr ernst zu nehmen?

    Wie seit Wochen schon sitze ich wach.

    Das Problem ist ja nicht nur die Reha der Tochter.


    Der Sohn, 12 Jahre lebt seit diesem Schuljahr bei der Mutter, Umgang ist gelegentlich.

    Ausgemacht ist von Donnerstag ab nach bis Freitag vor der Schule.

    Von der Zeit geht sein Training ab. Von 16 bis 21 Uhr. Letzte Woche hat er nur gegessen, dann ist er weg zu seinem Freund.


    Die Tochter 11 Jahre lebt etwa seit Advent auch fest bei ihrer Mutter. Ihr Umgang ist Mittwoch , wobei sie im OGTS ist, also von ca. 17 Uhr bis morgens zur Schule.


    Die Kleine ist immer Mo+Di bei mir und jedes zweite Wochenende. Mi+Do eigentlich bei ihrer Mutter aber ziemlich oft bittet sie mich, sie trotzdem zu nehmen.

    Mit ihr ist das Leben sehr schön, aber sie ist ja erst 6.


    Ich habe mit ihr das Reiten angefangen, sie hat sehr viel Freude daran. In den Osterferien war sie eine ganze Woche zu Reiterferien geblieben, sie war die allerjüngste; keine Probleme, ich musste nicht nachts trösten oder sie zu mir holen, sondern sie war glücklich dort.

    Eigentlich hatte ich beide Töchter dort angemeldet, beide wollten dort unbedingt hin, aber da hatte die Tochter mich bis zur letzten Minute hingehalten, und ist am Ende doch lieber bei der Mutter geblieben.


    Die Tochter bekam letzte Woche ihren 3. Zwischenbericht. Nach dem ersten und nach dem zweiten war ich mit allen 4 Hauptfach-Lehrkräften in Elterngesprächen. Habe der Mutter die Gesprächspritokolle geschickt, nach dem zweiten auch der Tochter einen eigenen "Brandbrief", weil (das war zugleich das Zwischenzeugnis) ihre Versetzung als gefährdet benannt wurde.

    Keine Reaktion, weder von Mutter noch von Tochter.

    Jetzt steht im dritten, dass die Versetzung sehr gefährdet ist.


    Und die einzige Diskussion drehte sich darum, ob sie nächstes Schuljahr weiter im OGTS bleiben soll oder nicht.

    Ich bin dagegen , wollte sie am liebsten jetzt schon beurlauben lassen, dass sie jeden Tag zum Essen zu mir käme, 2 Stunden Zeit und Ruhe hat für die Schule aufzuholen.

    Das hatte sie zugesagt, aber kam dann nicht, sondern ist direkt zur Mutter .


    Ich habe jetzt aufgegeben, ich möchte jetzt aufgeben. Ich kann einfach nicht mehr.


    Jetzt ist sie zum OGTS für nächstes Schuljahr angemeldet und ihre Lehrkräfte legen mir gegenüber einen Schulwechsel nahe.


    Von ihr selbst oder von der Mutter keine Antwort dazu.


    Planmäßig wäre sie Mittwochs immer alleine hier, weil die Kleine bei ihrer Mutter ist. Planmäßig .

    Aber weil ich sie oft zusätzlich nehme , bekommt sie das Geschrei, die Gewalt, das Chaos immer mit, wenn die Tochter hier abhaust.

    Ich bekomme sie dann auch nicht mehr aus dem Haus. Es eskaliert.

    Oder sie erpresst mich, dass sie nur geht, wenn ich sie zu Ihrer Mutter fahre.


    Heute habe ich vor, mich nicht mehr hier im Haus mit ihr zu treffen, sondern mit ihr ins Stadtteilzentrum zu gehen. Neutraler Boden.


    Sonst muss ich immer, wenn ich weiß, sie kommt, meinen Geldbeutel ins Auto einschließen. Weil sie andernfalls sich heimlich daraus bedient.


    Nacht ist wieder vorbei

    Heute wird die Kleine das erste Mal nach 9 Tagen wieder von der KM3 abgeholt. Und ab Freitag ist sie wieder bei mir.

    Meine Tochter hat vor 2 Wochen einen kurzfristigen Termin für ihre Reha-Maßnahme bekommen.


    Erst war sie begeistert, ich hatte das angeleiert und bin als ihre Begleitperson gemeldet.


    Seit ein paar Tagen kommen Störgeräusche und heute schickte sie mir per WhatsApp die Nachricht, dass sie nicht zur Reha will.


    Es ist bei ihr immer spannend bis zum letzten Augenblick, ob sie eine gegebene Zusage einhält oder im allerletzten Moment doch noch abspringt.


    Also beides ist möglich, wobei ich eher schätze, dass sie bei der Absage bleibt.


    Ich hatte schon alles vorbereitet, auch der Einrichtung den Termin bestätigt.



    Was würdet ihr jetzt tun, wie sieht das Ganze rechtlich aus?


    Wann muss ich der Einrichtung sagen, dass ihre Teilnahme ungewiss ist, dass sie eher nicht kommen wird?


    Muss ich absagen, weil es unsicher ist? Denn vielleicht geht einer anderen Familie dadurch unnötigerweise ein Reha-Platz verloren.


    Wie sind die rechtlichen Folgen, ab wann bin ich schadenersatzpflichtig?


    Wie sind ihre Chancen auf eine zukünftige Reha?

    Es ist zwar etwas oT, aber ich schließe mich dem mal kurz an. Folgende Regelungen gelten laut ADAC in den Niederlanden

    Ich finde es nur folgerichtig , nachdem du den CP so schmackhaft gemacht hast, dass ich ernsthaft überlege , 2 Wochen Sommerferien dorthin zu fahren (aus Bayern kommend), dass du die Tempo-Vorgaben hier auch mitteilen.

    Für mich, sehr hilfreich, danke

    Mir geht durch den Kopf, ob ich den Vorschlag der KM annehmen soll, allerdings mit umgekehrten Rollen. Sie ab und zu in den Ferien vielleicht noch bei mir haben.


    Dann hätte ich jetzt innerhalb eines Jahres alle 3 Kinder verloren, aber damit wäre auch der Schmerz und die Drohung vorbei, nicht weiter auf unabsehbare Zeit schwebend.

    Wie kann ich mich auf den Abschluss mit der Kleinen vorbereiten, und sie, unwissend lassen, bis zum Tag der Trennung?


    Auf den Tod eines geliebten Menschen kann ich mich nicht vorbereiten . Das habe ich beim Tod meines Vaters erlebt, obwohl ich 10 Jahre seine Diagnose kannte, wusste dass er bald sterben würde.


    Wenn die Kleine dann mit der Mutter wegziehen würde, könnte schließlich möglich sein, dass ich sie dann zu den Ferien bekäme - wenn die KM vertragstreu bliebe.

    Entschuldigung campusmami , ich hab wahrscheinlich überreagiert.

    Das Doppelzüngige, das Manipulieren, das Abwägen, was ich preisgebe und was ich zurückhalte, all das kenne ich und kann auch bei mir mitschwingen.


    Gesegnet diejenigen hier, die nicht davon betroffen sind. Ich wäre gerne so rein, so klar.


    Ich überlege mir oftmals wie ich so weit wie möglich an die Grenze komme. Aber genauso oft passiert es mir einfach, ohne bewusste Absicht. Hinterher kann ich dann erkennen, hoppla, da war ich gerade jenseits der Grenze.

    Also, danke campusmami noch einmal für deinen Hinweis.


    Mein Ziel hier auf jeden Fall, weitere eigene Beiträge hier ohne einen versteckten Auftrag, ohne Manipulation zu platzieren.


    Und zu prüfen, falls Sie mitliest, versuche ich mit meinem Beitrag die KM3 anzusprechen oder die Ex.

    Aber was, wenn sie gar nicht mitliest?

    Hier geht es darum, dass Hilfsbereitschaft und Mitgefühl instrumentalisiert werden.

    Tut das nicht jeder und jede, der/die hier ein Problem ins Forum stellt?

    Ich fand bisher nichts Verwerfliches daran, hier diese Sache zu posten, weil ich nicht wusste, wie ich darauf reagieren sollte.


    Ich hatte es nicht einordnen können, ihr Bild des fürsorglichen ET, das sie abgibt, mit ihrer Forderung in Einklang zu bringen, passten für mich nicht zusammen.


    Deshalb mein Hilferuf hier.


    Die Veröffentlichung unserer Dialoge sollte helfen, zu verstehen, warum sie diesen Bruch will. Ich verstand und verstehe ihn nicht. Ich hätte mich gern belehren lassen, so, dass ich ihren Vorschlag guten Gewissens hätte mittragen können, weil auch ich das Beste für unser Kind will.


    So weit dürfte meine Anfrage hier doch nicht verwerflich gewesen sein, hoffe ich zumindest .


    Daher meine Frage friday , glaubst du, dass es mir hier nicht um das Wohl des Kindes geht , sondern darum der Ex eine reinzudrücken?

    Ja, die Verletzung, ihre Lügen all das, was sie duch ihren Betrug meinen drei Kindern angetan hat, das ist nicht vergessen, aber darum geht es mir nicht.


    (Ganz nebenbei bemerkt, mein Bild von ihr ist, dass sie eine falsche Person ist, deshalb habe ich, als das Thema aufgeworfen worden war, auch diesem Bild, dieser meiner Erfahrung mit ihr Rechnung getragen, und bestätigt, dass ((es in mein Bild von ihr passt)) sie mit Sicherheit hier mitliest.

    Ob sie es tatsächlich tut? Keine Ahnung, wissen tu ich es nicht.)

    Nee du, ich lasse mich nicht missbrauchen, keine Sorge.

    Du lässt dich nicht missbrauchen, stark!


    aber diese wahrscheinlich, minderbemittelten User, die musstest du wohl mit der Nase drauf stoßen:

    @all wenn das alles kein Fake ist, dürft ihr mal selbst überlegen, ob ihr da nicht missbraucht worden seid,"


    Ist das nicht etwas oberlehrerinnenhaft?

    ... als ob du dir den anderen Usern geistig überlegen vorkommst...

    campusmami

    Was ist eigentlich dein persönliches Problem mit mir,

    Warum musst du jetzt hier verunsichern, wofür ist das gut?

    Bist du denn der Überzeugung , dass du missbraucht wurdest?

    Wir können das Missverständnis gern per pn klären.

    Aber hier im Forum finde ich nicht gut, den anderen anderen die Welt zu erklären oder sie für nicht helle genug zu halten.

    Man könnte es auch als perfide ... Kommunikation ... verstehen.

    Hier in diesem Forum ist sehr viel AE-Erfahrung versammelt und ich erleben die meisten Beiträge als am Kindeswohl orientiert.

    Ich fand es deshalb eine gute Idee, zum Wohl unserer Tochter, hier nach Ideen und Lösungen zu suchen, wie der Schaden für sie möglichst gering gehalten werden kann.


    Was daran perfide ist, erkläre es gern.