Beiträge von Vollbio

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Das AE-Team wünscht euch ein schönes neues fröhliches Jahr 2021 und viel Gesundheit :)

    Claudi123 , TinaG , Lena_1977 , SilentGwen , Emma21

    Euch zu allererst meinen Dank, jetzt keine Gegenrede sondern nur einige zusätzliche Gedanken.

    Ich kann nicht sagen, dass ein direkter Zusammenhang zwischen einer gewissen Entfremdung der Kinder und dem im Januar 2020 von der KM gestarteten Verfahren besteht.

    Aber genau in dieser Zeit begann diese Distanz der Kinder.

    Mir fällt es besonders krass auf, wenn ich Videos betrachte. Meine relatv unbeschwerten Kinder von vor dem Verfahren und vor Corona verglichen mit heute, sind nur noch , meist auch nur in besonderer Umgebung, z. B. bei Wanderungen wieder voll die Alten. Aber im normalen Alltag, haben sie sich spürbar verschlossen, überlegen sich manchmal fast jedes Wort, das sie sagen. Der Junge zieht sich ganz häufig in sein Zimmer zurück, spielt Duplo und Schleichtiere.

    Und letzte Nacht war nicht meine erste Schlaflose, in der ich mich hin und her wälzte, weil ein mich verstörendes Verhalten meiner Kinder mich beunruhigte. Nur letzte Nacht habe ich das hierher getragen, weil ich mit jemandem darüber sprechen muss - und mit meiner Frau, als Mitglied der Familie und selbst Akteurin und Betroffene, nur begrenzt einen offenen Austausch über "Meine Kinder - unsere Tochter" fhren kann.

    Dass ich hier anscheinend der einzige bin, der immer wieder Probleme hat und hierher trägt, macht mich natürlich auch selbst nachdenklich. Aber was wäre denn die Alternative?

    Gestern kam es zu einer Eskalation, die ICH so interpretiere, dass sie in diesen Gesprächsfaden gehört, dass sie Ausdruck des von der KM weiter am Köcheln gehaltenen Konflikts ist. Ihr Hass auf mich lässt de Kinder nicht zur Ruhe kommen.


    Begonnen hat das Ganze damit, dass ich dem Sohns sagte, dass er etwas tun sollte und er tat es nicht. Ich setzte mich zu ihm, in Ruhe und fragte ihn, was los sei, warum er nicht folgt.

    Schweigen.

    Ich blieb lange bei ihm sitzen, ich hoffte, dass er irgendwann einmal sein Schweigen aufgibt, den Mund aufmacht und erzählt, was ihn ärgert/ hindert/ bedrückt.

    Nichts kam, weiter Schweigen.


    Jetzt kommt sicher wahrscheinlich mein Fehler, ich habe ihm gesagt, dass ich es nicht akzeptieren kann, dass er weder folgt, noch sagt, weshalb er nicht folgt. Ich sagte ihm, dass ich mir zumindest wünsche, von ihm zu hören, weshalb er sich weigert seinen Auftrag auszuführen.


    Nach sehr langem Schweigen habe ich dann zu ihm gesagt, dass es so nicht geht. Er kann sich hier in der Familie nicht nur darum kümmern, dass seine Wünsche erfüllt werden. Ich erwarte, dass er die Wünsche anderer, in dem Fall meinen Wunsch, seinen Auftrag auszuführen, alternativ, seine Hindernisse zu benennen, ebenfalls ernst nimmt.


    Nachdem auch das nichts brachte, sprach ich zum Abschluss aus, dass, wenn er sich so beharrlich weigert, wir dann am Abend nicht seine Lieblingssendung hören werden.


    Am Nachmittag war ich mit allen 3 Kindern draußen, wir hatten Spaß, wobei meine beiden Älteren immer wieder zwischen Wetteifern/Beleidigtsein und Zusammenspielen hin- und herswitchten. Plötzlich poppte der Alarm an meinem Handy auf, in 10 Minuten beginnt die Lieblingssendung, worauf der Sohn sofort nach Hause wollte. Ich sagte ihm, dass es heute die Sendung nicht gibt, das hatte ich ihm Vormittags schon gesagt gehabt. Darauf ist er einfach abgehauen, nach Hause gefahren und hat sich vors Radio gesetzt und die Sendung gehört. Als ich dann schließlich mit meinen beiden Töchtern zu Hause war, schaltete ich das Radio aus und begann das Essen aufzutragen, während er beleidigt hoch in sein Zimmer stapfte.


    Seine Schwester ging dann, als alles vorbereitet war zu ihm, sagte, dass wir jetzt essen, und sie kam zurück mit der Meldung, dass er nicht mit isst. Wir fingen an zu essen, und wenig später kam er runter, setzte sich zu uns an den Tisch und begann zu essen. Die Anspannung war trotzdem für alle zu spüren, für fast alle, unsere Kleine war fröhlich wie immer. Ich sagte etwas nichts Bedeutendes, eher Belangloses, um die Anspannung zu brechen worauf der Sohn zu mir sagte, "Halt den Mund ".


    Das veränderte die Situation. Meine Frau duldete das nicht, verlangte von ihm eine Entschuldigung. Ich wollte der Sache nicht so viel Aufmerksamkeit geben, sagte, dass das nicht geht, aber dass wir jetzt weiter essen und uns nicht am Tisch zanken. Ich versuchte meine Frau dann in Englisch zu besänftigen und gleichzeitig vor allem seiner Schwester die Sorge zu nehmen, dass jetzt gleich etwas Schlimmes passieren könnte.


    Am Ende verzog sich der Sohn nach dem Essen in den Garten. Seine Schwester folgte ihm ein paar Minuten später - kam aber gleich drauf wieder rein, weil er ihr verboten hatte, in den Garten zu kommen. Ich ermutigte sie, trotzdem rauszugehen, wenn sie Lust drauf hat, aber sie hatte Angst, dass er sie schlagen würde. Endlich ging sie doch nochmal raus, und tatsächlich fuchtelte er mit einem Brett rum, so, dass wir alle sehen mussten, wie er sie bedrohte.


    Darauf bin ich raus, habe klargestellt, dass er niemanden zu bedrohen hat, und auch dass ich es nicht zulasse, dass jemand meine Tochter bedroht. Ich packte ihn, entgegen seiner Gegenwehr rein ins Haus, und schickte ihn hoch in sein Zimmer mit den Worten, dass er sich schämen sollte.


    Dann kam das Zubettgehritual, beginnend mit der Zahnpflege. Ich sprach ihn in seinem Zimmer an, wenn er möchte, dass ich seine Zähne putze, dass er dann jetzt kommen muss. Knurrend ging das. Dann, wenn er mit Vorgelesen haben möchte, dass er sich erst fertigmachen müsste, nochmal murrend ging auch das. Am Ende lagen wir, meine 3 Kinder und ich auf dem Bett, er ganz eng an mich geschmiegt, und haben mit einigen Gutenachtgeschichten den Tag doch noch harmonisch zum Abschluss gebracht.


    Warum schreibe ich diese lange Geschichte hier auf?

    Es ist mitten in der Nacht. Es belastet mich zu spüren, dass der Junge mir nicht mehr vertraut ist. Wie ein Bruch in unserer Beziehung eingetreten scheint. Und ich hatte diesen Beitrag damit begonnen, dass ich diesen Bruch ursächlich darauf zurückführe, dass die Kinder, weiterhin in der Zerrissenheit gehalten werden von der Mutter.


    Wir hatten vor einer Woche ein gemeinsames Gespräch beim ASD. Unter anderem berichtete de JA-Dame von ihrem Gespräch mit den Kindern. Von den Gründen, weshalb sie gerne das WM wieder hätten. Für mich neu war, dass der Sohn das auch deshalb wünschte, weil er, wenn er bei der Mama ist, bei anderen Kindern schlafen darf.


    Deshalb fragte ich den Jungen, warum er mir das nicht sagte, dass er gerne auch mal woanders übernachten möchte. Dass ich ihm das doch erlauben würde. Er nannte mir dann sofort seinen besten Kumpel aus der Klasse, und ich ermutigte ihn, mit ihm was auszumachen. Im Chat nach der Unterrichtsstunde geht das ja problemlos. Bis heute hat er nichts dahingehend gemacht.

    Also, was ist es jetzt? Will er gerne auswärts übernachten oder will er Gründe haben, warum er das WM wiederhaben möchte(n soll)?

    Ich hätte hätte ein Problem, zu dem ich mich austauschen möchte. Allerdings ist das sehr privat und persönlich, dass selbst ich erkannt habe, dass es hier in aller Öffentlichkeit nicht gut aufgehoben wäre.

    Aber wohin kann ich mich wenden, gibt es eine Austausch Plattform, in der man sehr persönliche Fragen offen ansprechen kann, ohne Angst, sich vor aller Augenzu entblößen? Oder ist das mein Wunsch nach dem "Wasch mir den Pelz aber mach mich nicht nass"?


    Das Liebste wäre mir eine Art privater Chatgruppe mit einigen members von hier.

    Natürlich könnte ich die jeweiligen member per PN anfragen, und evtl. würden sie sich darauf einlassen, mir antworten usw., aber das wären dann immer 1:1 Unterhaltungen, und das Fruchtbare des gemeinsamen Austauschens in der Gemeinschaft wäre nicht gegeben.

    Ein verklemmt Brustwirbel klingt nicht gut. Wie hast du die Sache angegangen?

    Deine Kleine hat über Schmerzen geklagt nehme ich an. Wie viele Tage hast du gewartet ob es von alleine besser wird, wann seid ihr dann zum Arzt deshalb, was hat der gemacht, geröntgt, getastet, irgend eine Medizin oder Behandlung, warst du überhaupt beim Arzt oder hast du das anders rausgefunden, und wie hat die Kleine weitergemacht, 1 Woche Pause, 2 oder 3 Wochen langsam wieder angefangen?

    Der Osterhase hat ein großes Trampolin gebracht und meine beiden springen fast jede freie Minute, seit sie am Sonntag nach ihren Osterferien bei Mama wieder zurück sind. Heute klagt mein Sohn, dass er Schmerzen hat beim Springen und auch beim Schnellgehen. Dabei zeigt er auf die Brust, so etwa wo das Herz sitzt. Meine Frau meint das sei Muskelkater, weil das Springen ungewohnt ist. Kennt jemand Vergleibares, wäre es klug damit zur Kinderärztin zu gehen?

    Gute Frage.

    Hier, was im Ausschreibungstext steht:

    "Mann hat heute jede Menge Rollen zu erfüllen. Neben dem Beruf können das die Rollen als Partner, als Freund, als Sohn oder auch als Ehrenamtlichr im Verein sein.

    Spätestens wenn dann die Rolle als Vater hinzukommt, wird es unübersichtlich. Wie kann man all diesen Rollen gerecht werden?

    Und wie soll man auch noch die Zeit für sich selbst haben?

    Da lohnt sich ein genauer Blick. Geminsam schauen wir uns unsere jeweiligen Herausforderungen an und suchen nach indiviuellen Lösungsansätzen."Vielleicht verstehst du den Titel jetzt besser.

    Unser lokaler AE-Treff veranstaltet am kommenden Sonntag, 11. April von 11:30 bis 13:00 Uhr einen Online – Workshop zum Thema „Männerrollen“. Es sind noch 2 Plätze frei, der WS ist kostenlos und jeder Vater, aus egal welcher Gegend in Deutschland er kommt, kann daran teilnehmen. Den WS hält Florian Sußner, zur Anmeldung hier klicken. Weitere Informationen

    Da dieser WS vom AE-Treff organisiert wird, geht es hier nicht um Väter im Allgemeinen und Besonderen, sondern (HOFFENTLICH) um AE-Väter, deshalb meine Empfehlung hier an euch, liebe Mannen!

    Unser WM wurde vor ca. einem halben Jahr vom FG kassiert; seither leben die Kinder im RM bei mir und sind pro 14-Tage-Zeitraum insgesamt 4 Tage bei der KM. Beide Kinder ärgern sich darüber, dass es kein WM mehr gibt, sie wünschen sich das WM zurück. In unserem letzten gemeinsamen Elterngespräch schlug die ASD-Beraterin vor, die Kinder zu sich einzuladen, und mit ihnen dieses Thema zu klären, dass das nicht KM oder KV so entschieden haben, sondern das FG und dass diese Entscheidung nicht zur Disposition steht. Da dieser Termin mitten in der Mamazeit stattfand und ich die Kinder fast 3 Wochen nicht sehe, habe ich heute beim ASD nachgefragt, wie das Gespräch verlaufen ist und wie die Kinder es aufgenommen haben.

    Sie sind nach wie vor mit der Regelung unzufrieden. Die beiden genannten Gründe waren, dass der Papa strenger als die Mama ist und dass sie bei der Mama jeder sein eigenes Tablet haben.

    Zu Anfang unseres RM habe ich vom Sohn gehört, dass er wenn er 12 ist, sein Wunsch vom FG gehört werden wird.

    Für mich wirkt das bedrohlich, denn ich befürchte, dass die KM die Unzufriedenheit der Kinder am köcheln halten wird, damit sie, wenn sie dann 12 sind, die Kinder zu sich umziehen kann.

    Bedrohlich deshalb, weil durch die FG-Regelung eigentlich eine Befriedung/Beruhigung der Situation hätte eintreten sollen; so aber, so ist meine Befürchtung, sind die kommenden 4 1/2 Jahre womöglich davon geprägt, dass die Kinder bei der KM ohne pädagogisch motivierte Erziehung und mit kaum begrenztem Konsum elektronischer Medien aufwachsen.


    Ich muss mir heute schon eingestehen, dass ich meine beiden Kinder nicht ganz stringent und vorbildlich erzogen habe. Immer die Angst, sie könnten sonst lieber zur Mama wollen und wissend, dass sie ohnehin durch uns beide hochkonflikthaften Elternteile schlimm genug belastet wurden und sind, dass ich oft die Fünfe habe gerade sein lassen. Natürlich sehe ich heute das Resultat, wenn es ums Hören, Folgen, Vertrauen geht. Da wünschte ich mir allzuoft, dass ich in der Vergangenheit stringenter gehandelt hätte.


    Aber was mache ich jetzt?

    Beiden Kindern hier auch ihre eigenen Tablets vor die Füße legen, sie ohne Korrektur, ohne Grenzen, einfach machen lassen? Das kann es doch nicht sein.

    Vielleicht spreche ich dieses Thema gerade in unserem nächsten Elterngespräch beim ASD an.

    Aber wie kann ich bei einem 7-/8-/.../12-jährigen Kind das Bewußtsein sich entwickeln lassen, dass die "Kirschen in Mamas Garten" zwar verlockend und kinderleicht zu ernten sind, dass ihr eigener Kirschbaum in ihrem eigenen Garten, auf Dauer aber weit mehr Frucht tragen und sie insgesamt glücklich machen wird. Nur dass dieser, ihr eigener Kirschbaum jetzt erst mal auch Arbeit, Pflege, Mühe und Entbehrung kostet.

    Leslie, falls du Interesse an keyboard Unterricht hast, ichhabe für uns einen echt kompetenten Klavierlehrer gefunden, den kann ich nur bestens weiterempfehlen. Er macht eine Stunde nur für die Online Einrichtung, ohne musizieren, nur die Technik, damit die steht und man sich dann auf den Inhalt konzentrieren kann, und dann gibt's 2 kostenlose Probestunden, nach denen man sich erst entscheidet.

    Also ich finde er macht seinen Job gut.

    anitadr

    Du hast das mit dem Netto Angebot wirklich falsch verstanden. Ich habe allen Dreien immer wieder mal eine Email geschrieben oder sonstwie versucht Kontakt aufzunehmen. Aber das wurde immer ignoriert oder zurückgewiesen.

    Dann hatte ich vor 3 oder 4 Jahren von der Netto-Aktion erfahren und - auch wenn mir klar war, dass auch dieser Versuch nichts bewirken würde - habe mich darum beworben.

    Dann lag dieses Paket mit den 2 Weinflaschen jahrelang wie Blei hier im Keller, wurde auch mit umgezogen und ich habe es dann wieder, irgendwo ganz weit hinten "vergraben ".

    Zum Wegwerfen fand ich es zu schade. Den Wein selber trinken war einfach NICHT RICHTIG, und das Versöhnungsangebot einfach loszuschicken, ja, das fand ich dann doch auch albern, weil ich mir sicher war, dass es wieder als ein irgendwie gearteter Manipulationsversuch oder sonstige Fiesheit von mir ausgelegt werden würde.

    Nachdem ich letzten Herbst von meiner Mutter erfahren hatte, dass T1 selbst Mutter geworden war und nach fast einem Jahr Corona Pandemie mit ungewissen Ausgang, habe ich es einfach gemacht. Auch wenn ich nicht wirklich darauf zu hoffen wagte, Antwort zu erhalten.


    musicafides

    Die Adressen meiner beiden anderen Töchter könnte ich problemlos erfahren. Meine Mutter würde mir die ganz sicher geben. Aber da die beiden Töchter jeden Kontakt zu mir verweigern und auch alles tun, dass ich nichts über sie weiß oder wo sie wohnen, bin ich sicher, dass sie meine Recherche als Übergriffigkeit bewerten würden. Daher kommt dieser Weg nicht in Frage.

    rainbowfish

    Es ist tatsächlich so, dass ich den Kontakt aufgenommen habe. Insofern muss ich dir widersprechen.

    Aber alles Weitere was du schreibst passt, das sehe ich genauso. Ich denke, nachdem meine Mutter von ihr erfahren hat, dass wir seit Kurzem in Kontakt zueinander stehen, wird es nicht mehr lange dauern, bis die beiden das erfahren - wenn sie es nicht ohnehin von T1 wissen, dann spätestens beim nächsten Telefonat mit Oma.

    anitadr

    Ohne die gesamte Situation und Geschichte zu kennen, einfach nur, da hat ein Vater nach Jahren der Stille einen Kontaktversuch zu einer seiner 3 Töchter unternommen, aber zu den anderen beiden nicht, klingt das als ein bisschen ungleich.

    Ja, aber!

    Ich hatte nur 1 Versöhnungsangebot von Netto erhalten und ich wusste und weiß nur von 1 Tochter, wo sie wohnt. Rein praktisch konnte ich nur dieser einen Tochter diese Versöhnungsanfrage schicken. Und dass sie diesmal positiv darauf reagiert hat, war ganz und gar nicht zu erwarten.

    Was dazu beigetragen hat war nicht, dass sie selbst Elternteil geworden ist (was die beiden anderen nicht sind), sondern dass sie in der Sorge um ihr Kind durch eine Zeit des Hoffens und Bangens gegangen ist (was mangels eigener Elternschaft den beiden anderen Töchtern bisher erspart geblieben ist).


    Ich habe meine Tochter nun 2 mal wiedergesehen. Das erste Mal habe ich von ihr erfahren, dass ihre Mutter und die beiden Schwestern nichts von unserer Annäherung wussten. Das letzte Mal hatte ich sie nicht bedrängen wollen, und deshalb auch nicht gefragt, ob sie ihren Schwestern mittlerweile von unserem Kontakt berichtet hat. Möglicherweise hat sie, möglicherweise möchte sie ihnen das aber noch nicht mitteilen. Ich muss jetzt unser nächstes Treffen abwarten und um ihre Entscheidung bitten, ob, bzw. wie ich ihre Schwestern ansprechen kann. Denn meine Ansprache der Schwestern T2 und T3 ohne gleichzeitig transparent über unser neues Verhältnis T1 mit mir zu sprechen, würde schon viel verkomplizieren - und T2 und/oder T3 anzusprechen ohne T1 vorher über meine Absicht in Kenntnis zu setzen, wäre sicher fatal.

    gutesTeam

    Was bedeutet "in einem Fach was es seit Dezember nicht gab!"?

    Vielleicht wurde dieses Fach in 2021 nicht mehr unterrichtet, weder in Distanz noch in Präsenz? Gab es stattdessen vielleicht eine Hausaufgabe für dieses Fach, etwas was sich die Kinder in diesem Fach eigenständig erarbeiten sollten und darauf basierend eine Leistung abzuliefern hatten? Wenn dein Kind hier nichts abgegeben hat, könnte sein dass die Lehrkraft das mit Ungenügend bewertet hat.

    War es etwa so?