Umgang gestalten wenn man sich selten sieht

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  • Habt ihr Ideen?


    Der Vater der kleinen Maus hat alle 8 bis 12 Wochen Zeit. Manchmal öfter, manchmal weniger. Bleibt dann durchschnittlich so 2 bis 4 Stunden.


    Jetzt braucht sie verständlicherweise Zeit immer mit ihn warm zu werden. Das dauert schon eine Stunde. Bis sie auf dem Arm bleibt durchaus zwei.


    Tut mir für beide leid. Für sie weil sie wenig Zeit mit ihm hat. Für ihn wegen ablehnen. Hab schon versucht zu reden wegen öfter kommen. Keine Zeit und kein geld.letzteres kann ich ihn nicht geben. Ist hier zu knapp. Bekommen ja kein Unterhalt. Und so viel verdiene ich mit halbtags auch nicht trotz Elterngeld 2.


    Wie kann es trotzdem vertrauter werden? Hatte nach Schlafgeschichte per WhatsApp gefragt. Aufgezeichnet. Damit sie täglich seine Stimme hören kann. Nach 2 Monaten aufgegeben.

    Evt Mal Video von ihm aufnehmen? Papa auf Foto zeigen ist sie wahrscheinlich noch zu klein.


    Irgendwie hab ich so gar keine Idee .

  • Hallo!

    Dein Kind ist noch ein Säugling/Tragling, ja? Und der KV wohnt weiter weg, so dass sich häufigere Treffen nicht leisten kann? Und du hast keinen Kindsunterhalt? OK, 1. Unterhaltsvorschuss kannst du beim Jugendamt beantragen, anrufen, formloser Antrag, die sagen, was sie brauchen.


    (Ich bin ab Geburt alleinerziehend beim Kind2, der KV sieht sein Kind mindestens einmal pro Woche, eher mehr, immer für ein paar Stunden. Manchmal sind wir zusammen, manchmal nutze ich die "freie" Zeit.

    Videotelefonie machen wir, aber das bringt m.E. nur was, wenn dein Kind eine gute Bindung und Beziehung zum KV real aufgebaut hat, dann weiß es, wer das ist und kann das positiv verbinden.)

    Nur alle zwei bis drei Monate ist ja arg happig in dem jungen Alter.

    Hast du Möglichkeiten, zum KV zu fahren mit dem Kind?

    Habt ihr besprochen, wie ihr das in den nächsten Jahren machen wollt und in den nächsten Monaten?

    Was wünschst du dir und was wünscht sich der KV? Geht das beides zu vereinbaren?


    Du musst das hier nicht darlegen, ist eher gedacht für dich zum Prüfen und mit dem KV drüber reden.


    Ich hab keine Lösung, aber vielleicht könnt ihr kommunikativ eine finden?

  • Hi, danke.


    Unterhalt Vorschuss machen wir nicht. Ich bin ja froh das er noch ein wenig Interesse hat. Wenn ich zum Amt gehen und das beantrage ist die Hölle los. Muß er ja irgendwann zurück zahlen. Und da es ihn bislang zu stressig war die Vaterschaft anzuerkennen ein großes Prozedere. Alles zu Lasten von Kind.


    Zu ihn fahren...um ehrlich zu sein seh ich das nicht ein. Bedeutet mein Geld, meine Zeit...dann während Corona eine Std Zug nur 6m hinzukommen...ganz ehrlich. Bedeutet sie ihn etwas finde ich soll er sich bemühen und kommen.

    Klingt eklig ich weiß. Als wir noch zusammen waren bin ich paar Mal hin gefahren. Wenn's doof lief hieß es nach 2 Std ich solle jetzt gehen er trifft sich mit Kumpels.


    Videotelefonie live ist ihn täglich zu stressig. Das brauche ich nicht fragen. hab da ein neun bekommen vor 6 Monate.Deshalb hatte ich ja um Aufzeichnungen gebeten zum abspielen.


    Mein ex will freiheit. Kommen und gehen wie's ihm passt. Keine Verantwortung. 6nd ich soll mich halt dem Zeitplan fügen.

    Wir haben uns drauf geeinigt das er 4 Std bevor er kommt anruft .war der Meinung er bräuchte das nicht und ich hätte mich nach ihn zu richten. Aber ich sehe nicht ein jeden Tag mit Kind auf Abruf Zuhause zu sitzen.klsr unter Corona bin ich das.aber irgendwann darf man ja wieder Ausflüge machen. Ich kenn ihn .der ruft an ich komme. 20 Minuten bevor er da wäre Absage. Das ist keine Seltenheit das Kumpels vorgezogen werden. Und da hab ich keine Lust zu. Jetzt ist sie noch klein.aber wenn sie älter ist und sich zb auf Ausflug freut...ich blase den wegen Papa ab....dann April April er kommt nicht und wir hocken daheim.ich hab das dauernd in der Beziehung gehabt.ich will das nicht fürs Kind. Er ist es leider echt unzuverlässig.


    Mein Wunsch das er sie alle 2 Woche paar Stunden sieht. Aber das wird nicht passieren.

    Mein Wunsch nicht ständig nieder gemacht zu werden von ihm. Auch das wird nicht passieren weil es nicht schlimm findet. Er kritisiert alles, wenn Mal nicht gesaugt ist weil Kind zahnt, wenn saubere Kleidung nicht sofort in Schrank geräumt wird....bin ich spazieren bin ich die doofe weil's zu kalt ist. Waren wir Zuhause bin ich die Rabenmutter weil keine frische Luft. Recht machen geht kaum. Ich habs schon angesprochen. Hilft nichts. Also Augen zu und durch. Das nehmen was er anbietet.


    Reden schwierig. Wenn er hier ist vorm Kind nein. Lange genug um zu reden wenn sie schläft bleibt er nicht. Am Telefon teils schwierig mit vorbei reden.bin aber am Ball.

  • Da ist eine sehr schwierige Situation, wenn der Vater nicht einmal bereit ist, freiwillig die Vaterschaft anzuerkennen. Damit zeigt er deutlich das größtmögliche Maß an Verantwortungsloisigkeit, hoher Desinteresse und vor allem Ichbezogenheit und "Eigenschutz" in finanziellen Angelegenheiten.

    Wenn du das so willst, kannst du dieses Spiel mitspielen. Ob daraus irgendwann das entsteht, was du dir wünscht: ein aktiver Vater ist für das Kind präsent, daran könnte man seine Zweifel haben.


    Wer auf der Strecke bleibt, ist derzeit das Kind. Ihm wird eine Menge dadurch verwehrt, dass es den offiziellen Vater nicht gibt und du die eigentlich vom Gesetz geforderten Angaben beim Einwohnermeldeamt nicht machst. - Aber das nur am Rande schnell eingeworfen. Dazu hast du dir sicher ausführlich Gedanken gemacht und bewusst diese folgenreiche Entscheidung getroffen.

    Was man aber sieht ist: Du bist mit kind Spielball des vaters. Machst dich und Kind psychisch und finanziell vom Vater abhängig, der deutlich zeigt, kein Interesse an eurem Wohlergehen zu haben, sondern einzig an seinem.

    Es ist die große Frage, ob du nicht andersherum agieren solltest. Das eigene Leben aufzubauen. Frei in der gestaltung von Familienleben, Wohnort, Arbeit und finanziell. Dort könnte auf Eigeninitiative der Vater hinzustoßen, wenn er sich anpasst ... Das wäre vielleicht die Chance auf ein etwas besseres Leben als jetzt, wo immer wieder bestrimmend und prägend der vater hinein wirkt und dich und euch aber auch wieder fallen lässt.


    Natürlich fördert das und gibt das eine große Auseinandersetzung und einen Krach. Aber dann wären auch erst einmal Fronten geklärt. Ich persönlich fände das besser als das jetzige Konstrukt, in dem du dich erkennbar für die nächsten 18 Jahre zum Deppen machst.


    Pragmatisch würde ich tatsächlich den Weg über den Unterhaltsvorschuss gehen. Beantragen, ihn als mutmaßlichen Vater abgeben. Beistandschaft beim Jugendamt einrichten. Dann fließt a) finanzielle Unterstützung und b) von Amts wegen wird die Vaterschaft geklärt. Du und Kind sind natürlich involviert, aber doch so weit aus der Sache rausgehalten, wie es irgend geht.


    Und by the way: Wenn er so wenig verdient, dass er keinen Unterhalt leisten kann, dann muss er den Unterhaltsvorschuss nicht zurück zahlen. Dazu muss er dem Amt nur sein Einkommen nachweisen. In der Regel reicht der letzte Lohnzettel und der letzte Steuerbescheid. Kein Hexenwerk. Pi mal Daumen: Hat er ein Nettoeinkommen jenseits von 1400 Euro, wird er Unterhalt leisten müssen. Liegt er drunter, bestehen große Chancen, dass er nicht oder nur teilweise leistungsfähig ist und nichts oder nur wenig zahlen muss.

    Liebe Grüße



    Bap



    Wir können unser Leben nicht neu formatieren, ein anderes Betriebssystem aufspielen und alles wieder neu beginnen. Erst wenn man sich den Fehlern der Vergangenheit stellt, kann man positiv in die Zukunft blicken.

  • Wsein sind wir finanziell abhängig, ich verdiene ja unser Geld. Gehe arbeiten. Wir kommen über die Runden. 150 Euro ändern da nicht viel. Wenn sie älter ist geh ich angepasst wieder mehr arbeiten. Kiga 20 und Grundschule zb 25 Stunden usw. So das die Betreuung gewährleistet ist.


    Vorteil ist halt wenn er ins Altersheim kommt muß mein Kind im Erwachsene alter nicht für ein Mensch aufkommen der nie groß was für sie tat.

    Laut Jugendamt bin ich auch nicht verpflichtet die Vaterschaft einzuklagen. Sie kennt den Vater.

  • Naja, ob ihm Bedarfsfall nicht einfällt, dass da doch mal ein Kind war, das für ihn zahlen müsste ... Dann wird von seiner Seite aus ein Test beantragt, und die Sache ist ganz schnell geklärt.

    Man sitzt insgesamt viel zu wenig am Meer...

  • Hallo Hopefull,


    wat für ein rumgeeier.


    Ihr habt ein Kind zusammen. Das Kind hat Rechte und ihr haben Rechte und Pflichten.

    Wenn es den Menschen eh nicht interessiert, er sich weder emotional, noch finanziell einbringt, Euer Verhältnis nichts taugt, auf was wartest Du denn dann?


    Jugendamt, Vaterschafts Anerkennung auf den Weg bringen, Unterhalt festlegen lassen und ab dafür....


    vg von overtherainbow

    im „hätte“, „wenn“ und „könnte“ land, ist das leben unbekannt!

    im „hier“ und „jetzt“ und „atemzug“, ist uns das leben nicht genug

    im „gestern“, „bald“ und „übermorgen“, rinnt uns das leben aus der hand

    im „lächeln“, „danke“, „gern“ wittern wir betrug


    und dann, im „weg“, im „los“ und im „belassen“

    da können wir das glück nicht fester fassen

  • Selbst bei bestätigter Vaterschaft gibt es Wege den Altersunterhalt abzulehnen. Hat eine Kollegin erst durchgemacht.

    Ja genau. Kenn auch so ein Fall. Lebten in der selben Stadt und nach 40 Jahren fiel es dem Vater ein. Ging vor Gericht und wurde abgelehnt. Darauf würde ich auch hoffen. Man weiß ja eh nicht was in 20 Jahre die Rechtslage ist. Hoffe einfach sie muß nicht aufkommen.

  • Danke, dass du das nochmal genauer erklärt hast. Ich würde sagen "Lass alle Hoffnung fahren"! Also die auf einen Vater, der regelmäßig zuverlässig da ist.


    Ich schließe mich Volleybap an in seinen guten Ausführungen v.a. bezüglich des Spiels, das ihr Erwachsenen da spielt: Er agiert, du reagierst, du ärgerst dich und wünschst dir, weichst dem Konflikt aus, immer im Kreis.


    Du hast jetzt ein Weile so mitgespielt, aber obwohl du keine finanzielle Forderung an ihn richtest, entzieht er sich dem Umgang und das auch noch so, dass du nix anderes planen kannst.


    Als Imperativ formuliert:

    Zieh deine Grenze und stellvertretend die eures Kindes.

    Beantrage UHVorschuss, lass die Vaterschaft feststellen, mach dir Gedanken um das Jetzt und Morgen (tatsächlicher Kindesunterhalt), das ferne Übermorgen wird für sich selbst sorgen (eventuelle Pflegekosten).


    Leb dein Leben mit dem Kind selbstbestimmt. Plane nicht für und mit dem KV.


    Steh den Konflikt durch, Hilfe vom JA kriegst du, eine RAin oder einen RA auch (Verfahrenskostenhilfe), wenn es sein muss.


    Befreie dich von dem Wunsch nach einer irgendwie heilen getrennten Elternschaft - wenn er kein Vater sein will, dann musst du nicht so tun als ob er es wäre und sein könnte.

    Sei einfach eine Mutter/ein Elter für euer Kind.


    Ich kann dir sagen, manchmal muss man halt durch den Streit durch, dann wird man auch ernstgenommen.


    Ich drück dir die Daumen.

  • Wsein sind wir finanziell abhängig, ich verdiene ja unser Geld. Gehe arbeiten. Wir kommen über die Runden. 150 Euro ändern da nicht viel. Wenn sie älter ist geh ich angepasst wieder mehr arbeiten. Kiga 20 und Grundschule zb 25 Stunden usw. So das die Betreuung gewährleistet ist.


    Vorteil ist halt wenn er ins Altersheim kommt muß mein Kind im Erwachsene alter nicht für ein Mensch aufkommen der nie groß was für sie tat.

    Laut Jugendamt bin ich auch nicht verpflichtet die Vaterschaft einzuklagen. Sie kennt den Vater.

    Diese finanzielle Unabhängigkeit ist prima. Doch wenn du irgendwann arbeitslos werden solltest, erkrankst - du und Kind irgendwann Sozialgelder in Anspruch nehmen müssen - dann kommt genau zu diesem Zeitpunkt, wo du deine Kraft für andere Dinge brauchst, die ganze Geschichte wieder auf dich zu.

    Dito, was hoffentlich nie eintritt, wenn das Kind erkrankt und du mehr Zeit brauchst. Aber dann euer Leben nicht mehr gut finanzieren kannst mit verminderter Arbeitszeit ...

    In 25 Jahren - bis zum Ende der Ausbildung - kann soooo viel geschehen ...


    Übrigens: Bis ich als erwachsenes Kind für die Altersversorgung der Eltern herangezogen werde, muss ich schon überdurchschnittlich verdienen. Umgekehrt wird aber auch ein Schuh draus: Dein Kind wäre derzeit nicht erbberechtigt. Du aber im Falle eines Falles dem Kind schadenersatzpflichtig, wenn der Vater morgen den großen Lottogewinn erzielt und vor Freude einen tödlichen Herzinfarkt erleidet ...


    Dieses Szernario ist letztlich genauso an den Haaren herbei gezogen wie das Pflegeheimunterhaltsszenario: Eine extreme Möglichkeit, die nicht eine sinnstiftende Entscheidung beeinflussen sollte.


    Was aber Fakt ist: Irgendwann wirst du deinem (dann erwachsenen) Kind eine Erklärung dafür geben müssen, warum da kein Vater in den Urkunden steht. Darum sollten die Gründe wirklich tragen.

    Liebe Grüße



    Bap



    Wir können unser Leben nicht neu formatieren, ein anderes Betriebssystem aufspielen und alles wieder neu beginnen. Erst wenn man sich den Fehlern der Vergangenheit stellt, kann man positiv in die Zukunft blicken.

  • Vollbio, ich weiß (leider) - aber ab Scheidung von neuen/nächsten Ehepartner wird dann wieder gezahlt -

    die Wahrscheinlichkeit ist nicht so gering - wenn wir schon mal bei Möglichkeiten wie Lotto und Altenheim sind.


    Wenn du die Kohle nicht brauchst, leg sie zur Seite für schlechte Zeiten.

    Zurückzahlen muss er nur, wenn er es sich auch leisten kann - nackten Kindern und Männern kann man nicht in die Tasche greifen.


    Vielleicht bricht er auch dann den Kontakt ab - aber das wäe es mir wert. Dann muss sich das Kind später nicht mit zu kalt/warm, sonnig, windig

    auseinandersetzen...

  • Danke. Unterhalt brauchen wir nicht. Kiga sind 5 Stunden frei. Hier etc wird sie nie gehen. Wir haben Großeltern. Ganztags Betreuung ist bei uns keine Option.

    Hab da keine Lust auf Jugendamt und die an der Backe haben.

    Das Jugendamt hat da auch kein Druck gemacht.nur angeboten falls ich will zu helfen. Da beim Standesamt der Vater unterschreiben muß, es nicht geht einen ohne dessen Einwilligung anzugeben, passte das. Hat auch keiner mehr nach gefragt.

    Laut gesetzt liest es sich auch nur so daß ich den Namen nicht verschweigen darf vom Vater. Aber nicht das ich verpflichtet bin über Jugendamt die Vaterschaft einzuklagen. Wäre das Verpflichtungen hätte. Die mir ja Druck gemacht.


    Wegen planung. 4 Std im vorraus ist ja ausgemacht. Ob das nach Corona noch funktioniert weiß ich nicht. Aktuelle darf man ja nirgends hin. Da geht es. Schöner wäre früher. Aber das klappt null.


    Ich will ihr einfach nicht den Vater nehmen. Denke alles 2as irgendwie kommt ist für sie ja gut.



    Erklären warum keiner drin steht. Ganz ehrlich, weil er zu faul zu war. Hätte keine Probleme das einem Tenie zu erzählen.bis dahin wird sie ja erkennen wie er tickt. Das er sich ändert glaube ich nicht.

    Sie wird such sehen daß es mit ihm keine Fotos gibt, sehen daß er zu keinem fest da war. Wenn er sich nicht ändert wird sie es blicken. Aber solange wäre es einfach schön ihr das Gefühl zu geben irgendwie ein Papa zu haben.


    Arbeit muß ich halt durch halten. Zum Glück krisensicher Job. Darf mir da nichts erlauben. Zum Glück war ich auch nie arbeitslos.


    Heiraten.ich nie mehr. Man liebt nur einmal. Bin seit der Geburt entstellt.mich nimmt zum Glück keiner mehr. Also da besteht keine Gefahr. Lach.

  • Bis das Kind ein Teenie ist, vergeht aber eine lange Zeit, wo es noch klein ist und trotzdem fragt.


    Grad beim Geld hört bei mir die Freundschaft auf. Der Unterhalt(svorschuss) gehört ja eigentlich dem Kind und gar nicht Dir. Für mich liest sich das, als wenn Du es Dir jetzt ein bißchen leicht machst. Aber nicht siehst, dass Dich das zu einem Zeitpunkt einholt, wo Du es gar nicht brauchen kannst.

  • Ja ich weiß. Damit ich bei ihr keine Schulden habe, hab ich ihr mein Weihnachtsgeld überwiesen. Plus monatlich 50 euro. Aufs Sparbuch. Ist der Unterhalt den sie im ersten Lebensjahr bekommen hätte. Selbe dann wieder im Dezember fürs Folgejahr. Weiß sie könnte das sonst von mir einklagen.


    Kindergeld gebe ich auch nur die sie aus. Da Nehm ich kein Euro von weg für was von mir.