Beiträge von JayCee

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    Tika, wer bist du denn eigentlich? Ich finde es sehr befremdlich, wenn hier jemand reinschneit und ohne wenigstens kurze Vorstellung oder ähnliches 2 identische Posts erstellt, in denen es um Datingplattformnutzung geht.

    Fit bin ich wirklich noch nicht. Ich habe jetzt die 2 Nachtdienste gemacht und bin ziemlich fertig. Jetzt habe ich erst mal frei bis Montag (wobei ich am Wochenende nach Köln auf ein Konzert fahre), mal schauen, wie es mir dann geht. Und ob ich das Konzert genießen kann, oder ob ich mir irgendwo eine Sitzgelegenheit suchen muss und Kind alleine losziehen lasse.

    Mir haben die 10 Tage Quarantäne nicht gereicht. Ich war 2 Wochen krank geschrieben, und ich bin mir nicht sicher, ob ich Montag/Dienstag nachtdienstfit bin. Ich probiere es mal, und wenn es nicht geht, lasse ich mich weiter krankschreiben. Wir müssen so viel rennen (10000 Schritte sind normal, meistens sind es mehr), und dazu muss ich geistig auch voll "da" sein - mal schauen, ob ich das schon hinbekomme.

    Reiter-Freizeitpension Kollerhof. Da gibt's hauptsächlich Pferde und Ponys (als Hausgast war das sogar immer Kostenlos, ich weiß aber nicht, ob das immer noch so ist, Corona hat halt da auch ganz schön in die Finanzen gegrätscht), aber auch Kühe, Schweine, Hunde, Katzen, Kaninchen, Meerschweinchen, einen Schwimmteich mit Ruderboot (oder Tretboot). Der Hof liegt im Bayerischen Wald mitten in der Pampa, es gibt keinen nennenswerten Verkehr, sprich, man kann die Kids "laufen lassen". Man kann Lagerfeuer machen, es gibt ca 1000 andere Kids in jedem Alter. Man kann super Wandern und Radfahren, bei entsprechendem Können wunderschöne (geführte) Ausritte machen, und es wird Unterricht von Anfänger bis Fortgeschritten in Dressur und Springen in der Halle und auf dem Platz angeboten.

    Ich weiß nicht, es ist bei mir auch schon ein bisschen her, die Jüngste bin ich ja nicht mehr... Aber wir waren ab der 6. Klasse im Skiläufer in Österreich, die Abschlussfahrt in der Realschule ging nach Rom, in der Oberstufe waren wir nochmal in Rom, in der Provence und am Gardasee. Immer, wirklich immer, gab es die Klausel, dass wir auf Kosten der Eltern abgeholt werden mussten, sollten wir krank werden oder uns grob daneben benehmen. Und zugleich galten die Fahrten als Pflichtveranstaltungen, denen nur mit ärztlichen Attest ferngeblieben werden durfte. An insgesamt 4 Schulen in 3 Landkreisen war das so. Hat sich das mittlerweile echt so geändert?

    Könnte ich gesundheitsbedingt nicht selbst fahren, würde ich meine Geschwister/Mutter/Freunde bitten zu fahren und ich bin mir sicher, dass sich jemand finden würde, der - notfalls mit offenem Fenster und Maske auf - mein Kind auch aus dem Ausland abholt. Hätte ich selbst das Geld nicht, würde ich es mir leihen. Und wenn ich die nächsten 2 Monate von Tütensuppe leben müsste, weil ich mir nichts mehr anderes leisten könnte, dann wäre das so. Wenn mein Kind mich braucht, also WIRKLICH braucht, bin ich für sie da, ohne wenn und aber, irgendeinen Weg würde ich finden.


    Eine ähnlichen Fall hatten wir schon, zwar keine Schulfahrt, sondern ein "privater" Notfall, da musste ich gar nicht fragen, sobald ich davon erzählt habe, wurde mir von verschiedensten Seiten mehr Hilfe angeboten, als ich annehmen konnte. Dieses soziale Netz hat vielleicht nicht jeder, aber das wäre meine persönliche Antwort auf die Frage "Wie würdest du das machen".

    Ich bekomme das Gott sei Dank nicht mehr mit, weil ich normalerweise spätestens um 6 das Haus verlasse. Ich teile ihr mit, dass ich gehe, und stelle die Alexa auf halb sieben. Bis jetzt war sie noch nie zu spät. Mittlerweile ist es sogar so, dass es sie maximal aus ihrer Routine wirft, wenn ich so arbeite, dass ich in der Früh da bin. Wir haben uns drauf geeinigt, dass ich einfach im Bett Eibe und sie ignoriere, bis sie kommt, um sich zu verabschieden. Damit kann ich leben 😎

    (Ton) Aufnahmen während des Unterrichts ziehen hier einen verschärfen Verweis nach sich, ich würde mich also hüten, damit an der Schule hausieren zu gehen. Und irgendwas müssen deine Kids halt machen - nur nicht wollen und komplett zuhause bleiben geht nicht. Auch wenn ihr die Fahrt blöd findet, wäre das halt der reguläre Schulalltag für deine Kids. Nun, da sie zu Hause geblieben sind, findet halt auch nur eine Notbetreuung und kein vollwertiger Unterricht statt, damit müssen sie sich(und du dich) in meinen Augen abfinden.

    Heute wurde ja das neue Entlastungspaket beschlossen. Unter anderem eine Einmalzahlung von 100€ gekoppelt ans Kindergeld. Ist das so wie bei dem "Coronazuschuss", dass das hälftig zwischen den Eltern aufgeteilt wird? Ich meine, bei dem habe ich es ja noch irgendwie eingesehen. Der Unterhalt musste ja weiter gezahlt werden trotz Kurzarbeit u.a. Verdiensteinbußen. Nun geht es aber um Energiekosten - Strom, Heizung, Benzin. Und die fallen ja da an, wo das Kind lebt. "Unser" KV hatte wirklich 0,00€ Kosten durch das Kind diesbezüglich (das letzte Mal war sie in den Sommerferien dort). Weiß jemand, wen man da schon fragen könnte?

    Keine Beziehung (im partnerschaftlichen Sinne) zu haben, bedeutet ja nicht, dass ich völlig alleine bin. Ich habe tolle Freunde, bei denen ich mich anlehnen oder ausheulen kann, und die mich, wenn es nötig ist, auch mal ein Stückchen tragen. Natürlich ist es anders als mit einem "eigenen" Mann. Und es mag auch nicht für jeden das Richtige sein. Aber für mich funktioniert es. Das mag auch daran liegen, dass ich nicht der einzige Langzeitsingle bei uns bin; wir haben schon beschlossen, später mal eine "Nerd-und-Schrullen-Rentner-WG" zu eröffnen, sodass wir auch im Alter nicht alleine sind. Wie gesagt, ich bin mit dieser Art von Leben zufrieden. Klar wäre ein "exklusiver" Mann ganz für mich allein schon das Sahnehäubchen. Aber im Moment kann ich mir nicht vorstellen, dass einer kommt, der es mir Wert wäre, dafür auch den "Preis" zu zahlen.

    Alltagssorgen teilen - ja, das ist schön und wichtig. Für mein persönliches Wohlbefinden ist es mir aber auch wichtig zu wissen, dass ich es zur Not auch alleine schaffen kann. Dass ich nicht auf den "goodwill" von irgendjemandem angewiesen bin. Umgekehrt erwarte ich auch von einem potenziellen Partner, dass er selbst "lebenstauglich" ist. Wenn ich jemals wieder eine Beziehung eingehe, dann eine auf Augenhöhe, wo Probleme in gegenseitiger Unterstützung und nicht aus Abhängigkeit oder Bedürftigkeit heraus gemeinsam angegangen werden (ich tu mich grad mit der Formulierung schwer, hoffe aber, dass ich rüberbringe, was ich meine). Und auch keine, in der mein Mann sich dadurch "bedroht" fühlt, dass ich für mich (und meine Tochter) alleine sorgen kann.