Bei mir hat sich da komplett die UHV-Stelle drum gekümmert. Nachweise eingefordert, Titel erwirkt etc. Ich meine mich zu erinnern, dass die aber sofort komplett ihre Arbeit dahingehend einstellen, sobald du selbst in diese Richtung tätig wirst.
Beiträge von JayCee
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Ich war beim Augenarzt, saß schon auf dem Untersuchungsstuhl und hab gewartet. Der Arzt kam kreidebleich rein und meinte völlig erschüttert: "New York ist bombardiert worden. Jetzt haben wir den dritten Weltkrieg!" Wir haben die Untersuchung verschoben, ich bin dann heim gefahren und habe quasi die Nacht vor dem Fernseher verbracht.
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Sorry, Oma2025 , aber hier gehe ich absolut nicht mit dir mit. Wir sind eine Familie, in der Lesen einen hohen Stellenwert hat. Meine Tochter hat immer vor dem Schlafengehen eine Geschichte vorgelesen bekommen, als sie dann in der Schule war, haben wir gemeinsam gelesen - meist deutlich mehr als die von dir geforderten 10 Minuten. Leider hat meine Tochter eben schon mit dieser erledigen Anlauttabelle das lesen und das Schreiben nach Gehör (nicht) gelernt. Die Schule hat massiv auf uns Eltern eingewirkt, da nicht "reinzufunken". Hatte ich damals gewusst, was ich heute weiß, hatten die mich mal ganz gepflegt am Abend besuchen können mit dem Scheixxx. Ich führe die Schwierigkeiten, die meine Tochter heute noch mit dem Lesen hat, eindeutig auf diese Methode zurück. Wie soll denn Rechtschreibung gelernt ist, wenn erst in der 5. Klasse mal vorsichtig drauf hingewiesen wird, dass es da eigentlich schon einheitliche Schreibweisen gibt, die beachtet werden sollten?
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Glaubt noch wer daran?
Nein, leider nicht. Schule und Bildung, generell Kinder und Jugendliche sind der Bereich, in den am wenigsten investiert bzw. wo mit am meisten Leistungen gestrichen werden.
Dazu kommen gerade in Deutsch die haarsträubendsten Konzepte zum Einsatz. Beim meiner Tochter Beispielsweise wurde in der Grundschule kein bisschen auf die Rechtschreibung geachtet. Wir Eltern durften nicht korrigieren, um den Kindern den Spaß am Schreiben nicht zu verderben. Das hat dazu geführt, dass mein Kind die Rechtschreibregeln eher als freundliche Empfehlung als als feste Richtlinien auffasst. Bis zum Schluss war die Beurteilung der Rechtschreibung eher hintangestellt. Diktat hat sie während ihrer Schulzeit kein einziges geschrieben.
Noch schlimmer finde ich das Lesen lernen nach dieser dämlichen Ganzwortmethode. Bis heute rät meine Tochter mehr, was im Text steht, als das sie liest. Aber nur auf Deutsch, in Englisch, wo auf Rechtschreibung von Anfang an deutlich mehr Wert gelegt wurde, ist sie sowohl im Schreiben als auch im Lesen deutlich besser.
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Ich glaube, als Lehrer würde ich keine Klassenfahrten begleiten. War hier nicht vor einiger Zeit ein Fall, wo ein Schüler auf der Klassenfahrt wegen einer Krankheit verstorben ist? War da nicht die Lehrkraft im Endeffekt schuld? Sprich, die Lehrkraft hat immer die A...Karte.
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...ihr 3. Kind vom 3. KV bekommen hat...
Glashaus... Stein?
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4 Wochen Sommer
1Woche Weihnachten
1Woche Ostern
6Wochen im Jahr finde ich nicht umfangreich
und wie kann man sein Kind zurücklassen,...wie muss sich das Kind jetzt fühlen
"Mein" KV lebt nur 700km entfernt und schafft es in guten Jahren, unsere Tochter 5 Wochen zu sehen. (2 Wochen Ostern, 3 Wochen Sommer). Das Kind hat aufgrund der nicht-Beziehung zu ihrem Vater eine dissoziative Störung entwickelt, die seit mehr als zwei Jahren psychologisch aufgearbeitet wird.
Ich hab früher schon einmal geschrieben... In dieser Konstellation, die die Mutter hier anstrebt, ist die Tochter in jedem Fall der große Verlierer.
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Ich gebe zu bedenken, dass z.B. von Banken für die Kontoeröffnung fürs Kind eine derartige Vollmacht nicht akzeptiert wird. Die wollen bei gemeinsamen Sorgerecht immer die originale Unterschrift des anderen Elternteils. Ich empfehle dir daher, vor der Ausreise der Mutter zumindest noch ein Taschengeldkonto, ggf. auch ein Sparkonto o.ä. für euer Kind zu eröffnen.
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Ich hoffe, du lässt vor der Hochzeit eine Vasektomie durchführen. Ansonsten ist jedes weitere Wort an dich verschwendet.
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Das verstehe ich nicht, sehe ich nicht: "kein Funke Bereitschaft zur Kooperation von beiden Seiten"
Ich springe wie oft ein, zur Betruung der Kleinen.
Ich bin bereit, damit die Kleine durch die eigensinnige Entscheidung der KM3 nicht einen ihrer beiden ETs verliert, drüber nachzudenken, ihr hinterher zu ziehen, meine eigenen Bedürfnisse und was sonst noch zählt, ganz weit weg zu lassen, und nur dem Kind zu ermöglichen 2 ETs zu haben, mit beiden zusammen leben zu können, was sonst noch müsste ich tun, oder anbieten, um nach deinem Urteil als "kooperativ" zu gelten?
"Egal was ihr tut, optimal fürs Kind wird aus meiner Sicht keine der Lösungen sein." richtig, da sind wir uns beide einig. DIe KM3 setzt sich und ihre Interessen gegen die der Kleinen durch.
Ich meine damit, dass immer ein Arbeiten gegeneinander, niemals miteinander stattfindet. Du willst deinen Willen durchsetzten, die KM ihren. Zusammensetzen und Kompromisse finden, findet nicht statt.
Du möchtest deine Ex kontrollieren, willst, dass sie die Dinge handhabt, wie du dir das vorstellst, fragst aber (zumindest hier lesbar) nicht nach, warum sie tut, was sie tut und wie sie es tut (und umgekehrt). Zum Beispiel geht es dich schlicht nichts an, ob sie ihre Berufsausbildung hier beendet, bevor sie in ihr Heimatland zieht..
Dadurch sind die Fronten verhärtet und ein konstruktiver Austausch findet (zumindest hier im Forum erkennbar) nicht statt. Das wird sich auf den Philippinen nicht ändern, mit dem Unterschied, dass sie dort den Durchblick hat, was Behörden und Ämter betrifft, und dich dort potenziell deutlich leichter als hier aufs Abstellgleis abschieben kann.
Nochmal die Frage: Wie ist die Rechtsauffassung auf den Philippinen bezüglich des Sorgerechts? Werden die Kinder dort eher der Mutter oder dem Vater zugesprochen? Was passiert, wenn dir ein dortiges Gericht die Tochter wegnimmt, oder die KM dir die Tochter ausspannt? Dann bist du ein "einsamer alter Sack" (deine Worte, nicht meine) in der Fremde. Und, ebenfalls nochmal die Frage, wie ist die Pflegesituation dort, wenn du es nicht mehr schaffst, alleine für dich zu sorgen? Die Ex wird sich wohl eher nicht kümmern. Ich will nicht gemein sein, aber ich habe derzeit drei Fälle im Freundeskreis, alle jünger als du, die innerhalb des letzten Jahres krankheitsbedingt massiv auf Hilfe angewiesen sind. Hier organisieren wir uns als Freundeskreis. Wären diese Personen allein im fremden Land, vielleicht auch noch mit einem schlechteren Sozialsystem als hier, das eher auf familiäre Pflege als Pflegeinstitutionen setzt, wären sie verratzt.
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Normalerweise ist es doch so, dass beim Unterhalt das halbe Kindergeld schon mit eingerechnet ist, oder habe ich das falsch im Kopf?
Lösung c halte ich für eine absolute Schnapsidee. Sich nicht nur im Urlaub, sondern für den Rest seines Lebens an eine fremde Kultur anzupassen, halte ich für sehr schwierig. Wenn ich sehen, welche Hilfen du von außen in Anspruch nimmst, wie viel du versuchst, über Ämter und Behörden zu regeln - wie willst du das dort schaffen? Dort hast du nicht den "zu Hause Bonus", du kennst dich in dortigen Behördendschungel nicht aus, ganz im Gegensatz zu deiner Ex. Die hat dort Heimvorteil und kennt sich im System aus, im Gegensatz zu dir. Wie ist denn in ihrem Heimatland generell die Rechtssprechung - ist dort das Wechselmodell üblich, kennt man alleinerziehende Väter, oder gilt dort noch eher das traditionelle "das Kind gehört zur Mutter"?
Erlaubt das Land einer Person in deinem Alter überhaupt, sich dort dauerhaft niederzulassen? Welche Voraussetzungen hierfür musst du erfüllen - musst du z.b. ein bestimmtes Vermögen mitbringen? Wie ist die ärztliche Versorgung und, sollte es nötig werden, die Pflegesituation in diesem Land?
Insgesamt halte ich Lösung c für einen deiner üblichen schlecht durchdachten Schnellschüsse.
Bei a und b ist schwer zu sagen, was fürs Kind am besten ist. Realistisch betrachtet, verliert deine Tochter eines ihrer Elternteile. Eine gute Beziehung über diese Entfernung aufrecht zu erhalten, bei den Voraussetzungen, die ihr mitbringt (kein Funke Bereitschaft zur Kooperation von beiden Seiten) halte ich für quasi unmöglich. Bleibt sie bei dir, hat sie einen sehr alten Vater, das birgt zum einen das Risiko, dass du irgendwann gesundheitsbedingt als Erziehungsperson ausfällst und deine Tochter allein dasteht. Außerdem kommt unaufhaltsam die Pubertät auf euch zu, und da gab es(entschuldige meine Offenheit) bei deinen anderen Kindern ja nicht unerhebliche Probleme, die mehr oder weniger zum Kontaktabbruch geführt haben.
Geht sie mir der Mutter, ist die Frage, welche Chancen sie in der dortigen Gesellschaft hat. Ich weiß nicht, woher die KM kommt. Wie ist dort das Mädchen - und Frauenbild, die Chance auf Bildung für deine Tochter? Wie ist die sicherheitspolitische Lage dort? Wie werden alleinerziehende Mütter und deren Kinder dort in der Gesellschaft aufgenommen/behandelt?
Egal was ihr tut, optimal fürs Kind wird aus meiner Sicht keine der Lösungen sein.
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Ex hat sich mal wieder selbst übertroffen. Tochter möchte den Führerschein mit 17 und dann begleitetes Fahren machen. Dafür braucht sie auf allen Dokumenten die Unterschrift von beiden Erziehungsberechtigten oder alternativ eine Vollmacht für die Begleitenden. Also hat sie ihm eine Mail geschickt und um beides gebeten mit Frist vor Ostern, außerdem mit ihm telefoniert
Natürlich kam nichts. Dann habe ich geschrieben und eine Frist bis nächsten Freitag gesetzt. Als Antwort bekam ich - wie immer in diesen Fällen - dass er es schon geschickt hat (zu einem Zeitpunkt, an dem Kind die Mail noch gar nicht geschickt hatte), der Brief aber wohl in der Post verloren gegangen ist. Er schickt es nochmal. Heute kam tatsächlich der Brief an. Nur leider fehlte die Vollmacht bzw die blanko unterschriebenen Dokumente. Tochter zich haben gemeinsam den Brief geöffnet zusammen die enthaltenen Blätter angeschaut, noch einmal geschaut ob was im Umschlag übersehen wurde. Nichts. Tochter fragte per WhatsApp nach. Antwort: "komisch, ich hab's mit reingepackt. Muss wohl irgendwie rausgefallen sein." Klar. Aus dem geschlossenen Umschlag. Wahrscheinlich hat's der Postmann rausgefummelt, der auch immer seine Briefe verschwinden lässt. Tochter hat sehr höflich und sehr kopfschüttelnd darum gebeten, dass er es nachschickt. Er hat's versprochen, mal sehen, was passiert. Kinds erste Reaktion war es Tic Tac Toe mit "ich wär so gern so blöd wie du" auf voller Lautstärke anzuschalten, und wir sind dazu wild durch die Wohnung gehopst. Jetzt geht's wieder. Aber ICH bin diejenige, die seiner Meinung nach schuld ist, dass unsere Tochter sich immer mehr von ihm distanziert, weil ich sie beeinflusse. Immerhin... In eineinhalb Jahren haben wir es geschafft und sind nicht mehr auf ihn angewiesen.
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Nachträglich alles Liebe und Gute zum Geburtstag
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Alles Gute nachträglich zum Geburtstag
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Wenn es dir nur darum geht, dass dein Kind einen ruhigen Rückzugsort fürs und Unterstützung beim Lernen hat, würde ich an deiner Stelle genau das anbieten. Dass sie nach der Schule zwei oder drei Stunden bei dir ihre Schularbeiten macht und danach zu ihrer Mutter geht. Oder, wenn ihre Mutter nach dem ganzen Hickhack nicht will, das deine Tochter zu dir kommt, biete ihr an, dich zum Lernen z.B. in einer Bibliothek zu treffen. Ganz ohne schriftliche Abmachung, Umzug oder sonstige Nebenkriegsschauplätze. Und wenn sie das nicht will, dann ist das so, dann musst du schweren Herzens akzeptieren, dass es mit dem Gymi erst mal nicht klappt. Sie wird groß, das lernen muss aus ihr selbst kommen, es ist eher kontraproduktiv, da mit Gewalt was erzwingen zu wollen. Wenn die Einsicht bei ihr nicht da ist, dann geht sie eben erstmal auf die Realschule. Sie hat später noch genug Möglichkeiten, das Abi nachzuholen. Und dann noch die Frage: sieht tatsächlich sie einen Wechsel auf die Realschule als Schande und Versagen, oder sind das deine Gefühle, die du auf sie projezierst?
Auf alle Fälle ist es für ihre schulischen Leistungen sicher nicht förderlich, wenn du wieder mit Gericht und was weiß ich noch anfängst. Es muss nicht immer eskalieren, versuch doch mal niederschwellige Lösungen zu finden, bei denen du nicht tausend externe Stellen involvieren und dein Umfeld mit der Moralkeule traktieren musst. Deine KM ist anders als du, hat eine andere Einstellung, das wirst du nicht mehr ändern, das steht dir auch nicht zu. Du machst dich selbst, deine Kids und deine Beziehung zu ihnen kaputt, wenn du immer gleich so hochkochst.
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Ich glaube, das Grundproblem ist, dass du generell keine Lust auf Besuch hast - schreibst du ja selbst. Das heißt, eine Lösung bei dir zu Hause, die dich zufrieden stellt, wird es nicht geben (und auch der Besuch wird schätzungsweise die negativen Vibes spüren und sich bei dir unwohl fühlen). Für den Besuch bei anderen würde ich fragen, was du beisteuern kannst und auch offen kommunizieren, dass eure Wohnung zu klein für Gegenbesuch ist. Ich bin auch ein Mensch, den "Fremde" in meiner Wohnung stressen, ich kann das also durchaus nachvollziehen. Ich hab's gelöst wie oben beschrieben, das hat immer gut geklappt.
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Danke fürs Server: repariert, lieber Techniker 🤗
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Ich wünsche meiner Tochter auf jeden Fall keinen Kontrollfreak als Mann, der das Bedürfnis hat, sie und ihre Kinder permanent zu regulieren und keine persönlichen Grenzen kennt. Ich wünsche ihr einen Partner auf Augenhöhe mit dem sie durch Dick und Dünn gehen, auf den sie sich verlassen kann. Mit dem sie streiten, sich vertragen und Kompromisse finden kann. Mit dem sie glücklich ist. Warst du das für deine Frauen? Und bist du das (auf der entsprechenden Ebene) für eure Kinder?
Ich sehe nicht, wo die Mutter in dieser Situation irgend etwas durchdrückt. Die Kinder haben beschlossen, dich zu verlassen und zu ihr zu ziehen. Der Sohn hat beschlossen, dich zuvor noch "auszunehmen" und ein Rad abzustauben. Die Tochter hat vielleicht mal klettern erwähnt, wünscht sich nun aber eine Feier im Airtime und verlangt ein ebenso großes Geschenk, wie du es dem Bruder gemacht hast.
Was erwartest du jetzt von der Mutter? Dass sie deinen Willen bei der Tochter durchsetzt? Deinen Part der Erziehung übernimmt und den Kids erklärt, dass deren Verhalten dich verletzt?
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Hm, finde die Frage sehr merkwürdig mit dem Kopftuch bzw. warum wurde das gefragt?
Sie hat keine Ahnung. Sie meint, er hätte zuvor Nachrichten auf seinem Handy getippt und wirkte so, als würde er Bestätigung suchen. Wir finden das auch merkwürdig, aber hier fahren öfter mal merkwürdige Personen im Bus, was öfter zu merkwürdigen Begegnungen führt. Kaum eine Woche, in der das nicht vorkommt. Ich bin froh, wenn sie den Führerschein hat und nicht mehr auf den Bus angewiesen ist.