Beiträge von JayCee

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    Vielleicht können große Firmen mit einen wochenlangen Ausfall eines Mitarbeiters gut kompensieren. Der kleine Zwei- oder Drei-Mann-Betrieb tut sich da schon deutlich schwerer. Das hat aber weniger mit mangelndem Respekt für Carearbeit, sondern eher mit wirtschaftlicher Notwendigkeit zu tun.

    Naja, dass diese zusätzlichen Tage AE für Arbeitgeber attraktiver macht, kann ich mir auch mit der rosarotesten Brille nicht vorstellen. Und bezüglich Elternzeit: als ich noch im entsprechenden Alter war, wurde mir - zwar mit dem Hinweis, dass sie eigentlich nicht zulässig ist - bei jedem meiner Vorstellungsgespräch die Frage gestellt, wie es bei mir denn mit der Familienplanung aussieht und wenn ich denn Kinder bekommen würde, ob ich in Elternzeit gehen wolle. Klar kann ich die Antwort auf diese Frage verweigern - ob das meine Einstellungschanchen dann erhöht, ist fraglich.


    Grade als weiblicher Bewerber ist man aufgrund der biologischen Fähigkeit des Gebärens und der - trotz Gleichstellung und Emanzipation - traditionell häufig von der Frau betriebenen Brutpflege für einen Arbeitgeber potenziell unattraktiv als ein männlicher Mitbewerber. Dass das nicht gerecht oder politisch korrekt ist, mag richtig sein. Das interessiert aber halt einen Arbeitgeber, der darauf achten muss, sein Unternehmen wirtschaftlich zu führen, eher am Rande. Für den wäre wichtig, dass möglichst zuverlässige Betreuung für die Kinder zur Verfügung steht, und das ist eben seit mittlerweile einem Jahr nicht der Fall und, wenn es so weitergeht, wird sich in absehbarer Zukunft daran nichts ändern. Und da viele Unternehmen eh schon finanziell durch die Pandemie gebeutelt sind, sind die Betreuungstage eben eine zweischneidige Sache - für bereits fest Beschäftigte Elternteile eine tolle Erleichterung, für die, die das nicht sind, eben eher nicht.

    Ich denke auch, daß die 60 Tage toll für alle sind, die fest in Lohn und Brot stehen. Für Arbeitnehmer mit befristeten Verträgen wird es mit der Vertragsverlängerung wahrscheinlich schwierig, wenn die Kindkranktage - auch nur teilweise - in Anspruch genommen werden. Und Eltern (vor Allem AE) mit kleinen Kindern werden es bei einer Jobsuche mutmaßlich ziemlich schwer haben, weil jeder Arbeitgeber sich scheuen wird, sich einen Klotz ans Bein zu binden, der potenziell mal locker flockig (Kindkrank/nicht betreut + Urlaub) 1/4 vom Jahr fehlt. Noch dazu, weil viele Betriebe durch Corona eh schon zu kämpfen haben.

    wegen Krankenhaus, bei uns zb sind sowieso keine Kontakt erlaubt. Da musst du nichtmal mit ihm diskutieren falls er dabei sein will.

    Das ist nicht richtig. Geburten sind (wie übrigens auch Besuche bei Kindern und die Begleitung Sterbender) Ausnahmefälle. Der werdende Vater dürfte also auf jeden Fall dabei sein (mein Bruder, der vor ca. 1Monat Vater wurde, durfte sogar mit negativem PCR-Test mit im Familienzimmer einchecken). Ob allerdings andere Begleitpersonen als der werdende Vater (zB eine Freundin oder deine Mutter) zugelassen sind, weiß ich nicht.

    Die Lösung ist nebenbei hoch giftig und sollte nicht mit Kindern in Berührung gelangen und ich wage zu bezweifeln, dass das Zeugs korrekt entsorgt wird. Wenn das in die Gewässer gelangt..... und sollten sich doch noch Rückstände von Ethylenoxid auf den Wattestäbchen befinden, falls sie in China nicht gründlich genug entgast wurden, dann möchte ich die Teile auch nicht regelmäßig auf den Schleimhäuten meiner Kinder haben.

    Das mit dem Ethylenoxid ist wohl ein Social-Media-Gerücht: https://www.zdf.de/nachrichten…enoxid-pcr-tests-100.html

    Und nein, bei einer Erkältung ist man nicht verpflichtet, einen PCR Test zu machen. Man kann es auch einfach aussitzen.

    Klar, ist ein PCR Test sinnvoll, aber tatsächlich gemacht wird er dann von den wenigsten. Denn er ist nicht verpflichtend. Und es wurde von den Kinderärzten noch bis vor kurzem kommuniziert, dass man nicht bei jedem Schnupfen testen soll. Sondern nur wenn man einen begründeten Verdacht hat.


    Hier in Bayern ist die ganz klare offizielle Anweisung: Nach einer Erkältungs- oder Magen-Darm-Erkrankung darf die Schule nach vollständiger Genesung erst wieder nach einer Vorlage eines aktuellen, negativen PCR-Tests möglich. Ohne darf das Schulgebäude nicht betreten werden.

    A propos vertrauen: vielleicht sollte man den Lehrern auch mal vertrauen , dass sie die Kinder pädagogisch begleiten in den verschiedenen Szenarien, au h ohne das alles bis ins Kleinste detailliert in einem Elternbrief ausgeführt wird. Und einen PCR -Test müsste man auch selbst organisieren, wenn das Kind z. B Erkältung hatte und wieder in die Schule will. Warum sollte das bei einem positiven Schnelltests auf einmal Sache der Schule/Lehrer sein?

    Vielleicht geht es nicht unbedingt um Misstrauen den Eltern gegenüber, sondern einfach darum, dass es bei Schulkinder auch teilweise so ist, dass die Eltern schon aus dem Haus sind, wenn die Kinder aufstehen, und die dann die Tests völlig auf sich alleine gestellt durchführen müssen (das ist ja bei Kindergartenkindern eher selten der Fall)

    Ich verstehe das Drama wirklich, wirklich nicht. Ich habe mich mit meiner Tochter unterhalten und sie war ganz erstaunt, dass es Leute und angeblich auch Kinder gibt, die so massive Probleme mit diesen Schnelltests haben. Vielleicht leben wir hier ja in Wolkenkuckucksheim und in der Hauptstadt läuft das völlig anders - was mich nur einmal mehr froh macht, dass ich hier und nicht dort lebe - , aber die einhellige Meinung bei Kids scheint zu sein, dass positiv getestete eher zu bedauern und zu trösten als zu mobben sind (und das in einer Klasse, die eigentlich nicht für großen Zusammenhalt bekannt ist). Sie wurden halt z. B. im Religionsunterricht schon auf die Situation vorbereitet, als abzusehen war, wohin die Reise geht, sie wurden informiert, es wurden mögliche Szenarien durchgespielt und Verhaltensweisen besprochen, so dass sie nicht überfallartig mit dem ganzen Brimborium konfrontiert worden.


    Sorry, aber ich kann echt das Drama nicht verstehen, das darum gemacht wird, ein weiches Wattestäbchen 2cm in die Nase zu schieben. Ich wage zu behaupten, dass jedes Kind schon einmal beim Nasepopeln den eigenen Finger ähnlich tief in der Nase hatte, ohne ein psychisches Trauma zu erleiden.

    Bei uns kam gestern die klare Ansage: ohne Test, in der Schule durchgeführt, 2x die Woche kein Präsenzunterricht. Testtage sind Mo/Di und Mi/Do (je nachdem, an welchen Tagen die Gruppe in der Präsenz ist). Der Test wird von den Kids selbst durchgeführt 7nd von Lehrern beaufsichtigt. Eine Testanleitung - schriftlich und in Videoform - wurde mitgeschickt und soll im Vorfeld von den Kindern (ggf. mit Hilfe der Eltern) durchgegangen werden. Ich finde, unsere Schule setzt die kurzfristigen und oft wirren, undurchdachten Vorgaben unseres Kultusministers sehr durchdacht und so schüler-und elternverträglich (und - orientiert) wie möglich um. Da möchte ich der Schulleitung echt ein Kompliment aussprechen (und tue das auch regelmäßig)

    Ich warte gerade auf die Liveschaltung von der Pressekonferenz zum Astra-Zeneca-Impfstoff. Meine Tochter kommt, sieht das Bild mit dem typischen Hintergrund (blau mit Deutschlandfahnen) und meint: "Oh nein, da sprechen schon wieder Politiker. Da kann ja nichts gutes rauskommen. Ich geh lieber schlafen."


    Sprach's, und nun liegt sie im Bett. Vielleicht ist das die ideale Methode, mit Politik im Moment umzugehen. Sollte ich auch mal versuchen.

    An unserer Schule gab es am Dienstag eine freiwillige Reihentestung für maximal 100 (ausgelosten) von knapp 1000 Schülern bei einem niedergelassenen Arzt. Ansonsten wird zu regelmäßig privat durchgeführten Tests geraten, es wird aber nichts kontrolliert o.ä.. Nachdem Schnelltests hier aktuell nicht zu ergattern sind und ich keine Zeit habe, einmal die Woche 40km zu unserem Testzentrum für einen PCR - Test zu fahren, läuft bei uns alles weiter wie bisher, bis ich ohne Test nicht mehr am öffentlichen Leben teilnehmen kann.

    Jetzt mal andersrum gefragt... wäre es wirklich so schlimm, wenn es in diesem Fall vor Gericht ginge? Ich meine, bei sexuellen Übergriffen hört bei mir echt der Spaß auf, und ich hätte auch kein schlechtes Gewissen, wenn im da jemand so richtig an den Karren fährt. Und wenn diese Äußerungen offiziell zum ersten Mal vor Gericht fallen, denke ich, dass sie nochmal anders "wirken", als wenn sie zuvor durch Jugendamtgespräche u.ä. verwässert werden. Das ist allerdings ganz ausrücklich nur meine persönliche Meinung als Laie; wie das ein Anwalt o.ä. sieht, weiß ich nicht, der würde dir vielleicht was ganz anderes sagen. Aber ich würde darum auf jeden Fall auch einen Anwalt ins Boot holen und das mal mit ihm durchsprechen.


    Hat deine Tochter denn jemals therapeutische Hilfe in Anspruch genommen wegen dieser Vorfälle? Weil dann wäre es vielleicht auch klug, wenn dieser die Aussagen des Kindes "untermauern" könnte und z.B. bestätigen, dass du sie nicht manipuliert hast o.ä.

    Mein Kind lernt durch den täglichen Wechsel gerade, einen Kalender zu führen. Wann hat sie Schule, welche Fächer, was braucht sie dafür. Und weil wir grade dabei sind, kann sie auch gleich ihre restlichen Termine - z.B. Kieferorthopäde, Ergotherapie, geplanter Besuch bei ihrer Freundin etc - eintragen. Und zwar sowohl in Papierform (Ausdrucke von Kalenderpedia, die an ihrer Zimmertüre hängen) als auch digital in ihrem Handy. Wieder was, das sie später im Leben mal brauchen kann.

    Heute Morgen, ich strecke mich, mein Rücken knackt.


    Ich: "Oh, was bin ich heute wieder knackig!"

    Tochter: "Wohl eher beknackt."


    Ratet mal, wer so durchgekitzelt wurde, dass nun alle Nachbarn von dem gequietsche und gegiggel aufgewacht sein dürften...

    Und wenn ich anrufe, ganz egal aus welchem Grund, wird sie sicher nachfragen, wie das Ergebnis der Diagnose und unserer elterlichen Besprechung war.

    Hat sie einen AB? Dann könntest du in der Früh vor Praxisöffnung anrufen und drauf sprechen. Oder du sagst per Mail ab. Dann kommst du nicht in die Verlegenheit, Fragen beantworten zu müssen, auf die du (noch) keine Antwort hast.