Beiträge von cappucino15

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    Um Maumaus Betrag mal zumindest für (Ober-)Bayern zusammenzufassen:


    Entweder Du hast eine Mutter (hier ist das in der Regel noch so), die daheim ist, Zeit hat, gut bis sehr gut Deutsch und möglichst auch Englisch spricht und selbst halbwegs gebildet ist oder Du hast schon von vorneherein verloren. Was der/die LehrerIn an Stoff nicht gescchafft hat, ist halt Hausaufgabe.


    Wenn Du dann noch ein Junge bist und lieber tobst als bunte Kanten ins Heft zu malen, bist noch ärmer dran.


    Aber - wir haben ja das geilste Abitur der Welt8o

    Ich wohne ja im "wilden Syden" und hier ist es durchaus üblich, dass die Kinder - Söhne nach meiner Erfahrung noch mehr als Töchter - daheim wohnen, bis sie dann mit Ihrer Freundin zusammen ziehen. Die haben nie in ihrem Leben mal vor nem leeren Kühl- oder Kleiderschrank gestanden, weil Mama ja da ist und "sowieso einkaufen und waschen muss".


    Klar, die Häuser hier sind oft sehr groß, Platz ist da und billiger ist es auch....


    War bei mir genau so, aber ich wäre im Leben keinen Tag länger geblieben als unbedingt notwendig...


    Naja, das ist jetzt aber weg vom eigentlichen Thema....

    Mensch, freut Euch doch, dass der Junge so eine Begabung hat! Das ist doch ein Geschenk! So lange er selbst üben möchte und Spaß hat an Konzerten - ist doch super! Ich wünschte heute noch, meine Eltern hätten meine musikalische Begabung mehr gefördert... jetzt mit fast 57 Klavierspielen lernen ist nämlich gar nicht so einfach :-D.


    Wenn er kein ADHS hätte und dauernd Fußball spielen wollte und ein "Schweini"-Trikot tragen würde, würde doch auch keiner was sagen.


    Wie man allerdings den Vater ins Boot holt - schwierige Kiste. Läßt er so gar nicht mit sich reden? Z.B. über die Vorschläge, die am Anfang des Fadens von Kaj und einigen anderen gemacht wurden?


    Ich kann aus Elfenherz' Posts auch nicht herauslesen, dass da Druck auf das Kind ausgeübt wird.

    Was für ein Griff ins Klo! Von vornherein hintergangen werden ist echt Höchststrafe. Ich hoffe, Du kommst mittelfristig ohne allzugrosse „bleibende Schäden“ aus der Sache wieder raus. Lass Dir Zeit dabei. *drücksmilie

    Lena, richtig, andererseits: Soweit möglich, hab ich versucht, nur Schlachten zu schlagen, die ich auch gewinnen konnte....


    Ich kann das natürlich hier aus der Ferne nicht beurteilen, aber wäre es denn im Rahmen des Denkbaren, dass die Tochter erstmal für eine begrenzte Zeit, so drei oder sechs Monate oder so zum Vater zieht? Bevor da Nägel mir Köpfen gemacht werden, da muß denn ja Unterhalt und Wohnsitz etc., pp neu geregelt werden, da hängt ja ein Rattenschwanz dran.


    Das hätte den Charme, dass die Tochter auch den Alltag beim Vater kennenlernt und einfach mal ein wenig Abstand zur Mutter bekommt. Mütter und pubertierende Töchter sind ja auch in Mama-Papa-Kind-Familien nicht unbedingt ein Dreamteam und wie gesagt, manchmal hilft einfach ein wenig Abstand.


    Nach der vorher vereinbarten Zeit wird dann nochmal jeder (auch der Bruder!!!) befragt und das weitere Vorgehen festgelegt.

    Ich persönlich finde Bennie ist ein unglaublich unangenehmer Zeitgenosse und bin froh, dass es derzeit grad keinen Thread gibt, wo jemand schreibt, der völlig am Boden isT. Bei Bennies „mitfühlender“ Art müsste man sich um so jemanden ja echt Sorgen machen...


    Wenn ich Volleybap wäre, würde ich keinen einzigen Buchstaben mehr an den verschwenden....

    Hallo Juni,

    Kein Mensch hat verdient, sich so behandeln zu lassen.
    Du wirst bald Mama, das ist schön! Ein Kind ist aber - leider- nichts weniger als ein Beziehungskitt. Ganz im Gegenteil. So schön der Gedanke ist, das alles gut wird, wenn das Kind da ist - ich fürchte, das ist ein Wunschtraum.

    Bring erst mal Abstand zwischen Dich und diesen Mann. Wenn er Wirklich an Dir und dem Kind interessiert Ist, kann er sich ja durchaus kümmern. Dann kann man eventuell irgendwann mal über eine Wiederannäherung nachdenken. DU brauchst aber Deine Kraft für Dich und Dein Kind. Und nicht für für so einen Kerl....


    Ich verstehe Deine Angst, es nicht allein zu schaffen. Aber schau, wir hier in diesem Forum haben es alle irgendwie geschafft und so viele andere auch. Fragen kannst Du hier jederzeit stellen.


    Weitere Unterstützung gibts bei ProFamila, Caritas, Diakonie etc. Dankend sich hier andere bestimmt noch besser aus.


    viel Glück für Dich und mach Dich nicht kleiner als Du bist:thumbup:

    Musica, ich glaube, das ist eine Einzelfallentscheidung. Ich stehe halt meiner Herkunftsfamilie nicht sehr nahe, meine Schwiegis waren - auch nach der Trennung von ihrem "ungeratenen Sohn ;-)" quasi meine Ersatzeltern.... meine Kinder hätten direkt nach der Trennung gern meinen Mädchennamen gehabt, weil sie ihrem Vater so gram waren, aber das ging ja nicht.


    Inzwischen ist die Sache so lange her, dass es mir eigentlich wurscht ist. Wie gesagt, kurz nach dem Tod meiner Schwiegies, die letztes Jahr kurz hintereinander gestorben sind, hab ich mal drüber nachgedacht. Aber der Aufstand ist mir zu groß und ich finde meinen Mädchennamen auch nicht schön. Bin grad umgezogen und die Adressänderungen überall zu veranlassen reichen mir grad...

    Ich habe auch den Namen meines Ex behalten, weil ich nicht anders heißen wollte als die Kinder, weil mir meine Schwiegereltern näher standen als meine eigenen und weil mein Mädchenname unglaublich oft falsch geschrieben wurde.


    Jetzt sind Schwiegis beide tot und die Kinder volljährig, da bin ich mal ins Nachdenken gekommen. Wenn ich mir überlege, was DAS jetzt für einen Aufwand bedeuten würde - JEDES offizielle Dokument müßte geändert werden, Banken, Versicherungen, Autozulassung, jedes Kundenkonto, das ich irgendwo habe.... Namensänderung geht ja normal nur mit Nachweis und Dokument.... nee, das ist es mir nicht wert. Also heiße ich weiter, wie mein Ex, obwohl ich mit dem nichts mehr zu tun haben will...

    Oh Mann... mal ein Kraftpaket rüberschick.... wenn es zu viel wird: Kirchen und Hilfsorganisationen (Rotes Kreuz, Malteser etc. ) bieten seelische Unterstützung an. Kostenlos. Nennt sich Psychosoziale Notfallversorgung.


    Tut mir so leid für Deinen Bruder und für Euch!