Beiträge von Aywa

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Liebe Forenmitglieder,

das allein-erziehend.net Team wünscht Ihnen / Euch ruhige, besinnliche Feiertage,
ein ruhiges schönes Weihnachtsfest im Kreise Eurer Lieben (Family & Friends).

Für das neue Jahr wünschen wir allen viel Kraft und Durchhaltevermögen unter der nicht gerade einfachen Zeit für alle.
Seid füreinander da, gebt auf Euch acht, aber allen voran bleibt gesund!

Herzlichst Euer AE-Team

    Mensch Aquintus, es geht hier überhaupt nicht darum jemanden zu entsorgen....ganz im Gegenteil, wir haben jetzt, und da spreche ich klar in der Wir-Form, über ein Jahr lang versucht, für die Kinder Stabilität zu erreichen. Wer mich kennt weiss, dass ich bei allem was ich tue, immer Gerechtigkeit walten lasse und vor allem eine gewissen Väterfreundlichkeit an den Tag lege, gerade als die "Next" in einer Patchworkfamilie.


    Es fing damit an, dass der Vater nach der Trennung abgetaucht ist und nicht erreichbar war....das wurde ihm zugestanden als Form der Findungsphase nach einer Trennung, dann wurde wegen seiner finanziellen Lage Rücksicht genommen und nicht gleich mit der Unterhaltskeule geschwungen, sondern es wurde an den Verstand appelliert sich doch an den bekannten Kosten der Kinder zu beteiligen. Es wurde Rücksicht genommen auf seine Dienstplan, damit er die Kinder sehen kann, er muss am Wochenende arbeiten und kann also nicht frei planen... sie hat angeboten, dass wenn er unter der Woche frei hat (bei 25h Arbeit ja auch kein Problem), dass er die Kinder jederzeit aus dem Kindergarten abholen kann und Zeit mit ihnen verbringen kann...all das wurde nicht genutzt. Es wurde auf die 14 Tage Regelung bestanden, immerhin wollte sie ja die Kinder mitnehmen. Er hatte jede Chance, sich gleichberechtigt einzubringen. Er hat die Kinder nicht zuverlässig geholt, ist in seiner Umgangszeit alleine in den Urlaub gefahren, weil ihm das zusteht, er hat die Kinder spontan nicht zum Umgang genommen, weil die Woche so anstrengend war und und und...


    Als meine Freundin dann irgendwann so verschuldet war, weil sie alle Kosten alleine stemmen wollte, weil sie sich schuldig gefühlt hat, da sie gegangen ist, hat ihr das Jugendamt auf die Finger geklopft und sie gebeten den Unterhalt zu klären. Es wurde UHV daraus und aufstockende Sozialleistungen für die Kinder. Und der Vater hat sie dafür rund gemacht, weil er auf einmal ins Visier geraten war.


    Das Theater mit dem unregelmäßigen Umgang und dem Unterhaltsthema ging jetzt 2 Jahre, seit einem guten halben Jahr hat er eine neue Freundin und seitdem geht es rund. Es vergeht kein Tag, an dem nicht mit irgendwas gedroht wird. Sie hat jetzt ein Jahr lang darum gebeten, dass sie gemeinsam zum Jugendamt oder zur Caritas etc gehen, um den Umgang für alle verbindlich zu planen, sie hat auf Arbeit wirklich Probleme bekommen, weil sie so oft wegen kranker Kinder gefehlt hat...und er konnte trotz seiner 25h nicht auf seine Kinder aufpassen.


    Jeder Termin, den Sie ausgemacht hat, hat er abgesagt. Braucht er nicht, niemand anderes sagt ihm, wie es zu laufen hat. Dann hat er mit dem WM angefangen, dass ihm das zusteht. Sie hat gesagt, ok, WM kann man probieren, aber bitte dem Alter der Kindet entsprechend, die es nur kannten, eine Nacht am Stück beim Vater zu sein. Da geht man nicht mit einer Woche im Wechsel los, sondern erweitert den Umgang.


    Also war ihr Vorschlag , die Wochenenden auszuweiten, statt einer Übernachtung 4 am Stück und schauen, wie es für alle klappt...und nach einem halben oder ganzem Jahr, dann ein neues Besprechen der Bedürfnisse.


    Ich persönlich finde, dass sie alles dafür getan hat, damit eine gemeinsame Ebene möglich ist, als Eltern für die Kinder...


    Aber ihm geht es hier ums Gewinnen und nicht mehr um die Kinder...sonst würde er die Gespräche annehmen, würde nach gemeinsamen Lösungen suchen und nicht in jeder Nachricht eine Drohung mit Gericht und eigenmächtige Entzug der Kinder drohen, wenn sie nicht zustimmt...Elternschaft und vor allem der Wille dazu sieht für mich anders aus...


    Und dementsprechend kann ich verstehen, dass ihre Geduld zu Ende ist und ich unterstütze sie weiterhin so fair wie möglich auf diesem Weg....

    Ich bin wirklich entsetzt, welche Züge das annimmt...ich kenne beide seit über 10 Jahren, hab sie bei ihren Kinderwunsch begleitet, ihre Freude darüber erlebt, als es endlich geklappt hat und jetzt sehe ich zu, wie sie sich Stück für Stück zerlegen...

    Inzwischen droht er ihr damit, wenn sie nicht zustimmt, dass er die Kinder dann einfach nach seinen Vorstellungen bringt und holt. Der "Plan" den er ihr vorgelegt hat, beinhaltet ein deutliches Betreuungsübermass auf seiner Seite...also sie immer 6 Tage, er acht....


    Er droht ihr, die Kinder einfach aus dem Kindergarten zu holen, sie hat Angst, dass sie die Kinder dann gar nicht mehr wieder bekommt.

    Er begründet seinen Entscheidungsfreiraum mit dem gemeinsamen Sorgerecht und dass er ihre Zustimmung gar nicht braucht. Sie ist ein bisschen in Panik.


    Ich hab ihr jetzt einen neuen Anwalt vorgeschlagen und der soll jetzt dem Ganzen einen Riegel vorschieben.


    Ich hab ihr gesagt, sie soll auf seine Nachrichten nicht mehr antworten, sie hat erneut auf eine Beratung und Umgangsplanung mit dem Jugendamt bestanden. Wie kann ich sie denn jetzt ein bisschen beruhigen?

    Sie hat einen Umgangsplan ausgearbeitet, alleine, nachdem 3 Termine beim Jugendamt abgesagt wurden. Den hatte sie geschickt, mit der Bitte zu prüfen und eventuelle Gegenvorschläge einzuarbeiten, damit alle verbindlich wissen, wann die Kinder wo sind und wer wann Urlaub hat.

    Der Plan wurde als Frechheit abgeschmettert, man besteht auf der Forderung nach einem wöchentlichen Wechsel. Da gibt es absolut kein Entgegenkommen.


    Die Argumente für das Wechselmodell sind, dass es auch seine Kinder sind und er ein Recht auf Umgang hat, ebenso haben die Kinder ein Recht auf gleichmäßige Umgangsanteile mit beiden Eltern.


    Die bessere Betreuung kann kein Argument sein, die Kinder gehen ganztags in die Kita, seit 2 Jahren, ET muss auch am Wochenende arbeiten, was bisher immer ein Argument gegen Umgänge an bestimmten WE war. Die Betreuung soll durch die neue Freundin abgesichert werden.


    Sie vermutet, dass er aufgefordert wurde, den Mindestunterhalt sicherzustellen, indem er mehr arbeitet und den UHV zurückzahlen muss und jetzt gesehen hat, welche Summen da auflaufen. Das soll jetzt anscheinend durch das Wechselmodell behoben werden.


    Ihr wurde der UHV auch schonmal gestrichen, weil er behauptet hat, dass die Kinder im WM Hälfte bei ihm sind...


    So sieht es derzeit aus...eine Kommunikation auf Augenhöhe findet derzeit nicht statt. Es endet immer in Beleidigungen....

    Sie hat da einfach ein zu großes Herz...hat da viel durchgehen lassen, damit Frieden ist...aber jetzt fühlt sie sich total über den Tisch gezogen...


    Ja Unterhalt und Umgang sind zwei verschiedene Schuhe, das weiss sie...theoretisch....aber in der Praxis enorm schwer zu trennen...


    Sie hat Angst, dass sie als blockierender ET wahrgenommen wird, der die Kinder vorenthalten will und damit dann "verliert", obwohl sie immer alles möglich gemacht hat. Die Drohungen sind da schon massiv und der Anwalt bei ihrer Erstberatung hat ihr gesagt, dass sie dem ET lieber entgegen kommen soll mit dem WM, damit er nicht klagt.. das verunsichert sie zutiefst....

    Eine Freundin steckt gerade in Problemen bezüglich Umgang.


    Kurze Daten.

    Zwei Kinder, 4 Jahre

    Bisher hat meine Freundin den Hauptwohnsitz für die Kinder gestellt ( seit gut 2 Jahren) und sie alleine betreut. Kinder waren WE alle 14 Tage und einen Tag unter der Woche beim anderen ET.

    Feiertage im Wechsel, Urlaub nach Absprache.


    Kranktage der Kinder hat meine Freundin alleine übernommen, war tatsächlich sehr viele durch Quarantäne und Co. Der andere ET hat sich da immer rausgehalten.


    Unterhalt floss bisher nur in Form von UHV, da der unterhaltspflichtige ET sich nicht in der Lage gesehen hat, seiner Verpflichtung nachzukommen.


    Seit neuestem wird vom UET das Wechselmodell gefordert. Von jetzt auf gleich.

    Es wird gedroht mit dem Gericht, wenn meine Freundin nicht zustimmt.


    Sie ist grundsätzlich bereit für ein WM, möchte die Kinder aber langsam daran gewöhnen. Erst den Umgang auf 4-5 Tage alle 2 Wochen erweitern und schauen, wie das klappt und vorallem, wie wie Eltern klarkommen mit der dann doch intensiveren Kommunikation. Bisher ist die mehr als schlecht. Und nach einem Jahr will sie erneut schauen, wie diese Form des Umgang bei den Kindern ankommt und wie es ihnen damit geht.


    Wie sind denn die Chancen, dass sie gerichtlich zu dem WM im Wochenwechsel gezwungen werden kann? Nachdem der andere ET sich jahrelang immer rausgeredet hat? Und auch keinen Unterhalt gezahlt hat?


    Sie hat mehrfach um moderierte Gespräche beim Jugendamt gebeten um einen Umgangsplan auszuarbeiten, der andere ET ist entweder nicht erschienen oder war der Meinung, dass er es nicht nötig hat, mit Dritten darüber zu sprechen....


    Entsprechend hat meine Freundin inzwischen keine Lust mehr, ihm irgendwie entgegen zu kommen....wird aber jetzt regelmäßig mit Entzug der Konder bedroht, obwohl sie wirklich alles gemacht hat um dem UET den Umgang zu ermöglichen...sie hat die Kinder auch immer hingefahren und abgeholt....


    Muss sie bei einer Klage damit rechnen, dass ihr Wunsch, die Kinder langsam daran zu gewöhnen, ungehört bleibt und die Kinder in das Wechselmodell gesteckt werden können?

    Hier gibt es für die Große (17) 40 Euro, davon "muss" sie 5 Euro wegsparen. Aus Prinzip, damit sie lernt, dass sparen, egal wie klein oder gross, wichtig ist und direkt am Anfang des Geldes weggepackt werden muss.


    Davon kann sie sich alles kaufen, was sie will. Sie bekommt von zuhause die Grundausstattung. Also Pflegeartikel,Shampoo etc.,Klamotten, Essen.


    Alles was einem Trend folgt oder aus einer Laune heraus gekauft wird, muss sie selber zahlen. Sie geht aber auch in den Ferien jobben und hat so mit einem Minijob gut Geld verdient um sich große Wünsche selber zu erfüllen.


    Sie hat immer bemängelt, dass sie im Vergleich zu allen anderen viel zu wenig bekommt, aber bis auf die Sparrate muss sie nix selber zahlen. Handy, Fahrkarte und der notwendige Bedarf wird übernommen, Netflix und Co habe ich für den Haushalt, da darf sie mitschauen.


    Anders wird es dann ab 18, da bekommt sie eine Tabelle mit den Zahlen, was ihr Leben so kostet monatlich und dann hoffen wir, dass sie aus der Zeit davor gelernt hat, erst die unbequemen Dinge zu bezahlen, bevor der Spass finanziert wird....also, wenn der Unterhalt direkt an sie geht....

    Nachdem mich die Grippe einmal komplett über Wochen ausgehebelt hat, lasse ich mich regelmäßig impfen. Nebenwirkungen hatte ich keine.

    Ich meine damit, dass es über die Mangelfallberechnung doch eindeutige Urteile gibt, die andere Seite, in denen kein Mangelfall vorliegt (der Rest) sich entweder über den Umkehrschluss zusammenreimen lässt oder man den klassischen "10% mehr Netto" walten lässt.

    Ich hab mir das mal durchgelesen...das ist der Mangelfall, wo mir klar ist, dass der Splitingvorteil zugunsten der Kinder in den Unterhalt fließt.


    Bei einer Unterhaltszahlung über dem Mangelfall, würde der Splittingvorteil ja theoretisch wieder greifen....das war der Punkt über den ich gestolpert bin, der mir nicht eindeutig klar ist...


    Es gibt immer nur über den Mangelfall entsprechende Hinweise, aber der Rest scheint interpretierbar zu sein...

    Ja, dass der Unterhaltspflichtige nicht in die 5 darf, dass ist klar...dass habe ich jetzt vorausgesetzt, mein Fehler...


    Arbeiten wir das mal an einem klassischen Beispiel durch.

    Der Unterhaltspflichtige ob Mann oder Frau, zahlt mehr als den Mindestunterhalt. Keinen Ehegattenunterhalt. Bei einer Heirat und einem Steuerklassenwechsel 5/3 würde er vielleicht 300-500 Euro mehr Netto haben, der neue Ehegatte würde um die 200 Euro mehr Steuern im Monat zahlen und damit weniger Netto behalten. Hätten man also eventuell 100-300 Euro mehr im Haushalt. Rechtfertigt das eine Höherstufung?


    Und wenn der Haushalt dann noch Steuern zurück zahlen muss, erledigt sich der Steuervorteil im Monat ja wieder und man landet bei Plus Minus Null und zahlt im Zweifel mehr Unterhalt...


    Ungefähr das war die Diskussionsgrundlage, weshalb ich frage...und ich fand diese Rechnung ein bisschen trostlos, da würde ja niemand mehr eine zweite Ehe eingehen...

    Ah, danke...das unterstreicht schon eher, was ich mir zusammen gereimt habe...


    Bei einem klassischen Steuerklassenwechsel zu 5/3 zahlt ja der geringer Verdienende mehr Steuern und der Besserverdienende dann weniger, das bedeutet ja im Kontext, dass der Besserverdienende dann mehr Unterhalt zahlt, durch das höhere Netto, und damit die Ehegemeinschaft ja theoretisch doppelt einbüßt, da sich die Steuerlast bei dem einen ja erhöht und der Vorteil des anderen durch den erhöhten Unterhalt schmälert....das war das, was ich nicht so ganz verstanden hatte, wo dann der Absatz auf einer Anwaltsseite auftauchte, dass der Steuervorteil der neuen Ehe vorbehalten bleibt, solange der volle Unterhalt gesichert ist...und die Definition für voller Unterhalt hat sich mir immer als Mindestunterhalt erklärt...


    Aber mit den 10% wäre zumindest eine Grenze definiert...

    ick hab da nur mal schnell ne Frage...


    Wenn der Unterhaltspflichtige wieder heiratet, wie wirkt sich das auf den Kindsunterhalt aus?


    Ich meinte verstanden zu haben, dass solange Mindestunterhalt gezahlt wird, die Steuerklassenänderung und die damit einhergehende monatliche Steuerlastsenkung bei 5/3, keine zwingende Änderung des Unterhalts nach oben mit sich bringt.


    Also mir geht es jetzt nicht um die Mangelfälle, sondern tatsächlich um die Fage, ob sich etwas ändert, solange der Mindestunterhalt gesichert ist oder sogar mehr gezahlt wird?

    Ich meinte mal gelesen zu haben, dass der Steuerklassenvorteil der neuen Ehe vorbehalten bleibt, solange der Mindestunterhalt gesichert wird.


    Ich hoffe man versteht die Frage, denn die einen sagen dass, die anderen aber das....

    Ich fühle es...


    Hier ist der Teenie mit der Mamafamilie im Urlaub...ich war seit Montag gestern das erste Mal etwas Essen nachkaufen und nicht mehr täglich, Wohnzimmer und Küche sind immer genauso aufgeräumt, wie ich sie verlassen habe und ich muss nicht schon früh diskutieren. Ich hab genug Geschirr, keine angebrannten Pfannen, die im Spülbecken stundenlang eingeweicht werden...


    Es fällt sogar dem Papa auf...bin gespannt ob er ihr dann auch klarmachen kann, dass es ohne ihre aktive Mithilfe nicht geht...

    Bei uns war es so, dass mit dem gemeinsamen Kind das für Unterhalt zur Verfügung stehende Einkommen auf alle Kinder neu berechnet wurde.

    D.h. der Papa hat beim Jugendamt um eine Neuberechnung gebeten, wegen Nachwuchs, hat alle Unterlagen eingereicht und ist dementsprechend um eine Stufe nach unten gerutscht.

    In der DDT wird bei einem Kind eine Stufe aufgeschlagen, da sie für 2 Unterhaltberechtigte ausgelegt ist, bei 2 Kindern landet man dann in der tatsächlichen Zahlstufe und damit reduziert sich der Zahlbetrag etwa um 20-40 Euro...

    Ich finde solche Urteile echt bisschen schwierig...selbst in Familien die nicht getrennt leben gibt es kein exaktes 50/50 und hier betreut ein Elternteil fast zur Hälfte UND darf den vollen Unterhaltssatz zahlen...nicht wirklich fair...das fördert doch nur den Frust auf Seiten des Unterhaltzahlers...


    Edith sagt, wir reden hier von 5%, die zur gleichen Verzeilung fehlen...5%...was ist das, 2 Tage?

    Ich meinte zu wissen, dass es für Kinder Tischlösungen gibt, wo sie mehr oder weniger stehen und kippeln können, Stehtisch und ein Wackelstuhl, der den Bewegungsdrang unterstützt und ein Hausaufgaben machen trotzdem möglich macht.

    In einer Reportage wurde unter so einen Stehtisch ein mechanisches Laufband gestellt....das Kind lümmelte auf dem Tisch und kaute auf seinem Stift, wie jedes andere Kind auch und unterm Tisch liefen die Beine...vielleicht wäre das noch eine Möglichkeit?