Beiträge von Aywa

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    warum muss sie denn mit zur Kur? Wäre sicher nicht verkehrt mal nur Zeit mit seinen Kindern zu verbringen...ohne Ablenkungen oder anderen Verpflichtungen...nur er und seine Kinder.


    Im allgemeinen hat sich an meinen Gedanken über diese unsägliche Leidensgeschichte der Kinder nix geändert...im Moment sind sie, von aussen betrachtet und nachdem was ich weiß weder bei Vater noch bei Mutter gut aufgehoben...just my two cents.

    hehehe, ich würde einen Stapel Briefe mit exakt dem gleichen Text fertig machen, in dem du bestätigst, dass alle Termine stattfinden und dann die Dinger eine gute Woche jeden Tag per Unterschrift/Einschreiben an Herrn Vollhonk schicken. Mal schauen wie toll er das findet...

    bei uns wird das in zwei Jahren Thema werden, allerdings muss man hier trotzdem zeitiger anfangen, sich zu informieren. Es gibt also eine Sprengelschule und die Option der privaten Grundschule. Sie hat ein religiöses Profil und ist eine Ganztagsschule.


    Ich schwanke schon ein wenig. Die Schule hat ein wirklich tolles Konzept, Hausaufgaben werden in der Schule unter Betreuung erledigt und es gibt wenige, aber ausgewählte AG's für jedes Interesse. Somit spart man sich nach der Schule das Gerenne in diverse Vereine und Musikschulen. Man hat dann tatsächlich Zeit, die man mit seinem Kind verbringen kann, ohne von A nach B kutschieren zu müssen. Aber es kostet doch einiges an Geld und man kann sein Kind nie vor 17 Uhr abholen, falls man mal eher Schluss hat...der Nachmittag ist für alle verpflichtend.


    In der normalen Grundschule gibt es das klassische Hortkonzept, was aber ebenfalls recht solide gestaltet ist. Hier muss ich mich noch genauer informieren, da eilt die Information nicht so sehr, der Platz ist quasi garantiert.


    Beide Schulen sind fussläufig erreichbar. Das finde ich richtig gut.

    ich würde auch ganz stark vermuten, dass er irgendwo Probleme hat und die Gefühle versucht bei dir loszuwerden...ich habe keinen echten Rat, nur den, es geht nicht um dich. Du bist nur die einzige Option für ihn. Kompliment und Ärgernis in einem.


    Ich kann inzwischen auch gut erkennen, wann der persönliche Segen bei der KM schief hängt...dann landet der Frust auch bei uns...das nervt, lässt sich aber nicht ändern...freundlich und bestimmt bleiben. Souverän wirken und jemanden zum auskotzen suchen...

    Elasias ich möchte auch nur kurz darauf hinweisen, dass er in deiner Propezeit, die letztlich wie ein Auszug betrachtet wird, damit argumentieren kann, dass er zur Hauptbezugsperson geworden ist. Damit kann er rechtlich, auch gegen etwaige Absprachen festlegen, dass eure Tochter beim ihm lebt und du kannst nur noch dagegen klagen. Und dann liegen die Argumente ganz klar auf seiner Seite. Das Ding, so sehr ich es auch verstehen kann, wird nach hinten losgehen und du wirst dich selber zum Umgangselternteil machen.


    Ich rate daher, überlege dir Alternativen, entweder, du darfst mit seiner Zustimmung mit der Tochter umziehen, dann mach das und überlege dir gleichzeitig wie du den bisher engen Kontakt aufrechterhalten kannst oder du findest etwas in der Umgebung und suchst dir eine eigene Wohnung. Dann ist die Tochter weiter bei dir, du hast aber genug Abstand um dein eigenes Leben zu führen.


    Alles andere kann ganz größer Mist werden.

    Mit Kindern ist man galt nicht mehr so frei in seinen Entscheidungen, den sauren Apfel muss in Kauf nehmen.


    P.s. auch arme, kranke Menschen können tolle Eltern sein. Solange er kein Junkie ist oder ständig betrunken oder seine Krankheit einen ständigen Betreuer erfordert oder ihm ein eigenständiges Leben unmöglich macht, solange sind deine Argumente dort womöglich enorm dünn...das jetzt aber auch nur aus der Ferne gesagt.

    vielleicht bin ich da auch zu ungebildet, für mich war das immer die typische Schrift zur damaligen Zeit...so wie einst Runen oder Hieroglyphen...oder das Loch in der Erde, der Nachttopf und das Plumpsklo...würde auch niemand auf die Idee kommen zu sagen, wer ein Klo benutzt ist rechts, weil das von den Nazis genutzt wurde...

    Mal ehrlich, welche Schrift hätten sie denn nehmen sollen? Comic sans? Arial?


    Ich bin immer dafür, dass man Nazis und anderen Extremisten keine Plattform bieten sollte. Aber genau das machen wir...je lauter wir schreien, dass irgendwas von der einen oder anderen Seite kommt, desto mehr Beachtung findet es.

    Ich bin für ehrliche, solide Aufklärung von Anfang an und dann für schlaues Handeln. Entzieht solchen Gruppierungen die Grundlage, indem ihnen nicht noch zusätzlich eine Diskussionsgrundlage und damit Nährboden geliefert wird.

    ich kannte die Schrift bisher nur als altdeutsch, wir haben die als Kurs in der Grundschule gezeigt bekommen...vielleicht bin ich da naiv, aber ich wusste bis dato nix davon, dass Schriftarten und Schreibweisen in irgendeine politische Ecke gehören. Dass sie dafür missbraucht werden, das ist mir bewusst, aber solange ich nicht irgendwelche Propaganda damit schreibe, ist es nur eine Schriftart.

    Für mich war und ist es die Schrift meiner Großeltern, die wollte ich können und die kann ich...etwas, was ich ziemlich klasse finde...

    ach Vollbio, du weißt selber, dass es hier überhaupt nicht um Schadenfreude geht. Ganz im Gegenteil. Aber wie man erkennen kann, bist du offiziell leistungsfähig.


    Jetzt zu deinen Fragen. Du darfst und solltest als erstes immer diese Berechnungen gegen prüfen lassen. Fehler passieren häufig. Wenn das erfolgt ist und alles korrekt sein sollte, dann haben deine Kinder einen Anspruch auf das Geld und einen Titel. Dieser Titel soll verhindern, dass im nächsten Streit nicht auf einmal der Unterhalt eingestellt wird und als Druckmittel genutzt werden kann. Die Kinder haben darauf ein Recht und damit entsteht für dich eine Titulierungspflicht. Die Mutter kann diesen Titel stellvertretend für die Kinder einklagen. Diese Kosten müsstest dann du tragen und ich gehe davon aus, dass du das nicht möchtest.


    Ich habe die Berechnungen erstmals nur grob überflogen, Fehler sind für uns schwer zu erkennen, da wir die eingereichten Unterlagen nicht kennen. Wir können nur mathematisch nachvollziehen, ob die Zahlen richtig zusammen gezählt wurden.


    Im Brief steht, dass du die berechnete Summe Unterhalt zahlen musst. Im Gegenzug überweist die Mutter dir den anteiligen Kindergeldsatz. Also "gewinnst" du an der Stelle wieder etwas Geld zurück.


    Bereits geleisteter Unterhalt gilt als verbraucht. Kann nicht zurückgefordert werden. Wurde er nur berechnet und nicht gezahlt, kann gegen die Nachforderung vorgegangen werden, wenn die Berechnungsgrundlage falsch war. Das verringert eventuell die Nachzahlung.


    So ein Brief vor Weihnachten ist natürlich echt doof, da kann man nix gegen sagen. Aber jetzt hast du schwarz auf weiss, was du immer angezweifelt hast. Vielleicht verstehst du jetzt auch, wieso wir deine Aktionen nicht nachvollziehen konnten.


    Ich wünsche euch trotzdem ein besinnliches Weihnachten.

    man möchte fast nach der versteckten Kamera suchen...wenn es nicht so ernst wäre, müsste ich jetzt herzhaft lachen.


    Ich habe da mal einen Alternativorschlag für dein Schreiben.


    Sehr geehrte Frau Jobcenter meiner Exfrau,

    Ich weiss, eigentlich geht mich das Leben und die Finanzen meiner Ex nichts an. Ich kann aber nicht aufhören mich da einzumischen, daher habe ich die Kinder ohne das Einverständnis meiner Ex in meinen Wohnsitz angemeldet. Praktischerweise kann ich damit das Kindergeld beantragen, die 50 Euro mehr mit dem Familienzuschlag sind mir natürlich ebenfalls willkommen. Damit leben die Kinder offiziell nur noch als Besucher bei der Mutter und wenn ich es geschickt anstelle, bald nur noch im begleiteten Umgang für ein paar Stunden im Monat. Damit entfällt die BG-Rechnung für meine Ex, was ihnen weniger Arbeit machen wird. Sie zählt dann ja nur noch als Single. Die Wohnungen für Alleinstehende sind ja auch viel günstiger für den Sozialstaat.

    Vielleicht verdient sie mit ihrer Schwarzarbeit bald genug Geld um ganz aus dem Bedarf auszufallen. Ich würde es ihr sehr wünschen.


    Natürlich gebe ich ihr für die eventuelle anfallenden Verpflegungskosten vom Kindergeld was ab, das wird doch nicht auf ihren Bedarf angerechnet, oder?


    Ich hoffe sie verstehen die soziale Ungerechtigkeit mir gegenüber in der aktuellen Situation. Da meine Frau in Elternzeit ist und nicht genug verdient um unser gemeinsames Haus abzuzahlen und ich meine Immobilien nicht schnell genug verkaufen konnte, brauche ich das Kindergeld und den Familienzuschuss viel mehr als sie.


    Ich hoffe doch stark, dass ihr durch meine wichtiger zu wertende Bedürftigkeit kein nachhaltiger Schaden entsteht.


    Ehrliche Grüße,

    Der Ex



    Ich finde diesen Brief sehr viel ehrlicher...

    ich versuche gerade zu reflektieren, an was es liegt, dass mich diverse Nachrichten von Vollbio so den Kopf schütteln lassen, ob es wirklich nur draufhauen ist oder ob ich nicht doch ein paar Fakten nennen kann.


    Ich versuche die Seite der Mutter außen vor zu lassen, denn im Internet kann man viel schreiben. Vor allem über andere...daher nehme ich nur das, was Vollbio schreibt. Und zwar über Dinge, die er in die Hand nimmt

    Und dann versuche ich es von zwei Seiten zu sehen. Einmal die rechtliche und einmal die emotionale.


    Rechtlich betrachtet ist alles machbar, was die Gesetzeslage hergibt. Dazu bin ich auch zu wenig bewandert, um da umfassend zu urteilen. Solange es rechtliche Grundlagen gibt, darf man die nutzen.


    Kommen wir also zur emotionalen Seite. Und die bringt mich regelmäßig zum Kopfschütteln

    Einerseits sind die Kinder bei der Mutter in Gefahr, sie werden geschlagen und was weiss ich nicht noch alles andererseits ist da rechtlich bisher nix passiert. Keine begleiteten Umgänge, keine Verfahren, nix um die Kinder aus ihrer schädlichen Lage zu befreien. Was übrigens das erste gewesen wäre, würde es sich um meine Kinder handeln. Ich würde alles in Bewegung setzen, niemand schlägt meine Kinder.


    Es passiert aber nix...es gibt immer noch Wechselmodell und der Versuch irgendwie eine halbheile Welt zu halten. Entweder es ist nicht so schlimm, wie er schildert oder er ist nicht konsequent genug.


    Was er aber macht, sind hinter dem Rücken der Mutter, ob sie schlimm ist oder nicht, Einzelaktionen. Er entscheidet alleine entscheidende Dinge. Und ist immer ehrlich erstaunt, dass seine gute Absicht dahinter nicht bekannt wird. Sei es die Sprengelschuldiskussion oder die Hauptwohnsitzentscheidung oder eben jetzt das Kindergeld.


    Überlegt alle mal ganz für euch, wie ihr das finden würdet. Der Ex meldet eure Kinder bei sich an und fordert auf dieser Grundlage das Kindergeld. Und das hauptsächlich, damit er 50 Euro mehr in der Tasche hat? Ohne die seine Familie anscheinend nur schwer über die Runden kommt? Er, der mehrere Immobilien besitzt?


    Und jetzt wieder zu Vollbio...

    Ich kenne ihn nicht und seine Ex auch nicht...ich kenne nur das was er schreibt und wie es mir gehen würde, wenn er mein Ex wäre und das bei mir versuchen würde...und da stellen sich mir die Haare auf...

    also, mal abgesehen von meiner Wertung des Ganzen, wir hier im Osten können unabhängig vom Wohnsitz der Kinder, Zählkinder beim Kindergeld beantragen. Die Kinder, die beim anderen Elternteil leben, aber die rechtlichen Kinder des Antragstellers sind, werden mit einberechnet...so haben wir für meine 2 Kinder die Zahlbeträge für 4&5 bekommen. Ganz ohne der Mutter das Kindergeld streitig zu machen...und absolut Wohnungsunabhängig.


    Ich weiss nicht, ob das in ganz Deutschland so läuft, aber falls ja, dann ist das hier ein ganz übler Weg, den du beschreitest. Du hinterlässt sehr viel verbrannte Erde!

    Oha, da weiss ich glatt nicht, was ich sagen soll...ich würde gerne sagen, dass nicht alle Glaubensgenossen so sind, aber leider stecken viele in einen surrealen Weltbild fest...

    ich halte das moderierte Gespräch auch für eine gute Option...wenn man da mit einem offenen Ohr rein geht, dann ergeben sich oft gute Möglichkeiten für die Zukunft.


    Und ganz wichtig finde ich immer den Gedanken, wie es mir gehen würde wenn ich in der Situation auf der anderen Tischseite wäre. Das gilt für beide Seiten einer Trennung.


    Denn hart ist es für beide. Den der plötzlich alleine mit Kids, Job und Alltag klarkommen muss und dem, der plötzlich ohne Kids, dafür aber mit ner Menge Unterhaltszahlung klarkommen muss.


    Man muss sich nur mal vorstellen man würde seine Kinder wenn's blöd kommt weniger als die 4 Tage im Monat sehen....die ich eh zu wenig finde oder man muss plötzlich von seinem Geld 1200 Euro und mehr abgeben. Mich schmerzt schon das Finanzamt, wenn sie was haben wollen...


    Worauf ich hinaus will, ein Perspektivenwechsel kann in solchen Situationen enorm hilfreich sein und eine Situation deeskalieren. Dann sind vernünftige, persönliche Lösungen sehr oft möglich und besser, als das Statische, was der Bund da vorgibt...


    Ich hoffe ihr findet eine gute Lösung, die für die Kinder das Optimum rausholt. Sie müssen die Konsequenzen ausbaden....

    Wo warst du, als die Mutter im Bett lag?

    Wer hat den TV ans Bett geräumt? Wer hat für Internet/Skype gesorgt?


    Auch du hast einen Anteil am Scheitern deiner Beziehungen und am jetzigen Gezerre an den Kindern.

    Das wollte ich auch grad fragen...ich hab meinen Sohn auch schon "umklammert",weil er sich so in Rage geschrien hat, ohne jeden Grund, einfach weil er vom Tag gestresst war und nur schlafen konnte wenn er festgehalten wurde und es gibt Tage, da läuft hier Netflix damit ich nicht durchdrehe...so EIN Baby stresst nämlich ganz schön und lieber sowas, als eine völlige Eskalation...

    Ich will sie nicht in Schutz nehmen, ich will nur sagen, das gerade bei Müttern viele Dinge auf den ersten Blick nicht so sind, wie sie aussehen...es sind immer nur Momentaufnahmen, es sei denn man ist den ganzen Tag dabei...und dann stellt sich die Frage, warum dann keiner was gegen diese Misshandlung tut...