ewiges Streitthema: Neue Freundin und Umgang mit meiner Tochter

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  • Sie mag meine Freundin nicht und wird immer gegen schießen, das hat sie sogar bei der Mediation gesagt und der Typ hat nix dagegen gesagt.


    Das heißt nicht unbedingt, das er die Meinung Deiner Ex vertritt. Mediatoren stellen sich auf keine Seite....dafür sind sie da.....für das andere sind Anwälte zuständig.


    Mediatoren versuchen Elterngespräche in Regung zu bringen, emotional runter zu fahren, und auch mal Denkanstösse zu geben, mehr nicht.


    Ist jemand komplett gegen Mediation, wie Deine Ex scheinbar, dann hat sie auch keinen Sinn, dann wirst Du in die Offensive gehen müssen, via Anwalt

    [font='Comic Sans MS, sans-serif']Vergiß die Welt, aus der Du kommst, akzeptiere die Welt, in der Du nun lebst

  • ich verstehe das ein Meidator sich nicht auf eine seite stellen sollte. Es ist schwer meine Ex hat jahrzente lange psychologische Erfahrung und ist selbst jetzt noch in Therapie, aber ich sage ganz ehrlich sie spielt mit den Psycholeuten. Wie es ihre Jugendpsychotante gesagt hatte
    Untherapierbar!!!


    Aber all das verdränge ich, da es hier um meine Tochter geht. Ich möchte ein ruhiges Verhältniss, evtl auch das gemeinsame Sorgerecht und auch viel Umgang mit meiner kleine.



    Mal kurz ne andere Sache.


    Diesen Sa, kurz vor der abgabe war ich schockiert und ja irgendwie verletzte aber auch überrascht. Ich weis nicht wie ich es einordnen soll.


    Kurz vor 19 Uhr habe ich meine kleine wie jedesmal angezogen und ihr gesagt, das gleich die mama kommt und sie abholt. Das mache ich immer so.
    Man bedenke sie ist erst 13 Monate. Ich hatte sie gerade angezogen da spielt sie so mit der Wickeltasche und versucht sie hochzuheben. Sie hebt die Tasche hoch und zieht sie ein Stück, dann winkt sie mir zu als würde sie mir auf wiedersehn sagen. stellt die Tasche nochmal hin und holt noch zwei Spielsachen von mir und legt sie auf die Wickeltasche. Ich war total verdutzt, weil sie das noch nie gemacht hatte und ich auch von meiner Ex nicht gehört habe das sie sowas macht.


    Wie kann man sowas werten, oder kann man das überhaupt.

  • i


    Kurz vor 19 Uhr habe ich meine kleine wie jedesmal angezogen und ihr gesagt, das gleich die mama kommt und sie abholt. Das mache ich immer so.
    Man bedenke sie ist erst 13 Monate. Ich hatte sie gerade angezogen da spielt sie so mit der Wickeltasche und versucht sie hochzuheben. Sie hebt die Tasche hoch und zieht sie ein Stück, dann winkt sie mir zu als würde sie mir auf wiedersehn sagen. stellt die Tasche nochmal hin und holt noch zwei Spielsachen von mir und legt sie auf die Wickeltasche. Ich war total verdutzt, weil sie das noch nie gemacht hatte und ich auch von meiner Ex nicht gehört habe das sie sowas macht.


    Wie kann man sowas werten, oder kann man das überhaupt.


    Na...das würde ich einfach als normales Verhalten empfinden. Sie nimmt noch mal was von Papa mit zu sich nach Hause. Werten würde ich das nicht

    [font='Comic Sans MS, sans-serif']Vergiß die Welt, aus der Du kommst, akzeptiere die Welt, in der Du nun lebst

  • So sehe ich das auch.


    Sie wollte eben die beiden Dinge gerne mitnehmen-vielleich mag sie sie im Moment besonders gerne? ;)

    [font='Comic Sans MS, sans-serif']Grüße


    Annemie


    And now for something completely different......


    (M.Python)

  • Ganz oben kucken:


    Und dann hat die Mutter einen Strahl gemacht, weil der Vater zur Tanke ist.

    Zitat


    Der Regelumgang klappt:




    Das (dauernd) gewünschte Mehr wird an Bedingungen geknüpft:


    Die Mutter ist nur dann großzügig wenn die Freundin nicht dabei ist. Es hat keine mütterlichen Gründen und auch keine praktischen: Die Freundin soll nicht da sein, Basta. Und seit wann ist es besonders edel, diese "Wunscherfüllung" von Bedingungen abhängig zu machen :hae:? Macht es imho nicht besser und bei einem kleinen Kind ist "mehr" auch nicht unbedingt ein Sonderwunsch, sondern macht Sinn. Wir müssen darüber auch keine Haare spalten, Marlene. Die Guteste macht nicht nachvollziehbaren Streß.


    @TE
    Darüber würde ich mir keinen Kopf machen. Ich finde das zeigt nur, das sie auf eine nicht allzu schlechte Art gut mit dem Umgangsbegleiterscheinungen zurecht kommt. Sie nimmt sich was bis zum nächsten Mal mit, ist doch schön das sie "mitdenkt". Wenn sie jedes Mal weinen würde, wenn sie zu dir muss oder während der Besuchszeit nach Mama weinen, wäre da mehr Grund sich Sorgen zu machen.

    Einmal editiert, zuletzt von Raanan ()

  • es gibt eine umgangsvereinbarung durchs gericht (damit rechtsbindend) für mi und sa.
    der te will zusätzlich übernachtung und einen tag mehr.


    da kann die mutter ganz allein entscheiden und bedingungen stellen, da sie dem umgang nicht zustimmen muss (egal was man davon hält)


    bleiben also folgende fragen:
    geht es darum das kind zu sehen? - wo ist dann das problem die freundin mal nicht zu sehen und sich an die bedingungen der mutter zu halten?
    geht es um den machtkampf? - wenn ja, warum sollte die kindsmutter irgendwelche dummen machtspielchen mitmachen?


    er hat, durch das urteil, keinerlei recht auf übernachtung und einen tag mehr umgang, er ist vom wohlwiollen der mutter abhängig und damit diktiert sie die bedingungen. mehr gibts da nicht zu diskutieren


  • geht es um den machtkampf? - wenn ja, warum sollte die kindsmutter irgendwelche dummen machtspielchen mitmachen?


    Gilt für den Vater genauso.

    Zitat


    er hat, durch das urteil, keinerlei recht auf übernachtung und einen tag mehr umgang, er ist vom wohlwiollen der mutter abhängig und damit diktiert sie die bedingungen. mehr gibts da nicht zu diskutieren


    Der Vater hat auch glaub ich nicht gefragt, wie Sch* er gesetzlich da steht, das wissen wir alle, deshalb müssen "wir" der Mutter nicht applaudieren und den Vater demotivieren.
    Nochmal: Diese Haltung überrascht mich sehr, aber vielleicht sind wir jetzt langsam zum KM-Forum verkommen :muede.

  • Total positiv würde ich sehen, ihr kommuniziert überhaupt miteinander und ein Mediator ist nicht der schlechteste Weg.


    Ich würde eine zeitlang "den Ball flach halten" - klar, ist zwar nicht ganz korrekt, aber schau mal, was passiert wenn es 4 Wochen keine Brennpunkte gibt.


    Das die KM nicht begeistert ist über deinen 400 km Trip, es gibt Mütter die sind so und es gibt sicher auch Kinder die soviele "Fremde" nicht vertragen.


    Die Übergabe mit deiner Freundin ist vielleicht etwas zuviel für alle Beteiligten.


    Das deine Tochter Sachen mitnehmen möchte, halte ich für normal, irgendwann wird es wahrscheinlich bittlerliche Tränen bei der Übergabe geben, weil
    sie nicht zu dir oder zur Mama möchte, auch das ist normal, weil die Kids das irgendwann raffen, das sie dann nur noch eine Person sehen.


    Ganz nebenbei - hast du die Bildrechte für diene Tochter, nicht das dir hieraus irgendwann ein Strick gedreht wird.


    Ich weiß, nachgeben ist nicht der Königsweg, aber er schont die Nerven und dient dem Zweck - du darfst dein Kind sehen -
    so traurig das nunmal ist.


    Es wird immer irgendwas geben - mein Ex findet auch immer irgendwas und wenn es die falschen Socken sind oder das falsche Waschmittel....

  • Boh mich verwirren hier manche threads echt!
    warum wird immer der mutter recht gegeben??Ich verstehe das überhaupt nicht, mit was für einem recht will sie dem vater eine neue neue lebensgefährtin bzw den umgang der lebensgefährtin mit dem kind verbieten und selbst zieht sie mit einem zusammen?
    Ich finde es ziemlich furchtbar das soviele mütter ihre Kinder als machtmittel nehmen. und immer wird dahinter gestanden, weil dIas gericht ja dem so zugestimmt hat. schlimm genug.
    Dem kind wird doch nix schlechtes getan. Hier ist ein vater der sich sehr um den umgang mit seinem kind bemüht, aber nein er soll mal ganz still bleiben und froh sein über die paat stunden die er hat???Hallo????
    Ich würde an deiner stelle deine neue lebensgefährtin in soweit rausnehmen, das sie nicht mit zu den übergabeterminen kommt, und ab dann geht es die mutter gar nix mehr an ob sie da ist oder nicht. sag doch nein! also ich meine es ist ja schön das sie sich so mit einbringen will, aber davon habt ihr doch nur streß. dann lass sie sich doch mit einbringen, so das sie und du es gut tragen könnt.
    Ich finde solange es dem kind gut geht ist alles ok. hey.-....der klügere gibt nach....und bleib am ball mit den umgangsterminen fürs kleine echt....nicht nachlassen!

  • Und seit wann ist es besonders edel, diese "Wunscherfüllung" von Bedingungen abhängig zu machen ? Macht es imho nicht besser und bei einem kleinen Kind ist "mehr" auch nicht unbedingt ein Sonderwunsch, sondern macht Sinn. Wir müssen darüber auch keine Haare spalten, Marlene. Die Guteste macht nicht nachvollziehbaren Streß.


    Ich hab nichts von Edelmut geschrieben. Nur darüber, dass nicht aller Stress von der KM ausgeht. Ursächlich dafür verantwortlich sind in meinen Augen die dauernden Rückfragen, Nachfragen, Mehrwollen und Verhandlungen des Vaters.


    Da hier bereits viel Gerichtsbarkeit im Spiel war, wäre es vielleicht besser, sich einfach nur mal an die Beschlüsse zu halten und damit ein wenig Druck aus der Elternebene zu nehmen.


    @TE
    Darüber würde ich mir keinen Kopf machen. Ich finde das zeigt nur, das sie auf eine nicht allzu schlechte Art gut mit dem Umgangsbegleiterscheinungen zurecht kommt. Sie nimmt sich was bis zum nächsten Mal mit, ist doch schön das sie "mitdenkt".


    Mein Kind hat mit eineinhalb regelmässig die ganze Bude, das Kinderzimmer und am Besten noch das Klopapier im Bad "gepackt". Auch ohne tiefere psychologische Trennungskindsituation ist das eine ganz normale spielerische Entwicklung.


    Ich würde eine zeitlang "den Ball flach halten" - klar, ist zwar nicht ganz korrekt, aber schau mal, was passiert wenn es 4 Wochen keine Brennpunkte gibt.


    Richtig. Einfach nur mal laufen lassen und Sonderwünsche wirklich auf Sondersituationen beschränken.


    Ganz nebenbei - hast du die Bildrechte für diene Tochter, nicht das dir hieraus irgendwann ein Strick gedreht wird.


    Bildrechte sind ziemlich egal. Sorgerechte sind keine da. ;)


    warum wird immer der mutter recht gegeben??


    Mache ich nicht. Sonderlich souverän ist das Verhalten der Mutter nicht. Andererseits wäre sofort Ruhe im Laden, wenn die Ratschläge der hinzugegezogenen Fachleute ein wenig Beachtung fänden ("warum soll ich mich dran halten?") oder doch wenigstens nicht immer wieder Sonderwünsche geäussert würden.
    So wie ich das lese, ist im November sowieso wieder Umgangsverhandlung auf dem Plan. In einem älteren Beitrag lese ich, es soll der Betreuungsunterhalt in Frage gestellt werden. Dazu dann die vielen zusätzlichen Wünsche und Gesprächstermine mit nachträglicher Hinterfragung dessen, was die vom Vater gewünschten Gesprächspartner äussern. ....


    ... der STRESS geht nicht (!!) nur von der KM aus! Meiner Meinung nach hat sie nur einen kleinen Anteil am Stress.

  • Ich bin langsam mit den nerven am Ende, ich verspüre nur noch Druck. Druck von meiner Ex, ich soll meine Freundin aus dem Umgang verbannen. Druck von meiner freundin, das ich nicht auf die Forderungen meiner Ex eingehen soll und auch keinen kompromiss eingehen soll. Der Wunsch meiner Freundin ist auch,sie bei der übergabe dabei sein will um meiner Ex zu zeigen das sie uns nicht trennen kann und sie liebe voll mit meiner tochter umgeht, entgegen ihrer unterstellungen. Aber dies hat zur folge das meine Ex noch mehr dagegen schießt. Oh man langsam platzt mir der Kopf.

    Nimm erst mal den Druck raus.
    Sprich mit deinem Rechtsbeistand!


    Das mit der Übergabe würde ich versuchen zu vermeiden. Geh nicht auf die Unterstellungen deiner Frau ein. Es geht nur um das Kind.
    Und wenn deine Ex das nächste mal anruft geh einfach nicht ans Telefon. Ruf zurück wenns Dir passt.


    Ich kann im gewissen Maß das Gefühl einer Mutter verstehen die "IHR" Kind dem Vater mit gibt und keinen Einfluss mehr hat. Versuche das nachzuvollziehen und Sie zu beruhigen. Pass auf in ein paar Monaten verstehst Du das Theater darum nicht mehr.

  • Ich hab nichts von Edelmut geschrieben. Nur darüber, dass nicht aller Stress von der KM ausgeht. Ursächlich dafür verantwortlich sind in meinen Augen die dauernden Rückfragen, Nachfragen, Mehrwollen und Verhandlungen des Vaters.


    Und hier sind wir uns eben nicht darüber einig, was die Ursache ist. Du siehst den Fehler bei den Begehrlichkeiten des Vaters, ich bei den Spinnereien der Mutter bzgl. der Freundin. Und?

    Zitat

    Da hier bereits viel Gerichtsbarkeit im Spiel war, wäre es vielleicht besser, sich einfach nur mal an die Beschlüsse zu halten und damit ein wenig Druck aus der Elternebene zu nehmen.



    Mein Kind hat mit eineinhalb regelmässig die ganze Bude, das Kinderzimmer und am Besten noch das Klopapier im Bad "gepackt". Auch ohne tiefere psychologische Trennungskindsituation ist das eine ganz normale spielerische Entwicklung.


    Ja, ist ja gut :kopf. Sie hat kein Klopapier eingepackt, sondern Spielzeug vom Vater. Wir sind uns in allen Punkten einig, das wir uns in nichts einig sind und fettich. Hab da heute garkeine Lust drauf.

  • Ich hab nichts von Edelmut geschrieben. Nur darüber, dass nicht aller Stress von der KM ausgeht. Ursächlich dafür verantwortlich sind in meinen Augen die dauernden Rückfragen, Nachfragen, Mehrwollen und Verhandlungen des Vaters.


    Also das seh ich anders. Gegen das "mehr" hat die KM ja nichts, nur dagegen, dass die Next dann dabei ist, weil sie die schon seit 8 Jahren nicht leiden kann. Und das ist in meinen Augen schlicht Erpressung, es geht Ex nämlich nen feuchten Kehricht an, mit wem der TE zusammen ist, egal, ob sie sie leiden kann oder nicht, auch egal, aus welchem Grund.


    Hier mischt sich Ex aber massiv in die Beziehung ein, in dem sie den Vater erpresst: du willst dein Kind? Kannst du gerne haben, aber ohne Next.

    Einer muss mal anfangen mit dem aufhören...

  • Hier mischt sich Ex aber massiv in die Beziehung ein, in dem sie den Vater erpresst: du willst dein Kind? Kannst du gerne haben, aber ohne Next.


    Ebenso wie die Next versucht Einfluss zu nehmen, indem sie fordert, bei der Übergabe was demonstrieren zu wollen.
    Die beiden schenken sich nichts. :frag


    Deswegen war mein Rat: Einfach mal laufen lassen, die Zusatzdiskussionen rausnehmen und den Frauenkampfschauplatz dadurch ein wenig befrieden.
    Ich lese: Im November steht sowieso wieder ein Termin beim Richter an. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird der Umgang dann erweitert.

  • HAllo,


    zuerstmal kann ich echt verstehen dass dich diese Situation stark belastet. Es ist echt traurig immer wieder zu sehen wie manche Elternteile ihre Macht missbrauchen.


    Aber, das einzige wozu ich dir raten kann ist, deiner Freundin klar zu machen das sie beim Abholen und Zurückbringen nicht dabei sein muss.
    Ich kenn jetzt nur deine Seite der Geschichte, aber so wie du es beschreibst befürchte ich das die Mutter erst recht "austickt" wenn du die neue mitnimmst zum abholen.


    Ganz offen, ich selbst hatte Anfangs auch Probleme damit wenn mein Ex mit unseren Kindern und seiner neuen Unterwegs war.
    Das war iwie son dämlicher Anfall von Eifersucht... Obwohl ich mich getrennt hatte. HAt sich von allein wieder gelegt und gab auch nie so ein Drama.


    Ganz klar jedoch ist für mich, das solche Dinge wie die neue mit zum Kind abholen nehmen und co den Streit zwischen dir und der KM nur noch steigern werden.


    Hol dein Kind an den Umgangstagen alleine ab und bring es alleine zurück. Was du in der Zeit zwischen abholen und zurückbringen mit deinem Kind unternimmst geht
    der KM schlichtweg nichts an.
    Lass dich auf keine Disskussionen bezüglich deiner neuen partnerin ein. Diese gehört jetzt nunmal zu dir und früher oder später wird sie es auch akzeptieren.
    Ich hoffe für euch früher als später.
    LG

  • ich seh das wie rovena,was mich zudem noch wundert,dass ein popeliges "ich kann die nicht leiden und werde immer dagegen schießen "als grund genommen wird von seiten der "fachleute",der mutter den rücken zu stärken.
    sie hat schließlich auch einen neuen partner,wohnt sogar mit ihm zusammen.
    man stelle sich vor,der te würde jetzt hingehen und sagen,zieh sofort da aus,ich will nicht,dass meine tochter kontakt zu diesem mann hat,weil der is ja sooo doof.
    die ex würde lachen und ihren weg gehen..
    der te soll sich aber verbiegen und ständig zugeständnisse machen bei dingen,die die ex rein gar nix angeht.
    es ist offensichtlich,dass es der ex nicht um das kind geht und ich frage mich,wie kann man damit durchkommen?
    ich kann voll verstehen,dass dem te langsam aber sicher die brine platzt.
    es hat genau das erreicht was sie wollte...die beziehung wird auf eine harte probe gestellt durch ihr dämlichlen bedingungen und sie macht derweilen mit ihrem neuen auf familie.
    unfairer gehts kaum.
    und ich möchte auch wetten,sie ist nicht immer an ihrem kind dran...
    sollte der te mal anrufen und der neue is am tel ,weil mama is gerade unterwegs und hat ihm das kind gegeben,würde dem te sicher nicht in den sinn kommen,ihr sonstwas zu unterstellen.
    selbst wenn er jetzt beigibt und seine freundin bis zu den nächsten verhandlungen raushält,wird ihm das nichts bringen,ab nov wirds wieder losgehen,das is nur aufgeschoben,aber nicht geklärt.
    normal bin ich immer für druck rausnehmen,aber das wäre mir auch ne nummer zu blöd.
    sie hat ihren freund,er seine freundin und damit hat sich die sache.
    und das seine freundin langsam die nerven verliert,kann ich auch verstehen.
    nimm die kleine an deinen tagen ,lass mal sonderwünsche bis nov sein,aber lass dich auch nicht auf gespräche ein,ob deine freundin da ist oder nicht.

    ...Wer immer nur der Herde folgt,braucht sich nicht zu wundern,wenn er nur Ärsche vor sich hat...

  • dass ein popeliges "ich kann die nicht leiden und werde immer dagegen schießen "als grund genommen wird von seiten der "fachleute",der mutter den rücken zu stärken.


    Ich gehe davon aus, dass der Rat der Fachleute der Befriedung der Elternebene gedient hat.
    Und ich gehe davon aus, dass die Fachleute NICHT dem "ich kann die nicht leiden" der Mutter Rechnung tragen.


    Auch wenn es sich hier so darstellt.... ;)


    Bei denen wurde vermutlich etwas mehr besprochen, als der TS hier wiedergibt.


    Wäre es nur eine Stelle gewesen, die diesen Rat gibt, würde ich sagen: Okay, die können sich auch mal irren. Aber da es zwei Stellen so geraten haben, muss da schon irgendwie was dran sein. Egal wie wir das uns erzählte Verhalten der Kindsmutter hier im Forum einschätzen wollen.


    Ich sehe (juristischen) Dauerbeschuss bei den Themen Unterhalt, Umgangsausweitung, Umgangsgestaltung. Dazu soll noch das Verhältnis der beiden Damen thematisiert werden? Da muss sich jetzt einfach mal eine von beiden zurücknehmen und nicht auch noch Öl in's Feuer schütten wollen.
    In der Rolle der sich zurücknehmenden Dame sehe ich diejenige, die im Leben des Kindes höchstens eine Nebenrolle spielt: Die Next.

    Einmal editiert, zuletzt von MarleneE ()

  • Und so wie ich Frauen kenne, wird es sicher nicht zum Frieden beitragen, wenn eine frische Next, die schon seit Jahren von der Ex nicht gemocht wird auch noch ihre guten mütterlichen Fähigkeiten beweisen möchte. Da gehen so viele Rollen und Emotionen durcheinander (Ex die Schiedsrichterin über Next Fähigkeiten sein soll, zugleich aber mit ihr konkurriert und auch noch mit Ex konflikte hat, Next die auch zwittrig ist, Ex der ...) Ne das geht sicher nicht gut.


    Es klingt auf den ersten Blick als Idee nach lass uns mal einen Jasmintee trinken, ist in der Praxis aber etwas das mit Teerezeptern aus Agata Christis Berufserfahrung beruht. Funktioniert nicht, kann nicht funktionieren, ist eine megadoofe Idee.


    Der doofen Ex nachgeben ist vermutlich die einzige realistische Option. Und da man Elefant ist, merken, ablegen und irgendwann ...

  • Ich finde, der Mediator verhält sich nicht neutral...einerseits ist es ok, dass die KM schon nach ein paar Monaten das Kind aus der gewohnten Umgebung "reisst" und zu ihrem Freund zieht und andererseits darf die Freundin des KV das Kind nicht einmal 5 Stunden einmal die Woche sehen...
    Ein Mediator hat auch nicht die "Funktion" Entscheidungen zu treffen...er vermittelt nur zwischen den Parteien und bietet den Rahmen zur Konfliktlösung...


    Ich finds auch von der KM merkwürdig, dass die Freundin mal da schlafen darf und je nach Laune wieder nicht...das ist in meinen Augen "Kinderkram"...


    Ich würde eine 2. Meinung einholen und bis dahin etwas Ruhe einkehren lassen...ist fürs Kind auf jeden Fall besser...