ewiges Streitthema: Neue Freundin und Umgang mit meiner Tochter

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  • Hallo,


    Ich habe mich in der Schwangerschaft von meiner Ex getrennt, meine Tochter ist jetzt 13 Monate alt und ich genauso wie meine Ex haben seit 10 Monaten einen Partner/in.


    Meine Ex ist sogar diesen Monat zur ihrem neuen gezogen, auch werden ihm von ihr auch schon viel mehr rechte eingeräumt als sie mir zugesteht, aber das ist ein andere Thema.


    Meine Ex und meine freundin haben sich vor 8 Jahren mal kurz kennengelernt (damals gleicher freundeskreis, was ich aber nicht wusste). daher kann meine Ex sie aus unerklärlichen Gründen nicht leiden und schießt permanent und seit 10 Monate andauernd gegen sie.


    Ich musste sogar meinen Umgang einklagen damit ich auch einen Umgang am We haben darf. Ich führe mit ihr eine Fernbeziehung und wir sehen uns nur am We.
    Umgang unter der Woche war kein Problem, da meine Freundin da nicht da wäre. Aber am WE hatte sie sich komplett quer gestellt. So musste ich dies Ende Juli vor Gericht erkämpfen. Seitdem klappt es mit dem Umgang jeden Mittwoch und jeden 2. Sa auch mit freundin.
    Aber,wenn ich jetzt aber den Wunsch habe und meine tochter übernacht haben möchte, wäre dies kein problem. Nur darf ich dann nicht meine Freundin dabei haben.


    Selbst das jugendamt und der Mediator vertritt die meinung das sich doch meine freundin aus dem Umgang zwischen mir und meiner Tochter raushalten solle, da es die Bindung zwischen mir und meiner kleinen gefährdet, obwohl sich meine freundin rührend mit ihr umgeht und meine Tochter null probs mit ihr hat.
    Vor 2 Wochen durfte ich dann sogar offziell 1 komplettes We mit Freundin und Tochter zu meinen Großeltern fahren, was ein extremer kampf war. das we lief super und meiner tochter ging es gut, obwohl Mediator(JA) und Mutter massive bedenken hatten das es nicht klug wäre meine Tochter so vielen "Fremden" Menschen ( meine Familie ) auszusetzen, da es meiner Familie bis dahin nicht möglich war sie kennenzulernen ( entfernung 400km)


    OK we lief gut, nur dummerweise rief meine ex gerade an als ich mal 10 Min nicht bei meiner Tochter war, sondern mit meinem Cousin im Auto unterwegs zur Tanke. Meine Freundin sowie mein Vater haben gut auf meine Tochter aufgepasst. Muss dazu sagen, meine Tochter ist sehr aufgeschlossen und ist sehr kontakfreudig und hatte mich überhaupt nicht vermisst.


    Dummerweise bin ich ans tel. als meine Ex angerufen hat und war so ehrlich und habe es ihr gesagt wie es ist. Daraufhin hat sie wieder endlos gemotzt wie verantwortungslos ich doch sei und das ich alle angeblichen absprachen gebrochen hätte. Was völliger unsinn ist.
    Seit dem ist wieder die Hölle los, der Mediator steht nach meinem Empfinden hinter meiner Ex.
    In beiden gesprächen wird mir angeraten meine freundin nicht mehr an Umgangsterminen teilhaben zu lassen.


    Dieses Theater stress sehr.
    Was langsam auch meine Beziehung extrem belastet, denn ich kann meine Freundin verstehen. seit 10 Monaten wird gegen meine freundin gehetzt und wird beleidigt und jetzt soll sie noch so schlecht für meine Tochter sein.


    Nur weil meine Ex sie nicht mag und den umgang nicht will.
    Ich kann aber nicht verstehen wo es da nicht im interesse meiner Tochter sein soll.


    Gerade weil meine Ex sie allen möglichen Verwanden unt freunden in die Hand drückt und sie auch bei diesen übernachtet wenn sie feiern gehen will.


    Hat jemand von euch einen Rat wie ich mich verhalten soll.
    Ich möchte keine zwei leben führen nur weil es meine Ex es will, denn sie führt ein Familienleben.
    Wie kann ich beim Mediator für meine freundin argumentieren.


    Wer hat Tips.


    Ich bin langsam mit den nerven am Ende, ich verspüre nur noch Druck. Druck von meiner Ex, ich soll meine Freundin aus dem Umgang verbannen. Druck von meiner freundin, das ich nicht auf die Forderungen meiner Ex eingehen soll und auch keinen kompromiss eingehen soll. Der Wunsch meiner Freundin ist auch,sie bei der übergabe dabei sein will um meiner Ex zu zeigen das sie uns nicht trennen kann und sie liebe voll mit meiner tochter umgeht, entgegen ihrer unterstellungen. Aber dies hat zur folge das meine Ex noch mehr dagegen schießt. Oh man langsam platzt mir der Kopf.


    Habt ihr ähnliches erlebt, wer kann mir tips und argumente geben.


    Vielen Danke


    Grüße Seb

    Einmal editiert, zuletzt von Seb ()

  • Der Wunsch meiner Freundin ist auch,sie bei der übergabe dabei sein will um meiner Ex zu zeigen das sie uns nicht trennen kann und sie liebe voll mit meiner tochter umgeht,


    Inwiefern dient das dem Kindeswohl?

  • Der Wunsch meiner Freundin ist auch,sie bei der übergabe dabei sein will um meiner Ex zu zeigen das sie uns nicht trennen kann und sie liebe voll mit meiner tochter umgeht,


    das halte ich für einen großen fehler.
    was spricht dagegen ein we im monat nur mit der tochter allein zu verbringen?
    warum muss die neue freundin ansprüche stellen und gegen die ex schießen?
    so wie es klingt, nehmen sich da die beiden frauen nichts.....


    mein vorschlag:
    umgang wie bisher, ein we im monat ohne freundin. und erst später ganzes we mit freundin

  • wie gesagt ich führe eine Fernbeziehung, so das ich meine Freundin nur am We sehe.


    Ja momentan sehe ich auch das beide gegeneinander schießen. Ich kann meine Freundin echt gut verstehen, sie hat jetzt fast 7 Monate nichts gesagt hat sich zurückgehalten, hat aber immer wieder feststellen müssen das meine Ex keine Ruhe gibt. Es ist auch verletztend für sie das ein Mediator und das JA mir empfiehlt sie vom Umgang auszugrenzen. Ich sehe auch keinen Grund warum ich es tun solle.


    Meine Ex hat ihren Freund und sie wohnen jetzt zusammen. er hat jetzt schon mehr rechte an meiner Tochter von meiner Ex zugesprochen bekommen als ich je hatte.


    Ich sehe nicht wo meine Freundin für meine Tochter das Problem sein soll.


    Ich frage mich, warum soll ich 2 Leben führen, wo meine Ex eines führt.


    Achja, da meine Ex sich mit Händen und Füßen vor Gericht gewehrt hat, habe ich meine Kleine jeden Sa nur für 5h.



    Wie gesagt, meine Freundin ist Sa immer mit dabei und das jetzt seit 2 Monaten, also wieso sollte ich es dann jetzt ändern.
    Nur weil es meine Ex will???
    Oder weil es welche Gründe für meine Tochter hat??

    Einmal editiert, zuletzt von Seb ()

  • Es ist auch verletztend für sie das ein Mediator und das JA mir empfiehlt sie vom Umgang auszugrenzen. Ich sehe auch keinen Grund warum ich es tun solle.

    .... weil es die Fachleute empfehlen? :hae:

  • was spricht dagegen ein we im monat nur mit der tochter allein zu verbringen?


    na, ich weiß nicht...


    die Mutter darf mit ihrem Neuen zusammenziehen, und die Freundin vom Vater soll sich vom Kind fernhalten????


    Sonst heißt es doch immer, was der Umgangselternteil in der Umgangszeit mit dem Kind macht und wen das Kind da alles trifft, geht den Betreuenden Elternteil nix an.


    Solange die Neue dem Kind nix tut, versteh ich das ganze Theater nicht, und versteh ich auch nicht, warum es hier anders sein soll, als bei allen anderen?
    Liegt es daran, dass es ein Vater ist, der fragt? :hae:


    Ich versteh auch den Mediator nicht...


    Ich glaub, ich würd ne andere, neutrale Beratungsstelle aufsuchen.


    Und ich kann die Freundin schon verstehen, dass sie der Mutter zeigen will: hey, ich tu deinem Kind nix. Die Übergabe ist vielleicht nicht grad der richtige Moment dafür, aber vielleicht wäre das erste was passieren sollte, dass die beiden Damen sich mal aussprechen, wenn die Ursache des Konflikts soviele Jahre zurückliegt. Oder ists doch einfach nur Eifersucht?
    Vielleicht auch mal ein Mediationsgespräch zu viert?

  • wie gesagt ich führe eine Fernbeziehung, so das ich meine Freundin nur am We sehe.


    na und? wenn man sich vier von fünf wochenenden sehen kann, überleben das erwachsene menschen auch ;)


    der unterschied ist, dass der neue deiner ex einfach mehr zeit mit dem kind verbringt und deine freundin nicht. damit ist klar, dass er schneller mehr rechte hat als sie.
    das geht aber nicht gegen sie, sondern nur für das kind.
    die kleine ist 13 monate alt. sie hat noch ne menge zeit für deine freundin. aber priorität sollte erstmal sein, dass der umgang funktioniert. erstmal ohne die neue, später mit. nicht alles auf einmal. kommt auch vor gericht nicht gut, wenn man sich wie bockige kleinkinder aufführt und nicht wie erwachsene menschen.



    edit:
    @schlotterlotte
    ansich sehe ich es genauso. aber wenn der mediator auf der seite der km steht, muss man geschickt vorgehen. ziel sollte es einfach nicht sein einen ewigen kampf ums kind zu führen.
    der klügere gibt nach und so ;)

    Einmal editiert, zuletzt von paulaken ()

  • Fachleute??????



    Warum empfehlen sie das, das ist die Frage die ich habe??
    Welchen Begründung gibt es.


    Niemand sagt das es schlecht ist das meine Ex nach 10 Monaten zu ihrem neuen zieht und das sie versucht, zwischen meiner Tochter und ihrem neuen Partner eine starke bindung aufzubauen.
    Was ist denn wenn sie sich trennen, dann wäre es ein viel größer schaden für meine Tochter als bei mir.

  • Warum empfehlen sie das, das ist die Frage die ich habe??
    Welchen Begründung gibt es.


    Solltest Du das nicht diese Leute fragen?
    Es ist müsig, deren Ratschläge hier in diesem Forum zu diskutieren.


    Zudem ist es absolut überflüssig, Deine neue Herzdame mit zur Abholung zu nehmen nur weil die Neue ein Problem hat "ausgegrenzt" zu werden und der Mutter was demonstrieren will. Das nenne ich mal Öl in's Feuer gießen. Und wofür?


    Um wen geht es hier? Um das Kind oder um Deine neue Partnerin?

  • Hallo Seb,


    Mütter haben oft mehr Rechte als Väter :brille


    Sie dürfen zusammenziehen, mit wem und wann sie wollen, den Kindern wird es schon nicht schaden.


    Aber wenn der Mama die Next des Papas nicht gefällt, hast Du so gut wie keine Chancen, es sei denn, Du hast einen guten Anwalt, und Gott sei Dank leben heutzutage unsere Richter auch nicht mehr ganz so realitätsfremd, wie noch vor Jahren.


    Du mußt der Mama nicht sagen, was und mit wem Du die Umgangszeiten verbringst.


    Sag ihr einfach gar nix mehr.... Wenn sie fragt, ist Next dabei, so antworte ihr...das geht Dich nix an Schätzchen.....vielleicht funktioniert es ja so?

    [font='Comic Sans MS, sans-serif']Vergiß die Welt, aus der Du kommst, akzeptiere die Welt, in der Du nun lebst

  • Richtig hier geht es nicht um unser KInd, sondern allein um den Kampf meiner Ex, sie möchte mir die Beziehung versauen und kämpft seit 10 Monaten gegen sie und benutzt unsere Tochter als Druckmittel.


    z.B. ich habe meine Ex diese Woche gefragt ob ich meine Kleine von Fr auf Sa haben könnte. Ihre antwort: Ich könne meine kleine haben, aber nur wenn meine Freundin nicht dabei ist.
    Was soll das??
    Wieso soll ich mich permant zwischen Kind und Freundin entscheiden. Hier steht es nicht zu debatte das ich immer für meine kleine da bin und ich sie überalles liebe.
    Ich würde auch keinen Umgangstermin für die Freundin absagen.
    Aber solche forderungen meiner Ex belasten mich sehr, weil sie mein Privatleben beeinflussen und nix damit zutun haben ob es meiner kleinen bei mir gut geht.


    Ich habe mit meiner freundin auch schon gesprochen und sie ist nicht mehr bei der übergabe dabei. Ich kann sie wirklich verstehen, denn meine Ex hat richtig krassen Psychoterror veranstaltet und macht es immernoch. Da sie meine Kleine als Druckmittel benutzt.




    Iceshine


    Ja das habe ich auch schon probiert, nur dann bekomme ich meine kleine halt nur zu den festen Umgangzeiten, dieses We war meine freundin nicht da, habe meine kleine nicht übernacht bekommen. Weil ich meiner Ex nicht ausdrücklich gesagt habe das meine Freundin nicht dabei ist. Da es sie nichts angeht.
    Wie gesagt es geht schon seit 10 Monaten so und erst nach der Verhandlung im Juli habe ich meiner kleine das erste mal wieder an einem We gehabt.

    Einmal editiert, zuletzt von Seb ()

  • der unterschied ist, dass der neue deiner ex einfach mehr zeit mit dem kind verbringt und deine freundin nicht. damit ist klar, dass er schneller mehr rechte hat als sie.


    Meine Ex hat ihren Freund und sie wohnen jetzt zusammen. er hat jetzt schon mehr rechte an meiner Tochter von meiner Ex zugesprochen bekommen als ich je hatte.


    Da gings nicht um die Rechte der Ex.


    Im übrigen seh ich das ähnlich wie Schlotterlotte. Ich versteh jetzt auch nicht so ganz, wo der Schaden für das Kind liegt, wenn Next sich mit drum kümmert, zumal sie es ja schon seit einigen Monaten tut? Das Kind ist 13 Monate alt, welche Probleme sollte es wohl mit der Next haben? Die einzige, die damit ein Problem hat, ist die Ex, und das ist doch deren Problem, nicht das des Kindes.


    Normalerweise weiß dass das JA aber auch: es geht Ex schlicht garnichts an, was du in der Umgangszeit mit dem Kind machst, solange keine Kindeswohlgefährdung vorliegt. Und die muß erstmal bewiesen werden. (wenn ich da an den Next meiner Schwägerin denke...).


    Obwohl ich die Next verstehe würde ich allerdings die Übergabe trotzdem weiter alleine machen. Aber ich sehe keinen Grund, warum sie an dem WE zu Hause bleiben sollte :frag . (Und ist es nicht auch Kompetenzüberschreitung des JA, zu sagen: Next soll nicht dabei sein, weil sonst keine Bindung zwischen Vater und Kind entsteht, mal so abgesehen davon, dass diese Aussage völliger Blödsinn ist?)

    Einer muss mal anfangen mit dem aufhören...

  • der unterschied ist, dass der neue deiner ex einfach mehr zeit mit dem kind verbringt und deine freundin nicht. damit ist klar, dass er schneller mehr rechte hat als sie.


    Wie sollte sie denn zu den selben Rechten gelangen, wenn sie das Kind nicht sehen darf?
    Auf Dauer wäre dies doch auch keine Lösung...

    "Mama? Menschen wohnen auf der Erde, näää?"
    " Ja "
    "Und Mädchen???"


    :amok:

  • Verstehe die allgemeine Haltung hier aber auch nicht so ganz :hae:.
    Der Vater hat eine WE-Beziehung, ist doch klar das er Tochter und Freundin miteinander vereinbaren will. Sind wir hier alle so vertrocknete Pflaumen, mich eingeschlossen :-)? Ich seh da auch kein Problem für die Tochter: Eine 2. Person der mit auf sie aufpaßt, Ausflüge im 2er Ambiente, alles wie gewohnt. Die Mutter zickt hier rum, warum weiß keiner. So lang die Freundin des Vaters vor x Jahren nicht als Kindesmißhandlerin auffällig geworden ist, geht sie das doch wenig an.
    Und zu einem Treffen mitzugehen: Klar, könnte gereizte Stimmung entstehen. Das Ausgangssituation hat aber die Mutter geschaffen.
    Ich hätte auch keinen Bock jemanden so in den Hintern zu krabbeln, aber vielleicht ist das mittlerweile selbstverständlich....


    TE: Ich würde wenn möglich auch einen anderen Mediator in Anspruch nehmen. Ich glaube einer der Grundvorraussetzungen sollte sein, das er neutral ist ;) .


    Edit; Ups, Rechtschreibung

    Einmal editiert, zuletzt von Raanan ()

  • z.B. ich habe meine Ex diese Woche gefragt ob ich meine Kleine von Fr auf Sa haben könnte. Ihre antwort: Ich könne meine kleine haben, aber nur wenn meine Freundin nicht dabei ist.
    Was soll das??


    Versuch es gar nicht zu ergründen, kostet nur Nerven.


    Vorschlag?


    Nein, sie wird nicht da sein Punkt.....dann ist sie halt Überraschungsmäßig abends bei Dir aufgekreuzt, als Kind schon schlief....


    Und wenn es Exe dann nervt, sagst ihr: Okay, nächste mal wecke ich Kind dann um 23 Uhr und fahr es heim. Hauptsache Du bist dann auch zu Hause :D ....

    [font='Comic Sans MS, sans-serif']Vergiß die Welt, aus der Du kommst, akzeptiere die Welt, in der Du nun lebst

  • Soweit ich das lese, wendet die Mutter nichts gegen die Anwesenheit der Next während der Umgangszeit ein. Sie hatte ja sogar diesem Wochenende MIT Next zugestimmt?


    Es steht ausser Frage, dass es die Mutter nichts angeht, ob die Next anwesend ist.


    Ich frage mich nur, warum der "ewige Streit" nur von der Mutter ausgehen soll?
    Ich sehe auch einen Vater, der mit dem gerichtlichen Beschluss nicht zufrieden ist und in ständiger Verhandlung mit der Mutter ist.


    Das ist zwar verständlich, nachvollziehbar und sicherlich auch gut für's Kind .... aber dann muss nicht auch noch mit den Ansprüchen der Next angeheizt werden. Sie hat nun mal eine Nebenrolle im Leben des Kindes.

  • Hallo zusammen,
    es fragt sich, was das für 'Fachleute' sein sollen und welche Qualifikation sie für die gestellten Fragen hatten.
    Man kann natürlich auch einen Tankwart fragen, der ist auch 'Fachleut' - freilich nicht für die gestellte Frage.
    Seb, ich würd Dir empfehlen, Deine Freundin erst mal bei der Abholung 'wegzulassen', auch wenn ich der Meinung bin, dass das Ansinnen der Kindesmutter unverschämt und ein Übergriff ist. Ein Vater kann sein Kind wohl mit Pumuckel oder Miss Piggy abholen, ohne dass ihm die hochmögende Mami da was dreinzureden hätte. Das sind nur billige Machtspielchen.
    Man sollte aber auch bedenken, dass die meisten Userinnen hier der KM den Kopf waschen würden wenn die hier fragte, ob sie dem KV ein Dabeisein seiner Freundin bei der Abholung verbieten könne.
    Vielleicht kann die Freundin im Auto sitzen bleiben und sich dabei ein umfangreiches Kopftuch umbinden, oder, noch besser, einen Tirolerhut aufsetzen :-))
    MfG krypa

  • Soweit ich das lese, wendet die Mutter nichts gegen die Anwesenheit der Next während der Umgangszeit ein. Sie hatte ja sogar diesem Wochenende MIT Next zugestimmt?


    Nöp:



    z.B. ich habe meine Ex diese Woche gefragt ob ich meine Kleine von Fr auf Sa haben könnte. Ihre antwort: Ich könne meine kleine haben, aber nur wenn meine Freundin nicht dabei ist.
    .

  • Ganz oben kucken:


    Vor 2 Wochen durfte ich dann sogar offziell 1 komplettes We mit Freundin und Tochter zu meinen Großeltern fahren,



    Der Regelumgang klappt:


    Seitdem klappt es mit dem Umgang jeden Mittwoch und jeden 2. Sa auch mit freundin.



    Das (dauernd) gewünschte Mehr wird an Bedingungen geknüpft:


    Aber,wenn ich jetzt aber den Wunsch habe und meine tochter übernacht haben möchte, wäre dies kein problem. Nur darf ich dann nicht meine Freundin dabei haben.

  • @ MarleneF


    wie gesagt, die aktionen gehen von meiner Ex aus, sie sagt ganz klar. Sie mag meine Freundin nicht und wird immer gegen schießen, das hat sie sogar bei der Mediation gesagt und der Typ hat nix dagegen gesagt. das gespräch war eh ein disatser. Naja habe am Di einen Termin mit ihm allein. Die Mediation war mein wunsch bei gericht, sie sieht dafür keinen anlass.


    Aber zurück. Die zwei kennen sich noch aus Teanagerzeiten und meine Ex konnte sie anscheinend damals schon nicht leiden. Meiner Freundin war das wurst und hat einfach keinen KOntakt zu ihr gehabt und auch nicht gesucht, die agressionen sind auschließlich von der Mutter ausgegangen und die Umgangsverbote auch. Sonst hätte ich den We umgang nicht gerichtlich erstreiten müssen.


    Das We im sep als meine freundin fürs We mitkommen durfte. War ein langer kampf von mir, mit sehr vielen zugeständnissen und auch dank ihres freundes der meine Situation verstehen kann.


    Doch durch denFehler und das nicht lügen bei dem Anruf ist sie jetzt wieder stinkig und schießt wieder gegen meine Freundin.


    Sie schießt nicht gegen mich.


    Auch möchte ich nicht die umgangsvereinbarungen neu verhandeln, das steht Ende Nov. an.


    Sie würde mir meine kleine auch mehr geben, auch übernacht, aber nur wenn meine Freundin nicht dabei ist.


    Was für mich so aussieht und für aussenstehende so wirken soll, als wäre mir meine Tochter nicht so wichtig wie meine Freundin.


    Aber das ist falsch, denn meine Tochter ist mir genausoviel wert wie mein Privatleben in das sie sich nicht einzumischen hat.


    Oh man ich werde noch wahnsinnig bei meiner Ex



    Meine Ex akzeptiert den Sa nur weil er gerichtlich verienbart wurde (ohne bedingungen) und bei nichteinhaltung mit einem Ordnungsgeld belegt wird, allein deswegen hält sie sich zähneknirschend dran. Hat aber auch den umgang versucht so wiet wie möglich fürs We zu reduzieren ( 5h) finde ich sehr wenig.

    Einmal editiert, zuletzt von Seb ()