Club der Einsamen Herzen

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  • Wir haben nach dem letzten gemeinsamen Film-Abend im selben Bett geschlafen und ich hab mich an ihn gekuschelt - wie viel größer muss der Zaunpfahl noch werden? :/


    You made my day ^^^^^^

    ^^^^^^...für die Kommunikation „nach unten“ muss der Zaunpfahl auf jeden Fall auf die Wiese...


    Aber bot :saint:. Ich hatte auch schon Freundschaften, in denen sich ein mehr einfach nicht eingestellt hat. Trotz Nähe und Gelegenheit.

    Manchmal weil das Timing sehr unterschiedlich war, aber eigentlich immer auch, weil so als beste Freundin, und wenn ich noch so geschwärmt habe, der Schwebezustand so viel sicherer und einfacher war, als wirklich eine Beziehung zu haben.


    Wenn es um die Schwärmerei für vergangene Liebe geht, habe ich für mich festgestellt, dass es weniger die Sehnsucht nach dem Menschen, den es heute ja so gar nicht mehr gibt ist, sondern eine süße Melancholie, die in der Vergangenheit schöne Zeiten findet.


    lg von overtherainbow

  • Zitat

    Wenn es um die Schwärmerei für vergangene Liebe geht, habe ich für mich festgestellt, dass es weniger die Sehnsucht nach dem Menschen, den es heute ja so gar nicht mehr gibt ist, sondern eine süße Melancholie, die in der Vergangenheit schöne Zeiten findet.

    Das hast du total schön ausgedrückt! :love:

    Verstehen kann man das Leben nur rückwärts, leben aber muss man es vorwärts.:strahlen

    (frei nach Sören Kieerkegard)

  • Das finde ich auch :)


    Leider kann ich auf so was nicht mal zurück greifen, wir waren nie zusammen. Das war damals eher so ein voll ausgewachsenes Teenie-Soap-Drama über mehrere Staffeln, komplett mit Annäherungsversuchen, miesem Timing und stundenlangen Psychoanalysen durch den gesamten Freundeskreis :D Ok, in der Retrospektive eigentlich auch sehr unterhaltsam ^^

    "No one can make you feel inferior without your consent" Eleanor Roosevelt

  • Nähkästchen... mit einem traurigen Ende, eigentlich.


    Die Zeit, als ich ca. 18,5 - 21 Jahre alt war, war - nennen wir es mal so: "familiär bedingt ziemlich schwierig". Danach - mit meiner "großen Liebe" in Braunschweig - ging's. In dieser Zeit habe ich einen "Jungen" / Mann kennen gelernt, mit dem ich darüber sprechen konnte, was bei uns los war, der mich nicht "verurteilt", "abgelehnt" oder "ausgegrenzt" hat - wie so viele andere damals in der Anfangszeit. Er war einfach ein Kumpel, ein "sauguter" Freund. Niemals hatte ich das Bedürfnis, mit ihm was "anzufangen" oder so... er hatte das mal angesprochen, aber für mich war es kein Thema.


    Wir waren "Pat und Patterchen" sozusagen. Als ich abends parallel zum Abi im "Restaurant zum goldenen Krönchen" arbeitete, hat mich besucht usw. Wenn ich damals nachmittags oder abends babysittete (meine Tochter hat ihren Namen von "meinem" Babysitterkind, ich war im Schnitt 3-4 Mal in der Woche dort)... er wusste einfach, was "los" war. Man trifft immer zum richtigen Zeitpunkt die "richtigen" Menschen... Und als er zwecks Studium nach Flensburg zog, habe ich ihn dort besucht. Als er Papa wurde, fragte er mich, ob ich die Patentante seines Sohnes werden wollte. Es gab Knatsch zwischen ihm und der Mutter seines Sohnes, der Kleine wurde nicht getauft und somit wurde ich auch nicht die Patentante ;).


    Irgendwann haben wir uns aus den Augen verloren, hatten über ein Jahrzehnt mehr keinen Kontakt mehr. Aber wie es der Zufall will - irgendwann "entdeckten" wir uns im Internet über stayfriends wieder und schrieben. Zu der Zeit lebte er in Ulm, also plusminus 100 km von hier entfernt. Damals lebte ich aber noch im Rheinland. Der Kontakt brach erneut ab.


    2 Jahre später... googelte ich seinen Namen, als ich ihn erneut angeschrieben hatte (wir wohnten mittlerweile am See) und er nicht antwortete. Ich fand - seine Todesanzeige. Er ist ein paar Monate nach unserem letzten schriftlichen Kontakt gestorben. Ich weiß nicht, warum und woran er gestorben ist, aber ich weiß noch sehr genau, dass ich total geschockt vorm Monitor gesessen habe.


    Ich habe ihn nicht vergessen. Und wenn ich daran zurückdenke, tut es mir wahnsinnig leid, dass ich damals nicht "hartnäckiger" gewesen bin, nicht noch mal nachgefragt habe, warum er nicht antwortet etc. Manchmal ist es einfach zu spät. Aber ich denk gern und mit Dankbarkeit zurück.

    Verstehen kann man das Leben nur rückwärts, leben aber muss man es vorwärts.:strahlen

    (frei nach Sören Kieerkegard)

  • Traurig ist, dass er viel zu früh gegangen ist. Er ist 44 Jahre alt geworden und das ist definitiv zu früh.


    Ich bin da eigentlich nicht (mehr?) traurig, sondern dankbar. Die Tage habe ich überlegt, ob ich gerne noch mal 20 oder 25 sein würde. Die Antwort ist ein ganz klares Nein. Wenn man vom heutigen Kenntnisstand ausgeht, würde ich ganz sicher vieles anders machen. Aber damals hatte ich diesen Kenntnisstand nicht und vermutlich - würde es genauso wieder laufen... *seufz*. "Die süße Melancholie..." habe ich eher nicht.


    Ich habe dieses Jahr die Chance bekommen, mit dem Ganzen "ins Reine" zu kommen - und die habe ich meines Erachtens durchaus auch (so weit, wie das aktuell möglich ist) genutzt. Es ist gut so, wie es ist.

    Verstehen kann man das Leben nur rückwärts, leben aber muss man es vorwärts.:strahlen

    (frei nach Sören Kieerkegard)

  • Irgendwie wäre ich ja mal für eine Wiederbelebung dieses Threads :D.


    Es gibt ja schon höchst schräge Vögel auf der weiten Welt... 2020 hätte ich durchaus ein Liedchen davon singen können (was ich aber nicht getan habe und auch nicht tun werde). Das war teils so seltsam, dass ich mich - flappsig formuliert - zwischendurch auch selbst durchaus in die Kategorie "komisch" einordnen musste. =O;) Wenn ich aber ehrlich bin: da war die eine oder andere "Erfahrung" dabei, die tierisch weh getan hat und in dessen Folge es mir tatsächlich alles andere als "gut" ging.


    2020 ist zum Glück Geschichte, es komme 2021!!! Nun herrscht momentan der Lockdown. Was dann konkret heißt: gucken ist erlaubt, gegessen wird... wenn überhaupt... dann später. Früher hieß der Spruch immer: "Gucken ist erlaubt, gegessen wird zu Hause". Aber im Moment gilt: Nix mit Dating sozusagen, man sitzt brav daheim und bemüht die sozialen Medien. Und erkennt: Abgründe tun sich auf! =O Und im Regelfall: nix für mich... aber das ist auch absolut okay so.


    Hat eigentlich irgendwer hier (außer Mike64) tatsächlich mal Erfolg gehabt mit der "Partnersuche" im Internet? Okay, eine gute Freundin hat auch mit Anfang / Mitte 50 online noch ihre sozusagen "große Liebe" gefunden.


    Ich für mich stelle fest: ich bin deutlich misstrauischer geworden, bekomme beim kleinsten Anlass sofort "Fluchtgedanken". Wenn mir jemand, der an sich beim Schreiben und telefonieren wirklich symphatisch rüberkommt, noch vor dem ersten Treffen "erklärt", dass er mal wieder Bock auf Kuscheln und Küssen hat, dreht sich mir der Magen um. Kennt ihr sowas auch?


    Vermutlich muss ich aber eh erst mal meine ganzen "Bretter", die hier noch wild durcheinander aufeinander getürmt herumliegen, zurechtsägen und neu verbauen, sprich: meinen ganzen privaten Driss (Scheidung / Haus) in Ordnung bringen. Denkbar schlechte Voraussetzungen für einen (Beziehungs-)Neustart auf Augenhöhe, oder?


    Ich schreibe das... weil ...ich zwar angemeldet bin und durchaus auch öfters mal angeschrieben werde - aber im Prinzip eigentlich gar keinen Bock habe, irgendwen neu kennenzulernen und an mich bzw. in mein Leben reinzulassen. Im Moment bin ich diesbezüglich das "Mimös-chen" in Reinform. Vor allem aber habe ich keine Lust, noch mal auf die Nase zu fallen?!


    Kennt ihr sowas?! Ändert sich das irgendwann noch mal, wenn man seinen Krams durch bzw. seine "Hausaufgaben" erledigt hat? Ernst gemeinte Frage übrigens ;).

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    (frei nach Sören Kieerkegard)

  • Hat eigentlich irgendwer hier (außer Mike64) tatsächlich mal Erfolg gehabt mit der "Partnersuche" im Internet?


    Erfolg im Sinne von dauerhaften Partner gefunden nicht - aber ich habe eine wirklich gute Freundin dort gefunden. ;-) Wir waren dieses Jahr zusammen im Kurzurlaub.


    Denkbar schlechte Voraussetzungen für einen (Beziehungs-)Neustart auf Augenhöhe, oder?


    Oft ist das so, ja. Allerdings bist Du ja sehr reflektiert und hast schon eine Menge aufgearbeitet. Ob das, was jetzt noch kommt, eine Belastung für eine neue Partnerschaft wäre, kannst Du selbst am besten beurteilen. Ich habe vor Jahren selbst bitter erfahren müssen und bekomme es gerade im nahen Umfeld mit, wie groß diese Belastung sein kann, wenn der Part, der sich eben erst getrennt hat, auch jetzt erst mit Aufarbeiten der laaangen Ehe und allem, was da sonst noch so hochkraucht, beginnt. Bei mir ist es gescheitert; im anderen Fall haben sie bisher immer wieder die Kurve bekommen, aber es ist verdammt hart...


    Bezeichnend ist ja eigentlich, dass Du gar keinen Bock hast, jemanden kennenzulernen.

    LG
    CoCo



    Halt mich fern von der Weisheit, die nicht weint, von der Philosophie, die nicht lacht, und von der Größe, die sich nicht vor Kindern verneigt.


    ~ Khalil Gibran ~





  • An sich ist das so. Eigentlich bin ich sehr glücklich und zufrieden mit den Leuten, die ich so kenne... "einsam" bin ich ganz sicher nicht. Das Einzige, was aber schon fehlt, ist ab und zu mal in den Arm genommen zu werden oder die berühmt-berüchtigte Schulter zum Anlehnen. Die gibt's momentan nicht. Nur... nicht um jeden Preis, nicht für ne "Eintagsfliege" oder was auch immer etc.pp.


    Was ich halt auch denke... in einem gewissen "Alter" hat man gewisse "Erfahrungen" gemacht, die einen schon irgendwie auch "prägen". Das gilt ja für beide Beteiligten. Man (oder ich zumindest) stürzt sich also nicht mehr "Hals über Kopf" in was Neues?! Manchmal frage ich mich, ob ich mich überhaupt noch so "richtig" verlieben könnte. Oder ob sich nach der ersten "Schrecksekunde" nicht doch sofort der "Kopf" einschaltet und ganz laut "Stop!!! Halt!!! Langsam!!!" brüllt.


    Aber das ist ja auch gut und richtig, oder? Immerhin hat man ja durchaus ein gewisses "Beuteschema", mit dem man einmal oder auch mehrfach auf die Nase gefallen ist und das von daher reflektiert und überarbeitet gehört. Man ist da schon ein Stück weit "gebranntes Kind", oder?!

    Oft ist das so, ja. Allerdings bist Du ja sehr reflektiert und hast schon eine Menge aufgearbeitet. Ob das, was jetzt noch kommt, eine Belastung für eine neue Partnerschaft wäre, kannst Du selbst am besten beurteilen. Ich habe vor Jahren selbst bitter erfahren müssen und bekomme es gerade im nahen Umfeld mit, wie groß diese Belastung sein kann, wenn der Part, der sich eben erst getrennt hat, auch jetzt erst mit Aufarbeiten der laaangen Ehe und allem, was da sonst noch so hochkraucht, beginnt. Bei mir ist es gescheitert; im anderen Fall haben sie bisher immer wieder die Kurve bekommen, aber es ist verdammt hart...


    Bezeichnend ist ja eigentlich, dass Du gar keinen Bock hast, jemanden kennenzulernen.

    Ja, das allermeiste ist "durch". Ich war immer (und bin wieder) ein Mensch, der gerne auf seinen eigenen Beinen steht und Dinge im Wesentlichen auch alleine durchzieht, bis es passt. Damit bin ich an sich auch immer ganz gut "gefahren". In den letzten Jahren habe ich ein paar "falsche" Entscheidungen getroffen, so dass es schlussendlich ganz furchtbar wurde. Aber ich habe immer auch gesagt: "Wenn ich früher schon so "bekloppt" gewesen wäre, hätte ich nicht da "gestanden", wo ich vorher mal war." Und die Entscheidungen, die ich im Lauf der letzten Jahre getroffen habe, waren auch nicht unüberlegt oder unreflektiert - ich bin halt "nur" von unrealistischen Voraussetzungen / Vorstellungen ausgegangen und hatte noch "Hoffnung". Für einen realitischen Blick fehlte mir jedoch zumindest teilweise auch das (Fach-)Wissen, sowohl im materiellen als auch im psychologischen Bereich.


    Ich habe so oft gedacht und später auch gesagt: "Hätte ich gewusst, was mit diesem meinem "Noch-Ehemann" alles auf mich zukommt - aus uns wäre never ever (!!!!) irgendwas geworden." Fakt ist: er kann sehr überzeugend sein, er hat mich von Grund auf getäuscht. Und ich bin drauf reingefallen. So sehe ich das heute.


    Ich für mich habe jetzt, 2021, das Gefühl, ich muss das nun erst mal "alleine" durchstehen und DANN kann ich auch wieder "aufmachen". Und das habe ich auch genau so kommuniziert. Und ja, es gibt einen "Grund", warum ich mir diese Gedanken mache. ;)

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    (frei nach Sören Kieerkegard)

  • Jannne : Nimm es mir nicht übel, aber so von außen betrachtet steckst du noch über beide Ohren in deinen persönlichen "Hausaufgaben".

    Das sich Fluchtgedanken als erstes auftun, finde ich nicht verwunderlich.

    Ich glaube, dir erstmal selbst eine gute Freundin zu sein, eine Partnerin und Vertraute zu sein wäre wichtig.

  • @ Friday: nein, ich nehme dir das nicht übel, ich weiß es ja selbst ;).


    Mein "Problem" ist schlicht und ergreifend, dass ich eben keine Verwandten (Eltern, Brüder, Tanten, sonstige Verwandte) habe, die mich in irgendeiner Art und Weise unterstützen - und sei es "nur" durch einen lapidaren Telefonanruf mit einem "Frohes Neues Jahr!" oder einem "Frohe Weihnachten!"

    Das gibt es hier nicht. Ich habe einen festen, kleinen aber äußerst feinen Freundeskreis im RL - wobei ich auch dort verflixt aufpasse, dass es denen nicht "zu viel" wird und ich mit sehr wohl bewusst ist, dass ich im Moment mehr nehme als gebe(n kann). Dieses Ungleichgewicht im Freundeskreis wird sich auch wieder ändern / umkehren - wenn ich meine Hausaufgaben erledigt habe.


    Klar, Eltern, Geschwister, Familienangehörige können auch absolut nervig sein, keine Frage! Und da brauchen wir uns auch überhaupt nicht drüber zu unterhalten! Aber wenn du das nicht hast und auch weißt, dass es niemals wieder so sein wird und vor allem wenn du weißt: an sich sind sie da, sie leben, du bist ihnen jahrelang hinterhergelaufen, hast Männchen und getan und gemacht, was überhaupt nur möglich war. Und sie könnten, wenn sie nur wollten... dass sie aber nicht wollen, weil aber gewisse "Egoismen" den Vorrang haben, DANN wünschst du dir manchmal tatsächlich ne nervige Diskussion über die "falsche" Tischdeko o.ä. Weil es immerhin noch ein minimales Quentchen in Interesse zeigt.


    Keine Ahnung, ob ihr das nachvollziehen könnt, ich vermute aber, eher nicht.


    Ich lese aus deinem Kommentar heraus, dass ich mich erst mal zurückziehen ("mir selbst eine gute Freundin, Partnerin und Vertraute sein") sollte, richtig? Es ist wahrscheinlich auch das Vernünftigste. Alles gut :thumbup:. Ich melde mich vielleicht dann wieder, wenn ich alles durch habe ;).

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    (frei nach Sören Kieerkegard)

  • Das Bedürfnis nach der Schulter zum Anlehnen ist aus meiner Sicht keine gute Basis für eine Beziehung. Wenn eine Beziehung neu entsteht, sollte doch die Freude aneinander und miteinander im Vordergrund stehen oder?

    Die meisten hier kommen alleine gut klar, auch mit Krisen, ich auch.

    Ich möchte dazu eher einen Sahnetupfer für mehr Freude... irgendwann geht man dann vielleicht auch zusammen durch die schwierigeren Zeiten...

  • Ne, du sollst dich doch nicht zurückziehen.

    Ich kann deinen Wunsch nach Bindungen/ Beziehungen völlig nachvollziehen. Nur in Richtung Partnerschaft ist es vielleicht einfach noch etwas früh. Du hast soviel erlebt in den letzten Jahren. Das du erstmal (!) deine Wunden leckst und das du misstrauisch bist, das ist doch völlig normal.

    Ich finde halt (mal wieder :) ) das du dir selbst immer soviel abverlangst. Erstmal deinen Weg finden, bevor du dir einen Weggefährten suchst, sonst verläufst du dich:S

    Ich bin sicher nicht die beste Beziehungsratgerberin. Eigentlich habe ich seit zwölf Jahren seit Tochters Vater nie wieder eine ernsthafte Beziehung aufgebaut, weil es nie so wirklich gut passte.

    Aber ich bin gut zu mir selbst und mag mein Leben sehr, ich bin mir selbst eine Freundin. Und sollte es dann doch mal klappen, dann ist das die Kirsche auf meinem Eis. Mehr aber auch nicht.

    Ich würde meine Leben nicht als weniger lebenswert oder erstrebenswert finden, wenn ich für mich bleibe.


    Vielleicht werde ich einfach eine von diesen verrückten Katzenfrauen8)8o

  • Mädels... denkt daran, wir wollten eine Alte Schrullen WG eröffnen!

    Ich find die Idee immer noch super.:D

    ...sagt die, die sich ‘nen Macker an Land gezogen hat...:/

    I am a bear of very little brain, and long words bother me. (Winnie-the-Pooh)


    Ein Leben ohne Bücher ist nicht lebenswert. (Erasmus von Rotterdam)

  • Ich gehöre ja auch zu denen, die sich "online" einen Kerl geangelt haben.


    Lag vor allem daran, daß mein Privatleben in den ersten 2 Jahren mit Kind hauptsächlich online stattgefunden hat.


    Das Dumme war nur, daß ich nach dem KV mein Beuteschema zunächst nicht geändert habe, bzw. an Kerle geraten bin, die genau die Knöpfe wieder gedrückt haben, die der KV gedrückt hat.


    Das KONNTE einfach nichts werden.


    Erst, als ich mich entschlossen habe, bis auf eine Freundschaft Plus eine Beziehung erstmal nix für mich ist und ich nicht zu vielnerwarte und vor allem mich nicht verbiege, damit ich dem Kerl gefalle, da hats dann geklappt.


    Vielleicht hatte ich auch einfach nur Glück, nicht wieder einen Vollhorst anzuziehen.