Beiträge von Kaj

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    Für Reis, Hirse, Graupen etc. nehme ich einen Reiskocher. Durch einen zusätzlichen Einsatz kann ich zeitgleich Gemüse dünsten.

    Never ever würde ich einen Thermomix kaufen.

    Meine Jungs waren das erste Mal eine Woche allein, als der Große in der 10. und Junior in der 6. Klasse waren. Das hat prima geklappt. Wichtig ist ein Ansprechpartner in Notfällen. Alles andere (Essen, Geldreserve) hatte ich natürlich vorbereitet.


    Einige Jahre später hat mir Junior reflektiert, wie toll er es fand und findet, dass ich ihnen so vertraue und sie so selbständig sein dürfen.

    Auf keinen Fall würde ich hier eine Freundin der Tochter ins Boot holen.


    Der Vater muss sich mit seiner Tochter auseinandersetzen. Einfach „basta“ sagen geht bei einer 13-Jährigen nunmal nicht mehr.

    Mein Großer war mit seinem Papa und dessen neuer Familie genau einmal mit im Urlaub. Das ist komplett schief gegangen und danach hatte sich das Thema erledigt. Ich habe ihn nach drei oder vier Tagen abholen müssen, zum Glück waren sie „nur“ in SH an der Ostsee.


    Fliegen ist natürlich deutlich weiter und aufwändiger. Ich finde, ein Vater sollte die Sorgen und Nöte seiner Teenagertochter ernst nehmen und mit ihr reden. Wovor hat sie Angst, warum will sie nicht bei ihm übernachten bzw. mit in den Urlaub? Und dann sollte ein Kompromiss gefunden werden, bei dem auch die Tochter einen Schritt auf ihn zugehen muss. Ich selbst würde niemals mit meinem Ex in den Urlaub fahren/fliegen/laufen/kriechen…

    Hier 2 UETs. Der eine hat sich gekümmert, der andere ist nach Thailand ausgewandert. Ergo: In den Ferien teilweise nur ein Kind zu Hause. Das genoss die Exklusivzeit mit Mama.


    Kinderfrei hatte ich nur, wenn meine Kinder bei meinen Eltern waren, also so eine Woche pro Jahr.

    Schlimm fand ich das nie, dass es „nur“ eine Woche war.

    Auf so einen Brief braucht ihr gar nicht zu reagieren! Es ist ja nicht ersichtlich, wer ihn geschickt hat. Kann ja auch ein Fake sein.


    Üblich ist eine jährliche Schulbescheinigung. Wenn ihr halbjährlich eine schickt, kommt ihr dem KV schon sehr entgegen. Mehr kann er gar nicht verlangen.

    Ich würde gar nicht streiten. Ich würde, vor allem wenn ich zu Hause bin und nicht arbeiten muss, mich völlig nach den Müttern richten und ihnen damit den Wind aus den streitsüchtigen Segeln nehmen.

    Und je nach Kinderanzahl würden mir viele schöne gemeinsame Aktivitäten einfallen.

    Danke für den Hinweis. Mein Schwerpunkt im Germanistikstudium war Dialektologie. 8)

    Patschen klingt trotzdem grenzdebil.

    Ich versteh‘ das Problem nicht. Vermutlich hat es in der Vergangenheit diesbezüglich Probleme gegeben. Die männlichen Schüler werden sich nicht angesprochen gefühlt haben, Gymnastikturnschuhe zu besorgen.


    Wer hat eigentlich den Begriff „Patschen“ erfunden? Das klingt, als ob man die TrägerInnen für dumm hält.

    Bei uns früher hießen die Dinger „Hallenturnschuhe“.

    Ich komm überhaupt nicht auf die Füße.

    Gib dir Zeit. Viel Zeit! Mindestens bis über den Sommer. Du hast gerade viel zu wuppen, hast den Vater verloren…mach langsam. Für dich und Tochterkind brauchst du viel Kraft, arbeiten muss da einfach nicht auch noch sein. Und setz dich nicht unter Druck. Gesundwerden dauert eben diesmal länger.