Eltern-LehrerInnen-Frust-Freude-Faden.....einfach so :)

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  • Nadelarbeit jaaaa unter der Flagge lief das, genau da war doch was, oh Gott das ist ganz hinten in der Kammer des Schreckens gelandet :winken:

    Häkeln, Nähen, Sticken und Stricken :nixwieweg

  • ....oh ja Gymnasialkolleg*innen an der GS ..., ein spannendes Thema....: Ich muss allerdings auch sagen, dass mit denen ganz schön Schindluder getrieben wird. Letztes SJ kam eine nette Kollegin zu uns, stammt aus Thüringen, Studium in WÜ (D,EK) Ref. in Bayern, 2 Jahre Tätigkeit an einer Privatschule (Gym.) in HN. Bei uns musste sie die Begleitung durch ein entsprechendes GS Seminar durchlaufen, dazu gleich Einsatz als KL in der GS. Sie hat sich wirklich sehr bemüht und wurde auch durch Kolleginnen entsprechend unterstützt. Als Dank hat man sie 2 Mal durch die Prüfung fallen lassen, im 3. Anlauf hatte sie dann bestanden. Die Nachbesprechungen fanden im Nachbarzimmer der Schulsozpäd. statt, sie konnte alles mithören..., es war wohl ziemlich unterirdisch, an was sich die Prüfer da aufgegeilt haben.... Man muss sich vielleicht auch mal überlegen, ob und wie man den Kolleg*innen hier auf Augenhöhe begegnet, immerhin haben die schon alles für ein Lehramt hinter sich. Aber dieses Personal von den Seminaren..., ich sag da mal nix weiter zu🙈. Sie hat sich, sicher auch aus Frust, nun für eine Stelle im Auslandsschuldienst in Asien beworben...., ich kann es irgendwie verstehen 🤔

  • Hier in NDS werden die Reffis knallhart vom ersten Tag an in zwei Klassen eingesetzt und müssen sehen, wie sie klar kommen. Die ganzen pädagogischen und didaktischen Spielchen finden irgendwann nur noch in den Vorführstunden statt. Überleben heißt, eine Stunde mit dem Buch spontan unterrichten zu können.


    Ein guter Lehrer schafft es meiner Meinung nach auch, sich auf jede Schulform einzustellen. Daher sind alle Diskussionen über Gymnasiallehrer an Grundschulen völlig obsolet.

    Das sehe ich anders. Es ist ein Quantensprung von Klasse 4 auf 1 zu gehen, man muss sich völlig umstellen. In Klasse 1 und auch noch in Klasse 2 sind "pädagogische Spielchen" das A und O, gerade in den ersten Wochen und Monaten. Da gehst du nicht direkt am 2. oder 3. Schultag in die Klasse und sagst: "Schlagt mal das Buch auf Seite 4 auf...". Da legst du die Grundlagen für alles, was danach folgt.

    In Klasse 3 und 4 können die Kids dann in der Regel auch mal über einen längeren Zeitraum selbstständig arbeiten. Die Aufgabenstellungen werden umfangreicher und man kann auch zunehmend von den meisten Schülern erwarten, dass sie eine Aufgabenstellung lesen können. Aber: In der Grundschule hat man alle Leistungsniveaus in einer Klasse. Es wird also immer auch Kinder geben, die mit einfachen Aufgaben überfordert sind.


    Den reinen Buchunterricht, wie ich ihn im Gymnasium überwiegend "genießen" durfte, habe ich gehasst. Ich fand ihn stinklangweilig und habe regelmäßig abgeschaltet.

    In Geschichte gabs nach jeder Stunde 10 Seiten aus dem Buch zum Auswendiglernen als Hausaufgabe. Zu Beginn der Stunde zückte der Geschichtslehrer sein rotes Notenbüchlein und suchte sich 2-3 Schüler aus, die er befragte. Mochte er die Schüler, gab es eine gute Note, war er schlecht drauf oder hatte er einen auf dem Kieker, bohrte er so lange nach, bis derjenige völlig durch war. Das gab dann eine 5, die mündliche Note fürs Halbjahr. Meine Mutter hat sich mal beim ihm eingeschleimt, woraufhin er mich in Ruhe gelassen hat. Das absolute Negativ-Beispiel!!!

    Meine Bio-LK-Lehrerin war auch nicht viel besser. Das geäußerte Vorhaben, nach dem Abi Medizin studieren zu wollen, reichte aus, um mindestens 10 Punkte (2-) zu bekommen. Ab und zu haute sie auch mal rechtsextreme Sprüche a la "die Nigger..." raus.

    Die Dröhnung war der Mathe-Lehrer, den ich von Klasse 5 bis Klasse 11 hatte. Der hat mich echt verfolgt....:lach:nixwieweg Heute bin ich ihm sehr dankbar! Durch ihn habe ich gelernt, wie viel ein Lehrer kaputt machen kann und dass ich es anders mache. Aber wir hatten auch echt gute Lehrer, die trotz allem Mensch geblieben sind und nicht so egomanisch, überheblich, kleinkariert und korinthenkaxxxerisch unterwegs waren, wie die oben erwähnten. Wirklich guten Unterricht bei authentischen, fairen und gerechten Lehrern hatte ich in den USA.


    Als wir uns die unterschiedlichen Gymnasien für meine Tochter vor x Jahren angeschaut haben, durfte ich noch einmal so eine sensationelle Buchstunde erleben... ich glaube, es war wieder Geschichte. Immerhin hatte der Lehrer 2 Folien gezogen, über die ca. 35 Minuten lang gesprochen wurde. Ich erinnere mich bis heute, dass ich in dieser Stunde Kästchen für jede vergangene Minute gezeichnet habe - das erste Mal seit meiner eigenen Schulzeit. Sorry, aber sowas geht gar nicht.


    Beamer, Dokumentenkameras, Whiteboards und co. können einem auch in der Grundschule das Leben deutlich leichter machen - und sei es nur bei der Erklärung von einem Aufgabenblatt oder bei der Selbstkontrolle. Im Sachunterricht nimmt man natürlich - sofern vorhanden - Originale, z.B. das berühmt-berüchtigte Eichhörnchen. Aber ein Film ist auch nicht zu verachten. Ganz früher haben wir noch mit Super 8 (oder wie die Filmrollen heißen), später dann mit Videokasetten rumgehampelt. Das ist heute einfacher.

    Es gibt auch verflixt gute Matheprogramme zum Üben des kleinen 1x1. Was wollen wir? Die Kinder sollen das 1x1 bestenfalls aus dem "Effeff" können. Zahlen zügig und sauber schreiben ist ein anderes Thema. Oder ganz aktuell beim Thema Fahrradprüfung: lernen die Kinder Fahrrad fahren mit dem Buch? Nein, man geht raus, baut einen Parcours auf und trainiert das Anfahren, das einhändige Fahren, Kurven zwischen Pylonen usw. Mit kleinen Filmen kann man auch Situationen im Straßenverkehr anders darstellen, als mit Bildern. Die Liste ist lang...

  • Gerade im Radio gehört: Sprachtests im Kindergarten aufgrund der schlechten Pisa-Ergebisse. Zweiter Test vor Einschulung.


    Frage mich gerade, wer denn da schon wieder so beschissene Schubladen aufmacht, um kleine Kinder darin einzusortieren (reicht in der Grundschule scheinbar nicht mehr) und welche Branche dann im zweiten Schritt davon profitieren soll. Logopäden, Ergotherapeuten oder am besten gleich Psychologen?


    Und weiter frage ich mich wieder mal, wie meine Generation, die davor und danach überhaupt zu einer Sprachkompetenz kommen konnte ohne das ganze Geschisse darum.


    Einfach nur noch Bildungs-Wahnsinn, der sich jetzt zu einer echten Psychose entwickelt hat.

    Grüsse Tani :wink



    Du bist nicht das was Du sagst, sondern das was Du tust!

  • So etwas gibt es seit Jahren in unserer evangelischen Kita, nennt sich KiSS. Das ist freiwillig und kann als Anlass für eine Sprachtestung beim Logopäden sein.


    In der Grundschule gibt es dann auch einen verpflichtenden Sprachtest. Man nennt den Eltern nicht einmal den Tag wann die Kids getestet werden.


    Ende des Monats ist das erste Halbjahr zu Ende und ein Zeugnis wird es wohl nicht geben, wenn ich die Damen und das System richtig verstanden habe. Ich habe mich zuletzt kaum mit der Schule befassen können, war zu k. o. nach der Arbeit.

  • Man nennt den Eltern nicht einmal den Tag wann die Kids getestet werden.

    Das ist ja dann wenigstens ok, weil es reichlich Eltern gibt, die dann da schon das Üben anfangen und Druck machen....

  • Naja, unsere Bildungsministerin befürwortet das ja erstmal nur.

    Alle zwei, drei Jahre kommt da ein Schlaumeier und meint, er würde damit das Rad neu erfinden. Hat alles dann einen schicken, neuen Namen ist aber alles der gleiche Käse im neuen Gewand. Witzig auch, dass ein mittelmäßiges Pisa-Egebnis dazu führt erstmal die KiTas unter die Lupe zu nehmen. :brille

    Noch mehr Tests, noch mehr Beobachtungen, noch mehr Dokumentation. :kopf Letzteres wandert zu 95% in die Tonne.

    Sinniger fände ich es, wenn jede KiTa ein fundiertes Sprachkonzept hätte mit dem es arbeitet. Wir arbeiten nach dem Marte Meo Prinzip. Fast jede Kollegin hat dementsprechende Fähigkeiten alltagsintegrierte Sprachbildung passgenau auf das Kind zu betreiben. Man ist immer im Kontakt mit dem Kind, singen, spielen, Vorlesen, Gesprächsanlässe schaffen und so weiter und das ganz ohne dämlichen Bögen, die Dinge abfragt, die eigentlich nur Logopäden sinnstiftend(!) zu bearbeiten wissen.

  • Mit Konzepten können sich sämtliche Bildungseinrichtungen aber auch mittlerweile gegenseitig bewerfen.

    Wir haben ein Methodenkonzept, ein Mobilitätskonzept, ein Medienkonzept, ein Inklusionskonzept, für jedes Fach und jeden Jahrgang ein Curriculum, jetzt kommt noch ein Digitalisierungskonzept auf Wunsch des Schulträgers hinzu.

    Ja ne, is klar...:radab


    Lasst uns doch einfach mal 10 Jahre in Ruhe arbeiten!

    I am a bear of very little brain, and long words bother me. (Winnie-the-Pooh)


    You can include me out. (Samuel Goldwyn)

  • Klar, wir haben 14 fette Ordner für den ganzen Kram. Dreiviertel schlag ich nach, wenn es akut ist.:brille


    Trotzdem in Kitas ist Sprache einer der wichtigsten Schlüssel, wenn nicht sogar der Wichtigste für mich. Da muss man sich schon einig sein, wie sich eine Kita positionieren will. Ich mag unser Konzept sehr, da es nicht defizitär angelegt ist und gerade für schüchterne Kinder eine große Chance birgt, gesehen und verstanden zu werden und sich dementsprechend entfalten kann, da es kein richtig und falsch gibt.

    Ist doch völlig wumpe, wenn ein Kind übergestern Pommes mit ohne Ketchup gegessen hat. Toll ist es, dass es das vor einer Gruppe Kinder sinnvoll seine Erlebnisse schildern kann. Ohne dafür kritisiert oder verbessert zu werden. Sprachfreude ist doch erstmal der erste Schritt.

  • Elternsprechtag in der Grundschule, es gibt NUR Termine von 7:30 bis 13:30 innerhalb der nächsten 14 Tage. Kein einziger Termin am Nachmittag.

    Zum Glück habe ich an einem Tag Urlaub und kann hingehen. Ansonsten geht es nur nachmittags.

    Denn die anderen Termine liegen zu nah an meinem Urlaub, da bekomme ich keinen Tag mehr genehmigt und die anderen Tage hat meine Kollegin Urlaub, da habe ich Urlaubssperre.


    An euch Lehrer, ist das normal und gibt es in der 1. Klasse überhaupt noch Zeugnisse? Bei mir gab es welche, aber ohne Noten. Da stand in Textform, wie es ums Kind bestellt ist und fertig. Das Zeugnis gab's am Halbjahresende und gut.

    Ich meine halt, ich habe eh kein Kontakt zur Schule, weil sie halt total unflexibel ist und man nie einen Lehrer telefonisch erreicht. Die sind nur total angepisst, wenn du sagst, du kannst wegen der Arbeit nur in der Mittagspause oder halt nach der Arbeit mit ihnen reden.


    Manchmal habe ich echt das Gefühl, dass die Lehrerinnen hier bei uns, mit berufstätigen Müttern auf Kriegsfuß stehen.

  • Oder umgekehrt ...


    Ich kenne es nicht anders: Für bestimmte Dinge wie Arztbesuche, Behördengänge und auch Lehrergespraeche war und ist halt stundenweise oder mehr ein Urlaubstag fällig. Darum hat man die ja auch.

    Liebe Grüße



    Bap



    Wir können unser Leben nicht neu formatieren, ein anderes Betriebssystem aufspielen und alles wieder neu beginnen. Erst wenn man sich den Fehlern der Vergangenheit stellt, kann man positiv in die Zukunft blicken.

  • Unsere Woche mit dem neuen Förderkonzept...

    Montag, sog. 0. Stunde für die Förderkinder (findet vor der 1. Stunde statt): Förderlehrerin nicht da, Kind wird in die Frühbetreuung geschickt

    Montag und Dienstag, die 2 Pflichtstunden (3./4. Stunde jeden Tag) in der Fördergruppe werden von einer FSJlerin und einer Hilfskraft geleitet, weil die Förderlehrerin nicht da ist

    Mittwoch ebenso, aber die Kinder gehen in diesen Stunden auf den Spielplatz

    Donnerstag, die Förderlehrerin ist da

    Freitag, 0. Stunde, die Förderlehrerin ist da, die Kinder hängen gemeinsam mit ihr die Weihnachtsdekoration ab, in den Pflichtstunden in der Fördergruppe sind wieder nur die Hilfskräfte da, die Kinder gehen auf den Spielplatz...


    ...und das Ganze mit meinem Drittklässler, der lernzielgleich unterrichtet werden soll.


    Und nein, es ist nicht nur diese Woche so...


    Warum wundert sich die Schule eigentlich, dass ich da ständig auf der Matte stehe? Erst gestern (!) war ich beim Klassenlehrer und habe das Konzept infrage gestellt und explizit angemerkt, dass das Kind meines Erachtens, wenn die Förderlehrerin nicht da ist, in seine Klasse gehört und nicht auf den Spielplatz.


    Aber ich hab ja keine Ahnung, was aus schulischer Sicht für mein Kind gut ist... (Aussage der Förderlehrerin)

    :evil::wand:wand

  • Siri2012

    Bei uns gibts kein Zwischenzeugnis in der 1. und 2. Klasse sondern halbstündige Lernentwicklungsgespräche mit Lehrer + Kind. Das klingt für mich fast so, wenn ich die Terminvorschläge sehe. Die Kinder sollen ja auch fit sein dabei. Manchmal wurden auch schon Samstage angeboten, dieses mal sinds auch nur unter der Woche Termine, habe auch nur wenige angegeben und hoffe, es klappt.

    stern0372

    Föderlehrerin kurzfristig krank, klar, kann mal passieren, auch mal gemeinsam Weihnachtsdeko abhängen finde ich nicht schlimm, da wird ja vielleicht auch was gefördert. ;-) Den Rest finde ich genauso unverständlich wie du, wenn das Kind das gleiche können soll wie der Rest der Klasse, kannst statt Unterricht nicht häufiger auf den Spielplatz. Auch FSJler sind da doch nicht geeignet, zu unterrichten.

  • Oder umgekehrt ...


    Ich kenne es nicht anders: Für bestimmte Dinge wie Arztbesuche, Behördengänge und auch Lehrergespraeche war und ist halt stundenweise oder mehr ein Urlaubstag fällig. Darum hat man die ja auch.

    Ja schon, wenn man Urlaub machen darf. Meine Kollegin will auch Urlaub machen, der Azubi ist auch nicht immer da. Unsere Abteilung darf frühs nicht unbesetzt bleiben. Und so nah zusammenhängend Urlaub machen ist auch doof meinen Kollegen gegenüber. Da ich eh schon kaum einen Monat voll durcharbeite.

    Später zur Arbeit lohnt nicht, da die Gespräche ja erst ab 7:45 Uhr sind, kann ich mir nicht sicher sein, dass ich auch den ersten Termin am Tag bekomme.

    Ich hoffe auf jeden Fall, dass ich an diesem Tag einen Termin bekomme. Habe halt drauf geschrieben, dass es sonst nur nachmittags geht.

  • Urlaub ist grundsätzlich zu genehmigen. Der AG muss umgekehrt besondere Gründe anführen, wenn Urlaub verweigert wird. Die Kollegen scheinen das ja entsprechend zu handhaben. Und natürlich arbeitet man bei 24 Urlaubstagen im Jahr statistisch kaum einen Monat durch. 10 Tage muss der AG dir am Stück genehmigen. Den Rest kannst du einzeln nehmen und natürlich gerade für Arztbesuche, Schulgespräche und Verwaltungsangelegenheiten.

    Liebe Grüße



    Bap



    Wir können unser Leben nicht neu formatieren, ein anderes Betriebssystem aufspielen und alles wieder neu beginnen. Erst wenn man sich den Fehlern der Vergangenheit stellt, kann man positiv in die Zukunft blicken.

  • Elternsprechtage (= Nachmittage) von 15.00 bis 18.00 bzw. 16.00 bis 19.00.


    Fällt bei euch dann dafür Unterricht aus oder wird vertreten? Bei dem Zeitfenster scheint mir das nicht anders möglich. Und: Solche Zeitfenster bringen alle Lehrer mal wieder in Verruf, faul zu sein und nur bis Mittag zu arbeiten.


    stern0372

    Es tut mir echt leid, dass die Schule offensichtlich wenig gewillt ist, die Förderung deines Kindes und der anderen Kinder ernst zu nehmen und sinnvoll umzusetzen. Hast du mal mit anderen Eltern gesprochen, was die dazu sagen? Ihr solltet als Gruppe agieren, um eure Kinder zu schützen.

    I am a bear of very little brain, and long words bother me. (Winnie-the-Pooh)


    You can include me out. (Samuel Goldwyn)

  • Elternsprechtage (= Nachmittage) von 15.00 bis 18.00 bzw. 16.00 bis 19.00.


    Fällt bei euch dann dafür Unterricht aus oder wird vertreten? Bei dem Zeitfenster scheint mir das nicht anders möglich. Und: Solche Zeitfenster bringen alle Lehrer mal wieder in Verruf, faul zu sein und nur bis Mittag zu arbeiten.

    Aus Grundschulen kenne ich das gut. Es werden Freistunden zum Gespräch angeboten.

    Liebe Grüße



    Bap



    Wir können unser Leben nicht neu formatieren, ein anderes Betriebssystem aufspielen und alles wieder neu beginnen. Erst wenn man sich den Fehlern der Vergangenheit stellt, kann man positiv in die Zukunft blicken.

  • Fluffi, es ist ja nicht nur diese Woche so.

    Die Schule hat ein Konzept installiert, das darauf basiert, dass die Förderlehrerin jeden Tag da ist und immer in der 3./4. Stunde die Kinder mit Förderbedarf zusammen unterrichtet. Über die Klassenstufen hinweg und egal welcher Förderschwerpunkt. Das allein finde ich schon nahezu unmöglich für eine Fachfrau.

    Die Lehrerin war oft nicht da ich weiß nicht, warum und nun hat sie Stunden reduziert. Wenn sie nicht da ist, sind die Hilfskräfte da.

    Es erschließt sich mir nicht, warum der Junior nicht in seine Klasse darf, wenn die Lehrerin nicht da ist. Ich finde, das Ganze hat mit Inklusion nichts zu tun, das ist doch quasi das Gegenteil davon.

    Meine Einwendungen dagegen verhallen ungehört.