Beiträge von Kaj

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    Bei uns ist es so, dass das Zimmer des Großen der Kleine die letzten Jahre hatte, Juniors Zimmer habe ich in ein Gästezimmer verwandelt (Doppelbett, Tischchen + zwei kleine Sessel, Vertiko für Wäsche). Das jetzige Juniorzimmer wird als Gästeaufenthaltszimmer eingeräumt.

    Morgens habe ich zu viel Zeitdruck, um mich einsam zu fühlen. Ich genieße da eher die Ruhe vor dem Sturm. Und abends bin ich eher froh, wenn ich nicht mehr reden muss.

    Und dann sind da ja noch diverse Sozialkontakte und Hobbys...

    In zwei Wochen geht auch Junior zum Studium. Dann sind wie hier ein reiner Weiberhaushalt. 🐶🐱🐔


    Ich werde es so genießen!

    Ich werde mir mein Häuschen schön machen, tapezieren, streichen, Möbel umstellen...und keiner patscht an die Wände, lässt überall seinen Kram liegen, wischt die Brotkrümel nicht weg und (fr)isst den Kühlschrank in zwei Tagen leer. 8o

    Man könnte ja auch das Wechselmodell anstreben. Dann sind beide Eltern präsent und es gibt kein hin und her. Aber man muss als Eltern miteinander reden können, was gerade nach einer frischen Trennung schwer ist.

    Und was macht das mit den Kindern? Ich erlebe nur entwurzelte Kinder, die ständig reisen, keinen sicheren Hafen mehr haben. Wenn sie etwas beim Vater vergessen, müssen sie warten, bis sie wieder dort sind. Gerade bei Schulsachen ganz blöd.

    Das Wechselmodell haben sich Erwachsene ausgedacht.

    Hier ist Englisch Entfall anscheinend ein Dauerzustand. Laut Shorty muss die Lehrerin bei der Buchausleihe helfen..sorry, drei Wochen lang und nur diese Lehrerin? Habe gestern mal eine Email an den Klassenlehrer geschickt, mit der Bitte um Informationen. Heute kann Shorty bis kurz vor neun schlafen und hat dann noch vier Stunden.

    Hausaufgaben??? Gibt es nicht. Ich bin etwas irritiert, weil ich davon ausgegangen bin, dass es nach den Ferien ordentlich zur Sache geht.

    Ich staune. Bei uns läuft das volle Programm, halt nur mit Masken auf den Gängen und ohne Singen im Musikunterricht. Unsere Schule hat 1200 Schüler.

    ICH glaube, dass Vollbios Frau den Spruch an der Wand vorschiebt, um den Wunsch nach Privatsphäre durchzusetzen. Ich kann sie da auch völlig verstehen. Zu 90% geht es in Vollbios Leben um die Kinder aus der anderen Beziehung und wie er es bewerkstelligen kann, dass die dauerhaft bei ihm leben. Und vermutlich erträumt er sich ein glückliches Familienleben mit seiner neuen Frau, dem Baby und den Kindern. Seine Frau allerdings hat sich das garantiert anders vorgestellt. Da war sicher ein Teil Naivität dabei, aber zum Teil leidet sie sicher auch unter dem ständigen Hickhack mit der Ex. Man erinnere sich nur an die letzte Aktion mit den Zähnen.

    Was meinst du was hier los wäre wenn ein Lehrer allen ernstes ein Überlebenstraining im Wald vorschlagen würde :D:D:D Mal ganz von den formalen Dingen wie Versicherung etc. das wäre ein Fest am Elternabend für jemanden wie mich. Empörung, mein BABY verträgt kein Bachwasser.....

    Hach, das würde ich zu gern tun...aber allein die Vorgabe, dass das Gepäck nur ein paar Kilo wiegen darf und im Rucksack mit muss, überfordert manche.
    Vor einigen Jahren hatte mal eine Schülerin ein Sixpack 1,5-l-Wasserflaschen im Koffer. Das Wasser in England ist ja auch überall vergiftet...8)

    Ich wäre ja dafür das man die Schulen komplett von Schülern reinigen lassen würde ab der Grundschule...die armen kleinen, ne das geht nun wirklich nicht. PUTZEN? Siehe oben zur Sekretärin....

    In Japan üblich. Die Wirkung ist, dass weniger verdreckt wird. Man muss es ja sowieso wegputzen, also lieber gar nicht erst alles einsauen.

    Hier aber aufgrund der vielen Verordnungen auch kaum machbar. Brauchst ja für jeden Scheiß eine behördliche Genehmigung und selbst dann lassen manche noch den Rechtsverdreher raushängen.


    Und Rücksichtnahme, der Gedanke an die Gemeinschaft ist in Asien auch mehr ausgeprägt.

    In D wird zuerst gefragt: „Was kann muss die Gemeinschaft/der Staat für mich tun?“

    In Ländern wie Japan und Korea lautet die Frage: „Was kann ich für die Gemeinschaft tun?“

    Wo Tintenkiller vorhanden, besteht immer die Option zur „unauffälligen“ Korrektur.


    Besser: Gleich konzentriert schreiben und weniger Fehler machen.


    Mit Tinte schreiben, ist außerdem viel besser. Tinte fließt, mit einem Bleistift oder diesen komischen wegradierbaren Stiften muss man ziemlich aufdrücken, was einem lockeren leichten Schreibvorgang völlig entgegen steht.


    Auf die Optik in einem Lernheft zu schauen, ist so ein typisches Muttiding.


    Und: Mit Tintenkiller lernt man nicht aus eigenen Korrekturen, denn man sieht sie nicht mehr. Darum haben bei mir alle Schüler Rotstifterlaubnis. Fehler anstreichen und mit rot richtig auf den Rand schreiben. Es geht um Arbeit am Text. Niemand schreibt einen Text gleich fehlerfrei, gezielt Korrektur lesen und verbessern muss man aber üben.