Beiträge von Volleybap

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Das AE-Team wünscht euch ein schönes neues fröhliches Jahr 2021 und viel Gesundheit :)

    ... allerdings ist die Berufsgenossenschaft nicht unbedingt "dein Freund".

    Bei dem Unfallschaden und Folgen, die du beschreibst, musst du damit rechnen, dass Durchgangsarzt und BG irgendwann sagen: Das ist alterstypischer Verschleiß und hat mit dem Unfallschaden nichts zu tun. Du musst aufpassen wie ein Schießhund, was der Arzt notiert und aufschreibt. "Arthrose" zB ist schlicht nichts, was durch einen Unfall ausgelöst wird. Egal letztlich, in welcher Wortverbindung.

    Es wird halt immer gern versucht, sich einen schlanken Fuß zu machen, die Kosten - vor allem Folgekosten - woanders hinzudrücken. Hier halt in Richtung Krankenkasse, Rentenversicherung, Arbeitgeber. Und natürlich zu dir ...

    Wenn die gleichen Voraussetzungen geschaffen werden können, ist Umgang auch bei Babys möglich.

    Aber es fängt ja schon bei Stillmöglichkeit, Schlafmöglichkeit, Wickelmöglichkeit an.

    Ganz viel ist sicher eine Frage des (gegenseitigen) Zutrauens.

    Letztlich solltet ihr, wenn das möglich ist, viel miteinander sprechen, ausprobieren und gemeinsam euren Weg finden.

    In dem Alter entwickelt sich alles sehr sehr schnell. Was gestern "gepasst" hat, kann morgen ganz anders sein.

    Da braucht es viel Beweglichkeit von allen. Kraft, auch mal Frust auszuhalten. Bereitschaft zum Lernen. Und halt ein gegenseitiges Vertrauen, dass der andere Gutes für die Kinder will.

    Liebe Anonymus,


    über unser Forennetzwerk können wir dir den Kontakt zu einem langjährigen Forenmitglied vermitteln. Die Person ist neben ihrem AE-Sein (deshalb ist sie hier aktiv) beruflich in der Missbrauchsberatung tätig. Sie unterliegt in ihrer Position der Schweigepflicht. Kontakt kann und darf anonym erfolgen auf verschiedenen Wegen (Mail und telefonisch zB), die dir angeboten werden können.

    Die "Kanäle" wären offizielle, gesicherte "Dienstkanäle" der Person, auf die kein Dritter Zugriff hat und auch nicht nehmen darf.


    Wenn Du willst, kann ich gern den Kontakt herstellen, also dir die Kontaktdaten geben. "Pferdefuß" ist einzig, dass hierzu von dir Kontakt zu mir aufgenommen werden müsste über deinen Useraccount hier.

    Die Kontaktdaten hier öffentlich einstellen geht aus verständlichen Gründen leider nicht.


    Es wird gebeten, dass dieser Beitrag von Dritten aufgrund der speziellen Situation nicht in weiteren Postings kommentiert wird. Weitere Postings zum Threadthema sind natürlich willkommen. Vielen Dank für Euer Verständnis!

    Ob das Kind beim Vater landet oder sonstwo: Wenn Behörden mitbekommen, dass der Betreuungselternteil nach der Erkenntnis des Missbrauchs nicht reagiert hat oder nicht in der Lage war zu reagieren, wird das Kind aus dem Bereich des Elternteils entnommen.

    Anonymus, du bist nicht verpflichtet, den Grossvater anzuzeigen. Aber du bist verpflichtet, alles zum zukünftigen Schutz des Kindes zu unternehmen. Und "alles" heißt: Ganz konkrete, für Dritte jederzeit nachvollziehbare Massnahmen. "Ich Pass besser auf", ist da nicht genug.


    Weiter oben im Thread steht eine kleine Liste von mir über denkbare Dinge - wenn der Grossvater und die Grossmutter "mitziehen" wollen. Alles, was da drunter bleibt, gibt weniger Chance darauf, dass das Kind bei dir bleibt, wenn in größerer Zukunft die Sache bekannt würde.


    Derzeit kann und wird dir keiner einen Vorwurf machen. Doch jetzt ist die Zeit zum aktiven Handeln. "Von selbst" oder "durch aussitzen" löst sich das Problem nicht. Du musst und solltest jetzt Entscheidungen treffen.

    Zu meiner Schulzeit haben sich die Lehrpläne drastisch geändert: Lateinische Grammatik war nicht mehr Basis für das Lernen von deutscher Grammatik oder anderen Fremdsprachen. Jahre später ist das wieder ein bisschen anders geworden. Aber Latein ist nicht mehr so verknüpft mit anderen Fächern.

    Für mein Studium habe ich Lateinpruefungen ablegen müssen. Schulpruefungen wurden dazu nicht anerkannt - die Uni wusste, warum ...

    Klar hat Lateinschulunterricht da geholfen. Ich musste aber auch Prüfungen in anderen Sprachen ablegen. So hat der eine hier, der andere da Vorteile gehabt.

    In meinem Job, zu dem mein Studium klassische Voraussetzung ist (und zu dem mehrere Lateinpruefungen gehörten), habe ich Latein in den vergangenen Jahrzehnten vielleicht zwei oder drei Mal brauchen können. Aber die "lebenden Sprachen" gehören absolut zum Alltag. Und jede weitere Sprache wäre hilfreich, bis hinein ins Private in unserer multikulturellen Gesellschaft.

    Während Latein nur ab und zu zum Angeben hilft, wenn man beim Sightseeing vor irgendeiner Inschrift steht ...

    Um mit meinen Lateinkünsten die familiären Gesundheitsgebrechen besser aus den ärztlichen Mitteilungen heraus lesen zu können, braucht es stures Vokabelpauken. Die lateinische Hand mag ja noch zu meinem Wortschatz gehören als Student von Cäsars gallischem Krieg. Aber die einzelnen Handknöchelchen ... Das muss man stupide auswendig lernen als Mediziner oder als Laie halt nachschlagen.


    Größtes Manko für mich war immer, dass man Latein nicht vor Ort sprechen konnte. Sondern es formalhaft lernen musste wie Mathe (dort gab es dann aber Anwendungsmöglichkeiten, wenn man es konnte ...)

    Von den Kids hat nur eines sich für Latein entschieden. Und fragt sich bis heute im Beruf, wozu es dieses "tote Wissen" einsetzen soll. (Volleybap bekommt immer böse Blicke, wenn er meint: Um dein zukünftiges Kind besser durch die Schule begleiten zu können beim Lateinunterricht ...)

    Na, hier gab es Entscheidungen zwischen Sprachen, Technikfächern und Sport.

    Wer die Neigungen Sprache nicht nahm, kam später bei der Lk-Wahl nicht rein...


    Grundsätzlich war mir aber wichtig, dass die Kids sich Entscheidungsmassstäbe aneigneten, die später halfen, bei Schwierigkeiten zu wissen, dass sie trotzdem eine fundierte Entscheidung getroffen hätten.

    Ja. Ich habe mit reingeredet. Und genau das abgefragt: Was sind Stärken, Begabungen etc.

    Denn jetzt beginnt die Phase, in der Kids manchmal lernen müssen, dass Entscheidungen Gewicht haben, irreparabel und nahezu unumkehrbar sind. Und deshalb nicht nur Argumente zählen, sondern auch deren Gewichtung.


    Das Mitreden war deshalb vor allem die Nachfrage: Was hast du alles bedacht? Wie hast du was gewichtet? Ist das richtig abgewogen?

    Manchmal war der Entscheidungsprozess wichtiger als der Kurs. Aber das ist eine andere Geschichte ... Später, in der Oberstufe bei der Leistungskurswahl, sollte das persönliche Auswahlsystem eingeschliffen sein...

    Ratte, wenn du mich mit "Rumgeeiere" meinst: Ich habe so umfassend geschrieben, weil ich allein in der entsprechenden Woche eine ganze Handvoll derartige Vorgänge bearbeitet habe mit den beschriebenen Gründen. Und Mitmoderator*innen mutmaßlich ähnlich. Gedankenlesen kann ich noch nicht: Kommen keine konkreten Fragen nach einem bestimmten User, kann auch nur allgemein geantwortet werden.

    Kommen konkrete Fragen zu namentlich genannten Usern, kann geguckt werden, ob und was vorliegt und ob eine Freigabe besteht, das öffentlich zu machen.


    Mit wilden Spekulationen leben wir schon immer hier im Forum. Das ist nichts Neues. Und wenn die Nennung von Fakten dazu genutzt wird, dass (weitere) wilde Spekulationen aufgestellt werden, ist schwierig etwas zu machen.

    Jein.

    Das Argument würde Dir helfen, wenn Ex grundsätzlich den Umzug verweigern wollen würde.

    Hier geht es aber darum, dass Du ihm objektiv einen Nachteil verursachst. Da bist du zumindest mit ihm Boot und kannst nicht locker sagen: Sein Problem.


    Was ich sagen will: Du kannst es nicht eskalieren lassen mit der Sicherheit, am Ende deinen Wunsch/Sicht/Hoffnung garantiert durchsetzen zu können. Diese starke Verhandlungsposition hast du nicht.

    Letztlich müsst Ihr gemeinsam versuchen, dass sich die Sache einspielt. Ihr habt ja Absprachen getroffen, die aber noch nicht allzu genau und bis ins letzte durchgeplant.

    Wie SilentGwen mit ihrer frage schon andeutet. Die Entfernung ist von Dir geschaffen worden. Damit steht du im (juristischen) Streitfall deutlich stärker im Senkel. Bei jenseits von 100 Kilometern und Fahrzeit einfach jenseits einer Stunde wird dem "Entfernungsschaffer" oft auferlegt, Fahrzeit und -kosten ganz zu übernehmen. Bis zu 100 Km und einer Stunde ist das in der Regel Sache des Umgangselternteils.


    Ihr werdet sicherlich eine gemeinsame, einmütige Klärung finden. Allerdings wäre hier deine Ausgangsposition nicht ganz so stark ... doch nur, wenn der Vater das weiß oder es erfährt (was bei der Eskalation des Gesprächs zu erwarten ist. Sobald er sich Fachauskunft halt, dann ...)

    Frag mal bei der Schule oder dem Schulamt nach. Das ist von Bundesland zu Bundesland sehr utnerschiedlich.


    Meine hätten bei G8 ind Hessen nach der 10 gar keinen Abschluß gehabt und den Realschulabschluß als Externe mitmachen können. Dann hätten sie aber wiederum nicht weiter aufdem Gymnasium bleiben können. Automatisch war da gar kein Abschluß mit Erreichen einer bestimmten Jahrgangsstufe

    Jep. Das war und ist in Hessen so schräg, dass es da unterschiedliche Bedingungen gibt, je nach Jahrgang der Klasse. (Wer sitzen blieb oder eine Klasse übersprungen hat, hatte auf einmal grundlegend andere Schulvoraussetzungen. Nun sind nicht alle Bundesländer so drauf wie Hessen. Es zeigt aber die große Gefahr, die es geben könnte. Und man denke nicht, dass Beratungslehrer an den Schulen solche Feinheiten zwingend "drauf haben". )

    Wenn du nicht die absolute Trennung vom Opa bzw. den Grosseltern vollziehen willst oder kannst, solltest du klare Verhältnisse schaffen: ZB Opa wickelt nicht mehr. Kontakt des Grossvaters nur, wenn Oma oder du anwesend. Oma ist bereit, ihrem Mann zu helfen und zu kontrollieren.

    Opa erklärt sich bereit, das Geschehen aufzuarbeiten mit einem Therapeuten.


    Vielleicht hat dein Vater auch noch weitere Vorschläge. Ich finde es gut und anerkennenswert, dass er sich bekennt! Das könnte ein Zeichen sein, dass er die Zukunft anders gestalten will.

    1. Gucken, was der Ablehnungsgrund ist. (ZB technisch: Zeitabstand oder medizinisch ...)

    2. Arzt mit an Bord holen, der das Gutachten/die Begründung geschrieben hat

    3. Wenn noch nicht dabei, dann eine Fachstelle dazu holen, Stichwort "Müttergenesungswerk". Die übernehmen das gern ...

    ... und Herr Volleybap in kurzen Hosen, T-Shirt und zur Krönung barfuss 🥶


    Hach, ich freu mich drauf❤️

    Nee, nee. Nicht während der Arbeit und Videokonferenzschaltungen. Ich sitze seit der ersten Konferenz um 6:15 Uhr mit Jacket, Hemd, Krawatte. Deine Zeiten, wo du einzig Leute im Trainingsanzug und Schlabberlook herumlaufen siehst, sind vorbei ...


    (Jacket und kurze Hosen sind, hm - very british ...) Aber wenn es gleich zum Einkaufen geht, wird die Hose wieder was länger ;))