Beiträge von tanimami73

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    Mit der Vorgeschichte würde ich mich gar nicht einigen wollen, weil nicht verlässlich. Ausser was dem Umgang betrifft. Alles andere kann man doch unter "was interessiert mich mein Geschwätz von gestern" ablegen.


    Gang zum Anwalt, Frau anschreiben lassen. Kein Einverständnis für Umzug Kind, ansonsten Entführung. Entwurf Umgangsregelung.


    Mehr kann man grad nicht machen.


    Ich würde noch die Konten trennen, alle wichtigen Unterlagen verstauen...eben alles so vorbereiten, dass nach dem Auszug der Frau das Leben so weitergeht, dass man sich um solchen Sachen nicht auch noch kümmern muss.

    Aber das hat sie wahrscheinlich schon längst für sich erledigt...und jetzt kommen so Sachen, um den Ex in falscher "Sicherheit" zu wiegen.


    Wer einmal solche Sachen dreht, macht das auch ein zweites Mal. Zumal die Geschichte beim ersten Mal ja scheinbar super für sie gelaufen und ohne Konsequenzen geblieben ist.

    Also hat er diesen Monat 50€ zu wenig bezahlt. Und nächsten Monat zahlt er 50€ zu viel.


    Für Dich heisst das, du bekommst diesen Monat nur 50€ Bonus und nächsten Monat verbleiben dir dann die 100€ Bonus voll. Sind auch wieder die 150€, die Dir zustehen. Vertauscht halt.


    Was ist jetzt genau das Problem?

    Hallo,


    als allerersten Schritt würde ich zum Einwohnermeldeamt gehen und einer evtl. Abmeldung des Kindes einen Riegel vorschieben. Genauso Schule.


    Wenn sie so drauf ist und auch in der Vergangenheit war, sie weiss, dass du nicht zustimmen wirst, wird sie wohl oder übel Fakten schaffen müssen.


    Dann würde ich zum Anwalt und ihr ein entsprechendes Schreiben zukommen lassen.


    Sie kann ja ausziehen, aber ohne Kind. Ich würde auch keine Zeit damit verlieren.

    OK. Da du anwaltlich vertreten bist, besteht also keine Beistandschaft, die ja u.a. für die Unterhaltsberechnung zuständig wäre dann. Das sollte deine Anwältin jetzt machen, wenn das schon evl. Jahre? so läuft...mal die Einkommensnachweise anfordern usw. und ggf nen Titel erwirken. Sonst läuft das ja ewig so, der Vater zahlt brav seine verminderten Unterhaltsschulden an die UVK und ggf könnte er zwischenzeitlich evtl. sogar MU oder gar mehr zahlen. Die Vorschusskasse interessiert das nämlich nicht. Die zahlen an dich den Vorschuss aus und der Vater zahlt denen dann wiederum was ab oder gar den kompletten Vorschuss. Der Vater und die Kasse sind damit bestimmt zufrieden bis zum jetzt 18. LJ des Kindes....

    Besteht ein Titel?


    Bei mir war es so, dass die UVG-Kasse dann Auskunft geben musste, als ich mit dem Titel die Zwangsvollstreckung eingeleitet habe. Und man dafür ja die Forderungshöhe brauchte...das war dann ein Mischverhältnis zwischen Differenz aus UV/tituliert er MU und dann eben voller MU. Dafür war eine Titelteilung erforderlich, weil die UVG-Kasse ja ihren an mich ausbezahlten Teil vom Vater wollten. Ob die das damals dann gemacht haben, weiß ich nicht. Kann auch egal sein.


    Damals war es ja noch so, dass UVG nur 6 Jahre bezahlt wurde. Danach wurde die Beistandschaft aufgelöst und die UVG-Kasse hat ihr Ding gemacht oder auch nicht und ich meins.


    Wenn ein Titel besteht, würde ich nochmal anfragen, wenigstens die Auskunft wäre wichtig, ob der Schuldner nur UV zurückzahlt oder darüber hinaus, was ja dann laufender Unterhalt wäre. Und der steht Dir zu und nicht der Kasse.

    Es ging ja nicht generell darum, dass das Kind nicht mehr üben darf. Wenn der Junge möchte, kann er das ja jetzt bei der Mutter mit vorhandenem Piano den ganzen Tag machen. Und bei Bedarf nachholen.


    Der Vater hat mit ihm 2 Wochen anderweitig Spaß gehabt. Da ist es nichtmal aufgefallen, dass das tägliche Üben unter dem Tisch gefallen ist. Und ich finde das nicht schlimm.

    Ja nur reden wir hier von einem 8jährigen Kind und nicht von einem Profifußballer. Auch wenn dieser mit 8 Jahren gerne und oft gekickt hat. Wobei die ja auch mal Urlaub machen.


    Von unnormal hab ich auch nichts geschrieben, falls Du mich meinst, aber Ruhepausen sind nie verkehrt.

    So schlimm war's für das Kind ja offensichtlich nicht, 2 Wochen kein Klavier zu spielen so wie ich das rauslese. Und ich denke, dass es ihm auch nicht primär ums Klavierspielen geht, sondern um die Anerkennung. Jetzt ist er gefrustet, weil er nachüben muss und die anderen im Moment "besser" sind.

    Ihm ist ja nichtmal aufgefallen, dass das Klavier "fehlt"… weil der Papa mit ihm eben andere schöne Dinge gemacht hat. Und so soll es doch auch sein oder? Aber der Papa ist jetzt der Depp, weil er das so entschieden hat und schuld, weil der Junge grad nicht die gewohnte Anerkennung bekommt. Natürlich wird der Vater das beim nächsten m

    Mal wieder so machen.


    Der Erfolg ist toll..keine Frage. Aber der Preis ist auch ein hoher.

    Ja verstehen kann ich das auch, nützt nur nichts. Ich denke, da hätten ganz viele Väter praktisch keine Kinder mehr.


    Das Kind ist 6 Monate alt und es wurde begleitender Umgang (warum begleitend hab ich noch nicht so ganz verstanden) angeordnet. Das impliziert, dass der Vater da schon länger rummacht, sein Kind sehen zu können.


    Klar ist das kacke, in so einer Situation hängen gelassen zu werden. Aber wenn die beiden 16 Jahre! zusammen waren, wusste man ja Bescheid, wie der andere so tickt.

    Dass er nicht zahlt, doof. Aber es gibt ja UVG. Dass er nicht redet, auch doof. Aber das ist manchmal vielleicht auch besser so. Spart einem ganz viel Ärger.


    Sie möchte keinen Umgang zwischen Vater und Kind. Jetzt sind's die Masken, später was anderes.

    Und von vorneherein die Sache mit dem begleitenden Umgang...wegen?

    Na das Vertrauen zum Kind soll ja durch Kontakt aufgebaut werden. Die Frage ist, ob das mit Maske möglich ist.

    Ich meine nein.


    Wir sprechen hier von einem 6 Monate alten Kleinkind.


    Warum ist der Umgang eigentlich begleitet durch eine weitere Person (die kennt das Kind auch nicht?)? Also was hat der Vater dem Kinde denn getan, weil es für den Umgang Begleitung braucht?

    Jetzt mach mal bitte nen Punkt.


    Du schaust dein Kind hoffentlich auch nicht nur aus der Ferne an. Und beim Nähertreten setzt du auch keine Maske auf.


    Wie stellst du Dir vor, dass das Kind eine Bindung zu seinem Vater eigentlich aufbauen kann...aber es ist schon deutlich, dass du das ja nicht willst.

    Wie jetzt...zeugungsunfähig, aber Samenspender? Ich blicke es grad nicht...


    Wenn du ihn nicht als Vater wolltest und er es auch biologisch nicht ist, warum ist er denn dann der Vater und als solcher eingetragen?


    Zum Thema: klar kannst Du Maske tragen oder nicht. Stehst ja nicht direkt daneben, er wird's aber wahrscheinlich nicht machen, wenn er sein? Kind zum Umgang hat. Wie sollte das sonst funktionieren?


    OK...zwischenzeitlich erklärt..in der Ehe geboren

    Oh man....


    Ich hoffe, ich verwechsel die Situation jetzt nicht mit jemand anderem...


    Aber war da nicht noch die Mutter im Spiel? Ist die Tochter nicht von der Mutter zu Euch? Eben auch wegen solchen Situationen? Und hattest Du nicht nen halbwegs guten Draht zu ihr? Was sagt sie dazu? Wäre vielleicht ein Rückzug zu ihr machbar? Oder wenigstens nur Mal ne zeitlang, bis ihr was passendes gefunden habt? Mal zur Ruhe kommen usw....