Beiträge von tanimami73

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    Was soll er denn auch machen....Kind will nicht telefonieren, nicht mit ihm mit. Eigentlich will Kind gar nix. Draussen ist es halt auch nicht mehr komod.


    Du willst nicht mehr begleiten und Kind will aber nicht ohne Dich. Da bleibt nicht mehr viel.


    Hat überhaupt einer Lust auf weitere Treffen von euch drei?


    Probiert es halt einfach dann wieder, wenn der Wunsch auch wirklich da ist und das Kind weiss, was es will.


    Und Siri, ich würde mir schon mal die Frage stellen, wie viel Lebenszeit du noch dafür verschwenden willst.

    Hallo,


    Was habt ihr denn für ein Chaos?


    Aus meiner Sicht gibt es nur zwei Möglichkeiten:


    1.

    Das Kind hat weiterhin keinen Vater. Es gibt keinen Umgang und auch keinen Unterhalt so lange bis der Vater die Vaterschaft anerkennt bzw. die Vaterschaft feststellen lässt.


    2.

    Das Kind hat einen Vater. Du lässt ihn eintragen und ihr regelt den Umgang so, dass ein Zusammentreffen mit der Großen nicht stattfindet.


    Letztlich wird es immer auf das Gleiche rauslaufen. Variante 1. halt mit Zeitverzug und du hockst auf Kohlen.


    Oder alternativ: der Mann verabschiedet sich in der Versenkung. Dann aber nicht nach Unterhalt oder öffentlichen Geldern schreien.


    Da muss man schon wissen, was man will. Nen Vater fürs Kind oder eben keinen mit allen Konsequenzen.

    Hallo,


    ich hätte aufgrund der Schilderung ja gesagt, dass es an den nicht mehr vorhandenen Freunden im Kiga liegt, wenn er dort die letzten zwei Jahre vollkommen unauffällig in Bezug auf die Trennung war. Hat er keine Freunde in seinem Alter? Mit wem spielt er denn jetzt? Diese Freunde verstärkt einladen?


    Dass Kinder immer mal traurig sind wegen der Trennung der Eltern ist glaube ich normal. Und zwei Jahre in dem Alter sind ja auch keine Zeit.

    Bei einer Vollzeitstelle kann man sich nur bedingt um Kinder kümmern. Aus diesem Grunde hat auch die Fremdbetreuung die letzten Jahre eine immer höher werdende Bedeutung gewonnen.


    Da kommt es sehr stark auf die Arbeitszeit und Arbeitsfahrtzeiten an. Je nachdem bleibt da oft nur das Abendessen und je nach Alter dann ins Bett bringen.


    Ich bin mal gespannt, was Jens Neues zu berichten hat.

    Oh...und trotzdem mehr Zeit mit Kind verbracht?


    Dann hat sie ja nen tollen Job und ist auch gar nicht aufs Kindergeld angewiesen....also fällt das Argument, dass das KiGe über sie laufen muss auch weg. Warum will sie dann das alles? Darum geht's mir.


    Sie will frei schalten und walten können. Mit Kind. Ja, das unterstelle ich jetzt.

    Also da muss man sich entscheiden, was man möchte. Entweder geht man selbst arbeiten und lebt dann von seinem Geld. Hat die Konsequenz, dass man auch selbst nicht so viel Zeit hat, sich ums Kind zu kümmern.


    Hier wurde scheinbar nach altem Familienmodell gelebt. Er schafft das Geld ran, dafür ist mehr Zeit aufwendig, wenn man 3 Personen versorgen muss. Im Gegenzug hat hier die Mutter mehr Zeit mit dem Kind verbracht und auch gut von Partners Geld gelebt. Jeder war damit einverstanden. So war der Deal.


    Jetzt ist die Situation ne andere und die Karten werden neu gemischt. Und jetzt geht's darum, wer welche Karten in der Hand hält und ggf damit sticht.

    Das lese ich nirgends raus. Auch vom TE kamen doch solche Andeutungen nicht.


    Die Mutter selbst gibt an, dass sie alles Finanzielle das Kind betreffend über sich laufen lassen möchte. Das hat ja Gründe. Um die geht es. Was hat sie vor kurz-, mittel- und langfristig...


    Das sagt doch gar nichts aus darüber, ob sie ihr Kind liebt oder nicht.

    Hallo,


    das Gericht hat das wohl so beschlossen wie im zweiten Satz von Dir angemerkt.


    Du kannst ja mal unverbindlich bei ihm fragen, vielleicht ist es ihm selbst zu viel.


    Generell hat sich jeder an den Beschluss zu halten. Dass Herbstferien nur 1 Woche ist, wusste ja auch jeder im Gerichtssaal. Hätte man vor Ort anmerken können. Und dass heuer Weihnachten so fällt ist halt so. Das nächste Jahr ist es dann wieder anders.


    Natürlich könnte man (schon wieder) zu Gericht gehen und nen anderen Beschluss erwirken versuchen, wenn der andere es nicht einvernehmlich mitmacht...puh...Nächstes Jahr fällt dem andern dann wieder was ein...ne..das ist doch anstrengend.

    War mir so nicht klar, dass der Mutter nachweislich und damit schriftlich der Umzug des Kindes bereits untersagt wurde. Das hab ich wohl überlesen. Ich hatte auf dem Schirm, dass er jetzt erst einen Termin beim Anwalt hat, aber noch nicht dort war.


    Nun gut. Trotzdem hätte ich an seiner Stelle bereits ganz andere Vorkehrungen getroffen. Ich würde das schlicht so darstellen, als würde die Mutter alleine ausziehen. Heisst: Unterhalt für das Kind fordern, EMA Bescheid geben und Schule - schriftlich. Das können die nicht ignorieren. Umgangsregelung schriftlich zustellen. Alle 14-Tage. So als wollte sie das Kind gar nicht mitnehmen. Kindergeldkasse anrufen dann anschreiben...ach ich wäre da so aktiv, das die Frau überall gegen die Wand fährt. Jeden Tag Kind zur Schule bringen und wieder holen usw ...


    Und dann kann man ja entspannt auf den Gerichtstermin warten, den sie dann anzetteln müsste. Abwarten bis andere die Dinge in die Hand nehmen und ich kann dann nur noch schauen und vielleicht noch reagieren ....ne nix für Muddi.


    Problem wird sein: sie hat das alles schon längst vor Jens erledigt.

    Jens Angst, dass die Trennung ihm die Tochter nimmt, mit der er keinen Alltag leben wird.

    ja schon klar....ich meinte damit eher, was als Argument für die Mutter dann übrig bleibt, wenn man ihr sagt, dass sie eh das halbe Kindergeld abdrücken und die Lohnsteuerklasse II auch ned so der Burner ist.


    Das sind ja ihre (scheinheiligen) Argumente, warum alles über sie laufen soll und sie damit quasi das Kind fast mitnehmen muss....


    Letztlich sind das keine Argumente. Sie zielt auf Anderes ab. Das sind alles Nebenschauplätze und Jens lässt sich davon abhalten, tätig zu werden.


    Für ihn bleibt nur der Gang zum Anwalt. Und ich hoffe für ihn, dass er damit nicht schon zu spät dran ist...

    Schlag ihr doch dann vor, mal den Rechner zu benutzen, um den Unterschied zwischen Steuerklasse I und II zu ermitteln. Sie wird feststellen, dass es der Unterschied nicht riesig ist. Das wird immer ein bisschen überschätzt. Wenn alle Stricke reissen, könnte man ja unterhaltstechnisch entgegenkommen....


    Kindergeld steht eh jedem zu. Der Unterhaltszahler zieht ja seine Hälfte vom Unterhalt ab. Also da hat sie zumindest finanziell auch keinen Vorteil.


    Was bleibt also über?

    Mit der Vorgeschichte würde ich mich gar nicht einigen wollen, weil nicht verlässlich. Ausser was dem Umgang betrifft. Alles andere kann man doch unter "was interessiert mich mein Geschwätz von gestern" ablegen.


    Gang zum Anwalt, Frau anschreiben lassen. Kein Einverständnis für Umzug Kind, ansonsten Entführung. Entwurf Umgangsregelung.


    Mehr kann man grad nicht machen.


    Ich würde noch die Konten trennen, alle wichtigen Unterlagen verstauen...eben alles so vorbereiten, dass nach dem Auszug der Frau das Leben so weitergeht, dass man sich um solchen Sachen nicht auch noch kümmern muss.

    Aber das hat sie wahrscheinlich schon längst für sich erledigt...und jetzt kommen so Sachen, um den Ex in falscher "Sicherheit" zu wiegen.


    Wer einmal solche Sachen dreht, macht das auch ein zweites Mal. Zumal die Geschichte beim ersten Mal ja scheinbar super für sie gelaufen und ohne Konsequenzen geblieben ist.