Beiträge von tanimami73

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    Ach das mit der Postkarte ist doch eh Schwachsinn. Wer kam denn auf so eine Idee? Wie kann man durch Postkarten schreiben Vertrauen aufbauen? Und wer legt fest, ab welcher Anzahl und in welchem Intervall das erfolgreich sein soll? Das ist der gleiche Müll wie betreuter Umgang, wenn er gewährt wird, weil der BET erstmal prüfen will, wie ernst es denn dem UET mit Kontakt zum Kind ist.


    Ja da kann ich schon auch verstehen, wenn es da zu endgültigen oder jahrelangen Kontaktabbrüchen kommt. Wenn man sich so vorführen lassen soll. Und das immer wieder. Da legt man dann den Umgang auf später, wenn Kind eigene Termine macht.


    Aber hier ist es ja so, der Vater durchaus seine Chancen hatte. Ich hab noch gut in Erinnerung, wie wir damals gewettert haben, weil der Betreuer so aufdringlich war - aber nicht der Vater. Also ein bisschen sollte er damals schon dahinter gewesen sein. War er aber nicht. Das Kind dem Vater hinterhertragen ist ja auch nix auf Dauer.


    Tatsächlich hätte ich auch keinen Bock mehr und wäre auch nicht zum JA gegangen. Da hätte ich kein Problem, das auch so mitzuteilen. Und dann kommt noch ne Postkarte raus als Ergebnis....


    Also wenn da irgendwer Interesse gehabt hätte am Umgang zwischen Kind und Vater, hätte man ein Treffen der beiden organisiert. Ganz ohne JA. Das geht nämlich.


    Aber doch nicht so ein Firlefanz.

    Schon. Nur wird er wenn überhaupt nur dies sagen, nämlich wann er sein Kind sehen will. Über die Fragen die Dir wichtig sind... Vertrauen und so weiter....denkt der doch gar nicht nach....


    Da sind weitere Termine vorprogrammiert...


    Ich hätte wie gesagt gar nicht reagiert. Soll er auf Umgang klagen. Dann kommt die ganze Suppe einmal auf den Tisch.

    Ui da hast dir aber Arbeit gemacht....hoffentlich bekommst auf Deine Fragen auch ne Antwort. Du lässt dich wieder auf das Katz- und Mausspiel ein. Ich hoffe für Dich, dass nicht Du diejenige bist, die gefrustet aus dem Gespräch geht. Er wirds jedenfalls nicht sein.


    Viel Glück dabei 🙂

    Hallo liebe MünchnerInnen und die aus der Umgebung :)


    ich suche für eine ganz liebe Freundin in und um München herum eine Wohnung. Singlehaushalt.

    Jetzt auch auf diesem Weg, seit Wochen/Monaten gestaltet sich die Wohnungssuche als äußerst schwierig und langsam geht's echt an die Substanz.

    Bis nach Augsburg ist man schon gegangen, wäre auch ok. Also erweiterter Umkreis M.


    Kennt jemand jemand, der irgendwie jemand kennt, der was weiß 8o


    Bitte alles anbieten, egal wie groß, wie klein - wie und wo auch immer.


    Danke Euch


    :)

    Sehe ich auch so.


    Aber verkackt wurde das alles vor Jahren schon. Das hat mit Corona gar nicht viel zu tun. Darum braucht man da auf dem halben Jahr ohne Schule gar nicht rumreiten. Abschlussklasse ausgenommen.


    In der Kriegsgeneration und auch bis in die 80er mindestens sind nicht halbe Klassen und mehr von der Grundschule aus aufs Gymmi abgegangen. Vorher gingen die Schüler nach dort, die da auch hingehörten. Das ist seit vielen Jahren anders. Dank Pisa. Abiinflation ist das jetzt. Ich bin mir nicht sicher, ob man sich mit dem politischen Willen damit einen Gefallen getan hat.


    Scheinbar sind wir ja aber doch nicht so gebildet, wie es den Anschein nehmen soll. Mehr Schein als Sein passt da für mich. Aber es hört sich gut an. Das stimmt.


    Generell ist Bildung für mich was gänzlich anderes, als das, was Schule heutzutage und hierzulande im Allgemeinen zu vermitteln versucht. Zu viel, zu schnell, wenig Nachhaltigkeit dabei.

    Drum stolpere ich schon über den Begriff höhere Bildung...ist es das eigentlich (noch)?

    Es ist allgemein bekannt, dass gerade 8. Klasse eher schwierig ist. Eigenverantwortung? What?


    Sorry Kaj, das ist eher Wunschvorstellung. Ausnahmen gibt es immer. Und wie Du bereits selbst gesagt hast, mit nem 1er Abi hat man mehr Auswahl das Studium betreffend wie mit nem 3er. Blöd, dass viele aber keinen Plan haben wenn's soweit ist, was sie überhaupt wollen.


    Diese Denke des Leistungsprinzips der Schule, was ja Leistung nichtmal wiederspiegelt, wird den Kids und somit auch den Eltern vermittelt, die dann auf dieser Welle reiten und nur auf die Noten schauen. Und dann wird sich Seiten der Lehrerschaft darüber gewundert und beschwert, dass die Eltern zu viel mitmischen? Das wurde so ran gezüchtet! Vor 30 Jahren war das anders. Warum wohl?


    Würde man als Eltern heute so agieren hat man gleich das "bildungsferne Elternhaus". Man wird ja regelrecht bombardiert damit. Egal, um welches Thema es geht.


    Der Fisch stinkt von oben herab. Drum hab ich ja mit dem LP, der vom KM kommt, erst angefangen. Man hätte sich gerade jetzt im Homeschooling einfach auf das Wesentliche konzentrieren können. Das hätte auch gereicht. Wäre für alle einfacher gewesen, wenn sowieso ne Pflichtversetzung rauskommt. Bei den Abschlussprüfungen läuft's doch ähnlich heuer. Und ob das so ins Gewicht fällt später in der Ausbildung oder im Studium? Nö. Hauptsache man hat die Eintrittskarte in der Tasche.


    Aber so lange man davon ausgeht, dass die Zukunft der Kinder versaut ist, sie in der Zukunft weniger verdienen werden, dies auch öffentlich geäußert wird in den Medien, nur weil Kind ein halbes Jahr mal keinen Präsenzunterricht hatte, ist das schon unglaublich. Frag mich echt wie es Migranten überhaupt aufs Gymmi schaffen, wenn diese im Ursprungsland nichtmal Schule hatten u.U.


    Den ganzen Aufriss verstehe ich wirklich nicht, wenn man eh um die Missstände in unserem Bildungssystem weiss. Das ist ja schon ewig so.


    Probleme hausgemacht.

    Aber mir ging es um die Aussage, dass es denen dann in der Ausbildung oder Studium vor die Füsse fällt. Die ist nicht pauschal richtig.

    Ein schwacher Schüler ist nicht zwingend ein schwacher Arbeiter oder Student.

    Für die nächste Schulklasse mag das so sein, beschränkt sich aber auch nur auf "aufbauende" Fächer (Sprachen, Mathe). Ansonsten ist die nächste Klasse auch immer ein Re-Start.


    Die Note spiegelt einfach nichts wieder. Und Fleiß auch nicht zwingend. Soll Leute geben, die haben einfach Stärken und auch Schwächen. Deshalb ist die Aussage auch schwierig, dass die Note die Leistung darstellt. Von Nachhaltigkeit fange ich erst gar nicht an.


    Dass es keine objektive Bewertung über den Schüler selbst geben darf, verstehe ich allerdings auch nicht. Ein bisschen Objektivität sollte schon noch machbar sein.

    Moment Kaj, da verstehst du mich komplett falsch. Ich bin die, die Noten total überflüssig hält und eher auf das Sozialverhalten setzt, gerade im Hinblick auf die Ausbildung.


    Ich finde, unter diesen Umständen kann man auch fünf gerade sein lassen und Schule und Lehrplan einfach mal nicht so bierernst nehmen. Und ich spreche da generell von Schule außer Abschlussklasse. Betreuungsgeschichten und die damit verbundenen Probleme bei den Kleinen sind da aussen vor.


    Ich bezweifle ja auch, dass sich in der Zeit jemand mit seiner Zukunft beschäftigt hat...darauf sind sie ja meist gar nicht konditioniert. Sondern aufs Lernen. Oder alternativ eben nichts tun.


    Der Schüler, der fleissig und subbi ist, hat keinen Nachteil davon, wenn derjenige, der nix macht, trotzdem versetzt wird. Da geh ich ganz anders ran an den Ansatz.

    Nein wir reden schon vom Gleichen. Feedback geben ist ja ok oder darfst das auch nicht? Gefakte Noten und der Bengel ist jetzt ein Schmusekater oder wie darf man sich das vorstellen?


    Es gibt halt keine Konsequenzen daraus in Form von schlechten Noten und Sitzen bleiben. Das war ja aber klar, dass das so laufen wird. Daraus aber zu schließen, dass den Leuten dies vor die Füsse fällt in der Ausbildung oder Studium ist doch Käse.


    Und bitte wer legt denn noch Wert aufs Sozialverhalten, so lange die Noten passen? Die werden ja trotzdem versetzt. Schon immer. Das wird höchstens noch als nette Geste und Sahnehähnchen gesehen. Oder ignoriert.


    Wichtig ist, dass man weiss, was man möchte (Stichwort Ausbildungs- und Studienabbrecher). Und da hatte der eine oder andere jetzt vielleicht sogar mal Zeit dazu, sich mit sich und dieser Frage auseinanderzusetzen. Sich probieren. Dann wäre die Zeit mehr als sinnvoll genutzt gewesen.

    Ich wünschte, du hättest dich mit anderen Nachrichten melden können...beim Lesen Deines Namens habe ich mich echt gefreut, nach so langer Zeit wieder was zu lesen von Dir, wenn auch nicht über die Überschrift deines Themas Lady...aber dann sowas....


    Tut mir sehr leid...viel Kraft Dir und der ganzen Familie....

    Die werden nicht auf die Nase fallen. Einige vielleicht. Aber die wären dann evtl. so oder so auf die Nase gefallen. Aus anderen Gründen auch.


    Finde es erschreckend, das Schule immer noch so überschätzt wird. Bildung die nicht nachhaltig ist, ist bedeutungslos. Auf die Intelligenz kommt's an.


    Meiner hatte jahrelang keinerlei Noten und die Garantie versetzt zu werden, weil er eine Schule besucht hat, die andere Prioritäten setzt. Gelernt hat er fürs Leben, aber nicht durchs Lernen für die nächste Note. Aus denen ist alle was geworden.


    Wird Zeit, mal den Ball flach(er) zu halten in dem Punkt.

    Dann hätten sie nicht tönen dürfen das ALLE Familien das bekommen.

    Aber Familie ist doch auch der UET mit dem betreffenden Kind. Also warum soll diesem nichts zustehen?

    In intakten Normalofamilien bekommt so gesehen auch jeder ET nur 150 EUR, nur gehen die dann in 1 Topf. Ob und wie man die dann ausgibt, steht ja jedem frei.

    Ich sehe mich mit meinem Kind auch als Familie....naja jetzt weis ich es mal wieder ;)

    Das meine ich ja. Sehe mich auch schon immer als Familie als BET. Der UET ist im Gegenzug genauso als Familie zu sehen.

    Und auch wenn nur Unterhalt kommt, wird sich auch gekümmert. Das war und ist vielleicht auch nicht bei jedem einfach, das Geld ranzuschaffen. Gerade in Zeiten von Kurzarbeit usw.


    Das Problem ist halt, wenn man öffentliche Gelder bezieht - oder bei Dir die HWR...da ziehen sie das oft ab.

    Mich hat das damals auch immer geärgert, dass bei UHV das Kindergeld ganz abgezogen wird. Gerade wenn kein Umgang stattfindet. Da war nix mit mehr UHV bei einer Kindergelderhöhung. Und da sprechen wir noch von ganz anderen UHV-Sätzen und Kindergeldbeträgen vor über 10 Jahren.


    Aber es ist ungerecht in so einem Fall, sehe ich schon auch so.

    Ich habs so verstanden, dass der Bonus kein Entgelt für zusätzliche "Betreuung und Pflege" ist, sondern die Eltern zum Konsum animieren soll. Ob das für das Kind zwingend dann ist? Muss nicht, ist ja beim Unterhalt auch nicht so, dass da genau gerechnet wird. Der ein oder andere findet sich da vielleicht doch im Wellnesshotel wieder oder ähnliches. Ist ja auch jedem sein Ding, wie der das Geld ausgibt oder spart.


    Und wenn die Kindergeldkasse das auszahlt, hätte ich das als Unterhaltszahler auch abgezogen, so wie beim Kindergeld ja auch, wenn das erhöht wird. Dafür zahlt man wieder mehr, wenn jährlich die DDT erhöht wird. Also wenn dann konsequent.


    Als Unterhaltsempfänger - so ich ja auch (noch) bin - finde ich es auch gerecht.

    Gerade wenn man ältere Kinder hat, für die man ja auch Kindergeld bekommt, hält sich die Betreuung und Pflege in Grenzen, wenn man den Gedanken dann doch weiterverfolgen will.

    Außerdem kümmert sich im Regelfall der UET auch persönlich ums Kind - wenn natürlich nicht so häufig wie der BET, aber dafür zahlt er ja.

    Pauschal an den UET überweisen würd ich jetzt auch nicht machen, das ist schon seine Aufgabe, das anzufordern. Man kann sich ja durch die Presse informieren, so man möchte. In dem Fall würd ichs aber auch machen. Warum nicht? Verbleiben immer noch 150 EUR geschenkt.


    Wenn es anders gedacht worden wäre, die tatsächliche Mehr-Betreuung zu entlohnen, hätte man das nicht übers Kindergeld machen dürfen.

    Da aber jede Familienkonstellation anders ist, ist das doch gar nicht umsetzbar.

    Aber der Grund der Auszahlung dieses Bonus ist ja ein gänzlicher anderer.

    Danke Aywa.


    wir haben jetzt auch nen Anwaltstermin vereinbart. Erstmal nur Beratung, auch um bestimmte Vorgehensweisen abzuchecken. Gerade was den Titel anbelangt. Dieses Jahr, nächstes Jahr....Affentanz halt.


    Meine Idee wäre halt auch gewesen, die nicht mehr geschuldete Summe ab September auf eine Art Treuhandkonto zu zahlen. Der Mutter also nur den Rest, der noch an sie zu zahlen ist. Sollte es dann doch noch zu einer höheren monatlichen Unterhaltsschuld kommen, weil die Gegenseite sicherlich auf nen höheren Rest kommt, könnte das ja aus dem Pott nachbezahlt werden. Klar muss man das kommunizieren und zwar sehr deutlich, aber vielleicht besteht ja die Möglichkeit. Es hat auch keiner Lust hinterher auf nen Zivilprozess. Deshalb auch hier die Devise, vermeiden anstatt hinterher dem Geld nachzulaufen.

    Danke Aywa,


    ja hier läuft eh alles nur schriftlich - das letzte Schreiben ging auch unter Einschreiben/Rückschein raus. Anders funktioniert nichts.

    Wir sind damit zum Jugendamt gegangen, haben um eine Herausgabe des Titels gebeten und dann nach längerem Hin und Her, diesen dann auch erhalten.

    Der Titel hier ist nicht beim JA, sondern bei der Mutter. Zumindest die vollstreckbare Ausfertigung.


    Ich würde die Mutter per Einschreiben in Kenntnis setzen, dass ab September sich die Umstände zum Erhalt des Unterhaltes nachhaltig ändern

    Haben wir gemacht.

    eine Titelabänderung bzw. Herausgabe und Neuerstellung unabdingbar ist. Ich würde des Weiteren sie zur Herausgabe des Titels auffordern und ihr gleichzeitig die neue Berechnung zustellen mit der Möglichkeit der Überprüfung.

    Ok, so in etwa hatte auch Bap und Yogi gemeint. Diesen Part hätten wir halt dem Anwalt übergeben zusammen mit der Unterhaltsberechnung, dass das einen offiziellen Charakter hat. Wenn sie auch zum Anwalt geht - umso besser (der wird dann auch nicht vollstrecken, wenn die Berechnung läuft, so die Hoffnung).

    sie muss erläutert bekommen, dass sie die Differenz bis zur Anerkennung des neuen Titels beiseite legen und vor dem Ausgeben schützen muss, da sie sonst im Namen des Kindes Gelder veruntreut. Wie gesagt, alles per Unterschrift/Einschreiben. So haben wir das damals gemacht. Dann bezahlt ihr unter dem genannten Vorbehalt den Titel weiter und erstellt gleichzeitig eine Übersicht über den Differenzbetrag, der sich ergibt, damit sich nicht auf die Entreicherung berufen werden kann.

    Das wollte man hier eigentlich vermeiden, den Unterhalt mit der überholten Summe bezahlen. Das Geld sieht man nie wieder.

    Aber danke dafür! Erstmal ohne Anwalt versuchen, macht auch wieder Sinn - aus Kostengründen jedenfalls.


    Woher hast Du diese Infos? RA oder JA?

    aber Ich denke mal, wenn die KM nicht mitspielt, den Titel beim JA quasi freiwillig abzuändern, muss der KV wohl auf Abänderung klagen.

    Ja darauf wird's wohl hinauslaufen. Aber das kostet wieder Zeit. Das wird bis September ja gar nicht realisierbar sein. Das Ding ist, das holt einen immer wieder ein: heuer mit dem verminderten Betrag, nächstes Jahr dann mit gar keinem Unterhalt mehr und dann mit 18 ja wieder.....also warum nicht gleich abändern lassen, diesmal befristet für 1 Jahr mit dem geminderten Unterhalt....


    Aber nach wie vor sehe ich da ja gar nicht großartig nen Spielraum, um sich zu einigen. Es sind Zahlen, die nunmal Fakt sind. Und ich finds echt schlimm, dass da der Unterhaltszahler so im Regen stehen gelassen wird.


    Freiwillig kann man es zwar versuchen, wird aber wahrscheinlich wieder eher zur Lachnummer für sie.

    Aber einen Versuch ist es schon wert, stimmt schon.

    Oh vielen Dank für die Antworten!

    Erst einmal: Kind hat Anspruch auf einen Titel. Verweigert man, wird der Unterhalt vom Gericht festgelegt und der Titel ausgefertigt.

    Titel zu verweigern ist in der Form nicht gut.

    Im Nachhinein muss man sagen: lieber vom Gericht festsetzen lassen - da wird wenigstens gerechnet. Ok kostet, aber auf die Jahre gesehen, dann doch wieder günstig, vor allem, weil man dann ja so leicht nicht mehr raus kommt und wegen dem Titel unterm Strich evtl. mehr zahlen muss, als dem Kind noch zusteht. Auf die Befristung würde man heute mehr als bestehen.

    Ja das hört sich fies an. Aber unter diesen Umständen zahlt man vielleicht doch nicht mehr so gerne. Und schon gar nicht mehr als sein muss. Ich kann ihn da jedenfalls verstehen.

    Ihr habt nicht wirklich bei der Personalabteilung des Betriebes angerufen wegen dem Vertrag?

    Ein Ausbildungsvertrag ist NICHTIG, wenn bei GSR nicht beide unterschreiben. Wie sich im Nachhinein herausstellte, war das genau die richtige Aktion. Und effektiv. Jedenfalls liegt jetzt die Kopie vom Vertrag vor und es konnte der Unterhalt BEIZEITEN berechnet werden.


    Ach und das “Kind“ würde ich mal dezent darauf hinweisen, wie sich das anfühlt, wenn man als Elternteil vom eigenen Kind hinters Licht geführt wird. Geht gar nicht, so was.

    Der Junge hat dementsprechend eine Nachricht aufs Handy bekommen, ja.

    Ja, Eltern und Kinder - aber da würde ich keine Dritten (Ausbildungsbetrieb) mit beschäftigen.

    Und was machst, wenn Du keine Auskunft bekommst? Und zur Vertragsunterschrift muss man nunmal den AG behelligen. Wie soll das anders gehen? Der war ja eigentlich ganz froh, dass man hier noch die Kurve bekommen hat sozusagen.

    Wie geschrieben: Wenn das hier in dem Fall von Mutterseite nicht funzt, muss man schon zum Schutz des Kindes vielleicht direkt an den Ausbildungsbetrieb. Das hat der Vater ja erst gemacht, wie ich es verstehe, nachdem die Mutter nicht reagiert hat (und sogar gelogen).


    Mein LG hat sich an den AG gewandt, nachdem dieser bekannt wurde. Gleich am nächsten Tag. Vorausgegangen ist aber ein deftiger Brief (der 2.) an die Mutter unter Androhung von RA dann, wenn sie nicht sofort sagt, wo das Kind die Ausbildung macht. Letztlich kam als Antwort ne WA vom Sohn, wo er ab September anfängt. Aber es gäbe ja noch keinen Vertrag....hm...war nicht so ganz richtig, wie sich dann herausstellte.

    Belogen wurde der AG mit der Aussage ASR bei Vertragsunterzeichnung und der Vater sowieso von hinten und vorne.


    Da Mutter den Ausbildungsvertrag gepinselt hat, ist Kind zumindest bei Vertragsabschluss noch nicht volljährig gewesen.

    Genau, er ist 16.

    o ein Ding mit falschen Angaben der Mutter und des Kindes bei Vertragsunterschrift Ausbildungsvertrag würde in hohem Prozentsatz zur fristlosen Auflösung des Vertrages führen. Berufsbeginn mit Urkundenfälschung - wo sollen wir den Mitarbeiter zukünftig einsetzen können?

    Richtig. Das war auch die Angst, die man dann hatte, nachdem rauskam, was die für nen Bullshit erzählt hat. Von sowas konnte man ja nicht ausgehen. Ach man denkt immer zu positiv in dem Zusammenhang....


    Aber gut, das ist schon wieder Vergangenheit:

    1. rausgefunden, dass Kind arbeitet

    2. rausgefunden, wo -

    3. Vertrag unterschrieben

    4. Kopie erhalten

    5. Unterhalt berechnet


    Das Problem jetzt und Baustelle Nummer 6 ist dieser Scheiß-Titel und wir nicht wissen, wie man am besten aus der Nummer rauskommt ab September, weil man davon ausgehen kann, das die Mutter das aussitzt und gar aus diesem vollstrecken wird.


    Dass der Junge den titulierten Unterhalt bis einschl. August bekommt, ist ja klar. Es geht um ab September.