Beiträge von friday

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    War schon heftig 8 std bei 30 grad diese Woche mit Maske zu sein

    Ja, dass fand ich auch.

    Was Kind da an Getränken konsumiert hat...unglaublich.



    Der Sportlehrer geht mir nu langsam auch auf den Keks.

    Am Anfang des Schuljahres Kind gerade mit Sportsachen und Hallenschuhen ausstaffiert.

    Da bekommen wir den Auftrag alle Kinder sollen eine Yogamatte mitbringen (okay, die hatte ich noch fast brandneu, weil ich kurze Zeit unter der Wahnvorstellung litt, ich würde nun Yoga zu Hause praktizieren8))

    Zwei Wochen später sollten alle einen Badmintonschläger und Bälle zulegen.

    Wieder zwei Wochen später bekommen wir die Bitte den Kindern Laufschuhe zu besorgen für Ausdauertraining draußen.

    Okay, nächste Woche ist es dann wohl Tennis, Tischtennis oder gleich ein Billardtisch.


    Edit: Sehe gerade stern0372 : Auch nett. Was sollen denn das für Ausflüge werden. Museum mit vier-Gänge-Menü?

    8)

    Okay, bekommt ihr soviel Post von der Schule? Okay, der ein oder andere Elternteil hat es vielleicht gern übersichtlich. Und die haben jetzt tatsächlich für jedes Elternteil ein Konto errichtet. Lach..großartig...:S

    Unser Schulleiter schickt Infos für Eltern einfach über die mail-addy. Zwar selten, dafür laaaang.

    Auf unserer Lernplattform ist nichts mehr passiert seit Sommerferienbeginn.

    Auch gibt es da keine weiteren Alternativen. Sollten Schüler in Quarantäne kommen, dann ist die "alte" Lernplattform zu nutzen.

    Insgesamt läuft es aber wohl bei uns eh altmodisch. Kind muss mitschreiben, wann Klassenarbeiten geschrieben werden. Termine werden als Jahresübersicht per Mail versandt und sind auf der Homepage einsehbar. Und natürlich schreibt auch Kind da wieder mit. Für Elternsprechtage hat Kind einen Laufzettel. Wenn sie krank ist, dann bekommt sie die Hausaufgaben von der Banknachbarin mitgeteilt. Wobei ich mir auch das Recht rausnehme zu sagen, mein Kind ist krank und muss nicht noch Hausaufgaben erledigen, wenn es ihr nicht gutgeht.


    Ich weiß nicht so recht, worüber man eigentlich informiert werden möchte.

    Ich könnte mir vorstellen, dass es ein ähnlicher Effekt ist, wenn man gerade frisch verliebt ist. Da wird man auch gern angeflirtet, ich denke, weil die eigene Ausstrahlung eine andere ist.

    Ich finde, dass gerade Schwangere häufig so eine schöne Aura haben. Und ich muss ehrlich zugeben, dass ich nie besser aussah, wie die ersten Monate meiner Schwangerschaft.

    Ein wenig ehrlich sollte man schon zu sich sein, ob man das alleine geregelt bekommt.

    Es ist schon ein Unterschied, ob man punktuell gefühlt "bessere" Qualitätszeit schafft oder ob man 24 Std am Tag für ein Kind sorgen darf.

    Großeltern -so musste ich lernen- fallen auch schon mal schnell aus. Bei uns ist es immer mehr so, dass ich inzwischen immer mehr für diese sorgen muss. Das ist meine "Kirsche" obendrauf. Das habe ich mir vor fünf Jahren auch nicht träumen lassen. Ich finde, da sind ziemlich viele Betreuungszeiten, die eure Tochter auf sich "allein" gestellt wäre, fremdbetreut oder von den Großeltern betreut. Und das schon im Alltag. Ferienzeiten, Krankheiten kommen nochmal extra, auch die ganzen Spezialeffekte, die Schule und Freizeit so mit sich bringt.

    Ich meine damit nicht, dass du deine Tochter "aufgeben" sollst. Aber es klingt schon ein wenig wackelig und nicht so sehr daran orientiert, was ein Kind wirklich braucht. Ich weiß nicht, ob eine neunjährige wirklich die Weitsicht hat zu sehen, was das für sie bedeutet.Letztlich möchte sie für sich sicher auch möglichst wenig Veränderung.

    Ein gutes Konzept zu haben finde ich gut, nur klingt deins in meinen Ohren nicht ganz so rund.

    Auch wenn es euch natürlich nichts nützt: Hier ist es wie "vorher".

    Betreuungszeiten sind weiterhin gesichert, der Vertretungsplan steht und ist weder kürzer noch länger.

    Lediglich das Schwimmen und die Essenszeiten haben sich geändert. Letzteres ist so personalintensiv, dass da auch wohl Eltern aushelfen (müssen).

    Okay, da kann ich nicht einspringen. Habe aber Kind an zwei Tagen vom Essen abgemeldet.

    Onine-Beschulung scheint hingegen überhaupt kein Thema mehr zu sein, zumindest gab es keine Infos mehr dazu.

    Und Gottesdienste fallen zurzeit mehr oder weniger aus. Da ist Kind nicht ganz so traurig drum.

    Insgesamt läuft es ganz gut.

    Wie war das bei euch?

    Meine Mutter war eher ein Hippie, also war das alles schnurz. Und meine ersten Lebensjahre sind wir (ich gezwungenermaßen) nur umhergezogen. Nicht selten haben wir einfach zusammen auf einer Coach gepennt. Eine Zeitlang hatten wir eine ein-Zimmer-Wohnung, da war eh nix mit abschließen. Konservativer wurde das erst als meine Mutter ihren jetzigen Mann gefunden hatte. Irgendwie von einem Extrem ins nächste.

    Wahrscheinlich bin ich deshalb so erpicht auf Strukturen und Wurzeln heute. Ich fand das als Kind nicht immer dufte.

    Meine Tochter kann bei mir schlafen, sich auch auf meinem Bett fläzen, Glotze gucken, lesen...das ist okay. Trotzdem möchte ich gefragt werden. Das ist mein Zimmer. In ihr Zimmer gehe ich auch nur, wenn sie es "erlaubt". Allerdings setzt das voraus, dass sie es aufgeräumt hält.

    Geschlossene oder abgeschlossene Türen gibt es hier selten (es sei denn Biene ist sauer), unser Kater hält das nicht aus...lach.


    Sorry, für OT, aber ich glaube, ihr habt ja schon eine gute Lösung.

    Als Schutz vor Einbrechern ist das nicht hilfreich, der wird sich wohl nicht von einer Zimmertür aufhalten lassen, wenn er schon mal in der Wohnung ist. Ich würde eher vermuten, dass ein abgeschlossenes Zimmer da Aufforderungscharakter hat.

    Da würde ich wohl eher ein geeignetes Versteck suchen, auch bei Dingen, die nicht in Kinderhand gehören.

    Sollte sie Angst vor den Kindern haben, dann habt ihr noch mal ein ganz heftiges anderes Problem als eine Zimmertür.

    Schlafzimmer ist meine Privatsphäre und wie ich auch bei Tochters Zimmer anklopfe, erwarte ich das auch von meinem Kind.

    Insgesamt ist es aber müßig über ihre wahren Beweggründe zu spekulieren. Frag sie doch einfach.:)

    Naja, eine Art Fahrplan für Kinder und Eltern finde ich nu nicht zu viel verlangt.

    Bei uns stand ausdrücklich dabei, man möge diesen mit seinem Kind besprechen.

    Bei uns gab es ein A-Z (kurz und knackig) mit Verweisen wo jeweils die ausführliche Version zu finden ist für Menschen, die es ganz genau wissen wollen. Da landet man auch mal schnell bei offiziellen Seiten. Das finde ich klug gemacht.

    Anbei auch noch ein Hinweis zu häufigen Fragen...da hab ich das Gefühl, dass das welche in die Hand genommen haben , die selbst Kinder haben. Die wissen, was einem untern den Nägeln brennt.

    Und darunter die email-addys für die passenden Ansprechpartner (finde ich für Klassenlehrer eine immense Entlastung)


    Ansonsten ist bei uns weitgehend viel Alltag in der Schule eingekehrt. Stundenpläne, Essen alles top und durchdacht.

    Das es knarzen und mal klemmen wird, dass hat der Schulleiter gleich unter seine Mail vermerkt.

    Ich habe schon das Gefühl, dass da alle ihr Bestes geben.

    Ist ja sicher nicht dein erster Elternabend. Und das Thema "meine Extrawurst" steht für einige Eltern (unsichtbar) in Klammern hinter den Tagesordnungspunkten.. Würde mich wundern, wenn nicht der ein oder andere bei so einem Thema nicht versuchen würde zu diskutieren.

    Hallo Mama2019,


    erstmal: Willkommen bei uns.


    Bei uns war es ähnlich. Tochter war ein Wunschkind von uns beiden und dann kam eben alles anders. Das letzte Mal gesehen hat er sie, da war sie drei Monate alt, nun wird sie zwölf Jahre.

    Ich habe ähnliches gehört wie du, mal hatte er Angst unser Kind zu lieben, mal könne er sowieso nicht lieben und ähnlichen Quark. Und ich habe zugelassen, dass es mir jedes Mal einen neuen Stich versetzte. Auch mit Blick auf unser Kind. Irgendwie wollte es mir einfach nicht in den Kopf, dass das-was mir am Wichtigsten ist-dem Vater schnurz ist. Oder eben nur ein Minus auf seinem Konto. Zumindest hat er sich nie die Mühe gemacht, mich was anderes denken zu lassen.

    Ich bin einige Wege gegangen, habe Fotos geschickt, habe nette Zeilen und auch miese Zeilen geschrieben., habe mir Hilfe beim JA geholt, sein Vater hat ihn mehrmals ins Gebet geholt. Er hat alles abgelehnt, es würde ihm nicht gutgehen.

    Und furchtbar viele Beulen habe ich mir geholt, weil ich das und ihn unbedingt verstehen wollte. Inzwischen weiß ich einfach, dass ich mit meinem Blick und meiner Bindung zu meinem Kind das nie verstehen werden kann. Da half auch alles wünschen für mein Kind nicht.

    Und es gab keinen Weg meine Wut und Enttäuschung zu lindern. Jede Mail und jedes "Gespräch" hat es eigentlich nur verschlimmbessert. Und er hat es echt verstanden mir den Ball zurückzugeben, dass ich schon an mancher Stelle dachte: Fehlt mir vielleicht die Empathie?

    Irgendwann kam ich an den Punkt zu denken: Wie kann ich handeln, dass es für mein Kind vertretbar ist und ich ein reines Gewissen habe ?

    Ich habe eine kurze Mail geschrieben, dass er unsere Kontaktdaten hätte und wenn er will, dann kann er tätig werden. Tür ist auf und bleibt auf, den Schritt dadurch, dass ist seine Verantwortung.

    Für mich habe ich sämtliche Kanäle, wo ich hören könnte, wie es ihm geht oder was er macht "eingestampft". Inzwischen ist es auch in unserem zum Teil gemeinsamen Bekanntenkreis kein Thema mehr. Ich will das nicht wissen und ich will auch keine Sprachrohre, die ihm ins Gewissen reden.

    Mir hat ein Satz damals hier im Forum etwas geholfen: "Was für ein Vater soll das sein, der seine Befindlichkeiten stets in den Mittelpunkt rückt?"

    Also, lange Rede, kurzer Sinn:

    Je weniger du dich damit beschäftigst, desto besser. Man bekommt einen Knoten im Kopf.

    Ich gehe mal davon aus, dass er weiß, wie er euch erreichen kann. Wenn es bei ihm selbst nicht klickt, dann muss man das wohl akzeptieren. Ihn wissen lassen, dass er "Willkommen" wäre im Sinne eures Kindes.

    Für mich war es befreiend zu denken, dass ich weder die Möglichkeiten noch die richtige Person bin, ihn zu einer "Umkehr" zu bewegen. Und ich "instrumentalisiere" da weder andere aus unserem Umfeld und schon gar nicht unser Kind.

    Und Kinder können auch glücklich sein und eine schöne Kindheit haben ohne zweiten Elternteil. Geholfen haben meinem Kind andere verlässliche(!) Bezugspersonen. Unter anderem gehören da auch seine Eltern zu.

    Das ist natürlich meine persönliche Erfahrung und vielleicht besinnt sich euer KV ja noch anders. Ich glaube nur nicht, dass man selbst diejenige sein kann, die den anderen zur Besinnung bringen kann.


    Ich wünsche dir Kraft und Mut für die kommende Zeit:)

    Ich finde, es sind einige tolle Ansätze drin. Den Ansatz zur Schreib-und Lesefreude finde ich toll. Erlebnisse schaffen. Wertschätzung.

    Tochters Schule hat sein sehr breites Angebot, gerade im musisch-kreativen Bereich. Da kann ich schon spüren, dass das was mit meinem Kind macht. Tankstelle fürs Selbstbewusstsein. Mehr davon.

    Insgesamt sehe ich aber auch, wie schwer es in unserem starren System ist, innovative Ideen unterzubringen. Irgendwie scheint es an vielen Stellen auch an unseren Bürokratie-Hürden zu scheitern. Übernachten bei Pinguinen? Da würde mich schon interessieren, ob es ein Lehrer hier zeitnah schaffen würde mit seinen Sprösslingen bei uns im Wald zu nächtigen, um Rot-und Dammwild zu beobachten.

    Belebungsmaterial für den Unterricht (gerade in der Grundschule) ist häufig von uns Eltern/Schülern erbeten worden. Die Kinder hatten z.B. mal ein Jahr ein lebhaftes Interesse an Fossilien. Die ( wirklich tolle) Lehrerin hat versucht das aufzugreifen und zu beleben. Mal abgesehen, dass sie das noch irgendwie neben dem anderen Schulstoff in Sachkunde nur am Rande aufgreifen konnte, fehlte es auch unbürokratisch ein wenig Anschauungsmaterial zu ergattern. Und das ist etwas, was ich an unserem Schulsystem nie begreifen werde. Die Schüler werden dem Stoff angepasst, nicht umgekehrt.

    Manchmal muss ich echt schon grinsen, dass Kind genau dieselben Dinge machen "darf" wie ich vor 35 Jahren in der Schule. Für einen echten Lacher sorgte Tochters selbstgesägte Möwe in Technik. Genau so eine hat die Patentante (52), mein Bruder(34) und ich(48) auch damals gemacht. 8):P


    Absolut sehe ich auch, dass Bildung hier nur vordergründig Chefsache ist.


    Allerdings ist es ein wenig sehr rosa geschrieben nach meinem Geschmack.


    P:S. Nachdem Kind sich zweimal ein Loch ins Heft gekillert hat, war das Thema bei uns erledigt. Hier ist das aber auch nicht angefordert. Die meisten Kinder schreiben hier auch eher mit diesen ausradierbaren Kugelschreibern.

    In Tochters Schule findet der Elternabend in der Aula statt. Mit Mundschutz bis zum Platz. Umfangreiche Informationen über die Inhalte haben wir schon per mail bekommen. Der Abend dient lediglich für Nachfragen und für die Wahl der Elternvertreter. Einen engen Zeitrahmen steckt die Schule eh immer (was ich gut finde, da diese Abende immer kurz und knackig sind und wenig Raum für Nebenschauplätze bietet)


    In meiner KiTa veranstalten wir den Elternabend auch mit Mundschutz bis zum Platz und bei uns im Garten. Wetter macht es möglich. Wir haben gebeten, dass nur ein Elternteil daran teilnimmt und auch wirklich nur bei dringendem Bedarf (z.B. die "neuen" Eltern). Wahl findet per Urne statt und die Interessenten stellen sich per Steckbrief vor (hier kennt eh jeder jeden) Mit dem engen Zeitrahmen habe ich bei der Schule abgekupfert. Einzelsituationen können gern per Telefon besprochen werden.

    Ich denke mal, das wird jetzt die Normalität, dass immer wieder mal eine Klasse in Quarantäne ist.

    Das denke ich auch. Richtig doof, wenn es eine Klasse mehrmals trifft.

    Ich glaube, bei uns hat sich die Frage, wo wir den Urlaub verbringen wollen somit eh erledigt. Wahrscheinlich verpulvert man seinen ganzen Urlaub zwecks Betreuung des Kindes. 8o8)

    Gab natürlich auch gleich wieder die Ermahnung seitens der Schule, die Kinder zuhause zu lassen, wenn sie sich krank fühlen. Wenn sie es denn morgens sagen.

    Und die Erkältungszeit kommt erst noch. Natürlich lasse ich mein Kind daheim, wenn sie krank ist, aber bei jedem Schnüpfchen und Halskratzen? Eher nicht. Gerade bin ich echt froh, dass meine Biene nicht mehr so klein ist. Keine Ahnung wie andere das stemmen.

    Na, jetzt wird es aber schräg.


    Du hast um Meinungen gebeten, diese hast du bekommen, auch wenn dir die anscheinend nicht gefallen.


    Was soll der Arzt denn genau tun?


    Mit dem Gesichtsschild finde ich eine gute Idee.

    Auf mich wirkt die Maskenpflicht im Unterricht eher wie ein Pflästerchen auf einer riesigen Wunde. Da gab es halt keine innovativen Ideen auf höherer Ebene wie Kaj ja schon sagte. Nebenher bemerkt ist der Unterricht zumindest an meiner Trulli heute nur vorbeigerauscht. Ich erwarte auch nicht, dass sie sich unter den Voraussetzungen konzentrieren kann. Ich hoffe zumindest, dass die Wärme etwas nachlässt...das ist eine Kombi, die geht echt nicht.


    Dienstag hatte ich Bezirkstreffen, natürlich mit Abstand und Maske. Dreiviertel habe ich schlicht akustisch nicht verstanden, da hoffe ich mal auf das Protokoll8)..

    Neben mir saß -mit Abstand- eine befreundete Leitung. Ihre Einrichtung musste gestern zwei Gruppen schließen samt dem Personal.

    Jetzt kann ich einfach mal ganz doll hoffen, dass die Masken jetzt der Burner sind. Mit uns hoffen natürlich noch sechs weitere Einrichtungen8)