Beiträge von friday

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    Ich fände es ganz gut, wenn siris Thread auch ihrer bleibt und jetzt nicht noch Nebendiskussionen entstehen, die so langsam vom Thema wegführen. Popcorn und Cola gerne in einen der Plauderthreads.:)

    Ansonsten fände ich es gut, wenn siri uns weiter auf dem Laufenden hält und ob der KV aktiv geworden ist oder nicht. Die "Aufgabe" ist ja nun sehr niederschwellig.

    Die Tür ist auf, durchgehen muss der KV nun allein. Absolut sehe ich, dass er agieren muss.

    Hast du denn schon eine Idee, wie du damit umgehen willst, wenn die Karte ankommen sollte?

    Als Kind klebten drei verschiedene Nachnamen an unserer Klingel. Ich habe den Mädchenamen meiner Mutter. Ich empfand das als Kind unschön, aber je älter ich wurde , umso weniger spielte das eine Rolle. Okay, waren auch andere Zeiten damals, aber meine Mutter wurde konsequent mit dem falschen Nachnamen angesprochen und bei jedem Gang wie Schule, Behörden und co., mussten wir uns erklären.

    Zwischendurch kam meiner Mutter auch der Gedanke ihren Mädchennamen anzunehmen, aber letztendlich hat sie dann wieder geheiratet und heißt jetzt wieder ganz anders.

    Wir Geschwister, Halb-und Stiefgeschwister (sieben an der Zahl) heißen alle unterschiedlich. Ich weiß nicht wie oft ich schon unsere Verwandschaftsverhältnisse erklärt habe. Huch. Da wäre es schön gewesen, wenn zumindest die Kernfamilie den selben Namen hat.

    Vielleicht wäre es auch gangbar für dich zu warten bis deine Kids älter sind. Ich empfand es als störend

    JayCee : Großartig. Das tut der Seele doch mal gut und für deine Tochter ist das sicher ein riesiger Motivationsschub.

    Vor allem zu spüren, dass sie genau richtig ist wie sie ist und das nicht "nur" von dir so gesehen wird. Toll. Gerade nach dieser seltsamen Grundschulzeit bei euch.

    Tochter hat zum ersten Mal Übernachtungsbesuch von ihrer "neuen, allerliebsten Freundin".

    Ich frage die Mädels danach, was sie zum Abendbrot essen mögen. Meine Tochter ist Vegetarierin, was allerdings nicht heißt, dass andere deswegen keine Wurst aufs Brot haben können.

    Freundin: "Ich bin auch Vegetarierin"

    Tochter bekommt noch mehr Herzchen auf den Augen.

    Ich frage sie, was ihre Motivation dazu ist.

    Freundin erklärt feierlich: "Mir tun die Tiere leid. Für mich ist das ganz schwer, weil ich genetisch(!) eine Fleischesserin bin. Und bei Oma und Opa daheim mache ich immer Ausnahmen, aber in Deutschland bin ich Vegetarierin"

    Tochter und ich: :?::?::?:

    Freundin: "Ist doch klar: Ich bin halbe Polin"

    Aha.

    :S8o:D

    Ist doch ganz einfach zu verstehen:

    Wenn ich der Annahme bin und berechtigte Sorgen habe, dass mein Kind beim anderen ET geschlagen wird, dann werde ich sofort tätig und fange nicht an zu sammeln bis Ultimo. Schon gar nicht fange ich an, an vielen anderen Stellen zu zündeln und/oder noch mehr Baustellen aufzumachen oder mich an Details aufzuhängen, wie die Unpünktlichkeit der KM oder ihre Schwarzarbeit oder whatever.

    Als erstes sollte es darum gehen, die Kinder zu schützen und mir wäre es ein großes Anliegen, dass mein Kind begreift , dass kein Erwachsener (auch nicht Elternteile ) sich an ihm vergreifen dürfen. Oberste Pflicht eines Elternteils ist die psychische und physische Unversehrtheit des Kindes. Das ist bei der KM (laut der Aussagen Vollbios) nicht gegeben.

    Ich frage mich schon, warum da so zögerlich und an manchen Stellen durch die Brust ins Auge gehandelt wird.

    Mein persönliches (!) Gefühl ist dazu, dass auch bei Vollbio Überforderung ein großes Thema ist und die Befürchtung, dass seine Erziehungsfähigkeit gleich mit unter die Lupe genommen wird da ist.

    Meine persönliche (!) Sicht der Dinge.

    Ein Gesamtbild ist immer schwierig in einem Forum. Ich kann mir nur ein Bild davon machen, was Vollbio hier auch schreibt und da lese ich von vielen, vielen großen und kleinen Nebensächlichkeiten, die in meinen (!) Augen das Wesentliche verwässern.

    Und sie hat die KM gebeten, eine EB aufzusuchen oder eine SPFH zu beantragen.

    Ist die KM denn bereit dazu? Gebeten ist ja eine schwammige Ansage. Nach mind. vier Vorfällen von häuslicher Gewalt finde ich bitten schon eine schräge Aussage (dafür kannst du natürlich nichts). Hier würde ich tatsächlich erst mal abwarten, wie die Mutter das annimmt.

    Ich finde es ehrlich etwas erschreckend wie schonend mit häuslicher Gewalt umgegangen wird. Völlig irrelevant finde ich den Background der Mutter. Hier ist das Schlagen von Kindern oder jegliche andere Form von Gewalt schlicht verboten und gehört sanktioniert.

    Erstrangig ist doch das Wohlbefinden der Kinder und nicht der Mutter.

    Ganz klar sehe ich, dass du dich Vollbio oft in Details verzettelst oder Dinge hochhängst, die völlig nebensächlich sind. Da auch mal zu schauen, ob du da nicht was "vermasselt" hast, wäre vielleicht auch sinnvoll.

    Mir ist nicht ganz klar, was dein Ziel für deine Kinder sein soll. Da auch klarer zu werden, was deine tatsächlichen Beweggründe sind.

    WENN die Schule schon außer Aufgabenbetreuung nix weiter anbietet sollten sie wenigstens soviel Fingerspitzengefühl haben und sich nicht einmischen wie man das als Vollzeitarbeitnehmer (ja wirklich ich gehe Jeden Tag arbeiten ob Corona oder nicht) organisiert.

    Ja, dito. Wobei meine sich schon ein wenig mehr selbst organisiert, aber das kann man in ihrem Alter ja auch schon erwarten. Allerdings ist das Nachschauen und helfen ab 17.00 Uhr auch für mich nicht so aus dem Ärmel zu schütteln.


    Die Schule hat gerade eine (ellenlange) Mail geschrieben, was angedacht wird nach den Sommerferien. Hört sich nach einem guten Plan an.

    Ich habe ab dem 7.Monat mit Beikost (Gemüsebrei war hier der Hit) langsam angefangen, ansonsten gestillt bis zum 11.Monat oder so, dann wollte das Kind nimmer mehr. Wenn ich also nicht verfügbar war, dann gab es Beikost. Das war aber ein langsamer Prozess. Beim Stillen geht es ja nicht nur um Nahrungsaufnahme.

    Allerdings habe ich auf Ersatznahrung im Fläschchen verzichtet, da ich nicht wollte das Kind ein "Faules "wird.

    Allerdings war die Umstellung auf Beikost sehr kleinschrittig, dafür fehlt euch ja nun die Zeit.

    Aber auch die Zeit, um auszuprobieren welche Ersatznahrung jetzt funzen würde für euer Kind. Schwierig. Ich würde wirklich soviel abpumpen, wie es geht zurzeit, die Milch hält sich ja 72 Stunden im Kühlschrank.

    Stillen ist immer ein heißes Thema mit ganz unterschiedlichen Gesinnungen. Ich habe da im Kopf, dass ab dem 6.Monat mit der Eisenzufuhr "nur" durchs Stillen schwierig wird. Da wissen aber andere sicher besser Bescheid.

    musicafides

    Es käme mir etwas umständlich vor, wenn ich den gesamten Dialog aufschreiben würde. Mein Kind findet es übertrieben und ich finde es übertrieben . Kind findet, sie macht das Wichtigste, ich finde sie macht das Wichtigste. Kind findet, wir machen ein Teil in den Ferien, ich stimmte ihr zu. Kind findet, dass Mathe bis Donnerstag nicht machbar ist, ich stimmte ihr zu. Kind fragte, ob sie was unter den Tisch fallen lassen kann oder später erledigen. Ich stimmte zu. Kind sagte: Nicht mit mir und ich sagte , da bin ich ganz bei dir.

    Ergebnis: An manchen Stellen können sie uns mal.


    Ich schreibe häufig von uns, WEIL wir Entscheidungen gemeinsam treffen und immer im Dialog sind. Ja, wir sind ein Team . Kind hat schon ziemlich früh gelernt, dass die beste Idee, Argument hier zieht und nicht der mit der meisten Macht. Und hier berichte ich von Ergebnissen und nicht von Entscheidungsprozessen. Wenn dir das komisch vorkommt...bitte.

    Mein unmaßgeblicher Eindruck ist, dass du andere an manchen Stellen wie kleine Schulkinder behandelst. Und ich verkneife es mir mal, da Rückschlüsse im Umgang mit deinen Kindern zu ziehen. Vielleicht gelingt dir das ja auch.

    Nebenher bemerkt wirst du dich verzetteln, wenn du meinst, du könntest an meiner Ehre als Mama kratzen.

    Letzte Woche vor den Ferien.

    Da gab es jetzt noch mal eine so dermaßen lange Liste an Aufgaben, da kann ich echt nur mit dem Kopf schütteln.

    Wenn es zumindest nur Wiederholungen wären. Wir haben gerade echt beide blöd geguckt, als wir den Lernplan für diese Woche gesichtet haben.

    Ehrlich, an der Stelle können uns mal alle gern haben. X/

    Ich habe gestern "Frau Müller muss weg" geschaut, da musste ich wirklich an manchen Stellen schmunzeln. Eltern, die alles dafür tun, dass ihr Kind auf ein Gymnasium kommt unter dem Deckmantel Kindeswohl. Und alle anderen sind schuld, dass das Kind absackt in der Schule, außer das eigene Kind und man selbst. Natürlich überzeichnet, aber auch nicht ganz realitätsfern.

    Gelungen fand ich den Ausblick auf den zukünftigen Lebenslauf der Kinder.

    Das Konzept von der Schule meiner Biene sieht sitzenbleiben bis zur neunten Klasse nicht vor.

    Trotzdem halte ich es für ein Fehler, dass relativ frühzeitig nach Schließung der Schulen bekannt wurde, dass die Leistungen der Schüler nicht großartig in die Bewertung fallen. Ich könnte mir vorstellen, dass da auch die Befürchtung groß war, dass zu viele Schüler durchs Raster fallen und das Schuljahr nicht schaffen. Wo steckt man die ganzen Sitzenbleiber dann hin?

    Notenvergabe, Versetzung ist einfach der IST-Zustand an den meisten Schulen. Klar kann man gemeinsam darüber diskutieren, wie sinnvoll das Ganze in Wirklichkeit ist und ob da nicht anderes Potential mit unentdeckt bleibt. Aber das ist ja nun gerade nicht die Realität der meisten Schüler. Auch wenn ich das auch nicht alles so klasse finde.

    Meine Trulli war recht fleißig und hat die meisten Aufgaben wirklich gut gemeistert. Und klar ist es ihr unbegreiflich, dass ihre Freundin die Bestnote in Biologie z.B. einfach behält vom letzten Halbjahr, obwohl sie nicht einen Strich getätigt hat. Und Kind hat sich wirklich ins Zeug gelegt und behält auch einfach ihre Note. Wobei die Schule jetzt die Schüler aufgefordert hat ihre Hefte und Mappen im neuem Jahr abzugeben. Da dürfte der ein oder andere Schüler in den Ferienzeiten echt was zu tun haben.

    Als sehr positiv habe ich empfunden, dass gute Leistungen/Projekte hervorgehoben wurden online. Für andere Schüler zur Orientierung oder auch zum Nachsehen. Ich glaube schon, dass das dem einen oder anderen Schüler wirklich ganz gut getan hat, dass z.B. Kunstprojekte es auf die Homepage geschafft haben. Kind glänzte auch mit selbsterfundenen Harry- Potter-Zaubertränken mit Rezept, Kunst und ein Rezept auf englisch für scones. Das fand ich super und ein tolles Feedback für sie.

    Ich wünsche dir und deiner Familie viel Kraft in den nächsten Wochen.

    Das ist wirklich eine Tragödie.

    Ich hoffe, du hast viele Menschen, die dich in dieser Zeit stützen und dich bei der Verarbeitung begleiten.

    Puh, dass ist echt ein Brett.

    Ja, vielleicht hätte man es genau umgekehrt machen sollen. Das Geld sollte dem betreuenden Elternteil zukommen und wenn das doch alles so fluffig läuft mit dem UET, dann wird man sich auf der Elternebene darüber einig, wo das Geld letztlich hinsoll. Da dürfte das Konfliktpotential ja kleiner sein. :S

    Wenn das sooo eine Minderheit ist, dann wäre es ja nicht zuviel verlangt, wenn dass bei denjenigen geprüft würde.

    Ja, und ich persönlich ärgere mich darüber. Denn von dem Geld "was dem Vater zusteht" kommt nullkommanix beim Kind an.

    Und weil du das gerecht findest, muss das ja nicht allen so ergehen.

    Und ich als Minderheit darf das kacke finden, dass ich als BET mit meiner Biene Zeit, Geld, Organisation und co. unter erschwerten Bedingungen gewuppt habe und der KV (300 m) entfernt macht sich genauso unsichtbar wie in den vergangenen 10 Jahren. Klar, lacht der sich gerade ins Fäustchen. Gut finden muss ich das nicht.

    Wenn ich das noch recht auf dem Schirm habe, dann gab es vor ein paar Jahren auch einmalig 100 Euro "Kinderbonus"(was für ein Wort)

    Das Geld wurde mir mit dem Kindergeld ausgezahlt und unser KV über die Beistandschaft angeschrieben. Sinngemäß schrieben sie , dass er es vom Unterhalt selbst abziehen kann. Wenn nicht, dann würde es bei der Mutter (also mir) verbleiben.

    Damals hat der KV es nicht abgezogen, ich denke mal, der Aufwand erschien ihm zu groß den Dauerauftrag zu ändern, wollte aber von mir wissen, was ich mit dem Geld getan habe.

    Dieses Jahr ist er klamm, mal sehen was passiert.

    Letztlich hatte ich den Kinderbonus eh nicht eingeplant gehabt, von daher sind wir zumindest nicht schlechter gestellt als vorher. Klar, ungerecht darf man es trotzdem finden. Aber das ist ja in der Gänze ein Dauerthema.

    Erstmal finde ich, dass du sehr reflektiert wirkst und dir klar ist, dass Paar-und Elternebene zwei Dinge sind.

    Und natürlich tut das weh, wenn man selbst versucht sein "Nest" zu retten und der Partner schon längst anderswo sein Herz und seinen Kopf geparkt hat. Während du versucht hast noch Möglichkeiten zu finden eure Ehe zu retten, fühlt es sich jetzt so an als wären alle Versuche dazu nur eine Art Pflichtveranstaltung für ihn gewesen. Das würde ich ihm auch sagen.

    Ich finde schon, vorausgesetzt du bist dir sicher, dass du das Gespräch nach hinten verschieben kannst, wenn dir das gerade so gar nicht guttut. Ich würde da auch bei der Wahrheit bleiben. In dieser Verfassung Entscheidungen zu treffen, tut sicherlich nicht gut.


    Auch wenn es sich abgedroschen anhört, aber es wird besser werden. Dauert halt nur und ich finde, um seine Emotionen bändigen zu können muss man sie auch rauslassen und nicht in sich hineinfressen (dein Magen sagt dir ja gerade ganz deutlich was dazu) An den richtigen Stellen versteht sich. Den Gang zur Therapeutin machst du ja schon. Sehr gut.

    Auch Kinder dürfen ihre Mama traurig erleben. Wäre es nicht komisch für eure Kinder, wenn du einfach in den Alltag übergehst? Für dich fühlt sich das halt gerade auch kacke an. Nur in einen (Loyalitäts-)Konflikt darf man die Kinder nicht bringen.

    Ein bisschen würde ich schauen, was da so auf der "Haben"-Seite ist. Was ich so rauslese bei dir ist: Du warst ja schon über viele Strecken in der Verantwortung und allein zuständig. Das kennst du doch schon, da ist der Berg schon ein wenig kleiner. Euer zu Hause bleibt erhalten, auch gut für die Kinder. Du hast ein soziales Netz und hoffentlich einen Ex-Partner, der sich um die Kinder (mit-)kümmern will.


    Ich wünsche dir ganz viel Kraft.