Wechselmodell weil die Mutter es will ?

  • Hallo,


    ich hatte schon einmal Rat gesucht und brauche nochmals die Meinung von nicht betroffenen Menschen.


    Situation :

    Die Mutter zieht nach der Trennung im März zum 01.08. aus und möchte das Wechselmodell

    Das Wechselmodell bedeutet für die Kinder 6 & 8 (1. & 2. Klasse, beides jungs) :

    - Jeden Morgen um 6 Uhr aufstehen, da immer 1. Stunde

    - Jeden Tag bis 15 Uhr Schule (Nachmittagsbetreuung, Hausaufgaben werden nicht garantiert dort gemacht)

    - je nach Schichtdienst der Mutter müssen die Kinder Nachts, morgens oder abends von den Großeltern oder fremden
    betreuut werden. 3 Schichtsystem, morgens, mittags, Nachts.

    - Seit April haben wir zusammen gewohnt und haben das Wechselmodell im Haus versucht. Es sind dabei Dinge vorgefallen die
    mich geärgert haben. Krankes Kind mit 39 Fieber bekommt ein Telefon und soll die Mutter anrufen wenn was ist. Sie feiert regelmäßig
    mit den Nachbarn und läßt die Kinder unbeaufsichtigt, waren dann oft bei mir und der Große hatte sich auch schon beschwert.
    Warum ist die Mama dran, wenn sie nichts mit mir macht, usw.


    Davon abgesehen, daß wir absoluten Krieg haben, da sie Unterhaltsforderungen stellt wo mein Anwalt schon gar nicht mehr drauf antworten will,
    weil beide Anwälte wissen, daß es Quatsch ist.


    Wenn ich die Kinder alleine betreuen würde, würden die Kinder normal zur Schule gehen, keine Fremdbetreuung.

    Normales aufstehen 6 oder 7 Uhr, je nach Stunde. Mittags 11:30/12 Uhr zuhause.

    Ich arbeite nur im Home Office und kann meine Zeit absolut frei einteilen. 6 Uhr morgens bis 20 Uhr abends, Mo-Sa. 37,5h Woche. Luxusjob, gebe ich zu.

    Habe ich auch schriftlich vom Arbeitgeber.

    Die Firma ist auch absolut Kinderfreundlich eingestellt.

    Ich kann die Kinder zum Sport fahren, jederzeit von der Schule abholen wenn was ist und wenn einer krank ist, kann ich mich um das Kind/die Kinder kümmern.
    Was ich vor kurzem auch gemacht habe.


    Die Bindung zu den beiden ist sehr gut, aus meiner Sicht und meiner Umgebung. Viel kuscheln, Zeit miteinander verbringen. Bauen, Feuerwehr, Handwerkeln usw.


    In Kürze ist ein Termin beim Jugendamt wegen Klärung was nach dem 01.08. ist.

    Die Frage ist, was ist das Beste für die Kinder ?

    Ich habe der Mutter vorgeschlagen die Kinder zu betreuen wenn sie arbeitet und wenn sie frei hat nimmt sie die Kinder. Erster Spruch, dann muß die Kinder ja in meiner
    Freizeit betreuen. Zweiter Spruch, dann kannst du mir die Kinder leichter weg nehmen, max. 50% sonst mußt Du klagen.


    Mein Anwalt meint es wäre wahrscheinlich das wir gewinnen, aber die Kinder sind bei sowas ein Unsicherheitsfaktor und damit kann es auch schief gehen.

    Ich bin hin und her gerissen was das Beste für die beiden ist, Bauchgefühl sagt mir, wenn sie bei mir bleiben, da sie dann mehr Kontinuität hätten, weniger
    Stunden in der Schule, könnten andere Hobbies nachgehen (Fußball, Verteidigungssport usw.)


    Daneben habe ich aufgrund der Erfahrung mit Ihr die Angst, sie könnte in ein paar Monaten klagen und die Kinder während des Verfahrens bei sich behalten.

  • Hast du dir denn zwischenzeitlich eine Meinung gebildet, was du willst?

    Liebe Grüße



    Bap



    Wir können unser Leben nicht neu formatieren, ein anderes Betriebssystem aufspielen und alles wieder neu beginnen. Erst wenn man sich den Fehlern der Vergangenheit stellt, kann man positiv in die Zukunft blicken.

  • du willst die Kinder mehr uns sie kommen in ihrer Abwesenheit eh zu dir rüber. Wo ist das Problem? Die zwei Stunden im Hort sind aus sozialer Entwicklungssicht, sicher nicht schlechter als zu zweit zu Hause sitzen. Sie kann ihr Gesicht wwsren und du hast die Kinder nach 15.00.

  • Nach dem Auszug, dürfen die Kinder nur zu mir, wenn sie nicht dran ist. Derzeit war es so, weil wir noch unter einem Dach wohnten.

    Danach soll es strikt getrennt werden, heißt wenn sie nicht kann, wird immer eine anderer für Betreuung gesucht. Egal wer.

    Es sind 4 - 5 h in der nachmittags Betreuung.


    Meine persönliche Meinung ist, daß ich die ganzen Fremdbetreuungen, lange nachmittags Betreuung nicht möchte. Zudem ist sie zeitlich absolut nicht flexibel, wo die Kinder auch krank von anderen betreut werden. Durch ihr egoistische Denken würden die Kinder auch fremd betreut werden, wenn sie

    keine Lust auf die Kinder hat und auf Achse sein will.

    Ich möchte das es für die Kinder so weit wie möglich "normal" weiter geht, ich denke der Verlust der Familie, die Trennung von uns Eltern ist genug was die Kinder verkraften müssen.


    Bei 20 Tagen arbeiten und höchstwahrscheinlich noch Weiterbildung mit 5 Tagen Vollzeit in der Schule, ist es nervlich auch nicht einfach für sie, was zum anschreien führt, was die Kids aber leider schon teils gewohnt sind.

  • Wer und wie die Kinder in der Mutterzeit betreut, geht dich nichts an, solange die Kids nicht in Gefahr sind. Und wie oft und wie lange die Mutter feiern geht, muss dir auch egal sein!


    Sortier dich selbst und brich alles auf eine sachliche, kindeswohlorientierte Ebene herunter. Erstell für dich ein Betreuungskonzept inkl. Notfallplan, um beim Jugendamt entsprechend - ggf. auch gegen das Wechselmodell - argumentieren zu können. Biete aber auch die Betreuung der Kinder während der Schichtzeiten der Mutter an. Verkauf es als Entlastung und Unterstützung, nicht als Kampf um die Kinder und dass du der bessere ET bist. Das geht nach hinten los!


    Auch ganz wichtig: Instrumentalisiere die Kinder nicht. Niemals frage sie, wo sie leben wollen. Kinder wollen immer beide Eltern und das ist auch ihr gutes Recht. Sie wollen sich niemals entscheiden. Und das muss ihnen ermöglicht werden: Beide Eltern lieben zu dürfen.

    I am a bear of very little brain, and long words bother me. (Winnie-the-Pooh)


    Ein Leben ohne Bücher ist nicht lebenswert. (Erasmus von Rotterdam)

  • Jackoo, im ersten Thread und zu 95 Prozent in diesem Thread ist zu lesen, was die Mutter will und was davon du nicht willst und warum.

    Aber es gibt keine ausformulierte Vision davon, was deine Vorstellung ist, dein Wunsch, wie alles aussehen könnte.


    Wo kein Plan, kann und wird nichts verwirklicht werden. Sondern es wird am Ende der einzig vorliegende Plan der Mutter verwirklicht werden mit ein paar Schönheitskorrekturen. Wenn das dein Wunsch ist, dann gut ...


    Wenn nicht, dann musst du jetzt endlich ran und ein völlig eigenständiges Konzept entwickeln. Im Moment lässt du dich fremdbestimmen durch das Handeln der Mütter. Du reagierst nur. Und legst damit letztlich die Strukturen für die nächsten zwanzig Jahre fest.

    Kann man so machen, muss man nicht so machen ...

    Liebe Grüße



    Bap



    Wir können unser Leben nicht neu formatieren, ein anderes Betriebssystem aufspielen und alles wieder neu beginnen. Erst wenn man sich den Fehlern der Vergangenheit stellt, kann man positiv in die Zukunft blicken.

  • Ich möchte keine Lösung für mich, ich möchte die beste Lösung für meine Kinder. Ich bin fest der Überzeugung, daß die Kinder beide Eltern brauchen und auch lieben sollen. Das steht gar nicht zur Debatte.


    Mir geht es mit der Frage hier gerade darum, was ist das Beste für die beiden. Natürlich frage ich so kleine Kinder nicht wo sie wohnen wollen, sie wollen, daß die Trennung nicht geschieht und wir zusammen bleiben. Auch keine Frage.


    Ich habe die Betreuung so schon angeboten, auch auf Unterhalt zu verzichten, da sie Kinder mehr bei mir wären wie bei Ihr. Das wollte sie nicht, da sie dann ihre Freizeit für die Kinder opfern müßte.


    Mein Betreuungskonzept ist recht einfach, ich bin da. 24/7. Im Notfall kann mein Onkel oder Freunde die Betreuung übernehmen, wenn die Mutter parallel zu mir auch nicht kann, sonst sollten die Kinder in meiner Ausfallszeit bei Ihr sein.


    Was die Mutter macht ist mir inzwischen egal, solange die Kinder nicht belastet werden. Der große kommt schon von sich aus auf mich zu und beschwert sich, auch bei der Mutter.

    Ich will die Mutter auch nicht schlecht machen oder an den Pranger stellen. Sie und ihre Eltern ziehen schon genug über mich her, bei den Kindern.

    ich muß nicht auch noch den Kindern meine Gedanken aufladen.



    Mein Wunsch ist :


    Die Kinder sind bei mir, wenn die Mutter Zeit hat für die beiden, sollen diese zu ihr können. Unabhänig davon wieviele Tage es im Endeffekt sind.
    Die Kinder sollen in Ihren Wünschen mit Hobbies bestmöglich gefördert werden, ohne Einschränkung durch Schicht. Sie sollen den Alltag so unbeschwert
    wie möglich haben. Ihre Freunde nach Schule sehen, spielen und einfach Kinder sein.

    Keine Betreuung nach der Schule, keine Betreuung durch dritte, offene Wahl welchen Hobbies sie nachgehen wollen.

    Der große soll seine Zeit mit unserem (aus seiner Sicht sein Hund) verbringen können. Und echte Qualitätszeit mit der Mutter verbringen.

  • Ihr habt gerade ein Nestmodell und sie möchte (mit den Kindern) ausziehen?

    Die Kinder sollen in der Schle bleiben im Sprengelbezirk in dem ihr gerade wohnt und sie will 50% der Zeit ausserhalb leben?

    Wechselmodell mit 1 Stunde Fahrtzeit ?


    Eigentlich ist deine Position doch gar nicht so schlecht.

  • Juristisch wichtig, wenn die Mutter auszieht: Du stimmst einer Ummeldung des Wohnsitzes der Kinder nicht zu.


    Hat denn die Mutter schon eine angemessene Wohnung, in der auch die Kinder Platz haben?

    I am a bear of very little brain, and long words bother me. (Winnie-the-Pooh)


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  • Die Wohnung ist wohl angemessen, laut Ihrer Aussage. Kleine Zimmer für jedes Kind eins. Aber Luxus muß nicht sein.
    Sie ziehen aus einem großen Haus aus und das kann man nicht 1:1 kopieren. Die Wohnung ist im Dachgeschoß ohne Garten.


    Sie möchte sowohl die Kinder ummelden, als auch das Kindergeld beantragen. Was ich absolut ablehne.


    Die Kinder bleiben in der gleichen Schule, sie wohnt auch sehr nah. Sie muß nur von 10 Tagen im Monat auf 20 Tage aufstocken, ist auch logisch.


    Neben ihren Wünschen, will sie juristisch nicht haltbare Unterhaltsforderungen für sich und die beiden Kinder von mir haben. Wo beide Anwälte schon genervt sind. Und wir reden kein Wort mehr miteinander, da sie alles "freundschaftlich" regeln will und kurz darauf kommt ein Schreiben vom Anwalt mit Forderungen und Behauptungen. Ich versuche dies nicht in meine Entscheidung mit einfließen zu lassen.

  • Ihr habt gerade ein Nestmodell und sie möchte (mit den Kindern) ausziehen?

    Die Kinder sollen in der Schle bleiben im Sprengelbezirk in dem ihr gerade wohnt und sie will 50% der Zeit ausserhalb leben?

    Wechselmodell mit 1 Stunde Fahrtzeit ?


    Eigentlich ist deine Position doch gar nicht so schlecht.

    Die gewünschte Regelung ist, Montag bis Sonntag ist sie zuständig. Wenn Sie in der Woche Spätschicht hätte, sagt sie den Kindern noch tschüß morgens, sonst sehen die Kinder die Mutter nicht.


    Meine Position was ich möchte oder meine Position durch das Wechselmodell ?

  • Mein Wunsch ist :


    Die Kinder sind bei mir, wenn die Mutter Zeit hat für die beiden, sollen diese zu ihr können. Unabhänig davon wieviele Tage es im Endeffekt sind.
    Die Kinder sollen in Ihren Wünschen mit Hobbies bestmöglich gefördert werden, ohne Einschränkung durch Schicht. Sie sollen den Alltag so unbeschwert
    wie möglich haben. Ihre Freunde nach Schule sehen, spielen und einfach Kinder sein.

    Keine Betreuung nach der Schule, keine Betreuung durch dritte, offene Wahl welchen Hobbies sie nachgehen wollen.

    Der große soll seine Zeit mit unserem (aus seiner Sicht sein Hund) verbringen können. Und echte Qualitätszeit mit der Mutter verbringen.

    Uiii, das hieße dann auch, die Mutter könnte dir in diesem Punkt ganz schön auf der Nase rum springen. Ich finde, da müsste auch vorher abgeklärt werden, dass das nur nach vorheriger Absprache geht.

    Nicht, dass sie von jetzt auf gleich meint, sie hätte Zeit und du sollst jetzt mal springen.

    Kinder brauchen Sicherheit - und keine ständigen spontanen Entscheidungen.


    "Erster Spruch, dann muß die Kinder ja in meiner

    Freizeit betreuen."


    Wenn sie arbeitet, hat sie doch eh keine Zeit, warum sollen dann die Kinder bei ihr sein ?


    Ich würde für mich einen Plan aufstellen, schriftlich, in dem ich angebe, von wann bis wann ich die Betreuung leisten kann und falls mal ein Notfall wegen Arbeit ist, derjenige, der dann betreuen könnte - >Plan A, Plan B und notfalls auch noch Plan C
    und inwieweit du die Mutter unterstützt, damit sie ihrer Arbeit nachgehen-, Besorgungen für sich erledigen -,und sie dann wirklich Zeit mit den Kids verbringen kann.

    Wenn du etwas schriftliches hast, dann kommt man auch nicht so ins Huddeln, falls die KM " los kreischt" und versucht dich schlecht zu machen.

    Ruhig bleiben und immer wieder auf das Thema zurück kommen, sachlich bleiben. Sich auf nichts privates einlassen, sondern nur in einem ruhigen Ton darüber reden, was mit den Kindern nach 1.8. sein wird.

    Ummelden lassen, würde ich sie auch nicht lassen. Evtl. kann man dem Ganzen einen Riegel vorschieben, indem man beim Einwohnermeldeamt anruft und dort Bescheid gibt, dass die Kids nicht umgemeldet werden dürfen.

  • Wenn nicht, dann musst du jetzt endlich ran und ein völlig eigenständiges Konzept entwickeln.

    Das sollte hinreichend konkret sein und fokussiert sein auf die Kinder. Wenn Dein Konzept als Nebeneffekt zur Folge hat, dass die Kinder ihre Mutter regelmäßig sehen können (wie regelmäßig soll das sein?), dann umso besser. Eckpunkte dafür sind z. B,. Verlässlichkeit, Kontinuität oder Entwicklungspotenziale.


    Was Du schreibst bzgl. Qualitätszeit mit der Mutter, ist zwar schön und ehrenwert, aber es ist sehr vage. Nachher bestimmt die KM, was Qualitätszeit mit den Kindern ist und Du bist schon wieder fremdbestimmt.


    Du solltest auf Basis Deines Konzepts darlegen können, welches die Vorteile für die Kinder sind. Was die Mutter wünscht, ist zweitrangig, und vielleicht verändert sich das ja auch mit der Zeit.

    A smile a day sweeps the sorrows away

  • Ja, die Zustimmung würde ich auch nicht geben und im Rathaus einmal anrufen. Man kann das ja auch „nett“ dort formulieren.


    und wie auch schon geschrieben dieses einmal hier, dann dort, in der freien Zeit, flexibel usw…. - Struktur wäre sinnvoller. Auch für die Kids. Die wissen ja sonst gar nicht wann sind sie denn wo.

  • Mein Konzept ist das gleiche was die ganze Zeit war, vielleicht sehe ich es auch zu einfach.


    Da ich zu 100% meine Termine bestimme und auch spontan frei nehmen kann bin ich wie ein "Hausmann" mit gutem Einkommen.


    - Die Kinder sind hauptsächlich bei mir

    - Die Mutter legt Ihren Schichtplan vor und die Tage bei ihr werden festgelegt, ich trage diese in einen Kalender ein.
    ersichtlich auf für die Kinder.

    - Qualitätszeit ist die Zeit für mich, wo sie auch Zeit für die Kinder hat. und nicht die 4-5h zwischen Schule und ab zur Arbeit, wo
    noch Haushalt usw. gemacht werden muß. Muß natürlich festgelegt werden und nicht um 15 Uhr anrufen, die Kinder können jetzt kommen.

    - Bei meinem Ausfall kann zuerst mein Onkel, dann Freunde und parallel dazu auch die Mutter einspringen.


    Vorteile :

    - Die Schule hat immer den gleichen Ansprechpartner, zur jeder Zeit, so wie auch in der Vergangenheit

    - Termine bei Ärzten, Schule, Vereinen können immer wahr genommen werden

    - Die Kinder haben immer ihren gleichen normalen Ablauf

    - Die Kinder behalten ihre gewohnte Umgebung, ihre normalen Spielkameraden, ihre bisher gehabte Freizeit bei
    - Termine für evtl. Nachhilfe, sportliche Aktivitäten können immer gewährleistet werden

    - Bei der Rückkehr aus der Schule bin ich immer anwesend, Hausaufgaben, Kinder können spielen oder/und zu Freunden.

    - Die Förderungsmöglichkeiten sind flexibler und vielfältiger, da feste Termine keine Hindernisse für mich sind. Der Kleine
    möchte zum Fußball, der Große zum Verteidigungssport.

    - Bei Krankheit oder Sonderterminen kann ich einfach und flexibel frei nehmen, bzw. arbeiten wann ich möchte.

  • Kinder und Mutter haben aber auch ein Recht auf gelebten Alltag, deshalb streich den Quatsch mit der „Qualitätszeit“ ganz schnell. Diesbezüglich darfst du ihr keinerlei Vorschriften machen. Die Kinder werden ihrer Mutter schon sagen, was sie blöd finden und was gut. Vertrau ihnen!

    I am a bear of very little brain, and long words bother me. (Winnie-the-Pooh)


    Ein Leben ohne Bücher ist nicht lebenswert. (Erasmus von Rotterdam)

  • - Die Mutter legt Ihren Schichtplan vor und die Tage bei ihr werden festgelegt, ich trage diese in einen Kalender ein.
    ersichtlich auf für die Kinder.

    Damit bist Du bzw. sind die Kinder vollständig abhängig von ihrer Mutter bzw. was sie als Schichtplan angibt. Wenn sie sich z. B. eines Tages dafür entscheidet, gar nicht mehr zu arbeiten, wären dann die Kinder ganz bei ihr? Möchtest Du das für Deine Kinder?

    A smile a day sweeps the sorrows away

  • Damit bist Du bzw. sind die Kinder vollständig abhängig von ihrer Mutter bzw. was sie als Schichtplan angibt. Wenn sie sich z. B. eines Tages dafür entscheidet, gar nicht mehr zu arbeiten, wären dann die Kinder ganz bei ihr? Möchtest Du das für Deine Kinder?

    Die Vereinbarung gilt natürlich nur für den Fall das sie arbeitet. Natürlich bin ich dann abhängig von ihrer Arbeit. Aber wenn sie nicht mehr arbeiten würde, würde ich eine andere Vereinbarung wollen.

  • Wir leben das Wechselmodell und für uns ist es top. Aber: wir alle verstehen uns. trinken mal zusammen einen Kaffee, beim Wechsel wird auch mal zusammen gegessen usw.

    Austausch über wichtige Sachen die unser Kind betreffen, sind ohne Streit möglich. Absprachen werden eingehalten. Es gibt keinen gegenseitigen Unterhalt, jeder kommt damit klar.


    Ohne eine gute Kommunikation mit dem Ex Partner geht es nicht! Das ist hier ganz wichtig und vor allem wenn die Kids noch kleiner sind. Das sehe ich bei euch in keinster Weise.
    viele Hinweise wie du argumentieren kannst wurden bereits gesagt. Ich glaube heute ist es auch ein Stück normaler wenn Kinder ihren Lebensmittelpunkt beim Vater haben.

    Drück dir und den Kindern die Daumen.