Eltern-LehrerInnen-Frust-Freude-Faden.....einfach so :)

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  • Boah, Lucca, die ist ja noch krasser drauf als die Eltern, die mich auf dem Elternsprechtag anpöbeln und vor ihrem Kind bloßstellen und jetzt erwarten, dass ich mit der Therapeutin Kontakt aufnehme, die ihr unerzogenes Kind zurechtbasteln soll.


    Noch wenige Wochen...

    I am a bear of very little brain, and long words bother me. (Winnie-the-Pooh)


    Ein Leben ohne Bücher ist nicht lebenswert. (Erasmus von Rotterdam)

  • Oh man Tochter hat neuen Latein Lehrer. Er ist frisch aus dem Referendariat. Beim Elternsprechtag hat er dann bemängelt das Tochter die HA nur hat wenn sie in der Stunde schneller als alle anderen ist. Sie steht in Latain 1 und wärend andere noch übersetzen macht sie ihre HA. Ich habe ihm dann den Hinweis gegeben das sie zu den Kindern gehört die immer noch kein Schulbuch haben. Es könnte einfach daran liegen das sie die Ha dann nicht hat. Darauf schlug er allen ernstes vor dann sollte sie mit Buch vom Mitschüler ins Sekretariat und sich die Seite kopieren. Mein Einwand das sie Damen da bestimmt nicht begeistert wären wischte er weg mit. Das wäre ihre Aufgabe. Mein Vorschlag ein Buch zu organisieren ignorierte er. Auch selbst kopieren wollte er nicht. Hab dann gesagt dann muss er mit fehlenden HA leben. Und das hätte bis jetzt ja noch keine Auswirkungen auf die Note gehabt

  • Darauf schlug er allen ernstes vor dann sollte sie mit Buch vom Mitschüler ins Sekretariat und sich die Seite kopieren.

    Meines Erachtens ist das illegal.


    Die Schule hat dieses Lehrmittel nach meiner Einschätzung wenn überhaupt, dann für alle Kinder bereit zu stellen.
    Wäre es nicht Aufgabe des Lehrers, entsprechende Rückmeldung und Erinnerung an die Schule zu geben, dass ein Buch fehlt?

  • Hallo,


    oh je...mir war wirklich nicht klar, wie es in unseren Schulen zugeht.


    Da wünscht man sich die gute alte Zeit zurück, wo man als Eltern 2 x im Jahr zum EA ging
    und die Lehrer einfach auch noch was zu sagen hatten.
    Und keinen hats gestört. Die Eltern standen dahinter.


    Ist das eigentlich alles noch gesund? Für alle Beteiligten?

    Grüsse Tani :wink



    Du bist nicht das was Du sagst, sondern das was Du tust!

  • oh je...mir war wirklich nicht klar, wie es in unseren Schulen zugeht.


    Da wünscht man sich die gute alte Zeit zurück, wo man als Eltern 2 x im Jahr zum EA ging
    und die Lehrer einfach auch noch was zu sagen hatten.

    Das waren die Zeiten, als Schulen noch nicht tot gespart wurden und das Wort "Schulreife" auch etwas mit geistiger Reife zu tun hatte.
    Damals, als Eltern ihre Kindern noch Umgangsformen vermittelt haben.


    Wenn ich heute höre, dass während dem Unterricht ( 2. Klasse ?) - die Lehrerin musste kurz in die Klasse im Nebenraum, die sie mit beaufsichtigen musste - ein Junge aufsteht, zum Tisch eines Mädchens läuft und da drauf pinkelt.


    Da würden mir ehrlich gesagt auch die Worte fehlen.


    Nützt es was dessen Eltern einzubestellen ?
    Oder würden die entsprechende Erziehung ihres Kindes durch die Schule erwarten ?


    Wie geht es eigentlich in den Familien heutzutage zu ?





    :hae: Ob Verdummungsfernsehen etwas damit zu tun hat ?

    Einmal editiert, zuletzt von Loewe_63 ()

  • An unserer Schule bekommt man für Hilfsbereitschaft eine schlechtere Note.


    Heute im Sportunterricht: Dauerlauf. Meine Tochter läuft mit einer Kameradin eine sehr gute Zeit, als dieser schwindelig wird. Tochter hilft ihr und ruft die Lehrkraft. Diese kommt, übernimmt und schickt meine Tochter weiter. Am Ende fehlen ihr 4 Minuten zur Eins, die "Helferzeit" wurde nicht abgezogen. Begründung: wurde ja nicht gestoppt und sie hätte ja weiterlaufen können.


    Aha... gute Vorbereitung aufs Leben, wer hilft, verliert, wer über Leichen geht, wird belohnt... oder wie?


    Tochter nimmts gelassen, aber manchmal fragt man sich schon, ob es so einigen Menschen noch richtig gut geht im Kopf... :radab

    Finde Dein Licht und finde Deine Schatten. Erst dann wirst Du zu Deiner Mitte finden.

  • @Dade,


    da würde ich aber rückfragen. Manche Kollegen gehen einfach gar nicht!

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  • nö gesund bestimmt nicht. aber ich denke das liegt zum größten teil an der elternschaft mit unter.
    lehrer werden oftmals so in die enge gedrängt. ich sehe, das oft hier bei unseren elternabenden. oftmals stehe ich mit meiner meinung und meinen ansichten ganz alleine da. ich würde mir wünschen, das lehrer heute wieder mehr rückgrat hätten und ihrerseits viel mehr unterstützung.
    sie haben numal auch einen teil erzieherischer funktion, in hinblick auf soziale kompetenz, disziplin und ordnung usw.
    aber werden dann von eltern ausgebremst und sogar regelrecht bedroht. wenn ich mir ansehe, anhöre ... welche sprache und verhalten der kinder vorherrschen, dann wundert mich das nicht viele eltern sind heute nicht bereit, kinder so zu erziehen, das sie respekt und wertschätzung haben.
    kinder werden heute oftmals auf gleicher stufe wie erwachsene gestellt.
    ich will das nicht verallgemeinern, aber ich lebe in einem dorf. die klassen sind klein. beste vorrausetzungen also. aber es läuft irgendwie quer. es herrscht mobbing (sowohl an schüler, als auch lehrer). kinder haben keinen respekt und die lehrer lassen es halt so laufen.


    schade ist das! es entspricht nicht meiner vorstellung wie es heutzutage in den schulen ist.


    ich bin gespannt wie es nun ab sommer bei der großen mit der weiterführenden schule ist.


    sie hatte eigentlich seitens der schule eine gymnasialempfehlung. diese wurde im elterngespräch kurz vor der anmeldung zurückgenommen.
    nach einem langen gespräch in der sich mir die entscheidung nicht erschloss, sagte die lehrerin dann: "wir haben in der klassenkonferenz besprochen, das j. einfach zu ruhig ist" ... und ich saß da und fragte nur .. ja und? sie war schon immer ein eher stilles kind, was trotzdem gut in der schule mitarbeitete, sie nahm am unterricht gut teil, war aber immer eben zurückhaltend, erstmal beobachtend.
    sie hat ein zeugnis nur mit 1er und 2er. sie freute sich aufs gymnasium. und nun sollte ich ihr miteilen, nö pustekuchen, die schule sieht dich eher im förderzweig?!?
    ich habe dann entschieden, sie trotzdem im gymnasium mit schwerpunkt sport anzumelden.
    zwei tage später bekam ich elternpost, das sie im lehrerverbund nochmal darüber beraten haben und ihre empfehlung fürs gymnasium aussprechen.


    mein sohn hatte das erste halbe jahr große schwierigkeiten in der schule anzukommen. hausaufgaben klappte nicht. es stand oftmals nichts im heft. er blockte zuhause und ich wusste nicht, hat er ein defizit, oder einfach nur keine "lust".
    nach einigen monaten war ich dann zum gespräch.
    das gespräch fand mit der klassenlehrerin und der mathelehrerin statt. beide hatten sich kein bisschen abgesprochen.
    letztendlich lief das gespräch ganz komisch. es wurde angemerkt, das n. sehr unkonzentriert ist und das er wie einige andere einfach während dem unterricht aufstehen und herumlaufen würde. ich fragte dann nach, warum er rumlaufen dürfte? ob ihm gesagt wurde, sich hinzusetzen und weiter zu arbeiten ... das wurde nicht wirklich begründet. die frage, warum er im deutschförderunterricht ist (wo er keine probleme hatte) und nicht im matheförderunterricht, wurde gesagt, das es an der anzahl der schüler sich richten würde :crazy ...
    anfangs wurde gesagt, das wir über die elternpost und hausaufgabenheft miteinader kommunizieren, die einzige die rein schrieb war ich ... und ab und an n. der seine hausaufgaben mal eintrug. ich fragte, warum das nicht, wie zuvor am elternabend besprochen, kontrolliert wurde ... auch dafür bekam keine zufriedenstellende antwort.
    ich habe am ende des gesprächs gesagt, das n. feste regeln braucht. er braucht struktur und grenzen, evtl auch konsequenzen. das sie meinerseits nichts zu befürchten hätten. ich habe mich bewusst für eine öffentliche schule entschieden und nicht für eine die ein konzept ala waldorf-, oder montessori hat.
    die klasse hat gerade mal 16 schüler. zum unterricht ist mehrfach die woche auch ein sozialarbeiter mit im klassensaal.



    mich macht es schon unzufrieden.

    ^^ superkalifragelistischexpialigetsich ^^


    "ich bin gerade wie ich bin, weil ich mich jetzt genauso brauche"


    lg chia :wink

    Einmal editiert, zuletzt von Mama Chia ()

  • Naja... dass ein Kind irgendwo im Klassenraum hinpinkelt - das ist sicher eine absolute Ausnahme. Ich habe es so noch nicht erlebt und da würde ich dann auch umgehend und massiv reagieren. Demgegenüber gab es aber Kothaufen im Waschbecken in den Toiletten bereits vor 20 Jahren, ebenso wie die Tatsache, dass es für manche Kinder beim Pinkeln "äußerst schwierig" ist, die Toilettenschüssel zu treffen, der Urin landet nicht in der Toilette, sondern rundherum auf dem Boden (das geht ja noch...), an den Wänden etc.pp. Lecker!


    Mir hat mal ein Kind in meine Schultasche gebrochen. Es meinte, ihm sei bereits morgens vor der Schule übel gewesen und es hätte sich erbrechen müssen, aber seine Eltern hätten es trotzdem geschickt - auch schon viele Jahre her (sonst würde ich es hier nicht schreiben!). Meine Schultasche habe ich nebst Inhalt nicht mehr sauber bekommen und weggeschmissen. Bitte nicht falsch verstehen: ich habe dem Kind nie einen Vorwurf gemacht, im Gegenteil, es tat mir einfach wahnsinnig leid, weil es ihm wirklich nicht gut ging. Aber müssen Eltern ihre Kinder unbedingt zur Schule schicken, wenn sie offensichtlich krank sind?


    @ Loewe: Wie manche (BITTE nicht falsch verstehen, es sind längst nicht alle!!!) Eltern reagieren, kann man hier an verschiedenen Stellen wunderbar nachlesen, sinngemäß: "Mein Kind macht sowas nicht. Klären Sie das in der Schule, ich bin da ja nicht dabei und kann insofern auch nichts machen." Allerdings gibt wirklich auch viele Eltern, die sich bei Problemen nicht sofort persönlich angegriffen und beleidigt fühlen, die mit ihren Kindern sprechen und ihren Kindern damit nicht zuletzt auch signalisieren: "Dieses oder jenes geht nicht und auch wir achten darauf."


    @ dade: seh ich genau wie Kaj.

  • :strahlen Unterricht im vierten Stock. Hotze staut sich. Nachts dürfen keine Fenster geöffnet sein, also ist morgens schon Suppenküche.


    Darin dann nachmittags Abiprüfungen. Und Notenfindung plus Protokoll müssen in dem Raum statt finden. Wir dürfen erst raus, wenn alles fertig ist. Ich war gestern gar!

  • Ich habe mir in den Pfingstferien in den USA eine Elementary- und eine High School angeschaut. Freunde in den Staaten sind selbst Lehrer (Grund- und High School) und haben mir einiges berichtet. Sie haben an mehreren Schulen in unterschiedlichen "school districts" gearbeitet.


    Mein Fazit: Wenn ich könnte, würde ich SOFORT auswandern. Leider bin ich zu alt dafür... aber wenn ich noch mal Anfang 30 wäre, würde ich umgehend alles dransetzen, um aus Deutschland wegzukommen.


    2. Fazit: Ich überlege ernsthaft, mal wieder "richtig" (privates) Geld in die Hand zu nehmen und dieses in die Ausstattung meines Klassenraums zu stecken.


    Früher habe ich das oft, eigentlich regelmäßig, gemacht. Hier ein Regal, dort ein CD-Spieler, Bänke für einen fest installierten Sitzkreis und so weiter und so fort - das sind alles "nur" die großen Sachen, die deutlich mehr als 100 - 150 € kosten. Dass man nebenbei - wenn in der Stadt mal wieder eine Haushaltssperre herrscht, seine Kopien im Copyshop macht (und natürlich privat bezahlt!) oder nicht nur buntes, sondern auch weißes Papier selbst kauft, weil in der Schule das Papier alle ist... who cares? Mal ganz abgesehen von den ganzen Materialien, die man natürlich auch selbst kauft und bezahlt...


    Ich war also in der elementary school - und erstaunt, was die Schule alles "bietet". Es war kein "upper class"-Viertel, eher Mittelschicht. Aber alleine die Ausstattung der Klassenräume... davon sind wir Lichtjahre entfernt. Und so überlege ich mir nun, ob ich mir nicht privat Beamer, Dokumentenkamera nebst entsprechendem Laptop und sonstigem Zubehör kaufe. Bis dass ich solche Dinge hier in Deutschland einsetzen kann, bin ich möglicherweise bereits pensioniert (ich habe noch knapp 20 Jahre...)


    Dann Grundsätzliches: Stichwort Ansehen der Lehrer... oder die "Wertigkeit" der Schule - auch hier liegen Welten zwischen Deutschland und dem Staat an der Westküste, wo ich gerade war. Dinge, wie sie hier von Eltern immer wieder zu lesen sind, wären dort vermutlich undenkbar - noch einmal wie gesagt: eine "ganz normal" gelegene Schule, weder Brennpunkt, noch Elitewohngebiet.
    Die Bezahlung ist abhängig vom Wohngebiet und was das Leben dort im Schnitt kostet. Völlig egal, das, was eine deutsche Grundschullehrerin (egal, ob sie nun in München, Stuttgart oder im Hochsauerlandkreis lebt) verdient, liegt (auch nach über 20 Dienstjahren) deutlich unter dem, was eine amerikanische Elementaryschool-Lehrerin bekommt. Von den Gehältern der Schulleiter mal ganz abgesehen (die Angaben haben mir tatsächlich die Tränen in die Augen getrieben!).


    3. Fazit: Ich bin gerne Lehrerin und schaue mir auch immer gerne mal Schulen in anderen Ländern an. Aber manchmal ist das echt frustrierend.

    Einmal editiert, zuletzt von Maumau ()

  • Maumau wo bist du Lehrerin? Bei mir an der Schule hat jeder Raum einen PC, eine Dokukamera und einen Beamer. Die meisten Räume haben auch schon ein Smartboard und die übrigen werden in den nächsten Jahren nachgerüstet. Kopien musste ich noch nie privat zahlen.


    Aber was die übrigen Materialien und das Ansehen angeht, muss ich dir völlig recht geben....

    Erziehung besteht aus 2 Dingen: Vorbild sein und Liebe. (Montessori)


    Es gibt kein problematisches Kind, es gibt nur problematische Eltern. (A.S. Neill)


    Erziehe dich selbst, bevor du Kinder zu erziehen trachtest. (J. Korczak)

  • Maumau wo bist du Lehrerin? Bei mir an der Schule hat jeder Raum einen PC, eine Dokukamera und einen Beamer. Die meisten Räume haben auch schon ein Smartboard und die übrigen werden in den nächsten Jahren nachgerüstet. Kopien musste ich noch nie privat zahlen.


    Aber was die übrigen Materialien und das Ansehen angeht, muss ich dir völlig recht geben....


    An einer Grundschule???? Jeder Raum???? Smartboards in Grundschulen??? Wo bist du?
    Bei mir ist es aktuell Baden-Württemberg, davor NRW und ganz früher Niedersachsen. Eine gute Freundin in NRW hat sich die technische Ausstattung ebenfalls privat gekauft, nutzt sie aber für die Schule. Und ja, es HEIßT........ (....), dass die Schulen in den kommenden Jahren tatsächlich eine gewisse Grundausstattung bekommen sollen.... ich bin da gespannt! Die Geschichte mit den Kopien, dem Kopier- und dem Bastelpapier stammt im Wesentlichen aus NRW. Ich bin immer wieder erstaunt, dass in BW das Kopierpapier (auch farbiges!!!) und Bastelmaterial an den Schulen (auch Tonpapier und -karton) vorhanden ist. :thumbsup:


    An den weiterführenden Schulen sieht es übrigens anders als an den Grundschulen aus - zumindest soweit ich das sehen kann.

  • Ist bei uns ähnlich positiv. Ich habe in jedem Raum einen Beamer samt Anschlüssen, Laptop und Dokumentenkamera kann ich jederzeit ausleihen. Im Herbst werden alle Lehrer mit Tablets versorgt, dazu kommen ein oder zwei Klassensätze, damit man mit den Schülern dran arbeiten kann.
    Nur die Tafel braucht noch Kreide.


    Nur, was nützt einem all das, wenn dann Leute wie Trump Präsident werden. Ich frag mich, wo der beschult wurde.

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  • Die Geschichte mit den Kopien, dem Kopier- und dem Bastelpapier stammt im Wesentlichen aus NRW.


    Bei den gefühlten hunderten Euro, die ich für die Kinder als Kopier- und Papiergeld gezahlt habe, hätte es mich schon sehr gewundert, wenn da die Lehrer noch aus eigener Tasche zugezahlt hätten...

    LG
    CoCo



    Halt mich fern von der Weisheit, die nicht weint, von der Philosophie, die nicht lacht, und von der Größe, die sich nicht vor Kindern verneigt.


    ~ Khalil Gibran ~





  • Jahaaaaaa... in den weiterführenden Schulen ist die Situation anders, keine Frage! Die Realschulen und Gymnasien sind in der Regel gut ausgestattet (soweit ich das einschätzen kann). Ist ja bei der Besoldung auch nicht anders, Sek I und II Lehrer liegen deutlich über den GS- und HS-/WRS-Lehrern.



    Bei den gefühlten hunderten Euro, die ich für die Kinder als Kopier- und Papiergeld gezahlt habe, hätte es mich schon sehr gewundert, wenn da die Lehrer noch aus eigener Tasche zugezahlt hätten...


    Dann hast du ne Menge gezahlt! Bei meinen eigenen Kindern habe ich nie Kopiergeld zahlen müssen (NRW), hier in BW wird jeweils zu Beginn der 1. und der 3. Klasse einmalig 5 € eingesammelt (ergibt insgesamt 10 € / Kind von Klasse 1 - 4).

  • Ach so. Grundschule hatte ich überlesen. Ich bin an einem beruflichen Schulzentrum. Ebenfalls Bawü.

    Erziehung besteht aus 2 Dingen: Vorbild sein und Liebe. (Montessori)


    Es gibt kein problematisches Kind, es gibt nur problematische Eltern. (A.S. Neill)


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