Beiträge von tanimami73

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    Hallo,


    Normalerweise schreibe ich das Gegenteil, von dem was ich Dir jetzt schreibe. Aber bei solchen Umständen...


    An Deiner Stelle würde ich schauen, dass ich das Weite suche und mein Kind alleine bekomme. Ihn auch nicht als Vater angeben. Niemals freiwillig. Dass er irgendetwas einklagt, glaube ich nicht. a) kein Geld b) kein Durchhaltevermögen. Der hat andere Interessen. Unterhalt bekommst von dem eh nicht. Und das mit dem Umgang ist auch hinfällig. Haut alles nicht hin.


    Lieber ganz alleine also so jemanden als Vater. Ansonsten sitzt du und dein Kind über Jahre auf dem Schleudersitz.


    Sorry für die harten Worte. Aber erspar Euch das alles.

    Habe auch die Billigversion von Lidl. Reicht für uns vollkommen aus. Ich mache aber sehr wenig damit mittlerweile. Wir sind einfach die Pfannengericht-Fans. Das schmeckt uns besser. Auch Fleisch zubereiten mit dem Teil ist schon nicht so lecker am Ende finde ich. Was ich mache ist ab und an mal Pesto und Suppe..mehr die Sachen, die beim Schnippeln mehr aufhalten würden und ich ohnehin gleich alles zusammen reinwerfen kann. Turbopower. Fertig. Dann lohnt sich auch der Mehraufwand bei der Reinigung.


    Was mich nervt bei dem Gerät: das ständige Schauen danach, wie lange, welche Stufe usw. Gefühlt ist man nur am Schalten. Hat für mich mit Kochen nix mehr zu tun. Und das Reinigen ggf zwischendurch nervt mich auch. Ein Schneidebrett ist da schneller sauber mitsamt dem Messer.


    Kommt halt immer drauf an, wie man den nutzt...und auch welche Gerichte man mag. Die teure Version wäre bei mir nie eingezogen. War für mich klar, dass das mehr oder weniger ein Häcksler/Crusher hier wird.

    Hallo,


    das Problem mit der Tituliererei beim JA ist doch, dass das JA darauf drängt, aber nicht aufklärt, was so ein Titel überhaupt bedeutet ..Recht des Kindes und so... Hauptsache der Lappen ist eingesackt, richtige Berechnung ist fraglich so meine Erfahrung und der Mindestunterhalt eingetütet, Akte 2 x so erlebt. Einmal in eigener Sache, da wurde angeblich gar nicht gerechnet (allerdings schon 18 Jahre her), einmal bei LG vor 7 Jahren (da war ich damals bei der Titulierung mit dabei - anderes JA). Und jetzt vor Monaten kams auch nochmal fast dazu, weil der erste Titel abgegeben war (Ausbildung) und jetzt sollte ein neuer erstellt werden auf Biegen und Brechen ("da kann er dann antanzen"). Bis die die Berechnung richtig erstellt hatten (konnten sie auch über Monate nicht, weil Muddi die Einkommensbelege von Kind nicht beigebracht und diesen Umstand sowieso anfangs verheimlicht hatte, Ausbildungswechsel...Drama das erst rauszufinden). Mal schnell vorbeikommen und unbefristeten Titel unterschreiben - klar Mindestunterhalt - war halt nicht. Als endlich richtig berechnet werden konnte (bis dahin wurden freiwillig Abschlagszahlungen überwiesen), hat der 18. Geburtstag an der Tür geklingelt. Gerne wären wir noch zum JA und LG hätte noch für den letzten laufenden Monat nen befristeten Titel bis zum 18. Geburtstag unterschrieben. Mit entsprechender Ansage an Frau Beistandschaft, "die mit Männern gut kann"... Sie wollte dann aber leider nicht mehr 😉 ( man war ja auch scharf auf nen unbefristeten, als dann durchsickerte, Titel nur befristet bis zum 18. war das Thema Titel vom Tisch und die Beistandschaft ja dann auch beendet)...ach ja, bezahlt wurde all die Jahre immer und pünktlich. Automatisch mit Erhöhung, aber auch mit Senkung (durch KG-Erhöhungen).


    Wenn es wenigstens so einfach wäre den Titel abändern zu können...ne da kannst dann doch zum Gericht rennen und Geld ausgeben. Und auch diese unbefristeten Titel, die sie einem dann vorsetzen, sind ein Unding. Spätestens ab dem 18. ändert sich alles. Sagt einem aber auch keiner. Sagt auch keiner, dass man nicht das titulieren muss, was hingerotzt wird. Letztlich wissen die wenigsten bei der Titulierung, was sie da eigentlich machen. Muss man halt und die werden schon wissen, was richtig ist...


    Und was ich selber damals erlebt habe in eigener Sache...kurz: hab meinen Titel damals (11 Jahre her) dann einfach abgeholt und zum Anwalt getragen...


    Nein ich bin kein Freund von Beistandschaften...


    Bei uns hat das Elend Beistandschaft jedoch seit ein paar Monaten auch bezüglich Sohn von LG ein Ende. Unsere Kinder sind volljährig und in Ausbildung und wir den Verein los.

    Ja klar kein Hexenwerk - wenn man ALLE Zahlen hat, auf die die Berechnung basiert. Da meine ich in erster Linie das Durchnittseinkommen der letzten 12 Monate des neu hinzukommenden Unterhaltspflichtigen. Das kommt ja jetzt neu dazu und ist dem anderen spätestens bei der Berechnung mit vorzulegen. Und nicht nur die blosse Zahl, sondern die Gehaltsnachweise selbst, damit das Durchschnittseinkommen ermittelt werden kann. So wie man das ja jahrelang vom alleinigen Unterhaltspflichtigen verlangt hat. Ansonsten ist nichts nachvollziehbar. Und der Zahlbetrag nicht zu ermitteln.

    Es reicht doch, dass sie wissen, dass es eine Halbschwester gibt. Wenn man sich mal kennenlernen will, kann man das ja machen.


    Mein Ex hat auch drei Kinder von drei Frauen. Und das weiss Junior auch. Mittlerweile hat er mit seinem älteren Halbbruder sporadisch Kontakt, die Halbschwester dürfte noch recht jung sein. Vielleicht 6 oder so. Aber das interessiert nicht wirklich jemand. Vielleicht springen auch noch mehr Kinder irgendwo vom Ex rum. Wer weiss das schon so genau. Aber von denen ich weiss, wollte ich auch, dass das Junior weiss. Die Infos hat er auch von mir. Halte ich nicht für übergriffig, seinem Kind dessen Verwandtschaft aufzuzeigen.


    Kläre Deine Sachen. Und Umgang....na ja ich weiss nicht. Würde ich nicht mehr fördern wollen.

    Hallo,


    die drei Monate bis zur Volljährigkeit muss der Vater den vollen Unterhalt bezahlen, so er denn berechnet wird anhand dessen bereinigten Nettoeinkommens. Abzüglich evtl. Einkommen des Sohnes. Sollte er auch Einkommen beziehen - auch nur geringfügig - ist er dem Vater genauso auskunftspflichtig gegenüber. Dies Einkommen hat er sich zur Hälfte anrechnen zu lassen. Hat er denn wirklich gar nix gemacht/verdient all die Monate?


    Wie der Anwalt drauf kommt, dass der Vater seit 10 Monaten schon gar keinen Unterhalt bezahlen muss, obwohl die Ausbildung geplatzt ist, erschließt sich mir auch nicht.


    Allerdings kommt mir es trotzdem komisch vor, wenn jemand jahrelang Unterhalt bezahlt und dann von heute auf morgen gar nichts mehr, wohl wissend, dass der junge Mann über kein Einkommen verfügt.

    Aber vielleicht ist das genau die Frage um die es geht....

    Hallo,


    ich würde ihm das Anwesen in den USA überlassen und dann da nichts mehr reinstecken. Klar hast Du davon Hälfte bezahlt und die Immobilien in D alleine, die aber in den Zugewinn fallen, weil während der Ehe gekauft. Vielleicht lässt er sich ein? Denn er weiß ja selbst, dass Du die Immobilien in D gekauft hast von Deinem Geld aber halt während der Ehe und er nichts reingesteckt hast. Dafür schenkst Du ihm deinen Teil des Hauses in den USA.


    Ich denke da an später bezüglich der Kinder (er hat ja auch noch welche, wenn ich mich recht entsinne). Wie sollen die das aufklamüsern mal.

    Ganz klare Verhältnisse würde ich schaffen wollen, meine Kinder bekommen meins, seine Kinder seins.