Muttermilch - gibt es ein Essen für mehr Milchfluss

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  • ... ja, heute früh wieder 3, 4, 5, usw. bis ca 10 mal Löffel und dazwischen immer wieder den Sauger mit Milch benetzt, und dann war anscheinend der Hunger stärker oder die Neugier, auf jeden Fall hat sie letzten ca. 50 ml gesaugt. Ich glaube, das wird schon. Wir werden es jetzt die nächste Woche immer wieder üben, probieren, dann klappt das sicher bis nächsten Samstag, wenn wir es hoffentlich auch brauchen werden.

    Ach die Liebe hat's so eilig, nur die Feindschaft wird nie langweilig ... (Rio Reiser)

  • Heute früh hab ich nicht einmal mehr den Löffel gebraucht. Sie hat ohne Murren, ohne Knurren die Flasche ganz leer getrunken.

    Also, dieses Problem ist gelöst.

    Ein Lichtblick!

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  • Heute haben wir bei eBay nach einer elektrischen Milchpumpe gesucht, und weil meine Frau ziemlich laut gestöhnt hat mit der Handpumpe, habe ich bei mehreren mitgeboten. Ich befürchte, dass wir morgen früh stolze Auktions Gewinner von 2 verschiedenen Pumpen sind.


    :D

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  • Also die Kleine nimmt die Flasche mit abgepumpter Milch problemlos an. Morgen ist der erste Kollegtag meiner Frau. Unterricht ist von 9:45 bis 14:45 dazwischen sind 2 Pausen von je 15 Minuten. Wegen Corona darf ich nicht ins Schulhaus, also wird es nicht möglich sein, dass sie zwischendurch an der Brust stillt. Unsere erste elektrische Milchpumpe kam gestern an, sie funzt gut, aber Milch ist nicht besonders viel da. Wir werden den ganzen Tag noch viel Tee trinken, gut essen und pumpen, pumpen, pumpen. Aber zur Sicherheit möchte ich heute ein Milchpulver kaufen, nur für den Fall, dass die eigene Milch nicht ausreicht.

    Unsere Tochter ist jetzt 7 Monate alt, welche Marke/Produkt empfehlt ihr uns?

    Ach die Liebe hat's so eilig, nur die Feindschaft wird nie langweilig ... (Rio Reiser)

  • Ruf deine Kinderarztpraxis an. Die haben sämtliche Daten, eurer Kleinen und können am besten raten.


    Meine Jungs waren Humana Babys, allerdings auch erst nach Fehlgriffen. Musste mich da durchprobieren.

    Es ist besser,
    ein eckiges Etwas zu sein,
    als ein rundes Nichts.

  • Unsere Kleine ist nun knapp 14 Monate und seit ca. 1 Monat (endlich) stolze Besitzerin von ersten Zähnen.

    Zum Frühstück püriere ich ihr immer von unserem Frischkornmüsli, zum Mittag gibts eine Kartoffel und Gemüse, alles püriert mit Omega3 Öl aus dem Bioladen.

    Abendessen Vollkornbrot mit Butter, Frischkäse, Avocado oder von uns mal beißen.

    Vormittag und Nachmittag Snak verschieden.

    Wir haben noch einiges an Babymilch und Babybrei, schon alles für 8 Monate und älter. Aber das rührt sie alles nicht mehr an.

    Was glaubt oder wisst ihr, wie wichtig sind solche speziellen Babyprodukte für eine gesunde Entwicklung?

    Eigentlich passt es uns so wie es ist, aber wie auch in anderen Dingen, bin ich unsicher, ich will nichts versäumen, wegen Nährstoffe usw.

    Ach die Liebe hat's so eilig, nur die Feindschaft wird nie langweilig ... (Rio Reiser)

  • Babybrei finde ich persönlich nicht notwendig. Meine Kinder sind bspw. "breifrei" groß geworden. Sie haben von Beginn der Beikost an vom Familientisch mitgegessen und es hat ihnen an nichts gefehlt.

    Euer Ernährungsplan hört sich doch gut an. Da sehe ich nichts, was man ändern müsste.

  • Wir hatten mit so Baby-Produkten auch nie viel am Hut und die Rumpelwichtin scheint bisher noch nicht an Mangelernährung eingegangen zu sein... Ok, ihr Gurkenkonsum war teilweise etwas radikal :D

    "No one can make you feel inferior without your consent" Eleanor Roosevelt

  • Bei uns gab es auch schon sehr früh keine Fertig-Babyprodukte.


    Ausgewogen und all das was der Rest auch gegessen hat. Nur mit weniger Salz und keinen scharfen Gewürzen.

    Ich hab von Anfang an Fleisch und Gemüse vorgekocht, durch den Fleischwolf gejagt und in Eiswürfelbehältern eingefroren. Meine mochten nie was püriertes. Es mussten immer kleine Stückchen drin sein. Gefehlt hat ihnen nichts.


    Alles was Kinder brauchen kann man gut mit "normaler", frische Kost dem Kind zuführen