Beiträge von Emma21

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Liebe Forenmitglieder,

das allein-erziehend.net Team wünscht Ihnen / Euch ruhige, besinnliche Feiertage,
ein ruhiges schönes Weihnachtsfest im Kreise Eurer Lieben (Family & Friends).

Für das neue Jahr wünschen wir allen viel Kraft und Durchhaltevermögen unter der nicht gerade einfachen Zeit für alle.
Seid füreinander da, gebt auf Euch acht, aber allen voran bleibt gesund!

Herzlichst Euer AE-Team

    Vollbio: das liest sich sehr kompliziert. Bist du sicher, dass sich das in der Praxis auch umsetzen lässt?

    Allein die Anforderungen für das Taschengeld finde ich schon recht hoch.


    Was die Aufgaben für die Schule angeht: hier würde ich eher auf eine nicht monetäre positive Verstärkung setzen. -Wenn die Aufgaben gemacht sind, wird abends noch gemeinsam was gelesen, darf Kind 30 Minuten länger aufbleiben, darf noch seine Lieblingsserie ansehen, o.ä.

    Ich gebe Taschengeld, je nach Schuljahr in dem sich das Kind befindet. Also 2. Klasse 2€ pro Woche, 3. Klasse 3€ usw.

    Ich koppel das aber mittlerweile an die Bedingung, dass das Zimmer aufgeräumt sein muss.

    Für besondere Hilfen in Haushalt und Garten können die Kinder sich noch zusätzlich was verdienen.

    Für Schulnoten gibt es kein Geld. Weder fürs Zeugnis, noch für Klassenarbeiten.

    Besteht denn die Möglichkeit zu wechseln, oder alternativ einen Platz bei einer TaMu zu bekommen?

    Neben dem doch sehr schrägen Konzept und der nicht vorhandenen Rücksichtnahme auf die Bedürfnisse deiner Kinder, spricht auch die Tatsache, daß du (völlig zu Recht) kein Vertrauen in diese Einrichtung hast, gegen eine weitere Betreuung dort.

    Hallo Mira!

    Herzlich willkommen hier.


    Ich kann gut verstehen, dass es dir schwer fällt mit der Situation umzugehen. Vor allem, wenn dein Ex da nicht mit offenen Karten spielt und auch deiner Tochter vorschreibt, dass sie darüber nicht sprechen darf.

    Hast du das beim Ex mal angesprochen? Wie reagiert er auf das Thema?

    Die KM kann ja auch die Umgänge aussetzen, wenn sie den Eindruck hat, dass es dem Kind beim KV nicht gut geht.

    Wenn ihm das nicht passt, kann er ja klagen. Dann wird gerichtlich festgelegt, wie die Umgänge stattfinden werden.

    Vollbio: eine Impfung stellt immer auch eine Körperverletzung dar, die du ohne Einwilligung des anderen ETs nicht durchführen lassen darfst. Um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein, musst du es gerichtlich festlegen lassen.

    Wenn du es ohne Zustimmung der KM machen lässt, kann die KM dagegen vorgehen. Ich weiß aber nicht, welche Konsequenzen das für dich hätte, denn das Gericht entscheidet in der Regel nach STIKO-Empfehlung.

    Die Mutter

    Warum hat die Mutter einen Vorteil, wenn sie 8 Wochen Ferien abdecken muss und du 4? Ist sie Lehrerin und hat zeitgleich Ferien, oder warum ist es für sie leichter doppelt so viel Ferienzeit zu überbrücken wie du?

    Hat die KM denn 8 Wochen Urlaub pro Jahr, oder ist es irgendwo festgelegt, dass du 1/3 der Ferien übernimmst und die KM 2/3?


    Ich könnte mir vorstellen, dass es für die KM wahrscheinlich ähnlich schwierig ist, die Ferienbetreuung zu organisieren, wie für dich. Letztlich ist sie mit ihren Urlaubszeiten ja auch an die Schulferien gebunden und muss sich zudem noch deiner Urlaubszeit anpassen.

    Was spricht gegen eine hälftige Aufteilung?

    Ich finde diese Regelung der freiwilligen Quarantäne auch schwierig. Zumal dadurch entweder mehr Arbeit für die Lehrer entsteht, indem sie den Schülern Aufgaben für zuhause mitgeben und ggf. noch zusätzlich korrigieren müssen, oder man Gefahr läuft, dass noch mehr Zeit für Unterricht und Inhalte verloren geht, weil viele Schüler die Zeit eher als vorgezogene Ferien nutzen und nicht den Unterrichtsstoff, den sie im Präsenzunterricht verpassen, nachholen.

    Da wäre es sinnvoller gewesen, alle in den Distanzunterricht zu schicken. Vor allem weil dieses Jahr die Ferien ja auch sehr spät beginnen.

    Es kann ja auch sein, dass sich jemand plötzlich wichtig macht, einfach nur, weil er es kann. Leider gibt es das wohl nicht nur selten. Und da geht es dann überhaupt nicht um das Wohl des Kindes.

    Zumal ich auf dem Aufklärungsbogen, bzw. der Einverständniserklärung dafür unterschreibe, dass der andere ET einverstanden ist. Damit belüge ich dann ja auch den KiA und mache wissentlich falsche Angaben.

    Jeder Eingriff in den Körper ist ja eine Körperverletzung und das ist sicherlich nicht förderlich, wenn ich sowas dann eigenmächtig mache.

    Dann kann ich besser die Ablehnung oder nicht-Reaktion des anderen ETs nutzen, um mir vor Gericht den Sorgerechtsbereich der Gesundheitsfürsorge holen, was bei 2 Kindern mit Behinderung eine große Erleichterung wäre. -Nervig ist es trotzdem, wenn sich solche Sachen nicht auf vernünftigem Weg klären lassen.

    Sicherheitshalber würde ich alles dokumentieren, was ich leiste, welche Gespräche wann und mit welchem Ergebnis stattgefunden haben.

    Deine Freundin macht doch schon total viel und kommt dem KV sehr entgegen. Mehr als Vorschläge und Gespräche anbieten, ist schwierig, wenn der KV alles ablehnt. Wenn er unbedingt seinen Willen durchsetzen will, muss er eben vor Gericht gehen.

    Ich hab zu meiner Frage mal ein wenig gegoogelt: Grundsätzlich gilt, dass kein Elternteil alleine, oder gegen den Willen des an ETs eine Impfung durchführen lassen kann.

    Wenn es jedoch vor Gericht kommt, dann wird das Gericht sich den Empfehlungen der STIKO anschließen und somit dem ET die Entscheidung zusprechen, der entsprechend der STIKO-Empfehlung impfen lassen möchte.

    Grundsätzlich ja erstmal gut, aber schön blöd, wenn man für sowas vor Gericht muss. Der Erzeuger meiner Kinder hat überhaupt keinen Kontakt zu seinen Kindern und kümmert sich auch sonst an keiner Stelle um die Kinder. Aber bei solchen Sachen hat er dann Mitspracherecht und ich darf nichts machen, wenn er nicht zustimmt. Das nervt.

    Das ist die Frage, mit der sich wahrscheinlich noch etliche Gerichte auseinandersetzen müssen.

    Es gab ja in der Vergangenheit sicherlich schon Verfahren, die sich mit solchen Themen beschäftigt haben, wenn auch vielleicht noch nicht mit COVID-19-Impfungen, aber bestimmt doch mit anderen (Stiko-)Impfung oder anderen körperlichen Eingriffen.

    Frage ist jetzt, was das für Alleinerziehende bedeutet. Wenn man wie bisher interpretiert, müsste der Betreuungseltern die Entscheidung für die Impfung allein treffen können, auch wenn Kind keine Vorerkrankung hat, aber Kontakt zu "Risikopatienten" besteht. Wir werden sehen, ob das Familienministerium diese Problematik irgendwo aufgreift.

    Auf dem Einwilligungsbogen der STIKO steht, dass alle sorgeberechtigten ETs einverstanden sein müssen. Wenn ein ET unterschreibt, stimmt er mit der Unterschrift auch zu, dass der andere ET ebenfalls mit der Impfung einverstanden ist.


    Gilt sowas eigentlich auch bei Risikopatienten und bei Kindern, die Kontakt mit Risikopatienten haben?

    Sinnvoll wäre doch, wenn es eine allgemeine Testpflicht geben würde. Denn egal ob geimpft, ungeimpft oder genesen, das Virus kann doch von jedem übertragen werden und das ändert auch eine Schließung der Schulen nicht. Ganz im Gegenteil, denn in den Schulen wird ja wenigstens regelmäßig getestet. Wenn die Schulen zu sind, wird sich bestimmt nicht jeder Schüler regelmäßig testen lassen.

    Es ist nett von dir, dass du deiner Noch-Ehefrau helfen möchtest. Mir ist aber noch nicht klar, ob das auch ihr Wunsch ist, bzw. was sie denn dazu geäußert hat.

    Möchte deine Noch-Ehefrau überhaupt deine Unterstützung? Möchte sie eine Ausbildung zur Kinderpflegerin machen?