Beiträge von stern0372

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    Es ist doch okay, wenn man mehr Infektionen aufdeckt.

    Nur manche der Maßnahmen greifen halt überhaupt nicht, bzw. machen keinen Unterschied. Dazu gehört für mich die Außengastronomie zum Beispiel. Warum man da nicht aufmachen kann, meinetwegen mit Regeln wie maximale Anzahl Leute am Tisch oder maximale Anzahl Hausstände...

    Gleichzeitig gibt es hier eine Skaterbahn, wo sich überregionales jugendliches Publikum trifft und die achten auf nix. Die Skatebahn war eine Zeitlang gesperrt und müsste es meines Erachtens weiterhin sein.

    In Hessen gilt ja die 200 für die Schließung - der Kreis hier mit sehr vielen Ortschaften mit teilweise sehr unterschiedlichen Inzidenzen liegt momentan bei 162. Wenn die Zahl für die Schließung herunter gesetzt wird, machen dann alle Schulen in allen Orten einfach dicht?

    Auch wenn unser Ort beispielsweise nur bei 80 liegt?

    Hier darf man nicht zuhause testen - es muss entweder in der Schule sein oder im Testzentrum. Das ist es ja, was viele so sauer macht, dass man eben nicht zuhause testen darf.


    Ich mache es übrigens vom Junior abhängig. Er kennt alle Arten von Tests, die es hier gibt inklusive dem Selbsttest. Und er hat gesagt, er will das in der Schule nicht machen. Also Testzentrum. Wenn er es sich anders überlegt, weil er bei den anderen sieht, dass es gut geht - fein für mich. Er wird dieses Jahr noch 19 Tage Schule haben.. wenn nicht ganz dicht gemacht wird. So what... das Schuljahr ist sowas von gelaufen...

    Der Unterschied, den ich zwischen Schule und Kita sehe: in der Kita stecken sich Kinder bei dem Gewusel eher untereinander an als wenn 12 Kinder in einer Schulklasse mit Abstand sitzen.


    Der Klassenlehrer von Junior hatte sich infiziert, mit Symptomen. Kein Kind aus der Klasse hat sich angesteckt. Die bisherigen Schutzmaßnahmen waren also in dem Fall wirksam, zum Glück.


    Und ich denke schon, dass man den Eltern von Schulkindern vertrauen sollte, meinetwegen mit schriftlicher Bestätigung, dass sie das Kind zuhause getestet haben.


    Hier ist angekündigt, dass die Tests in der ersten Schulstunde stattfinden, die hier übrigens um 8.30 h beginnt und es gibt keine Buskinder. Es wäre so viel Zeit vorher. Ich nutze diese und gehe mit Junior vorher ins Testzentrum. Einer weniger, der den Unterricht verzögert.

    20 Minuten? Die erste Schulstunde wird dafür, mindestens am Anfang, draufgehen. Bei 8 oder 10 Schulstunden in der Woche, je nach Klassenstufe.


    Wieso ist das Misstrauen nicht aus der Luft gegriffen? Das erkläre mir mal bitte


    Und die Eltern von Kitakindern sind vertrauenswürdiger? Die dürfen nämlich zuhause testen.

    Und das ist offenbar aber so spannend, dass Du dafür einen eigenen Thread aufmachen musst? Gibt doch schon genug Corona-Threads....

    .... zur Sache: ich finde es auch ätzend, dass in der Schule getestet wird, weil sie sowieso durch den Wechselunterricht schon so wenig Unterricht haben und weil ich es eine Zumutung für alle Beteiligten, insbesondere die Lehrer, finde und weil es ein Misstrauen gegenüber den Eltern ausdrückt, die ja immer gut genug sind für alles, aber da alle angeblich nur ans Beschei.... denken.

    Habe fertig ...

    Wir sind ja schon seit Ostern über 100 im Landkreis, Tendenz steigend. Ich weiß auch nicht... vom Gefühl her würde ich den Junior am liebsten zuhause lassen. Die Schule ist momentan sowieso kein echter Gewinn, außer dass er die anderen Kinder sieht. Aber der Unterricht läuft eh auf Sparflamme, die zwei Wochen vor Ostern hat eine Hilfskraft Unterricht gemacht, weil der Lehrer krank war. Das Schuljahr ist eh verloren.

    campusmami , bisher ist ja noch keine Testpflicht. Und wenn er vom Präsenzunterricht ausgeschlossen würde, wäre ich gespannt, wie das dann gehandhabt würde. Muss die Schule dann für diese Kinder Distanzunterricht anbieten? Was ist mit Klassenarbeiten?

    Ich denke, ohne Testpflicht geht es eigentlich gar nicht.

    Ich hätte halt lieber den Test im direkt gegenüber liegenden Testzentrum oder zuhause gemacht.

    Hier in Hessen sind ja nächste Woche noch Ferien und - noch - keine Testpflicht. Bisher ist geplant, dass es mit tageweisem Wechsel weiter geht und die Kinder sich 2x die Woche testen. Junior will das aber nicht, der hasst dieses Nasebohren. Jetzt bin ich gerade unschlüssig, was ich machen soll. Denn Wisch zur Genehmigung nicht unterschreiben? Oder unterschreiben und es dem Lehrer überlassen, ob Junior es dann auch durchführt? Ich bin ja selbst nicht so begeistert, wenn da 12 Grundschüler diesen Test gleichzeitig machen, nie im Leben kriegen das alle ohne Sauerei hin. Mir tun Lehrer echt leid im Moment, dass sie das nun auch noch anleiten sollen.

    So, nachdem gestern die Impfaktion der Lehrer war, darf Juniors Klasse morgen erst einmal zuhause bleiben... der Lehrer hatte einen positiven Schnelltest, PCR-Testergebnis kommt morgen...

    Der Lehrer ist tatsächlich infiziert, aber nicht wirklich krank. Erst hieß es, morgen ist dann online Unterricht, dann wieder, dass alle Kinder wie bisher im Wechselunterricht in die Schule gehen dürfen. Der Lehrer ist halt zuhause und es unterrichten andere Leute.

    Keine Quarantäne für irgendwen.