Beiträge von rainbowfish

Die Registrierung ist wieder eröffnet! Wir begrüßen euch recht herzlich bei uns im Forum!
Das AE-Team wünscht euch ein schönes neues fröhliches Jahr 2021 und viel Gesundheit :)

    Sohn (20) heute: "Jetzt weiss ich woher ich das "aufschieben" habe.


    Ich saß auf dem Sofa und habe gestrickt, obwohl ich die Küche noch durchwischen wollte (mir tut aber immer noch meine Rippe weh)

    Wenn der Elternteil, der den Jugendlichen bei den Großeltern abgeladen hat, nicht berait ist mit dem anderen an einem Strang zu ziehen und den Jungen gewähren lässt, wird der andere Elterneil nichts ausrichten können.


    In der Theorie darf der 16-järhige zwar nicht entscheiden wo er lebt, aber praktisch kann man nichts dagegen unternehmen, es sein denn er wäre dort massiv gefährdet. Aber das ginge dann auch nur über ein Gerichtsurteil.


    Man kann mit dem Jungen nur immer wieder das Gespräch suchen und auch erklären, dass es nicht bei den Großeltern bleiben kann, sobald es wieder Präsenzunterricht gibt. Man kann ihm auch aufzeigen, dass er alt genug ist, um die Veantwortung für seine schulische Laufbahn zu übernehmen und es jetzt auch um seine (berufliche) Zukunft geht. Das er sich nicht auf Dauer darauf verlassen kann, dass er von beiden Elternteilen finanziert wird

    Ich würde den Kontakt auch nicht über die eine Tochter laufen lassen. Aber ich wäre als Tochter 2 und 3 sehr enttäuscht. Und wenn es dann an einen Angebot von Netto gescheitert ist, wäre ich fertig mit dir. Erzähle dir Geschichte so lieber nicht mehr?(

    Ich verstehe dich da gerade nicht.
    Die Tochter hat doch so Kontakt zu ihm aufgenommen und nicht umgekehrt. Warum sollten die anderen beiden von ihm enttäuscht sein w,enn er nun nur mit ihr Kontakt aufgenommen hat? Die Initiative ging doch nicht von ihm aus.


    Von den beiden anderen hat er aktuell keine Kontaktdaten. Die bekommt er entweder nur über die Tochter mit der er nun Kontakt hat oder über eine Anfrage beim EMA. Dort könnte aber auch eine Sperre hitnerlegt sein.


    Von daher würde ich erstmal das Verhältnis mit der einen Tochter festigen und dann weiter schauen. Vielleicht erzählt sie ja den Schwestern ,dass der Vater nicht das Monster ist, das sie befürchten.


    Wenn nicht kan ner immer noch erstmal beim EMA nachfragen. Gibt es keine Sperre würde ich nicht um eine Adrese bitten, denn das würde das Verhältnis zwischen den Geschwistern belasten. Da kann man dann eher irgendwann darum bitten, dass sie ihnen einen Gruß ausrichtet oder ihnen eine Kleinigkeit mitbringt. Aber auch das würde ich dann voher mal besprechen und vorsichtig rantasten

    Ich denke es wäre auch sinnvoll den Vater mit dem Vorwurf der Tochter zu konfrontieren.


    Alle um ihn rum wissen, warum das Kind nicht zu ihm will. Nur er weiss es nicht. Aber ihn betrifft es ja auch. Und er soltle auch die Möglichkeit haben darüber nachzudenken, ob dann eine Erzwingung des Umgangs sinnvoll wäre.


    Und eigentlich habt ihr dem Kind auch die Chance genommen das Erlebte aufzuarbeiten, in dem ihr es zu einem Geheimnis gemacht habt über das nicht gesprochen werden darf.

    In einem Fall von Übergriffen sollte sowas auch angezeigz und bearbeitet werden

    Hat die alles nicht. Deshalb helfen such zwei meiner Geschwister beim zahlen vom heim aus. Nie mehr als 20 Std gearbeitet. Rente ist sie noch zu jung. Beide leben von der Rente von meinem Vater.

    Das kann ich nicht nachvollziehen.
    Hat sie den Heimvertrag unterschrieben oder warum muss sie zahlen?

    Normalerweise ist doch erstmal Rente und Pflege dran und wenn das nicht reicht die Grundsicherung. Und die fragen dann bei den Kinder nach. Aber die haben recht hohe Freibeträge und sie müsen ein recht hohes Jahreseinkommen haben.
    Habt ihr mal prüen lassen, ob das so richtig ist?

    Meine Mutter war lange Hausfrau oder hat halbtags gearbeitet. Trotzdem muß die für ihre Eltern zahlen...

    Das wäre aber nur so, wenn sie über ein bestimmtes Jahreseinkommen kommt. Und die Grenze ist sehr hoch gesetzt.
    Entweder hat sie eine enorme Rente/Unterhalt/Taschengeldanspruch/Vermögen oder da ist etwas gründlich schiefgelaufen.

    Ich habe letztes Jahr meine Mutter zu uns in die Nähe geholt.
    Sie kam alleine (trotz gutem Freundedskreis) nicht mehr gut zurecht.


    Aber, sie wohnt weit genug weg, dass sie uns nicht "auf die Nerven" fällt und nah genug, dass ich in 10 Minuten im Notfall bei ihr bin. Ich gehe mit ihr einkaufen, fahre sie zu den Arztterminen u.s.w., aber pflegen im klassichens Sinne würde ich sie nicht. Dafür gibt es Profis.
    Es war auch vorher mit meinen Kindern besprochen, dass sie mich auch mal entlasten.


    Die letzten 25 Jahre habe ich mich um die Kinder gekümmert und auf viel vertichtet. Ich will nicht die nächsten 20 Jahre mich um meine Mutter kümern, um dann festzustellen ,dass nun ich zu alt und krank bin, um mein Leben zu leben. Also auch mal spontane Reisen zu machen, das zu tun ,was mir gefällt und keine Rücksicht auf alles mögliche nehmen zu müssen.


    Ich denke man muss einfach sein eigenes Gleichgewicht zwischen den eigenen Lebenplanungen und den Erwartungen anderer finden.


    Jetzt schon zu sagen ,dass man 2 Kinder will ,damit die das später mit der Pflege leichter haben, fände ich sehr schwierig. Meine Kinder sollen sich ihr Leben aufbauen und es so leben, wie sie es möchten und nicht mit dem Wissen im Nacken leben müssen "irgendwann müssen wir mal Mama pflegen".
    Wenn sie es später aus freien Stücken tun, ist es ok, wenn nicht auch. Das habe ich auch immer so kommuniziert.

    Im Notfall halten wir alle über die Generationen zusammen, aber eben ohne die Erwartung "das muss man jezuz aber mal machen".


    Ich liebe meine 3 Kinder. Wenn ich aber gewusst hätte, dass mein erster Mann kurz nach der Geburt unseres Sohnes an einer schnell voranschreitenden Krebserkrankung stirbt, hätte es dieses 3. Kind nicht gegeben. Nicht weil ich ihn nicht genaus so liebe wie seine Schwestern, sondern weil ich vorher schon 2 Jahr AE mit den beiden Mädels war und mir das mit 3 Kindern schlicht und einfach nicht zugetraut hätte. Phasenweise funktionierte das dann eben auch nur, weil ich mich auf Familie und Freunde verlassen konnte.

    Wegnehmen kann man nur was einem gehört.

    Kinder gehören keinem der beiden Elternteile. Beide dürfen es nur ein Stück des Lebenswegs begleiten.

    Und im Idealfall können beide Elternteile auch nach einer Trennung ihre Bedürfnisse so weit hinten anstellen, dass das gemeinsame Kind beide Elternteile gleichberechtigt und ohne Angst oder schlechtes Gewissen sehen udn erleben darf

    Schade für das Kind, dass deine Angst, dass dein Ex bei Gericht mehr Umgang bekommen könnte, wenn der Mißbrauch öffentlich wird, stärker ist als dein Schutztrieb dein Kind vor diesen Übergriffen zu schützen.


    Deine Mutter scheint ja da keine große Hilfe zu sein.


    Willst du wirklich, dass dein Kind dir einmal vorwerfen wird: DU hast gewusst, dass mir sexualisierte Gewalt angetan wurde und hast nichts unternommen, weil dir die "heile Familie" wichtiger war?

    Mach dich gerade und schütze dein Kind. Das ist deine verdammte Pflicht als Mutter. Wenn du dazu nicht in der Lage bist, dann solltest du dir darüber Gedanken machen, ob ganz viel Umgang mit dem Vater dann nicht die bessere Alternaive ist

    Frag mal bei der Schule oder dem Schulamt nach. Das ist von Bundesland zu Bundesland sehr utnerschiedlich.


    Meine hätten bei G8 ind Hessen nach der 10 gar keinen Abschluß gehabt und den Realschulabschluß als Externe mitmachen können. Dann hätten sie aber wiederum nicht weiter aufdem Gymnasium bleiben können. Automatisch war da gar kein Abschluß mit Erreichen einer bestimmten Jahrgangsstufe

    Achte aber darauf, dass es immer nur sehr kurz ist und du möglichst lange stillst etc. Mach dich möglichst lange unersetzbar.

    Klar. Am besten stillt Mutti bis das Kind 18 ist.


    Meine Güte. Da zeugt man ein Kind mit einem Mann, dem man es nachher nicht zutraut oder gönnt Zeit mit dem Kind zu verbringen. Dann sucht euch doch die Väter eurer Kinder ein wenig sorgfältiger aus.


    Ganz ehrlich. Es mach keinen Unterschied, ob man das Kind zu den Großeltern gibt und dort übernachten lässt, später in Kita und Schule bringt oder das Kind dann bei der besten Schulfreundin übernachtet. Kinder entwickeln sich, haben Sozialkontakte und ebe nauch zum Vater.
    Und das Fehlverhalten des Vaters ggü. der Mutter ist in den meisten aller Fälle ein anderes als sein Verhalten ggü. dem eigenen Kind

    pps: “Gibt's jemanden der sowas mit dem anderen Elternteil stressfrei durch hat?“

    Jein.


    Der KV hatte beschlossen, dass er bei der einen ab 18 (obwohl noch Schülerin) und bei der anderen direkt im Abitur nicht mehr zahlt. Trotz Titel. Da er sich ja eh arm rechnet (eine Firma die seit mehr als 15 Jahren Verluste macht und ein Anwalt der mehrmals betont hat, dass er sich Geld von Freunden und Verwandten leihen muss, damit er seine 5-köpfige Familie versorgen kann + 2x Unterhalt für die gemeinsamen Kinder zahlen kann), habe ich jeweils mit dem Kind entschieden, dass sie es einfach sein lassen.

    KG bekam ich, solange sie noch zu hause leben. Das was sie im FSJ oder im Nebenjob bekommen gehört alleine ihnen. Und wenn es mal eng wird (weil die Autoreparatur teurer wird) springe ich mit ein. Allerdings eben nicht für Luxus oder unnötiges Zeug)

    Allerdings wissen sie auch, was hier die Miete, Strom, Öl u.s.w. kostet und was "ihr" Anteil an diesen Kosten wäre

    Keinesfalls werde ich Sohnemann in Zukunft den Unterhalt überweisen und dann mit seiner Mutter "abrechnen" lassen. Und gefragt wird er auch nicht.

    Solange er das ok findet, ist es ok. Wenn er es aber anders haben möchte, wird dir nichts anderes übrig bleiben.
    (Außer er weiss nicht, dass du der Vater bist)
    Ohne Zustimmung des volljährigen Kindes kannst du nicht mehr einfach an die Mutter überweisen, weil nunmal dem Kind der Unterhalt zusteht.


    Und ehrlich gesagt, ich finde es traurig, wenn ihr nicht bereit seid euer volljähriges Kind mit einzubeziehen.

    aber sobald ich es tue, entlädt er sich an den Kindern.

    Und genau das weiß dein Ex und nutzt es gegen dich. Er ist egozentrisch und du sollst für eure gescheiterte Ehe leiden oder vernichtet werden (dabei ist es egal, dass er wieder eine glückliche Partnerschaft hat. Du darfst nicht glücklich sein, sondern ihm hinterhertrauern ;-) )

    Du möchtest den Kindern diese emotionalen Dramen ersparen und gibt´s daher klein bei.
    Dann sucht er sich aber ein anderes Feld, um die Kinder trotzdem zu belasten (und sei es nur damit, dass er ein Kätzchen verspricht, um sie vom Kaninchen abzulenken)


    Ihn wirst du nie ändern können, du kannst nur dein Verhalten ggü. ihm ändern und dabei eben auch mal, für ihn ungewohnt, riskieren, dass die Kinder kurzzeitig belastet werden. Ich würde mich der obigen Meinung anschließen und ihnen eine neutrale Person verschaffen, bei der sie sich auskotzen können und die ihnen hilft das Verhalten des Vaters einzuordnen (ich würde es erstmal bei Beratungsstellen versuchen, zu Therapien muss er ja wieder zustimmen)


    Und dann eben mal nicht reagieren oder agieren und hinterher "ups, sorry, ganz vergessen, dass ich dich informieren hätte müssen oder du unterschreiben hättest sollen"

    Da es sicher mehr als nur einen Grund geben kann, dass ein Account gesperrt wird, versteh ich die Aufregung nicht.


    Die Info war, dass die Sperrung keinen Grund hatte, der in einem Fehlverhalten lag. Daraus ergibt sich, dass es wohl einen anderen Grund dafür gibt, der nicht am jeweiligen User liegen muss.


    Wen es interessiert kann sicher persönlich nachfragen oder es einfach so stehen lassen. Da muss doch nun nicht lange diskutiert werden

    Bei uns gab es auch schon sehr früh keine Fertig-Babyprodukte.


    Ausgewogen und all das was der Rest auch gegessen hat. Nur mit weniger Salz und keinen scharfen Gewürzen.

    Ich hab von Anfang an Fleisch und Gemüse vorgekocht, durch den Fleischwolf gejagt und in Eiswürfelbehältern eingefroren. Meine mochten nie was püriertes. Es mussten immer kleine Stückchen drin sein. Gefehlt hat ihnen nichts.


    Alles was Kinder brauchen kann man gut mit "normaler", frische Kost dem Kind zuführen

    Eine schwierige Situation.

    Ist es denn "noch" der normale Kündigungstermin oder gibt es schon einen gerichtlichen Räumungstitel?
    Im zweiten Fall wird, soweit ich weiss, der ASD eingeschaltet, wenn die Mieterin neue Wohnung hat.


    Die bringen sie dann erstmal in einer Notunterkunft unter oder sorgen dafür, dass sie (gegen den Willen des Vermieters) erstmal in die zu räumende Wohnung "eingewiesen" wird.
    Der ASD würde auch ,wenn der Zustand erkennbar ist sich mit dem Gericht in Verbindung setzten und eine Betreuung anleiern.
    Bliebe aber immer noch die kostenintensive Räumung, Säuberung der Wohnung und Einlagerung der Möbel.

    Wenn sie in die Klinik gehen würde, würdest du es auf die Reihe bekommen in den 2 Wochen die Wohnung zu räumen und erstmal irgendwo einzulagern und dann die anderen Schritte einleiten oder im Hintergrund von anderen einleiten lassen?