Inobhutnahme der Kinder angedroht

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  • Musica - nicht jeden Tag - aber ein zwei Mal die Woche wär bestimmt eine Unterstützung ...


    So fing die Familienhilfe bei uns auch an - zweimal pro Woche für zwei Stunden (waren natürlich andere Randbedingungen). Umfang würde üblicherweise im Hilfeplangespräch beim JA abgeklärt, bei uns wurde ein gemeinnütziger Verein beauftragt, und das funktioniert hervorragend.


    Mit der Schule und dem Hort bin ich im engen Kontakt, hatte sie auch über den Besuch des Jugendamtes informiert...


    Das klingt doch sehr positiv ... was soll das Gespräch der Fachkraft mit Schule und Hort dann an neuen Erkenntnissen bringen? Wurden diese Gespräche mit Deinem Einverständnis geführt? Warum wurdest Du nicht dazu eingeladen? Finde ich etwas merkwürdig.


    Ich würde das irgendwie nicht verbinden wollen mit der Frage nach ggf. erweitertem Umgang mit KV. Kann man unabhängig davon machen. Vermutlich kannst Du Dir von ihm keine Entlastung erwarten, Hilfe solltest Du Dir anderweitig suchen.


    1 x in der Woche kommt die Putzfrau


    Dann ist ja auch dafür gesorgt, und das entlastet Dich. Wäre nur die Frage der Kostenübernahme. Da wurde Dir ja bereits ein Vorschlag gemacht.

  • Ich habe mir jetzt nur die mails der JA-SB angeguckt. Keine anderen Sachen von dir.


    Mein Eindruck:


    Etwas überambitioniert.


    Möchte dir unter die Arme greifen. Sieht dich durch deine Depression (wieso weiß sie davon?, aber egal..) am limit. Versucht da gerade auzuloten, welche Möglichkeiten das JA hat, um dich etwas zu entlasten.
    (Ich glaube ja immer noch nicht so recht, an die Finanzierung der Haushaltshilfe durch JA..)


    Also Haushalshilfe, Umgangsausweitung = mehr Zeit für dich!


    Ich lese nicht sie kommen und nehmen dir die Kinder weg und bringen sie im Heim unter!


    Diese Angebote solltest du für dich prüfen, überlegen, besprechen, annehmen oder ablehnen. Es sind ANGEBOTE!
    Es ist in deiner Situation klar, dass du deinen strukturierten Ablauf und Rahmen brauchst. Aber manchmal können kleine Veränderungen in diesem Rahmen auch positiv sein. Überlege es dir mal.
    Ich glaube nicht, dass es darum geht dir etwas vorzuwerfen.


    Zum Termin. Das JA. Weiß das jetzt offensichtlich nicht. Fühle dich nicht durch den Terminvorschlag auch noch angegriffen. Email zurück: Freundlich aber bestimmt, leider arbeite ich bis 17 Uhr und kann erst Termine nach meiner Arbeitszeit wahrnehmen...



    Oder du übergibst das alles deinem RA...

  • thursdaynext


    doch - das Jugendamt kennt meine Arbeitszeiten... die Mails sind soweit auch ok, aber warum erklären sie dem KV2, das er das (alleinige) Sorgerecht beantragen soll und wie teuer eine Heimunterbringung ist?


    dann würden die Kids ja getrennt - da unterschiedliche Väter, warum haben Sie sich nicht mit ihm über die in der Mail angesprochenen Themen unterhalten?

    "all your lives a cosmic joke" lemmy
    2 Kids *2007 *2010

  • Was mich jetzt wundert, in den Mails steht kein Wort von der Wohnung, auch bei der Hilfe gehts ja nicht um die Kinder, sondern um Dinge wie Schulsachen, Brote, Körperhygiene etc. Die Schule wird doch wissen, wie die Kinder dort ankommen, sauber, mit Frühstück, ordentlichen Schulsachen etc, gerde wenn sie dazu befragt wird, kommt ein positives Feedback hat das sicher starke Gewichtung. Denn was spielt die vermeintliche Unordnung für eine Rolle, wenn das Wesentliche läuft. Hast du irgendeine Ahnung, wodurch sie überhaupt auf die Idee für einen Besuch gekommen sind?

  • Thaga, gehst du eigentlich vorwärts und arbeitest aktiv an der Problemlösung? Das JA schreibt dir mehrfach. Antwortest du darauf?


    Natürlich kannst du den Ex anspitzen, auch mit dem JA zu kommunizieren.
    Und einen Rechtsanwalt. Aber am Ende muss doch eine Lösung stehen. im Moment sieht es für mich so aus, als würdest du die Sache noch komplizieren.


    Wenn du zwischen den Zeilen des JA liest und das augenscheinliche Lob dafür, dass du den Ex informiert hast und der Kontakt zum JA aufnimmt - dann liest du aber auch eine Fundamentalkritik dort heraus: Das JA hat den Eindruck, dass du mit ihnen nicht genug und problemorientiert kommunizierst. Und das hier Nachholbedarf ist.


    Ihr müsst dringend Sachen miteinander klären.
    Wenn dir ein Terminvorschlag nicht passt, dann mache doch einen Gegenvorschlag. Das ist ganz normal. Wenn du das Heft nicht in die Hand nimmst, dann nehmen das andere in die Hand.

    Liebe Grüße



    Bap



    Wir können unser Leben nicht neu formatieren, ein anderes Betriebssystem aufspielen und alles wieder neu beginnen. Erst wenn man sich den Fehlern der Vergangenheit stellt, kann man positiv in die Zukunft blicken.

  • Volleybap


    ich habe die Jugendamtsmitarbeiterin angerufen und gesagt, daß ich zu dem Zeitpüunkt arbeite, da der Vater nur Mittwochs nachmittags kann, habe ich angeboten, den Termin auf später zu legen und
    den Arbeitgeber zu fragen, ob ich früher gehen kann - da muß ich aber bis Montag warten, Heute habe ich einen Termin beim Hausarzt wegen der Depression...


    Ich weiß nicht, was ich dem Jugendamt noch mitteilen muß?


    Nach den UHeften haben sie auch nicht gefragt,und wie sie auf den Trichter mit der Körperhygiene kommen, kann ich mir nur vorstellen, daß es in der Idee der Sachbearbeiterin liegt, was eine Depresssion ist.


    Beim Hausbesuch kamen fragen wie:


    - bei einer Depression haben Sie ja auch Hochzeiten, wo sie vor Energie Platzen und dann das Gegenteil - da meinte ich, das klingt eher manisch depressiv
    - Sie kommen doch morgens nicht aus dem Bett, wenn Sie depressiv sind: AA Doch - ich hab ja Kinder, da gibt es keine andere Möglichkeit


    Den weiteren Schriftverkehr soll meine Anwältin machen . ich bin da nicht diplomatisch genug.


    Warum diskutieren die mit KV2 über die Heimunterbringung und das Beantragen des ASR - anstelle von Umgangsausweitung... warum wollen sie das am 28.02. machen, wenn doch Gefahr im Verzug sei?


    Ich find das alles sehr merkwürdig


    P.S. Das Jugendamt weiß, das mich eine Anwältin vertritt und kommuniziert nur mit mir - nicht mit Ihr? Wenn sie nicht das Wort Inobhutnahme andauernd anbringen wäre es leichter

    "all your lives a cosmic joke" lemmy
    2 Kids *2007 *2010

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  • Ok, wenn man das so liest, scheint der Hund doch eher in deiner ERkrankung begraben. Wäre dann nicht eine Möglichkeit , mit Unterstützung eines RA 8 hast du schon einen beauftragt?), eine Haushaltshilfe anzunehmen, und die zudem von deinem Arzt bestätigen zu lassen, dass du - falls vorhanden- die notwendige Medimenkation erhälst , und somit voll umfänglich in der Lage bist, deinen Alltag und den der Kinder zu bewältigen? Deine Depressionen also keinen Einfluss darauf haben? Irgendwie soetwas.


    Grundsätzlich schliesst soetwas die Versorgung von Kindern ja nicht aus. ich kenne das auch von einer Bekanntin, die allerdings schon Phasen hat, wo sie bestimmte , ausgewählte Dinge überfordern.

  • Das Jugendamt weiß, das mich eine Anwältin vertritt und kommuniziert nur mit mir - nicht mit Ihr


    Das würde ich aber an Deiner Stelle absolut positiv sehen, dass das Jugendamt mit Dir direkt kommuniziert. Es geht ja schließlich nicht um juristische Dinge (solange kein Gerichtsverfahren anhängig ist), sondern darum, dich zu unterstützen, den Alltag mit den Kindern gut zu meistern und Dir die dafür nötige Unterstützung zu besorgen bzw. Dir zu gewähren.


    Wenn du das Heft nicht in die Hand nimmst, dann nehmen das andere in die Hand.


    Genauso ist es. Dein Rechtsanwalt wird dann für Dich mit dem Jugendamt zusammen Dinge klären und Dich darüber informieren. Ist ja jetzt schon passiert, dass andere über mögliche Unterstützung für Dich diskutieren, so als wärest Du nicht in der Lage, das selbst zu beurteilen, was Du brauchst.


    Das JA hat den Eindruck, dass du mit ihnen nicht genug und problemorientiert kommunizierst. Und das hier Nachholbedarf ist.


    Und wenn das JA den Eindruck hat, mit Dir nicht das besprechen zu können, was zu einer Lösungsfindung beiträgt, um die Situation Deiner Kinder zu verbessern, dann wählt es eben andere Wege, z. B. mit KV2. Und das ist dann auf andere Weise lösungsorientiert, aber Du spielst dann mit den dabei entwickelten Lösungsvorschlägen keine große Rolle mehr. Und zwar, weil Du selbst Dich ausgeklinkt hast.


    Ich befürchte, man hat dort schon einen gewissen Eindruck von Dir, der nicht für Dich spricht. Es ist aber recht einfach, dies zu ändern, nämlich solche Dir angebotenen Termine wahrzunehmen, und zwar zeitnah. Dazu braucht es auch keine Diplomatie, erst recht keine Rechtfertigungen Deinerseits. Das Jugendamt ist nicht Dein Feind, der Dir die Kinder wegnehmen möchte!


    Wozu braucht es Schriftverkehr zwischen Deiner Anwältin und dem Jugendamt? Das ist der falsche Weg, jedenfalls im Moment. Damit schlägst Du die Tür zu für direkte Gespräche mit Dir. Dann wird nicht mehr mit Dir kommuniziert, sondern nur noch über Dich. Möchtest Du das tatsächlich?

  • Update:


    Job ist gekündigt - seitens des Arbeitgebers
    (Verhandlung am 12.4. vor dem Arbeitsgericht)


    Clearing ist installiert worden - Dienstag war die Psychologin für den Beginn vom Clearing da - sie empfand meine Wohnung als absolut in Ordnung .... allerdings empfand sie meinen Garten als zu wenig angelegt... der Kommentar war - der Garten gegenüber sieht ja genauso vernachlässigt aus (fehlende Blumenbeete etc - auf Nachfrage) .... da wohnt ein alleinerziehender Papa mit 2 Kids ..... ich hoffe mal, sie zieht ihn jetzt auch nicht mit rein


    am 10.5. geh ich in die Tagesklinik....


    Allerdings steht die Inobhutnahme noch im Raum...


    Ich weiß nicht, was ich falsch mache.... und 3 Monate nur Fragen gestellt zu bekommen - 2 Mal in der Woche ist echt nervtötend.....


    Da kommen Fragen wie:


    Bereuen Sie die Beziehung zu ihrem Ex? Antwort nein, warum? Ohne ihn wär ja Sohn 1 nicht da.


    Sie malen ja in Ihrer Freizeit, was machen da die Kinder? Ähm - wir malen gemeinsam....


    Warum malen Sie?


    Boah.... ich find es anstrengend und nicht zielführend

    "all your lives a cosmic joke" lemmy
    2 Kids *2007 *2010

    Einmal editiert, zuletzt von thaga ()

  • oh man, das tut mir leid. Wenn jemand jetzt meinen Garten angucken würde, in dem zum 2. Mal innerhalb von 3 Wochen Schneemassen liegen - man würde mich nach deren Logik vermutlich entmündigen... Wie soll denn ein Garten bitte Ende März aussehen?


    Alles Gute und Ohren steif.

  • Wenn sich Dein Job erledigt hat, regel das finanzielle mit dem Jobcenter, hol Dir für Dich selber Hilfe (Depression oder was Du auch immer da hast) und versuch einfach Dein Leben mit den Kindern zu leben.


    Sofern dass was Du sagst stimmt, sehe ich überhaupt keinen Grund über eine Inobhutnahme nachzudenken.
    Entweder fehlt doch was an der Geschichte, oder Du hast einfach nur Pech mit dem JA vor Ort.


    Wenn die Kinder sauber und mit Frühstück in Schule und Hort gehen, hast Du überhaupt nichts zu befürchten.
    GGf. lass Dir vom Kinderarzt ein Negativzeugnis ausstellen. Der wird die Kinder doch kennen.


    Und dass jemand wegen fehlenden Blumenbeeten mosert seitens des JA ist mir neu.
    Irgendwas klingt an der Story einfach komisch.


    Das JA kann Dir übrigens die Kinder einfach so nicht wegnehmen, dazu brauchen die einen Beschluss vom Famgericht.

  • Ich will dir nur kurz dalassen, dass ich die Fragen schrecklich finde. Mir wurden auch so merkwürdige Fragen gestellt, wo man aus jedem Satz hört, dass der Gegenüber einen überprüfen will und es kein nettes Gespräch ist, obwohl es so klingt.
    Ich wünsche dir ganz viel Kraft!

  • Beschluss Helferkonferenz der Klinik:


    In einer ausführlichen Helferkonferenz wurden Möglichkeiten durchgesprochen, wie es nach dem stationären Aufenthalt von Kind1weitergehen kann. Eine anschließende weitere stationäre Hilfe, lehnt Thaga strikt ab. Es muss daher ein ambulanter Rahmen erarbeitet werden, der alle Faktoren (Schule, Feriengestaltung, Therapien, Einzelfallhelfer für Kind1, Trennung von den Erwachsenenthemen und altersentsprechende Entwicklung) mit berücksichtigt. Gemeinsam mit der Klinik erarbeitet Thaga Indikatoren für Anzeichen einer Rückfälligkeit bei Kind1 in alte vor allem selbstgefährdende Muster (//erledigt). Treten diese auf, muss die Situation von Kind1neu bewertet werden.
    Geplant ist derzeit die schrittweise Rückführung von Kind1 nach Hause. Die Aufenthalte zuhause werden allmählich wieder verlängert. Kind1 soll zunächst in seine alte Schule und Klasse zurückgehen. Er wird dort freudig erwartet. // Zeitrahmen 3 Wochen
    //Therapeut gefunden


    Lebensmittelpunkt der Kinder
    Thaga sieht den Lebensmittelpunkt der Kinder bei sich im häuslichen Rahmen. Derzeit sehen wir keine Gefährdungssituation der Kinder, da Thaga sich in der Mitarbeit verlässlich und mehr und mehr kooperativ zeigt. Sie setzt erforderliche Handlungsmaßnahmen um (z. Bsp. Fahrdienst organisieren, Therapeutensuche für beide Kinder, verlässliche Besuche in der Klinik, Verlässliche Teilnahme in der Tagesklinik…). Von großer Bedeutung ist die Rückführung von Kind1in die häusliche Umgebung. Die von allen Fachkräften undThaga im Rahmen einer Helferkonferenz in der Klinik formulierten Bedingungen (siehe Protokoll vom 22.05.2018) müssen installiert und umgesetzt werden.
    Thaga hat zudem in einem weiteren Klinikgespräch Kriterien und Anzeichen benannt, die eine Überprüfung von Kind1Befinden ermöglichen. Dies sollte in kurzen Abständen immer wieder abgeglichen werden.


    Abschlussbericht vom Clearing ist da *puh


    Was benötigt die Familie
    Thaga wünscht sich tatkräftige Unterstützung, z.B vor allem Unterstützung durch eine Haushaltshilfe und einen Babysitter, um Dinge für sich erledigen zu können. Gespräche scheinen Frau thaga nicht hilfreich bei der Bewältigung ihrer alltäglichen Aufgaben.
    In Vorbereitung auf die Entlassung von Kind1 hat sich Frau thaga Gedanken gemacht, welche Hilfe jeder Einzelne in der Familie benötigt und formuliert folgende Ziele, die wir wie folgt ergänzen:




    2. Richtungsziele
    Ziele der Km für sich selbst:
    1. Vermeidung einer erneuten Krise
    2. Mehr Energie
    3. Stabile Familienstrukturen
    Ziele der Helfer für Thaga:
    4. Thagabesucht die Tagesklinik
    5. Beantragung einer Therapie // nie angesprochn worden
    6. Angemessenen Umgang mit ihren Belastungen, Ängsten, Sorgen finden ohne Beteiligung der Kinder – Thema Abgrenzung
    Ziele der Km für die Familie.
    1. harmonisches Miteinander
    2. Strukturpläne einhalten
    3. Abbau Geschwisterrivalität
    Ziele der Helfer für die Familie
    4: Familienstruktur aufbauen - Trennung der Erwachsenen- und Kinderebene –


    Ziele der Km für Kind1:
    1. Stärkung Selbstwertgefühl
    2. Entwicklung eines realistischen Selbstbewusstseins
    3. Stabile Peer Group
    4. Stabile Hobbies


    Ziele der Helfer für Kind1:
    5. Rahmenbedingungen nach Klinikentlassung schaffen
    6. Therapeutensuche // erledigt
    7. Abgrenzung – Was möchte ich, wie teile ich dies mit?
    8. Emotional-sozialer Förderstatus beantragen
    9. Schulsituation für kind 1 klären
    10. Indikatoren für Rückfälle beobachten


    Ziele der Km für Kind2:
    1. Sportgruppe
    2. Hobby?
    3. Verhaltenstherapie zur Regulierung der Wut
    Ziele der Helfer für Kind2
    4. Kind2kommt weiterhin pünktlich, sauber, mit vollständigen Materialien zur Schule
    5. Die Mutter arbeitet mit der Schule weiterhin zusammen
    6. Kind2bekommt weiterhin Logopädie
    7. Die Umgänge mit dem Vater stabilisieren sich weiter, Abbrüche werden vermieden


    5. Empfehlung zur weiteren Ausgestaltung der Hilfe
    Wir schließen uns den Absprachen und Empfehlungen, die in der Helferkonferenz vom 22.05.2018 beschlossen wurden an.


    *erschöpft

    "all your lives a cosmic joke" lemmy
    2 Kids *2007 *2010

    8 Mal editiert, zuletzt von campusmami ()

  • Habe ich noch etwas übersehen?


    Also ich sehe jetzt auch nichts mehr.

    LG
    CoCo



    Halt mich fern von der Weisheit, die nicht weint, von der Philosophie, die nicht lacht, und von der Größe, die sich nicht vor Kindern verneigt.


    ~ Khalil Gibran ~