Beiträge von CoCo

Die Registrierung ist wieder eröffnet! Wir begrüßen euch recht herzlich bei uns im Forum!

    Das teilen bezieht sich aber nicht auf Facebook - sondern:


    Das Betätigen der Maus auf z. B. #1 bezieht sich auf das allgemeine Teilen, nicht explizit auf Facebook und co. - Die Beiträge konnte man bereits vor dem Update über #1 teilen!


    Falls ich das jetzt falsch verstanden habe deinerseits, so bitte ich um Rückantwort, damit das Problem schnellstmöglich behoben werden kann.


    Die Antwort verstehe ich nicht. Nachdem das Forum nach den Wartungsarbeiten zum ersten Mal wieder online war, gab es, wie von Ute-Ratte beschrieben, mehrere Buttons zum Teilen; unter anderem Facebook. Damit konnte ich den Thread in meinem Facebookprofil teilen, habe das aber gleich wieder gelöscht.

    Nicht klar war mir, ob Facebook-Freunde, die nicht hier registriert sind, den Thread hätten lesen können. Das liegt aber nahe, nach dem, was Sponge geschrieben hat. Wird das wieder geändert; dass, so wie vorher, Leute, die nicht angemeldet sind, bestimmte Bereich nicht lesen können?


    Jetzt steht unten im Thread nur noch "Teilen", das lässt sich aber gar nicht anklicken. Wenn man auf Google+ klickt, kommt die Meldung, dass Google+ für Privatleute nicht mehr zur Verfügung steht. Was #1 ist, weiß ich überhaupt nicht.


    Wie ist es denn jetzt aktuell? Man kann also nicht mehr einfach jeden Thread bei Facebook teilen und jeder kann das dann lesen? Das hoffe ich.

    Danke, Ute. Ich habe gerade mal auf fb geteilt. Dann kann man den Link klicken und ist hier im Thread. Ich weiß natürlich nicht, ob jetzt meine Freunde, die nicht hier angemeldet sind, das auch lesen könnten. Ich habe es sofort wieder gelöscht.


    Ich fände es auch gut, wenn diese Möglichkeit des Teilens wieder weg käme...

    Ok - dann hier nochmal...


    Erstmal liebe Grüße von stern0372 - sie kann sich nicht einloggen; Benutzername unbekannt...


    Alle Profilbilder sind weg. Einige andere Einstellungen auch. Ebenso die meisten Smilies.


    Ute, wo siehst Du das? Fände ich auch nicht gut...

    Denn ich hab da jemanden vor mir, der weiss, was er tut.


    Genau das Gefühl habe ich, z.B. bei den Krankenhausaufenthalten meines Vaters, des öfteren eben nicht gehabt. Auch bezogen auf Pflegepersonal und eben Logopäden. Eine Schwester, die mit gezückter Insulinspritze am Bett meines Vaters stand; er hat in seinem Leben noch kein Insulin bekommen. Das ist schon länger her und er war zum Glück gerade wach und konnte sagen "Geh mir wech." Bändchen mit falschem Namen am Handgelenk meiner Mutter vor ihrer OP letzten Oktober. Um nur mal zwei Beispiele zu nennen.


    Dass das sicherlich nicht zuletzt an Überlastung durch dauerhaften Personalmangel liegt, ist klar - macht es aber in der Situation für den Einzelnen nicht schöner. Und trägt halt nicht zu Vertrauen bei.

    Maximaltherapie wird ja nur gefahren, wenn es keine Patientenverfügung gibt, die das Gegenteil sagt? Jedenfalls sollte es ja so sein. Deshalb ist es, wie Du ja auch sagtest, so wichtig, sich um so etwas zu kümmern. Was man gerne immer mal wieder hinausschiebt. Leider mussten wir letzten September bei meinem Vater erleben, wie selbst dann damit umgegangen wird. Wobei das sicherlich auch von der Klinik und dem jeweiligen Arzt abhängt. Bzw. war es in dem Fall ein Logopäde; der uns dazu bringen wollte, meinem Vater eine Magensonde zur Ernährung legen zu lassen, entgegen seinem ausdrücklichen Willen in seiner Patientenverfügung. "Die finden wir gerade nicht."

    Ich bin so froh (und meine Mutter auch), dass ich in diesem Augenblick dort war - sie wüsste nämlich nicht, ob sie sich durch die Worte des Logopäden "Sie wissen schon, dass er dann verhungert." hätte verunsichern lassen. Es kam dann glücklicherweise der gerufene Arzt hinzu, der den Logopäden gestoppt hat.


    Letzterer kam übrigens ins Zimmer gestürmt, um mit meinem Vater Schluckübungen zu machen. Mein Vater war noch sediert von einer Bronchoskopie und schon ins "Sterbezimmer" verlegt worden. Leider war dem Logopäden das nicht bekannt.

    Wen wundert es denn unter solchen Umständen, (wir sind da kein Einzelfall), dass wenig bis kein Vertrauen mehr da ist. Und dass sich das auch auf das Vertrauen in den Umgang mit potentiellen Organspendern ausweitet...

    Ja, Sponge, das kann ich gut nachvollziehen, würde ich auch nicht wirklich wollen. Das "Nachhelfen" geht ja anders (hoffentlich auch mal in Deutschland), als durch Organspende. Das Nachhelfen kann auch bis zum Schluss begleitet werden, wenn man das möchte.

    Monsterkrümel, das ist eben Deine Sichtweise. Und andere Menschen haben vielleicht eine andere Sicht auf diese Dinge. Ich trage keinen Aluhut - bin aber davon überzeugt, dass wir eine Seele haben - bzw. sogar, dass wir eine Seele sind, die einen Körper hat.


    Und für manche Menschen ist es wichtiger, einen lieben Angehörigen in den Tod begleiten zu können, ob mit oder ohne Maschinen und für denjenigen selbst, begleitet zu werden oder zumindest "in Ruhe" sterben zu können, statt ausgeweidet, um es mal böse auszudrücken, auf dem OP-Tisch, weil man dann der uneigennützige Held ist.

    Das ist genauso zu respektieren.