Das leidige Thema Auto :-(

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  • Mein kleiner Flitzer bereitet mir ernsthafte Sorgen.


    Er ist jetzt 12 Jahre alt, hat 127.000 km runter und hat erst vor Kurzem ein paar teure Reparaturen benötigt, die allerdings noch im Gesamtrahmen blieben.
    Gestern blieb mein Auto liegen, habe es gerade so noch zu meiner Arbeit geschafft.
    Die Werkstatt hat es abgeholt und eine Probefahrt gemacht. Aufgefallen ist denen jetzt nix, aber sie gaben an, dass keine Stromverbraucher eingeschaltet waren. Heute wird der Fehlerspeicher ausgelesen.
    Die Werkstatt hat mehrere Vermutungen, aus Erfahrung. Zum einen, Wackelkontakt, Kabelbruch und Konsorten, Lichtmaschine defekt, Benzinpumpe oder Steuergerät. Preisspanne von 50€ bis 600€.


    Von verschiedenen Seiten aus, wurde mir geraten, das Auto abzutoßen und einen Ersatz besorgen.
    Finanziell gesehen wäre eine Reparatur noch drin, aber Ersatzkauf unmöglich. Ich habe keinerlei großen Reserven mehr, da ich im letzten Jahr und dieses neue Haushaltsgeräte kaufen musste.


    Eine Alternative wäre, ich nehme das Auto von meinem Vater, damit er ein anderes bekommen kann. Aber Nachteil, ich komme mit dem Auto nicht zurecht. Und so einwandfrei ist die Kiste auch nicht- Werkstatt gepflegtes Auto. Sollte was an dem Auto sein, Bremsen (600€) Inspektion (450€ aufwärts) usw. ist verdammt teuer.


    Jetzt mache ich mir tierische Gedanken, wie es weitergeht. Ohne Auto ist nicht. Mit der Alternative bin ich auch sehr eingeschränkt- mein Vater traut sich schon keine weiteren Strecken mehr mit der Karre zu fahren, da es ein russisches Roulette ähnelt, ob er wieder heimkommt oder nicht. Ich trau mich nicht das Auto zu fahren, es ist mir zu unübersichtlich. Also würde ich garnicht mehr irgendwohin fahren. Also sind Kind und ich egal wie es ausgeht ohne und mit Auto, so gestellt, als wäre keins vorhanden.


    Alles Schrott.


    Traurige Grüße


    Siri

  • Hi,
    kann dein Dilemma verstehen. Mein Auto ist 10 Jahre alt, 110.000 km runter und ich weiß, dass ich spätestens nächstes Jahr einen neuen brauche; außer ich investiere auch noch die ein oder andere Mark in Reparaturen :(


    Ich habe eine freie Werkstatt an der Hand, mit dem ich offen über dies Problem reden kann, wir haben uns z. B. darauf geeinigt, dass Ersatzteile beim Schrott besorgt werden; gerade wenn es bei dir die Lichtmaschine sein sollte; die kannst du auf dem Schrott für ich sag mal 100 bekommen, neu kostet sowas ein paar Hundert mehr. Dadurch ist die Qualität nicht schlechter, wird ja auf dem Schrott nur besorgt, was noch funktionstüchtig ist und wird von einer Werkstatt eingebaut.


    Wäre das für dich eine Alternative?


    Mein Vater (obwohl wir keinen Kontakt mehr haben) würde mir, wenn es hart auf hart ginge, eins seiner 2 Autos leihen; allerdings hat er u. a. einen Audi A8, da kostet ein Satz Winterreifen auf Felge um die EUR 2.700 (Preis für gebraucht!), daher bin ich da total auf deiner Seite, dass es keinen Sinn macht, ein Auto zu nehmen, wo man sich evtl. Reparaturen nicht mal im Ansatz leisten könnte.


    Daher - guck wegen einer freien Werkstatt und sprech das Thema ganz offen an, ich habe damit nur gute Erfahrungen gemacht (und es schont den Geldbeutel).


    VG
    Grace

    :thumbup: Always look on the bright side of life! 8)

  • Leider Gottes einen Ford KA, "Sportedition" - werde ich im Leben nicht mehr kaufen :(


    Klimaanlage hat den Geist aufgegeben, der Ventilator für den Motor vorn (weiß nicht wie der Fachausdruck heißt) ist kaputt gegangen, dann hatte ich Probleme mit der Lenksteuerung (hoffe das ist richtig benannt) - da kommen ein paar Euronen zusammen. :devil:

    :thumbup: Always look on the bright side of life! 8)


  • Ich bin ja schon Kundin bei einer freien Werkstatt und das seitdem ich Auto fahre. Aber die bauen keine Schrotti Teile mehr ein. Sie habe. In der Vergangenheit überaus schlechte Erfahrungen sammeln müssen. Nichtmal wenn ich das Teil besorgen würde und auch wegen der Haftung unterschriebe. Und deswegen eine neue Werkstatt suchen. Was ist, wenn die Schrotti Teile auch nen Schlag weghaben? Dann sitze ich in der Tinte und muss dennoch dann ne neue kaufen.


    Was habt ihr denn für Autos, dass die mit so wenig Kilometern schon so im Eimer sind? :nixwieweg


    Einen Kleinwagen und kein Mercedes oder BMW ... sind zu teuer.

  • Käme es denn in Frage, Dein Auto und das Auto das Du von Deinem Vater übernehmen kannst zu verkaufen, das Geld, das Du für eine Reparatur noch übrig hast dazuzulegen und davon ein "neues" gebrauchtes in besserem Zustand zu kaufen?


    Du hast in einem anderen Thread geschrieben, die beiden Reparaturen machen zusammen etwa die Hälfte des Restwertes aus, weshalb ich annehme, dass Dein Auto noch etwa 2400 Euro "bringt". Wenn der vom Vater so teuer ist, bringt der evtl. auch sowas und 600 Euro für Reparatur hättest Du noch... wären um die 5000 Euro.


    Meine Gebrauchten haben immer um die 5000 Euro gekostet, waren zu dem Zeitpunkt etwa 5 Jahre alt und gut in Schuss...

    Finde Dein Licht und finde Deine Schatten. Erst dann wirst Du zu Deiner Mitte finden.

  • Ah okay, dass ist natürlich doof :(


    Ich habe das Glück, dass meine freie Werkstatt mit einem Schrottplatz zusammen arbeitet, da gab es noch nie Probleme.


    Okay, dann kannst du aber versuchen, entweder eine andere freie Werkstatt zu finden, dich im Bekanntenkreis umhören, ob da jemand nen Schrauber an der Hand hat, der das machen kann und / oder versuchen, die Teile, die du benötigst, über ebay, Amazon etc. pp. zu bekommen, da ist es meist um einiges günstiger als wenn du es durch die Werkstatt besorgen lässt (Originalteile).

    :thumbup: Always look on the bright side of life! 8)

  • Ich lese hier mal eifrig mit. Mein Auto ist auch bald reif für die Schrottpresse. Ich habe jetzt mit tausend Augen zugedrückt noch einmal den TÜV-Stempel bekommen und muss mich auch so langsam auf ein neues Auto einstellen. Wenn ich denn mal Geld übrig habe :ohnmacht:


    Also ich habe einen Peugeot und der ist 11 Jahre alt und hat 150000 km. Der hat damals 10.000,00 € gekostet und ist jetzt wirklich fast am Limit. Ich habe mich auch schon nach neuen Autos umgeguckt und werde wohl entweder einen Suzuki oder einen Toyota kaufen. Mein LG schwört auf Toyota und will mir den schmackhaft machen :-)

  • Siri wenn du keinen privat kennst, ist es echt doof.
    Ich habe jemand an der Hand. Mein Auto ist ungefähr so alt, hat bald 180.000 drauf und wird regelmässig durchgesehen. Ich fahre auch viel. Von daher hattevich Glück...das Auto ist von Substanz gut ( Verschleissteile kommen bei jedem Auto irgendwann) so wie es ausschaut könnte ich es noch bis 250.000 fahren.
    Ich schätze, dass erbt noch mein Grosskind zum Lernen.
    Danach werde ich vielleicht kein Auto mehr kaufen...das ist aber keine Option für dich.
    Ganz doof ist, wenn du keine Rücklagen hast, ich würde wahrscheinlich das Auto behalten. Da weisst zumindest was du hast.

    Nicht auf das Leben kommt es an, sondern auf den Schwung, mit dem wir es anpacken. H. Walpole

  • Grace_99 die Schrauber in meinem Bekanntenkreis sagen, ich sollte das die Werkstatt machen lassen. Und die Werkstatt nur die Alternativen besorgen lassen, keine Originale!


    Dadefana ... Für mein Auto, in dem aktuellen Zustand 600€, für das Auto meines Vaters 2.500 € bis 2.700 €. Selbst das Autohaus, wo wir mein Auto gekauft hatten, wird uns für beide Autos zusammen höchstens 3.500€ geben, WENN ich einen Jahreswagen oder Neuwagen kaufe.
    Andere Autohäuser haben mir/uns auch nur so einen Handel oder abgewandelt telefonisch angeboten.

  • BJ '99, 208.000 Kilometer, BAM! :lach VW Passat und egal Abgasskandal.
    Ich hab mir den damals mit 30h/Woche zugelegt, weil in Familie und Freundeskreis ein Hohelied gesungen wird und man immer einen Schrauber findet.


    Jetzt habe ich den AG gewechselt und Ich muss ihn noch einmal im August über'n TÜV hieven :schwitz. Anfang 2019 soll dann Leasing her, viele (weibliche, alleinstehende) KollegInnen schwören drauf. 4 Jahre fahren und "Da Haste wieder!"
    Vielleicht auch eine Alternative?

  • Wenn du schon Geld hinein gesteckt hast, dann würde ich wahrscheinlich die bittere Pille schlucken und reparieren lassen. Zumindest weißt du bei deinem Auto wo die Wehwechen sind. Wenn du jetzt dein Auto abstößt und ein anderes gebrauchtes kaufst, besteht das Risiko, dass der Vorgänger des "Neuen" es ebenfalls deshalb verkauft, weil erste Mätzchen auftreten. Dann hast du Geld investiert und dennoch wieder ein kaputtes Auto ...

  • BJ '99, 208.000 Kilometer, BAM! :lach VW Passat und egal Abgasskandal.
    Ich hab mir den damals mit 30h/Woche zugelegt, weil in Familie und Freundeskreis ein Hohelied gesungen wird und man immer einen Schrauber findet.


    Jetzt habe ich den AG gewechselt und Ich muss ihn noch einmal im August über'n TÜV hieven :schwitz. Anfang 2019 soll dann Leasing her, viele (weibliche, alleinstehende) KollegInnen schwören drauf. 4 Jahre fahren und "Da Haste wieder!"
    Vielleicht auch eine Alternative?


    Mit Leasing ist meine beste Freundin baden gegangen. Leasing bei Citroen.. ungefähr 140€ pro Monat mit vorgeschriebener Autoversicherung und max 10.000 km pro Jahr.


    Citroen C3 ... ab 99€/Monat ... vorgeschriebene Versicherung und max 10.000km pro Jahr. :radab
    Ich fahre so schon über 20.000 km pro Jahr, alleine alle Alltagsfahrten.

  • Leasing ist auch nicht immer das gelbe vom Ei. Da muss man seine Fahrleistung schon sehr genau kennen, sonst kann es bei der Rückgabe (auch wegen Kratzern, Beulen) und ähnlichen zu enormen Nachzahlungen kommen. Da muss man sich die jeweiligen schon ganz genau angucken damit man zum Laufzeitende keine bösen Überraschungen erlebt.

  • Autos sind immer teuer - egal weclche Variante mit Wertverlust und Ansparen für das Neue sind da schnell 500 Euro im Monat weg.
    Alternative wäre ein Umzug zum Arbeitsplatz - stehst du mit deinen Eltern nicht eh auf Kriegsfuß im gem. Haus?
    ich möchte mir keins mehr leisten - habe Wohnort/Schule und AG jetzt in einem Viertel - das geht nicht von heute auf morgen, spart aber
    ne Menge Geld.

  • Autos sind immer teuer - egal weclche Variante mit Wertverlust und Ansparen für das Neue sind da schnell 500 Euro im Monat weg.
    Alternative wäre ein Umzug zum Arbeitsplatz - stehst du mit deinen Eltern nicht eh auf Kriegsfuß im gem. Haus?
    ich möchte mir keins mehr leisten - habe Wohnort/Schule und AG jetzt in einem Viertel - das geht nicht von heute auf morgen, spart aber
    ne Menge Geld.


    Ist nicht... Ich bin Springer, das heißt, dass ich an verschiedenen Standorten arbeiten muss. Ergo ist ein Auto unabdingbar. Und sollte ich in der Verwaltung bleiben, würde ich mich in Sachen Betreuung wesentlich verschlechtern - Warteliste ist dort ellenlang.

  • Reparieren und dann ist gut,


    Autos halten heute mehr als 10 Jahre und 110.000 Kilometer. Citroen habe ich nach 5 Jahren mit 380.000 km verkauft, Wertverlust in dem Zeitraum 25 TSD euro, Mazda MX 5 nach 8 Jahren und 280 TSD km verkauft, Wertverlust hier 9 TSD.


    Autos...oder besser Motoren muss man pflegsam behandeln, Öl kontrollieren, sinnvoll warm fahren, bei Turbomotoren ca. 1 Minute nachlaufen lassen um Wärmestau zu verhindern und und und........Hubraum ist ebenfalls durch nichts zu ersetzen, je mehr desto besser :)...Auto saugen und bunte Dinge dekorieren, Scheissegal.


    Zum Thema "privater Schrauber".....: KFZ Gewerbe ist ein sogenannter Meistergebundener Beruf, d.h. fast jede Arbeit an einem KFZ muss von einem Meister abgenommen werden!


    Der Faktenchek hierzu, wenn ich meine Reifen selber wechsel, was ich auch mache und dieser fällt ab, oder verursacht einen Schaden, kann u.U. die Versicherung einen Nachweis der "fachkundig" durchgeführten Arbeiten verlangen.


    Sollte dieser nicht vorliegen, erlischt der Versicherungsschutz und es wird zum fahren mit einem nicht zugelassenem KFZ, da hier ebenfalls u.U. die Zulassung erlischt.


    Das ganze wäre als Straftatbestand zu handeln.



    Übrigens, ich bin Meister und beim TÜV Nord beschäftlgit, falls Fragen dazu sind, gerne,



    Edit:


    Und um Gottes und Eurer selbst willen, keine relevanten Teile wie s.B. Achsschenkel, Lenkungsteile usw. nicht vom Schrott, nicht gebraucht und niemals überhaupt nicht unter keinen Umständen von irgendeinem polnischem Händler chinesicher Abstammung mit rumänischen Wurzeln bei Ebay kaufen.


    ( Ich hoffe das ich jetzt keinen Ärger wegen des vorigen Satzes bekommen, aber ich denke man weiss wie es gemeint ist.)

  • Wegen Leasing
    Klar, ist immer "anders". Ich habe vor einiger Zeit praktisch umgesetzt, was man in der Fahrschule gelehrt bekommt: Nicht fahren, wenn man emotional aufgewühlt ist. Zedern mit Sohn und 1x Rückwärtseinparken in den Baumbestand am Parkplatz = Dellchen in der Heckklappe. Und wenn man es selbst nicht macht: Na, ICH hab die Rückleuchte nicht angedeppert. Da reicht schon 1x Einkaufen und jemand der schneller mit dem Einkaufswagen als mit seinem KFZ abhaut.
    Sowas nimmt man bei einer alten Schüssel grimmig bis verärgert entgegen, bei einem Neuwagen ist das Aufheulen natürlich entsprechend größer, Leasing sowieso.


    Aber dieses Fragen bei den Schraubern geht mir auf den Zünder, wobei *klopf-auf-Holz*, der Wagen selten Marotten macht. Das wird eben nicht am nächsten Tag gemacht, da muss man löchern. Werkstatt wäre mich teuerer gekommen, Auspuff, Kat, die Lenkstange da vorn, die es mir rausgeschlagen hat (vergessen wie das heißt). Und ich traue ihm auch keine langen Fahrten mehr zu. Außerdem wäre ein Hybrid ganz nice: Jedemal boshaftes Gelächter Richtung Spritunternehmen, beim Anfahren an der Ampel.
    Es gibt Momente wo ich den Leitsatz eines Kollegen überdenke (selbes Modell, Alter): Fahren, bis er auseinanderfällt. Hat er mit seinem Passat letztes Jahr geschafft, aber bitte: alles über 15-16 Jahre was ein Gebrauchs-Fahrzeug, Familienkutsche ist und keine Rentnerschüssel, darf auch irgendwann den Huf heben. Meine Eltern haben denselben noch ein Jahr älter: Wieder den TÜV geschafft im Frühjahr. Läuft.


    Ich kenne eben Storys von Kollegen, Freunden die mit Leasing ganz happy fahren und abgeben, und bei anderen wurde bei der Rückgabe schon der Tatbestand bemängelt, dass der Wagen überhaupt Reifenabrieb hatte :frag.
    Es ist schwierig.



    idefixx
    Wußte ich garnicht so im Detail :D


    Edit: Lenkding u.a. andere ist neu gekauft, bin brav :D:D

    Einmal editiert, zuletzt von butterblum ()

  • Ich würde ihn auch reparieren lassen. Alte Autos haben zwar Ihre Macken, aber sie sind teils zuverlässiger als die neuen.
    Meiner ist jetzt 15 und hat 297.000 auf dem Tacho. Diesen Monat erst für 1500€ Verschleißteile repariert. Aber kein Rost und die nächsten 4 Jahre sagt mein KFZ`ler kann ich Ihn ohne Probleme noch fahren.


    Ich würde in der Werkstatt fragen ob sie ggf. auch gebrauchte Teile besorgen könnten. Machen sie meist nicht gerne aber so kommst du dir günstiger. Relevante teile würde ich neu besorgen lassen.

  • Mein treuer Golf hat mich vor zwei Wochen bei 279 000 endgültig verlassen :flenn


    aber, ich muss zugeben... die letzten Jahre hab ich jährlich etwa 700 Euro reinstecken müssen :frag
    war aber immer noch günstiger, als ein neues Auto- und, ich wusste, was ich an ihm hab :)


    Heute hab ich meinen Neuen Flitzer abgeholt (endlich ein Miniauto nur für mich :strahlen ähhmmm "nur für mich? :idee " und warum ist Tochterkind grad damit los? :wow )
    und hoffe, dass er mir ein genauso guter Begleiter wird, wie sein Vorgänger :daumen


    Ich halte (falls das eine Option ist) es auch für eine ziemlich gute Idee, beide zu verkaufen, und sich dann einen Neueren zu holen-


    wobei man so oder so monatlich ohne Versicherung und Sprit mind. nen 100 er für´n Auto rechnen muss :frag
    (also Wertverlust und Reparaturen, Inspektionen, TüV und so)-


    Leasing käm für mich persönlich never ever in Frage :rotwerd
    dafür geh ich viel zu wenig gut mit nem Auto um :tuedelue

    Lieber Gruss


    Luchsie


    Dein Denken kann aus der Hölle einen Himmel und aus dem Himmel eine Hölle machen.


    Wem genug zu wenig ist, dem ist nichts genug. (Epikur)