Beiträge von TiMiDa

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    Genau diese Diskussion führen wir hier gerade auch. Auch genau diese Serie.

    Ursprünglich ging es um eine Halloweenverkleidung für eine Party an ihrer Schule. Sie wollte -wie ihre Freundinnen-als eine dieser roten Männekes gehen.

    Ich hab überhaupt nicht gecheckt, um was es geht. Bis Kind mir erklärte, dass es eine Serie auf Netflix wäre und das ja auch Sinn ergeben würde, wenn sie die vorher gucken dürfte. Alle hätten gedurft.

    Ich hab mir mal eine halbe Stunde angesehen und geht gar nicht für eine knapp 13-jährige.

    Nur meine Haltung löst die Diskussion nicht auf. Grrrr...

    Meinst du, die Eltern haben sich auch nur im Ansatz damit beschäftigt, was die Kinder da schauen? Ich muss gestehen, dass ich fast schon zu spät reagiert habe. Eine hat zwei Folgen geschaut und dann erst bin ich dazwischengegrätscht. Bin ich froh, dass wir am Land wohnen und hier kein Halloween stattfindet. Da würde es mich gruseln, wenn überall die roten Männchen herumlaufen.


    Bei uns lassen die Diskussionen zum Glück wieder nach, weil die anderen alles spoilern, aber ich bin überzeugt, dass die Fantasie hier nicht so schlimm sein kann, als die Serie anzuschauen. Ich bin wirklich nicht zart besaitet und schaue gerne mal nen Horrorfilm an, aber ich musste öfter wegschauen und das will was heißen.


    Netflix ist und bleibt jetzt auf jeden Fall erstmal wieder so gesichert, dass sie nicht mehr einfach schauen können und wenn sie was außerhalb ihrer Freigabe schauen wollen, muss das wieder den Genehmigungsprozess durchlaufen.


    Bei mir war in dem Alter das Krasseste der Tatort, der Alte, Derrick oder Aktenzeichen XY.... die Zeiten werden nicht einfacher.

    Sei froh, dass der Hype noch nicht bei euch angekommen ist TinaG. Es ist ein brutales Gemetzel, das der Unterhaltung dient. Wer Glück hat wird "nur" erschossen und ist schnell tot, wer noch lebt, obwohl z.B. der Großteil vom Körper zertrümmert ist landet bei der Organspende usw.. Haufenweise Kinder aus dem Umfeld meiner Töchter ziehen sich diese Serie gerade rein.


    Ich sehe es ansonsten genauso, dass man es vom Kind abhängig machen muss und FSK nur ein Richtwert ist.

    Ich bin gerade mal wieder uncool, weil ich meine Kinder darauf hingewiesen habe, dass sie zwölf Jahre alt sind und ich "Squid Game - FSK 16" für unangemessen, weil zu brutal halte.


    Sie finden sich zwar gerade damit ab, dass ich die Netflix-Einstellungen nachgeschärft habe, aber die Diskussion ploppt immer wieder auf. "Bei Papa schauen wir aber immer Filme ab 16." "Alle aus der Schule schauen...."... manche von euch kennen diese Debatten vermutlich.


    Ich finde nicht, dass ich übertreibe und ich wäge auch ab und drücke Augen zu.


    Mich würde mal interessieren, wie ihr das so handhabt. Gerne auch auf den aktuellen Hype um besagte Serie bezogen.


    Ich habe mir die Serie selbst angeschaut und hab sie nicht so leicht weggesteckt, daher bin ich etwas verwundert, dass lt. meiner Kinder ALLE gerade diese Serie schauen. :/

    Ich hab mir da nie was bei gedacht und meine Mädels fanden das übelst lustig, wenn ich das Bussi auf den Mund verweigern wollte, weil ihnen grad Rotz, Dreck, wasauchimmer im Gesicht hing und sind mir noch mit gespitzten Lippen hinterher gerannt.


    Hört von selbst auf und gezwungen wurde hier nur ich. X/

    2 Stunden später, es war schon 22 Uhr, sie war scheinbar putzmunter, streifte durch die Wohnung, weil sie jeden Versuch, sie nur ansatzweise in die Horizontale zu bringen, oder gar mit mir auf die Matratze zu legen, mit Schreianfällen vom Feinsten quittierte.

    Der Sohn scherte sich nicht so drum und schlief weiter, die Tochter war wach, überlegte mit, was wir noch tun könnten, die Oma plädierte für den Notarzt.

    Notarzt? Also ihr seid alle ganz schön schräg drauf. Am Normalsten sind die Kinder.... noch... versau es ihnen nicht.

    CoCo das Haus gehört zu 3/4 der Bank.


    Sein Vorschlag war das Haus auf unsere gemeinsame Tochter zu übertragen und uns beiden Eltern ein Nutz- und Nießbrauchrecht eintragen zu lassen.

    Blöder Vorschlag!



    Ansonsten fällt mir nicht viel ein, was ich dazu noch sagen könnte. Du machst immer wieder die gleichen Fehler. Versetze dich doch noch einmal in die Lage deiner Frau. Was, wenn sie mit Notar, Anwalt und Jugendamt telefonieren würde und schon ganz klare Vorstellungen bzgl. eurer Trennung formuliert. Im nächsten Moment kommt sie zu dir und schwört dir deine Liebe. Würdest du ihr vertrauensvoll in die Arme fallen?

    Und ich finde für Babys einen strukturierten Tagesablauf wichtig. Besonders ab Spätnachmittag Ruhe einkehren lassen. Rituale einführen, auch die Minis bekommen diese mit.

    Das finde ich auch sehr wichtig. Bei meinen Mädels waren es oft keine Blähungen, sondern eine Überreizung. Sie waren richtige Nestlinge, mit denen konnte ich monatelang kaum was machen, weil sie sonst gebrüllt haben.

    Ich habe literweise Fenchel-Kümmel-Anis-Tee getrunken, solange ich gestillt habe und später mit dem Tee das Fläschchen gemacht, wenn sie Probleme hatten. Das hat meinen Kindern super geholfen und natürlich der Fliegergriff.

    Bei uns in Bayern fangen in vier Wochen die Sommerferien an. Wie sieht es bei euch aus? Sie könnte doch erstmal längere Zeit bei ihm probewohnen und wenn der Wunsch danach noch da ist, setzt ihr euch alle an einen Tisch und redet nochmal in aller Ruhe miteinander.


    Seine Großeltern und auch seine Mutter wissen Bescheid? Die sollten schon auch an den Tisch, da es deren Wohnbereich ist. Sollen sie dort in einem Zimmer zusammen leben oder hat er einen eigenen Bereich mit Küche und Bad, in dem sie sich auch selbst versorgen können?


    Da sind wahrscheinlich noch ganz viele Fragen offen. Letztendlich wirst du sie aber nicht halten können, denn dann ist sie mit spätestens 18 weg und womöglich sauer auf dich, weil du "ihr Leben ruiniert" hast. Meine Mädels sind zwölf und sie fangen schon an zu fragen, mit welchem Alter sie eigentlich ausziehen dürfen und eine plant jetzt schon ihr WG-Leben mit ihrer Freundin in der Stadt. ;( Sie sind beide sehr selbstständig und freiheitsliebend. Das ist einerseits gut, denn genau das wollte ich erreichen, aber wahrscheinlich muss ich sie auch schon früh ziehen lassen.

    Erstmal Grund rausfinden und dann erst einordnen. Vielleicht mag sie einfach nur was mit Stoffen ausprobieren.


    Meine Tochter hat im Kindergartenalter die Etiketten rausgeschnitten oder gerissen, weil sie sich von denen gestört gefühlt hat und leider waren danach auch oft mal Löcher in den Klamotten. Sie ist resistent, Verbote haben rein gar nichts gebracht. Wenn sie was stört, dann muss das weg, so ist sie schon auf die Welt gekommen. Konsequenz war, dass wir keine teuren Sachen angeschafft haben. Die andere hat sich die Haare gestutzt und ihrer Schwester gleich mit und gekritzelt und experimentiert hat sie auch mega gerne. Ich musste ein paar Schüsselchen wegwerfen, weil ich ihr Gepampe Schleimexperiment nicht mehr rausbekommen habe. Also blöde Phasen hatten und haben meine Kinder unendlich viele, aber tiefere Hintergründe hat das nicht, es ist nur nervig.


    Ein Mädchen aus ihrer Grundschule hat Klamotten zerschnitten und versteckt und irgendwann hat sich herausgestellt, dass sie in der Schule gemobbt wurde wegen ihrer Anziehsachen. Das war eine wirklich ernste Angelegenheit.


    Was sagt deine Tochter denn dazu, wenn du sie nach dem Warum fragst?

    Es soll halt nicht sein ;) und ich fände es auch schade. Du glaubst nicht, wie oft ich in letzter Zeit schon angesetzt habe eine Antwort auf manche Themen zu verfassen und es dann gelassen habe, weil ich weiß, dass es mir nicht gut tun würde und es auch nichts bringt. Manchmal klinke ich mich dann auch eine Weile einfach aus.


    Gönn dir doch auch nur ne Auszeit und dann misch wieder mit. :)

    Es gibt schon ein paar Argumentchen, die dagegen sprechen.


    Rechne nur mal hoch, wieviel Tonnen Sondermüll anfällt, nur um zu schauen, ob gesunde Kinder vielleicht doch "infiziert" (= nicht krank) sind. Den Vergleich auf den Friedhof zu rennen, um zu schauen, ob man schon tot ist finde ich in dem Zusammenhang recht passend.


    Die Lösung ist nebenbei hoch giftig und sollte nicht mit Kindern in Berührung gelangen und ich wage zu bezweifeln, dass das Zeugs korrekt entsorgt wird. Wenn das in die Gewässer gelangt..... und sollten sich doch noch Rückstände von Ethylenoxid auf den Wattestäbchen befinden, falls sie in China nicht gründlich genug entgast wurden, dann möchte ich die Teile auch nicht regelmäßig auf den Schleimhäuten meiner Kinder haben.

    Meine Zwillinge waren acht Monate, als wir uns getrennt haben. Der Umgang fand in ihrer gewohnten Umgebung statt. Meistens zweimal die Woche á 2,5 Stunden. Ich bin immer gegangen, wenn er bei den Kindern war und habe entweder Freunde besucht, bin einkaufen oder spazieren gegangen. Von mir aus hätte er sie auch öfter sehen können, aber es hat ihm so gereicht und nicht selten hat er sie nur einmal die Woche besucht.


    Nach ein paar Monaten hat er sie dann für ein paar Stunden mitgenommen und erst eine ganze Weile später kamen Übernachtungen dazu. Leider war mein Ex lange nicht zuverlässig, was die Umgänge anging, weil es ihm oft zuviel war, aber seit einigen Jahren hat er nun seine Lebensgefährtin und die ist toll. Sie wollte, dass die Kinder regelmäßig kommen, damit es für alle planbar ist.


    In dem jungen Alter empfehle ich euch auch eher öfter und dafür kürzere Umgangszeiten.

    Du hast bald gar keine Zeit bei ihr ständig aufzutauchen. Die Twins werden dich ordentlich in Schach halten. ^^

    :D Das hab ich mir auch grad gedacht. Sooooo schnell verlässt man mit Zwillingen nicht das Haus am Anfang. Ich hab meinen schon fast eine gewisse Absicht unterstellt, als ich endlich beide (Winterkinder) angezogen in den Autoschalen hatte und es anfing verdächtig aus der Windel der einen zu riechen. Das kam nämlich öfter vor. Nochmal schnell alles vollspucken wird auch ganz gern genommen, wenn Mama schnell mal wohin will. :rolleyes:^^ Allein das könnte schon mal etwas ausbremsen. Aber das hat auch positive Effekte. Es schult die Gelassenheit. :)


    Ich muss ganz oft an einen früheren Azubi von uns denken. Der war sogar noch kurz 16 Jahre alt und da er etwas mehr als eine Stunde von unserer Firma entfernt gewohnt hat mit seinen Eltern, haben die ihm eine Wohnung angemietet und das war sogar eine Großstadt. Er kam ganz hervorragend zurecht und ich glaube, dass ihm das auch sehr bei seiner Entwicklung geholfen hat. Nach der Ausbildung ist er wieder in seine Heimatstadt zurück. Ich hab mich oft gefragt, ob ich das so gekonnt hätte und ohne Vertrauen geht sowas sicher nicht.


    Meine Schwester meinte mal, dass sie ihre Töchter wesentlich öfter gesehen hat als vorher, nachdem sie ausgezogen waren. Früher sind sie schnell auf ihre Zimmer und jetzt sitzen sie bei ihr.


    Aber schon krass irgendwie, wie nahtlos es bei dir geht. Ein Kind flügge und zwei Nestlinge im Anflug. :love:

    Man wächst ja auch an seinen Aufgaben und die Frage stellt sich später dann eh nicht mehr, weil wenn sie erstmal da sind, muss man da durch. ^^


    Bitte aber immer auch dran denken, dass es gerade bei etwas älteren Mamas schnell mal zwei werden können. Ich spreche aus Erfahrung! ;)

    Wir hatten das Thema Organspende neulich kurz im Büro "angeritzt" und meiner Kollegin war deutlich anzumerken, dass sie nicht bereit ist, sich damit auseinanderzusetzen. Da es eine sehr schwere Kost ist, kann ich es verstehen. Als ich mich vor Jahren hingesetzt habe, um beide Seiten zu betrachten, ging es mir eine ganze Zeit gar nicht gut. Natürlich bin ich heute froh, dass ich es getan habe, denn so konnte ich für mich persönlich eine Entscheidung treffen, aber dazu muss man wirklich bereit sein und somit finde ich es gut, dass es zur Ablehnung der Gesetzesänderung kam.


    Ich würde mir übrigens sehr wünschen, Organe zu spenden, denn ich habe Angst davor, versehentlich lebendig begraben zu werden.

    Beim Durchlesen des Threads blieb dieser Satz bei mir hängen. Du kannst dir als Medizinerin vorstellen, dass es dazu kommen kann lebendig begraben zu werden? Du hast jedoch keine Angst davor, dass dir versehentlich lebendig Organe entnommen werden?

    Ich sehe es nach meinen eigenen Erfahrungen heute etwas entspannter, denn für mich hat es sich mehr als gelohnt, dass ich mich getraut habe. Allerdings hatte ich schon auch große Angst, bevor ich mich dann doch getraut habe. Aber es ist wirklich so, man bereut doch immer die Dinge, die man nicht getan hat.


    Wenn ich heute so zurückblicke, dann stelle ich fest, dass ich unwahrscheinlich daran gewachsen bin. Früher habe ich mich fast nichts getraut und konnte dementsprechend auch wenig. Ich wurde so erzogen, dass ich eh nix kann und tauge und das prägt. Heute höre ich dagegen öfter mal "Wahnsinn, was du alles machst, also ich könnte das nicht." :hae: Sogar meine Mutter, die hauptverantwortlich für mein geringes Selbstbewußtsein war, weil sie es immer gleich im Keim ersticken musste, scheint heute Respekt zu haben. :schiel


    Allerdings war es bei mir nicht alleine nur Mut, denn ich hatte gute Startbedingungen, die es mir erleichtert haben. Meine Eltern haben mir einen Acker überschrieben, als ich noch ein Kind war und den konnte ich später als Bauland verkaufen. Ich habe mir immer gesagt, dass das mal mein Dach über dem Kopf werden wird, aber ich habe mich trotz des Kapitals sehr lange nicht getraut Nägel mit Köpfen zu machen, wegen erwähnter Erziehung "schaffst du nicht... kannst du nicht.... ". In meiner Stadt hätte das damals aber auch "nur" für eine Wohnung gereicht. Durch meinen Ex bin ich das Ries gezogen und dort gab es Häuser zu Niedrigpreisen, weswegen ich mich getraut habe und so kam ich zu meinem ersten Haus. Das habe ich nach der Trennung mit kleinem Gewinn verkauft und bin wieder zurückgezogen. Ich habe ein kleines Haus gekauft und für Renovierungen im Lauf der Jahre etwas Geld reingesteckt. Im Frühling diesen Jahres habe ich es mit wirklich sehr großem Gewinn verkauft. Besser hätte ich mein Geld definitiv nicht anlegen können. Aus einem Acker mit 1.000 m² ist mit Umwegen ein Hopfenhof mit diversen Nebengebäuden und knapp 2.000 m² und ganz gutem Zustand geworden. Gut, ich habe heute Schulden bei der Bank, weil das Geld nicht ganz gereicht hat und ich zum Finanzierungszeitpunkt nicht wusste, dass ich mein Haus so gut verkaufen kann, aber nun habe ich halt ein Geldpolster auf der Seite, mit dem ich kommenden Renovierungen entspannt entgegen sehen kann und eine Rate, die ich auch in knappen Zeiten aufbringen kann. Ich habe hier eine übrige Wohnung, die mir Geld einbringen wird und eine Scheune, die ich ebenfalls vermieten oder evtl. später sogar mal umbauen oder sonstwas draus machen kann und wenn keines der Kinder Interesse an einer Weiterführung des Hofes hat und sich auch sonst keine Option ergibt (Alte-Weiber-WG oder so :lach), dann verkaufe ich halt wieder. Das werde ich auch tun, wenn ich feststelle, dass ich mich mit dem Projekt übernommen habe. Mein Worst-Case-Szenario ist also "Ich verkaufe wieder.". Damit kann ich sehr gut leben und bisher bin ich auch nicht überfordert, sondern fühle mich unwahrscheinlich wohl. Was ich reingesteckt habe, werde ich sicher wieder rausholen können, egal wie die Zinslage sein wird. Ich hatte immer außergewöhnliche Immobilien, die es nicht so häufig auf dem Markt gibt und damit habe ich gute Erfahrungen gemacht.


    Da du die Finanzierung schon angefragt hast, bist du schon recht weit. Was kann dir im schlimmsten Fall passieren?

    Gegen eine Sepsis kann man nicht impfen.

    Der Vergleich bricht sich ein Bein beim Hinken.


    TiMiDa eine Sepsis entsteht meistens durch eine bakterielle Infektion und nicht durch Viren (gegen die bzw mit welchen geimpft wird), von daher...

    Ach Leute.... ich weiß das! Ich habe es geschrieben, weil Kaj Tetanus und Sepsis in einem Satz erwähnte.


    Bitte nicht gleich losballern. Wir wollen letztendlich alle nur das Beste für unsere Kinder und ich habe mich wirklich lange und intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und genau das rate ich allen und das völlig unabhängig davon, wie dann die Entscheidung ausfällt. Bei den einen sagt das Bauchgefühl impfen, bei den anderen impfen ja, aber nicht alles und erst später und wieder bei anderen sagt es nicht impfen. Keine Entscheidung ist besser oder schlechter, als die andere, wenn man sich informiert hat. Was für mich falsch ist, kann für euch richtig sein und andersherum und deswegen muss man sich doch nicht streiten.