16 Jährige Tochter und Vaterwochenende

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  • Hallo zusammen,
    bei mir tut sich zunahemend ein Problem auf und weiss momentan nicht wie ich darauf reagieren soll.


    Ich und mein Ex Mann sind seit 10 Jahren einvernehmlich geschieden. Größere Probleme gab es in Bezug auf unsere Tochter nie. Umgang, Unterhalt etc waren nie ein Problem. Auch mit der neuen Frau und dem kleinen Kind das die beiden miteinander haben habe ich keine größeren Probleme. Seit September macht aber mein Ex Probleme. Er klagt über zu wenig Zeit mit seiner Tochter.


    Im September ist meine Tochter in die 11. Klasse gekommen (zum Glück G9 und nicht dieser G8 Terror). Seit September hat meine Tochter nun Freitags Nachmittagsunterricht, was bedeutet, dass sie nicht wie bisher um 15 Uhr bei ihrem Vater sein kann sondern erst um 17 Uhr. Zudem hat meine Tochter deutlich mehr Hausaufgaben und auch die Lernmenge für Klausuren ist deutlich gestiegen. Unsere Tochter ist eine gute Schülerin, doch ihr fliegt nichts zu, sie muss dafür ordentlich lernen leider auch am Wochenende.


    Seit September ist unsere Tochter auch noch in die zweite Damenmannschaft des Handballvereins aufgerückt. Bisher war einmal wöchentlich Training und zwei Mal im Jahr ein Wochenendtunier. Nun hat sie am Wochenende Ligaspiele.


    Dazu kommen noch Geburtstagsfeiern von Freunden oder wie jetzt am Wochenende die Faschingsfeier des Handballvereins. Das will mein Ex nicht erlauben. Er hat laut Umgangsvereinbarung seine Tochter von Freitags nach Schulschluss bis Sonntags 19 Uhr und das alle 14 Tage.
    In dieser Zeit soll sich seine Tochter in seine neue Familie integrieren. Das sie Freitags im Nachmittagsunterricht Englisch hat und gleich am Montag morgen wieder Englisch ist und sie dafür Hausaufgaben machen muss verärgern ihn.
    Am Freitag abend soll unsere Tochter mit ihm einen Film anschauen. Am Freitag morgen mit der Familie Frühstücken und zum Wochenendeinkauf gehen. Danach soll sie mit ihrem kleinen Bruder spielen. Am Samstag abend ist es bei meinem Ex üblich, dass gekocht wird und gemeinsam gegessen.
    Am Sonntag wird gemütlich gebruncht und danach wird ein Ausflug gemacht.
    Das Handball und die Schulaufgaben stören seinen Ablauf.


    Das meine Tochter am Samstag abend zu einer Geburtstagsfeier geht ist nur an meinen Wochenenden möglich. Jetzt sind Faschingsferien und in der Zeit soll meine Tochter zu meinem Ex. Sie hat aber schon einen prall gefüllten Terminkalender. Samstag ist Faschingsveranstaltung des Handballvereins, Sonntag, Montag und Diestag will sie mit ihren Freundinen zu den Umzügen in den Nachbardörfern.
    Mein Ex hat mir vorhin am Telefon mitgeteilt, dass sie das vergessen kann, am Samstag sie das üblich Familienabendessen und danach Spieleabend. Am Sonntag ginge die Familie zum Familienfasching der Kirchengemeinde und am Montag und Dienstag hätte er Urlaub genommen um mit seiner Tochter Zeit zu verbringen. Ihre Freundinen würde sie ja schließlich jeden Tag in der Schule sehen.
    Das muss ich nachher unserer Tochter erklären.
    Sollte das nicht so Ablaufen würde er sich das erste Mal in 10 Jahren genötigt fühlen seien Anwalt einzuschalten. Er als Vater hätte ein Recht auf seine Väterwochenende

  • Hallo,


    ich finde es wirklich erstaunlich, dass Eure Tochter sich so lange das alles hat diktieren lassen.


    Kein Richter wird ihr vorschreiben, dass sie am Freitag abend Spieleabend mit dem Papa machen muss, echt. Lass Dich nicht verrückt machen und hör auf Deinen Bauch.
    Eure Tochter braucht ihr eigenes Leben, die will nicht mit den Eltern zusammenhocken, egal ob die getrennt sind oder zusammenleben. Sie darf sich die Zeit für die Schule nehmen und auch für Freundinnen.


    Ehrlich, ich würde gerne die Reaktion vom Anwalt des Vaters sehen, wenn der wegen dem Problem bei ihm aufschlägt. :lach


    Lass Dich nicht kirre machen und entscheide nach Deinem Bauchgefühl. Kinder nabeln sich ab, das ist gut so und muss sein. Respekt an Eure Tochter, dass sie das bislang immer schön mitgemacht hat.
    Sie MUSS da nicht hin. Und ehrlich, meine Tochter ist schon mit 13 nicht mehr zum Familienfasching gegangen, weil der ihr zu "kindisch" war.


    Stärk Deiner Tochter den Rücken. Sie hat ihren Vater gerne und besucht ihn ja sicher wenn sie Zeit und Lust hat. Aber so ein strenges Konstrukt ist doch überhaupt nicht mehr altersgemäß!

  • Mich wundert es auch, daß die Tochter das noch mitmacht.
    Nicht mal in einer "normalen" Familie, wirst Du eine 16- jährige finden, die brav zuhause sitzt und mit dem Papa einen Film schaut, während ihre Vereinskollegen/innen etwas unter sich vorhaben.


    Ich würde versuchen, ein Gespräch mit ihm zu führen, in dem Du ihn darauf hinweist, daß eure Tochter dabei ist, sich abzunabeln und das für ihre Entwicklung auch wichtig ist.
    Ebenso sollte er ihr schulisch keine Steine in den Weg legen, sondern froh sein, daß sie bereit ist zu lernen!
    Ein guter Schulabschluß ist ein wesentlich leichterer Einstieg in ihr Leben!


    Wenn er dies nicht versteht, soll er ruhig zum Anwalt gehen - erreichen wird er nichts!
    Das einzige Problem könnte für ihn werden, daß seine Tochter sich irgendwann weigert, überhaupt noch zu ihm zu gehen.
    Und auch da hat er in diesem Alter keine Handhabe mehr, sie zu zwingen!

    " Lebensmotto" Alle Sorgen hinaus auf`s Meer schicken und kleine Gluecksmomente sammeln, wie Muscheln am Strand

    Einmal editiert, zuletzt von Quirina ()

  • Kann mich nur MausiMama`s Worte anschliessen...


    Frag deine Tochter was sie gern möcht und stell dich vor ihr. Sie ist in einem Alter wo sie sich ihre eingenen Wege sucht und ihre Persönlichkeit entfaltet.

  • Meine Tochter ist momentan in einem echten Zwiespalt. Einerseits liebt sie ihren Vater und vermisst ihn auch oft und möchte auch Zeit mit ihm verbringen nur nicht zu den Zeiten an denen das ihr Vater möchte. Sie liebt auch ihren kleinen Bruder und verbringt auch gerne Zeit mit ihm. Sie weiss einfach nicht so richtig wie sie das in Einklang bringen soll. Dazu noch die anderen Pupertätsproblemchen.

  • Dann soll sie ihm das doch auch selbst mal sagen!
    Und Du kannst ihr den Rücken stärken! Es gibt doch genügend Möglichkeiten, ohne starre Abläufe sich zu einigen.

    " Lebensmotto" Alle Sorgen hinaus auf`s Meer schicken und kleine Gluecksmomente sammeln, wie Muscheln am Strand

  • Hallo!
    Also die Lösung ist doch ganz einfach (wenn der Papa verdaut hat, dass seine Tochter halt langsam erwachsen ist).


    Du, Tochter und Papa könnt Euch doch mal an nen Tisch setzen oder nur Tochter und Vater. Dann kucken, welche Termine oder Hausaufgabenzeiten fest sind, wo sie einfach keine Zeit hat. Und dann kann man doch einfach zwei Wochen im Voraus gemeinsam planen.
    Dann kann man sagen, ok, Dienstag ist nicht so viel mit Schule, da könnte man nachmittags Eis essen gehen und wenn samstag Verein ist, kann man ja Sonntag was Schönes machen.
    Das wird auch nicht einfach für den Papa werden, aber da muss er durch, wenn die Kinder groß werden ist das für kein Elternteil leicht.


    Nur mit dem "auf sein Recht pochen", da wird er irgendwann ganz dicke vor die Wand fahren bei Eurer Tochter.

  • Meine Tochter ist momentan in einem echten Zwiespalt. Einerseits liebt sie ihren Vater und vermisst ihn auch oft und möchte auch Zeit mit ihm verbringen nur nicht zu den Zeiten an denen das ihr Vater möchte. Sie liebt auch ihren kleinen Bruder und verbringt auch gerne Zeit mit ihm. Sie weiss einfach nicht so richtig wie sie das in Einklang bringen soll.


    Grundsätzlich: Der Vater hat kein Recht auf Umgang mit seinem Kind, sondern das Kind das Recht des Umgangs mit seinem Vater. Die Tochter wird alt genug sein, um - mit Deiner Unterstützung vielleicht - Prioritäten setzen zu können. Schule geht auf jeden Fall vor, danach könnt Ihr gucken, wie ihre Hobbies und Zeiten mit der Familie ihres Vaters zusammenpassen.


    Ich finde aber auf jeden Fall, dass die Tochter dem Vater erklären sollte, dass sie gerne Zeit mit ihm und seiner Familie verbringt, aber dass ihr auch ihre Hobbies wichtig sind, die Schule sowieso.

  • Warum diese starre Regelung?
    Ich habe einen Sohn im.gleichen Alter, der beim Vater wohnt. Wir wohnen 4 km voneinander entfernt.Mein Sohn weiss, dass er jederzeit zu mir kimmen kann, wir werfen aber auch seinetwegen nicht alle Pläne über den Haufen. Wir telefonieren einmal in der Woche, er sagt bescheid, ob und wann er am Wochenende kommt und wie lang er bleibt...er macht in diesem Jahr Abitur und wird danach ( hoffentlich) studieren, eventuell auch weiter weg von zu Hause...man muss sie langsam loslassen...

    ReitKUNST kommt von KÖNNEN, käme es von WOLLEN würde es ReitWULST heißen...
    Man sieht nur mit dem Herzen gut... das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar!

  • Warum diese starre Regelung?
    Ich habe einen Sohn im.gleichen Alter, der beim Vater wohnt. Wir wohnen 4 km voneinander entfernt.Mein Sohn weiss, dass er jederzeit zu mir kimmen kann, wir werfen aber auch seinetwegen nicht alle Pläne über den Haufen. Wir telefonieren einmal in der Woche, er sagt bescheid, ob und wann er am Wochenende kommt und wie lang er bleibt...er macht in diesem Jahr Abitur und wird danach ( hoffentlich) studieren, eventuell auch weiter weg von zu Hause...man muss sie langsam loslassen...

    Das haben wir damals im beidseitigem Einverständnis so vereinbart. Sein Anwalt hat darauf gedrängt um den Umgang abzusichern. Ich wollte es, damit er den Umgang einhält. Wir sind mit diesem Model 10 Jahre absolut Problemlos gefahren. Besonders nachdem er seine jetzige Frau kennengelernt hatte war diese fixe Umgangsregelung wichtig da die neue Frau meinen Ex Mann komplett vereinnahmt hätte.

  • Schlage Deinem Ex ein gemeinsames Gespräch - er, Du, Tochter - beim Jugendamt vor. Dies wäre ohnehin sinnvoll, bevor man gleich klagt.


    Eine Sechzehnjährige kann er nicht mehr zum Umgang zwingen, ihr Wille entscheidet auch. Er kann sich jetzt entscheiden, was er will: Entweder, er respektiert seine Tochter und lässt ihr Freiheiten, dann wird sie auch künftig gern zu ihm gehen. Oder er zwingt ihr jetzt seine Vorstellungen auf, dann ist spätestens, wenn sie volljährig ist, Schluß mit ihren Besuchen beim Vater.


    Dass Du der Tochter erklären sollst, dass sie ihre Pläne vergessen soll - das würde ich nicht tun. Er kann gern mit ihr telefonieren und versuchen, dann seine Vorstellungen zu diktieren. Den Schwarzen Peter würde ich mir nicht zuschieben lassen. Außerdem sind diese Gespräche "er hat gesagt - sie hat gesagt" für alle Parteien nervend und wenig sinnvoll, dauern auch übermäßig lange.

    Im Forum gängige Abkürzungen:
    ABR: Aufenthaltsbestimmungsrecht (kann sich auf das alleinige ABR beziehen) / ASR: Alleiniges Sorgerecht / GSR: Gemeinsames Sorgerecht / SR: Sorgerecht
    BU: Begleiteter Umgang oder Betreuungsunterhalt / KU: Kindesunterhalt / UHV: Unterhaltsvorschuss / WM: Wechselmodell / BET: Betreuungselternteil / UET: Umgangselternteil
    TE bzw. TS: Threadersteller bzw. Themenstarter / JA: Jugendamt
    KV: Kindsvater / KM: Kindsmutter / ET: Elternteil / GE: Großeltern

  • Einzig sinnvolle Antwort wäre für mich, dass das die Tochter mit dem Vater klären muss und umgekehrt. Sein Ablauf ist nicht Dein Problem und mit 16 ist Deine Tochter alt genug, für ihre Interessen einzustehen. Andersrum wäre es sicher für Dich auch befremdlich, wenn Dein Ex Dir Deine Wochenenden vorschreiben will. Allerdings solltest Du Deine Tochter darin bestärken, offen ihre Meinung zu sagen und sich mit dem Papa zusammenzusetzen und vielleicht einen Kompromiss zu finden mit dem alle leben können. Wenn er Pech hat, hat Eure Tochter bald keine Lust mehr auf sein Programm und geht gar nicht mehr hin. Und dann kann er einschalten wen er will, niemand wird und kann das Kind dazu zwingen.
    Natürlich sind schulische Dinge Pflicht, da hat er nichts zu meckern. Die Freizeit muss das Kind mit dem Vater alleine aushandeln :rauchen

  • [quote Das haben wir damals im beidseitigem Einverständnis so vereinbart. Sein Anwalt hat darauf gedrängt um den Umgang abzusichern. Ich wollte es, damit er den Umgang einhält. Wir sind mit diesem Model 10 Jahre absolut Problemlos gefahren. Besonders nachdem er seine jetzige Frau kennengelernt hatte war diese fixe Umgangsregelung wichtig da die neue Frau meinen Ex Mann komplett vereinnahmt hätte.[/quote]


    Genau. Das war vor 10 Jahren richtig. Und jetzt muss eben eine Neuregelung her und auch der Papa muss verstehen, dass sein kleineas Mädchen nun langsam erwachsen wird und auf eigenen Füssen steht. Also wie schon vielfach geraten: Gespräch zwischen Vater und Tochter oder auch zwischen euch dreien, wo das Töchterchen ihnen Standpunkt dem Papa erläutert und eine neu flexible Regelung gefunden wird

    ReitKUNST kommt von KÖNNEN, käme es von WOLLEN würde es ReitWULST heißen...
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  • Der Vater muss glaub ich erstmal schlucken, dass Töchterchen erwachsen wird. Mit 16 Jahren habe ich Null mehr mit meinen Eltern gemacht, weder am Wochenende, noch unter der Woche. Ich hatte den ersten Freund, am Wochenende habe ich Party gemacht oder eben was mit dem Freund unternommen, Sonntag wurde ausgeschlafen bis Mittags.
    Suche gemeinsam mit der Tochter das Gespräch mit dem Vater. Vielleicht ist es möglich, wenn er nicht zu weit weg wohnt, dass Eure Tochter unter der Woche mal vorbeigeht.


    Es ist ganz normal, dass die Jugendlichen andere Interessen entwickeln und sich ablösen. Er soll stolz sein, dass seine Tochter fleißig lernt, auch am Wochenende. Mein Sohn hat auch nicht mehr wirklich Lust am Wochenende zu seinem Vater zu fahren. Die Zeit fehlt ihm dann halt für Anderes, was in dem Alter wichtig ist.

  • Sie ist 16 und er kann sie nicht zwingen und auch kein Richter und ich würde mich da für sie ganz klar stark machen und sie auch ermutigen ihrem Vater das zu sagen.
    Hobbys etc sind sehr wichtig auch Gruppensport und Veranstaltungen sie prägen und ich finde es ungeheuerlich das er ihr sowas verbieten will. Fasching ist nur einmal und entschuldigung bitte Kinderfasching für eine 16 Jährige????


    :radab

  • Sollte das nicht so Ablaufen würde er sich das erste Mal in 10 Jahren genötigt fühlen seien Anwalt einzuschalten. Er als Vater hätte ein Recht auf seine Väterwochenende


    Mal so Ganz nebenbei, nicht der Vater hat das Recht auf Umgang sondern die Tochter. Ok es wird oft so gehandhabt auch von den Richtern, das Kinder gegebenenfalls dazu Gezwungen werden das Recht aus zu Üben, und trotzdem hat Er kein Recht in dem Punkt zu Klagen.
    Ich dachte auch eine weile , na das JA muss das ja wissen was rechtens ist und was nicht, aber egal , ich schweife gerade ab........ Wenn er der meinung ist das das Recht auf seiner Seite ist, dann soll er es auch Beweisen, und siehe da in den Gesetzbüchern steht es auf einmal ganz anders ;)

  • Mir scheint, der KV hat noch nicht oder will noch nicht wahrhaben, dass Tochter erwachsen geworden ist.


    Der Konflikt scheint bei ihm zu starten und muss daher auch zwischen ihm und Tochter geklärt werden.


    Stärke Deiner Tochter den Rücken für die Verhandlung mit Papa. Schalte notfalls ein Elterngespräch mit dem Jugendamt ein, damit KV lernt mit einem Erwachsenen Kind zu sprechen. Die Regelung von vor 10 Jahren waren gut für eine 6 Jährige aber nicht mehr heute.


    Kinder muss man loslassen koennen. Gericht würde ich locker sehen. Das ist eine Lachnummer und ich denke diese Drohung ist eher seiner Verzweiflung geschuldet. Vermutlich steht er auch zwischen den Stühlen zu Hause (spekuliere ich jetzt mal aus dem Kommentar über die Vereinnahmung seitens NEXT) und ihm sind Dinge wichtig die weder Familie II noch Kind I grossartig IN DER FORM mehr will -ausser ihm halt.

  • Ich versteh den Vater hier total, der liebt sein Kind und mag will Zeit mit ihm verbringen.


    Leider scheint der Papa ein bissl zu vergessen das seine Erstgeborene halt schon gross ist und er da nicht mehr mit Aktivitäten locken kann die mehr für seinen Kleinen geeignet sind.


    Er sollte überlegen das Wochenende mehr Teeniemässig zu gestalten, auch wäre vllt mal ein Kinobesuch nur mit der Tochter toll usw.


    Dahingehend sollte man vllt mal ein Gespräch mit dem Vater suchen. :frag

    Es ist besser,
    ein eckiges Etwas zu sein,
    als ein rundes Nichts.

  • Er als Vater hätte ein Recht auf seine Väterwochenende


    Ja und eure Tochter hat ein Recht auf ihr EIGENES Privatleben, welches eben überwiegend am Wochenende statt finden kann.


    Ich würde mich da mit allen Beteiligten zusammen setzen und ein ausführliches Gespräch führe. Ich würde es schade finden, wenn nach so langer Zeit, wo alles lief, wegen sowas jetzt Stress aufkommt.


    Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich solche Sprüche wie dein Ex sie los gelassen hat...überhaupt nicht leiden mag. Das klingt nach beleidigter Leberwurst. Wenn nicht alles so läuft wie ich das mag, motz mecker jammer...Du verstehst?

    LG N. :winken:
    .
    1 + 1 = 4 :love:


    - 1 wenn die Ex-Frau so ist wie sie hier bei uns ist ;(

  • Sag mal, kann es sein, dass deine Tochter es sich grade ein bisschen in der Trennungsszenarie gemütlich macht und dich vorschickt um Konflikte mit dem Vater zu lösen, statt es selbst zu tun?


    Sie ist 16. Da muss eigentlich die Mutter nicht mehr die Konflikte des Kindes austragen aber für die Tochter ist das natürlich bequemer. So kommt sie gar nicht dazu "Nein" zum Vater sagen zu müssen, weil du das erledigst.