Beiträge von RosefieldRd

Die Registrierung ist wieder eröffnet! Wir begrüßen euch recht herzlich bei uns im Forum!
Liebe Forenmitglieder,

das allein-erziehend.net Team wünscht Ihnen / Euch ruhige, besinnliche Feiertage,
ein ruhiges schönes Weihnachtsfest im Kreise Eurer Lieben (Family & Friends).

Für das neue Jahr wünschen wir allen viel Kraft und Durchhaltevermögen unter der nicht gerade einfachen Zeit für alle.
Seid füreinander da, gebt auf Euch acht, aber allen voran bleibt gesund!

Herzlichst Euer AE-Team

    Mein Kind wurde in der Klasse positiv getestet (der PCR-Test beim Kinderarzt später war aber negativ)


    Sie wurde bei Minusgraden und Sturm vor das Fenster des Sekretariats auf einen Stuhl gesetzt, den sie nicht verlassen durfte, und musste dort warten, bis ich sie abgeholt habe. Zum Glück hatte ich frei, sodass ich innerhalb einer viertel Stunde an der Schule sein konnte. Wäre ich in der Arbeit gewesen, hätte ich mindestens eine Stunde gebraucht (ganz abgesehen davon, dass ich da ja nicht einfach so abhauen kann). Natürlich ist klar, dass positiv getestete Schüler in irgendeiner Weise isoliert werden müssen. Aber ich finde, es geht gar nicht, sie bei diesem Wetter einfach ohne Bewegungsmöglichkeit nach Draußen zu verbannen. Da werden sie ja unter Garantie krank - zwar nicht zwangsläufig Corona, aber es gibt ja noch "normale" Erkältungskrankheiten, die man sich unter solchen Umständen prima einfangen kann.


    Ich habe jetzt der Schule geschrieben und darum gebeten, dass sie zumindest nach Hause laufen darf - auf dem Fahrradweg durch den Wald wird sie keinen Menschenmassen begegnen, und denen, die sie trifft, kann sie gut ausweichen. Ich hoffe, die Schule lässt das zu, denn sonst tu ich mich wirklich schwer, morgens mit einem gutem Gefühl in die Arbeit zu fahren.

    Wie furchtbar! Das kann man doch einem Kind nicht antun? So eine Maßnahme muss sofort unterbunden werden. Es wird doch sicherlich einen Raum geben in dem man kurz etwas zu trinken, vielleicht ein Block mit Stiften oder ähnliches stellen kann damit man sich nicht wie „bestellt aber nicht abgeholt fühlt“. Ich würde da unbedingt die Schulleitung kontaktieren.

    Ich denke, ich werde mich bald mit dem Thema Unterschrift zur Zustimmung zum US Pass herumschlagen. Leider ist nach US Recht entweder das alleinige Sorgerecht oder die Zustimmung des Vaters notwendig. Sicherlich würde auch ein Beschluss zu Passangelegenheiten reichen. Wir hatten dies leider im Antrag herausnehmen müssen, da Gericht ja glaubte, dass beide Seiten mit diesem Kompromiss ihren Frieden finden würden.


    Momentan wütet er gegenüber den Kindern, dass er nichts von dieser US Reise wusste. Er hat sowohl die Reisegenehmigung als auch vor Gericht mehrmals angegeben, dass wir ja nach Weihnachten in die USA reisen würden - u.a. auch schriftlich.


    Hallelujah- nach dem Konflikt ist vor dem Konflikt.


    Ich habe aber keine Lust mehr auf Konflikt. ich werde mich damit abfinden, dass wir halt nicht Co-Parenting können. Es muss die Anwältin übernehmen und ich will

    mich, soweit möglich, emotional herausziehen. Die Kinder sind total

    gut gelaunt und glücklich - wir futtern uns durch die unterschiedlichen Food Trucks durch und genießen zu Fuß DC. Wir treffen uns mit Freunden, da das Wetter milde ist. Es könnte grade nicht entspannter sein. Da möchte ich auch seine Nachrichten wie “Das hat KONSEQUENZEN”. “Du reist ohne meine Zustimmung aus” einfach ignorieren.

    Happy End - Das Konsulat hat in rekordbrechender Zeit den Beschluss anerkannt, die Visa bearbeitet und diese zur Pick-up Station geschickt. Es war unglaublich schnell. Ich hatte die Befürchtung, dass wir zwar den Beschluss haben würden, nicht aber mehr die Zeit die Dokumente rechtzeitig zu aktivieren.


    Es war das absolute Hindernisrennen zum Schluss! Am 27.12 hielten wir die Pässe in der Hand und am 28.12. saßen wir im Flieger.


    Mein Bedarf an Nervenkitzel ist gedeckt! Ohne dieses Forum hätte ich es nicht überstanden. Habt alle vielen Dank!

    Ich kenne nur den RA Stefan Hammer die Gegenseite als Anwalt vertritt (Reutlingen).


    Ich weiß nicht ob er in HH und Umland aktiv werden kann


    U.a auch im Lübcke Prozess aktiv gewesen und politisch sehr (!) rechts angesiedelt. Er ist scharf in der Argumentation und so weit ich es beurteilen kann, auch kompetent.


    Trotzdem wäre seine Art nicht mein Ding.

    Die Kiddos haben bis zum 10.01.2022 Weihnachtsferien. Ich bin mal gespannt, was danach passiert.


    Wir sind seid Montag wieder alle im Home-Schooling Modus - Auch wenn es für die Beschulung nicht gut tut - aber für uns als Familie kam Ruhe hinein... Meine Tochter wandelt sich in eine seelenruhige Person sobald sie nicht zur Schule "muss". Sohnemann wäre natürlich gerne unterwegs aber geniesst es auch grade zu Hause.

    Ich werde jedenfalls über die nächsten Tage berichten. Das Gericht hatte zum Schluss länger gebraucht als gedacht aber der Richterin kann man keinen Vorwurf machen. Sie hat genau gearbeitet, nichts ausgelassen sowie alle einbezogen. Die Begründung war detailliert und man merkte, dass sie sich mit jeder Perspektive vertraut gemacht hat.


    Sie hat zum Schluss aus meiner Sicht den Spreu vom Weizen trennen können. Aber das ist natürlich meine ganz subjektive Wahrnehmung.

    Der Beschluss kam an. Das Gericht sich für die Greencard entschieden. ABR wie bisher.


    Ich bin grade so glücklich! Aber es war ein steiniger Weg und wer weiß was noch kommt. Nun sind ja erst einmal die Feiertage. Das Konsulat hat den Beschluss erhalten und ich hoffe, dass es diesen so akzeptieren wird. Sicher ist es nicht ganz aber Freunde (die früher in ähnlicher Position solche Fälle bearbeitet haben) denken, dass wir gute Chancen haben.


    Ich bin noch ein wenig angespannt was die letzten Hürden angeht…


    Zusammengefasst kann ich aber sagen, dass die Richterin den Beschluss genauso verfasst hat, wie sie im Vergleich anbieten wollte. Zwischenzeitlich hatte mich die Drohung, das ABR an den Vater zu geben, SEHR verwirrt und lieben Dank für Eure damaligen Einschätzungen. Das hat so ungemein geholfen!!!


    Ich bin nock ganz sprachlos... Was für ein Stress (nicht wie vorher geschrieben „Erfahrung“).

    Aus welchem Grund habt Ihr Euch denn Einkommensauskunft erteilt, mit welcher Absicht? Nach zehn Jahren macht man das ja nicht einfach so ... Und ist das direkt zwischen Euch gelaufen oder waren die Anwälte zwischengeschaltet?


    Ich kenne Leute, bei denen geht das via WhatsApp: "Hej, aufgrund meiner Gehaltserhöhung und nach Blick in die DüTa überweise ich den Kids jetzt monatlich XXX."


    Ich kenne Leute, bei denen wird vor Gericht monatelang über die Erteilung einer Einkommensauskunft gestritten.

    In meinem Fall hat RA nach der Auskunft gefragt. Ich hatte RA gefragt, ob man die Scheidungsfolgevereinbarung im Nachgang ändern kann. Ich wollte nicht mehr eine Quote sondern einen Pauschalbetrag im Mehrbedarf - Na ja und so kamen wir auf die Auskunft um eine "faire" Lösung zu finden. Ich habe natürlich ebenfalls mein Einkommen/Einnahmen offen gelegt. Und die faire Lösung gibt es immer noch nicht. Ich weiss auch noch nicht einmal, ob ich mit der Information etwas machen möchte.

    Das Verfallsdatum ist in wenigen Tagen. Also 31.12.2021 und ein Beschluss müsste übersetzt werden, vom Konsulat bearbeitet werden, dass natürlich auch noch freie Tage hat... Das Gericht ist informiert. Die Anwältin hat mehrmals angerufen aber es tut sich grade nichts.

    Bap,


    in unserem Falle ist es so, dass wir einen Titel haben für die xxx %. Aufgrund seines Einkommensnachweis liegt KV ungefähr vier Stufen über der jetzigen Kategorie/Stufe. Ich dachte, ich müsste quasi eine neue Stufe "beantragen"...


    Liebe Grüße

    Rosie

    Ich wollte mich ja zu meinem Thema melden, wenn ich endlich mehr weiss aber Stand heute habe ich Teilaussagen: Das ABR verbleibt wie es ist. Bap hatte völlig Recht und Ihr alle auch. Das Gericht wollte es "nur" im Falle eines Auslandsaufenthaltes an den Vater geben. Es war eine recht unverhohlene Drohung aber es stand, leider in meiner Panik nicht richtig gelesen, dass das Gericht eigentlich keine rechtliche Grundlage sieht, das ABR beim Vater zu sehen.


    Das Thema US-Greencard und US- Staatsbürgerschaft steht im Rahmen eines Beschlusses noch aus. Ich bin mittlerweile schlauer. Der KV hat eine internationale Sozietät beauftragt und diese hat das einzige Ziel (mittlerweile offen kommuniziert), das Thema so lange herauszuzögern bis die Greencard-Anträge ablaufen sind.


    Bisher gibt es also keine Entscheidung zum letzten Thema und Anwalt KV reicht immer wieder nach. Sohnemann ist mittlerweile extrem sauer und genervt. Zum einen dachte er, dass sein Wunsch berücksichtigt werden würde - insbesondere vom Vater. Aber KV argumentiert vor Gericht und überall, dass Kinder hier zu dem Thema nichts zu sagen haben und was "habe ICH davon". Das stösst beim Sohnemann halt übel auf.


    Die Anwaltsschreiben des Vaters sind zum Teil einfach schlicht falsch und ich behaupte auch, mit Absicht falsch, da es sich aber um US Einwanderungsrecht geht, vermute ich, dass das ein deutsches Familiengericht dies nicht beurteilen kann.


    Stand heute, abgesehen vom Beschluss, ist, dass Sohnemann mit Göttergatte nach dem Abitur in die USA gehen will, dann kann der Papa sehen wo der Pfeffer wächst. (Ob das in 3 Jahren dann noch so ist, kann ich nicht sagen. Vielleicht verliebt er sich auch, Pläne ändern sich etc). Er pendelt grade zwischen NYC in Gedanken und US-Militärdienst. Mal sehen, was davon übrig bleibt wenn es soweit ist.


    PS: Laut Geschäftsstelle des Gerichts ist die Akte nicht dort. Ich bin vor Tagen schon davon ausgegangen, dass die Richterin diese zu Hause im Home Office habe. Aber wie lange kann es denn jetzt noch dauern bis wir endlich einmal eine Rückmeldung bekommen? Kann das jetzt so ewig weitergehen?

    Das ist interessant. Wir würden zu den gehören, die nach oben rutschen. Wir weiß ich relativ genau, denn wir haben grade nach 10 Jahren das erste Mal gegenseitig Auskunft erteilt.


    Die Frage ist nur, wie würde das vom Ablauf gehen? (Und für mich stellt sich die Frage, ob ich es überhaupt “durchstehen” möchte und den Kindern die Wut antun will). Müsste man dann wieder vor Gericht?

    Ihr Lieben,


    wir haben gestern den Antrag auf ABR zurückgenommen. Das hatten wir ja im Termin angedeutet und es war eh‘ nur dafür gedacht, dass die Kinder mit uns für 9-10 ein Auslandsjahr machen dürfen. Die Greencard/ US Stabü wollte sie uns geben. Ob es noch „rechtzeitig“ passiert, sei dahingestellt.


    Mal sehen.


    Der KV hat zu den Kids gesagt, dass Krieg herrscht und alle Mittel recht sind.


    Mein Fokus ist grade Ruhe zu Hause zu halten - soweit es überhaupt möglich ist. Aber ich habe Sohnemann gesagt, dass ich für einen weiteren Anlauf keine Energie habe. Wenn er die US Staatsbürgerschaft wirklich so sehr möchte und es in diesem Anlauf nicht klappt, dann muss er halt mit 18 Jahren in die USA ziehen, dort leben und dann die Beibehaltung der deutschen beantragen. Er stapft hier wütend durch die Gegend, da er davon ausging, dass seine Wünsche gehört werden würden. Sowohl vom Gericht als auch vom KV. Man kann dem Gericht keinen Vorwurf machen, es beeilt sich wirklich sehr aber die Intention des KV‘s ist alles zu verzögern.


    Mein Anwalt war sehr entspannt und meinte, dass ABR würde an den Vater gehen falls ich doch länger ins Ausland gehen wollen würde… da ich das ja nicht möchte ohne die Kinder hat es sich so oder so aus meiner Sicht erledigt. Das Gericht stellt aber auch in Frage ob KV überhaupt rechtlich eine Chance auf das ABR hat (OLG Hamm Hinweis?)


    Nur die US Stabü ist noch offen.


    Ich weiß jetzt nicht ob die

    Gegenseite erneut verzögern kann? Jetzt müsste ja bald ein Beschluss kommen.

    Ja, ich hatte ja schon auf einen Auslandsaufenthalt verzichtet bzw bin auf den Vergleichsvorschlag des Gerichts eingegangen.


    Ich musste heute ein bisschen Abstand nehmen um mich zu sortieren und natürlich den letzten Schriftsatz zu kommentieren.


    Aber ich stimme den anderen Kommentaren in ihren Befürchtungen zu.


    Ich schreibe morgen wieder.