Beiträge von RosefieldRd

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    Erst einmal herzlich Willkommen! Habt Ihr eine gemeinsame Steuerveranlagung letztes Jahr durchgeführt? Falls Du Zugriff auf die Unterlagen hast, würde ich versuchen Kopien zu erhalten. Hattet Ihr einen gemeinsamen PC? Vielleicht kannst Du da noch die relevanten pdfs finden…


    Wenn Du es Dir leisten kannst, würde ich mir einen Anwalt nehmen und ihm/ihr die Klärung überlassen. Dann hast Du den Kopf frei, die weiteren Themen anzugehen.

    Ich habe eine ganz wundervolle Anwältin aber irgendwie muss ich ja eine faire Lösung vorschlagen. Ich hätte gerne eine Lösung die für alle Seiten als gut empfunden wird.


    Er ist ein guter Bonusvater.

    Ja so sieht es aus - er meint mittlerweile, dass Geldzahlungen von einem Partner zum anderen nicht als Schulden zählen… aber für mich hört es bei bestimmten Summen auf. Aber da blockiert er jedes Gespräch.


    Die Kinder haben einen Vater und würden von ihm versorgt werden. Er spielt aber für die Kinder ebenfalls eine wichtige Rolle! Nur wie bekomme ich diese Kuh vom Eis? Was wäre fair?


    Und ich möchte dieses Mal auch keine faulen Kompromisse eingehen nur damit der Friede gewahrt bleibt.

    Ihr Lieben,


    2021 ist für mich das Jahr des Aufräumens: Unter anderem möchte ich aber auch mein Mann das Thema Testament angehen und es bereitet mir schlaflose Nächte.


    Zum Hintergrund: Ich habe damals vor der Ehe eine Wohnung verkauft und ihm einen grossen Teil des Erlöses überreicht, dass er aus seinen Schulden kommt. Vom Rest des Erlöses habe ich eine kleinere Wohnung in einer "schlechteren" Gegend gekauft (nicht weiter tragisch). Für mich ist dieser Punkt relevant, da mir mein Mann seit 2019 monatlich einen Betrag x überweist. Dies war vor Jahren so vereinbart und er ist in einem Jahr soweit, diesen Geldbetrag ausgeglichen zu haben. Er zahlt ansonsten einen kleinen Beitrag zu den Lebenshaltungskosten (Lebensmittel und NK) aber leitet von der Rückzahlung seiner Schulden einen Anteil an meinem Immobilienvermögen ab und ist der festen Überzeugung, dass er einen Teil meiner Finanzierung mitträgt. Ich habe schon mehrmals versucht dieses Thema mit ihm zu klären und komme da überhaupt nicht weiter. Er möchte die Immobilien, die ich für meine Kinder gedacht habe, anteilig erben bzw. sicherstellen, dass seine Kinder genauso viel erben wie meine.


    Der Unterschied ist aber, dass ich alle Immobilien in Deutschland alleinige Eigentümerin bin und wir uns in den USA eine Immobilie teilen. Ich habe in den USA alle Rechnungen zur Hälfte mitgetragen, aber ich habe ihn aufgrund der Eigentumssituation in Deutschland natürlich nicht gebeten, irgendwelche Rechnungen in Deutschland zu übernehmen. Aus dem Bauch heraus würde ich sagen, die Situation ist klar. Aber anscheinend doch nicht.


    Wie geht Ihr denn mit einem Testament um? Was würdet Ihr mir raten? Vielleicht habe ich ja auch ein Brett vor dem Kopf und Ihr dürft mir gerne den Kopf waschen.


    Ich habe zwei Immobilien während der Ehe gekauft, da er mir ja Schritt für Schritt das geliehene Geld zurückzahlt (wobei hier ist es wichtig zu bedenken, dass er dies ignoriert, sagt, dass sich Ehepartner finanziell aushelfen und er ja nun meine Finanzierung mitträgt) und unter der Zugewinn Regelung steht ihm etwas zu bei einer Scheidung und im Todesfalls halt der Mindestanteil. Hätte ich ihm allerdings nicht das Geld geliehen, hätte ich die beiden letzten Immobilien VOR der Ehe kaufen können und dann hätten wir diese unterschiedliche Perspektive "was-gehört-den-Kindern" und was nicht. Momentan wäre es also so, wenn er vor mir sterben würde, würde ich 50% seines Anteiles an unserem gemeinsamen Haus erben und seine Kinder die übrigen 50% (25% des gesamten Hauses) jeweils hälftig und alle deutschen Immobilien bleiben bei mir und gehören nicht zu seiner Erbmasse. Anders sieht es aus, wenn ich vor ihm sterbe.


    Ebenso gilt es wohl zu bedenken, dass ich aufgrund meiner US Staatsbürgerschaft das Testament komplett frei gestalten darf. Aber was ist hier gerecht und richtig. Ich tendiere einfach zu meinen Kindern, da wir so viel gemeinsam erlebt haben und mein Erfolg "UNSER" Erfolg ist. Mein Mann kam erst viel später dazu. Ich finde aber auch, dass wir das seit der Ehe gemeinsam aufgebaute auch ihm gehören soll nur das Vermögen vor der Ehe (und dazu gehört auch der geliehene Betrag) gehört zum Ausgangsvermögen und sollte daher nicht als "gemeinsam in der Ehe erarbeitet erachtet werden".



    Ich bin einfach überfragt. Wie habt Ihr das geregelt?

    Heute mußten wir leider von unserer Mutter Abschied nehmen, die lange und mit großer Tapferkeit ihr Krebsleiden ertragen hat.
    Gute Reise, liebe Mama. Jetzt kannst du wieder mit Oma und deinem Halbbruder Karten spielen. Du wirst uns allen sehr fehlen.

    Mein herzliches Beileid! Ich wünsche Dir und Deiner Familie alles Liebe und Gute ganz besonders in dieser schweren Zeit.

    Eine Kerze für meine Freundin, die mit nicht mal 43 Jahren an einem Hirnaneurysma gestorben ist. Sie war alleinerziehend und hinterlässt eine gerade 18 jährige Tochter. Nächste Woche wäre sie 43 geworden.

    Das tut mir unglaublich Leid. Meine Arbeitskollegin ist vor ein paar Jahren gestorben und hatte drei kleine Kindergarten/Grundschulkinder. Das hat mich sehr getroffen und ich erinnere mich noch heute immer wieder daran. Auch mit 18 Jahren benötigt man die Mutter doch immer wieder und man ist halt wirklich "nur" ein junger Erwachsener. Ich hoffe, dass die Tochter ein liebevolles Umfeld hat.

    Sohnemann stand gestern am Herd und wir unterhielten uns allgemein über Gott und die Welt. Da sagte er zu mir: “Mama, Du verstehst einfach nicht, dass Papa zu allem was Du Dir

    wünscht “Nein” sagen wird. Es geht für ihn nicht um die Staatsbürgerschaft sondern darum, dass er nicht Deine Wünsche erfüllten will. Es ist ihm egal, was wir wollen (wir: Sohnemann und Tochterkind).”


    Ich dachte mir nur, wenn Du nur wüsstest, Sohnemann... wenn Du nur wüsstest...


    Und zum Schluss kam dann “Mama Du kommst um das Gericht nicht herum”.


    Faszinierend jedoch, wie die Kinder alles verarbeiten und doch recht klare Blicke für die Situation haben.


    KV gräbt sich anscheinend seinen eigenen Graben.


    Großer Fauxpas in den Augen der Kinder ist wohl auch, dass er aus allen Rohren schiesst und er zusammen mit Next versucht, meinen Mann als schlechten Vater darzustellen und meinen Kindern erzählt, mein Mann habe ihm gedroht.


    Da legen wir alle, aber insbesondere die Kinder, die Hand für ins Feuer, dass das absolut nicht der modus operandi meines Mannes wäre. Das passt nicht zu ihm und er hatte bisher nur einmal

    einen direkten Kontakt mit dem Vater am

    Kindergeburtstag meiner Tochter im

    Jahre 2019.


    Da wir hier nie schlecht über den Vater oder Next reden und alle Themen nur beim Hundespaziergang ohne Kids diskutiert werden, wundern sich die Kinder dann doch über ihren Vater und Next. Ich bewundere beide Kinder sehr, da beide mit einem recht liebevollen und doch sehr rationalen Blick auf den Vater schauen.


    Sohnemann hat zum Beispiel die turbulente Familienhistorie des KVs gegoogelt ohne meines Wissens und war komplett informiert. Ich war ganz erstaunt, was er alles wusste. Sohnemann vermutet (richtig), dass KV versucht, dass Unrecht, was seinem Vater in Hinsicht auf das Sorgerecht angetan wurde, in unserem Konflikt wieder auszugleichen. Sohnemann nannte es “proxy war”... (war grade ein aktuelles Thema in Hinblick auf Israel/Hamas und warum Iran Hamas versorgt).


    KV sieht leider nicht, dass die Kinder ihm gegenüber viel zugewandter wären, wenn er nicht immer wieder meine Person angreifen würde.


    Mal sehen. Und ich bin wirklich naiv, dass ich jahrelang dachte, er würde sich irgendwann einmal beruhigen.


    Sie sind 11 und 14 Jahre alt.

    Was könnte denn vor dem Gericht passieren, falls die Kinder die US Staatsbürgerschaft über mich erhalten? Deutschland kann ja nicht anordnen, dass diese zurückgegeben werden sollte? Darauf haben die Kinder ja über mich ein Anrecht.


    Ich hätte wissen müssen, dass es mit dem KV wild werden würde aber es bringt tatsächlich einiges an das Licht. Ich glaube, ich kann mittlerweile darauf vertrauen, dass die Kinder eines Tages ihren eigenen Weg gehen werden. So hat Sohnemann den KV gefragt, was er denn gegen die US-StaBü hätte und KV antwortete: "Was habe ich denn davon?". Sohnemann meinte danach zu mir, dass KV nur Dingen zustimmt, die ihn (Sohnemann) nicht größer werden lassen als KV. Eine sehr interessante Aussage. Mich wundert dann doch, an was sich die Kids noch erinnern. So hat KV ja die Aufnahme am Gymnasium für Hochbegabte abgelehnt mit der Aussage, dass Sohnemann nicht anders sein sollte als normale Kinder. Ich hatte das gar nicht mehr aktiv auf dem Radar.


    Letztendlich werde ich das Thema US- Staatsbürgerschaft notfalls vom Gericht klären lassen. So muss ich mir nicht den Vorwurf anhören, dass ich es hinter seinem Rücken gemacht habe.

    Also, wir hatten turbulente Tage hinter uns.


    @Bap - der Grund warum ich momentan so gerne die US StaBü vor dem 18. Geburtstag übertragen möchte, ist einfach der Grund, dass die Kinder dann nicht die deutsche Staatsbürgerschaft verlieren würden und auch keine BBG (Beibehaltungsgenehmigung) beantragen müssten, da diese über mich übertragen würde und sie diese als Kinder ja nicht selbst beantragt hätten. (also nicht "... auf eigenen Antrag hin" beantragt haben). Es mag sein, dass die offizielle Begründung ein wenig abweicht - ich müsste es nachsehen. Ja, ich habe die US Staatsbürgerschaft. Seit 2014 ist das Wahl einer Staatsbürgerschaft abgeschafft und die Kinder dürften alle Staatsbürgerschaften behalten, die sie zum 18. Geburtstag haben.


    Ich glaube, dass der KV sich schwer tun wird die US StaBü argumentativ zu verhindern, da er die französische StaBü für die Kinder beantragen möchte (oder hat?) und mich nicht gefragt hat (ich würde aber auch nicht ablehnen). Die Kinder wollen jedoch unbedingt die US Staatsbürgerschaft haben. Das haben sie ihm in einem gemeinsamen Gespräch mit mir mitgeteilt. Sie haben ihm ebenfalls mitgeteilt, dass sie durchaus bereit sind nicht vor dem Abitur für einen längeren Aufenthalt ins Ausland zu gehen, falls es ihn beruhigen würde aber die US Staatsbürgerschaft möchten beide auf alle Fälle.


    Ich kann mich leider grade nicht an die Quelle erinnern aber ich meines es war das BVA. Hier wurde erwähnt, dass ein Elternteil nur bedingt der Übertragung einer weiteren Staatsbürgerschaft des anderen Elternteils auf die Kinder verhindern darf.


    Seitdem ist der Vater krank. Die Kinder machen sich sehr grosse Sorgen. Ich lasse das jetzt mal einfach so stehen.


    Ich habe übrigens auch von den Kindern erfahren, dass alle emails von mir laut am Esstisch vorgelesen werden. An das Telefon geht er ja nicht und es gab in den letzten 10 Jahren nur eine Handvoll an persönlichen Gesprächen (die eigentlich ganz gut verlaufen aber danach auch sprichwörtlich im Sande verlaufen).


    Wenn man bedenkt, dass ich keinerlei Information mit den Kindern über ihren Vater oder unsere Probleme teile, er dafür aber alles ... Er erzählt zum Beispiel, dass es "mit mir abgesprochen sei" und ich habe aber noch nie etwas von ihm gehört oder es gab auch kein Gespräch miteinander.


    Wenn es asymmetrische Kriegsführung eines Elternteils geben würde, dann wäre dies ein perfektes Beispiel. Ich weiss einfach nicht, wie ich mich hier am besten verhalten sollte und habe jetzt das Jugendamt/Familienmediation eingeschaltet. Zu den Terminen gehe ich natürlich alleine, weil wir es ja laut KV nicht benötigen und er kein Bedarf sieht.


    Ich mag schon lange nicht mehr aber es fällt schwer optimistisch zu bleiben. Er manipuliert die Kinder und spielt damit mit ihrem Seelenfrieden und ihrer psychischen Gesundheit (mental health).

    Thursdaynext - das habe ich gestern auch herausgefunden. Sprich, ich kann die US Staatsbürgerschaft beantragen nur halt nicht den Reisepass. Die Unterschrift müsste ich mir notfalls gerichtlich ersetzen lassen oder die beiden müssen halt bis zum 16. Geburtstag warten. Ich wusste nicht, dass es diesen Weg gibt. Ich hätte mir echt einige schlaflose Nächte erspart.

    Bap, das hilft mir schon einmal ganz ungemein! Wir könnten natürlich bis zum Alter von 18 Jahren warten aber dann verlieren die Kids ihre Deutsche und müssten sich die nächsten 5 Jahre hauptsächlich in den USA aufhalten. Und seine grosse Angst ist ja, dass die Kinder jemanden in den USA kennenlernen und dort leben wollen (für immer).


    Ich werde beim Auswärtigen Amt nachfragen - habe Freunde im Diplomatischen Dienst. Und meine Verbeamtung ist mir ja ungemein wichtig und die Pensionsansprüche ebenfalls. Jedenfalls habe ich jetzt eine Richtung und forsche weiter.

    Guten Morgen,


    tut mir Leid, dass ich mich erst jetzt melde. Ich hatte leider einen ganz blöden Schub, bekam neue Medikamente und kam nicht richtig auf die Beine. Jetzt scheint es aber seit diesem Wochenende wieder besser zu laufen...


    Ich gehe nicht davon aus, dass KV einfach sagt "wo darf ich unterschreiben". Im Gegenteil, ich versuche ihm grade mehrere Angebote zu unterbreiten, wie er Sicherheiten in den Händen halten kann. (zum Beispiel Zusage, dass ich seine Anwalts- und Gerichtskosten übernehmen, sollte ich mich an eine (schriftliche) Absage nicht halten oder Absprache notariell festgehalten im US als auch Deutschen Rechtssystem).


    Bap - ich habe ihn gefragt: Er möchte, dass ich ihm eine schriftliche Ausarbeitung zu seinen Risiken erstelle. Ob seine Rechte als Vater eingeschnitten werden können, falls die Kinder zusätzlich zu der deutschen Staatsbürgerschaft auch noch die US Staatsbürgerschaft erhalten. Seine Frage ist eher - in wie weit würde eine zusätzliche Staatsbürgerschaft sein Sorgerecht beeinflussen sofern wir in Deutschland leben.


    Stand heute: Kinder würden gerne in die USA aber nicht im Dauerkonflikt zum Vater stehen. Sprich, wir könnten es uns vorstellen, dass wir auf den Auslandsaufenthalt verzichten aber im Gegenzug seine Genehmigung zur US-Staatsbürgerschaft bekommen. Beide Kinder möchten die US Stabü. Sobald die Kinder 18 sind, dürften sie auch ohne seine Zustimmung diese erhalten aber würden dann die Deutsche Staatsbürgerschaft verlieren. Daher fällt das Thema doch wieder dem KV in den Schoss. Theoretisch könnten die Kinder die BBG zur Beibehaltung der deutschen Stabü beantragen aber es ist momentan sehr schwer (fast unmöglich) diese genehmigt zu bekommen.


    Ich kann momentan nicht die richtigen Quellen finden um ihm quasi dies zu "pitchen". Wenn jemand eine Idee hat wo ich mehr Information finden kann...?

    Das hat jetzt not dem Post nichts zu tun aber ich finde es unglaublich, was Du/ Ihr schon alles gemeistert habt!

    Hallo zusammen,


    ich gehe seit Jahrzehnten davon aus, dass das Umgangsrecht über dem Reisepass steht. Das ist doch korrekt so, oder nicht? Sprich, ich kann als Kind trotz französischer, spanischer oder US Amerikanischer Staatsbürgerschaft nicht einfach mit meinem Elternteil in (mein) Heimatland gehen und mich auf meine passende Staatsbürgerschaft berufen. Oder liege ich es falsch und nach sechs Monaten wurden sozusagen „Fakten“

    geschaffen (ähnlich eines Umzugs in Deutschland)? Ich gehe doch davon aus, dass das Den Haager Abkommen greift.


    KV ist der Überzeugung, dass ich ihm vor Ort in den USA die Kinder entziehen würde. Abgesehen davon, dass ich mir ein Umzug erwünschte und für 1 Jahr auch darum kämpfen möchte, so tue ich dies offen. Es wird niemals falsche Versprechen meinerseits geben und ich würde niemals nach 12 Monaten sagen „Pech gehabt“. Wie kann ich ihm eine Art Versicherung ausstellen? Zum Beispiel habe ich hier an eine. Vertrag gedacht. Wäre das eine Option? Ich habe bisher noch nie bewusst ein Versprechen gebrochen daher trifft mich diese Annahme dann doch. Ich kann allerdings den Wunsch nach einer Art Versicherung gut verstehen.

    Liebe Hopeful,


    es tut mir so Leid für Dich! Und wenn ich Deine Kommentare so lese, dann werde ich noch trauriger. Du lieferst Dich freiwillig Deinem Ex-Partner so aus und hältst Dich selbst so klein und wertlos. Dein Kommentar, dass Du nach der Geburt entstellt wärest und Dir damit eine neue Beziehung ausschließt... Es haben einige vorher schon gesagt, aber Du bist es wert anders behandelt zu werden. Deine Tochter ebenfalls. Wer sich klein macht, wird auch klein behandelt. lch stimme allen anderen bezüglich der finanziellen Situation zu aber danach hast Du ja nicht gefragt. Doch für mich bedeutet, dass man als (liebendes) Elternteil bereit ist Verantwortung zu übernehmen. Welchen Mehrwert siehst Du im Kontakt zwischen Kind und Vater? Es drängt sich u.a. der Gedanke auf, dass Du weiterhin eine Bindung aufbauen und aufrecht erhalten möchtest, die zwischen Euch Erwachsenen nicht besteht bzw. die ehemalige Paarbeziehung ersetzen soll.

    Ja, es handelt sich hier nur um Unterhaltsberechnung. Das ist richtig. KV hat allerdings von seinem Einkommen die Kosten seiner Immobilien in Frankreich abgezogen und alle per Adresse genannt. Somit hat er sie ja offengelegt und hat in den letzten Jahren mehrere hundert AirBnB Gäste gehabt. Dies ist ebenfalls nachzusehen öffentlich nachzusehen. Da ich auch Vorlesungen an französischen Universitäten halte (und wenig französisch spreche -quasi nichts) und Steuerkollegen habe, frage ich notfalls vor Ort um Hilfe. Eher per Zoom aber naja. Das Geschäft lief für ihn vor Covid recht gut und selbst 2020 hat noch Einnahmen gebracht (diese hat er allerdings nach Abzug der Kosten als Verlust aufgelistet).


    Mir war es nicht bewusst, dass die Düsseldorfer Tabelle quasi nach oben erweitert wurde. Das war die Idee des RA.


    Ich werde berichten. Dies ist das Jahr des Konfliktes. Wat mutt dat mutt.