Der allabendliche Albtraum

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  • Hallo ihr Lieben,
    ich bräuchte mal dringend euren Rat.
    Alsoo....... meine Tochter ( ca 21 Monate ) schläft ja nicht durch, das hat sie noch nie. :( Ich bzw Wir sind dann nachts wenn sie ca 3 bis 4 mal kam immer hin, haben sie auf den Arm genommen, oder sind einfach hingegangen. Vor einer Woche fuhr mein Kerl mit unserer Tochter zur Schwiegermama , sprich Oma.
    Dort ist sie auch immer erst gegen 22 Uhr ins Bett, d.h man hat sie um 20 Uhr hingelegt, aber man hat sie erst um 22 Uhr zum schlafen gekricht.
    Und zwar so: Man hat ihr angewöhnt dass man ihr über die Wange streichelt, ( ei machen ) bis sie einschläft- :muede Und das mehrmals die Nacht, weil sie nachts ja auch immer aufwacht. Nun versuche ich ihr das hier abzugewöhnen, aber wie???
    SIe krabbelt immerzu aus ihrem Bett und kommt dann zu mir sagt " Mit,ei" also mitkommen und ei machen. Und das macht die SOOOO lieb. Mir brichts fast das Herz, aber ich pack das nicht mehr. Was kann ich denn tun damit sie endlich durchschläft, ohne dass man " ei " machen muss oder tragen?
    Wir kuscheln kurz vorm zuBett gehen noch usw. Also das Ritual ist da. Ich habe mir zwar dieses Buch " Jedes Kind kann schlafen lernen " gekauft, aber schlau werde ich auch nicht darauf.
    Kann mir jemand vielleicht einen guten Rat geben?
    LG Nicole

  • Hallo Leti,


    also meine kleine brauch selbverständlich ihre Streicheleinheiten außerdem hat sie die möglichkeit es sich auszusuchen ob es eine Gute Nacht Geschichte oder noch eine Kassette zum zu Bett gehen gibt und ganz wichtig ist ihr Stern.


    sie steht furchtbar auf "Lauras Stern" und nun hab ich mir (da die Trennung sie ganz schön mit genommen hat) einen beleuchteten Weihnachtstern gekauft den sie nun in ihrem Zimmer hat,ich gehe vor jedem Schlafen gehen in ihr Zimmer und stecke den aus.Ich verabschiede mich jeden Abend mit den Worten das ihr Stern ganz besonders auf sie aufpasst auch wenn ich Schlafe.


    hoffe es war was nützliches dabei aber vill. hilft ja schon ein schönes Lied zum einschlafen.


    LG und viel Glück


    Rosa-Marie

  • Hi Leti,


    wichtig ist ein schönes ruhige Ritual, z.B. waschen, Zähne putzen, Sandmännchen schauen, kuscheln, CD zum einschlafen...


    Machst du die Tür ganz zu? Vielleicht hilft es, sie einen Spalt offen zu lassen.
    Schläft sie tagsüber viel? Dann begrenze den Mittagsschlaf auf eine Stunde maximal und wecke sie, sollte sie nicht von selbst aufwachen.


    Fang auf keinen Fall solche Sachen an wie streicheln, mit ins Bett legen etc. pp., das kriegst du nur schwer wieder abgewöhnt.


    Wenn sie nachts aufwacht, geh hin, beruhige sie, aber nimm sie nicht aus dem Bett oder streichel sie. Wenn du sie hörst, warte auch noch einen Moment, die Kinder sollen ja lernen, dass sie auch allein einschlafen können.


    Es wird einige Zeit dauern und dir sicherlich einige Nerven abverlangen, aber wenn du nicht konsequent bist, hast du noch ewig das Theater.


    P.S. Ich finde es etwas befremdlich, dass du schreibst "mein Kerl" statt mein Freund/Partner/Mann. :hä

    I am a bear of very little brain, and long words bother me. (Winnie-the-Pooh)


    Ein Leben ohne Bücher ist nicht lebenswert. (Erasmus von Rotterdam)

  • Sowas braucht man einem Kind nicht "abgewöhnen" sondern man muss dem Kind einfach klar machen, dass Oma Oma und Mama Mama ist und das da eben andere Rituale Herrschen.... Konsequenz ist halt wichtig und ihr erklären, dass sie bei Oma "ei" bekommt und bei Mama eben etwas anderes (Geschichte vorgelesen oder Kassette z. B.).


    Es bringt ja nichts, ihr etwas abzugewöhnen, was wieder neu angewöhnt werden könnte. :frag also muss man anders gegenan wirken.

  • @ Leti,
    Hallo, ich kann gut verstehen ,dass du nachts mal wieder durchschlafen möchtest, und du das "Ritual "bei den Grosseltern nicht so toll fandest..aber
    @ all,
    ich hab bei dem Thema Schlafen manchmal den Eindruck , dass ein regelrechter Kampf gegen die Kinder stattfindet.So nach dem Motto, mal sehen,wer am längeren Hebel sitzt.
    Wenn Kaj z. B. schreibt :Fang auf keinen Fall solche Sachen an wie streicheln" frage ich mich ;warum nicht ?
    Jetzt kann schnell gesagt werden,weil Eltern und Kind ihren Schlaf brauchen, sehe ich auch so, aber vielleicht k a n n das Kind in dem Moment wirklich nicht schlafen und braucht eine Berührung.
    Oder es hat Angst?
    Die meisten Kinder schlafen irgendwann von alleine durch, und nicht nur die ,deren Eltern sich durchgesetzt haben.
    Die Frage ist, welche Kinder schlafen besser?
    Ein Beispiel:
    Bei mir zu Hause war es so, ich musste um 8 ins Bett, und egal was war, es kam keiner mehr ins Zimer.Egal wie ich weinte oder schrie, die Tür blieb zu.
    Nun war es so, an der Tür hing der Morgenmantel meiner Oma, darüber auf dem Schrank lagen Tücher und eine Tasche, -es sah aus wie ein böser Mann.
    In meiner Fantasie habe ich geglaubt,da stünde einer mit einem Messer,und nur wenn ich mit dem Gesicht zu ihm liegen bliebe,würde er mich nicht abstechen..
    Gut, irgendwann wurde mein Schreien weniger, dann hörte es ganz auf, aber nicht weil ich" vernünftig" geworden wäre, sondern aus Hoffnungslosigkeit.
    Ich denke, manche Kinder wollen das Einschlafen auch einfach nur so rauszögern,aber es gibt eben auch andere Fälle
    Kaj
    ich hab jetzt mal dich zitiert,weil du als eine der Ersten kommentierst hast, in anderen Threads gab es aber einige,die zu dem Thema so denken wie du
    Gruss
    die Neandertalerin

  • Ich denke auch das es von Kind zu Kind unterschiedlich ist.


    Meiner hat damals schon mit 2 Monaten durchgeschlafen, dann kam die Trennung und der Umzug und dann ging das Theater los.
    Er hatte unheimliche Angst das ich wie der Papa auch aufeinmal weg sein könnte.


    Ich habe vieles probiert, bin aber immer konsequent beim Einschlafritual geblieben.
    Habe ihn auch mal schreien lassen weil mir das alle geraten haben. :kopf
    Ich war verzweifelt und hab natürlich jeden Rat angenommen.


    Im endeffekt hatte es wohl nur geholfen das ich den Kontakt des KV erstmal auf alle ein bis zwei Wochen minimiert hab.
    Mein Sohn konnte es wohl nicht so ganz verstehen das der Papa fast jeden Tag da war und trotzdem nicht bei uns wohnte.
    Er konnte es aus diesem Grund wohl nicht verstehen das der Papa eigentlich woanders wohnt.


    Es wurde besser als klare Umgangstermine festgelegt wurden.

    "Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel."
    (Johann Wolfgang von Goethe)

  • Also ich persönlich habe das Problem nur zwischendurch dass meine Tochter nachts wach wird und brüllt. Ich geh dann noch mal rein, gib ihr den Tee ins Bett und geh wieder raus.


    Als Mutter hörst du ja ob dein Kind weint weil es Angst hat oder einfach nur weil es sauer ist bzw. nicht schlafen will. Und wenn es der zweite Fall ist denke ich auch dass sie dann halt einfach mal schreien muss. Wenn du dich immer wieder auf das Theater einlässt hast du dir hinterher deinen eigenen kleinen Tyrannen rangezogen. Wenn sie schreit weil sie Angst hat....das ist was ganz anderes. Dann natürlich nicht einfach schreien lassen. Das wäre ja wohl der absolute Megagau.

  • ............was man machen muß, daß ein Kind durchschläft, weiß ich nicht.................meine Kinder haben erst regelmäßig mit 3,5 bzw. 4 Jahren durchgeschlafen. Es gab bei uns immer das gleiche Ritual, Zähne putzen Geschichte lesen, kuscheln, also ganz normal.
    Irgendwann hab ich einfach akzeptiert, daß sie nicht durchschlafen können..............ohne erkennbaren Grund.
    Ich hab mal ein Bericht im Fernsehen gesehen, daß ca 10% der Kinder eine nicht sycronisierte Schlaf-und Traumphase haben, d.h. sie träumen sich wach.......ich glaube,daß gerade das auf meine Große zutraf, sie träumte, sprach im Schlaf und kurz drauf war sie wach....ganz regelmäßig.
    und als die Große so langsam durchschlief, wurde die Kleine geboren.
    Inzwischen hat sich das ausgeschlichen und nach 7 Jahren kann auch ich wieder durchschlafen.
    LG
    Martina :tanz

  • neandertalerin,


    alles gut und schön und sicher gibt es Kinder, die wenigstens zeitweise etwas mehr Körperkontakt brauchen und mehr Streicheleinheiten vor dem Einschlafen.
    Aber denkst du nicht, dass das eine Mutter - und somit auch Threadstarterin Leti - erkennt?


    Sie hat ganz klar mitgeteilt, dass sie über die Streichelei nicht erfreut ist, und um das abzustellen bzw. es zu Hause nicht erst einreißen zu lassen, habe ich ihr ein paar Ratschläge/Ideen geschrieben.


    Wer sich den Stress antun will, bitteschön.
    Ich habe meine Kinder diesbezüglich - und auch sonst - konsequent erzogen, was nicht heißt, dass ich gefühlskalt und herzlos bin. Gerade mein Kleiner kuschelt zu gerne. Aber er hatte biespielsweise die Angewohnheit als Kleinkind, immer wieder raus zukommen. Ich habe ihn konsequent in sein Bett zurück geschickt bzw. gebracht. Gute Nacht, Kuss, Mama geht.


    Es geht mit Inkonsequenz beim zu-Bett-gehen vielleicht los...aber wo endet es? Meine Freundin ist dermaßen inkonsequent, dass ihr schon ihre 7-jährige Tochter auf der Nase herumtanzt...was macht das Kind mal mit 15?


    Ich würde mich von meinen Kindern jedenfalls nicht terrorisieren lassen...und da die Abendstunden meine einzigen freien Stunden für mich sind, lass ich mir die auch nicht kaputt machen (außer, wenn sie krank sind o.ä.).

    I am a bear of very little brain, and long words bother me. (Winnie-the-Pooh)


    Ein Leben ohne Bücher ist nicht lebenswert. (Erasmus von Rotterdam)

  • Zitat

    Original von neandertalerin


    @ all,
    ich hab bei dem Thema Schlafen manchmal den Eindruck , dass ein regelrechter Kampf gegen die Kinder stattfindet.So nach dem Motto, mal sehen,wer am längeren Hebel sitzt....


    Es geht ja hier nicht um das einem Kind in die Wiege gelegte Bedürfnis nach Streicheleinheiten, sondern um etwas "angewöhntes" von der Oma. Sowas kann ziemlich ausarten.


    Ich bin ebensowenig der Meinung wie Du, neandertalerin, daß man sein Kind ewig schreien lassen und sich selbst überlassen soll. Aber das hat hier auch niemand geraten :nanana. Es geht darum, ein ziemlich nervenaufreibendes Ritual zu durchbrechen, welches sich "eingeschlichen" hat.


    Ich würde da auch zu konsequentem Handeln raten. Natürlich nicht schreien lassen, aber die Kleine muß merken, daß sie auch ohne ewiges "ei"-machen einschlafen kann.

    Einmal editiert, zuletzt von Leeloo ()

  • hmmm...
    also bei Kilian funktioniert das mit dem Einschlafen erst seit dem er in der Krippe ist und sich da richtig auspowert! (Dies ganzen anderen Kinder...)
    Ich habe eine Musik gefunden, die er richtig mag und die ich ihm zum Einschlafen anmache.
    ER braucht einen ganz ganz festen Tagesrhythmus und seit dem ich das nun auch wirklich einhalte, ist das normalerweise kein Problem....
    ich lasse ihn auch durchaus mal ein bisschen weinen, wenn er dann aufwacht, aber wenn er nicht "schnell" aufhört, gehe ich rein. Dann hat er meist schlecht geträumt. Ein bisschen kuscheln, die Musik wieder anmachen, und dann sagt er auch schon #, dass er wieder ins Bett will....
    und er schläft erst seit März durch.... (zu dem zeitpunkt war er 16 Monate alt...)


    viel glück
    :strahlen

    Wir Frauen sind Engel...


    ...Und wenn man uns die Flügel bricht, fliegen wir eben weiter...
    ...auf einem Besen!!! Wir sind ja schließlich flexibel...

  • ja ja, das "schöne" Thema schlafen. Das kenne ich nur zu gut.
    Bei meinem Sohn (der bald vier wird) habe ich wohl im ersten Jahr so ziemlich alles falsch gemacht. Ich habe mit ihm hingelegt, bin ständig hin, war total unsicher. Aber mit etwa 14 Monaten hat er es gelernt und kann es seitdem. Vielleicht hilft es ja auch Dir, Leti: Also, irgendwann musste er nur noch an meinem Daumen knibbeln, um einzuschlafen, was immer länger dauerte, weil er dabei gar nicht richtig zur Ruhe kam. Ich habe mich dann irgendwann ans Bett gesetzt, den Pullover über meine Hand gezogen und ihn so ein bisschen gehalten. So wusste er ja, ich bin da, aber eben nicht zum knibbeln. Das Geschrei war laut und lang anhaltend! Aber ich dachte, er muss ja keine Angst haben, Mama ist da, nur eben nicht der Daumen. Schon am nächsten Tag ging es besser und am dritten Tag richtig gut und ich konnte mich Schritt für Schritt zurückziehen, bis ich ihn irgendwann nur noch hinlegen musste. Dasselbe habe ich auch nachts durchgezogen, wenn er in seinem Bett bleiben sollte. Das war erstmal hart und die Nächte kurz. Aber wirklich nur ein paar Tage. Diese Methode dauerte natürlich länger als in Deinem Buch (das ich auch gelesen und weggelegt habe), aber ich fand es noch am ehesten erträglich.


    Aber dann....

  • Ja, dann kam meine Tochter, die inzwischen 26 Monate alt ist und ganz genau wissen will, wo denn nun die Grenze ist bei Mama. Nun, sie hat sie auch schon gesehen, die Grenze. Aber das juckt das kleine Luder überhaupt nicht!
    Rosa schlief eine ganze Zeit lang total gut ein (aber noch nie durch). Ich hole sie nachts irgendwann zu mir ins Bett, wenn sie aufwacht. Und wenn sie durchschläft, bleibt sie halt in ihrem Bett. Ich glaube, sie hat auch dieses Traumproblem, von dem ich hier schon gelesen habe.
    Und Konsequenz lässt diese kleine Dame total kalt! Davon hat sie nämlich mehr - glaube ich.
    Seit März oder April kann sie sogar mit Schlafsack aus dem Bett steigen, was sie auch schon bis zu zwanzig mal pro Abend bewiesen hat. Ich habe sie immer wieder ins Bett gebracht, blieb "mechanisch", was mir half, nicht so wütend zu werden. Aber irgendwann gehen die Nerven wohl auch der liebsten Mutti flöten. Zumal im Wohnzimmer ja immer der große Bruder wartet. Ich habe schon alles versucht - sogar das geliebte Schnuffeltuch minutenweise entzogen, wenn sie aufsteht. NICHTS HILFT!!!
    Ich kann Dich gut verstehen, Leti. Manchmal hilft aber auch eine komplette Umgestaltung des Rituals. Oder einfach später ins Bett.
    Wenn Du es geschafft hast, nehme ich gerne einen Bericht von Dir!


    Viel Erfolg!

  • Tja, das leidige Thema...


    Mein Sohn (8 Monate) schläft trotz Ritualen weder gut ein, noch schläft er durch. Beim Einschlafen lasse ich ihn inzwischen bis zu 30 Minuten brüllen - und fühle mich als Rabenmutter -. aber anders geht es nicht.


    Nachts wacht er 3-4x auf und will an die Brust. Alles habe ich schon ausprobiert, nichts hat geholfen.


    Ich habe mich inzwischen damit abgefunden.

  • Mit 8 Monaten versteht das Kind noch gar nicht was es soll.


    Mit über einem Jahr sieht das dann schon wieder anders aus...

    I am a bear of very little brain, and long words bother me. (Winnie-the-Pooh)


    Ein Leben ohne Bücher ist nicht lebenswert. (Erasmus von Rotterdam)

  • also....mein sohn wird in 2 wochen 4. er schläft erst seit ein paar monaten alleine ein, vorher lag ich teilweise neben ihm oder sass an seinem bett, da er alleine angst hatte trotz nachtlicht, offener tür; er ist auch ständig um mitternacht, spätestens 1 uhr wach geworden und hat nach mir gerufen. seit märz, april schläft er endlich durch, vor weihnachten sind wir ausgezogen aus der alten wohnung. vorher hatte er einfach angst, der kv nahm auch nie rücksicht (lauter fernsher, musik, pc, türen klappern...), er kam nie zur ruhe.


    zum glück ist jetzt alles anders und louis schlafprobs gehören der vergangenheit an.

  • HuHu ihr Lieben.
    Vielen Dank für eure Antworten, und sorryy dass ich mich jetzt erst wieder melde. Meine Kleine nimmt mich ganz schön in Beschlag und dann hat man ( bzw ich ) dann auch nicht mehr sooo die Lust auf PC. Aber ich habs aus ihr rausbekommen, sie ist sehr liebesbedürftig und ich mache das so. Ich streichel sie 10 mal über den Bauch und zähle bis 10 dabei. Und das klappt prima :) Danke euch allen für eure tolle.
    @ Marion
    Marion du brauchst dich nicht als Rabenmutter fühlen. Weisst du, auch ich habe sie bis zu 30 Min brüllen lassen, und Kinder haben vielleicht mal ne Ausdauer.... auch ich habe mich schlecht dabei gefühlt. Ok ich bin 1 mal dann hingegangen, und dann war RUhe. Sofort wenn ich aus dem Raum gegangen bin, gings wieder los. Aber du, ich sage mir ICH erzihe mein Kind und nicht umgekehrt.
    @ Möwe
    Ich habs aus ihr rausgekriegt, was mein Schwiegermonster angezettelt hat ;)
    @ Leelo
    Das war ganz schön heftig. Ohne ei machen ging da gar nichts, wir haben sie wirklich ne Weile schreien gelassen. Und seitdem geht es wunderbar.*puh*
    @ all die anderen. Danke für eure tollen Tipps. Hach das ist so schwer das richtige zu machen.