Rassismus!! Massive Beleidigungen gegen Kind und mich!!

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  • wir wohnen im "urfränkischen" Raum und unsere Nachbarin hat einen Sohn mit einem farbigen GI. Der "Kleine" ist zwar inzwischen schon 16 Jahre, musste sich aber im Laufe seiner Schulzeit leider ständig mit solchen Anfeindungen auseinander setzen. :kotz
    Auch als das Haus nebenan verkauft werden sollte, sagten einige Interessenten ab, weil sie nicht neben einem "Bimbo" leben wollen (bitte entschuldigt diesen Ausdruck, aber ich wollte nur den O-Ton wiedergeben).
    Mach deinen Sohn stark für sein Leben, aber auch leider auf diese Vollidioten gefasst!
    LG und alles Gute :troest

  • nun der ausdruck farbig ist auch nicht gerade frei von rassismus. in der heutigen zeit verwendet man solche sätze überhaupt nicht. rassismus ist kein ostdeutsches problem, sondern ein allgmein deutsches problem, welches tief verwurzelt ist im hirn leider vieler menschen. ganz doll geprägt wurde dieses land durch die nazis und sehr viele denken noch heute so. das ist traurig, aber damit muss man lernen zu leben. der braune sumpf lässt sich hier halt nicht mehr aufhalten. aber rassismus findet sich auch in anderen ländern wieder. nirgends ist es schlimmer als in frankreich..

  • nun der ausdruck farbig ist auch nicht gerade frei von rassismus. in der heutigen zeit verwendet man solche sätze überhaupt nicht.


    Was wäre denn der polisch korrekter Begriff? Und ändert sich das nicht alle paar Jährchen mal wieder :pfeif Mir ist schon des öfteren aufgefallen, dass gerade diese "verkrampfte Bemühtheit" sich politisch korrekt zum Thema zu äußern, Ursache vieler Übel ist. Ich glaube es kommt gar nicht so darauf an, was man sagt, sondern wie man es sagt ;) Und offene Frage die auf eine Interesse oder auch Neugierde hindeuten, empfinde ich persönlich niemlas als No go, viel merkwürdiger ist es, wenn das Gegenüber herumdruckst und man merkt, dass irgendwas "unausgesprochen" bleibt, weil die richtigen Worte einfach fehlen ;)

    LG Campusmami



    Sonne muss von Innen scheinen :sonne


    Das Leben findet draußen statt :rainbow: .

  • politisch korrekt ist der ausdruck: mensch. wenn du es spezifizieren musst und eine nicht vorhandene rasse zudichten willst, kannst du es so hinstellen. das kind hat helle haut, das kind hat dunkle haut.
    zur info: kein mensch ist farbiger, als die weißen... farbig ist eine große beleidigung.

  • aber irgendwie muss man das Kind doch nennen? :frag

    Wozu nach einem Namen suchen wenn es doch schon längst einen gibt.


    Wie wäre es denn wenn Du diese als Mensch bezeichnen würdest. ;)

  • Hi,


    stimmt Janiundced ... "farbig" ist politisch nicht korrekt :rotwerd


    Es scheint auf den Ausdruck "schwarze Menschen" hinauszulaufen ... je nach Zusammenhang...


    Hier ein Formulierungsratgeber , für Journalisten, der Bundeszentrale f. pol. Bildung.


    Gruß
    babbedeckel

    Die Männer, die mit den Frauen am besten auskommen, sind dieselben,
    die wissen, wie man ohne sie auskommt. (Charles Baudelaire)


    Jedes Kind bringt die Botschaft,
    dass Gott die Lust am Menschen noch nicht verloren hat.

  • Bei uns in der Kleinfamilie bin ich die "Farbige". Und ne, ich hab kein Problem mit dem Begriff. Viele orten mich nach Südamerika, vielleicht sollte ich mal fragen ob die kein MTV haben :Hm. "Wo kommen Sie den her?" :ohnmacht:. Aus meiner Wohnung. Nach 38 Jahren kann man es nicht mehr hören.
    Das die zahllosen US-GIs hier in der BRD auch ihre Zeichen gesetzt haben, sollte man sich doch denken können. Allerdings muss man auch sagen: Meine Mutter wurde hier in den 70ern von Deutschen beschimpft und in den USA von Schwarzen.
    Die hat es sich nicht leichgemacht.
    Ich habe in Hessen einmal als Jugendliche einen dummen Spruch von einem Skinhead Glatze gehört. Und als sehr junge Mutter (Sohni war gerade eine Woche), bin ich in Königstein oben rumgekraxelt und natürlich prompt in eine Gruppe reingestoßen :brille. Auch Leute mit Kurzhaarschnitt brauchen Erholung, bissel Sonne die sich im matten Widerschein mangelnden Haupthaars spiegelt, tjaja. Das ich mich aber nicht mehr erinnere was die von sich gegeben haben ist ein gutes Zeichen. Irgendwann denkt man sich nur: Tze. KV kommt ursprünglich aus Dresden und das ist so eine tolle Stadt und soviele nette Leute - aber leben würde ich da auch nicht wollen, tut mir leid. Zu anstrengend. Gilt allerdings auch für einige ländliche Gegenden, die ich hier im Westen kennenlernen dürfte.


    Schlimmer ist es natürlich wenn ein zu jungen Kind das mitbekommt. Meine Schwester z.B. kannte das fast garnicht, die ist hm 16 Jahre jünger als ich, ganz andere Zeiten. Da wurde das von klein auf als positiv-exotisch aufgefasst. Ich hoffe das bleibt so, nicht das sie irgendwann wirklich mal was sehr Gemeines erleben muss.


    Sohni finden auch alle süss. Aber er ist auch einfach süss. Find ich :-).
    Normalerweise sieht man es nicht, nur im Sommer wird er schnell braun und wenn die Haare zu lang in Schäfchenlocken keimen, japp, da kommen die Wurzeln durch :D.
    Aber manchmal sind Kinder süss :-).

  • Als Astrid Lindgren vor gut 50 Jahren "Pippi Langstrumpf" veröffentlichte, da war Pippis Vater "Negerkönig in Taka-Tuka-Land". Nun ist weder die Buchfigur Pippi Langstrumpf rassistisch (sondern deutlich in ihrer Einstellung das Gegenteil: Weltoffen und allen zugeneigt), noch kann man dies der Autorin ans Bein kleben. "Neger" war im damaligen Sprachgebrauch und in den einschlägigen Fachliteratur ein wertfreier, beschreibender Begriff für eine (un)bestimmte Gruppe der Weltbevölkerung (Taka-Tuka-Land liegt mit seinem "Negerkönig" interessanterweise in der Südsee ...).


    "Neger" stammt vom lat. "negro" (schwarz). In den USA wurde er als Selbstbezeichnung der versklavten Schwarzafrikaner benutzt (zu finden in den Negrospirituals). Und genau hier (weil so schön weit entfernt), kann man den "casus knacktus" festmachen. Wertfreie Bezeichnungen werden tendenziös eingesetzt. Aus dem Negro wurde abfällig der "Nigger". Zuerst eine schlampende Aussprache, wurde es dann zum abfällig, herabsetzend gemeinten Standardbegriff.


    Diese Wandlung, halt auch im Deutschen zu beobachten (heute schreibt der Duden in der aktuellen Ausgabe: "Viele Menschen empfinden die Bezeichnung Neger ... heute als diskriminierend ...), hat eine wesentliche Ursache: Es kommt meist nicht darauf an, was man sagt, sondern wie man das Gesagte meint. Was halt hinter dem gesagten mitschwingt.
    Die Oma, die sich lächelnd über den Kinderwagen beugt und vom Negerbaby schwärmt, ist bestimmt nicht rassistisch. Wenn Volleybap hier im Forum einen neuen User mit den Worten begrüßen würde: "Herzlich willkommen. Wir haben hier nichts gegen Ausländer", dann sähe die Sache anders aus ... Die Worte wären zwar astrein und unanfechtbar gewählt, aber es würde ein übles "Geschmäckle" mitschwingen.


    Offener Rassismus, wie er hier im Thread teilweise beschrieben wurde, ist zwar schlimm, aber ein zu bewältigendes Problem. Es ist, ich behaupte es jetzt einfach mal, auch von Betroffenen viel eher auszuhalten als der leise, unterschwellige Rassismus. Jener Rassismus, der ein Unwohlsein hervorruft, den ich aber nicht beschreiben kann ... Ich wndere nicht aus, ich ziehe nicht um, weil mir einmal so eine truppe über den Weg läuft. Das Grundgefühl, das in mir geweckt wird, das ist entscheidend ...


    Ich "kann" viel besser mit jenen Menschen, die mir offen sagen, was sie von mir halten. Darauf kann ich mich vorbereiten. Ich "kann" zur Not mit jenen umgehen, die hier im Eingangsthread als üble Agierende ja so treffend beschrieben wurden. Ich kann aber nicht mit jenen, die schweigend dabei saßen, nicht reagierten, wegschauten. Mit jenen, die nicht zum Händi griffen und die Polizei riefen oder nicht zum Schaffner marschierten, sondern so taten, als sei nichts. Dort ist Rassismus angekommen, leider.

    Liebe Grüße



    Bap



    Wir können unser Leben nicht neu formatieren, ein anderes Betriebssystem aufspielen und alles wieder neu beginnen. Erst wenn man sich den Fehlern der Vergangenheit stellt, kann man positiv in die Zukunft blicken.

  • Ist das denn da echt sinnvoll die Polizei zu rufen?
    Bis die da sind sind die Typen ja längst weg.


    Und was soll der Schaffner da machen?


    Ich denke nämlich ich hätte in der Situation auch nichts getan, da ich einfach zu perplex gewesen wäre.
    Und auf Provokationen eingehen ist so gar nicht mein Ding.


    Aber falls ich mal in so eine Situation (als Zeuge) komme wäre ich dann ja vorbereitet und könnte handeln.
    Also würde oben genanntes wirklich was bringen?

  • Aber falls ich mal in so eine Situation (als Zeuge) komme wäre ich dann ja vorbereitet und könnte handeln.
    Also würde oben genanntes wirklich was bringen?

    Ich würde zunächst erstmal "das Opfer" laut und deutlich ansprechen. Eine simple Frage: "Brauchen sie Hilfe?" Reicht oft schon aus, um ein deutliches Zeichen zu setzten ;)

    LG Campusmami



    Sonne muss von Innen scheinen :sonne


    Das Leben findet draußen statt :rainbow: .

  • Also würde oben genanntes wirklich was bringen?


    Schlicht und einfach: Ja.
    (Schaffner ruft auch die Reiterei, kann aber ganz genaue Angaben machen. Und wenn ich als Dritter den Notruf tätige und der Polizei sage: Hier pöbelt eine Truppe Neonazis mit rassistischen Sprüchen an einer Passantin rum, dann passiert da ganz schnell etwas.)

    Liebe Grüße



    Bap



    Wir können unser Leben nicht neu formatieren, ein anderes Betriebssystem aufspielen und alles wieder neu beginnen. Erst wenn man sich den Fehlern der Vergangenheit stellt, kann man positiv in die Zukunft blicken.

  • Rasse ist eine soziale Tatsache, keine naturwissenschaftliche. Also werden die Bezeichnungen und Bedeutungen sich je nach gerade aktuellem Kontext auf Grundlage der historischen Gegebenheiten und Machtverhältnisse ändern und mehr oder weniger freundlich für die Minderheit ausfallen. Da ein besonderer Begriff bereits die Nichtnormalität beinhaltet, wird es kaum jemals neutrale Begriffe geben können.


    Die Geschichte des Rassismus ist voll davon, die Probleme und Winkelzüge dabei treten oft wieder neu auf, wenn sie gerade gelöst scheinen.


    Die Frage ob die Anderen auf die die Seefahrer und Missionare trafen überhaupt Menschen waren, ist und war ja nicht trivial zu beantworten. Beamen wir uns mal zurück in dieses Stadium. Ausgehend davon, dass *wir* ja wissen wie normale Menschen aussehen und *wir* wissen, dass alle Menschen von Adam und Eva abstammen ist die Frage warum die anders, dass heisst nicht wie *wir* und Adam und Eva aussehen ja zwingend. Es gibt zwei theologische Lösungen: die erste ist die der Monogenese. Danach müssten die anders aussehenden irgendwann zwischen der Austreibung aus dem Paradis und der Gegenwart ihr Aussehen gewechselt haben (bitte beliebigen Grund suchen, am besten in Zusammenhang mit Sünde und/oder Teufel). Oder die Polygenese, d.h. es gibt anders aussehende Menschen die nicht von Adam und Eva abstammen.


    Im Rahmen dieser beiden Modelle (die es real gegeben hat) kann man nun Missionierbarkeit, Versklavbarkeit und Wertigkeit/Leistungsfähigkeit oder später die Gültigkeit von Menschenrechten recht frei durchdeklinieren. Es werden sich mit beiden Modellen (auch das ist real belegbar) Gründe für die gottgewollte Ungleichheit finden.


    Dieses Problem gab es dann ab Mitte/Ende des 19. Jh noch mal im wissenschaftlichen Rahmen, nun etwas Überschichtet mit "Primitivität" finden. Die Anderen sind in diesem Zusammenhang die evolutiv Zurückgebliebenen (hier kehrt die Monogenese wieder), wenn sie nicht bei den extemistischen Fraktionen jenseits der Artgrenze 'einsortiert' werden (ein Nachhall der Polygenese). Wer ein älteres (West-)Bioschulbuch aufschlägt wird Abbildungen des menschlichen Stammbaum finden, die hübsch "Rassen" mit Arten paralelisieren. (Wundert wenig, der Typ hat vor 1945 für das Ahenerbe gearbeitet). Diese Anders und Unterwertig Spielchen reichen hinein bis in die Anthropometrie und Inteligenzmesserei, in jüngster Zeit auch in die Industrieanthropologie.


    Um ein ein hübsches Beispiel zu bringen wie so was rein messtechnisch aus einer an sich vernünftigen Idee heraus geht. Bei Tieren sitzt das Hinterhauptloch (das Loch wo das Rückenmark ins Gehirn geht) hinten am Schädel, es wandert nun bei der "Höherentwicklung" des Menschen unter den Schädel, wir gehen ja aufrecht. Nun kann man relativ locker messen wie weit das Loch gewandert ist. Dazu bedarf es nur eines geeigneten Bezugspunkt. Es funktionierte ganz gut, bis ein weißer Anthropologe bemerkte, dass bei einigen Schwarzen aufgrund des etwas weiter vorstehenden Gesichtsschädel der Bezugspunkt verrutscht. Korrigiert man das heraus, sind *leider* einige Schwarze höherentwickelt. Das war der Tod dieser Idee.


    Das Grundprinzip sich selbst (meint in der realen Geschichte den weißen {protestantischen} Mann) als Norm und alles andere als nicht gleichwertige Variante zu betrachten ist der Trick hinter der ganzen Sache. Niemand erklärt wirklich seinem Kind warum es eine so bleiche Haut hat, aber für Kinder die eine solche nicht haben werden Erklärungen für die *Abweichung* gesucht. Findet man in zahlreichen Punkten wie etwa der Augenzahl der Fingerzahl dem vorhandensein von Haaaren und Zähnen, der Spechfähigkeit, der Hosenmarke eine Gemeinsamkeit/Übereinstimmung oder noch schlimmer führt eine Idee dazu, dass mann selbst plötzlich zur unterwertigen Gruppe gehört, wird diese Idee - man hat ja Definitionsmacht - verworfen.


    In der modernsten Variante kann man sogar Rassist sein nachdem mittels nominalistischer Sense die Mess- und Wertmaßstäbe als ethnozentrisch kritisiert wurden. Das ist dem gewöhnlichen Strassenbahnnazi aber viel zu hoch.


  • Naja, es würde zumindest dem braunen Pack zeigen, dass man ihre verbalen Übergriffe nicht akzeptiert und gewillt ist etwas zu unternehmen. Natürlich werden die aufstehen und die Bahn verlassen , aber auch das zeigt ihnen ja, dass ihre dummes Gerede Konsequenzen haben würde, würden sie sitzen bleiben und abwarten bis der Schaffner oder die Polizei etwas unternehmen.


    Sitzen bleiben, zur anderen Seite aus dem Fenster schauen und nix sagen, zeigt diesen Leuten nur eins, nämlich das man ihre Entgleisungen still hinnimmt und akzeptiert, wodurch sie sich bestätigt fühlen in ihrem Tun.

  • Klar ist die Polizei nicht rechtzeitig da. Wie auch?


    Es wäre mir allerdings persönlich wichtig zu berichten, auch im Nachhinein: "das ist dann und dort passiert."


    Ich fuhr mal vor Jahren Bus, oben im Doppeldecker. Rappelvoll, ich saß vorne. Sah, wie 3 Jugendliche einstiegen, direkt nach hinten gegangen sind und auf einen anderen auf Heftigste einprügelten. Keiner sagte was, keiner versuchte sie davon abzuhalten. Ich runter und dem Fahrer gesagt, was los ist. Er sagte, ja ich sehe schon, hielt den Bus an, ging nach oben und schmiss die Drei raus. Klar, meist mischen sich die Leute nicht ein. Die Angst, dass man selbst tot- oder krankenhausreif geprügelt wird, ist schon berechtigt. Das ist hier in Berlin leider keine Seltenheit mehr. Trotzdem Respekt für diejenigen, die nicht weg schauen. Auch für diejenigen, die im stillen und im Nachhinein sich beschweren, berichten, den Mund aufmachen.


    Was Rassismus im Allgemein betrifft - das ist natürlich NICHT ein typisch deutsches Problem. Auch nicht ein nur "weiß gegen schwarz"es (was gibt da alles für 'Bezeichnungen, die nicht mehr 'politisch korrekt' sind: negro, mulatto, black, colored, african-american, persons of color ...).
    Rassismus tritt überall auf, wo verschiedenartige Menschengruppen aufeinander treffen.

  • :Hm


    Sobald jemand körperlich angegangen wird hätte ich sofort die Polizei gerufen.


    Ich schwanke da halt zwischen Augen verdrehen und nicht ernst nehmen. (wegen Provokation) und zeigen, dass das nicht ok ist.


    Ich habe in einer U-Bahn mal erebt, dass 3 Jugendliche einen älteren Herren "blöd angemacht" haben.
    Ein damaliger Freund von mir ist da damals todesmutig dazwischen gesprungen und hätte sich vermutlich auch auf eine Schlägerei eingelassen, zu der es dann zum Glück aber nicht kam.
    Aber er war halt auch Single, ohne Familie und männlich....


    ich selber würde da eher Hilfe holen als mich aktiv einmischen. Zum Glück gibt es ja heutzutage Handys. :)

  • ich selber würde da eher Hilfe holen als mich aktiv einmischen. Zum Glück gibt es ja heutzutage Handys. :)


    Die von der TS beschriebene Sitution war eine verbale Attake, da muss man sich nicht todesmutig dazwischen stürtzen... das verlangt auch keiner, und es ist auch nicht wirklich sinnvoll. Der Handyruf kann parallel erfolgen... wegen des Zeitproblems. Generell halte ich es immer sinnvoll die "Wegguck-Stimmung" zu beenden. Das kann man auch als kleine, schwache Frau ;) Zunächst bezieht man ganz klar Stellung, in dem man sich den Opfer zuwedet und wenn das nicht schon ausreicht, sollte man anfangen zu "deligieren", umschauen und den nächst besten direkt auffordern: "Rufen sie doch bitte die Polizei", und den nächsten:"Informieren sie doch bitte den Busfahrer". Sobald ein bisschen Dynamik in die Situation kommt, ist sie in den meisten Fällen entschärft.

    LG Campusmami



    Sonne muss von Innen scheinen :sonne


    Das Leben findet draußen statt :rainbow: .

  • Hi,

    Was wäre denn dabei gewesen, wenn Jemand der Anwesenden sie zu sich gerufen hätte? Oder sich ein paar Leute zu ihr gestellt, gesetzt hätten?

    öhm ...ich wollt´s ja nicht mehr erzählen :rolleyes2: ....das kommt auf die Jugendlichen an....


    Bei mir, einmal S-Bahnstation Hauptwache Frankfurt, Jugendlich spuckten Passanten voll, beschimpften sie etc., und ich stand auch dabei.
    Guck mich um, keiner macht was....
    Ich hin, habe den Einen zusammengesch.... :wuetend ....da spuckt der mir mitten in´s Gesicht :angry :angry :angry
    Sie waren zu 4., ein Mädchen, und 3 Jungs .... ich im Affekt :rolleyes2: ...meine Notebooktasche, mit Inhalt, genommen, und habe sie ihm gegen
    die Birne geschlagen :nawarte: ....dann wurden die Leute aktiv ... da die anderen gerade auf mich los wollten :nawarte: :nawarte: :nawarte:


    Vorher hätte nie einer was gemacht :kopf ...oder mal geballt aufgetreten oder so....


    Gruß
    babbedeckel

    Die Männer, die mit den Frauen am besten auskommen, sind dieselben,
    die wissen, wie man ohne sie auskommt. (Charles Baudelaire)


    Jedes Kind bringt die Botschaft,
    dass Gott die Lust am Menschen noch nicht verloren hat.


  • Haben wir hier im Forum nicht auch eine Art Rasissmus?


    Wenn ich denke, wie hier oft pauschal über einen BEToder UET hergezogen wird,


    Naja,


    vielleicht ist der Rassismus da gerade auf der anderen Seite?! ;)


    Aber mal im Ernst, sowas passt hier nicht in einen ernsten Thread!
    Auch nicht, dass Unterhaltszahler von Rassismus betroffen sind.
    (um mal das Standardthema aufzugreifen)


    :brille