Meine Mum nimmt mir niemals meine Kinder auch nur Stundenweise ab. Auch nicht in Notfällen.

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  • Es gibt da etwas, das macht mich traurig und auch ärgerlich.




    Ich habe zwei Kinder einen 14 jährigen Sohn und eine 2,5
    Jahre alte Tochter.



    Während ich versuche meinen Alltag ohne nennenswerte
    Unterstützung bei der Kinderbetreuung und der Hausarbeit zu meistern, kann
    meine Mum nicht oft genug betonen,



    wie froh sie ist, keine kleinen Kinder mehr zu haben, und
    dass ja ältere Menschen diesem Stress ja ohnehin nicht mehr gewachsen seien. Und
    das es deshalb ja auch älteren Menschen (meine Mum ist 56) nicht zuzumuten ist,
    sich allein um kleine Kinder zu kümmern.


    Das sagt sie alles ohne dass ich überhaupt frage, ob sie mir mal meine Tochter für einen Abend abnehmen kann oder so.


    Allein solche Äußerungen von ihr, machen mir ja klar, dass ich gar nicht erst fragen brauch.






    Ich weiß gar nicht wie oft ich als kleines Kind zu meinen
    Omas gegeben wurde. Ziemlich oft jedenfalls.



    Meine Tochter war seit ihrer Geburt ganze 2 Tage mal allein bei
    meiner Mutter.



    Wenn ich zu Besuch bin, mit der Kleinen, verhält sich meine
    Mum sehr unsicher, und im Prinzip wäre es ihr am liebsten, wenn ich die Kleine
    die ganze Zeit auf dem Arm hätte, damit nichts passieren kann.





    Meine Mum und mein Dad haben einen schönen Garten, voller
    giftiger Pflanzen und vieler Gefahren für ein Kleinkind.



    Natürlich kamen meine Eltern bisher nicht auf die Idee,
    anlässlich der Tatsache, dass sie jetzt eine Enkeltochter im Kleinkindalter haben,
    diese zu entfernen.



    Ebenso wenig verzichtet meine Mum in ihrem Haus auf Unmengen zerbrechlicher
    Deko-Gegenstände oder lange Tischdecken oder Ähnliches.



    Es wäre so einfach in dem Garten einen Platz für einen
    Sandkasten und eine Schaukel oder Ähnliches zu schaffen, doch das gibt es dort
    nicht.





    Und gerade die „Kinderfeindliche Ausstattung“ des Hauses und
    des Gartens wird von meiner Mum gern als zusätzliche Rechtfertigung benutzt,
    warum sie meine Tochter nicht, auch nur mal für ein Wochenende, zu sich nehmen
    kann.





    Außerdem hat sie es mit dem Rücken und kann das Kind nicht
    tragen – betont sie auch öfter.





    Und ich möchte jetzt gerne mal wissen – bin ich die einzige
    allein erziehende Mutter die ihr Kind nicht zu ihrer eigenen Mutter geben kann?




    Haben andere Eltern auch solche Mütter?





    Schon als mein Sohn noch ganz klein war und ich selbst noch
    sehr jung und oft überfordert war, sprang meine Mum nie als Betreuungsperson
    ein. Allerdings war sie damals auch noch stets zur Stelle um mir Vorwürfe zu
    machen, wenn ichs allein und ohne Hilfe nicht geschafft hab zurecht zu kommen.



    Selbst als ich ins Krankenhaus musste, musste ich mein Kind
    übers Jugendamt in eine Pflegefamilie geben, da meine Eltern speziell meine Mum
    sich in keinster Weise verantwortlich sahen, mir solange mein Kind abzunehmen.





    Als meine Mutter noch selber Mutter von zwei kleinen Kindern
    war, da war es für sie selbstverständlich, dass sie ihre Kinder immer mal
    wieder zu den Großeltern gegeben hat.



    Meine eine Großmutter war total verrückt nach ihren
    Enkelkindern und nahm sie gerne, meine andere Oma, die Mutter meiner Mum, hat
    sich nicht besonders gefreut, aber sich trotzdem um mich gekümmert, wenn meine
    Mum mich zu ihr gab.





    Meine Mum war mal eine sehr selbstbewusste Frau. Doch jetzt
    wo sie Rentnerin ist (Berufsunfähigkeit lange vor dem Rentenalter) ist sie sehr
    unsicher und ängstlich geworden.





    Ich weiß nicht was ich machen soll. Ich wünschte mir so
    sehr, dass meine Mum eine Oma wäre, die gern mit ihren Enkelkindern zusammen
    ist.



    Ich habe gehört, so etwas soll es geben.







    Sie ist keine Raben-Oma. Immer wenn ich etwas für die Kinder
    brauche, wofür mein Geld nicht reicht, dann schenkt sie mir das Geld dafür. Sie
    erkundigt sich auch immer am Telefon wie es den Kindern geht. Es ist also nicht
    so, dass sie ihre Enkelkinder nicht leiden kann, sie fühlt sich einfach damit
    überfordert, sie auf dem Hals zu haben, und sorgt auch dafür dass die
    Bedingungen (giftige Pflanzen, keine Schaukel, Dekogegenstände)
    Kleinkinderfeindlich bleiben.





    Und immer wieder will sie von mir wissen ob ich „böse“ auf
    sie bin, weil ich die Kleine nie bei ihr lassen kann. Und immer sage ich: Nein
    Mama – ich versteh das ja, und ich weiß ja, dass der Stress zuviel für dich ist
    und du es mit dem Rücken hast und so.



    (Für mich ist der Stress auch manchmal viel und ich hätte so gerne mal eine Pause - doch wohin mit den Kindern?)




    In Wirklichkeit bin ich sehr unglücklich darüber – obwohl ich
    es verstehe. Und ich bin neidisch auf
    meine Mum, weil sie halt Omas hatte wo sie mich und meinen Bruder lassen konnte
    und ich eben nicht .Ich wünschte einfach nur es wäre anders und manchmal denke
    ich – Es wäre schön, wenn sie es wenigstens mal versuchen würde.





    Kennt ihr das auch?



    Oder bin ich mit diesem Problem ein Sonderfall?



    Wie kann ich das ändern?



    Wie kann ich meine Mum auf möglichst diplomatischem Wege
    klar machen, dass ich mit der „Oma-Situation“ äußerst unzufrieden bin?


    Ich meine, stimmt das denn wirklich das älteren Menschen der Umgang mit kleinen Kinder nicht zuzumuten ist?


    Wenn ja, wie kommt es dann, dass ich irgendwie das Gefühl habe, dass sich andere Großmütter das durchaus immer wieder und auch gerne zumuten?

  • Hallo!


    Ja, das kenne ich auch. Meine Mutter nimmt meine Kinder auch nicht und wohnt seit einigen Jahren nun auch ziemlich weit weg. Sie hat von Anfang an gesagt dass wenn ich Kinder bekomme ich sie auch allein groß ziehen soll.


    Ich denke nicht dass Du es ändern kannst. Das ist die Entscheidung Deiner Mutter. Sie möchte das nicht, aus welchen Gründen auch immer... und sei es für Dich noch so traurig... das wirst Du akzeptieren müssen.


    Ich bin ae mit 4 Kindern und habe keine Familie, ausser meiner Mutter die so weit weg wohnt. Es ist eben so.
    Akzeptieren dass es so ist, ist das einzigste was es Dir leichter machen kann mit der Situation umzugehen.


    Du sagst aber auch Du hast sie nicht danach gefragt, oder traust Dich nicht sie zu fragen. Ich würde vielleicht das Gespräch suchen und sagen dass Du es sehr schade findest. Ich habe es damals angsprochen... natürlich kam da nicht viel rüber... aber so konnte ich wenigstens meine Gefühle mitteilen.


    lg
    Kora

  • Hallo Mady,


    meine Mum hat damals ihre Enkelkinder alle 4 ( 2 meiner Schwester, und 2 meine) immer sehr gerne genommen (sie sind nun zwischen 12 und 17)....auch freiwillig mal geholt etc....sie hatte Spaß an ihren Enkelkindern. Immer mußte sie mal ein T Shirt kaufen, weil so süß etc.


    Dann gab es ja 6 Jahre kein Enkelkind mehr, und nun ja...meine nun 6 jährige kleine....die nimmt sie im Notfall, wenn hier alle Stricke reißen, und ich arbeiten muß....ansonsten aber auch nicht.
    Auch die Sache mit dem : Ach das T Shirt mußte ich einfach kaufen, es ist soooo niedlich ....von alledem ist nichts mehr übrig.


    Selbst zu Ostern kommt nichtmal der Osterhase .... Nix....es ist so, als existiere die jüngste gar nicht. Ich finde es schade für die kleine, aber ich denke, das meine Eltern vor 12 Jahren dann mal sagten: So nun sind die Enkel aus dem gröbsten raus, nun kümmern wir uns um uns (okay, ist nur eine Vermutung....meine Ma ist vor drei Jahren auch wiederholt erkrankt, möglich das es damit zusammenhängt)


    Aber ich hatte für die jüngste auch nie jemanden, der sie mal freiwillig genommen hat (nur wenn Job und KiTazeiten nicht passten)

    [font='Comic Sans MS, sans-serif']Vergiß die Welt, aus der Du kommst, akzeptiere die Welt, in der Du nun lebst

  • Meine Ma hat insgesamt 3 Enkelkinder..
    Meine wird eigentlich nie genommen, die beiden meiner Schwester sind immer dort. :(


    Also, ich bin eigentlich auch auf mich alleine gestellt.
    Aber wenn man nichts mehr erwartet, wird man auch nicht mehr enttäuscht.

    Begrenzt ist das Leben, doch unendlich ist die Erinnerung.


    “Liebe ist niemals ohne Schmerz ” , sagte der Hase und umarmte den Igel!

  • Aber wenn man nichts mehr erwartet, wird man auch nicht mehr enttäuscht.


    So traurig es auch ist... aber das stimmt! Irgendwann habe ich mir das auch gesagt und angefangen nach vorne zu schauen und das Beste aus der Situation zu machen.


    Wobei wenn ich Geschwister hätte, bzw noch andere Enkel da sind, die öfters mal von den Oma´s und Opa´s genommen werden... aber mein Kind nicht... dann würde ich noch wohl noch ganz anders reagieren.


    lg
    Kora

  • Wobei wenn ich Geschwister hätte, bzw noch andere Enkel da sind, die öfters mal von den Oma´s und Opa´s genommen werden... aber mein Kind nicht... dann würde ich noch wohl noch ganz anders reagieren.


    Ach glaub mir, da wurden schon zig diskussionen drüber geführt. :( Ich bin des kämpfens müde geworden :kopf

    Begrenzt ist das Leben, doch unendlich ist die Erinnerung.


    “Liebe ist niemals ohne Schmerz ” , sagte der Hase und umarmte den Igel!

  • :( Ich bin des kämpfens müde geworden :kopf


    Das kann ich gut verstehen. :troest


    Ich finde diese Situation nur sehr viel schlimmer und enttäuschender als wenn die Enkel allesamt rigoros nicht betreut werden von den Großeltern.
    Wenn die Großeltern aus welchen Gründen die Betreuung ablehnen... ok.. Aber unterschiede unter Enkelkindern zu machen finde ich schon grausam.


    lg
    Kora

  • Danke für eure Beiträge. Ich bin also nicht allein mit diesem Problem. Das hilft schon mal. ( ich dachte schon ich wäre allein)
    Nur meine Mum hat sich Enkelkinder gewünscht und davon geschwärmt wie sie ihre Enkelkinder verwöhnen würde und so.
    Als mein Sohn noch ganz klein war, da war ja meine Mum auch noch berufstätig und da war ja auch klar, dass sie sich nicht kümmern kann.
    Ich dachte nur, jetzt wo sie Rentnerin ist und Zeit hat, und das kleine aber schöne Haus und den Garten hat - dass sie sich da wenigstens ab und zu mal um ihre Enkeltochter (die ihr auch noch sehr ähnlich sieht) kümmern würde.
    Wenigstens ab und zu.


    Du hast Recht - ich sollte einfach mal Fragen.


    Ich muss nur sehr vorsichtig sein, meine Mum ist absolut kritikunfähig, und meine diplomatischen Fähigkeiten sind zwar enorm (jahrelanges Training wegen meiner Mum) aber vielleicht nicht gut genug um meine Unzufriedenheit so sehr zu beschönigen, dass sie zwar noch merkt, dass ich da konkrete Wünsche habe, sich jedoch nicht angegriffen fühlt.


    P.S. Ich habe jetzt gerade zwei Bücher bestellt


    "Überleben als Oma"


    und


    "Oma sein für Anfänger"


    Die werde ich ihr schenken, und hoffen das der subtile Holzhammer nicht zu hart trifft.

  • meine Eltern haben die Kids nie genommen...naja,war auch die Entfernung.
    Einmal,da war die Kleine ca. 1 Jahr,hatte ich Karten für ein Konzert.Meine Mutter sagte erst sie würde hierher kommen und aufpassen...2 Tage vorher sagte sie,sie würde nicht kommen.Schliesslich hätte ich ja eine Schwiegermutter hier.
    Ich hab dann die Konzertkarten verschenkt,denn die Kleine fremdelte damals sehr und das eben bei der Schwiegermutter.Ich hätte eh keinen ruhigen Abend gehabt :bldgt:
    Das war das erste und letzte Mal,dass ich sie wegen der Kleinen gefragt habe.
    Die Große hat in all den Jahren 2 Mal bei ihnen geschlafen...drum gerissen haben sie sich nie

  • Ich meine, stimmt das denn wirklich das älteren Menschen der Umgang mit kleinen Kinder nicht zuzumuten ist?


    Wenn ja, wie kommt es dann, dass ich irgendwie das Gefühl habe, dass sich andere Großmütter das durchaus immer wieder und auch gerne zumuten?



    Es ist von Fall zu Fall unterschiedlich, ob sich Großeltern um die Enkel kümmern oder nicht. Bei Deiner Mutter ist es eben so und Du solltest es so nehmen, wie es ist. Statt sich immer enttäuscht zu zeigen, lieber andere Möglichkeiten der Kinderbetreuung suchen. Wenn sich Deine Mutter trotz der Abneigung um das Kind kümmern würde, dann würde das Kind diese Ambivalenz mit seiner feinen Antenne sehr wohl merken.


    Es ist eben so und Du solltest das akzeptieren.


    LG, Christiane

  • Ich dachte nur, jetzt wo sie Rentnerin ist und Zeit hat, und das kleine aber schöne Haus und den Garten hat - dass sie sich da wenigstens ab und zu mal um ihre Enkeltochter (die ihr auch noch sehr ähnlich sieht) kümmern würde.


    Sie hat ein Haus, sie hat einen Garten, sie hat ein Leben. Dieses Leben lebt sie selbstbestimmt.


    "Oma sein für Anfänger"


    Na super. Subtiler geht's nimmer, oder?


    Warum bist Du eigentlich nur auf Deine Mum böse, weil sie den Garten nicht zum Kinder-Garten macht?
    Warum nimmt der Opa die Kinder nicht?

  • :frag
    wessen Kinder sind das? Haben Deine Eltern entschieden, oder Du? :kopf


    Ich finde nicht, dass Du ein "Recht" darauf hast- sie führen (heute) ihr Leben- und das können sie führen, wie sie wollen


    Und abgesehen davon, kann ein 14jähriger sich durchaus um sein kleineres Geschwisterchen kümmern (so am Rande...)

    Lieber Gruss


    Luchsie


    Dein Denken kann aus der Hölle einen Himmel und aus dem Himmel eine Hölle machen.


    Wem genug zu wenig ist, dem ist nichts genug. (Epikur)

  • Hi!


    Meine Ma würde meinen Sohn sicher gern über Nacht nehmen. Wenn ich ihn ins Bett bringe und morgens wieder da bin, wenn er aufsteht. Achja, durchschlafen muss er dann auch, ansonsten müsste meine Schwester sich um ihn kümmern.
    Wenn wir dort sind, freut sie sich aber. Solange das Kind nicht in ihr Zimmer geht, sie nicht beim gärtnern stört und auch sonst keine Aufmerksamkeit von ihr fordert, solange sie sich nicht aus eigenem Antrieb mit ihm beschäftigt(was bisher noch nicht vorgekommen ist und wir sind oft da).
    Da sie uns als eigene Kinder genauso behandelt hat(wenn man von ihren sonstigen "Erziehungsmassnahmen" absieht), bin ich das schon gewöhnt. Und irgendwo auch froh darum, dass mein Murkel nicht die (durchweg negative) Beachtung findet, die ich immer hinnehmen musste.


    Zum Glück habe ich eben noch meine Schwester dort, die sich gern um ihn kümmert und meinen Papa, der wie ein Zweitpapa für meinen Murkel sorgt, wenn wir da sind.


    Manche Menschen sind eben so, dass sie froh sind, wenn die eigenen Kinder aus dem Haus sind und dass sie dann die Verantwortung abgeben können. Zwingen kannst du niemanden dazu, für andere zu sorgen, eine Grosselternpflicht besteht nun mal nicht.
    Naja, ich drücke dir einfach mal die Daumen, dass der Schuss mit den Büchern nicht nach hinten losgeht...

  • Kann es sein, dass deine Mutter immer schon mit Kleinkindern überfordert war und du deswegen so oft bei deiner Oma sein durftest?


    Vielleicht kannst du deine Mutter häufiger einladen, mit dir und der Kleinen was zu unternehmen. Ob du ihr damit einen Gefallen tust (und auch mit den beiden Büchern) weiß ich nicht.



    Eventuell hilft es dir eher, wenn du eine "Leihoma" suchst, es gibt so viele Menschen, die gerne kleine (Enkel-)Kinder hätten und keine in der eigenen Familie haben.

  • @MarleneE
    Dein Beitrag ist weder Hilfreich noch Wertvoll.
    Deinen Beitrag hättest du dir sparen können, denn er nahm keinen Bezug auf meine Fragestellung


    der Opa wohnt mit der Oma zusammen und der Opa hat kein Stimmrecht - jedenfalls nicht bei meiner Mum
    und mein Problem ist auch nicht, dass sie ihr Leben selbstbestimmt lebt, mein Problem ist, dass sie nicht mal auch nur ab und zu, (Vielleicht mal 24 Stunden im Jahr !!!!) mir die Kinder oder wenigstens die Kleine abnimmt.
    Ich verlange nicht zuviel!


    Es ist ja jetzt nicht so, als wolle ich jedes Wochenende in die Disco, und würde mein Kind zur Oma abschieben wollen.
    So ist es ja nicht.


    Und was wäre denn so schlimm daran, ein paar Spielgeräte für das Enkelkind aufzustellen, wenn man doch den Platz und das dafür Geld hat?


    Andere Großeltern machen das doch auch und auch noch gerne.


    Mal ehrlich bist du hier der Miesmacher? In jedem Forum gibt es einen Miesmacher der nichts besseres zu tun hat als in die wunden Punkte der Themenstarter zu pieken.
    Schreib doch einfach , dass du mein Problem nicht nachvollziehn kannst, und dann ist gut.


    Und wenn du meinen Artikel gelesen hättest, wüsstet du auch das ich eben NICHT böse auf meine Mum bin.
    und du wüsstest auch, dass sie sich Enkelkinder gewünscht hat.

  • Und was wäre denn so schlimm daran, ein paar Spielgeräte für das Enkelkind aufzustellen, wenn man doch den Platz und das dafür Geld hat?


    Was ist so schlimm es nicht zu tun, wenn es doch mein Platz und mein Geld ist?


    Das Verhalten Deiner Mutter ist vielleicht nicht so wie Du Dir das wünschst. Aber das ist auch schon alles. ;)

  • Vielleicht hab ich gut reden weil es bei uns anders ist.




    Trotzdem, ich finde es irgentwie komisch wenn an Großeltern erwartungen gestellt werden.
    ICH hab mir ausgesucht Kinder zu bekommen, sie haben ihre groß und ihren Teil getan.
    Als Großeltern ist man zu nichts Verpflichtet, ich verlange nie das meine Ma die Kinder nimmt. s
    Sie kommt wenn dann immer von sich aus und ich sage auch immer das sie das nicht muß, ich es aber sehr schön finde das sie es macht.
    Und zwischendurch wird sie mal als Danke zum Essen geladen etc., weil ich es echt nicht für selbstverständilich halte.


    Und genaz ehrlich, wenn meine später kommen und erwarten das ich meinen Garten umbuddle
    und meine Einrichtung neu gestallte, weil DIE ein Kind bekommen :radab
    Sorry, aber ich richte mich doch ned nach anderen ein, auch ned wenn es die Enkel sind.


    Hat meine Ma selbst nicht gemacht, obwohl die Kinder beide regelmäßig da sind.
    Die hat auch Deko und teures zeug da stehen.
    Auf dem Balkon allesmögliche an Pflanzen, keine Ahnung ob die Giftig sind.
    Wenn die Kinder ohne mich da sind passt sie auf und fertig.




    Ich kann wirklich verstehen das du gern eine Entlastung hättest.
    Aber ich denke deine Einstellung ist doch nicht so die richtige.
    Vielleicht versuchst du es mal mit einer "Leihoma" oder sowas.
    Gibt doch Ältere Menschen die gern würden und keine Enkel haben.



    LG Katja

    Der große 7/2003 und die kleine :motz: 4/2006



    Ich esse gern von einem schönen Teller!
    Aber lieber einige Kratzer, doch dafür zergeht das Menü auf der Zunge und beschert meinem Gaumen bleibenden Genuss.

  • @MarleneE
    Dein Beitrag ist weder Hilfreich noch Wertvoll.


    Ich verlange nicht zuviel!


    nicht zu viel :hae:

    pflanzen sollen entfernt werden,
    spielgeräte aufgebaut,
    wohnungseinrichtung soll verändert werden
    deko entfernt...
    einstellung verändert
    gesundheit verbessert...
    (oder gibts die vorzeitige rente grundlos :hae: )


    :kopf

  • Bei uns ist es das Gegenteil. Töchterchen verbringt viel Zeit mit Oma und Opa und sie kommen fast jeden Tag zumindest auf einen Sprung vorbei.
    Ich finde es toll, dass sie soviel Freude an ihr haben und nicht nur aushelfen, wenn mal Not am Mann ist. Aber wir sind alle sehr familienverbunden. Ich hoffe, dass mir das auch so gut gelingt, falls ich mal Oma werde.
    Dabei geht es mir garnicht so sehr um Entlastung, sondern eher um weitere wichtige, konstante Bezugspersonen für meine Tochter. Gerade weil auch der KV mit Abwesenheit glänzt.


    Ich finde es schade, wenn der Familienverbund für ein selbstbestimmtes Leben weicht (wobei ich denke, dass meine Eltern trotzdem selbstbestimmt sind. Sie haben nur erkannt wie bereichernd so ein kleiner Mensch sein kann.)


    Nur erzwingen kann man es nicht. Trotzem kann ich verstehen, wenn man enttäuscht und traurig darüber ist.


    LG
    Friday

  • ich kenn das und meine mom ist 45
    aber zu doof sich um ein kind zu kümmern sie fragt mich tatsächlich wie man windeln wechselt.
    aber erst große töne spuken. ein mal sollte sie einen bend aufpassen nach ner stunde rief sie an es sei zu anstrengend sie kommt nicht klar.
    als ich klin war war ich offt bei meiner oma sehr oft.
    naja ich muss immer einen babysiter zahlen das ist sehr sehr teuer und ich komm kaum aus dem haus
    lg

    ich hab so viel mit so wenig so lange versucht, dass ich jetzt qualifiziert genug bin, fast alles mit fast nichts zu bewerkstelligen!


    früher hätte ich den Boden geküsst auf dem du gegangen bist, heute würde ich nicht mal mehr in deine richtung kotzen