Wer oder was ist ein Alleinerziehende(er)...interessanter Link

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  • Aktuell ist mir ein sehr interessanter Beitrag der Süddeutschen Zeitung zum Thema Alleinerziehende aufgefallen, gerade deshalb weil viele sich als Alleinerziehende benennen, doch was da wirklich hinter steckt....lest in dem Beitrag


    Süddeutsche Thema Alleinerziehende

  • Der Artikel ist wirklich ganz interessant , wobei ich dies Fazit und diese augenblickliche Tendenz: Wechsemodell als Standardumgangsmodell nicht Leiden kann.
    Ich lebe es zwar selbst, aber nur mit dem Vater meines Sohnes, und es ist ein unglaubliches Glück dass wir das geschafft haben. Es ist soo wahnsinnig anstrengend gewesen und häufig habe ich ihn sonst wohin gewünscht . ABER er hat sich immer Verantwortungsvoll als Vater gekümmert , es kam da gar nichts anderes in Frage. Er hat mich immer auch mit Respekt behandelt!
    Der Vater meiner Tochter ist von Anfang an völlig unempathisch und verantwortungslos mit ihr umgegangen , wie hätte ich da jemals über ein Wechselmodell nachdenken können. Hinzu kam Gewalt gegen mich.


    Dann habe ich noch ein Modell zu bieten aus sehr jungen Jahren, mit meinem inzwischen sehr erwachsenen Sohn. Da war ich nämlich alleiinerziehende Ehefrau . Nach der Trennung durfte ich Sohn dann allein hinterhertragen. Der hätte mir nen Vogel gezeigt bei Wechsemodell !

  • Die (finanziellen) Probleme der absolut grossen Mehrheit der AE werden von der Regierung noch nicht loesungsorientiert angegangen. AE-Familien verarmen immer mehr. Da ist es schon perfide, wenn die Süddeutsche einen Artikel veröffentlicht, der den Anschein erweckt, als müsse nur mal das Wechselmodell besser gefördert werden und alles wäre in Butter. Da schreibt entweder ein Ahnungslos er oder ein Lobbyist.

    Liebe Grüße



    Bap



    Wir können unser Leben nicht neu formatieren, ein anderes Betriebssystem aufspielen und alles wieder neu beginnen. Erst wenn man sich den Fehlern der Vergangenheit stellt, kann man positiv in die Zukunft blicken.

  • Es ist unfair egal wie man es angeht und ich glaube mittlerweile das es da keine Ideale Lösung gibt weil jede Familie etwas anders ist. Es müssen pro Familie Individuelle Lösungen her.


    Aber das kostet zu viel Zeit und Geld also wird versucht eine Lösung für alle zu finden.


    Einige Sorgeberechtigte wollen nur das Geld sehen aber den Kindern den Vater vorhalten.
    Einige wollen sehr gerne das der andere mit in der Erziehung involviert wird aber der andere hat keine Lust zu will die Kinder selten oder gar nicht sehen will auch nicht Zahlen oder spielt nur den Vergnügungs Papa/Mama und macht eher alles noch schlimmer als besser. Oder der andere Spielt Machtspielche.


    Für jedes und viele weitere solcher Szenarien müssen andere Lösungen gefunden werden und mit nur einen toller Lösung ist es nicht getan.



    Geld ist das Thema wo man vielleicht noch am ehesten Pauschale Lösungen finden könnte.
    Zum einen Teil fände ich es nicht schlecht wenn die Vater oder Mutter für die Zeit auch was gezahlt werden würden selbst wenn sie zu 42,78 % das Kind haben sollten sie auch genau dafür Geld bekommen.
    Nicht damit er sich damit bereichern kann sondern das auch gezeigt wird das derjenige auch ein Vollwertiger Elternteil in der genannten Zeit war, sprich auch Geld haben die Kinder zu verpflegen und für Unternehmungen das es auch kein großes Loch in der Brieftasche reißt.
    Klingt etwas nach Arbeitsstelle man bekommt nur so viel wie man geleistet hat, aber wieso den nicht oder?


    Auf dauer sollte man es wirklich versuchen alles etwas zu vereinfachen und gerechter zu gestalten, vielleicht sind dann auch weniger Elternteile überfordert und hauen nicht so schnell ab kümmern sich mehr um die Kinder und haben auch mehr Motivation um Ihre Kinder und Ihre Rechten zu kämpfen.


    Eins kann ich gut verstehen die Bürokratie um das ganze hier ist echt nicht einfach.

    „Keine Zeit“ – gibt es nicht
    Nur andere Prioritäten

  • eilatan


    Genau so sehe ich es auch.


    Erst geht es um den Begriff Alleinerziehende und das ist nur jemand der vollkommen alleine die Kinder erzieht und das ist eben nur wenn es den anderen Elternteil gar nicht mehr gibt, also verstorben ist, verschwunden ist oder ähnliches.


    Die Beiträge vor allem das Video ist doch gut verfasst und zeigt wie es an den Fronten aussieht. Die meisten Eltern verstehen sich leider nicht nach der Trennung. Es herrschen Machtspielchen um vor allem sind die Kinder die Hauptleidtragenden.


    Generell kostet es den Eltern viel Geld, nerven uvm., doch diese Einsicht haben die wenigsten die sich so derart bekämpfen. Viele Elternteile sehen nur sich und nicht das Gesamtpaket also auch die Situation des anderen Elternteils und vor allem der Kinder.


    Nach einer Trennung egal in welcher Konstellation, geht es vielen Mütter und auch Väter finanziell erst mal schlecht und es dauert oft Jahre bis sich alles einigermaßen stabilisiert hat. Eine Mutter die beispielsweise keine Arbeit hatte, vom Amt leben musste, von deren Geldern leben muss und auf den Unterhalt angewiesen ist, ist erst mal in einer finanziell prekären Lage. Das gleiche nur anders auch beim Vater, denn dieser muss seine Umgangszeit auch bezahlen und ebenso alles was dazu gehört, essen, trinken, Unternehmungen, Klamotten usw. Und bezahlt wird es von keinem, da bekommt der BET zumindest schon mal Gelder vom UET.


    Es gibt so viele Konstellationen die es schwierig machen ein einheitliches Gesetz oder ähnliches zu verabschieden. Vieles muss individuell entschieden werden, aber gerade in dem Video wird einem bewusst, das dies in Deutschland so nicht möglich ist.


    Auch ein Wechselmodell kann oft gar Bing von beiden oder einem Elternteil gelebt werden, einfach weil die Möglichkeiten fehlen, nicht weil sie nicht wollen.

  • Ich denke das ganze Modell von "gebt den allein erziehenden mehr Geld ist falsch !
    Eventuell sollten Möglichkeiten getroffen werden das Eltern die alleine mit ihrem Kind
    Leben ein MEHR an Unterstützung anderer Art bekommen,Die max 10 € die bei einer Erhöhung rauskommen
    kosten den Staat ein Vermögen und bringen dem einzelnen Haushalt eher wenig.


    Fakt ist doch : Frauen vor allen in den Pflegerischen Berufen müssen oft ( auch wenn sie oft genug gar nicht wollen )
    aufhören zu arbeiten bei Kindern einfach weil Schichtarbeit ( Nachts,Spät ) nicht möglich ist.


    Dann doch lieber ein Pilotprojekt starten wo Kinder zumindest über Nacht versorgt werden können und schauen ob und wie dies funktioniert
    und angenommen wird.
    Könnte den Pflegenotstand entgegenkommen und allein Erziehende würden sich vielleicht oft genug über die Nachtzulagen freuen
    und wären eben nicht mehrere Jahre aus ihren Beruf raus.


    Das mit dem AE läuft ja bei jedem anders. Die einen haben Familie und einen Vater der sich kümmert,Freunde und Nachbarn
    Die anderen haben nichts von alledem oder nur eine unterstützende Kraft. Ich denke kein Gesetz kann dies irgendwie ausgleichen.

    Uralt Song
    ob es nun so oder so oder anders kommt , so wie es kommt so ist es Recht…..trala lalala
    - egal ! einfach weitertanzen !

  • Ich finde der Bericht ist recht unrealistisch. Es werden alle über einen Kamm gescherrt.


    Der Vater meiner Tochter kauft keine Klamotten oder Spielsachen, da wird erwartet, dass ich diese Dinge stelle.
    Auch Urlaub mit ihm gab es in 10 Jahren nicht!


    Wofür sollte er also Gelder bekommen? Dafür das er sie alle 2 Wochen von Samstag auf Sonntag nimmt und ich dem Kind alles mitgebe!? Ok, er bezahlt das Essen oder alle Jubeljahre mal eine Unternehmung mit ihr, aber sonst...


    Wie einige hier schon gesagt haben, sollte wirklich immer Individuell geschaut werden und die Betreuungen verbessert werden. Die meisten Betreuungsangebote kosten auch wieder viel Geld, somit steht man sich damit als AE auch nicht immer besser.

  • Die (finanziellen) Probleme der absolut grossen Mehrheit der AE werden von der Regierung noch nicht loesungsorientiert angegangen. AE-Familien verarmen immer mehr. Da ist es schon perfide, wenn die Süddeutsche einen Artikel veröffentlicht, der den Anschein erweckt, als müsse nur mal das Wechselmodell besser gefördert werden und alles wäre in Butter. Da schreibt entweder ein Ahnungslos er oder ein Lobbyist.


    ......inkompetent dürfte es am ehesten treffen.
    Ich war etwas überrascht als ich von der Lohnsteuerklasse 1 in die 2 gekommen bin, ich habe wunderst gemeint was dabei so rum kommt, meine Steuerberaterin hat wie ein Hühnchen gegackert und mich "naiv" genannt ;(
    Die sagenhafte und "entlastende" "fördernde" "Alelinerziehendenklasse" 2 wo doch für AEs alles besser werden sollte bringt satte 75€ mehr gegenüber der "Singlelohnsteuerklasse".....wow!
    Samstag war ich mit meinem kleinen im Theater dann gut essen damit war das dann aufn Kopp gehauen.
    Mag jetzt doof klingen aber wenn ich sowas als suppa duppa sozial verkauft bekomme dann fühle ich mich halt schlicht verarscht.

  • Und noch eine "Background-Info", die sehr gern vergessen wird von den Schreiberlingen:


    Bei der Festsetzung der Zahlbeträge der Düsseldorfer Tabelle ist in den zugrunde legenden Diskussionen auf dem Familiengerichtstag davon ausgegangen worden, dass


    * ein regelmäßiger Wochenendkontakt alle 14 Tage stattfindet und vom Umgangselternteil finanziert wird
    * die Fahrtkosten für den Umgang vom Umgangselternteil finanziert werden
    * die Ferien hälftig beim Umgangselternteil verbracht werden und von ihm finanziert werden
    * Sonderbedarf einkommensanteilig vom Umgangselternteil mit finanziert wird
    * Geschenke zum Geburtstag und zu Weihnachten etc. vom Umgangselternteil gemacht werden


    Deshalb sind die Unterhaltssätze so (niedrig) ausgelegt, wie sie ausgelegt sind. (Und eigentlich müsste ein Umgangselternteil, der die Umgänge nicht wahrnimmt, deutlich höheren Unterhalt zahlen. Wenn Sozialgerichte heute hingehen und wollen Sozialgelder vom Betreuungselternteil auf den Umgangselternteil umlegen für die Betreuungstage, dann müsste der Umkehrschluss auch erlaubt sein.)


    Dass in der Praxis manche Unterhaltspflichtige sich sowohl um den Umgang als auch um die eigentlich selbstverständlichen (bei auch nur einem geringen Niveau von Sozialkompetenz ...) Zahlungen drückt, ist eine traurige Geschichte.
    Viel trauriger ist allerdings, dass es oft weder dem Betreuungselternteil noch dem Umgangselternteil zusammen möglich ist, genug Einkommen zu erwirtschaften, um den doppelten Haushalt und das Kind so zu finanzieren, dass es nicht von Armut und prekärer Situation betroffen ist. Wer in dieser Situation steckt, kann schlicht ein Wechselmodell, das einfach noch teurer ist als das bekannte Standardmodell mit 14tägigem Umgang, nicht finanzieren. So gesehen ist das Wechselmodell nur etwas für "AE-Familien", die mit einem gut überdurchschnittlichen Einkommen gesegnet sind.

    Liebe Grüße



    Bap



    Wir können unser Leben nicht neu formatieren, ein anderes Betriebssystem aufspielen und alles wieder neu beginnen. Erst wenn man sich den Fehlern der Vergangenheit stellt, kann man positiv in die Zukunft blicken.

  • * ein regelmäßiger Wochenendkontakt alle 14 Tage stattfindet und vom Umgangselternteil finanziert wird
    * die Fahrtkosten für den Umgang vom Umgangselternteil finanziert werden
    * die Ferien hälftig beim Umgangselternteil verbracht werden und von ihm finanziert werden
    * Sonderbedarf einkommensanteilig vom Umgangselternteil mit finanziert wird
    * Geschenke zum Geburtstag und zu Weihnachten etc. vom Umgangselternteil gemacht werden

    Hier habe ich mal eine Frage zu!


    Was ist bei den Familien, wo die Kinder nicht die halben Ferien bei dem UET verbringen und auch keine Kosten für Sonderbedarf mitgetragen werden? Da wird UET entlasstet und es passiert nichts!


    In meinem Fall ist es ja auch so, dass UET ausschliesslich einen "Schlafraum" hat und Essen und Trinken beim Umgang finanziert. Der Rest wird auch nach 10 Jahren von mir gestellt.


    Das :kotz mich an im Moment und dann bekommt man sowas zu lesen!


  • Was ist bei den Familien, wo die Kinder nicht die halben Ferien bei dem UET verbringen und auch keine Kosten für Sonderbedarf mitgetragen werden? Da wird UET entlasstet und es passiert nichts!

    Pech gehabt, immerhin du bekommst Unterhalt ist doch auch schonmal was. Mich hat das JA genötigt meine holde Ex vom Unterhalt (notariell beurkundet) "frei zu stellen".


  • * ein regelmäßiger Wochenendkontakt alle 14 Tage stattfindet und vom Umgangselternteil finanziert wird
    * die Fahrtkosten für den Umgang vom Umgangselternteil finanziert werden
    * die Ferien hälftig beim Umgangselternteil verbracht werden und von ihm finanziert werden
    * Sonderbedarf einkommensanteilig vom Umgangselternteil mit finanziert wird
    * Geschenke zum Geburtstag und zu Weihnachten etc. vom Umgangselternteil gemacht werden


    :lgh:lgh:lgh


    Ich finde den Artikel absolut blöd, tschuldigung, ist aber so. Viele der Eltern SIND trotz vorhandenen anderen ET alleinerziehend, eben weil der andere ET nicht erzieht.
    Unser KV hat mir mitgeteilt, dass er in seiner Umgangszeit keine Hausaufgaben mit dem Kind machen möchte. Auch sonstige Termine werden nicht wahrgenomen. Er ist bei uns tatsächlich nur der "Spaßonkel".
    Auch Gespräche darüber, dass die Gesetzeslage verhindert, dass sich UET mehr um ihre Kinder kümmern könnten... Wer es will, findet Wege, wer nicht, Gründe....

    2 Mal editiert, zuletzt von Karamellka ()

  • Hier habe ich mal eine Frage zu!


    Was ist bei den Familien, wo die Kinder nicht die halben Ferien bei dem UET verbringen und auch keine Kosten für Sonderbedarf mitgetragen werden? Da wird UET entlasstet und es passiert nichts!


    Es gibt da einen gewissen Ermessensspielraum in Gerichtsverfahren - wenn es zB darum geht, welche Kosten anerkannt oder nicht anerkannt werden bei der Berechnung des bereinigten Nettoeinkommens. Ob der Unterhaltsverpflichtete gerade über oder gerade unter einem Grenzwert ist.
    Da kann man und sollte man sicherlich Dinge wie keine oder kaum Kosten durch Umgang etc. einbringen. Aber da muss man schon selbst aktiv werden und einfordern.

    Liebe Grüße



    Bap



    Wir können unser Leben nicht neu formatieren, ein anderes Betriebssystem aufspielen und alles wieder neu beginnen. Erst wenn man sich den Fehlern der Vergangenheit stellt, kann man positiv in die Zukunft blicken.

  • Es gibt da einen gewissen Ermessensspielraum in Gerichtsverfahren - wenn es zB darum geht, welche Kosten anerkannt oder nicht anerkannt werden bei der Berechnung des bereinigten Nettoeinkommens. Ob der Unterhaltsverpflichtete gerade über oder gerade unter einem Grenzwert ist.
    Da kann man und sollte man sicherlich Dinge wie keine oder kaum Kosten durch Umgang etc. einbringen. Aber da muss man schon selbst aktiv werden und einfordern.


    Danke für die Info.


    Unterhalt ist eh so eine Geschichte. Er zahlt ja, aber ich weiss nicht mal ob es der richtige Betrag ist.
    Allerdings läuft es bei uns derzeit recht gut und ruhig, da möchte ich kein großes Fass darum auf machen.


    Er hatte gefragt ob wir ein Teil ihrer Kleidung bei ihm lassen können. Darauf wird meine Antwort sein: nein, dann kauf selber was!


    Aber das jetzt einklagen? Wir kommen seit 10 Jahren so zurecht.
    Und Kleinlich war er schon immer.


    Naja, alles in allem sind solche Berichte...
    Der Ersteller des Artikels ist wohl nicht AE oder hat gar kein Kind.

  • Viele der Eltern SIND trotz vorhandenen anderen ET alleinerziehend, eben weil der andere ET nicht erzieht.


    Ich erwarte von der Mutter meiner Kinder so gut wie gar nichts mehr. Wenn sie irgendwann einmal am Alltag der Kinder teilnehmen möchte, anstatt "nur" Spaßmama zu sein, umso besser. Hauptsache, den Kindern geht es gut, wenn sie bei ihr sind, und solange sie gerne dorthin gehen, umso besser.


    Je weniger Erwartungen man hat, desto weniger kann man auch enttäuscht werden ...

  • Hallo Zusammen,


    ich muss Volleybap echt mal Recht geben.
    Das hat einfach nur ein Ahnungsloser geschrieben.


    Es wird auch nicht erwähnt, dass der UT das halbe Kindergeld vom Unterhalt abziehen darf und den halben Kinderfreibetrag hat.
    Und der Entlastungsbetrag für alleinerziehende ist doch echt ein Witz.
    Davon bekommt man doch im Monat kein Kind satt!


    Meine Realität zeigt mir gerade dass ein 14- Tage Umgangs-Papa ebend nicht erzieht. Der ist froh sein Kind zu sehen und möchte mit ihr eine gute Zeit haben. Die Erziehungsarbeit bleibt bei der Mutter hängen.
    Das muss man auch ehrlich sagen.


    Und wenn man solche Artikel schreibt, dann sollte man bitte auch dazu schreiben, dass Totalverweigerer endlich mehr Geld zahlen sollten. Denn hier muss der BET alles alleine bezahlen, was ich für meinen Nachwuchs auch gerne tue. Aber fair ist das nicht. Und von der Sorte kenne ich leider eine Menge in meinem Umfeld.


    Schlechter, realitätsfremder Artikel.


    Viele Grüße
    Lale

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