Kind macht sich selbst schlecht

Die Registrierung ist wieder eröffnet! Wir begrüßen euch recht herzlich bei uns im Forum!
  • Jetzt muss ich euch mal um Rat fragen, weil ich hier so langsam echt an meine Grenzen stoße. Wie ihr wisst, habe ich Zwillinge, zwei Mädchen, 9 Jahre alt, 4. Klasse. Die eine ist Klassenbeste, quasi eine Selbstläuferin, die ihren Plan schon lange in der Tasche hat, die andere Durchschnittsschülerin mit viel Chaos im Kopf und in den Gefühlen. Den Hort musste ich kündigen, weil die Hausaufgabenbetreuung nicht mehr funktioniert hat. Lt. Leitung hätten sie Anweisung von der Schuldirektorin, dass sie nicht mehr kontrollieren dürfen, das wäre Aufgabe der Eltern. Nach der Aussage habe ich nicht mehr eingesehen jeden Monat ca. 300 Euro zu bezahlen, damit die Kinder spielen können und ich nach Feierabend Hausaufgaben betreue, denn das ist Geld, das ich dann schon nicht mehr verdienen muss. Ich habe meine Arbeitsstunden für die nächsten Monate reduziert und kümmere mich selbst. Mir ist dieses Jahr einfach zu wichtig und ich will mir nichts vorwerfen müssen.


    Die erste Woche lief super, war auch kaum was auf, aber jetzt geht es los, der erste Leistungstest in Mathe wurde geschrieben. Ist nicht schlimm, wird auch nicht benotet, aber wieder fiel das Ergebnis unterschiedlich aus. Die eine super gut, die andere leider mit etlichen Fehlern, die ich mir nicht erklären kann, denn sie hatte bei den Hausaufgaben oft mehr richtig, als die andere. Wie so oft hat sie sofort angefangen sich wieder selbst schlecht zu machen "ich weiß schon, dass ich dumm bin..... ich bin halt eine schlechte Schülerin..... ich mache gar nichts mehr..... " usw.. Das geht in Endlosschleife und es ist wahnsinnig anstrengend sie aus ihrer Selbstgeißelung wieder rauszubekommen. Sie blockiert und mauert. Ihr größtes Problem war schon immer ihre Hudelei. Sie macht immer schnell, schnell und gibt als eine der Ersten ab. Seit der 1. Klasse versuchen die Lehrkräfte und ich ihr das abzugewöhnen, aber es gelingt uns einfach nicht, wahrscheinlich weil es einfach in ihrer Natur liegt und sie deswegen nicht anders kann. Es ist sehr offensichtlich, dass sie genauso gut sein könnte, wie ihre Schwester, weil sie den Stoff beherrscht, aber sobald es ernst wird fällt sie zurück in ihre alten Muster... hudeln und sich selbst schlecht machen.


    Es tut mir wirklich in der Seele weh, denn wenn sie sich notenmäßig nicht verbessern kann, wird sie es nicht auf die Realschule schaffen, aber auf der Hauptschule sehe ich sie nicht, da sie eben alles weiß und sich nur selbst die Beine stellt. Ich verstehe ihre Situation, denn es muss schwer sein neben einer Überfliegerin (ich nenne es jetzt einfach mal so) aufzuwachsen. Ihre Schwester ist selbstbewußt und hat einen starken Willen. Sie dagegen ist leider sehr unsicher und von anderen leicht beeinflussbar. Ich lobe, ich bestärke, ich versuche den Ehrgeiz zu entfachen, aber das klappt immer nur kurz. Der Leistungstest hat wieder alles zunichte gemacht und sie hört nicht auf sich einzureden wie schlecht sie doch ist :( Ganz ehrlich, es geht mir auch wahnsinnig auf die Nerven, wenn sie wieder anfängt, denn es macht sie von uns hier niemand schlecht. Sie macht oft merkwürdige Dinge, die wir nicht verstehen und ja, dann fragen wir sie schon, was das soll und warum sie so einen Käse macht, aber an ihren schulischen Leistungen selbst hat noch niemand gemäkelt, weil wir wissen, dass ihre Noten nicht ihrem eigentlichen Können entsprechen. Es ist nur sie selbst, die sich fertig macht und sie hört und hört nicht damit auf.

  • Ach Mensch, das tut mir weh beim Lesen, für die Maus. Sind die beiden in einer Klasse?

    LG
    CoCo



    Halt mich fern von der Weisheit, die nicht weint, von der Philosophie, die nicht lacht, und von der Größe, die sich nicht vor Kindern verneigt.


    ~ Khalil Gibran ~





  • Mir tut das auch sehr weh, denn sie sagt auch öfter schlimmere Dinge und findet sich hässlich, dabei ist sie bildschön. Ich weiß wirklich nicht, wo das her kommt :frag


    Sie gehen in eine Klasse, weil das hier anders gar nicht möglich ist. Meine große Hoffnung ist, dass es besser wird, wenn sie auf unterschiedliche Schulen gehen und sich jede einen eigenen Freundeskreis aufbauen kann.


    Ich möchte sie gerne in eine bestimmte Realschule bringen (auf der war ich selbst... Kloster... Mädchenrealschule .... und so :kicher), mit der wir uns bis zur mittleren Reife keine Sorgen mehr machen müssten, weil sich dort noch intensiv gekümmert wird. Eine staatliche Schule möchte ich unbedingt vermeiden, denn ein Kind wie sie geht dort unter, wird sich mit den Schlimmsten der Schlimmen, also den vermeintlich Starken befreunden und einen ganz schrägen Weg einschlagen. Sie braucht einfach noch ein paar Jahre und das meiner Meinung nach in einem behüteten Umfeld. Sie wird ihren Weg machen, denn sie hat sich schon unwahrscheinlich toll entwickelt. Sie hatte wirklich enorm viele Ängste und hat sich wenig zugetraut, aber sie hat sich in vielen Situationen überwinden können und darum sehe ich bei ihr schon viel Potential.


    Ich würde ihr einfach nur gerne besser dabei helfen können an sich zu glauben, aber ich weiß nicht mehr wie, weil sie sich so an das Negative klammert, wenn ich versuche ihr aufzuzeigen was sie schon geschafft hat. Sie fühlt sich ihrer Schwester gegenüber absolut minderwertig :heul

  • Als Geschwister wird man ja schon oft verglichen. Als Zwilling potenziert sich das Ganze ja meist noch um ein Vielfaches. Nicht schön, wenn man sich da immer als Schlußlicht fühlt. Da "individualisiert" sich dein Kind mit Methoden, die natürlich einem als Elternteil nicht schmecken. Dieses Gefühl dagegen reden zu wollen ist verführerisch, schauen sollte man nur, ob man damit die Gefühle des Kindes nicht unbewußt kleinredet. Ich hatte vor ein paar Wochen ein Gespräch zum Thema "Angst" dazu. (nur nebenher: Meine Trulli hat Angst allein zu schlafen und ich habe mit gängigen Phrasen versucht das in den Griff zu bekommen und eigentlich nur verschlimmbessert:()

    Gut finde ich den Gedanken sie auf zwei Schulen zu schicken.

    Sich vorab zusammen zu überlegen, was ihr Spaß macht und nur für sie allein ist wäre noch ein Gedanke (ein Instrument erlernen, tanzen, Malküche oder so...) Also eine Sache, wo sie sich stark und talentiert fühlt.

  • Das mit den unterschiedlichen Schulen ergibt sich von selbst, da die eine unbedingt auf's Gymnasium gehen will.


    Den Versuch etwas alleine zu machen haben wir bereits hinter uns. Wir hatten ein Pflegepony und da sich die eine schnell ausgeklinkt hat, hab ich das eine Weile alleine mit ihr gemacht, weil ich dachte, dass es ihr und auch uns beiden gut tut, aber auch dort fing sie bald an sich selbst schlecht zu machen. Sie fasst alles sofort als böse Kritik auf :schiel


    Ich weiß wirklich nicht, was mit diesem Kind los ist und wie ich sie unterstützen kann, damit sie aus diesem Teufelskreislauf raus findet.


    Es ist aber auch wie verhext. Ich habe die kleinen Katzen hauptsächlich wegen ihr behalten, weil ich im Gefühl hatte, dass sie das braucht und prompt wurde Ende Juli ihr Kater überfahren. Das wirft sie zusätzlich zurück. Für ihre Schwester wäre es auch schlimm gewesen, wenn es ihr Kater gewesen wäre, aber sie ist einfach wesentlich gefestigter.

  • Glaube es wäre ganz wichtig - das dein Mädchen was findet was nur ihres ist, Egal ob das ein Instrument ist, Sport, Tanzen, Turnen ... das was ihr Selbstbewustsein gibt und sie für sich das hat. Jeder hat ja seines, der eine ist kreativer als der andere aber sie muß sehen/lernen das sie auch gut in etwas ist.

    Ein getrennter Freundeskreis wäre wichtig und getrennte Klassen/Schulen in Zukunft - das jeder seines hat aber man niemand vergleicht was ja oft automatisch passiert.


    Eine Kollegin hat Zwillinge mit 7 Jahren, gehen in getrennte Klassen aber klar selbe Schule in der Grundschule - der eine ist darin besser der andere darin, jeder hat auch seinen eigenen Freundeskreis - finde ich ganz wichtig.

  • Glaube es wäre ganz wichtig - das dein Mädchen was findet was nur ihres ist, Egal ob das ein Instrument ist, Sport, Tanzen, Turnen ... das was ihr Selbstbewustsein gibt und sie für sich das hat.

    Was macht Deine Tochter denn gerne in ihrer Freizeit? Gibt es passende Angebote in Eurer Nachbarschaft? Was kann sie denn besonders gut, wo liegen ihre Begabungen? Ich meine auch, dass ihr solche positiven Erlebnisse bei den Dingen, die sie gut kann, ganz arg helfen könnten. Meinem Sohn hat damals, als er zu uns kam, sehr geholfen, eine Tiertherapie machen zu können - und seitdem ist er einmal wöchentlich bei einer Kinder- und Jugendpsychiaterin. Ich weiß ja nicht, ob professionelle Unterstützung von außen hilfreich wäre, gerade wenn Du mit Deinem Latein am Ende bist (was ich vermutlich auch wäre in Deiner Situation, soweit ich sie von außen wahrnehmen kann).

  • Meine Gedanken waren ähnlich wie Fridays; deshalb die Frage, ob sie in die gleiche Klasse gehen.

    Ich glaube mehr als für sie da sein kannst Du nicht tun. Sie nicht in dem Gefühl unterstützen, dass sie blöd ist und nichts kann - ihr aber auch nicht ihr Gefühl "wegreden wollen." Also ungefähr "Es tut mir leid, dass Du Dich dumm/unterlegen/zu schlecht fühlst. Ich sehe Dich nicht so und viele andere auch nicht. " Vielleicht das, was sie wirklich gut kann, ganz oft mit ihr machen. Es gibt bestimmt etwas, auch wenn das auf Anhieb nicht einfällt, weil es vielleicht etwas ganz "banales" ist.

    Ich wünsche Euch, dass es sich spätestens auf der weiterführenden Schule ändert.

    LG
    CoCo



    Halt mich fern von der Weisheit, die nicht weint, von der Philosophie, die nicht lacht, und von der Größe, die sich nicht vor Kindern verneigt.


    ~ Khalil Gibran ~





  • Wir haben das in unserem Umfeld sehr ähnlich erlebt. Und gesehen, dass es ein ebenso langer Weg ist, dort herauszukommen, wie es gedauert hat, dass sich dieses Gefühl der Minderwertigkeit für Dritte merkbar bei einem Kind durchgesetzt hat.

    Der sich jetzt aufzwingende Weg über unterschiedliche Schulen ist da sicherlich hilfreich.

    Die "zarte Seele" zu stärken, sicherlich auch. Es muss und ist aber klar, dass zarte Seelen bei stärkerem Wind in der ersten Zeit, den ersten Monaten und vielleicht Jahren sehr schnell geknickt sind, um im Bild zu bleiben.

    Diese lange Zeit der Entwicklung zur Stärke muss man einfach im Blick haben.


    Wären es nicht Zwillinge, würde niemand etwas auffallen. So ist aber der nervende direkte Vergleich gerade auch für die Mädels möglich. Das stresst zusätzlich. Dabei ist es normal, dass bei Zwillingen (übrigens: eineiig? zweieiig?) verschiedene Entwicklungsstufen zu unterschiedlichen Zeiten durchlaufen werden. Es kann gut sein, dass sie erst wieder zum Abschluss der Pubertät "parallel" laufen - aber vorher durch die unterschiedliche Entwicklung und den sich dadurch ergebenden Möglichkeiten (man sagt ja: 50% Gene, 50% Umwelt) schon eine unterschiedliche Entwicklung nehmen.


    Fertige Erziehungskonzepte und Verhaltensregeln gibt es für so eine Situation nicht. Man kann nur versuchen, in Bewegung zu bleiben und mit "try and error" alles auszuprobieren. (Dabei aber berücksichtigen, dass "Erfolge" erst nach längerer Zeit eintreten werden.) Und nehmt euch fest vor, nicht aufzugeben und die Situation zu akzeptieren. Sondern nehmt euch vor zu kämpfen und nicht aufzugeben. Also immer wieder Dinge ändern und neue Versuche starten.

    Liebe Grüße



    Bap



    Wir können unser Leben nicht neu formatieren, ein anderes Betriebssystem aufspielen und alles wieder neu beginnen. Erst wenn man sich den Fehlern der Vergangenheit stellt, kann man positiv in die Zukunft blicken.

  • Wie wäre es denn zum Beispiel mit Kampfsport? Oder klettern?

    Kein Mannschaftssport, sondern irgendwas, wobei sie nur für sich selbst kämpft?!

    *********************************
    Ihr kennt bestimmt auch diese eine Person, die ihr bei einer Zombie Apokalypse sofort erschießen würdet.
    Egal ob Zombie oder nicht...

  • In Selbstwertgefühl steckt selbst und fühlen drin. Findet was wo sie sich selbst spürt und merkt das sie sich auf sich verlassen kann. Fühlt das sie richtig ist, über sich herauswachsen kann. Und das sollte durchgezogen werden, auch wenn das Kind mal meutert.


    Ich bin "gezwungen " worden ab der 1. Klasse bis zum Beginn meiner Ausbildung, schwimmen zu gehen.


    Fand ich oft blöd. Im Nachgang bin ich froh das meine Eltern darauf bestanden haben, es durchzuziehen.

    Es ist besser,
    ein eckiges Etwas zu sein,
    als ein rundes Nichts.

  • Try and error.... ja, so ungefähr läuft es hier ab. Sie hat Fußball gespielt, wir hatten das Pflegepony, dann wollte sie unbedingt mit ihrer Schwester zum Ballett und aktuell machen beide nichts, aber ich werde jetzt da auch erstmal nix dran ändern. Wie gesagt sind sie in der 4. Klasse angekommen und bis das Übertrittszeugnis steht bringt uns das nicht weiter bzw. ist es zu riskant, denn alles was wir bisher gemacht haben ist irgendwann in Stress ausgeartet. Ich habe das Gefühl, dass die Abmeldung vom Hort goldrichtig war. Die Entscheidung ist mir schwer gefallen, denn ich reiße mich nicht drum meine Kinder bei den Hausaufgaben zu betreuen. Da ist Streit direkt vorprogrammiert und es verlangt mir wirklich enorm viel ab, aber was willst gegen so ein Bauchgefühl machen... das sagt ganz klar "da musst du jetzt halt durch".


    Ich komme gerade vom Elternabend und ich glaube wir haben ENDLICH einen wirklich guten Lehrer erwischt. Bei uns war von der 1. Klasse an der Wurm drin. Ständig wechselnde Lehrerinnen und wir hingen oft in der Luft. Wir sollten unseren Kindern Briefe schreiben und unter der Schulbank verstecken, damit sie die Briefe irgendwann finden. Fand ich schön <3


    Wir haben wieder einen kleinen Kater geholt. Nicht als Ersatz, aber sie braucht jemanden zum liebhaben. Es ist schwer für sie, denn der Kleine ist ganz anders, als ihr verstorbener Kater. Bei dem anderen war es Liebe auf den ersten Blick und zwar von beiden Seiten. Der neue Kater lehnte es ab zu kuscheln und hochgenommen zu werden. War nicht sein Ding, aber so langsam nähern sie sich an und heute zeigte sie ihn mir stolz, als er mit ihr auf dem Sofa unter der Decke lag :love Das habe ich ihr mit auf den Brief geschrieben, wie stolz ich bin, dass sie es mit soviel Liebe und Geduld geschafft hat mit ihrem Kleinen und ich mir wünsche, dass sie das auch für sich selbst hinbekommt geduldiger mit sich zu sein. Ich hoffe es gelingt mir auch, denn ich kann mich nicht davon freisprechen ungeduldig mit ihr zu sein. Leider macht sie sehr oft Dinge, die man bei einem Kleinkind verstehen könnte, aber nicht bei einem Kind ihren Alters. Sie ist auch sehr schusselig, verschludert, macht leichtfertig Sachen kaputt und reagiert dann noch kratzbürstig und gleichgültig. Da platzt mir dann schon aufgrund ihrer Reaktion die Hutschnur. Dann ihre sonderbaren Experimente..... :schiel Alles nicht so leicht. Sie wird auch ihrer Schwester gegenüber böse und hängt sich ausgerechnet an die Schul-Mobberin, mit der wir schon seit dem Kindergarten immer wieder Probleme haben :kopf Mit der zusammen attackiert sie dann ihre Schwester. Find ich ätzend, aber ich denke das haben wir mit der Herausnahme aus dem Hort erstmal deutlich eingedämmt. Die Pausen sind schnell rum. Grundsätzlich mögen sich meine Mädels nämlich und am Zusammenhalt arbeiten wir halt noch etwas.

  • Du hast es ja schon selbst geschrieben, mit so ner Überflieger Schwester hat sie es auch nicht leicht. Und negative Aufmerksamkeit ist auch welche. Mal gegenüber der Schwester dominieren, gewinnen, da nimmt man halt auch die Mobberin als Hilfsmittel.

    Es ist besser,
    ein eckiges Etwas zu sein,
    als ein rundes Nichts.

  • Es ist halt traurig, weil so verschüttet geht, was sie ausmacht. Das will sie nicht begreifen, dass sie auch toll ist und z.B. zu Tieren einen viel besseren Draht hat als ihre Schwester. Ich sage ihr immer wieder, dass jeder Mensch andere Talente hat und das auch wirklich gut ist und dennoch fühlt sie sich permanent minderwertig.


    Einmal fing sie wieder an zu lamentieren, dass wir sie doch eh nicht leiden könnten und steigerte sich richtig rein. Ihre Schwester reagierte (wie so oft) total betroffen und sagte traurig "ich mag dich als Schwester". Das hat sie vollkommen überhört und redete weiter, dass wir sie gar nicht leiden können. Ich habe sie dann resolut gestoppt und ihr gesagt, ob sie das gerade überhört hat, was ihre Schwester gesagt hat. Wir haben es dann mehrfach wie ein Mantra wiederholt, aber es dringt nicht zu ihr durch ;(

  • TiMiDa, ob das jetzt für Euch passt, weiß ich nicht genau - aber ich muss gerade an ein Buch denken, auf das ich heute bei Facebook durch eine liebe Mitforianerin aufmerksam wurde. Und es klang so, als ob das gut sein könnte. Hier ist mal ein Link:


    https://www.news4teachers.de/2…en-muessen-ein-plaedoyer/

    LG
    CoCo



    Halt mich fern von der Weisheit, die nicht weint, von der Philosophie, die nicht lacht, und von der Größe, die sich nicht vor Kindern verneigt.


    ~ Khalil Gibran ~