Sorgerecht entzogen Kinder bei Gericht weg genommen

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  • Ich kann nicht mehr . Mir wurden heute meine Kinder weg genommen bei der Verhandlung. Hatte euch schon mal um Tipps gebeten. Meine Kinder und ich haben geweint .
    Wo sie sind jetzt weiß ich nicht .
    Ich muss Sachen packen und dem Jugendamt morgen bringen. Das ist kein kindeswohl Gefährdung was hier gemacht worden ist . Nicht mal verabschieden durften wir uns . Hab die Kinder nur schreien gehört. Was kann ich bitte jetzt machen . Meine Anwältin sagt nur bei dem Gutachten konnten sie nichts mehr machen . Ich vermisse meine Kinder und sie brauchen mich . Bitte helft mir

  • :knuddel:knuddel:knuddel
    atme ..... einfach erstmal atmen ... es ist wie es ist .... packe die sachen und bringe sie morgen dem jugendamt...
    hole dir hilfe und nimm alle unterstützung an die du bekommen kannst ...


    ich weiß, es wurde hier viel geredet und gezweifelt ... auch ich ... an allem was passiert ist in gewisser weise was dran...
    veruche es zu nutzen dich zu reflektieren ... an dir zu arbeiten die hilfe anzunehmen ...


    ändere dein leben, komme zur ruhe, sortiere sich und dein leben .... beginne neue perspektiven zu sehen ... und wenn alles mit der zeit läuft wirst du deine kinder auch wieder bekommen ...
    das wird ein langer steiniger weg, vor allem zu dir selbst ...


    aber wenn du ein ziel hast ... deine kinder!!! dann schaffst du das ...

    ^^ superkalifragelistischexpialigetsich ^^


    "ich bin gerade wie ich bin, weil ich mich jetzt genauso brauche"


    lg chia :wink

  • Bei mir kommt es einfach nicht an . Dieses warum was habe ich falsch gemacht ? Ich fühl mich hilflos wie kann man die Kinder einfach raus reisen. Ohne zu verabschieden . Meine Kinder stehen unter Schock . Jahre lang war ich für meine Kinder da und dann reisen Sie die Kinder hier raus . Ohne das ich die Möglichkeit habe mich zu verteidigen zu wehren

  • Erst mal Jenny: eine Inobhutnahme (und das ist, was deinen Kindern und dir passiert ist) ist kein endgültiger Zustand. Es heißt also NICHT, dass du die Kinder nie wieder bekommen kannst.


    Zeige dich erst mal kooperativ dem Jugendamt gegenüber und bringe die Sachen der Kinder. Nicht deswegen, um es "denen" recht zu machen, denn das Jugendamt, die Bereitschaftspflege oder der Kinder- und Jugendnotdienst verfügen über ausreichende Ressourcen an Kleidung und Spielsachen.
    Denk lieber daran, dass auch die Kinder sich wohler fühlen, wenn sie ihre vertrauten Sachen um sich haben. Das gilt besonders für Stofftiere oder Spielzeug, Lieblingsbücher, etc.


    Dann gib dir etwas Zeit, dich an die neue Situation zu gewöhnen. Denn SCHNELL wird sie sich nicht ändern.


    Sei dir bitte im Klaren darüber, dass "DIE" normalerweise nichts tun, um dich zu ärgern und deinen Kindern zu schaden. Und auch ein plötzlicher Abschied ohne wirklichen Abschied kann in bestimmten Situationen Sinn machen, um den Kindern die weinende und verzweifelte Mutter zu ersparen.
    Mit "die haben das getan" kommst du keinen Schritt in Richtung deiner Kinder.


    Und dann mach dich an die Arbeit.
    Such dir eine gute Beratungsstelle, fordere Hilfe ein. Nimm das Gutachten mit und lass dir erklären, was die springenden Punkte sind, die begründen, warum die Kinder nicht bei dir bleiben konnten.
    Schau, welche dieser Punkte für dich änderbar sind. Woran kannst du arbeiten, was brauchst du dafür und von wem. Drösel dir diese Punkte in klitzekleine Schritte auf, die du dann nach und nach angehst.
    Und dann nochmal: mach dich an die Arbeit.


    Bleib im Kontakt mit dem Jugendamt, nimm Umgangstermine wahr, wenn du sie bekommst und erkundige dich regelmäßig nach den Kindern. Zeige Interesse. Sei da.
    Weise nach, wie du dein Leben in die Hand nimmst und was sich dadurch ändern wird.


    Wichtig: Nach dem ersten Schock (den du haben DARFST und der vollkommen LEGITIM ist) musst du AKTIV werden und nicht in Selbstmitleid versinken, auch wenn das sehr verlockend ist

  • :troest:troest:troest:troest
    Geh zu einer Freundin. Übernachte am besten dort. Lass dich auffangen, damit jemand für dich da ist.
    Alles andere wurde gesagt, schau was du von den Dingen für dich annehmen kannst und versuche es zu ändern. Ansonsten zeig ihnen, dass du auch weiterhin für deine Kinder da sein möchtest. Ich wünsche euch alles gute.

  • Danke euch für Die Tipps . Den Tag muss ich verarbeiten. Wie kann man die Kinder trennen ? Die haben so geschrien. Mir geht das ganze nicht aus dem Kopf . Das sowas geht die Kinder raus reisen . Erst haben sie die Oma verloren vor einem Jahr und jetzt noch mich

  • Ich kann mir lebhaft vorstellen, wie fürchterlich das für Euch alle war. Aber kein Gericht duldet es, dass ein Kind 1 Jahr nicht zur Schule geht. Du musst nach vorne schauen und gucken, was Du veränderst. Arbeite überall mit, beim Jugendamt. Suche Dir Hilfe, damit Du nicht auf alle anderen schimpfst, sondern erkennst, dass Du Dinge anders machen musst. Wenn Du nicht selber an Dir arbeitest, wird das nichts. Lass Dich beraten, welche Dinge Du ändern musst, damit Du Deinen Kindern ein stabiles Umfeld bieten kannst. Und dazu gehört auch, dass Du stark bist, auch wenn Dir das im Moment schwer fällt. Ich denke auch, Du solltest Dich in Therapie begeben, um auch mit dem Verlust erst mal klar zu kommen.
    Ob man gegen das Urteil noch angehen kann und ein Gegengutachten beantragen kann, dass solltest Du noch mal mit Deiner Anwältin klären.

  • Eine Bekannte von mir hat beim JA gearbeitet. Immer wenn sie Kinder wo raus holen mussten war das auch für die Leute vom JA hochemotional und extrem belastend. Die machen sowas nicht weil es ihnen Freude bereitet oder einen Vorteil bringt. Sie machen es weil sie Kinder schützen müssen.

  • Erst haben sie die Oma verloren vor einem Jahr und jetzt noch mich


    Nein, die Kinder haben Dich, ihre Mutter, nicht verloren. Sieh es positiv: die Kinder können es auch dann gut haben, wenn sie woanders leben als bei Dir. Sieh es so: Deine Kinder haben eine gewachsene Beziehung zu Dir, und das kann weder ihnen noch Dir irgend jemand nehmen. Du wirst, während Deine Kinder in einer Pflegefamilie sind, regelmäßige Besuchstermine wahrnehmen, und das ist vor allem für Deine Kinder wichtig. Nutze die Zeit, um professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, an Dir zu arbeiten. Die Kooperation mit dem Jugendamt ist jetzt das A und O. Und frage Dich nicht, wer jetzt Schuld hat - diese Frage ist müßig. Sieh jetzt nach vorne und konzentriere Dich auf die praktischen Dinge des Lebens und darauf, Deinen Kindern eine gute Mutter im Rahmen der Möglichkeiten sein zu können.


    Es nützt jetzt nichts, wenn Du Gericht und / oder Jugendamt als Feinde ansiehst. Schau nach vorne. Am besten mit all den Menschen, mit denen Du nun zu tun hast, und nicht gegen sie.

  • Eine Bekannte von mir hat beim JA gearbeitet. Immer wenn sie Kinder wo raus holen mussten war das auch für die Leute vom JA hochemotional und extrem belastend. Die machen sowas nicht weil es ihnen Freude bereitet oder einen Vorteil bringt. Sie machen es weil sie Kinder schützen müssen.



    Weil sie die Kinder schützen müssen? Vielleicht, wenn das Gutachten vollumfänglich stimmt.
    Wenn nicht, beteiligen sie sich an einer unmenschlichen Trennung der Kinder von ihrer Mutter.

  • Weil sie die Kinder schützen müssen? Vielleicht, wenn das Gutachten vollumfänglich stimmt.
    Wenn nicht, beteiligen sie sich an einer unmenschlichen Trennung der Kinder von ihrer Mutter.


    Das JA trifft in diesem Fall keine Entscheidung, das Gericht tut es. Somit ist das JA nur ausführendes Organ. Ob sie mit diese Entscheidung einverstanden sind oder nicht, spielt dabei so absolut keine Rolle. Deshalb ist es jetzt der falsche Weg, das JA zu verteufeln und denen irgend eine Mitschuld an der Situation zu geben. Viel wichtiger ist es, dem JA zu zeigen, dass sie eine gute Mutter IST und, dass die Entscheidung so nicht richtig war bzw. in der Zukunft die Situation sich deutlich anders darstellen wird, als im Gutachten beschrieben.
    Sie hat selbst geschrieben, dass sie auch eigene Fehler in der Vergangenheit sieht. An dieser Stelle sollte sie nun ansetzten, dort Besserung schaffen und dem JA "beweisen" was für eine tolle Mutter sie ist/sein kann. Dann wird das JA garantiert nicht an der Entscheidung des Gerichts festhalten.
    Das sie dann trotzdem weiterhin versuchen kann, das Gutachten anzufechten und ein Gegengutachten zu fordern, ist eine Geschichte, die parallel laufen sollte. Da würde ich mich aber nicht darauf verlassen, dass das Gegengutachten das Gericht dazu bewegen kann, das Urteil zu widerrufen. Denn klar stütrzt sich das Gericht auf die Einschätzung den Gutachters, es gab aber auch Tatsachen (keine psychologische Betreuung für die Tochter deshalb ein Jahr Schulverweigerung) die sicherlich für die Urteilsverkündung von Bedeutung waren.


    Liebe Jenny, erhole dich erst mal von dem Schock, und dann krempel die Ärmel hoch und tue alles, damit es deinen Kindern in der Zukunft deutlich besser geht und sie nach der (hoffentlich) gelungenen Therapie auch wieder zu dir können. :daumen

    3 Mal editiert, zuletzt von Karamellka ()

  • Weil sie die Kinder schützen müssen? Vielleicht, wenn das Gutachten vollumfänglich stimmt.
    Wenn nicht, beteiligen sie sich an einer unmenschlichen Trennung der Kinder von ihrer Mutter.


    Monsterkrümel hatte im anderen Fred eine hübsche Liste an Dingen die nicht gut gelaufen sind, um es noch sehr freundlich zu sagen, zusammengestellt. Das Gutachten (und es braucht eine Vorgeschichte bis so ein Gutachten beauftragt wird) sind dabei nur ein Teil. Schimpfen auf JA und Gericht und ... ist im Augenblick ok. Dann sollte es aber ein massives Bemühen geben an den Problemen zu arbeiten. Wenn das Gericht das Gutachten als Basis für seine Entscheidung nimmt, gibt es jetzt genau zwei Wege die Kinder zurückzubekommen. Das Gutachten in einer weiteren Instanz angehen oder die im Gutachten genannten Punkte abarbeiten.


    Ich tippe mal darauf, dass der Instanzenweg länger dauern wird als man möchte und Geld hat - solange bleiben die Kinder ja da wo sie sind. Bleibt realistisch nur Weg 2. Ganz doof in dem Zusammenhang ist die Aktion mit dem Kind aus der Psychiatrie holen. Das demonstrierte einen massiven Unwillen notwendige Behandlungen/Entscheidungen zu akzeptieren.

  • 2. Ganz doof in dem Zusammenhang ist die Aktion mit dem Kind aus der Psychiatrie holen. Das demonstrierte einen massiven Unwillen notwendige Behandlungen/Entscheidungen zu akzeptieren.


    In einer schwarz-weiß-Welt vielleicht. In der normalen kunterbunten könnte man dies auch als sensiblen Umgang mit Kinds Nöten werten. Mama, es ist schrecklich, ich will nach hause/zu Dir/zu den Geschwistern... Ich halte es hier nicht mehr aus... usw.


    Ich mag dieses stumpfsinnige Festhalten an so genannten Gutachten überhaupt nicht. Warum? Ganz einfach, weil diese von Menschen ausgeführt werden, die selbst einen ganz eigenen Erlebnishintergrund haben. Und die Gutachten sprechen eine sehr vielfältige Sprache von den subjektiven Ansichten der Gutachter. Für mich ist ein Gutachten allemal höchstens eine winzige Momentaufnahme, gefärbt von den Erfahrungen und Empfindungen des Gutachters. Nicht mehr und nicht weniger.


    Einschränkend möchte ich allerdings sagen, dass ich Deine Empfehlung an die TS, möglichst kooperativ mit den offiziellen Stellen zusammenzuarbeiten, gut finde.
    Trotzdem weiß niemand hier, was wirklich am Gutachten dran ist.

  • Es gibt hier nicht nur ein Gutachten sondern eine längere Vorgeschichte, die Schule, JA ... dazu gebracht haben de Situation der Kinder als nicht hinnehmbar zu bewerten. Daraus wurde dann ein Antrag bei Gericht, der zu einem Gutachten führte. Dieses ist entsprechend ausgefallen.


    Die TS ist bildlich gesprochen über zahlreiche Stopp-Schilder gefahren, hat versucht Polizeikontrollen per Autorennen zu vermeiden und ist am Ende falschrum in eine Sackgasse gefahren. Da hat man sie erwischt. Die letzten 5 Meter wären kein Problem, sie sind aber nicht die Ursache für ihr derzeitiges Unglück. Sie stünde ohne Gutachten auch nicht besser da.

  • Jenny,


    pass auf, dass Du Dich nicht zur Randalemutter entwickelst (so sieht es leider bisher aus).


    Wenn Du Dir und Deinen Kindern einen Gefallen tun willst, versuchst Du, Dich mit der ggw. Situation auseinander zu setzen in dem Sinne, dass Du da etwas (für Dich) tun musst.


    Der Kater :brille

  • Hallo jenny198282,


    Du konntest den Jungen nicht bewegen zur Schule zu gehen. Dann hast Du die Unterbringung des Jungen in der Psychiatrie boykottiert (es sind die nicht Kinder, die entscheiden ob sie dort bleiben, es sind die Eltern). Es gab in der Vergangenheit sogar Bußgeldbescheide gegen Dich. Mit Sicherheit wurde im Zuge dieser Verfahren Dir also genau dieser Schritt angekündigt, den das Gericht jetzt gegangen ist. Und doch war Dein Lösungsansatz der, die Polizei solle halt den Sohn zur Schule bringen.


    Es bedarf hier keiner Diskussionen über die Qualität des Gutachtens.
    Fakt ist doch: Deine Kinder brauchen Hilfe, die Du ihnen nicht geben kannst.


    Bei allem Mitgefühl (das ich durchaus habe), solltest Du nun aber nicht gegen irgendwelche Gerichtsbarkeiten und Gutachten kämpfen, sondern für Deine Kinder. Hole Dir Hilfe dabei, die Mutter werden, die Deine Kinder brauchen. Was sind die Forderungen an Dich im Gutachten? Welche davon sind berechtigt? Wo kannst Du ansetzen?


    Vergiss nicht, es gab noch eine Ankündigung: Das ungeborene Kind soll ebenfalls in Obhut genommen werden und Du hast jetzt gelernt, dass Jugendamt und Gericht ihren Ankündigungen Taten folgen lassen.


    Beste Grüße
    FrauRausteiger

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    •» Cave quicquam dicas, nisi quod scieris optime. :rauchen «•
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  • Frau Raussteiger, es war die Tochter, die nicht zur Schule wollte. Und welches ungeborene Kind??? Kinder sind 14, 12 (sollen in die Psychiatrie) und 9 (soll zu Pflegeeltern aber scheinbar keine psych. Auffälligkeiten) und anscheinend sind alle weg.

    Einmal editiert, zuletzt von Karamellka ()

  • Zitat

    Das nächste Problem ist ich bin schwanger 15 Woche . Das Jugendamt hat mir klar gemacht das ich Erziehungsunfähig bin Und somit das Baby nicht behalten darf . Wer bitte würde da nicht anfangen zu verzweifeln?

    vom Freitag, 29. April gegen 20:06.


    Gruß

  • Lucca Auweia, das hab ich ganz überlesen... auch das noch. :crazy:crazy
    Dann heißt es nun wirklich handeln und nicht aufs JA oder den Gutachter schimpfen. :wacko:

  • Frau Raussteiger, es war die Tochter, die nicht zur Schule wollte.


    Nuja, aber soweit ich weiß obliegt es den Eltern, dafür zu sorgen, daß Kinder zur Schule gehen. Wenn es Gründe gibt, daß Kinder nicht zur Schule gehen, dann ist auch dies Aufgabe der Eltern dafür zu sorgen, daß es dem Kind möglich gemacht wird, zur Schule zu gehen, immerhin ist die Schule das soziale Umfeld für Kinder Mal ganz abgesehen von der Zukunftsperspektive, die man einem Kind doch wohl geben sollte.


    Die Mutter konnte dieser Fürsorgepflicht scheinbar nicht nachkommen, dann muß das der Staat übernehmen, GsD gibt es hierzulande eine Kontrollinstanz, die Kindern in solch schwierigen Situationen hilft.


    Das Gutachten war sicherlich nicht der einzige Grund, daß die Mutter das Sorgerecht verloren hat. Da wird kein Gericht überlegt haben...hmmm, was machen wir denn heute? Ach, wir suchen uns eine ALleinerziehende, der wir einen Gutachter auf den Hals hetzen um die Kinder zu klauen.


    Und selbt WENN das Gutachten völliger Blödsinn war, der Weg die Kids urück zu bekommen ( wenn man denn der MEinung ist, daß dies das Beste sei )vwäre nicht, das Gutachten anzufechten, sondern darzulegen, wie man dem Kind ermöglichen kann, zur Schule zu gehen und einen gangbaren Weg zu finden.


    Das Gutachten auseinanderzunehmen wird sicherlich nicht dafür sorgen, daß das Kind zur Schule geht und emotional stabil ist.


    Es hat übrigens einen Grund, warum Eltern bestimmen...wenn unsere Kids alles selbst bestimmen dürften, dann wären die Zähne faul, die Haare verfilzt und die Schule würde um 10 oder auch garnicht anfangen. Abgesen davon hätte meine Tochter das Kleinkindalter nicht überlebt, weil sie auf die Strasse gelaufen wäre, von Leitern gefallen und weiß nicht was angestellt hätte. Sobald Kinder die Reife haben, Dinge selber zu entscheiden, dürfen sie das auch.