Völlige Ratlosigkeit- was kommt als nächstes?

Die Registrierung ist wieder eröffnet! Wir begrüßen euch recht herzlich bei uns im Forum!
  • Sorry, kann im Moment nur mit dem Handy online. Da sind mir lange Texte zu anstrengend zu tippen ;-) heute bemühe ich mich mal


    Ich hatte gestern einen Termin bei einem Hausarzt. Er wurde mir von meiner Freundin empfohlen und das was sie erzählte klang auch immer gut.


    Er hat sich also die Kurzform meiner Geschichte angehört und meinte direkt: Ihnen muss geholfen werden und zwar nicht mit Symptombekämpfung, sondern mit Ursachensuche. Ich soll zu einem Neurologen....Warum mir das in 14 Jahren noch kein Arzt empfohlen hat? :kopf


    Er meinte das Herzstolpern sei doch nur der Ausdruck dafür das mein Körper 24 std, rund um die Uhr auf Streß- Höchstleistung läuft. Der schüttet 24 std Streßhormone aus......Kein Wunder das ich nicht zur Ruhe komme.


    Er hat mir gleich zwei gute Adressen empfohlen und nicht einen der beiden Neurologen hier im Ort.


    Blut werden wir dann auch noch abnehmen und mal ganz genau auf Vitamin D und B12 schauen.


    Krankmeldung bekomme ich jetzt auch von ihm. Er meinte gleich, er versteht das vollkommen wie sehr ich an der Wand stehe. Wenn einen der normale Alltag schon an die Grenze bringt, wie soll man dann arbeiten?!


    Er erkundigte sich noch am Rande nach meiner Kindheit, was mit meinen Eltern ist......



    Tja, ich sag nur: der Mann scheint ein echter Volltreffer zu sein :daumen

  • Wenn einen der normale Alltag schon an die Grenze bringt, wie soll man dann arbeiten?!


    Das ist wohl wahr... Dieser Arzt klingt nach einem echten Glücksgriff, das freut mich für Dich.

    LG
    CoCo



    Halt mich fern von der Weisheit, die nicht weint, von der Philosophie, die nicht lacht, und von der Größe, die sich nicht vor Kindern verneigt.


    ~ Khalil Gibran ~





  • Muss hier nochmal schreiben. Meine arbeitsvermittlerin bringt mich gerade noch zusätzlich an den Rand meiner Kräfte.
    Diese Frau ist ja eh schon sehr ruppig in ihrem Ton etc. Für April habe ich eine 30% Kürzung erhalten weil ich keine Bewerbungen abgegeben habe. Diese 30% werden mir auf 3 Monate gekürzt. Naja :( muss ich jetzt durch.


    Seit ich krank geschrieben bin, ruft meine arbeitsvermittlerin jetzt hier jeden Tag mehrfach an. Erst konnte sie das Fax nicht lesen BIS wann ich krank geschrieben bin. Ich ihr also eine email geschrieben das ich vorerst bis 27.5. Krank bin und vermutlich dann auch noch darüber hinaus. AV ruft trotzdem weiter jeden Tag an.


    Heute hab ich dann mal wieder meinen AB abgehört. Sie droht mir jetzt Sanktionen an, wenn ich nicht an mein Telefon gehe. Sie will wissen seit wann, bis wann und warum ich krank geschrieben bin. In einem Ton :kopf
    Ich weiß schon warum ich nicht ans Telefon gehe. Ich habe im Moment nicht die Kraft mich mit ihr auseinander zu setzen.



    Weiß jemand von euch, wie da meine Rechte sind? Sie will mich jetzt einladen wenn ich sie nicht zurück rufe und wie gesagt sanktionieren.
    Ich sitz hier schon wieder und heule. Ich bin krank weil es mir nicht gut geht, weil mir jeglicher Druck gerade zuviel ist. Da tut sowas besonders gut ;(

  • Boah Finja, das tut mir echt leid und macht mich total wütend. :knuddel Ich kann mir nicht vorstellen, dass das so rechtens ist und hoffe, hier meldet sich jemand, der da fundiert Antwort geben kann.

    LG
    CoCo



    Halt mich fern von der Weisheit, die nicht weint, von der Philosophie, die nicht lacht, und von der Größe, die sich nicht vor Kindern verneigt.


    ~ Khalil Gibran ~





  • Muss hier nochmal schreiben. Meine arbeitsvermittlerin bringt mich gerade noch zusätzlich an den Rand meiner Kräfte.
    Heute hab ich dann mal wieder meinen AB abgehört. Sie droht mir jetzt Sanktionen an, wenn ich nicht an mein Telefon gehe. Sie will wissen seit wann, bis wann und warum ich krank geschrieben bin. In einem Ton :kopf
    Ich weiß schon warum ich nicht ans Telefon gehe. Ich habe im Moment nicht die Kraft mich mit ihr auseinander zu setzen.


    Es gibt weder im SGB II noch in der Erreichbarkeitsanordnung eine Rechtsgrundlage für telefonische Erreichbarkeit. Es reicht die postalische Erreichbarkeit. Der Posteingang ist einmal binnen 24 Stunden zu prüfen. Hier sehr schön beschrieben:


    http://www.info-also.nomos.de/…ufsatz_infoalso_07_01.pdf


    Im §56 SGB II steht nichts davon, das man den Grund für die AU anzugeben hat. Lediglich die Arbeitsunfähigkeit ist anzuzeigen und der AU Beleg vom Arzt einzureichen, dazu gehört aber kein ärztlicher Befund. Wenn sie eine Beurteilung über deine Arbeitsfähigkeit haben möchte, muß sie dich zum medizinischen Dienst schicken. Das geht aber nicht mal eben einfach so.


    Hierzu noch Informationen der BA:


    http://www.harald-thome.de/med…se/FH-56---20.03.2013.pdf


    Zitat

    Ich bin krank weil es mir nicht gut geht, weil mir jeglicher Druck gerade zuviel ist. Da tut sowas besonders gut ;(


    Kannst du vom Arzt eine Wegeunfähigkeitsbescheinigung bekommen? Sonst kann es sein, das du da trotz Krankschreibung antanzen mußt.

  • :thanks: @father. Auf so Infos hab ich gehofft :anbet


    Ich hatte schon mal gehört das man telefonisch wohl nicht erreichbar sein muss, aber ich wusste nichts genaues.


    Denke auch das mein Arzt mir was schreiben wird. Jetzt warte ich erstmal ob die mich wirklich einlädt. Immerhin bin ich seit 9.5. durchgehend krank geschrieben. Hatte die krankmeldungen gefaxt...das konnte man wohl nicht lesen, also hatte ich ihr in einer email mitgeteilt das ich bis min 27.5 noch krank geschrieben bin. Jetzt ist das noch verlängert bis erstmal 10.juni. Und danach ist auch noch kein Ende absehbar. Der FacharztTermin ist ja erst Ende August.


    Sollte sie mich einladen werde ich mich an ihren Vorgesetzten wenden. Habe vorhin mal in meiner Fritzbox und im Handy nach den Anrufen geschaut und gezählt. Sie hat mich ab dem 10. Mai 24 mal angerufen. Zum Teil 4mal am Tag :kopf

  • Hatte die krankmeldungen gefaxt...das konnte man wohl nicht lesen, also hatte ich ihr in einer email mitgeteilt das ich bis min 27.5 noch krank geschrieben bin. Jetzt ist das noch verlängert bis erstmal 10.juni. Und danach ist auch noch kein Ende absehbar. Der FacharztTermin ist ja erst Ende August.


    Ich würde das sicherheitshalber noch mal faxen, geht auch bei einigen Postannahmestellen für 10 Cent pro Seite und das kann ja ggf. jemand für dich erledigen. E-Mails sind da so eine Sache, nicht beweissicher bei der Frage der Zustellung.



    Sollte sie mich einladen werde ich mich an ihren Vorgesetzten wenden. Habe vorhin mal in meiner Fritzbox und im Handy nach den Anrufen geschaut und gezählt. Sie hat mich ab dem 10. Mai 24 mal angerufen. Zum Teil 4mal am Tag :kopf


    Wozu die Ansprache an den Vorgesetzten? Der wird wohl eher seine Mitarbeiterin noch loben, das sie so konsequent ist (und sich ggf. sogar noch Sorgen um den kranken Schützling macht, wie die vielen Telefonate beweisen). Nach meiner persönlichen Erfahrung verkehrt man mit den Leuten besser nur schriftlich und persönlich nur dann, wenn noch jemand als Beistand mitkommen kann. Richtig wäre, den Vorladungsgrund zu hinterfragen und bei nicht Vorliegen der Voraussetzungen abzulehnen.


    Wenn tatsächlich eine neue Sanktionsanhörung in Schriftform eintrudeln sollte, dann fragst du besser noch mal hier oder anderswo nach, bevor du in die Schockstarre fällst. Sanktionsverhängung gänzlich ohne vorherige Anhörung ist in jedem Fall schon formalrechtlich anfechtbar.


    Vielleicht auch mal überlegen, den AB abzustellen und gerade in emotionalen Momenten das Telefonkabel aus der Wandbuchse nehmen. Und warum um Himmels Willen hat SB deine Handynummer? Besorge dir mal dringend eine neue Simkarte und das eigene Handy auf Rufnummernunterdrückung einstellen.

  • Sorry, ich schreib ohne Zitate, das ist übers Handy immer so kompliziert.


    Ich hab ein Faxgerät Zuhause, mit eigener Rufnummer ;-) darüber faxe ich alles ans Amt. Seit 2 Jahren jetzt schon und hatte bisher keine Probleme. Auch bei vorherigen krankmeldungen nicht. Meine email war nur die Antwort auf Ihre Nachricht auf meinem Anrufbeantworter.
    Die krankmeldungen hab ich ihr mittlerweile komplett zugesendet. Per Post ;-) ja auch ohne Einschreiben. Ich hatte bisher keine Probleme mit unserem Jobcenter. Solche Dinge kenn ich nur aus dem Internet und klar das ich da wohl erstmal etwas unbeholfen bin oder?!


    Ich bin mir nicht sicher ob der vorgesetzte seine MA noch deckelt wenn sie hier sowas wie telefonterror betreibt :rolleyes: ich mein, zieh mal von den 20 anruftagen die we und Feiertage ab :radab


    Meine handynummer hat sich sich genauso "erschwätzt" wie meine Unterschrift unter der Eingliederungsvereinbarung. "Ah sie haben ein Handy?! Da können Sie mir ja gleich mal die Nummer geben damit mein Datensatz vollständig ist" ich: Äääh ich nutze mein Handy ausschließlich privat.......
    Aber diese Frau redet so auf einen ein.....wenn man da gerade selbst emotional nicht so ganz auf der Höhe ist, diskutiert man da nicht lange drum. Und ganz ehrlich, wer glaubt denn das die auf einmal wirklich hier tagelang anruft?!? Wie gesagt, ich hatte jahrelang keine Probleme. Han auch mit meinem SB keine. Nur die arbeitsvermittlerin macht Streß.

  • Sorry, ich schreib ohne Zitate, das ist übers Handy immer so kompliziert.


    Seit 2 Jahren jetzt schon und hatte bisher keine Probleme. Auch bei vorherigen krankmeldungen nicht.


    Ich ahnte schon, das es nicht an der Technik liegt. ;-)



    Ich bin mir nicht sicher ob der vorgesetzte seine MA noch deckelt wenn sie hier sowas wie telefonterror betreibt :rolleyes: ich mein, zieh mal von den 20 anruftagen die we und Feiertage ab :radab


    Sie wirkt "engagiert" und muss sich vielleicht noch beweisen und kann sich so ggf. noch in eine gute Position für eine Vertragsverlängerung ihrerseits bringen. Es steht dir natürlich frei, dich darüber zu beschweren. Ich würde mir aber nicht zu viel davon versprechen. Als guter Vorgesetzter stelle ich mich natürlich erst einmal schützend vor meine Mitarbeiter.



    Meine handynummer hat sich sich genauso "erschwätzt" wie meine Unterschrift unter der Eingliederungsvereinbarung. "Ah sie haben ein Handy?! Da können Sie mir ja gleich mal die Nummer geben damit mein Datensatz vollständig ist"


    Du kannst auch jetzt noch eine Löschung der Handynummer verlangen. Sind ja deine Daten und rein freiwillig preisgegeben. Das ist ja keine Pflicht. Am Besten direkt im Gespräch mit dem Vorgesetzten darauf bestehen, das die Handynummer aus dem Datensatz gelöscht und darüber hinaus nicht mehr für Vermittlungszwecke verwendet werden darf.

  • Als guter Vorgesetzter stelle ich mich natürlich erst einmal schützend vor meine Mitarbeiter.


    Ich finde als guter Vorgesetzter bewertet man neutral die Sachlage und führt ein ebenso sachliches Gespräch mit dem Mitarbeiter um seine "Performance" zu verbessern. Es ist -denke ich- niemanden geholfen, wenn man JC-"Kunden" so unter Druck setzt, die belegen können, dass sie ebenso nicht so können, wie sie sollen. Im Zweifelsfall bleibt dem Kunden nämlich noch der Rechtsweg bzw. (vielleicht sogar noch besser) die Beratung in einer entsprechenden Beratungsstellen, wo die Leute den Pfeffer und das Knowhow haben, die gerade den unglücklich Hineingeratenen so oft fehlt.


    Finja
    Ich würde dir wirklich empfehlen, wenn möglich so eine Beratungsstelle zu finden. Die Leute gehen mit dir.

  • mein Körper 24 std, rund um die Uhr auf Streß- Höchstleistung läuft. Der schüttet 24 std Streßhormone aus......Kein Wunder das ich nicht zur Ruhe komme.


    Irgendwann klappst du zusammen :troest


    Sie hat mich ab dem 10. Mai 24 mal angerufen. Zum Teil 4mal am Tag :kopf


    Das ist eine absolute Unverschämtheit, die du dir nicht bieten lassen mußt.
    Schildere dies doch dem Arzt. Auch wie sehr dich das zusätzlich streßt. Vielleicht kann er etwas entsprechendes für die "Dame" schreiben.
    Ansonsten drücke ich dir die Daumen dass du eine Beratungsstelle findest, und von dort Hilfe bekommst.

  • wenn ich richtig geleen habe, hast Du keine Berufsausbildung.... erkundige dich nach umschulungen...


    wirf ihr den spielball zu - du hast einen Anspruch drauf.


    Und laß dich erst mal weiterhin krankschreiben - bis du wirklich auf dem Damm bist.


    Kümmer Dich um Dich.

    "all your lives a cosmic joke" lemmy
    2 Kids *2007 *2010


  • Ich finde als guter Vorgesetzter bewertet man neutral die Sachlage und führt ein ebenso sachliches Gespräch mit dem Mitarbeiter um seine "Performance" zu verbessern. Es ist -denke ich- niemanden geholfen, wenn man JC-"Kunden" so unter Druck setzt, die belegen können, dass sie ebenso nicht so können, wie sie sollen. .


    Früher war ich auch mal davon ausgangen, daß dies eine machbare Maßgabe wäre. Nach meinen eigenen Erfahrungen (die da vielleicht zuviel reinspielen) scheint man aber über jeden Mitarbeiter froh zu sein, den man länger als ein paar Wochen halten kann. Und sei es nur, um bei dem heftig rotierenden Personalkarussell dem nächsten Kandidaten noch die Tür aufzumachen.


    Aus einem Brief des JC an das Sozialgericht nach sechs Monaten Zuwarten auf die Umsetzung eines Gerichtsbeschlusses. "Wir bedauern...das wir Herrn F4tH3R F16URE noch immer nicht...aufgrund Personalmangels und anhaltender Personalfluktuation...". Für viele schnippische Ablehnungen in schriftlicher und epischer Breite haben die Human Resources bei der Bearbeitung meiner Anträge, Widersprüche und Beschwerden aber über Jahre hinweg immer gereicht.


    "Im Zweifelsfall bleibt dem Kunden nämlich noch der Rechtsweg bzw."


    O-Ton aus einer schriftlichen Stellungnahme von dem GF meines JC über meine Beschwerden über die katastrophale Bescheidungspraxis:"Die Arbeit der Mitarbeiter X, Y und Z... ist einwandfrei. Es steht Ihnen frei, Ihre Ansprüche ja sozialrechtlich klären lassen." Habe ich dann mehrmals gemacht. Ergebnis: Vertreter der Kommune hat noch im Gerichtssaal zugegeben, das die Arbeit von X, Y und Z eben nicht einwandfrei war.


    Weil es irgendwie gerade zum Thema passt:


    Fallmanagerin klagt gegen Jobcenter


    http://www.noz.de/deutschland-…rin-klagt-gegen-jobcenter


    Aber zum Thema selbst: Das mit der Unterstützung von Außen ist wirklich eine gute Idee. Ob Arbeitsloseninitiative, Sozialverband oder Sozialrechtskanzlei. Es ist wirklich eine Hilfe, ohne die man in diesem bürokratischen Irrsinn kaum noch auskommt.

  • Guten morgen ihr Lieben :-)


    Eben war ich am Briefkasten. Da lag er....der erwartete Brief :lach
    Ich habe Termin am 10.6. und soll meine aktuelle Krankmeldung mitbringen.


    Sooo, meine aktuelle Krankmeldung ist mittlerweile wohl auf ihrem Schreibtisch. Das konnte sie noch nicht wissen, als sie mir den Brief geschrieben hat.


    Wie reagier ich nun am besten? Formlosen Brief erstmal, mit der Begründung: "kann Termin nicht wahrnehmen, da krank geschrieben....." und den dann per Einschreiben?!


    Attest etc kann ich ja dann noch "nachreichen" oder....Soll sie doch anfordern :evil:

  • Was ist das für ein Termin? Wie lautet der Grund für die Einladung?
    Da du schon mehrere Krankmeldungen nachgeschoben hast, wenn ich das richtig gelesen habe, könnte JC auch eine Wegeunfähigkeitsbescheinigung verlangen wollen. Auf jeden Fall wird es sicher einen
    Folgetermin geben. Atteste sind initativ vorzulegen, siehe Fristen im §56 SGB II. Quasi wie beim normalen Arbeitgeber.
    M. E. müsste es reichen, die Krankmeldung vom Arzt formlos als einfaches Einschreiben wegzuschicken und den Termin kurz telefonisch abzusagen (z. B. in der Zentrale).

  • Was ist das für ein Termin? Wie lautet der Grund für die Einladung


    Sehr geehrte Frau L., um über die Möglichkeiten zur Eingliederung in Arbeit und die Verbesserung ihrer Vermittlungschancen zu beraten, bitten wir Sie zu einem persönlichen Gespräch....Am, um, Ort....


    Bitte bringen Sie zu dem Termin mit: Letzte krankmeldung im original.


    Danach nur noch die Belehrungen....


    und den Termin kurz telefonisch abzusagen (z. B. in der Zentrale).


    Könnte ich dann also auch per email, oder? Mit LeseBestätigung müsste das doch ganz gut klappen.


  • Sehr geehrte Frau L., um über die Möglichkeiten zur Eingliederung in Arbeit und die Verbesserung ihrer Vermittlungschancen zu beraten, bitten wir Sie zu einem persönlichen Gespräch....Am, um, Ort....


    Bitte bringen Sie zu dem Termin mit: Letzte krankmeldung im original.


    Danach nur noch die Belehrungen....


    Also formal korrekt und somit zulässige Meldeaufforderung.


    Könnte ich dann also auch per email, oder? Mit LeseBestätigung müsste das doch ganz gut klappen.


    Ich denke nicht, das etwas dagegen spricht. Wichtig ist natürlich, das die AU (nicht per Mail) dorthin gesendet wird. Atteste oder Wegeunfähigkeitsbescheinungen muß man nicht vorauseilend einreichen. Dazu darf man sich auch auffordern lassen.


    PS: Wenn die Lesebestätigung ausbleibt, würde ich vorsichtshalber den Termin schriftlich per Brief/Fax absagen, da es sich um eine konkrete Meldeaufforderung handelt. Und heutzutage ist nicht einmal mehr in jedem Fall eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ein hinreichender Grund, einem Meldetermin fern zu bleiben.

  • Okaaay, ich versuche mal einen Wortlaut zu basteln.


    Sehr geehrte Frau E.,


    Da ich vorerst noch bis einschließlich 10.6.2016 krank geschrieben bin, ist es mir nicht möglich zu dem Termin zu erscheinen.
    Die aktuelle Krankmeldung habe ich Ihnen ja am 30.5.2016 per Post zukommen lassen.


    Mfg blabla


    Reicht das so? Sollte noch was wichtiges rein? Wortlaut ok?