Tochter zum Islam übergetreten !!

Die Registrierung ist wieder eröffnet! Wir begrüßen euch recht herzlich bei uns im Forum!
Das AE-Team wünscht euch ein schönes neues fröhliches Jahr 2021 und viel Gesundheit :)
  • Wenn Du nicht mit Deiner Tochter reden kannst, versuch doch mal, ihr zu schreiben.


    Ich würde versuchen, so zu argumentieren, dass Du nicht Deine Sicht, sondern die Deiner Enkelin beschreibst. Damit meine ich, dass Deine Enkelin davon profitieren kann, beide Seiten kennen zu lernen. Bei Dir den christlichen Glauben und bei ihrer Mutter den Islam.


    Wenn sie auch im Sinne ihrer Tochter nicht davon abweichen will, alle anderen Religionen abzulehnen, scheint sie da schon fanatisch zu sein und Fanatiker kann man nicht bekehren. Egal ob es Islamisten, Scientologen oder Salafisten sind. Dann kommt es am Ende nur auf das Kindeswohl an und ob das gefährdet ist. Das kann ich im Moment aber nicht erkennen. Im Zweifel kannst Du zwar das Jugendamt einschalten, aber das wird die Fronten nur noch mehr verhärten. Ich würde es dann akzeptieren, um weiterhin Umgang mit Deiner Enkelin zu haben, aber die Situation genau im Blick behalten. Solche fanatischen Extreme kommen bei jungen Erwachsenen oft in "Mode", weil sie aus den christlichen Religionen nichts gewinnen können oder irgendwo dazugehören wollen. Vielleicht hast Du Glück und sie entledigt sich dieser Mode in ein paar Monaten wieder, weil es ihr selber zu blöd ist.

    Sei einfach Du selbst, alle anderen gibt es schon

    Einmal editiert, zuletzt von Micha67 ()

  • Huhu,


    mir sticht immer wieder dieses intolerante Verhalten ins Auge.


    Denn ich habe mal in einem Forum, wo es um ähnliche Dinge geht, mich mal etwas belesen, über Koran usw... und war mir da so bruchstückig hängen geblieben ist, daß eben gerade diese Religion diese Intoleranz anderen Religionen gegenüber hat, was die "anderen" Religionen eben so nicht machen. Andere Religionen sind viel umgänglicher miteinander, offener, es gibt eine Akzeptanz.


    Ich könnte mir denken, daß Deine Tochter gerade dies auch sehr verinnerlicht hat, meins ist das einzig Wahre... :rolleyes2:


    Wer hat denn eigentlich das Sorgerecht? Nur die Mutter oder der leibliche Vater auch?


    Daß sie gewechselt hat finde ich völlig in Ordnung, daß sie gewisse Umstellungen bei Lebensmitteln und bestimmte Rituale für das Kind möchte, meinetwegen auch.
    Aber anderen Leuten ständig die neue Weltanschauung aufdrängen wollen geht gar nicht. Auch den Geburtstag des Kindes nicht feiern...und auch noch die liebevoll gebastelten Sachen des Kindes weg tun...da blutet mir echt das Herz. :( Wenn die Mutter es nicht aufhängen, hinstellen möchte, ok. Aber das kann man auch schöner hinkriegen!! Da tut der Zwerg mir leid, das find ich gemein.


    Bettina

  • Das Kindeswohl ist nicht gefährdet. Sie kümmert sich sehr gut um den Kleinen.. Da kann ich ihr nichts vorwerfen.
    Sie hat das alleinige Sorgerecht. KV wollte das gemeinsame Sorgerecht haben und da ist sie die Wände hoch gegangen.. Das war im letzten Sommer.. Um kein Stress zu provozieren hat KV das Vorhaben wieder begraben..
    Mir der Beschneidung kam sie beim Kinderarzt nicht durch (zum Glück), glaube aber das sie immer noch an der Sache dran ist.. Deswegen hatten wir auch einen riesen Krach..
    Sie kann von mir aus ja auch ihren Glauben ausleben wie sie möchte, es schmerzt mich nur das der Kleine so mit rein gezogen wird und vermutlich nie seinen eigenen Glauben finden darf.. Das ist echt bitter !!

  • Du weißt schon, dass in den USA 70% und weltweit ca. 30% der Jungen beschnitten sind?


    Dabei handelt es sich auch um kein Ritual, dass nur bei Fanatikern durchgeführt wird. Soweit ich weiß, gibt es das auch bei den gemäßigten Religionsformen. Da es gesundheitlich nachgewiesen keine Vorteile bringt, bin ich dagegen, aber es ist dennoch nichts, was nur Islamisten und Salafisten tun. Von daher kannst Du selbst auch da nichts tun, denn wenn sie das unbedingt möchte, wird sie sicher einen Arzt finden, der das durchführt.


    Wäre es ein Mädchen und sie würde die weibliche Genitalverstümmelung befürworten, die wirklich nur ganz Extreme Islamisten praktizieren, dann würde ich ihr das Kind sogar gewaltsam wegnehmen.

    Sei einfach Du selbst, alle anderen gibt es schon

  • Hi Dorothea69,


    ich hatte als Jugendlicher auch mal eine Götter-Such-Phase: war echt extrem. Bei mir waren es damals alte Natur-Religionen. Es war ein tolles Gefühl, plötzlich zu wissen, wo ich hin gehöre. Zu wissen, wer ich bin, wo ich stehe, wer auf meiner Seite ist. Es war total befreiend, ein absolutes Todschlag-Argument gegen alle Klugscheißer, Dreinredner und Besserwisser zu haben, die mir vorher immer sagen wollten, wie ich zu leben hätte. Auf einmal war ich frei von ihrem Gerede, weil die gegen diese "Gott hat recht"-Mentalität nicht anstinken können. :lgh


    Ich bin heute sicher, dass dieses Überwinden der eigenen Unsicherheit die Triebfeder von allen Religiösen Fanatikern ist; bei Christen, Moslems, Juden und allem anderen. :kopf


    Gegen Dummheit gibt es leider keine Argumente. Deine Tochter wird schon noch erwachsen werden. Ansonsten musst Du den Quatsch aushalten. Ach nein: SIE muss es aushalten. :lach


    LG


    Flo

    Mein Traum: automatische Fabriken die alles produzieren was wir brauchen. Niemand muss arbeiten und alle haben Zeit für Kinder, Eltern und Freunde.
    Mein Alb-Traum: diese Fabriken gehören den Reichen und wir Menschen leben abhängig in Knechtschaft.

  • weibliche Genitalverstümmelung befürworten, die wirklich nur ganz Extreme Islamisten praktizieren,

    Das stimmt nur bedingt! Diese Extreme kommen auch bei Christen etc. und den Naturreligionen vor und das hat rein gar nix mit der Religion zu tun, sondern ist Tradition.


    Zum Thema Beschneidung Jungen: Ich lasse meinen Sohn nicht beschneiden, nur weil ich Moslem bin. Das gehört zu seiner Entscheidung später, es sei denn es wäre sowieso erforderlich (z. B. Phimose). Die männl. Beschneidung hat schon Vorteile, z. B.


    Ich hoffe, das mit dem Einsetzen des Links ist ok.

  • Einer meiner besten Freunde ist Sufi Lehrer.....und ich denke der hat echt Ahnung vom Islam. Er hat sich 15 Jahre mit dem Islam beschäftigt bevor er vom Christ zum Islam konvertierte. Er hat zig Kinder die alle eine andere Religion haben. Er ist übrigens verheiratet mit einer Orthodoxen.


    Wenn seine Kinder zu Weihnachten zu Besuch sind, steht bei ihm zwar kein Weihnachtsbaum, aber man beschenkt sich aus Dankbarkeit zueinander trotzdem. Ohne religiöse Hintergründe natürlich.


    Mein Freund erklärte mir den Islam sehr gut, und seitdem wenn ich einen Prollo-Moslem mit seinem schicken 3er BMW Cabrio sehe, Goldbehangen (Sure 24, Vers 31), die Frau mit Schleier (Sure 74, keine Kopfbedeckung).....weiß ich das dieser Typ keine Ahnung hat obwohl er stolz sagt....ich bin Moslem.


    Ich kann Dir den Rat geben, lese den Koran sehr sorgfältig. Er ist der Schlüssel zum Islam, und nicht irgendeine Internetseite.
    Dann kannste mit Deine Tochter gleichhalten und gegen argumentieren......


    Der Islam ist toleranter als manche denken.....

  • Der Islam ist toleranter als manche denken.....


    Das mag ja stimmen, aber entschuldige, durch solche extremen Anhänger wie hier die Tochter der TE wird doch ein genau gegenteiliges Bild erzeugt. Denn es ist immer genau das Extreme, was in den Köpfen bleibt.

    Werden Hummeln von anderen Insekten gemobbt, weil sie dick sind?


    Ich gönne mir das Gefühl, durchgehalten zu haben.

  • Das mag ja stimmen, aber entschuldige, durch solche extremen Anhänger wie hier die Tochter der TE wird doch ein genau gegenteiliges Bild erzeugt. Denn es ist immer genau das Extreme, was in den Köpfen bleibt.

    ja, solche Extremisten ziehen den Islam in den Dreck...


    Sufismus

    :daumen

  • Auf die Gefahr hin, mich mit Moslems anzufeinden:


    Der Islam ist einfach noch nicht so weit entwickelt, wie das Christentum. Das Christentum war vor Jahrhunderten ebenfalls stark von Fanatikern geprägt. Es gab Glaubenskriege und Hexenverbrennungen und wahrscheinlich haben Millionen ihr Leben gelassen. Den Islam gibt es ja erst seit dem 7. Jahrhundert, also ist er so gesehen, eine sehr junge Religion. Da fehlt einfach noch ein Stück der Entwicklung, bis sich die richtige Balance zwischen den Extremisten und "Prollo-Moslems" einstellt.

    Sei einfach Du selbst, alle anderen gibt es schon

    Einmal editiert, zuletzt von Micha67 ()

  • Das mag ja stimmen, aber entschuldige, durch solche extremen Anhänger wie hier die Tochter der TE wird doch ein genau gegenteiliges Bild erzeugt. Denn es ist immer genau das Extreme, was in den Köpfen bleibt.


    Es stimmt ;-)


    Du verwechselst Islam und Fanatiker.
    Im Islam gibt es nur wenige Fanatiker oder extreme prozentual gesehen.
    Leider sind die wenigen Fanatiker sehr Medienpräsent obwohl das der Koran auch nicht in dieser Form erlaubt.

  • Och, der religiöse Fanatismus ist nach wie vor nicht an einer einzigen Religion festzumachen.


    Meine Nachbarin ist sehr religiös, sehr fanatisch, extrem in allen Belangen. Bannsprüche an der Tür, Proklamationen, Versuche der Bekehrung von allem und jedem.


    Sie ist in einer evangelischen Freikirche.


    Edit:


    Es stimmt ;-)


    Du verwechselst Islam und Fanatiker.
    Im Islam gibt es nur wenige Fanatiker oder extreme prozentual gesehen.
    Leider sind die wenigen Fanatiker sehr Medienpräsent obwohl das der Koran auch nicht in dieser Form erlaubt.


    Auch das mag stimmen, aber für die breite Masse sieht es nunmal eben durch genau diese Leute so aus!

    Werden Hummeln von anderen Insekten gemobbt, weil sie dick sind?


    Ich gönne mir das Gefühl, durchgehalten zu haben.

    Einmal editiert, zuletzt von NiTi ()

  • Hi Dorothea69,


    ich hatte als Jugendlicher auch mal eine Götter-Such-Phase: war echt extrem. Bei mir waren es damals alte Natur-Religionen. Es war ein tolles Gefühl, plötzlich zu wissen, wo ich hin gehöre. Zu wissen, wer ich bin, wo ich stehe, wer auf meiner Seite ist.


    Florian, da bist Du damals ja auch selber drauf gekommen, so finde ich das auch total richtig. :daumen


    In diesem Fall haben wir wohl aber überwiegend das mulmige Gefühl, daß es zwar vielleicht freiwillig geschehen ist, aber durch starken Einfluss des neuen Partners. Noch dazu in zu kurzer Zeit, ohne lange Vorbereitung bzw. Nachdenken über eventuelle Konsequenzen.


    Und zum Thema Beschneidung..hmpf...also es gibt Dinge, die wir mit einer anderen Religion nicht nachvollziehen können, das ist einfach so, das respektiere ich auch.


    Gerade durch diese Dinge, auch bei Mädchen, rollen sich bei mir dennoch die Fußnägel hoch, da die Sachen Schmerzen und Ängste verursachen. Solange keine medizinische Indikation gegeben ist, find ich das schlimm. Erst recht in diesem Fall, wo es nicht aus jahrelanger Überzeugung heraus resultiert.


    Ich finde es einfach schade, daß das Kind nicht mehr Freiraum für seine religiöse Einstellung bekommen darf. Daß die Mutter IHR Ding durchzieht, dem Kind das vorlebt (wodurch es ja eh geprägt wird), und dann einfach mal guckt, wie es sich entwickelt. Es gibt so viele Misch-Ehen, wo die hier erwähnte Toleranz weit mehr gelebt wird.


    In meinem Stadtteil haben wir auch einen hohen Anteil an ausländischen / islamischen Bürgern. Die sind überwiegend super integriert, respektvoll und umgänglich. Manche Kinder bekommen in den Kigas / Schulen separates Essen und extra Unterricht wenn Religion dran ist...und der Rest wird gemeinsam getan, gefeiert, gemacht, gelacht...


    Bettina


    ps...Was passiert denn eigentlich, wenn die aktuelle Beziehung nicht halten sollte...???!!! Dem Jungen wieder was rankleben geht wohl nicht mehr. :kopf

  • Liebe Doro,


    hab mich irgendwie doch mit Deinem Posting hier beschäftigt.


    Vllt. hilft es Dir auch gerade im Gespräch mit Deiner Tochter, wenn Du Dich ein wenig mit der Religion auseianndersetzt und positive Dinge bemerkst.


    Diese Buch hab ich gerade aufgrund einer TV-Sendung gesucht und gefunden und empfinde es als interessant, weil es nicht einfach in die Kerbe Vorurteile haut sondern eher darauf münzt gemeinsam friedlich zu leben. Trotz aller Vielfältigkeit die das Leben und unser Land, aber auch alle anderen Länder dieser Welt bietet.


    Der Titel: Grüß Gott, Herr Imam! Eine Religion ist angekommen.


    Mach Dir Dein eigenes Bild! Und auch nur so kannst Du Angstfrei und ohne Vorurteile sondern mit Wissen um die Religion und was sie tatsächlich aussagt, wenn Du mit ihr sprichst.


    Alles Gute weiterhin

    Herzenswärme
    noch immer die beste Energiequelle

  • ...Vllt. hilft es Dir auch gerade im Gespräch mit Deiner Tochter, wenn Du Dich ein wenig mit der Religion auseianndersetzt und positive Dinge bemerkst. ...


    ...Und auch nur so kannst Du Angstfrei und ohne Vorurteile sondern mit Wissen um die Religion und was sie tatsächlich aussagt, wenn Du mit ihr sprichst....


    Hallo Linda,


    also bei Doro habe ich nicht das Gefühl, daß sie der Religion grundsätzlich mit Vorurteilen, Ängsten oder Ablehnung gegenüber tritt.


    Vielmehr macht wohl der Einfluss der auf die Tochter (wahrscheinlich) ausgeübt wurde Magengrummeln, und diese doch extreme Einhaltungsforderung bezüglich des Kindes.


    Bettina

  • Für dich wäre es tatsächlich wichtig zu wissen, welcher Strömung des Islam deine Tochter sich angeschlossen hat. Sicherlich ist es nicht der von der breiten Masse gelebte Islam, wenn sie die Burka trägt.
    Bis dahin ist es müßig, "den" Islam hier zu diskutieren. Dazu gibt es zu viele verschiedene Richtungen, Ausprägungen, Formen. So lange man nicht weiß, was sie glaubt, kann man auch nur sehr schlecht darauf reagieren.
    Weißt du, in welche Moschee sie geht?
    Weißt du, wer zu ihrem Umfeld gehört?


    Gibt es einen Auslöser (Ereignis/Person) für ihren Religionswechsel?


    (Damit wir uns richtig verstehen: Du sollst uns das jetzt nicht hier beantworten, sondern du solltest mit den Antworten auf die Fragen bei der Beratungsstelle auftauchen. Damit die Fakten haben, mit denen sie eine Einschätzung abgeben können. )
    Mit diesem Wissen an der Hand solltest du dir Hilfe holen bei Beratungsstellen. Allein schon um sicher zu sein, dass du dir keine Sorgen machen musst ...

    Liebe Grüße



    Bap



    Wir können unser Leben nicht neu formatieren, ein anderes Betriebssystem aufspielen und alles wieder neu beginnen. Erst wenn man sich den Fehlern der Vergangenheit stellt, kann man positiv in die Zukunft blicken.

  • 'ich finde Volleybabs' Vorschlag vernünftig.


    Sammel all die Fakten und dann vereinbar ein Gesprächstermin in Deiner Stadt bei einer Beratungsstelle.


    Sinnvoll und denke auch hilfreich um für Dich Antworten zu erhalten, wie Du als Mutter und eben auch Großmutter Dich verhalten kannst und auch welche Rechte Dir zustehen im Bezug auf Dein Enkelkind.


    Wenn der Partner für diese religiöse Einstellung bei Deiner Tochter verantwortlich ist, dann wird es nur so lange gehen, wie sie mit ihm zusammen ist. Wenn es eine Salafistische Störmung ist, dann ist Burka, Niquab sehr nahe dran. Ein Kopftuch (Hijab) reicht nicht mehr aus.


    Auch Feste werden eben nicht gefeiert außer die 2 islamischen. Alles andere wird als Sünde definiert.


    Beratungsstelle wäre angemessen. Vllt. auch eine, die sich mit genau solchen Fällen auskennen.

    Herzenswärme
    noch immer die beste Energiequelle

  • Für mich hört es sich auch danach an, als ob ihr neuer Freund zu extremen Fanatikern gehört.
    Ich hätte da richtig Angst sowohl um meine Tochter als auch um mein Enkelkind.


    Ich weiß nicht was ich in so einer Situation tun würde.
    Wahrscheinlich würde ich echtes Interesse vorspielen, alle Informationen sowohl über diese extreme Glaubensrichtung als auch über ihren Freund einzusammeln. Ich würde so tun als ob ich es ganz toll finde und mich in ihre neue Umgebung "einnisten".
    Ich würde alles über ihren neuen Freund herausfinden und nach "Angriffsflächen" suchen. Detektiv spielen sozusagen und versuchen ihr Vertrauen zu gewinnen. Tja und je nachdem was ich dann herausfinden würde, würde ich weiter sehen.
    Ich habe auch einige islamische Freunde, die aber bei weitem nicht so extrem sind. Und die Frauen tragen auch keinen Burka.