Patchworkfamily was haltet ihr davon?

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  • Hallo Leute,
    es gab zwar schone einen Thread bzgl. neuer Partner mit oder ohne Kind, aber aus
    eigenen Interresse eröffne ich hier mal einen neuen Thread.


    Was haltet ihr von Patchworkfamily oder habt ihr vielleicht sogar Erfahrungen damit gemacht?
    Muss oder ist das wirklich so kompliziert?
    Ab wie vielen Kindern wirds kompliziert?
    Wie sollte sich die Partner einstellen damit Paar sein und gemeinsame Kindererziehung funktioniert?
    Welche Kompromisse müssen Partner und Kinder eingehen damit das funktioniert?
    Gibts vielleicht eine Vorstellung davon wie weit die Kinder und Eltern vom Alter her auseinander liegen sollten?
    Bezieht man, oder wie bezieht man die jeweiligen Expartner da mit ein?


    ...
    ...
    ...


    Wenn euch noch mehr wichtige Themen hierzu einfallen bitte einfach zuschreiben.


    Danke für euere Antworten.




    Gruß Chris.

  • Ich stecke ja im Momentan auch mittendrin.
    Mein Partner hat zwei Kids, die allerdings bei der Mutter leben. Bisher hab ich auch noch nicht das Gefühl, dass es kompliziert ist. In der Regel haben wir an einem Wochenende mein Töchterchen und am nächsten Wochenende seine Kids. Allerdings kommt es auch vor, dass eben alle drei Kids da sind. (6, fast 5 und 3 Jahre alt)


    Ich glaube in einer Patchworkfamilie ist es wichtig, dass der Partner auch das "fremde" Kind fair behandelt, denn sonst kommt es schnell zu Problemen, wenn sich ein Kind unfair behandelt fühlt.
    Und irgendwie sollte man auch irgendwie einen gemeinsamen Erziehungsstil finden. Was nützt es beispielsweise wenn der eine Partner bei "seinen" Kids total inkonsequent ist, während der andere Partner bei den eigenen Kids konsequent bleibt.
    Und Kinder finden schnell die Schlupflöcher in einem Erziehungsstil :lach

    Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann.

  • Guten morgen,


    wir sind eine sog. Patchworkfamilie. Ich habe drei Kinder im Alter von 4,8 und 11 und mein Freund hat 3 Kids im Alter von 7,9 und 11 Jahren.


    Es ist nicht immer einfach und ich glaube es ist nicht wichtig wie viele Kinder es sind. Klar ist es immer mehr arbeit mit vielen Kindern, ich würde aber nicht sagen anstrengender.


    Ich kann mir vorstellen das jeweils 2 Einzelkinder mehr Schwierigkeiten machen könnten. In der Regel brauchten sie ihr Elternteil ja nicht mit ncoh jemanden teilen.


    Eifersucht tritt auch bei uns auf, und auch auf der Paarebene ist es nicht immer leicht. Jeder hat seine Vergangenheit und seinen Erziehungsstil.


    Viel reden kann ich nur empfehlen. Nicht runterschlucken und erstmal die Macken ertragen oder aushalten. Lieber gleich drüber reden und zwar nicht vorwurfsvoll.


    Wir sind jetzt seid kanpp 2 Jahren zusammen mit vielen Hochs und Tiefs. Es ist ein große Herausforderung.


    Was für mich wichtig ist, das jede einzelne Familie auch immer noch die Möglichkeit hat was für sich zu tun. Damit meine ich das jedes Elternteil mit seinen Kindern mal etwas getrennt vom anderen Partner und Kindern macht.


    Mir hilft das immer sehr und auch der Beziehung.


    Lieben Gruß


    Carina

    :pfeif Vergeben :love
    an meine Kinder
    und
    Schatzi

  • Naja ich denke für die Paarebene ist es ein Unterschied, ob der Partner ein älteres Kind hat oder noch ein Säugling/Kleinkind, dass eben noch viel Aufmerksamkeit der Mutter/des Vater benötigt.


    Ich glaube je Älter das Kind ist, desto mehr bleibt für die Paarebene. Aber Kinder werden ja bekanntlich älter :lach

    Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann.

    Einmal editiert, zuletzt von BigBianka ()

  • guten morgen!



    sorry ich guck gerade etwas sparsam aus der wäsche


    Zitat

    Patchworkfamily was haltet ihr davon?


    ähm ? :hae: ist was ganz normales?


    was ich nicht verstehe ist das du dir son kopf um das altersgefüge machst.


    ganz ehrlich? ich glaub das wichtigste ist erst mal das sich die beiden erwachsenen super verstehen udn ungefair gleiche vorstellungen haben. das man es langsam angehen läst und jedem einzelnen genug zeit einräumt sich in die neue situation reinzufinden. am betsen nix erwarten.

    mein hirn weigert sich ständig, so langsam zu denken, wie meine finger tippen können. meine finger sind so damit beschäftigt, sich zustreiten, wer als erstes auf die tasten darf, das die nicht mal merken wie sie den gedanken hinterherhinken

  • Bei mir schauts so aus:


    Ich 35, meine Jungs 10 und fast 8.
    Er 29, seine Jungs 4 und 3.


    Mittlerweile leb ich fast bei ihm, hab zwar noch meine Wohnung, aber dort sind wir selten. 4 Kids sind nicht immer leicht zu händeln, die Jungs mögen sich. Allerdings lernen die Kleinen so einiges von den Großen. :engel Das bleibt natürlich nicht aus.


    Wo wir ein massives Problem haben, ist der Umgang seiner Eltern mit meinen Kindern. Sie nehmen sie war und das wars. DH. seine Eltern leben im Nebenhaus, seine Kinder sind oft da und werden mit Süßigkeiten, Eis usw. "versorgt". An meine wird da leider niemals gedacht und das trifft vorallem meinen Zweiten. Der sagt das auch ganz deutlich und wird ruppig gegenüber den Zwergen und meinem Freund. Der hat zwar schon mit seinen Eltern gesprochen, ohne Erfolg.


    Nun siehts so aus, das mein Kleiner meinen Eltern "verboten" hat die Kleinen zu verwöhnen. Meine Eltern haben von Anfang an keine Unterschiede gemacht, wir sind inzwischen über 6 Monate ein Paar.


    Was eben gut ist, ich kann arbeiten gehen mein Freund kontrolliert die Hausaufgaben, kocht für alle usw. Und ihn erschüttert halt nichts, dadurch das er sofort nach der Geburt seines Zweiten alleine war und die Jungs bei ihm geblieben sind, sind ihm halt sämtliche Dinge die man mit Kids erleben kann nicht fremd. :D


    Der Altersunterschied macht sich auch überhaupt nicht bemerkbar zwischen uns Erwachsenen.


    Wichtig ist wirklich das man sich mit ganzem Herzen auf die neuen Kinder einlassen muss, die auch "will", sonst gehts einfach nicht. Und ja das heißt auch ab und an die Klappe halten bzw. vorsichtig manche Dinge angehen/ansprechen.

    Es ist besser,
    ein eckiges Etwas zu sein,
    als ein rundes Nichts.

  • ich glaube patchwork ist eine absolute herausforderung und kann sich mitunter sehr anstrengend gestalten.
    wenn die kinder vom alter her nah liegen und/oder sich gut verstehen,dann ist das sicher schonmal vorteilhaft denk ich mir.
    voraussetzung is ,dass sich die eltern gut verstehen und an einem strang ziehen .
    trotzdem wird es sicher immer mal eifersüchteleien geben ,jeder muss seinen platz finden,es muss sich alles einspielen,bedürfnisse von mehreren müssen unter einen hut gebracht werden,es muss eine linie gefunden werden,die eltern müssen sich ständig austauschen usw..
    das is alles machbar,aber sicher nicht immer easy.
    ich denke da gibt es immer wieder konfliktpotential ...
    diplomatie,geduld und der wille es zu schaffen,müssen da sein.
    meine tochter zb ist ein einzelkind und sie wünscht sich geschwister und sie würde das erstmal toll finden,aber dann käme sicher auch eine art eifersucht,weil sie mich bisher nicht teilen musste .
    da muss man dann einen weg finden.
    wichtig ist glaube ich,dass man auch mal was alleine mit seinem kind ,seinen kinder macht...nicht alles nur im großfamilienstyle.
    ich hatte das noch nie und ich bewunder alle,die das irgendwie packen.
    für mich wäre das glaube ich ,vorallem mit vielen kindern,eher nichts.
    ich hätte glaube ich das gefühl alles nur so halb zu packen..

    ...Wer immer nur der Herde folgt,braucht sich nicht zu wundern,wenn er nur Ärsche vor sich hat...

    Einmal editiert, zuletzt von zozzy ()

  • Also Patchwork zu leben ist eine Geschichte die viele Fallen und Ösen bereit hält, zwangsläufig.
    Aber das ist ein derart umfangreiches Thema , daß es sich lohnt damit näher bzw. intensiver zu beschäftigen , es gibt tolle Bücher über das Thema, zu denen ich heute raten würde, weil dann kann man viele vermeidbare Fehler vermeiden.
    Mein größtes Problem (wir hatten zusammen 7 Kinder), war mein permanent schlechtes Gewissen , weil ich oft das Gefühl hatte, es ist an allem zu wenig (zu wenig Zeit , Liebe , Aufmerksamkeit für den einzelnen), weil ich halt nur ein Einzelkind gewöhnt war, aber ich habe auch viel gelernt.
    Ich halte wichtig, nicht zuviel zu früh zu erwarten, sowas muß wachsen und das braucht Zeit und nicht zu hohe Erwartungen haben , Patchwork heißt auch (vielleicht sogar in erster Linie) das "Unfertige" zu leben.
    Grüße Streuner


    Nach dem Alter, Anzahl oder wie weit die "auseinander" liegen zu fragen ist überflüssig , denn du suchst dir ja einen Partner aus den man liebt , hängst drinn und muß dann damit klar kommen.

  • Ich bin 36 und meine Tochter 4.
    Mein Freund ist 50 und seine Kinder, die auch bei ihm leben sind 15 und 18.
    Das klappt gut, weil die Teenager ganz andere Bedürfnisse haben als ein Kleinkind.
    Wir sind auch schon abends ausgegangen und die Teenies haben Babysitting betrieben.
    Ich empfinde es auch als Bereicherung mit ihnen zusammen zu sein.


    Mein Exfreund war auch 50 und seine Töchter 7 und 8.
    Das war schwieriger, weil die Bedürfnisse der Kinder noch ähnlicher waren.
    Andererseits war es wohl mehr eine Familie, denn da waren eben immer alle dabei.


    Lenas Papa hatte auch zwei Kinder (6 und 8) als ich ihn kennenlernte, die allerdings nur mal am Wochenende kamen.
    Ich mochte seine Kinder leider nicht und das war schwierig.
    Ich könnte mir eine Patchworkfamilie ohne Sympathie für die Kinder nicht mehr vorstellen.
    Es fiel mir auch schwer überhaupt auch vor mir selber zuzugeben, dass ich die beiden nicht mochte.
    Aber es ist legitim, man mag ja auch nicht jeden Erwachsenen und so ist es eben auch mit Kindern.


    Ich bin überzeugt davon, dass "brauchbare" Partner in meinem Altersbeuteschema Kinder haben und auch eine Beziehung zu
    ihren Kindern haben. Das ist einfach so.
    Patchwork ist auch eine Willensentscheidung und bedeutet viel miteinander zu reden. Auch und gerade über Erziehung.


    LG morgan

    Ich habe zwar keine Lösung, aber ich bewundere das Problem.

  • ich persönlich finde die umstellung des gewohnten lensstiels enorm schwierig.
    wenn mann nun 1 jahr alleine bzw zu zweit war und dann plötzlich 2 neue personen dazu kommen artet das in einem totallen stress aus.
    es wird schnell zu viell die paarebene bleibt totall auf der strecke.

    ich hab so viel mit so wenig so lange versucht, dass ich jetzt qualifiziert genug bin, fast alles mit fast nichts zu bewerkstelligen!


    früher hätte ich den Boden geküsst auf dem du gegangen bist, heute würde ich nicht mal mehr in deine richtung kotzen

  • Ich finde: Sobald man Kompromisse machen MUSS und einer/eine sich schlecht dabei fühlt, sollte man die Sache lieber lassen. Man ist in allererster Linie sich selbst und dem eigenen Kind verpflichtet. Diese Interessen eines Schutzbefohlenen hintenan zu stellen, auf die bloße Hoffnung hin, es könnten sich doch irgendwann mehr Übereinstimmungen entwickeln, halte ich für falsch.


    Es gibt Beziehungen, da passt das optimal und die Eltern mögen sich und die Kinder des anderen. Es gibt Beziehungen, da gibt es Vorbehalte. Dann ist es wichtig, entweder andere Lebensformen zu testen oder aber sich einen passenderen Partner für das Projekt Patchwork zu suchen.


    Ein superpassendes Alter gibt es hierfür meiner Meinung nach nicht.

    Einmal editiert, zuletzt von MarleneE ()

  • Ich kann ja mal von meiner Ex-Beziehung reden:


    Ich eine Tochter, damals gut ein Jahr, er zwei Töchter, drei und fünf Jahre.
    Von den Mädels passte es perfekt - sie spielten zusammen, die Mittlere war froh, nicht mehr die Kleinste zu sein, die Größere hat meine Kleine als Baby adoptiert, sie haben fast alles zusammen gemacht und sich echt gemocht.
    Wir haben uns nun nicht so oft mit Kindern gesehen, da ich unter der Woche nicht zu ihm fahren konnte, er mit seiner Ex die Kids im Wechselmodell hatte und auch nicht fahren konnte und wir ganz ehrlich die gemeinsamen freien WE ohne Kids genossen haben.


    Die Zeiten mit allen drein waren sehr anstrengend, aber nicht, weil die Kids es waren, sondern ihr Papa.
    Will sagen: Sein Erziehungsstil stimmte nicht mit dem der Mutter überein und mit meinem auch nicht (nur mal als Banalität: Burgerking statt gesundem Mittagessen, Verständnis von Hygiene etc. pp).
    Deswegen kommt es denke ich a) eher auf den gemeinsamen Lebenstil der Patchworkeltern an, ob der übereinstimmt, ob man sich arrangieren kann. Und b) dass man sich trotz der Kinder Freiräume schafft und trotzdem als Familie zusammenwachsen kann, z.B. die kinderfreien Wochenenden so organisieren, dass nicht ein Kind da ist und zwei weg.
    Schwierig auch, wenn der Partner mit seiner Ex keinen Umgang geregelt bekommt und man als neuer Partner sich da irgendwie zeitlich mit durchwurschdeln muss.


    Für die Kinder finde ich es schön, wenn sie in einem Alter oder max. 2 Jahre auseinander sind, weil dann auch die Eltern noch gleiche Aufgaben haben oder in der selben Erziehungszeit sind (man kann sich über Trotzphase austauschen etc. pp).
    Was ich persönlich nicht mehr wollte, wäre, wenn meine Maus nun aus dem Gröbsten draußen ist, nochmal mit einem Baby anzufangen. Der Liebe wegen ginge das schon, aber es wär für mich arg stressig.


    Fazit: Patchwork für MICH (es muss ja jeder selbst persönlich wissen, wie er am besten leben kann): max. zwei bis drei Kinder, von denen keins jünger als meine Tochter ist. Die Vorstellungen von Erziehung/Hygiene/Lebenszielen/Organisation müssen bei den Partnern übereinstimmen. Und ganz wichtig: nicht nur patchworken, damit man selbst nicht mehr soviel Arbeit/Stress/Verantwortung hat.


    LG Bri

  • es wird schnell zu viell die paarebene bleibt totall auf der strecke.


    Das muß eben nicht so sein, daß ist der Unterschied den eine funktionierende und eine nicht funktionierende Partnerschaft ausmacht, die einen sind in der Lage sowas wie ein "Wir" zu entwickeln und zu leben und die anderen behalten jeder nur ich "Ich" und scheitern letztlich.
    Liebe Grüße Streuner

  • Danke zwischendurchmal für euere Antworten.
    Für mich heist das Patchwork ist ein geben und nehmen.
    Wo jeder zurückstecken muss und Kompromiss sowohl bei der Paarebene wie auch
    im Alltag eingehen muss.
    Aber wenns funktioniert das ist es echt klasse.


    Danke.

  • Das muß eben nicht so sein, daß ist der Unterschied den eine funktionierende und eine nicht funktionierende Partnerschaft ausmacht, die einen sind in der Lage sowas wie ein "Wir" zu entwickeln und zu leben und die anderen behalten jeder nur ich "Ich" und scheitern letztlich.
    Liebe Grüße Streuner


    bin ich jetzt egoistisch?
    weil ich irgendwie nicht so ganz in der lage bin das unter einen hut zu bringen?

    ich hab so viel mit so wenig so lange versucht, dass ich jetzt qualifiziert genug bin, fast alles mit fast nichts zu bewerkstelligen!


    früher hätte ich den Boden geküsst auf dem du gegangen bist, heute würde ich nicht mal mehr in deine richtung kotzen

    Einmal editiert, zuletzt von Tinkabella86 ()

  • Keine Ahnung ob du egoistisch bist ggg, ich denke mit einem kleinen Kind das viel Aufmerksamkeit und Liebe braucht ist auch nicht einfach, ich kann mir gut vorstellen das du in den Phasen wo es ruhig ist, du auch erst mal deine Ruhe haben möchtest und erst mal durchattmen möchtest und zu dir selber finden möchtest. Ein Partner der sowas selber nicht kennt tut sich natürlich schwerer damit Verständniss zu haben. Ich würd mir gar nicht die Frage stellen ob "egoistisch" oder nicht , sondern eher was du zur Zeit möchtest bzw was dir selber gut tut und danach handeln.
    Liebe Grüße Streuner

  • Das muß eben nicht so sein, daß ist der Unterschied den eine funktionierende und eine nicht funktionierende Partnerschaft ausmacht, die einen sind in der Lage sowas wie ein "Wir" zu entwickeln und zu leben und die anderen behalten jeder nur ich "Ich" und scheitern letztlich.
    Liebe Grüße Streuner


    Oh ja. Sowas habe ich auch schon mal gehört. In Wirklichkeit weiß ich noch nichtmal was eigentlich damit gemeint sein soll.
    Ich bin ich und ich bin kein wir. Das war ich noch nie und ich wüßte auch nicht, was daran so vorteilhaft sein soll.


    Natürlich beziehe ich meinen Partner liebevoll in mein Leben mit ein, aber Dinge wie Selbstlosigkeit, Abhängigkeit oder totale Hingabe lehne ich ab.


    Tut mir leid, dass ich hier off topic werde - aber dieses romantische Gesülze von der totalen Verschmelzung bringt mich regelmäßig zum Würgen.
    Aber vielleicht stellt es ja doch nochmal jemand so da, dass ich verstehe was mit dem Wir-Denken wohl sonst gemeint ist.


    LG morgan

    Ich habe zwar keine Lösung, aber ich bewundere das Problem.