Das Sorgerecht an das Jugenndamt abgeben

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  • hallo


    es mag sich zwar für manche menschen hart anhören aber in dem fall geht es nicht anders
    es betrifft meine freundin mit der ich zusammen lebe. ihr sohn ist seitdem er 9 ist in der obhut vom jugendamt.
    jetzt ist er 14 und alle einrichtungen in denen er war haben ihn wieder abgeben.so gar eins in einsbetreuung
    private klinik usw.... nun ist der punkt erreicht das ihn seine letzte einrichtung wieder abgeleht hat und sich keine
    neue findet weil ihn keine mehr haben will.wenn es nur um gewaltätige übergriffe ging aber dem ist nicht so.er hat viele einträge wegen sexueller übergriffe
    auf die mädels die teilweise mit ihm in den einrichtungen waren.
    jedenfalls war das jugendamt amt freitag mit ihrem sohn bei uns mit der begründung das die jugendhilfe aufgeschöfft ist und seine mutter ihn jetzt behalten muss.
    natürlich musste sie vor lauter überforderung am sonntag in die klinik weil sie auch wirklich angst vor
    ihrem sohn hat und mir persönlich geht es da nicht anders. ( ich vergass zu sagen das auch wenn er 14 jahre ist er 185 groß ist und wiegt 120 kilo .)
    ich hab ihn dann am montag auf jugendamt gebracht und dem amt bliebt nix anderes übrig ihn wieder in die letzte einrichtung zu bringen wo
    er ja wieder ein mädchen sexuell belästigt hat. der junge hat so viel anzeigen und trotzdem bekommt es niemand hin andere kinder vor ihm zu schützen.jeder pyschologe
    bestätigt das er diesen sexuellen trieb behalten wird oder auf gut deutsch das er er triebtäter wird.
    meine letzte info von seine mutter war das getstern die polizei in der einrichtung war wegen einer messerstecherei.
    wir haben einen richterlichen beschluss das man ihn einweisen lassen kann ( bzw. hat den jetzt die einrichtung) ich frag mich warum dieser beschluss keine wirkung hat.
    übrigens die klink wo er sonst eingewiesen wird nehmen ihn auch wirklich ungern das haben sie uns
    unter vier augen gesagt.das letzteml als er dort war hat er in der klinik noch extra betreuer an die seite bekommen.
    jetzt die frage... wie bitte soll seine mutter das schaffen was niemand anderes geschafft hat.die allegrösste frechheit ist das die tante vom jugendamt gesagt hat unter vier
    augen...... lassen sie den jungen scheiße bauen was anderes greift nicht mehr. natürlich hat sie das nur intern zu der mutter gesagt.
    jetzt meine frage als ich der zuständigen betreuerin gesagt habe das seine mutter das sorgerecht abgibt
    fingen die nur an und sagten das ist sehr schwer und selbst wenn sie es schaffen sollte würde sie nie ganz vom sorgerecht befreit sein.
    stimmt das so?
    und ich möchte nochmal kritiken entgegenwirken. es liegt bei dem jungen nicht an der erziehung weil seine mutter hat noch zwei andere söhne und die sind doch relativ gut geraten


    hoffe mir kann jemand einfach eine antwort geben


    nochwas. im grunde ist das nur eine kleiner teil von dem was alles passiert ist aber im moment ist es das schlimmste. wenn er klaut oder einbrechten tut..... da lach ich mittlerweile.sorry aber ist so

    Einmal editiert, zuletzt von strassenteufel ()

  • Schlimm find ich eigentlich dieses durchklingen - weg von uns, nehmen wir doch in Kauf das er Mädels angrabbelt, da müssen sich halt andere kümmern.

    Es ist besser,
    ein eckiges Etwas zu sein,
    als ein rundes Nichts.

  • Tja, erwarte nicht zu viel an konkreter Hilfe aus einem Forum in solch einer schwiereigen Situation. Was ist das Ziel der Mutter und welchen Unterschied macht es, ob sie das Sorgerecht hat oder abgibt, wenn es sonst auch niemand haben möchte?


    a) Hat sie für sich festgestellt, dass sie keinen Einfluss auf seine Entwicklung mehr hat? b) Will/muss sie sich selbst schützen um nicht selbst auch noch daran kaputt zu gehen?


    - Mir scheint b) erst einmal im Vordergrund zu stehen. Ist sie stabil? Kann sie dabei etwas für sich tun? Wer selbst ertrinkt, braucht sich die Frage nicht zu stellen, ob er anderen helfen kann.


    - a) Noch wichtiger als die Entwicklung des Jungen scheint zu sein, dass nicht andere zu Schaden kommen. Das ist dann auch wieder wichtig für den Jungen. Kann das sichergestellt werden? Unter der Prämisse kann man ihn vielleicht "Scheiße bauen" und die Konsequenzen tragen lassen.


    - Gibt es eine diagnostizierte und im Kern nicht veränderbare Erkrankung, die für den Fall einer konkreten Fremdgefährdung ein Einweisungsgrund wäre?

  • Es gibt Einrichtungen für schwererziehbare Kinder/ Jugendliche. Es gibt auch reine Jungseinrichtungen und
    Einrichtungen für geistig Behinderte.


    Wenn ihr keine andere Lösung wisst, dann muss man das dem JA so sagen. Meiner Meinung nach ist es
    auch eine Kindeswohlgefährdung, wenn man ihn nach Hause setzt und er da machen kann, was er will,
    weil es keiner vermag ihm Grenzen zu setzen.


    Das Sorgerecht kann man nicht abgeben. Aber das JA muss handeln....in Zusammenarbeit mit den Eltern.


    Und was ist das für eine Klinik, die Angst vor einem 14jährigen haben? :kopf Die sind da um ihm zu
    helfen, das würde ich dort mal sehr klar machen.
    Wer sonst, soll ihm helfen, als eine Psychiatrie?! :rolleyes2:

  • hallo nochmal.


    der vater von dem jungen hat jetzt eine neue freundin und mit ihr zusammen eine tochter. er hatte auch regelmäßig kontakt bist der junge seine tochter auch sexuell angegangen ist.
    diese neigung fing an mit der Pupertät.ich kann den vater auch verstehen irgendwo. es sind beide seine kinder entweder schützt er seine tochter oder hilft seinem sohn.
    es ist manchmal leicht zu urteil aber mal ehrlich was würdet ihr in so einer situation machen

    Einmal editiert, zuletzt von strassenteufel ()

  • Ich habe erst vor kurzem eine Dokumentation gesehen, wo es um minderjährige Sexualstraftäter ging, die in einer Einrichtung untergebracht waren, die sich auf solche Fälle spezialisiert hat. Die Einrichtung ist in Deutschland und auch nicht einzige, es gibt also Möglichkeiten.


    Hier will sich das Jugendamt ganz eindeutig um die Verantwortung drücken, so nach dem Motto 'Tut und Leid, wir kennen ihre Probleme aber sie sind leider so ein super seltener Sonderfall, der durch alle sozialen Netze fällt und wir können ihnen nicht helfen."


    :kotz


    Spontan würde mir nur einfallen, beim Kinderschutzbund heftig Druck zu machen, weil eine aktuke Gefährdung vorliegt.


    Das Jugendamt würde ich anzeigen und an die Öffentlichkeit gehen. Zu raten, man solle warten bis die Vergewaltigung wirklich stattfindet... zu beschreiben, wie ich das finde, würde mir Hausverbot einbringen.

    Einmal editiert, zuletzt von Kailynn ()

  • strassenteufel


    also ich hoffe, Du verstehst mich jetzt nicht falsch- aber irgendwie komm ich mir ein wenig verarscht vor :frag


    Für mich liest sich das nach einem Pubi, der Mist gebaut hat, und seinen Eltern klar machen will, dass es noch viel schlimmer kommen könnte :engel


    Aber Du fragst, wie ich reagieren würde-


    ad 1 hier hätte ich persönlich schon deutlich früher reagiert
    ad 2 ich würde mein Kind weiter lieben, und versuchen, ihn in die bestmögliche Einrichtung zu bekommen-
    ad 3 bei der Vorgeschichte vermute ich, dass Kind sehr schnell im Jugendarrest landen wird- wobei mich wundert, dass er noch nicht in der geschlossenen Psychiatrie ist-
    ad 4 würde ich mir Gedanken machen, ob eine echte psychische Erkrankung vorliegt, oder ob im jüngsten Kindesalter etwas verdammt wichtiges von mir übersehen worden ist....

    Lieber Gruss


    Luchsie


    Dein Denken kann aus der Hölle einen Himmel und aus dem Himmel eine Hölle machen.


    Wem genug zu wenig ist, dem ist nichts genug. (Epikur)

  • Man kann auch beides gleichzeitig. Nur eben ganz klar sagen, das der Sohn nicht zuhause
    wohnen kann, um die Tochter zu schützen.

    wie soll es das machen? wenn der vater sagt ich nehme ihn das muss er laut dir eine zweite wohnung anmieten weil wie gesagt die jugendhilfe ausgeschöfft ist. der junge braucht auch eine 24 std betreuung. er hatte nicht umsonst eine eins zu eins betreuung die letzendlich auch aufgegeben haben.

  • Liest du auch, was man schreibt?


    Der Sohn soll ja nicht zuhause wohnen! Ihr sollt und müsst mit dem JA zusammenarbeiten! Das JA kann euch
    nicht einfach das Kind hinsetzen und sagen: So, alles versucht. Jetzt macht ihr mal.


    Es gibt geeignete Einrichtungen. Dafür muss sich so ein JA- Sachbearbeiter aber auch mal erkundigen, ggf. über
    Bundeslandgrenzen hinweg. Und dafür müssen da eben die Eltern auflaufen und das JA mal antreiben.

  • wie gesagt die jugendhilfe ausgeschöfft ist.


    Ist sie nicht. Das Jugendamt hat nur keine Lust oder unterschätzt die Lage gewaltig.


    Einen möglichen Triebtäter frei herum laufen zu lassen ist grob fahrlässig. Das da die Mutter zusammenbricht, kann ich mir gut vorstellen.


    Nimm Kontakt zum Kinderschutzbund auf. Eine Rückführung in die Familie ist zur Zeit unmöglich und gefährlich für alle Beteiligten. Es geht nicht darum, dass der böse Junge schnell wegesperrt werden soll, er braucht dringend Hilfe und die gibt es.

  • Einen möglichen Triebtäter frei herum laufen zu lassen ist grob fahrlässig.




    Vor allem untherapiert herumlaufen lassen. Das ist auch eine Art von Kindeswohlgefährdung und dem Jungen
    geht es sicher alles andere als gut dabei.


    Das sollte man dem JA eben mal klar machen.

  • Liest du auch, was man schreibt?


    Der Sohn soll ja nicht zuhause wohnen! Ihr sollt und müsst mit dem JA zusammenarbeiten! Das JA kann euch
    nicht einfach das Kind hinsetzen und sagen: So, alles versucht. Jetzt macht ihr mal.


    Es gibt geeignete Einrichtungen. Dafür muss sich so ein JA- Sachbearbeiter aber auch mal erkundigen, ggf. über
    Bundeslandgrenzen hinweg. Und dafür müssen da eben die Eltern auflaufen und das JA mal antreiben.

    ich hab richtig gelesen.
    es gibt keine einrichtungen mehr hier und bundesweit hat sie auch alles versucht, wie gesagt er war sogar eine privatklinik in den alten bundesländern. glaub mir was die bemühungen vom JA diesbezüglich betrifft da kann ihnen wirklich keine vorwürfe machen.sorry das ich nicht erwähnt das es bundesweit keine einrichtung gibt.man schickt nur das krankheitsbild und damit hat sich die sache eigentlich schon erledigt.

  • Vor allem untherapiert herumlaufen lassen. Das ist auch eine Art von Kindeswohlgefährdung und dem Jungen
    geht es sicher alles andere als gut dabei.


    Das sollte man dem JA eben mal klar machen.

    wenn sie da plötzlich stehen ohne vorwarnung und sagen wir haben alles getan was geht und nun sehen sie mal zu. achja sie war noch so nett zu sagen das sie VERSUCHT uns einen betreuer an die seite zu stellen.ich war ja leider am freitag nicht dabei obwohl ich dazu sagen muss das ich erstmal auch nicht gewusst hätte wie ich reagieren sollte.ich selber kann ihr auch nicht wirklich helfen weil ich meine mutter betreue und so gut wie nie zu hause bin und das ärgerliche ist das die frau vom jugendamt das wusste das die mutter eigentlich völlig alleine mit ihm dasteht

  • Habt ihr einen guten Kinder- und Jugendpsychiater? Der soll den Jungen untersuchen und eine
    handfeste Diagnose stellen. Kann er das nicht, soll er ihn einweisen.


    Bei dem, von dir beschriebenen Verhalten, muss jemand tätig werden. Klar wollen die alle nicht, weil
    es Mengen an Geld kostet, aber wie gesagt: Das ist auch eine Art von Kindeswohlgefährdung.
    Das JA ist zuständig.

  • da meine freundin im eifer des gefechtes sehr wichtige hintergrund daten vergessen hat, möchte ich diese versuchen hinzuzufügen , um einige missverständnisse aus den weg zu räumen.


    hier geht es um ein schwer psychisch krankes kind. was seit seinem vierten lebensjahr in der kinder und jugendpsychatrie von der oberärztin behandelt wird.
    seine erkrankungen sind.


    tourette mit extremen gewaltausbrüchen
    bindungsstörung und depressionen aöls folge eines gendefekt in der familie
    er ist sexuell trieb und fehlgesteuert
    persönlichkeitsstörung mit eigen und fremdgefährdung
    leidet unter psychosen.
    ist stark suchtgefährdet


    das sind alles diagnosen die ich nicht für mich gestellt habe , sondern auch durch fachkräfte diagnostiziert wurden


    mein sohn war mehrmal in hilfeeinrichtungen vom jugendamt, was leider immer fehlgeschlagen war, aufgrund seiner störungen. es ist auch so, das er nicht nur kinder sexuell angeht, sondern auch seine betreuerinnen. er macht keinen unterschied. seine schwester um die es ging, war zu dem zeitpunkt sechs


    von diesen einrichtungen kam er immer direkt , wie auch diesmal in die kindernothilfstelle. die aber ihn auch verweigert hatten nach einer woche. weil er auch dort sexuell übergriffig wurde kindern und betreuern.


    so das sie beschlossen haben ihn nicht mehr dort zu betreuen bis was neues gefunden wird. diese einrichtung ist die letzte instanz des jugendamtes.


    nun zu meiner person um auch zu verstehen, das es hier nicht um willkürliches abschieben geht. sorgerecht hat nix mit liebe zu tun.


    ich habe meinen sohn neun jahre alleine großgezogen und er ist wie schon erwähnt seit dem er vier ist in psychatrischer behandlung. und therapien.


    ich habe ihn zu gute kommen lassen ergo, reiten musik therapie. solange er in meinem haushalt lebte..


    ich selber habe vor fünf jahren, einen riesenzusammenbruch bekommen. ich leide unter einem posttraumatischer belastungsstörung auf grund von sexuellem kindesmissbrauch. die folgen dieser erkrankung sind.


    starke depressionen, angstörung mit panikanfällen , borderline störung und seit einem halben jahr , eine starke dissoationstörung, wo meine wahrnehmeung fehlgesteuert ist, und ich keine gefühle besitze.


    so das von einer beziehung dem kind gegenüber nix funktionieren kann. ich weis , dass ich ihn liebe aber ich kann es nicht fühlen. und was vermitteln wenn man es nicht fühlen kann. kommt er mir zu nah bekomme ich riesen panikanfall, den er dann mit erleben muss, ich sitze den ganzen tag , weil ich eine bewegungsstörung habe, und durch den dissoationszustand, ständig weggetreten bin.


    all dies weiß das jugendamt und nun sagt mir wie kann man so ein kind betreuen in meinem zustand.


    möchte mich nicht frei reden von allem und auch nicht mein kind abschieben.


    nur kann ich nicht mehr die verantwortung tragen, da ich ja selber überhaupt nichts auf die reihe bekomme und nichtmal verantwortung für mich übernehmen kann.


    ich verlasse seit einem jahr nicht die wohnung alleine und wenn mit begleitung nur in die kaufhalle und zum arzt.


    so das wars erstmal dazu.


    in unserer gesetzgebung ist halt eine lücke.
    da mein kind nicht geistisch, sondern psychisch krank ist, greifen andere maßnahmen. wenn er geistig krank dazu wäre, gebe es überhaupt keine probleme ihn unter zu bringen.
    selbst seine behandelte ärztin und die psychatrie ist nicht gewillt ihn aufzunehmen, weil sie angst haben.


    nun habe ich einen beschluss, wenn was vorfällt , dass er sofort zwangeingewiesen wird. in dem letzen halben jahr, war er mehrmals sexuell straffällig und es wurde nicht reagiert. es heißt immer nur die geeigneten einrichtungen sind mit langen wartelisten voll und es werden erstmal bevorzugt kinder aus dem eigenen bundesland zu nehmen.


    so oki mehr geht grad nicht.


    falls es ein wenig wirr ist, entschuldige ich mich, liegt an meinem zustand


    lg emma

  • ich bin seit sonntag wieder stationär, weil meine bewegungseinschränkung als folge dess stresses, zu stark wurde.

    und nun ist er wieder in der obhut des jugendamtes , da sie ja nun mussten und ich mein vorläufiges sorgerecht schrieftlich beim jugendamt abgelegt habe. doch geht dies nicht so einfach. muss wohl gerichtlich entschieden werden

  • - Er darf nicht frei herumlaufen. Er muss vor sich selbst beschützt werden. Das ist Fakt, daran gibt es nichts zu rütteln. Das JA ist schlicht überfordert und wirft das Handtuch.


    - Es gibt diverse Einrichtungen, die auf solche Fälle, auch mit den Nebendiagnosen, spezialisiert sind. Einrichtungen, wo es z.B. auch extra Sicherheitspersonal gibt, damit die Jugendlichen gegenüber den Betreuern nicht übergriffig werden. Selbst wenn er in 15 verschiedenen Einrichtungen war, sind die Möglichkeiten noch lange nicht ausgeschöpft. Und wenn es in DE wirklich nichts gibt, muss man einen Blick ins Ausland werfen - Schweiz, Österreich, Niederlande etc.


    Ich sehe es so:


    Der Junge sollte in eine geschlossene Psychiatrie und dort auf Medikamente eingestellt werden und danach sieht man weiter. In diesem Stadium ist er nicht therapierbar, da muss mit Medikamenten geholfen werden. Und er braucht einen Ort, wo er fern ab dieser Welt die Zeit hat, um zur Ruhe zu kommen.


    Kinderschutzbund
    Psychiatrischer Dienst
    Krankenkassen


    Wären Institutionen, an die ihr euch wenden könntet. Weißer Ring oder Wildwasser wären auch noch eine Idee. Die arbeiten zwar in erster Linie mit Opfern, sind aber mit der Thematik vertraut und kennen verschiedene Wege.


    Bitte lasst euch helfen.