Taschengeld mit 17 - ab 18 Jahren ?

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  • Ausgangspunkt, Schüler, Zuhause wohnend
    in den Ferien zeitweilig jobbend, um das Taschengeld aufzubessern
    Kleidung (bis auf Extras), Drogerie + Schulartikel werden übernommen von Eltern


    wieviel gebt Ihr Euren Kids monatlich ?

  • Bis zum Beginn der Lehrengab es hier


    40 Euro


    Kleidung etc wurden übernommen

    Wenn ich in die Hölle komme, verlässt der Teufel seinen Thron und flüstert:


    "Willkommen zurück Meisterin!"

  • Hallo


    Ich bekam das Kindergeld und habe seit ich 15 war gejobbt. Je älter ich wurde, desto mehr, im Studium halbtags geputzt. Wie ich's bei Junior halten werde, wird sich zeigen. Ich würde mir wünschen, ihm zwischen 50 und 100€ geben zu können, wenn er dafür einzig "um die Häuser ziehen" finanzieren muß.


    Gruß

  • Hi,


    Sohn bekommt ab Oktober 75 Euro (Fahrkarte, Kleidung, Friseur, Schulsachen gehen extra)... Davon muss er nur sein Privatvergnügen bezahlen und Sprit für den Roller...


    Er wollte gerne das Kindergeld :brille -- kein Problem hab ich gesagt, dann muss er aber die Fahrkarte selber zahlen :brille -- er entschied sich dann spontan dagegen :lach
    Er wird im März 18...
    Momentan bekommt er noch Lohn vom Bufdijahr..davon musste er alles zahlen ( Sprit, Kleidung, Friseur usw.), bekam kein TG , mußte dafür aber auch nix abgegeben: waren 330 Euros..


    Wenn er im Praktikum ( ab 1. 9. macht er Schule und 3 x pro Woche Praktikum) Geld bekommt, dann wird kein Taschengeld gezahlt bzw. reduziert sich der Betrag...mal sehen wie wir das verhackstückeln...


    Kann sein, das er in den Ferien jobbt wenn es sich ergibt...


    lg duechesse :strahlen

  • Da mein Ex den Unterhalt ab 18 direkt an die Kinder überwiesen hat war das bei uns recht einfach. Ich hab das Kindergeld behalten und hab (haben wir zusammen ausgerechnet) etwas Haushaltsgeld von den Kindern bekommen.


    Dafür habe ich keine Klamotten mehr bezahlt(naja, ab und an etwas geschenkt) und war auch aus allem anderen raus.


    Ich denke mit 18 sollten Kinder langsam lernen mit Geld vernünftig umzugehen.


    Bei meiner Tochter war vorher schon klar, das sie nach dem Abi an ihren Studienort zieht. So hatte sie noch ein Jahr Zeit zu "üben".


    Bei meinem Sohn hat das alles nicht so gut geklappt, aber auch er ist mit 19 ausgezogen.


    L.G. Tani


    PS.: wir sind wohl eine Nestflüchter-Familie, ich bin mit 17 ausgezogen.

  • Im Prinzip gebe ich das was ich erübrigen kann,da ich 2 habe in dem alter. Aber bin bemüht mind 50€ zu geben,ich nehme soviele Kosten ab wie möglich,aber alles nur im rahmen meiner Möglichkeit,wen es mal ein Monat eng wird,muß ich es halt so auch weiter geben.

  • Mein Grosser wohnt beim Papa. Gerade 18 geworden, studiert seit nem Jahr. Er bekommt das Kindergeld, und soweit ich weiss muss er ausser seinem Privatvergnügen nicht viel davon bezahlen. Aber Papas finanzielle Situation ist auch viel besser als meine.
    Ich könnte wohl derzeit nicht mehr als 50 bis max. 70 Euro zahlen, wenn er bei mir leben würde.

    Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für unsere Augen unsichtbar...

  • Hallo,


    Tochterkind wird mit bald 17 Jahren wöchentlich 11 Euro Taschengeld kriegen. Das ist aber nur für eigenen Spaß, Kleidung, Fahrkarte, etc übernehmen wir. Ihr ist die wöchentliche Auszahlung lieber. Geld verdient sie durch Putzen bei Großeltern und anderen Haushalskrams dort noch bisschen nebenbei.
    Wie das ab 18 läuft müssen wir noch überlegen, hatte mir auch angedacht, dass ich ihr dann mehr gebe und sie dann auch mehr von ihren Kosten übernimmt, einfach zur Übung.

  • Da meine schon arbeiten gehen, müssen die zwei mir etwas abgeben 8-)


    Ansonsten würde ich spontan sagen, sie bekämen das Kindergeld abzüglich der Nebenkosten pro Nase (bei uns ca. 80 Euro monatlich) was dann ein Taschengeld von ca. 70 Euro ergeben würde und das stimmt ja tatsächlich fast mit der Empfehlung überein. Klamotten hab ich noch nie "einfach so" übernommen, ich hatte eine bestimmte Obergrenze für Kleidungsstücke, die ich bereit war, auszugeben und der Rest musste selbst draufbezahlt werden. Ebenso Ausgaben für Kosmetik, oder auch Schule... den 3. Zirkel im Schuljahr bezahle ich dann auch nicht mehr...


    Mach ich mit meiner Jüngsten (bald 14) auch noch so.

    Finde Dein Licht und finde Deine Schatten. Erst dann wirst Du zu Deiner Mitte finden.

  • Denke auch so wie die meisten hier,alles hat auch seine Grenzen,die Quelle der Unendlichkeit ist man nicht,jeder hat seine Finazellengrenzen ,man tut was man kann, lässt sich aber auch nicht ausnehmen durch Nachlässigkeit .Ich möchte das mein mittlerer noch nicht arbeiten tut*weil er wirklich viele Baustellen hat und diese Vernachlässigung übelst nachträgt*was arbeiten für Geld nicht verneint.Man muß schauen wieviel Kind verträgt ohne Nebenwirkungen zu haben die negativ ausfallen..Kosmetik ,Klamotten habe ich recht normalos,keine extrafetzt...Gut Technik wird gern erwünscht,aber es gibt Grenzen

  • Meine Tochter (15) bekommt seit drei Jahren mtl. 10,- € und den Handyvertrag gezahlt.


    Ich wollte eigentlich jährlich erhöhen, aber da sie sich durch Babysitten immer Geld dazu verdient, haben wir es dabei belassen, weil sie der Meinung ist, das paßt schon.
    Ich bin dafür dann mal großzügig, wenn wir einkaufen sind und sie neue Schminke braucht, die sie normalerweise vom Taschengeld zahlen sollte....


    Grundsätzlich bin ich aber der Meinung, dass in dem Alter jetzt so 30,- € angebracht wären.


    Weit kommt man damit ja eh nicht mehr.... einmal Kino und es ist schon fast ein Drittel weg...


    Ich denke, dass wir erhöhen werden, wenn sie nächstes Jahr 16 wird und dann mehr unterwegs ist.


    Ansonsten finde ich es schon auch wichtig, ab einem gewissen Alter das Taschengeld (unabhängig vom Betrag) monatlich auszuzahlen, denn die Jugendlichen sollen dadurch ja lernen, dass man sich Geld einteilen muss. Daher ist es allgemein wichtig, dass Taschengeld gezahlt wird und nicht "nach Bedarf".

  • Tochterkind verdient (bis Studienbeginn) voll, und gibt mir was ab :brille (sie ersetzt quasi das fehlende Kindergeld, und den Steuerverlust-)


    Sohni bekommt das Handy bezahlt (etwa 30 Euro), 20 Euro Taschengeld, und 20 Euro für unsere eingesparte Putzfrau (dafür saugt und wischt er einmal in der Woche die ganze Wohnung)-
    Es reicht ihm nicht- allerdings ist er auch nicht bereit, sein geheiligtes Chillingwochenende für Arbeiten zu opfern- somit muss er sehen, wie er parat kommt :tuedelue

    Lieber Gruss


    Luchsie


    Dein Denken kann aus der Hölle einen Himmel und aus dem Himmel eine Hölle machen.


    Wem genug zu wenig ist, dem ist nichts genug. (Epikur)