Beiträge von duechesse

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    Das ist auch meine Erfahrung. Und auf die Rente meiner Chefin wollte und konnte ich dann nicht warten. Viele Vorgesetzte sind dann doch nicht so betroffen und schieben das gerne weg. Es kommen ja nur ab und zu Beschwerden, also muss nicht akut gehandelt werden. Deshalb sehe ich da wenig Chancen, das sich in diesem Fall was ändert. Und sowas kostet einen nur unnötig Lebenszeit. Vor allem, weil diese Mitarbeiter ja auch gar nicht das Problem sehen. Sie machen ja alles richtig und sind von ihrer Kompetenz überzeugt. Also besteht da laut ihrer Ansicht kein Handlungsbedarf. Und Anschreien geht ja mal gar nicht. Wie will man mit jemandem ein konstruktives Gespräch führen, wenn er laut wird und persönlich?

    Ich habe aus dem gleichen Grund nach 8 Jahren das Handtuch geworfen. Vor mir 2 Kolleginnen, alles innerhalb von 6 Monaten. Die Abteilungsleitung ist immer noch daX/. Sie würde gerne intern wechseln und sieht da durch ihre Kompetenz gute Chancen. Nur sonst Keiner von den restlichen 1200 Mitarbeitern. Jeder kennt die Problematik, aber keiner macht was, außer das sie verhindern, das sie versetzt wird. Schlussendlich würde ich einfach sagen, das dir die Arbeit gefällt, das du aber unter den gegebenen Umständen so auf Dauer nicht arbeiten kannst. Entweder bekommst du Rückendeckung und es erfolgt eine klare Ansage auf die du dich berufen kannst oder sie kündigen dir. Wie sehr mich das belastet hat, habe ich erst wirklich nach dem Jobwechsel gemerkt.

    Nach fast 4 Wochen ohne Schulbesuch (gut 1,5 Wochen Ferien) sollte der 1. Schultag Montag sein. Der wurde dann mal auf Mittwoch verlegt. Da waren dann mal die ersten beiden Stunden frei. Heute war die 1. Stunde frei. Auf meine Nachfrage, ob er schon einen Test gemacht hat, wurde mir erzählt, das er wahrscheinlich morgen dran ist:/X/sehr sinnvoll. Nächste Woche sollte ja der Präsenzunterricht für alle starten, das wurde erstmal 14 Tage verschoben. Wann er wieder Schule hat, weis ich noch nicht. Vielleicht Montag und Dienstag:/ oder auch nicht. Er hat ja nur in 4 Wochen Abschlussprüfung und war dieses Jahr vielleicht 2 oder 3 Wochen in der Schule...

    Braucht sie denn ein Pflegebett? Falls ja, Kontakt zu den Sanitätshäusern vor Ort aufnehmen. Dann habt ihr auch einen Ansprechpartner, falls mal was kaputt gehen sollte.


    Falls ein Seniorenbett ausreicht, kann euch ein gutes Bettenfachgeschäft helfen.

    Für Sie ist es dann einfacher und in absehbarer Zukunft wird sie definitiv eins brauchen.

    Sie regelt das alles selbst, fragt mich nur um Rat. Vor Ort ist es gerade mit Corona nicht so einfach und man könnte den Eindruck bekommen, obwohl sie Selbstzahler ist und viel Geld ausgeben wird, sind da die Sanitätshäuser nicht so versessen drauf. Was mit Sicherheit auch daran liegt, dass es für diese mit Corona auch schwieriger ist. Außerdem haben die auch sehr viele Aufträge und wenig Mitarbeiter. Zumindest scheint es so, da viele Stellenanzeigen zu finden sind. Ich bin ja jetzt auch nicht ganz Fachfremd, habe jahrelang beim Pflegedienst und im Krankenhaus (allerdings Verwaltung) gearbeitet und trotzdem dauert alles sehr lange und die Qualität der Arbeit ist, naja dürftig. Und da ist es egal, ob das die Ärzte sind, die sich weigern einen Hausbesuch zu machen, ob das die Kurzzeitpflege ist, wo sie vor kurzem 3 Wochen war, der Pflegedienst, der Physiotherapeut ist, der nach Hause kommt usw. Damit meine ich das Gesamtpaket, nicht einzelne Mitarbeiter. Da gibt es auch sehr gute.

    Also als Angehörige, wäre ich da schon mehr als einmal aufgeschlagen und hätte Tacheles geredet. So steht mir das aber nicht zu. Niemand hat mehr Zeit, Geduld und die Pflegebedürftigen werden auch nicht mehr ernst genommen. Aber das Alles ist ein anderes Thema und ich will auch nicht hier alles sprengen. War ja nicht mein Strang. Ich bin nur interessiert an den Infos, die hier vielleicht noch kommen.lg

    Duchesse, die grosse Hilfe für die ältere Dame wäre vielleicht, wenn du ihr Mut machst bzw sie unterstützt, das Bett doch über Verordnung zu holen. Nicht nur wegen der finanziellen Seite, sondern auch, weil der Arzt einschätzen kann, was das Bett unbedingt "können" soll. Drauflegen und Luxus geht dann immer noch aus eigener Tasche.

    Mit einer Verordnung in der Hand läuft auch die Beratung "vor Ort" durchs Sanitätshaus oft einfacher bzw. in vorgegebenen Bahnen.


    Es ist halt oft die Verwaltungsarbeit, vor der viele zurückschrecken, weil sie genau das nicht mehr schaffen. Aber sich selbst ein Zimmer/die Wohnung altersgerecht und erkrankungsgerecht einzurichten, ist oft überfordernd.

    Glaub mir, da bin ich dran, aber da ist sie sehr eigen und ich kann ihr nur raten und sie informieren. Das Recht sich frei zu entscheiden kann und will ich ihr nicht nehmen. Das Geld dafür hat sie und da es keine Erben gibt, bzw. nur weit entfernte Verwandte, gibt sie das Geld besser für Ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden aus. Da sie noch recht jung ist (Anfang 60 ) wird es sich für sie sicher auch auszahlen, wenn sie ein Bett hat, mit dem sie sich noch Jahre wohlfühlt. Aber darum geht es ja nicht, es ging ja darum, wo man gute Informationen herbekommt.

    Das interessiert mich auch sehr...Ich betreue eine ältere Frau und sie möchte jetzt ein Pflegebett. Allerdings möchte sie es selbst zahlen. Ich habe jetzt mal im Netz geschaut und Prospekte bestellt. Selbst das ist nicht so einfach. Viele verschicken keine Prospekte mehr. Am Besten wäre ja eine Beratung vor Ort, aber zur Coronazeiten nicht so einfach. Zuerst muss man schauen, was genau gewollt und gebraucht wird:-(.

    Wichtig ist wohl, höhenverstellbar ( und selbst da gibt es viele Unterschiede) und nicht mit Batterie. Welche Matratze? Weiter sind wir auch noch nicht...Deshalb lese ich mal mit..

    Eigentlich sollten hier die Schulen ab Montag im Wechselunterricht starten. Wöchentlicher Wechsel...meine Beiden sind Gruppe B also erst am 15.3. dran..bis zu den Osterferien sage und schreibe eine Woche Schule und dann starten Sie in der Woche nach Ostern wieder mit sage und schreibe 2 Tagen Schule, da die Ferien mittwochs enden..übrigens ist Sohn in einer Abschlussklasse und hat Ende Mai Prüfung...immerhin haben Sie die Prüfung 2 Wochen nach hinten verschoben (Achtung Ironie!!!) Heute habe ich aber gelesen, dass am Montag nur die 6. und 7. Klassen starten..Aus versehen wurde vorher eine falsche Info rausgegeben:/:huh::rolleyes:Ob dann die in Gruppe B nochmals später starten ist noch nicht raus...X/?(


    lg

    mir hat mal jemand erklärt (habe vergessen, wer genau das war), das es einfach Wachstumsschmerzen sind. Jeder Mensch hat ein anderes empfinden (Körperwahrnehmung) und manche merken das halt eher bzw. intensiver... für mich schon eine logische Erklärung, da das auf mich und Sohn schon zutrifft.

    Ich hatte das als Jugendliche auch...Hauptsächlich Knie und Sprunggelenke.. Damals hat mir niemand geglaubt, also weder meine Eltern noch der Orthopäde. Und die Schmerzen waren manchmal echt schlimm. Einmal bin ich am Berg einfach mit dem Fahrrad umgefallen, weil ich einfach nicht mehr in die Pedale treten konnte. Habe dann das Bein, vom Oberschenkel bis zum Knöchel wochenlang eingegipst bekommen...gebracht hat es nix. War auch sehr sportlich und jeden Tag nur mit dem Rad unterwegs.. Irgendwann war es mehr oder weniger weg. Heute hab ich es noch manchmal, aber nicht mehr ganz so schlimm. Mein Sohn hatte das auch ne ganze Zeit lang und niemand hat herausgefunden was es sein könnte. Er ist auch sehr sportlich und hat eine zeitlang auch Leistungssport gemacht. Aber es wird auch mit zunehmendem Alter weniger...keine wirkliche Hilfe für Euch, aber ich wollte es mal erzählen:rolleyes:

    Danke... ja die liebe Geduld..

    Was heißt wirklich bemühen?

    KV hat im Vorfeld nie nach Kind und seinen Hobbies, Lieblingsthemen usw. gefragt und Kind erzählt nix, weil KV für ihn ein fremder Mensch ist.

    Wirklich bemühen bedeutet, das er dafür sorgen muss, das Sohn sich mit ihm treffen will und nicht du. Wenn er wirklich Interesse zeigt, er sich wirklich für Sohn interessiert dann lernt Sohn ihn auch kennen. Aber dieses so als ob, das spüren Kinder doch wirklich sehr schnell.


    Habe das mit der Oma der Kinder, hat sich nie wirklich interessiert für ihre Enkel, heute sind sie fast alle erwachsen und lassen sich nur gelegentlich erweichen sie zu besuchen (nicht von mir, hab ich mir abgewöhnt). Und wenn Sie sich dann unterhalten, kommen so Sachen, wie das aktuelle Wetter :rolleyes:

    Oder es werden Schuldinge angesprochen, die schon längst nicht mehr aktuell sind oder nach Schulen gefragt, wo Kind nie war, obwohl sie das schon wissen müsste. Oder meine jüngste Tochter hat sich überreden lassen sich mit ihr zu treffen, ist 15 Minuten zu fuß zur Eisdiele gelaufen, Treffen dauerte 30 Minuten und dann musste sie wieder 15 Minuten zurück laufen. Oma hatte nicht länger Zeit. Und das wo sie Tochter höchstens 1 oder 2 mal im Jahr sieht. Anrufen tut sie nie...also absolutes Desinteresse und nur wenn es ihr in den Kram passt...so wird das nix. Tochter meinte letztens zu mir: weißt du, sie hat sich 16 Jahre nicht um mich gekümmert, jetzt brauch ich sie auch nicht mehr und ihr Geld kann sie sich sonst wo hinstecken. Ich habe eine Oma die sich kümmert!!!


    Der Vater ist selbst dafür verantwortlich, ob er ein enges oder inniges Verhältnis zu Sohn aufbaut, nicht Du.

    Deine Verantwortung liegt darin das zu ermöglichen und das machst du....

    Ruhig wird es erst dann, wenn ich den Umgang verweigere oder KV das Interesse verliert.


    Ich weiß nicht wie es bei normalen getrennten Familien ist und wie man einem fast 8- jährigen helfen kann, sich für den Vater zu interessieren.

    das ist ganz einfach...sobald euer Sohn merkt das der Vater echtes Interesse zeigt und sich wirklich bemüht und Sohn da abholt wo er sich wohlfühlt, kommt das ganz von alleine...nur so ist das alles vergebliche Mühe..


    und ich bewundere deine Geduld:thumbup:

    Vielleicht sollte ich noch erwähnen, daß ich meine Arbeitszeit um die Hälfte reduziert habe. Kinderzuschlag und Wohngeld erhalte ich auch bereits.

    Ok, dann wirst du allg. an der Organisation etwas ändern müssen...und das ist ohne Hilfe sehr schwer. Es kann auch gut sein, dass ihr alle die Trennung erst jetzt richtig verarbeitet, weil einfach noch keine Zeit war. Einfach den Job kündigen wird an dem grundlegenden Problem nix verändern.

    Erst einmal danke für eure Worte und Tipps. Um es kurz sagen, Familie gibt es nicht die unterstützen würde. Der kleine geht bis ca. 15h in den Kindergarten. Die beiden kleinen (7 und 9) waren auch in einer Betreuung mit Hausaufgaben und Mittagessen. Das Mittagessen schmeckt nicht, kamen also immer hungrig nach Hause. Die Betreeungskräfte waren nicht in der Lage, jedes Kind muss artig sein. Somit kamen jeden Tag Anrufe das was nicht stimmt. Habe die beiden aus der Betreuung vor kurzem raus genommen und siehe da keine Probleme mehr in der Schule und auch keine Gemeckere mehr das sie nicht zur Schule wollen. Jetzt haben die beiden einen Schlüssel bekommen und kommen um 13h nach Hause und sind dann eine Stunde alleine bis ich da bin. Ich denke ich werde erst einmal zum Arzt und auch eine Kur beantragen. Den Job allerdings finde ich nicht als oberste Prio, da sind mir die Kids und Gesundheit wichtiger. Unterstützung für die Zukunft wäre halt super und ich hoffe da auch Hilfe durch Vereine oder sonstigen zu bekommen. Danke nochmals an alle ☺️👍

    zu blau: das muss man direkt unterbinden, sonst hört das nicht auf..gut du hast es auf deine Art gelöst...Aber man muss nicht bei jedem Pips angerufen werden, sehr einfach für die Betreuer....genauso mit den Lehrern..(natürlich sind nicht alle Betreuuer und Lehrer so, aber ein einzelner genügt und irgenwann liegen die Nerven blank!!) man kann Gespräche vereinbaren, die regelmäßig stattfinden, solange kein Notfall vorliegt würde ich mir das verbitten...hatte das auch schon..und zum Schluß war das sowas von unfaßbar, für was ich angerufen wurde ( Kind hält Stift falsch, Kind weigert sich im beheizten Klassenraum die Jacke auszuziehen und solche Sachen) Sowas setzt dich zusätzlich unter Druck und am Schluß wartet man schon auf den Anruf...Irgendwie gibt es da Menschen, die denken Sie müssten andere erziehen und auf den rechten Weg bringen..Vorallem AlleinerziehendeX/ und bei mir kam noch dazu das ich jung war und noch jünger aussah:rolleyes: und bei dir mit Sicherheit das du ein Mann bist8| und dazu noch alleinerziehend und dann auch noch mit 4 Kindern!!!!


    Und natürlich haben die Gesundheit und die Kinder Vorrang, aber ohne Job wird das noch schwerer....Der Job ist der Grundstein für euer Leben....darauf muss sich alles aufbauen..Das Gesamtpaket muss optimiert werden....

    achso, und kündigen würde ich auf keinen Fall, dann lieber einen langen Krankenschein der Richtung Burnout geht.. Das heißt dann auch entsprechende Therapien versuchen um eine Situation wie diese in Zukunft zu vermeiden...(Selbstorganisation, Achtsamkeit, Zeitmanagement usw.), wenn dir dann dein Arbeitgeber kündigt, dann ist das halt so, aber dann gibt es auch ganz andere Möglichkeiten, als wenn du selbser kündigst....

    Meine 4 Kinder waren ca. im gleichen Alter und ich habe es nicht mit dem Vollzeitjob geschafft. Trotz Gleitzeit war ich immer am hetzen, denn wenn ich später kam, musste ich ja auch länger arbeiten...also wieder Hetze...deshalb habe ich dann noch ein paar Jahre wieder nur 50% gearbeitet. Geld und Karrieremäßig nicht so toll, aber immer noch besser als die Hetzerei und das Genervtsein.

    Ich würde an deiner Stelle versuchen die Arbeitszeit zu reduzieren und dann mit ev. Wohngeld und Kinderzuschlag über die Runden zu kommen. Achja und wenn es geht, nicht jeden Tag arbeiten, sondern mind. 1 freien Tag in der Woche einplanen. Habe mittlerweile so viele Modelle durch (15% während der Elternzeit, 20%,25%,30% Vollzeit, halbe Tage, 2 oder 3 Tage Vollzeit , Wochenende usw.) und arbeite jetzt Vollzeit.

    Du musst dir Gedanken machen, wie du dich am Besten organisieren kannst mit allem drum und dran und dann mit dem Arbeitgeber eine Lösung finden.

    Am Besten waren zu dieser Zeit 2,5 Tage arbeiten, also 2 ganze Tage und ein halber...dann hat man 2 Tage wo man alles erledigen kann und halt 2 oder 3 Tage Hetze. Das gleicht sich schön aus und man hat auch mal Zeit für sich selbst.

    Habe es jahrelang auch mit der oben genannten CD gemacht. War super, vorallem braucht man nur einmal alle Daten eingeben und im Folgejahr wird alles übernommen. so braucht man nur die neuen zahlen und eventuelle Änderungen einzugeben. Jetzt mit Gewerbe ist es mir aber zu kniffelig und es macht ein Steuerberater. Aber die Kosten sind schon enorm und ich überlege es wieder selbst zu machen...

    Nö, die sehen ihre Pflicht lediglich darin, dass sie Listen ausgeben und wie man Bewerbungen schreibt.

    Das war bei meiner Tochter dieses Jahr auch so, nur das Sie dieses Praktikum benötigt, um überhaupt die Schule besuchen zu können. Sie wollte unbedingt beim Arzt ein Praktikum absolvieren. Hatte schon einen Platz, der aufgrund von Corona abgesagt wurde.. Hat ewig gesucht und alles probiert, und fand einfach keinen Platz. Am Ende hab ich einfach einen Aufruf bei Facebook gestartet und wie es dann so ist (typisch saarländisch halt), einer kennt einen, der einen kennt, hat sie dann einen Platz bekommen. Ganz unbürokratisch.. Die Schule hat sich auch mit Listen aus der Affäre gezogen. Nur das die Schule ca. 20 km vom Wohnort entfernt ist und die freien Praktikumsstellen noch weiter in die andere Richtung und das meine Tochter da mit den Öffis gar nicht hingekommen wäre....Am Anfang des Schuljahres hatten die Schüler ohne Praktikumsplatz 3 Wochen Zeit einen zu finden, sonst mussten sie die Schule verlassen...fand ich ziemlich blöd, aber es war nix zu machen..lg

    So, heute habe ich die verbindliche Zusage für die neue Stelle erhalten(ärztliche Untersuchung ok) und bekomme die Tage den Termin für die Unterschrift auf dem Vertrag. Auflösungsvertrag werde ich dann unterschreiben (liegt schon hier) und dann am 1.12. im neuen Job starten...Bin schon ganz aufgeregt:P:D:love: