Beiträge von duechesse

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    Hallo,

    ich habe keine Ausbildung gemacht, wollte aber erzählen, dass es mittlerweile an Krankenhäusern sehr viele Betreuungsmodelle gibt. An dem Krankenhaus, bei dem ich bis vor kurzem gearbeitet habe, gab es eine Grippe und zusätzlich Tagesmütter um die Betreuung für die Frühschicht und die Mittagschicht abzudecken. Relativ günstig. Anschließend eine Kooperation mit dem Kindergarten um die Ecke. Ansonsten muss man kreativ werden. vielleicht einfach mal nachfragen und die Möglichkeiten ausloten. Andere Mütter suchen vielleicht auch Betreuung, oder Leihoma. lg

    Ich kann dich verstehen und deine Vorgehensweise auch, aber du suchst Argumente die dagegen sprechen. Damit wirst du aber nicht weit kommen. Sie macht zu und nix ist gewonnen. Willst du ihr sagen, dass er gelogen hat, wenn du eine andere Antwort von der Innung hast? Dann entfernt sie sich noch ein Stück weiter, denn sie wird nur sehen, dass du ihm nachgeschnüffelt hast, dass er gelogen hat, da wird sie schon Entschuldigungen dafür finden.

    In der jetzigen Situation musst du klug handeln und die Gefühle, die Emotionen bei Seite schieben. Auch das ist nicht einfach und glaub mir, ich bin da auch so ein Mensch, der das gerne ausdiskutiert und drauf rumreitet, bis es geklärt ist. Das bringt aber nix (meistens nicht).

    Versuche eine andere Vorgehensweise...

    Was wäre denn das Schlimmste was passieren kann? Welche Lösungen gibt es?

    Welche Möglichkeiten hat sie?

    Angst, die du verständlicherweise hast, ist ein schlechter Ratgeber.

    Ich hadere auch öfter, kann nicht schlafen, weil ich mir Gedanken mache, aber das ist mein Problem. nicht das meiner Tochter.

    Du willst deine Tochter beschützen, sie will es gerade nicht, da sie der Meinung ist, es ist nicht nötig....


    Schau, es ist wie mit dem Führerschein. Natürlich habe ich Angst, dass eins meiner Kinder einen schweren Unfall hat. Sie fahren viel und weit. Und wenn der Hubschrauber kreist, gerate ich auch leicht mal in Panik und überlege schnell, wo all meine Kinder sind. Schreibe auch mal eine Nachricht.

    Das einfachste wäre, ich würde ihnen einfach den Führerschein nicht bezahlen, dann hätte ich sicher einige Jahre länger Ruhe.

    Aber das ist doch nicht die Lösung. Ich muss lernen mit meiner Angst klar zu kommen und wenn dann doch ein Unfall passiert, dann muss ich auch damit leben. So ist das leben. Und wenn ich so nachdenke, war für mich in dem Alter die Freiheit zu entdecken mit all den Möglichkeiten, am wichtigsten.

    Sicherlich prägt mich hier auch die Erkrankung meines Sohnes vor 10 Jahren. Nachdem wir die Diagnose bekamen, musste ich dran denken, was er alles nicht mehr erleben wird...


    Nach wie vor, denke ich, das der Kontakt das wichtigste ist. Du sollst deine Tochter jetzt früher loslassen, als du gedacht hast, bist da mental nicht drauf vorbereitet.

    Es ist eine schwierige Situation. Gerade weil du erfahrener bist und weißt, was alle passieren kann, welche Schwierigkeiten auftreten können und wie schwer das Leben auch mal sein kann.


    Ich möchte hier nur Anregungen geben und du oder besser ihr müsst für euch einen guten Weg finden. Da kann euch letztendlich niemand wirklich helfen...Aber eins weißt du doch genau, du wirst immer für sie da sein...

    Da kann ich nur zustimmen.

    Oft sind es doch die Vorstellungen, die man sich über das Leben seiner Kinder gemacht hat. Und irgendwann muss man lernen, dass sie ihren eigenen Weg gehen. Das ist schwer, aber da führt kein Weg dran vorbei. Wir haben doch auch unseren eigenen Weg eingeschlagen.

    Ich glaube, meine Eltern fanden das auch nicht toll, dass ich mit 19 ausgezogen bin, mit 20 geheiratet habe und mit 21 das 1 Kind kam.

    da hatten sie auch andere Vorstellungen für mich.

    Aber jeder muss seine Erfahrungen selber machen.

    Versuche doch mit ihr zu reden, dass du dir halt Sorgen machst und dich auch erstmal an den Gedanken gewöhnen musst. Das es nichts mit verbieten zu tun hat, aber sie dich schon überzeugen soll. Und sie soll halt versuchen, auch mal deinen Blickwinkel zu verstehen. Frage sie mal, ob sie sich an deiner Stelle keinen Gedanken oder Sorgen machen würde. Vielleicht kommt ihr dadurch in ein gutes Gespräch..


    lg

    Versuche dich nur auf das praktische zu konzentrieren und hab Vertrauen in deine Tochter. Das ist schwer, aber da musst du an dir arbeiten..

    So leicht wie sich das jetzt hier anhört, war es und ist es bei mir auch nicht, aber du musst Prioritäten setzen. Und die höchste Priorität hat das Vertrauen, das deine Tochter in dich hat und das der Kontakt da ist.

    Ja, ich muss noch mal ganz in Ruhe mit ihr reden. Ihr erzählen was mich beunruhigt und sie nach ihren echten Beweggründen fragen. Ich vermute, dass sie es nur will um die Beziehung nicht zu gefährden. Das macht mir richtig Bauchschmerzen. Hättet ihr auch so entscheiden, wenn ihr feststellt, dass die Entscheidung auf Hörigkeit beruht?


    700 km ist so gar nicht um die Ecke 😩

    Die Beziehung würde ich gar nicht zur Sprache bringen. Da kommst du eh nicht weit, wenn die rosarote Brille noch da ist...

    Was willst du machen, selbst wenn sie es nur wegen der Beziehung macht? Wo ist der Unterschied zu jetzt oder in ein paar Monaten? Sei ihr Fels in der Brandung....

    Meine Tochter ist Anfang des Jahres zu Ihrem Freund gezogen:-( mit nicht ganz 17. Recht war mir das mit Sicherheit nicht, aber hätte ich es verboten, wäre es hier zum Krieg, bis zum Kontaktabbruch gekommen...Also haben wir geredet und Bedingungen ausgehandelt. Zum Glück nur in den Nachbarort. Und ich muss sagen, bis jetzt war es die richtige Entscheidung. Sie ist eine Nomadin, das war ist mir schon lange klar. Sie braucht die Freiheit und die Möglichkeit Entscheidungen selbst zu treffen. Und wir haben echt viel Kontakt. Sie fragt mich bei sehr vielen Dingen um Rat und lernt unglaublich viel und schnell übers Leben an sich. Sie geht ja noch zur Schule, wiederholt jetzt freiwillig, hat sich schon ein Praktikum gesucht und kümmert sich derzeit intensiv um einen Nebenjob. Unglaublich, wie selbstständig sie geworden ist. Sie hat einen klaren Plan für ihr Leben entwickelt und verfolgt den auch. Auch das Geld nicht auf den Bäumen wächst, ist ihr in dem Umfang erst in den letzten Monaten klar geworden. Sie bekommt nur das Kindergeld und ich zahle alles für Gesundheit und Schule. Wenn sie mich fragt oder mir von ihren Plänen erzählt, dann versuche ich ihr nur die Fakten zu vermitteln, welche Konsequenzen ihre Entscheidungen haben könnten. Entscheiden muss dann sie. Und sie macht sich dann sehr viele Gedanken und entscheidet meist gut. Sie weis, dass sie jederzeit wieder hier einziehen kann. Das war mir enorm wichtig und dass sie weis, das es immer Lösungen gibt, wenn man sich nur kümmert oder um Hilfe bittet. Kurz zusammengezuckt bin ich, als sie mir im Auto erzählt hat, dass sie nach der Schule, bevor sie eine Ausbildung beginnt, erstmal ein Kind möchte...da musste ich schon schwer schlucken....aber habe ihr dann nur an einen Beispiel (aus dem näheren Umfeld) erklärt, dass sie sich das gut überlegen soll. Denn 1. leidet das Kind am meisten (das sieht sie im Umfeld), wenn man das nicht gut hinbekommt und das es mit Kind schwieriger wird eine Ausbildung zu absolvieren. Außerdem hat sie als Minderjährige kein Sorgerecht. Jetzt ist das Thema vom Tisch...erstmal...Wichtig finde ich auch, dass sie außer ihren Eltern noch Ansprechpartner ( Tante, Oma, Geschwister) hat. Und sie ist regelmäßig bei Oma und Tante und auch hier zu Hause. Versteht sich mit ihrem Vater viel besser und auch mit ihrer älteren Schwester.. Ob es am Ende die richtige Entscheidung war, werden wir erst in Zukunft sehen, aber für mich hatte Priorität, dass wir in Kontakt bleiben, denn nur so kann ich ihr helfen einen für sie guten Weg zu finden...


    Versuche nicht dagegen zu reden oder es gar zu verbieten. sprich Dinge an und lass sie selber überlegen...und im Grunde macht es ja auch keinen Unterschied, ob sie jetzt oder in wenigen Monaten auszieht, nur weil sie es dann kann. Dann ist es die gleiche Situation wie jetzt, nur mit viel verbrannter Erde....


    lg


    PS: beruhigt hat mich, dass sie noch so gut wie keine Verträge abschließen kann, da noch keine 18 Jahre und somit die Gefahr von Schulden nicht so hoch ist. Außerdem braucht sie bei wichtigen Dingen noch meine Unterschrift.

    Naja, kennst du keine Kinder die mal die Wand vollgekrizelt haben, oder solche Sachen gemacht haben. Kinder sind verschieden. Ich habe auch 4 Kinder und die sind sehr unterschiedlich. Dann erklärt man halt, das dieses oder jenes nicht geht. Manche machen das dann nie wieder, bei anderen dauert es etwas länger. Das ist genauso wie mit dem heißen Herd. Einem Kind reicht die Erklärung, das es heiß ist und man sich verbrennen kann. Bei dem 2. Kind wird es erst verinnerlicht, nachdem es sich verbrannt hat. Und dann gibt es noch Kinder, da kann man ständig aufpassen oder muss die Knöpfe vom Herd abmontieren, weil es sich zig mal verbrennen würde. Genauso im Straßenverkehr. Da gibt es Kinder da braucht man nicht groß aufpassen und eben Kinder, die man nicht von der Hand lassen kann.

    Natürlich ist das Kind in dem Fall vorbelastet. Aber in erster Linie ist es ein Kind und sollte sich auch so verhalten dürfen ohne das alles analysiert und pathologisiert wird.

    Mit Abstand betrachtet und mit Zeit darüber nachzudenken gibt es tolle Ratschläge: hätte, könnte, sollte.....

    Er war jedoch überrumpelt, es gab keine Zeit zum überlegen. Ich empfinde es nicht als fair, auf ihn ständig draufzuhauen.


    seine Situation war sicherlich nicht pädagogisch wertvoll, aber wer reagiert und agiert hier immer nur richtig?

    Natürlich ist es mit Abstand und Nachdenken einfacher Lösungen zu finden. Jeder hat sich schon mal unklug oder falsch verhalten in solchen Situationen. Das gehört zum Menschsein dazu. Aber auf lange Sicht betrachtet, lernt man doch dazu. Und es sind immer wieder die gleichen Situationen. Am Verhalten ändert sich aber leider nichts. Selbst wenn ich von den Lösungsvorschlägen von Außenstehenden nicht überzeugt bin, aber immer wieder solche höre und selbst nicht weiterkomme, so probiere ich doch zumindest was Neues aus, bevor ich ewig auf der Stelle trete. Erziehung hat doch sehr viel mit Kreativität und Ausprobieren zu tun. Die Akteure sind Menschen, und die verändern sich doch ständig, haben verschiedene Charaktere und man hat keine Gebrauchsanweisung die man abhandeln kann.

    Es hat nichts mit draufhauen zu tun. Im Gegenteil, mir hat das in der Seele weh getan, als ich den Post gelesen habe. Sonst schreibe ich sehr wenig zu den Themen von Vollbio.

    Das sind doch Phasen die jedes Kind mal durchmacht. Meine älteste Tochter hat jedes Buch, das sie in die Hand bekam zerstört. Natürlich habe wir geredet und am Schluss alle Bücher so verstaut, das sie nicht mehr ran kam. Irgendwann war das Thema vorbei..Mein Sohn hat diverse Bettlaken zerstört...kleine Löcher rein gemacht...natürlich hat mich das aufgeregt und ich habe auch Gespräche geführt..Irgendwann war das auch vorbei usw..Es gibt Kinder die alles mögliche anmalen oder halt alles zerschneiden. Es gibt Kinder, die sich selber die Haare abschneiden, deswegen entwickeln sie aber keinen Hang zur Selbstzerstörung. Es sind Entwicklungsphasen. Man redet drüber, ist vielleicht auch genervt, scuht nach Lösungen, aber macht kein Drama draus..

    Natürlich wäre ich sauer gewesen. Aber da muss man mal zurückstecken und einfach schlucken.

    So ging es einfach ums Rechthaben und jeder wollte zeigen, dass der andere doof ist. Mutter wollte der Tochter beweisen, was für ein schlechter Vater sie hat. Und Vater wollte dem Freund zeigen, sieh her, was für eine schlechte Mutter. Hat ja alles geklappt. Nur leidtragende ist die Tochter.

    Hier findet man immer was zu essen und wenn es nur ne Packung Kornflaks und Milch ist.

    Alle Erklärungen oder Möglichkeiten, die du der Mutter aufgezeigt hast, hättest du dir sparen können. Denn sie möchte ja keine Lösungen. Und genau das müsstest du mittlerweile wissen. Alles Gerede bringt nix.

    Und jetzt? Möchtest du gerne der Tochter erklären warum und wieso die Situation jetzt so war? Wieder diverse Gespräche? Spar dir das, denn sie kann es nicht einordnen. Sie hat es erlebt und so war es für sie. Das einzige was ich jetzt zu ihr sagen würde, wäre, das ich blöd reagiert habe und sie selbstverständlich beim nächsten mal essen im Vorfeld mitbekommt.

    Ich verstehe nicht, warum du ihr nicht einfach was gegeben hast? Warum nicht einfach mit Tochter reingehen, sehen was da ist und mit ihr zusammen was einpacken. Hätte ein paar Minuten gedauert und Tochter hätte gewusst, dass auf dich Verlaß ist. Ganz ganze Drama wäre im Sande verlaufen. So hat die KM ja Recht behalten und der Tochter gezeigt, war für ein schlechter Vater du bist. Sehr schlecht für die Kinderseele. sorry, aber du machst aus Allem ein Drama mit deinen ewigen Überlegungen...kurz und knapp handeln wäre meiner Meinung nach oft besser.

    Das ist auch meine Erfahrung. Und auf die Rente meiner Chefin wollte und konnte ich dann nicht warten. Viele Vorgesetzte sind dann doch nicht so betroffen und schieben das gerne weg. Es kommen ja nur ab und zu Beschwerden, also muss nicht akut gehandelt werden. Deshalb sehe ich da wenig Chancen, das sich in diesem Fall was ändert. Und sowas kostet einen nur unnötig Lebenszeit. Vor allem, weil diese Mitarbeiter ja auch gar nicht das Problem sehen. Sie machen ja alles richtig und sind von ihrer Kompetenz überzeugt. Also besteht da laut ihrer Ansicht kein Handlungsbedarf. Und Anschreien geht ja mal gar nicht. Wie will man mit jemandem ein konstruktives Gespräch führen, wenn er laut wird und persönlich?

    Ich habe aus dem gleichen Grund nach 8 Jahren das Handtuch geworfen. Vor mir 2 Kolleginnen, alles innerhalb von 6 Monaten. Die Abteilungsleitung ist immer noch daX/. Sie würde gerne intern wechseln und sieht da durch ihre Kompetenz gute Chancen. Nur sonst Keiner von den restlichen 1200 Mitarbeitern. Jeder kennt die Problematik, aber keiner macht was, außer das sie verhindern, das sie versetzt wird. Schlussendlich würde ich einfach sagen, das dir die Arbeit gefällt, das du aber unter den gegebenen Umständen so auf Dauer nicht arbeiten kannst. Entweder bekommst du Rückendeckung und es erfolgt eine klare Ansage auf die du dich berufen kannst oder sie kündigen dir. Wie sehr mich das belastet hat, habe ich erst wirklich nach dem Jobwechsel gemerkt.

    Nach fast 4 Wochen ohne Schulbesuch (gut 1,5 Wochen Ferien) sollte der 1. Schultag Montag sein. Der wurde dann mal auf Mittwoch verlegt. Da waren dann mal die ersten beiden Stunden frei. Heute war die 1. Stunde frei. Auf meine Nachfrage, ob er schon einen Test gemacht hat, wurde mir erzählt, das er wahrscheinlich morgen dran ist:/X/sehr sinnvoll. Nächste Woche sollte ja der Präsenzunterricht für alle starten, das wurde erstmal 14 Tage verschoben. Wann er wieder Schule hat, weis ich noch nicht. Vielleicht Montag und Dienstag:/ oder auch nicht. Er hat ja nur in 4 Wochen Abschlussprüfung und war dieses Jahr vielleicht 2 oder 3 Wochen in der Schule...

    Braucht sie denn ein Pflegebett? Falls ja, Kontakt zu den Sanitätshäusern vor Ort aufnehmen. Dann habt ihr auch einen Ansprechpartner, falls mal was kaputt gehen sollte.


    Falls ein Seniorenbett ausreicht, kann euch ein gutes Bettenfachgeschäft helfen.

    Für Sie ist es dann einfacher und in absehbarer Zukunft wird sie definitiv eins brauchen.

    Sie regelt das alles selbst, fragt mich nur um Rat. Vor Ort ist es gerade mit Corona nicht so einfach und man könnte den Eindruck bekommen, obwohl sie Selbstzahler ist und viel Geld ausgeben wird, sind da die Sanitätshäuser nicht so versessen drauf. Was mit Sicherheit auch daran liegt, dass es für diese mit Corona auch schwieriger ist. Außerdem haben die auch sehr viele Aufträge und wenig Mitarbeiter. Zumindest scheint es so, da viele Stellenanzeigen zu finden sind. Ich bin ja jetzt auch nicht ganz Fachfremd, habe jahrelang beim Pflegedienst und im Krankenhaus (allerdings Verwaltung) gearbeitet und trotzdem dauert alles sehr lange und die Qualität der Arbeit ist, naja dürftig. Und da ist es egal, ob das die Ärzte sind, die sich weigern einen Hausbesuch zu machen, ob das die Kurzzeitpflege ist, wo sie vor kurzem 3 Wochen war, der Pflegedienst, der Physiotherapeut ist, der nach Hause kommt usw. Damit meine ich das Gesamtpaket, nicht einzelne Mitarbeiter. Da gibt es auch sehr gute.

    Also als Angehörige, wäre ich da schon mehr als einmal aufgeschlagen und hätte Tacheles geredet. So steht mir das aber nicht zu. Niemand hat mehr Zeit, Geduld und die Pflegebedürftigen werden auch nicht mehr ernst genommen. Aber das Alles ist ein anderes Thema und ich will auch nicht hier alles sprengen. War ja nicht mein Strang. Ich bin nur interessiert an den Infos, die hier vielleicht noch kommen.lg

    Duchesse, die grosse Hilfe für die ältere Dame wäre vielleicht, wenn du ihr Mut machst bzw sie unterstützt, das Bett doch über Verordnung zu holen. Nicht nur wegen der finanziellen Seite, sondern auch, weil der Arzt einschätzen kann, was das Bett unbedingt "können" soll. Drauflegen und Luxus geht dann immer noch aus eigener Tasche.

    Mit einer Verordnung in der Hand läuft auch die Beratung "vor Ort" durchs Sanitätshaus oft einfacher bzw. in vorgegebenen Bahnen.


    Es ist halt oft die Verwaltungsarbeit, vor der viele zurückschrecken, weil sie genau das nicht mehr schaffen. Aber sich selbst ein Zimmer/die Wohnung altersgerecht und erkrankungsgerecht einzurichten, ist oft überfordernd.

    Glaub mir, da bin ich dran, aber da ist sie sehr eigen und ich kann ihr nur raten und sie informieren. Das Recht sich frei zu entscheiden kann und will ich ihr nicht nehmen. Das Geld dafür hat sie und da es keine Erben gibt, bzw. nur weit entfernte Verwandte, gibt sie das Geld besser für Ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden aus. Da sie noch recht jung ist (Anfang 60 ) wird es sich für sie sicher auch auszahlen, wenn sie ein Bett hat, mit dem sie sich noch Jahre wohlfühlt. Aber darum geht es ja nicht, es ging ja darum, wo man gute Informationen herbekommt.

    Das interessiert mich auch sehr...Ich betreue eine ältere Frau und sie möchte jetzt ein Pflegebett. Allerdings möchte sie es selbst zahlen. Ich habe jetzt mal im Netz geschaut und Prospekte bestellt. Selbst das ist nicht so einfach. Viele verschicken keine Prospekte mehr. Am Besten wäre ja eine Beratung vor Ort, aber zur Coronazeiten nicht so einfach. Zuerst muss man schauen, was genau gewollt und gebraucht wird:-(.

    Wichtig ist wohl, höhenverstellbar ( und selbst da gibt es viele Unterschiede) und nicht mit Batterie. Welche Matratze? Weiter sind wir auch noch nicht...Deshalb lese ich mal mit..

    Eigentlich sollten hier die Schulen ab Montag im Wechselunterricht starten. Wöchentlicher Wechsel...meine Beiden sind Gruppe B also erst am 15.3. dran..bis zu den Osterferien sage und schreibe eine Woche Schule und dann starten Sie in der Woche nach Ostern wieder mit sage und schreibe 2 Tagen Schule, da die Ferien mittwochs enden..übrigens ist Sohn in einer Abschlussklasse und hat Ende Mai Prüfung...immerhin haben Sie die Prüfung 2 Wochen nach hinten verschoben (Achtung Ironie!!!) Heute habe ich aber gelesen, dass am Montag nur die 6. und 7. Klassen starten..Aus versehen wurde vorher eine falsche Info rausgegeben:/:huh::rolleyes:Ob dann die in Gruppe B nochmals später starten ist noch nicht raus...X/?(


    lg