Kind soll getauft werden

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  • Meiner Meinung zeigt die ganze Geschichte, wie schlecht das GSR ist, wenn`s dem einen Elternteil garnicht um die Sache geht, und blockiert wird, wenn´s irgend geht.
    Das Sorgerecht sollte eigentlich dazu dienen, dass beide Elternteile zum Besten des Kindes handeln. Das Recht ist nicht Selbtzweck.


    Nur wer definiert, was tatsächlich das Beste für das Kind ist??? Da kann man als Eltern doch wohl unterschiedlicher Meinung sein, oder nicht?


    Und einfach über den Kopf des anderen Elternteils hinweg zu entscheiden ist für mich nicht der richtige Weg, das Sorgerecht wahrzunehmen. und dabei ist es für mich unerheblich, wie überzeugend in diesem Fall der TS sein Anliegen vorbringen kann. Deshalb macht es das Vorgehen der KM nicht richtiger.


    Für mich wäre es richtig, wenn man sich als Eltern im Vorwege nicht einigen kann, entweder eine Mediation wahrzunehmen oder die gerichtliche Entscheidung in diesem Fall vorher einzuholen.

  • Für mich wäre es richtig, wenn man sich als Eltern im Vorwege nicht einigen kann, entweder eine Mediation wahrzunehmen


    ... das setzt aber voraus, dass beide Elternteile bereit sind, sich auf eine solche Mediation einzulassen. Ich bin mir nicht so sicher, ob man in diesem Fall davon ausgehen kann.

  • Hallo Shilover,


    das Beste für das Kind wäre in diesem Fall, die Taufe zu zulassen.
    1. Um die Taufe selbst geht es dem TS nicht.
    2. belasten solche Auseinandersetzungen die Elternebene.
    3. brauchen Kinder keine Eltern, die sich in solchen sinnlosen und aufreibenden Streitereien eigentlich nur mit ihren eigenen Empflindlichkeiten auseinandersetzen und die Kinder nebenbei damit zum Zankapfel machen.

  • Hallo Romi,


    ich sehe es etwas anders.


    zu 1.: Es ist unerheblich, warum der TS die Taufe nicht möchte. Er möchte sie nicht, und damit ist seine Meinung zunächst einmal genauso gewichtig wie die Meinung der KM. Eine Wertung kann dann ein Gericht vornehmen.
    zu 2.: Eine Belastung der Elternebene ist auch alleine dadurch gegeben, dass die KM die Taufe durchziehen will, obwohl der TS dagegen ist.
    zu 3.: Keine Frage, da stimmen wir absolut überein.


    Nochmal, das Vorgehen der KM ist in diesem Fall nicht korrekt! Wenn sie das Kind unbedingt hätte taufen lassen wollen, und der TS partout nicht zu überzeugen wäre, seine Haltung abzuändern, dann hätte sie eine gerichtliche Entscheidung herbeirufen müssen, die meiner Meinung keine schlechte Aussicht auf Erfolg gehabt hätte. Aber so wie sie es macht, geht es nicht.

    Einmal editiert, zuletzt von Shielover ()

  • Hallo Shielover,


    das Kind ist nicht getauft. Warum also der Konjunktiv in der Vergangenheit ("unbedingt hätte taufen lassen wollen")?


    "Hätte sie eine gerichtliche Entscheidung herbeirufen müssen":
    Ich verstehe es so, dass sie angekündigt hat, diesen Weg zu gehen.


    Normalerweise meine ich, sie hätte nicht viele Chancen mit so einem Anliegen.
    Aufgrund der Vorgeschichte jedoch habe ich da so meine Bedenken.


    Beste Grüße
    FrauRausteiger

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    •» Cave quicquam dicas, nisi quod scieris optime. :rauchen «•
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  • Hallo FrauRausteiger,


    der Konjunktiv ist von mir gewählt, weil ich den Eindruck habe, dass nichts und niemand die KM in diesem Fall noch von ihrem Vorhaben abbringen kann. Außerdem scheint sie nicht gewillt, eine Einigung mit dem TS im Vorwege der Taufe zu erreichen.


    Ich sehe auch durchaus Chancen, dass sie mit einer gerichtlichen Entscheidung in Fragen der Taufe erfolgreich sein kann. Genau deshalb verstehe ich auch nicht, warum sie nun den Weg der direkten Konfrontation (indem sie die Haltung des TS völlig übergeht) wählt, der bestimmt nicht zu einer Besserung des Verhältnisses der beiden Elternteile führt.

  • Hm,


    Km und KV einigen sich als sie sich noch liebten und zusammenlebten darauf, dass das gemeinsame Kind nicht getauft werden soll, weil sie beide keinen Bezug zum christlichen Glauben haben.


    Nun, nach der Trennung, lernt KM einen Mann kennen, der aktiv in der Kirche ist und dem es wichtig ist, dass Kinder getauft werden. So soll nun das gemeinsame Kind, als auch das Steifkind getauft werden. Plötzlich sit die gemeinsame Entscheidung der Eltern des Kindes nicht mehr wichtig. Der KV soll einch zustimmen, weil ja sonst das Kind zu sehr belastet wird, weil die Elternt streiten.


    Gut, und wen ner zustimmt? Wo soll er, um des lieben Friedens willen, beim nächsten mal zustimmen? Das das Kind tätowiert wird, das es Tunnel in die Ohren bekommt oder, wenn die KM sich erneut trennt und sich nun unsterblich in einen Moslem verliebt zustimmen, das das Kind dann eben ab jetzt Kopftuch und Burka trägt und zu Allah betet? Oder als Junge beschnitten wird?


    Ja, mag überissen klingen, aber wenn mit dem Totschlagargument "es ist für das Kind gut" alles für gutbefunden wird, was der BET tut, dann braucht es ken GSR mehr. Hier beweist die KM doch schon einmal, dass sie leicht beeinflussbar ist und früher getroffene gemeinsame Entscheidungen nicht mehr weiterführen möchte. Wer sichert denn das Recht des Kindes, dies nicht nochmal durchamchen zu müssen ,weil die KM plötzlich wieder eine andere Glaubensrichtung gut findet?


    Tina

  • Ehrlich? So ein Aufwand nur wegen einer Taufe? Man, was bin ich doch froh, dass wir so einen Schei... nicht haben.


    Die wenigsten Kinder, die später "selbst" entscheiden sollen, entscheiden wirklich frei aus religiöser Überzeugung heraus. Das dürfte doch wohl klar sein. Die meisten gehen dorthin wo ihre Freunde sind.


    Ehrlich, es gibt so vieles über was man sich streiten kann. Aber ob das zum Besten des Kindes ist, ist mal dahin gestellt.


    Eure Tochter würde eine schöne Feier mit machen, vielleicht ist auch wirklich eine Doppeltaufe mit dem Halbgeschwisterchen geplant...warum gönnst du ihr das nicht? Zumal du ja scheinbar nichts grundsätzlich gegen eine Taufe hast. Die Kleine würde sich bestimmt freuen mit im Mittelpunkt stehen zu dürfen, besonders wenn ein Geschwistern neu dazu gekommen ist. Eure Tochter soll mit einbezogen werden, sich nicht zurück gesetzt fühlen. Ehrlich, ich verstehe den ganzen Aufriss nicht. Mir tut eure Tochter leid...das könnte man wirklich anders klären.


    Wenn dir die Paten nicht passen, bitte um eigene. Und sag das du bei der Taufe dabei sein willst. Es würde alles so einfach gehen...

    LG N. :winken:
    .
    1 + 1 = 4 :love:


    - 1 wenn die Ex-Frau so ist wie sie hier bei uns ist ;(

    5 Mal editiert, zuletzt von Ich76 ()

  • Eure Tochter würde eine schöne Feier mit machen, vielleicht ist auch wirklich eine Doppeltaufe mit dem Halbgeschwisterchen geplant...warum gönnst du ihr das nicht? Zumal du ja scheinbar nichts grundsätzlich gegen eine Taufe hast. Die Kleine würde sich bestimmt freuen mit im Mittelpunkt stehen zu dürfen, besonders wenn ein Geschwistern neu dazu gekommen ist. Eure Tochter soll mit einbezogen werden, sich nicht zurück gesetzt fühlen. Ehrlich, ich verstehe den ganzen Aufriss nicht. Mir tut eure Tochter leid...das könnte man wirklich anders klären.


    Ha, genau das schrieb ich schon zu Anfang. ;-)


    Ich finde die Vorstellung für die Tochter total schrecklich, wenn ihr jetzt die Taufe, die Familienfeier, die Paten, die Geschenke versagt bleiben, während das neue Geschwisterchen im Mittelpunkt mit seiner Taufe steht, zumal sie selbst ja keine Taufe hatte.
    "Kindeswohlgefährdend" ist das zwar nicht, aber mal wieder eine typische Überragung der Elternrechte über alles. (Es ist ja sein Recht zu widersprechen, also gibt's keine Taufe, fertig.)


    Ist unser Themensteller eigentlich mit diesem Eintags-Themensteller aus diesem Thread identisch? ABR und Gesundheitsfürsorge entzogen, bitte helft mir! Würde zeitlich ja wie die Faust aufs Auge passen, inhaltlich sowieso. Und WENN die TS identisch sind, dann hat unser TS hier bereits so dermaßen bei Gericht vers...., dass ein erneuter Gang zum Familiengericht wegen einer evangelischen Taufe vermutlich - wie FrauRausteiger auch vermutet - eher endgültig mit dem alleinigen Sorgerecht für die KM enden und NICHT mit dem zeitlichen Aufschub der Taufe, was man theoretisch eher vermuten könnte.
    Und wenn man sich die anderen Threads des TS zu Gemüte führt: Streit um jeden Dreck, sogar um die Ponylänge, was er für kindeswohlgefährdend hielt.
    So sehr ich auch Elternteile, die andere übergehen, doof finde, so ein bisschen kann ich die Mutter verstehen, dass sie es diesmal mit "Tatsachen schaffen" versucht hat, weil sie sonst sowieso vorm Gericht gelandet wäre. Einen Versuch, die Taufe einfach anzusetzen, war es zumindest wert.
    Nun liegt es am TS, ob er einfach mal zustimmt oder ein bisschen Geld in die Justiz versenken möchte.


    Ich würde eher dazu raten, das Geld lieber für ein hübsches Taufgeschenk und einen neuen Anzug auszugeben. Feiern ist auch entspannender als klagen.

  • Und wenn seine Bitte nach eigenen Paten abgelehnt wird? Und wenn er zur Taufe nicht kommen darf? Ist´s dann auch noch so einfach?


    Und wenn das Kind als nächstes einen anderen Nachnamen bekommen soll, damit es vielleicht den gleichen Namen trägt wie das Halbgeschwisterchen? Warum zum Kuckuck sollen Kinder immer gleich behandelt werden?


    Mal abgesehen, dass die Taufe nicht eine nette Feier ist, bei der man von einem Pinguin in schwarz-weiß mal ein wenig mit Wasser besprengt wird. Sie hat eine Bedeutung und das sollte man, aus Achtung vor den Menschen die daran glauben, respektieren. Und nicht weil´s ja ganz nett ist und das Kindchen mal im Mittelpunkt steht :winken:

  • Ist unser Themensteller eigentlich mit diesem Eintags-Themensteller aus diesem Thread identisch? ABR und Gesundheitsfürsorge entzogen, bitte helft mir! Würde zeitlich ja wie die Faust aufs Auge passen, inhaltlich sowieso. Und WENN die TS identisch sind, dann hat unser TS hier bereits so dermaßen bei Gericht vers...., dass ein erneuter Gang zum Familiengericht wegen einer evangelischen Taufe vermutlich - wie FrauRausteiger auch vermutet - eher endgültig mit dem alleinigen Sorgerecht für die KM enden und NICHT mit dem zeitlichen Aufschub der Taufe, was man theoretisch eher vermuten könnte.
    Und wenn man sich die anderen Threads des TS zu Gemüte führt: Streit um jeden Dreck, sogar um die Ponylänge, was er für kindeswohlgefährdend hielt.


    Bist Du da nicht etwas mit Kritik über das Ziel hinausgeschossen?


    Ein Doppelaccount wird von den Mods schon untersucht, keine Sorge.
    Eine gerichtliche Auseinandersetzung würde wohl kaum mit dem alleinigen Sorgerecht für die KM enden.
    und vor allem wäre es nett, unterschiedliche Meinungen bzw. die Thematik dessen nicht als Dreck zu bezeichnen.

  • Geht leicht mit den IP-Adressen. ;-) Mods sehen ja immer mehr...


    Hmmm, meinst du wirklich? Wenn es immer auch gerichtlichen Streit gibt, ich weiß nicht, ich habe ja auch schon allerhand Urteile gelesen.


    Dreck nehme ich zurück, ich nenne es Lappalien. Aber die Pony-Diskussion sagt schon sehr sehr viel aus.

  • Schön wäre, wenn diese Kommunikation mit den Mods nicht so indirekt wäre ;-). Nur für den Fall, dass das nochmal vorkommt. Ansonsten werden wir das Thema Doppelaccount an dieser Stelle nun nicht weiter besprechen.

    LG Campusmami



    Sonne muss von Innen scheinen :sonne


    Das Leben findet draußen statt :rainbow: .

  • zu 1.: Es ist unerheblich, warum der TS die Taufe nicht möchte. Er möchte sie nicht, und damit ist seine Meinung zunächst einmal genauso gewichtig wie die Meinung der KM.


    Nein Shielover, ob der TS Gründe hat, die in seinen Augen gegen eine Taufe sprechen, ist ausschlaggebend. Ein: "Die KM will das, ich will sie nicht bestimmen lassen und bin deshalb dagegen", reicht nicht aus.
    Ich würde mir da wünschen, dass ein Richter für so etwas ebensowenig Verständnis hat.


    Km und KV einigen sich als sie sich noch liebten und zusammenlebten darauf,


    Plötzlich sit die gemeinsame Entscheidung der Eltern des Kindes nicht mehr wichtig.


    Rainbowfish, wieviele Entscheidungen und Einstellungen im Leben verändern sich, weil Menschen und Lebenssituationen sich verändern. Würdest du Menschen, die sich das Eheversprechen gegeben haben, einen Vorwurf daraus machen, wenn sie sich Jahre später trennen? Doch nicht im Ernst, oder?


    Sie hat eine Bedeutung und das sollte man, aus Achtung vor den Menschen die daran glauben, respektieren


    Ich behaupte mal, dass es eher die Minderheit ist, die sich vorherher sehr ernsthaft mit ihrem eigenen Glauben auseinander gesetzt hat und sich dann für oder gegen eine Taufe entscheiden.

  • Ich habe mir mal die anderen Beiträge des Ts durchgesehen und denke das es kein Klüger Zug wäre sich jetzt aus purem Protest gegen die Taufe vor Gericht wieder zu finden.
    Natürlich sollte man der Km nicht alles durchgehen lassen, aber die Richterin hat beim letzten Prozess bereits klargemacht das sie das gsr entziehen würde um der kontrolle des Ts ein Ende zu bereiten.
    Deshalb, völlig losgelöst davon ob es okay ist oder nicht, ich würde es nicht tun.
    Es gibt wichtigere Dinge die später einer Absprache beider bedürfen könnten und dann wird der Ts es sicher nicht gerne sehen wenn die km freie handhabe hat.



  • Hallo Shilover,


    das Beste für das Kind wäre in diesem Fall, die Taufe zu zulassen.
    1. Um die Taufe selbst geht es dem TS nicht.
    2. belasten solche Auseinandersetzungen die Elternebene.
    3. brauchen Kinder keine Eltern, die sich in solchen sinnlosen und aufreibenden Streitereien eigentlich nur mit ihren eigenen Empflindlichkeiten auseinandersetzen und die Kinder nebenbei damit zum Zankapfel machen.


    Verstehe ich das so, dass jedes Mal, wenn die Mutter irgendeine unüberlegte Sache bestimmen will, dass ich jedesmal zustimmen muss, nur damit Ruhe einkehrt? Jedes Mal nachgeben? Wenn KM nicht GSR-fähig ist, dann sollte das mal von fachlicher Seite überprüft werden! Es kann nicht sein, KM stellt Forderungen und KV soll immer nachgeben!

  • Und wenn seine Bitte nach eigenen Paten abgelehnt wird? Und wenn er zur Taufe nicht kommen darf? Ist´s dann auch noch so einfach?


    Und wenn das Kind als nächstes einen anderen Nachnamen bekommen soll, damit es vielleicht den gleichen Namen trägt wie das Halbgeschwisterchen? Warum zum Kuckuck sollen Kinder immer gleich behandelt werden?


    Mal abgesehen, dass die Taufe nicht eine nette Feier ist, bei der man von einem Pinguin in schwarz-weiß mal ein wenig mit Wasser besprengt wird. Sie hat eine Bedeutung und das sollte man, aus Achtung vor den Menschen die daran glauben, respektieren. Und nicht weil´s ja ganz nett ist und das Kindchen mal im Mittelpunkt steht :winken:



    Danke Rainbow-Fish, das meinte ich doch. Es kommt noch so weit, dass ich mein Kind einbenennen lassen soll, egal, einfach nachgeben, Hauptsache kein Streit wg. Kindeswohl.


    Was ich hier sehe, hat mit Kindeswohl rein garnichts zu tun, wenn man unüberlegt über eine Taufe entscheidet. In einer Taufe geht es nicht um Geschenke, Feiern, etc, sondern was steckt dahinter? 'Und das ist der KM nicht bewusst. Was habe ich direkt mit meiner Tochter mit dem "Stiefvater" zu tun. Wenn er gläubig ist, gut und schön, aber nur weil er jetzt Bestandteil ihres Lebens ist, heißt das noch lange nicht, dass ich mich mit abgeben muss, geschweige, dass meine Tochter nach seinem Glauben leben soll.

  • Kindertaufe wird in Deutschland (und Europa) von den großen Volkskirchen durchgeführt. Die haben in Deutschland den Status der Körperschaft des öffentlichen Rechts und damit auch eine innerkirchliche Rechtsvorschrift zur Taufe und eine, die Wirkung nach außen hat. Den Pfarrer, der da "irgendetwas" macht, wirst du nicht finden.
    Blieben also freie christliche Gemeinden übrig, die nicht irgendwelchen Kirchen- oder Gemeindebünden angeschlossen sind. Die praktizieren aber durchgängig von ihrem Glaubensverständnis her die Gläubigentaufe. Kindertaufe, zumal bei einem Nichtmitglied, wirst du da nicht durchführen können.


    Zu jeglicher, einer Taufe vergleichbaren religiösen Handlung ist per Gesetz die Einwilligung des/der sorgeberechtigten Elternteile vorgeschrieben bis zur Religionsmündigkeit, also bis zum Alter von 14 Jahren.


    nein es bedarf bei einer alternativen taufe keiner zustimmung des anderen elternteils. das sind auch keine freikirchen, sondern ein alternativer priester oder pfarrer die es außerhalb der kirche machen mit taufschein. berg, garten, wiese, quelle oder taufstein is denen völlig egal. im prinzip kann die mutter das kind zur not auch selbst taufen und meldet es einfach nur noch.

  • 'Und das ist der KM nicht bewusst. Was habe ich direkt mit meiner Tochter mit dem "Stiefvater" zu tun. Wenn er gläubig ist, gut und schön, aber nur weil er jetzt Bestandteil ihres Lebens ist, heißt das noch lange nicht, dass ich mich mit abgeben muss, geschweige, dass meine Tochter nach seinem Glauben leben soll.


    Kann es sein, dass hier das Problem liegt? Du fürchtest dass dadurch "Stiefvater", KM und Kind zu einer noch engeren Familie werden in der du keinen Platz hast? Und dafür ist die Taufe für dich eine Art "Symbol"?