Kleidungswahl

Die Registrierung ist wieder eröffnet! Wir begrüßen euch recht herzlich bei uns im Forum!
Liebe Forenmitglieder,

das allein-erziehend.net Team wünscht Ihnen / Euch ruhige, besinnliche Feiertage,
ein ruhiges schönes Weihnachtsfest im Kreise Eurer Lieben (Family & Friends).

Für das neue Jahr wünschen wir allen viel Kraft und Durchhaltevermögen unter der nicht gerade einfachen Zeit für alle.
Seid füreinander da, gebt auf Euch acht, aber allen voran bleibt gesund!

Herzlichst Euer AE-Team
  • :hae: Schon länger?


    Von meinen Zwillingen zieht nur eine brav an, was ich ihr sage, die andere mault, motzt, zetert.... ach es ist kein Spaß, aber so war sie schon immer. Sie hat ihren eigenen Kopf und der ist stur. Sie werden im Dezember sieben und ehrlich gesagt.... soll sie halt frieren, sie weiß, wo die warmen Sachen hängen :bldgt: Ich bin da nicht so, dass ich ihr die dicken Klamotten mit Gewalt aufzwänge. Meine Nachbarin kriegt immer die Krise, wenn es anfängt kühler zu werden und Madame rennt immer noch barfuß draußen rum. Ich sag da nur noch "Weißte doch.... Robusthaltung." :tuedelue


    Meine Kinder halten das aber auch gut aus und sind seltenst krank. :schwitz:)

  • Ich würde sagen, bei uns war das etwa ab der ersten Klasse soweit.


    Da hat man eh keinen Einfluss mehr, ob sie es denn in der Pause oder nach Schulschluß anziehen. Meist
    gingen bei uns dann Handschuhe, Mützen etc reihenweise verloren, weil sie morgens mit den Sachen in
    die Schule sind und mittags sind sie in der Garderobe liegen geblieben :wacko:

  • Also letztes Jahr... da waren sie noch 8 und 9 Jahre... hatte ich noch Einfluss drauf... diesen Winter nun nicht mehr so wirklich. Alles ist da und sie entscheiden selbst. Die Jacke wird morgens noch angezogen. Beobachte ich ihre Schulkameraden ist es ähnlich... sie kommen mit der Jacke über dem Arm aus der Schule. Mal sehen wie es sein wird wenn es noch kälter ist?!

  • Dann bin ich ja froh, dass das auch andere noch so sehen.


    Meiner macht nämlich auch jedes mal tierisches Theater..... also soll er doch frieren.
    Zum Glück wird er auch nicht so schnell krank.


    Heute morgen konnte ich ihn auch nur zu einem dünnen Jäckchen überreden, bis er dann die Türe öffnete....
    dann ging er mit 3 Jacken übereinander aus dem Haus...


    Aber oft friere ich selber wenn ich ihn im T-Shirt bei Minustemperaturen sehen muss.... :scared

  • So ab 3 war das glaube ich - Handschuhe und Mütze werden in die Jackentasche gesteckt - dann kann man sie nach 200m doch aufsetzen,
    allerdings habe ich so ein nackt & barfuss Kind das in 7 Jahren (gerechnet ab dem 1 Lebensjahr nach dem zahnen) auch keine 5 Tage mehr krank
    oder erkältet war. Heute Nachmittag hab ich sie in dünner Fleecejacke biem Sport aufgepickt - die Außenjacke hängt noch im Hort und ihr war auch nicht kalt.
    An allen möglichen Stellen deponiere ich wärmere Ersatzkleidung - wie z.B. in einem schicken Jutesack am Hort-Harken, aber das nutzt sie selten - da leiht sie
    aber gerne ihren Freundinnen etwas. Nur morgens beim anziehen - da gerne von der warmen Heizung.


    Allerdings friert es mir gewaltig wenn ich die Kids zur nahe gelegenen GS gehen sehe ... da sind auch bauchfreie Wollpullis und Hotpants bei kaum über 0 Grad dabei bzw. schicke Boots und Pelz-Parka bei 22 - je nachdem was gerade IN ist.

  • ich denke auch, man muss es weniger von den Temperaturen abhängig machen, als mehr von der Infektanfälligkeit des Kindes....


    Ich kann mich an einen Thread von mir vor ein paar Jahren erinnern, als Sohni bei dtl. Minustemperaturen in kurzer Hose rumgelaufen ist :brille
    Er macht es heute übrigens immer noch, und war seit etwa 10 Jahren nimmer krank ;-)


    Ich glaube, je mehr das Kind selber ein Gespür für sich, und seine individuellen Bedürfnisse entwickelt, desto besser :daumen


    Ich bin bzgl. Temperaturen und angemessener Kleidung immer anderer Meinung, als meine Kids :bldgt:

    Lieber Gruss


    Luchsie


    Dein Denken kann aus der Hölle einen Himmel und aus dem Himmel eine Hölle machen.


    Wem genug zu wenig ist, dem ist nichts genug. (Epikur)