Ausbildung zur Kinderpflegerin/Erzieherin

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  • Ich habe oft das Gefühl das ich für alles zu wenig Zeit habe.
    Lernen tue ich deswegen oft Nachts.
    Für Pädagogik/Psychologie aber soviel es irgend geht.
    Ich hab noch bis Mittwoch Ferien,was ich als sehr angenehm empfinde.


    Bin auch der Meinung das es eine gute Entscheidung war die Ausbildung zu beginnen.
    Im Augenblick hab ich keine Ahnung wie es nach den zwei Jahren weiter geht.

  • laramarie deine Ausbildungsform wäre eine Alternative für mich - arbeitest du dann von morgens bis mittags wenn du keine Schule hast? bis wann hast du Unterricht? sorry für die ganzen Fragen aber ich habe hier nach einer Umschulung in Teilzeitarbeit gesucht und nichts gefunden. wie finanzierst du die Umschulung?

    Derzeit arbeite ich meist von morgens bis zum frühen Nachmittag, manchmal auch nachmittags. Die Schule geht von 8 bis 15 oder 16 Uhr. Die Umschulung wird durch einen Bildungsgutschein vom Jobcenter finanziert. Es gibt mittlerweile noch einen andere Ausbildungsform, die PIA heisst. Ich weiss im Moment aber nicht, ob es die in allen Bundesländern gibt.


    wegen Praktikum: habt ihr Euch telefonisch bemüht, persönlich oder mit einer richtigen Bewerung :hae: .

    Ich habe bei möglichen Praktikumsstellen die Leitung der jeweiligen Einrichtung angerufen und mich dann persönlich dort vorgestellt. Ein Bewerbungschreiben hatte ich dann dabei.

    Glaube an Wunder, Liebe und Glück. Schau nach vorn und nicht zurück. Tu was du willst, und steh dazu, denn dein Leben lebst nur Du.
    (altes Sprichwort)


    Es ist viel dunkler, wenn ein Stern erlischt als es sein würde, wenn er nie erstrahlt hätte (In Trauer und in Erinnerung an meinen Kater Otto)

  • Bei uns heißt die Ausbildungsform .. berufsbegleitend. Würde ich persönlich nicht machen, bin froh das ich Vollzeit habe. Aber ist ja meine Meinung.
    Für das Praktikum habe ich angerufen um erstmal zu schauen, ob die Einrichtung auch Praktikanten nimmt und ob für meinen Zeitraum auch frei wäre. Und meistens möchte die Einrichtung/Träger dann eine Bewerbung haben schriftlich oder online oder man soll zu einem Gespräch vorbei kommen. :daumen
    Also ich hatte bis jetzt immer Glück mit meinen Einrichtungen, alle nett ubd haben mich immer voll unterstützt und viel Freiraum gegeben. :)

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    Einmal editiert, zuletzt von chrissymaus ()

  • mir macht derzeit 'Vollzeit' noch ein bißchen Angst, meine Kinder gehen noch in die Kita und sie sind es einfach nicht gewohnt erst abends nach Hause zu kommen, ich müßte dann ja auch noch irgendwann lernen und ich habe auch kein freies we an dem ich was nachholen könnte. vermutlich schafft man das alles irgendwie aber Teilzeit hörte sich spontan für mich gerade irgendwie besser an. Danke für den PIA Tipp, da werde ich mich mal erkundigen! für mich geht es in diesem Jahr noch um ein Praktikum um reinzuschnuppern also maximal 6 Wochen und ich war mir da unsicher wie umfangreich man sich dann bewerben muß, aber so wie ihr es beschreibt hätte ich es vermutlich auch getan.


    von berufsbegleitend wurde mir auch abgeraten.

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  • Ich habe gerade in meinem Praktikum noch eine die es berufsbegleitend macht.
    Sie geht z.b. in der Woche von Mo -Fr in die Krippe arbeiten. So nun braucht sie aber auch das Praktikum im Jugendbereich, also kommt sie Dienstag und Mittwoch mittags bis abends noch zu uns arbeiten und dann immer Freitag und Samstags Schule und auch sie hat Aufgaben für die schule und die Arbeit zu schreiben. Hat also nur den Sonntag zum entspannen. :ohnmacht:


    So und bei Vollzeit ( bei mir ) hat man natürlich auch für die schule zu tun, Hausaufgaben, lernen, Vorträge vorbereiten usw. Und dann im Praktikum auch viele Aufgaben ( ca. 10 - 12 Seiten schreiben) ... sind auch nicht ohne :-D
    positiv ist ich habe Ferien ... negativ ich bekomme Bafög und keinen Lohn und in xer Schulzeit auch nicht immer wirklich ein ruhiges We ... Schulzeug muss ich da auch machen.


    Also für mich, zwecks Familie bin ich froh das ich Vollzeit habe.
    Lernen mache ich abends.

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    2 Mal editiert, zuletzt von chrissymaus ()

  • Ich glaube jede Ausbildungsform hat ihre Vor- und Nachteile. Bei meiner finde ich es sehr gut, dass man schon während der Ausbildung viel Praxiserfahrung sammelt und diese dann mit der vermittelten Theorie verknüpfen kann und umgekehrt. Ich stelle mir vor bei der Vollzeitausbildung hat man den Schulstoff viel kompakter und hat mehr Klausuren und Hausarbeiten in weniger Zeit zu schreiben. Das wäre mir zu viel Lernstress. Allerdings ist man dann auch schneller mit der Ausbildung fertig. Gibt es bei euch auch die Möglichkeit das Anerkennungsjahr zu verkürzen? An meiner Schule hiesse das man kann dann entweder wirklich lediglich 6 Monate Vollzeit arbeiten oder ein Jahr halbtags. Ich vermute allerdings, dass man bei der zweiten Möglichkeit dann zu wenig Geld verdient, um alles wuppen zu können. Von daher werde ich das wohl nicht beantragen. Wie ist das bei euch geregelt?

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  • Natürlich gibt es Vor - und Nachteile.


    Also wegen dem verkürzen, davon habe ich noch nix gehört. :frag


    Ich muss im Sommer mit meiner Facharbeit anfangen.


    Aber unsere berufsbegleitender, die schreiben immer arbeiten wenn sie da sind ... das viel stressiger. 8| finde ich..

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  • Ich empfinde die Ausbildung als unter meinem angestrebten Niveau...
    Ich bin bisher sehr gut in allen Bereichen, mir fehlt aber irgendwie der Anspruch.
    Habe ein Praktikum in der Krippe absolviert (6 Wochen ) und empfinde es als sehr Rückenbelastend. Außerdem Eltern die meckern weil ihre Kinder dreckig sind und schlechte Bezahlung. Ich muss mir die Sache wirklich nochmal durch den Kopf gehen lassen. Die Arbeit mit den Kids macht mir Spaß und will dahingehend mehr dürfen. Aber die Arbeitsbedingungen :mussweg


    Vielleicht gefällt mir ein Kindergarten besser als Krippe, habe schon einen fürs nächste Praktikum gefunden.
    Also ich weiß nicht so recht ob das der richtige Weg ist....


    Ich bin jetzt mal gespannt wie meine Praktikumsmappe bewertet wird, denn das ist das wesentliche was am Praktikum überhaupt benotet wird. Eine Aktion habe ich auch mit den Kids durchgeführt, aber diese wurde nicht direkt bewertet.


    Naja ich sehe mal weiter was noch alles kommt - auf jeden Fall ist alles zu schaffen und mit Kindern zu vereinen. Auch wenn man alleinerziehend ist :brille

  • Es stimmt, alles hat vor und nachteile.


    Ich mache derzeit eine berufsbegleitende Ausbildung zur Altenpflegerin, das heist in der Woche an Donnerstag und Freitag Schule und an den anderen Tagen ringsherum Arbeiten oder auch mal frei.


    Ich wenn mein Kind dabei schon größer ist, fast 12 und ein Mann an meiner Seite, ist es doch manchmal echt sehr anstrengend.


    Auch wenn man auf Arbeit ist, dort oft nie pünktlich raus kommt und weis man muss noch lernen, Ausarbeitungen erledigen, Hausaufgaben machen, Haushalt, Einkaufen, Hausaufgaben mit dem Kind und was eben alles so anfällt.


    Zwischendurch denke ich auch, ich schaffe das nicht und möchte alles hinschmeißen, aber dann raff ich mich auf und denke, komm, die restliche Zeit schaffst du auch noch, aber ist manchmal schon schwer.

  • Ich habe ja bis jetzt mit Kindern von 0 - 10 gearbeitet und ich fand alles toll. :love
    Jetzt im Jugendbereich sind die Kinder/Jugendlichen von 6 - 24 :D


    Und ich habe immer richtige Hospitationen.. Wo ich ein Angebot planen muss und durchführen muss und ein Lehrer kommt zum bewerten.
    Unsere Praktikumsaufgaben werden auch bewertet.

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    Einmal editiert, zuletzt von chrissymaus ()

  • Ich mache eine Vollzeitausbildung, werde jetzt im Sommer fertig.


    Da ich mit Abitur "eingestiegen" bin, habe ich 1 Jahr Sozialassistenten und 2 Jahre Erzieher gemacht. Praktika hatte ich zwischendurch, immer 6 Wochen lang Vollzeitpraktikum am Stück, das erste in der Krippe, dann Kindergarten, Hort und die letzten drei frei wählbar.


    Jaa, zugegeben, manchmal ist das mit Kind echt anstrengend, aber mit ein wenig Organisation ist das echt machbar.


    Lernen geht auch nur, wenn der Keks im Bett ist, aber wir kommen echt klar damit

  • Ich finde es echt klasse das ihr/wir das alles so gut schaffen :daumen


    Klopft euch mal auf die Schulter und sagt euch das ihr gut seid und eure Ziele erreichen werdet :D:blume

  • Klopf,klopf,klopf... :D


    Aber heute hat mich echt die Angebotsplanung geärgert :crazy


    Wir müssen da echt viel schreiben. Und beobachten, beobachten, beobachten. :D


    Aber ja, wir schaffen das. :schwitz:D:thumbsup:

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  • Insgesamt läuft es super. Derzeit hab ich allerdings Stress, da ich noch 2 Modulprüfungen abgeben muss. Wir haben einen Film als Gruppenarbeit gedreht, den ich gerade noch vertone. In meiner Gruppe war ständig jemand krank und es hat keiner Anstalten gemacht, den Film schneiden zu wollen und die Zeit drängte so langsam.
    So hab ich es dann übernommen. Morgen muss ich noch 15 Musiktitel über den Film verteilen. Aber jetzt , wo ich weiss wie man das macht, geht das schnell, ist halt nur etwas Frickelarbeit. Den Rest vom Schnitt hab ich schon geschafft. Vorführung ist dann am Freitag :pfeif :lach . Das wird aber 8) . Am Donnerstag hab ich ein Referat in Englisch zu halten über 10 Minuten über jemanden aus der Verwandschaft. Den deutschen Text über die Person habe ich schon, aber noch nicht in Englisch übersetzt und kein Plakat oder ähnliches gestaltet. Aber auch das wird noch. Da ich in Englisch relativ fit bin und Fotos der Person hier vorhanden sind und ich ganz gut kurzfristig Texte mir aus dem Kreuz leiern kann , wenn es sein muss , kriege ich das noch hin bis zum Termin. Achja mein zweiter Name ist Miss lastminute :-D . Bisher hat das so aber immer gut geklappt. Ich kann nicht schon wochenlang vor einem Abgabetermin mit irgendwas anfangen. Ich muss die Arbeiten relativ komplex fast an einem Stück machen, sonst weiss ich nach zwei Wochen oder so nicht mehr, was ich mir bei DEM Text oder DER Zusammenstellung des Films gedacht hab. Wie handhabt ihr das mit solchen Aufgaben? Welche Aufgabenstellungen habt ihr so?

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    Einmal editiert, zuletzt von Lara-Marie ()

  • Bei mir läuft es auch super :winken:
    Werde wohl ein Halbjahreszeugnis Notendurchschnitt von ca. 1,4 haben.
    Bin gespannt - leider bekommen wir die Zeugnisse erst am 30.1 :D

    Einmal editiert, zuletzt von celin91 ()

  • Mein Tag war super schön. Habe mit den Kids gekocht. :D
    Wir bekommen unsere Zeugnisse erst nach dem Praktikum.


    Aber die Sozialassistentinnenausbildung war auch echt easy. :daumen


    Und @ Lara
    Ich schiebe meine Aufgaben von der schule auch immer bis zum Schluss.
    Nur bei der Facharbeit darf ich das dann nicht machen. :D

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  • Die Umschulung wird durch einen Bildungsgutschein vom Jobcenter finanziert. Es gibt mittlerweile noch einen andere Ausbildungsform, die PIA heisst. Ich weiss im Moment aber nicht, ob es die in allen Bundesländern gibt.

    lara, bist du dann auf einer "privat" Schule? in Hamburg gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten, eine "richtige" Schule (dann müßte ich Bafög beantragen) da dauert die Ausbildung 3 Jahre oder eben eine Privatschule die sich mit einem bildungsgutschein finanzieren ließe .. da wird die Ausbildung verkürzt da das Arbeitsamt hier nur bis zu zwei Jahre zahlt.


    ich bin gerade etwas verwirrt, was nun besser ist, mitlerweile habe ich eine Tendenz zu berufsbegleitend da man da immerhin auch etwas verdient :rolleyes: .

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  • Also das Zeugnis war doch etwas besser... :rainbow:


    Drückt mir die Daumen ich muss nachher an eine Erzieher Schule zum Vorstellungsgespräch :D

  • lara, bist du dann auf einer "privat" Schule? in Hamburg gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten, eine "richtige" Schule (dann müßte ich Bafög beantragen) da dauert die Ausbildung 3 Jahre oder eben eine Privatschule die sich mit einem bildungsgutschein finanzieren ließe .. da wird die Ausbildung verkürzt da das Arbeitsamt hier nur bis zu zwei Jahre zahlt.


    ich bin gerade etwas verwirrt, was nun besser ist, mitlerweile habe ich eine Tendenz zu berufsbegleitend da man da immerhin auch etwas verdient :rolleyes: .

    Hallo frisko,


    an "meiner" Schule gibt es die Möglichkeiten:

    • Ausbildung in Vollzeit. Das dauert dann zwei Jahre plus anschließendem Berufspraktikum von einem Jahr, bei dem man aber Gehalt bekommt.Die meisten der SchülerInnen dort kommen entweder aus der Ausbildung zur Sozialassistentin oder haben bereits eine andere Ausbildung hinter sich. Einige davon sind noch Bafög berechtigt. Bei einigen wird die Ausbildung vom Jobcenter finanziert. Einige aus unserer Lerngruppe sind am Anfang der Ausbildung in eine dieser Klassen gewechselt, weil das Jobcenter das so wollte.
    • Ausbildung in Teilzeit. Einige meiner MitschülerInnen sind bereits vor der Ausbildung im sozialen Bereich als Assistenzkräfte tätig gewesen. Sie arbeiten dort teils schon seit mehreren Jahren mit entsprechendem Gehalt und brauchen die Nachqualifizierung, weil in dem Bereich bald keine Leute mehr ohne entsprechende Ausbildung tätig sein dürfen. Andere werden durch einem Bildungsgutschein finanziert.

    Frag doch einfach mal bei Schulen, die in Frage kämen, wie das dort geregelt ist.

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