Viele Fragen - viele Probleme

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  • Guten Morgen ihr Lieben!

    Ich bin neu hier und muss mich unbedingt ein bisschen austauschen!

    ...zu mir, ich bin 35 und habe einen 6-jährigen Sohn, welcher als Extremfrühchen zur Welt kam. Vom Kindsvater bin ich seit 5 Jahren getrennt.


    Dummerweise habe ich mich vor anderthalb Jahren auf das Wechselmodell eingelassen 😑 nun ist es so, dass der Vater meines Sohnes wieder geheiratet hat und die Stiefmutter bei meinem Kind ständig über mich her zieht, mich schlecht macht, sich als Mutter ausgibt, bei Elterngesprächen zB im Kiga anwesend ist, Hetzposts auf facebook werden ebenfalls verbreitet... Das reicht ja im Prinzip schon - aber nun möchte der Kindsvater, dass ich unseren Sohn sofort zu ihm ummelde, weil er gern hätte, dass der Kleine nächstes Jahr bei ihm im Ort zur Grundschule geht. Ich möchte das aber nicht.

    Ich bin vor einigen Wochen nun zu meinem neuen Partner gezogen und nun verweigert der Kindsvater die Unterschrift, damit ich unseren Sohn bei meiner neuen Adresse melden kann.


    Wie würdet ihr euch verhalten?


    ...einfach wäre ja langweilig, daher ist das nicht mein einziges Problem....


    Mein neuer Partner hat ebenfalls Kinder, 3 an der Zahl. Die Mutter der Kinder ist süße 27 und grad mit dem 5. Kind vom 3. Mann schwanger.

    Die kleinste von den beiden lebt schon seit Monaten quasi bei den Großeltern, also den Eltern meines Partners. Grundsätzlich treten vor allem an den Wochenenden Probleme bei der werdenden Mutter auf, so dass Krankenhausaufenthalte etc. vorgeschoben werden um die Kinder entweder bei Oma oder bei Papa unterzubringen. Es wird gelogen, dass sich die Balken biegen :| denn wer angeblich mit dem RTW abgeholt wird, weil es schlecht um das ungeborene Kind steht, geht nachmittags nicht fröhlich pfeifend einkaufen oder fährt am nächsten Tag mit dem Auto zu McDonalds! Angeblich liegt ein schwerer Herzfehler beim Kind vor, was die junge Dame aber nicht daran hindert weiterhin zu rauchen.

    Sie würde ein mobiles Gerät tragen, welches die Herztöne vom Kind überwacht. Deshalb müsse sie jeden Tag 2 mal ins KH, abends müssen die Batterien gewechselt werden...

    Die letzten 2 Monate hat diese Frau ihre Kinder nur wenig gesehen.... wenn sie denn doch mal angestoßen wird, die Kinder mal wieder zu sich zu nehmen, so möchten die Kleinen nicht und fangen bitterlich an zu weinen, weil sie lieber bei Oma und Opa oder Papa bleiben möchten - was für mich jedoch vollkommen verständlich ist.


    Die Kinder haben kein geregeltes Leben mehr, wir natürlich auch nicht. Vor der erneuten Schwangerschaft war es schon schlimm, aber seit Kind Nr. 5 im Anmarsch ist, ist es kaum auszuhalten - Oma und Opa sind nämlich schon älter und schaffen das schlichtweg nicht mehr, wir beiden gehen in Vollzeit arbeiten...


    Gespräche mit dem Jugendamt gestalten sich schwierig, bzw werden durch die Mutter der Kinder gern verhindert.


    Was können wir tun?

    Danke im Voraus für eure Zeit und Gedanken dazu!


    Viele liebe Grüße