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  • Soweit ich mich erinnere, darf ein Arzt schon grundsätzlich eine Behandlung ablehnen, z.B. bei neuen Patienten, wenn "Aufnahmestopp" ist. Oder wenn das "Vertrauensverhältnis gestört" ist. Bei einem akuten Notfall darf er das nicht... Wie das inzwischen ganz genau gesetzlich geregelt ist, weiß ich nicht.

    Du kannst auf jeden Fall immer bei der Krankenkasse anrufen, die Dir einen Arzt vermitteln müssen - solange keine offizielle Impfpflicht besteht, sollte das auch für einen Kinderarzt gelten, der ungeimpfte Kinder behandelt.

    Eine andere Frage ist ja, ob Du wirklich bei dem alten Kinderarzt bleiben wollen würdest, wenn er so reagiert hat.

    LG
    CoCo



    Halt mich fern von der Weisheit, die nicht weint, von der Philosophie, die nicht lacht, und von der Größe, die sich nicht vor Kindern verneigt.


    ~ Khalil Gibran ~





  • @Silver Lining,


    es geht wohl auch darum, dass sich der Arzt absichern muss, nicht später von Dir verklagt zu werden. Bei uns hat die Kinderärztin immer dokumentiert, wenn sie die Impfung empfohlen hat und diese durch mich abgelehnt wurde.

    Wenn Ärzte sich an die Empfehlungen des RKI halten, sind sie sozusagen auf der sicheren Seite. Ob das im individuellen Fall das beste für das Kind ist, sei dahingestellt. Manche rechnen ja bei Frühgeborenen nach dem errechneten Termin, andere impfen entsprechend früher....