Beiträge von overtherainbow

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    ^^^^^^

    Junge, man will mit Dir auf „Augenhöhe“ gar nicht diskutieren.

    Du guckst hier maximal unter dem Türspalt durch.


    Also kleiner Hinweis: Mal freundlich anklopfen, sich anständig vorstellen und sich mit dem Thema gewaltfreie Kommunikation beschäftigen.

    Sonst ist es wohl nicht verwunderlich, dass man Bennies Beiträge allenfalls als unnötige Pöbeleien aus dem off wahrnimmt. Dabei hätte Bennie doch so viel zu sagen, oder?


    Will ihm denn sonst keiner zuhören?


    Was ist denn passiert? Verlassen worden und drauf gezahlt? Entsorgter Vater? Staatsexamen nicht geschafft? Versuch den oder die Ex über den Tisch zu ziehen und hat wegen Tips aus dem Forum nicht geklappt?


    Fragen über Fragen, gleichzeitig echtes Interesse.

    Schau doch mal in die Rubrik „neu hier“ oder ist mehr als zwischendurch auftauchen und Frust abbauen nicht drin?


    Und es wäre sicherlich noch ein tolleres Forum, wenn man Dich einfach kicken würde.

    Aber du würdest ja wieder kommen...


    lg von overtherainbow

    Ja, stimme ich uneingeschränkt zu, insb. dem letzten Satz, aber das war ja weniger die Frage.


    Als “Spaßonkel“ ist man eh am A*sch, zumindest wenn man unter Vater sein mehr als nur Unterhalt zahlen verstehen möchte. Schreibe ja aus eigener leidvoller Erfahrung.


    LG

    Ich formuliere also nochmal neu.

    Wenn(!) die Mutter auch monetär orientiert ist, sich Jens oder beide das leisten können, sollte jeder Gedanke der das Kind beim Vater einvernehmlich mit der Meldeadresse belässt, dem Vater helfen.


    Je länger umso besser...


    lg von overtherainbow

    Anfangs ja. Allerdings ist ja KUH i.d.R. wesentlich länger zu zahlen als TUH. Und beschränkt sich nicht notwendigerweise auf den Tabellenunterhalt :/


    LG

    Na ja, „teuer“ ist eine Trennung immer.

    Ein BET der unter Umständen nur in TZ arbeiten kann, wird dadurch ja auch nicht reicher. Von Rentenpunkten rede ich lieber erst gar nicht...

    Wäre mir als Alternative zu alle 14 Tage Spaßonkel und trotzdem pleite aber jede Summe ich die aufbringen kann wert.


    lg von overtherainbow

    campusmami : das ist sicherlich eine Option.


    Hand auf´s Herz: würdest du das riskieren, dass der Ex 6 Monate nach der Ummeldung z.B. 100 km Entfernung schafft?

    Dann zu sagen: Ja wir haben das ja nur aus ökonomischen Gründen so gemacht, bei abgemacht war ja was anz anderes, kommt u.U. nicht so gut.

    Wäre es nicht ein gangbarer Weg, dann eher nach 6 Monaten mal zu schauen, wie es sich so entwickelt?

    Darum hatte ich ja gefragt, in weit der TE z.B. die Geschichte mit der KK vielleicht erstmal für 6 Monate stemmen kann.


    lg von overtherainbow

    Und wenn die Mutter das Kind doch ummelden würde? Wäre dann automatisch der Entsorungsprozess eingeleitet und damit ein Wechselmodell unmöglich? Das finde ich nicht so leicht zu beantworten...

    natürlich nicht automatisch :)

    Und auch ein Wechselmodell ist dann noch möglich. Klar.


    Aber ich hatte es so verstanden, dass es um eine Basis und Vertrauen geht.

    Dazu gehört für mich auch, die Ängste des anderen ET ernst zu nehmen und wenn möglich zu entkräften.

    Ich persönlich bin ganz gut damit gefahren, diese verständlich der Mutter mit zu teilen. Wenn die Eltern hier beide meinen was sie sagen und das auch beide so umsetzen, sehe ich auch nicht, warum das Kind umgemeldet werden müsste.

    Sollte die Mutter dies trotz anderer Absprache tun kann Jens immer noch das Kriegsbeil ausgraben. Gleichzeitig finde ich seine Sorge und Angst berechtigt, das sollte auch die KM verstehen und danach handeln. Wollte sie ja sowieso, oder? ;)


    lg von overtherainbow

    Mir ist bewusst, dass es mehr entsorgte Väter als Mütter gibt.

    Es ging mir nur darum zu überlegen, ob es nicht sinnvoll wäre, die Mutter anderweitig davon zu überzeugen, dass sie ohne Kind auszieht, als die auf Klärung des ABR zu pochen. Beides hat Vor- und Nachteile... Und ist eine Gratwanderung siehe Beitrag von Volleybab weiter oben.

    Klar. Es würde reichen, wenn die Mutter das Kind nicht ummeldet.

    Bedingt dann für mich auch, dass der Vater auch wirklich die Betreuung leistet, die erde sich wünscht.


    Ohne mein Kind ausziehen, wenn ich selber da sein kann und es beim anderen ET lassen, der dann fremdbetreut, fände ich auch wenig vertrauensbildend.


    ich bin mir schon darüber im klaren, dass Vertrauen keine Einbahnstraße ist.

    Es braucht aber eben auch Zeit und gelebte Elternschaft.


    LG von overtherainbow

    Ja, aber ein vertrauensvoller Miteinander heißt ja auch nicht das jeder Rechtsanspruch durchgesetzt werden muss.

    Gerade beim Wechselmodell ist es sowieso schwierig, alles eindeutig festzulegen fängt ja beim Entlastungbeitrag an, der nicht teilbar ist.

    Für mich persönlich beginnt das vertrauensvolle miteinander da, wo der jeweils andere willens ist sich in die Ängste und Sorgen des anderen ET zu versetzen.

    1. die Mutter ist bereits einmal, gerne auch mit gutem Grund, mi Kind weggezogen.

    2. und das finde ich wesentlich wichtiger, der Vater ist selbständig in 2. Generation und damit eher ortsgebunden

    3. es mag entsorgte Mütter geben, i.d.R. sind aber AE-Väter aber eben immer noch selten, das Wechselmodell kein gesetzlicher Anspruch und der Wille sowie die Möglichkeit diesen umzusetzen des Vaters hälftig das Kind zu betreuen ist da.


    Und dann muss das ja nicht in Stein gemeißelt sein. Wenn die Mutter das Kind zumindest erstmal nicht ummeldet und die beiden sich finanziell nach ihren Möglichkeiten einig werden, würde das aus meiner Sicht genau für dieses vertrauensvolle Miteinander eine gute Basis schaffen.

    Zu mindestens ein Jahrzehnt haben die beiden ja noch miteinander auszukommen. ;)



    lg von overtherainbow

    Ja, kurz. Meine Frau mein, wenn sie das ABR bekommt hat sie keine weiteren Koste in der Krankenkasse.

    Wenn ich sie nehme müsse sie zusätzlich privat versichert werden, wei ich das auch bin. Dann kann es sein, daß sie die Kosten zur Hälfte mit tragen muß.


    LG Jens

    Ich denke in so einer konkreten Trennungssituation hat jeder so seine Sorgen und Vertrauen muss erst neu geschaffen werden.

    Kannst Du die Kosten für die Krankenversicherung auch allein tragen?


    Hallo Wolfi , wäre schön, wenn du mal auf die vorherigen Fragen eingehen könntest, um dir weiterzuhelfen.


    Oder ist jetzt nur noch das ABR dein Problem?
    Du befürchtest, deine ex könnte nach einer Zeit weiter weg ziehen , weil sie das ABR hat.


    Das Kind kann auch bei ihr versichert sein, wenn es nicht bei ihr den Wohnsitz hat. Hatten wir mit der ersten Tochter meines Ex auch so.

    Für mich als Vater wäre die Klärung vom ABR als Teil des GSR das Hauptthema!

    Alles andere findet sich.



    lg von overtherainbow

    Volley hat’s verstanden. Ich meinte damit , dass ein WM noch mehr Geld kostet, als wenn das Kind fest bei einem ET Wohnt und sich geeinigt werden muss wer was bezahlt.


    Außerdem hat Wolfi schon in einem der ersten Beiträge den Trennungsunterhalt ins Spiel gebracht, daher habe ich das virtuelle Gefühl, das es hier auch um Geld geht. Und ob es so einfach ist als selbstständiger Sozialhilfe zu bekommen , weiß ich nicht.

    Ich sach ja: Geld spielt auch eine Rolle.

    Nur was soll er jetzt tun?

    Da die Mutter ja schon bereits Tatsachen geschaffen hat (Kredit) darauf Rücksicht nehmen?

    So oder so wird es der wirtschaftliche Supergau...

    Er kann sich doch nur noch für mit Kind ganz oder WM entscheiden.


    Als UET ist es nur eine Frage der Zeit, bis er die Wohnung aufgrund der Größe nicht mehr halten kann. Gehen wir mal von 1500 € aus, abzgl. 322 € KU....


    Das passt also so oder so alles nicht unterm Strich.

    Die Mutter macht sich da nen schlanken Fuß...


    lg von overtherainbow

    Fällt nur mir auf, das Wolfi gar nicht genug Geld haben wird, um das Wechselmodell durchzuziehen ?


    Er hatte geschrieben Sie verdienen ZUSAMMEN 3000€. Wenn die Mutter ihre Stunden reduziert, was sie kann, um sich hälftig oder ganz um das s Kind zu kümmern, braucht sie keinen Unterhalt zu zahlen. Ihm bleiben also 1500€ Verdienst und eine teure Wohnung. Oder sehe ich das falsch?


    Kostet eure Schule eigentlich Schulgeld? Wer zahlt den Hort? Gibt es Hobbys zu finanzieren ?

    Habe ich in all den Jahren hier noch nicht oft gehört, dass einem Elternteil durch die Blume gesagt wird: Nimm das Kind lieber ganz zu Dir, sonst wird das teuer oder Du bist auf Leistungen der öffentlichen Hand angewiesen.


    Oder wie ist das gemeint? :/


    lg von overtherainbow

    Hallo desperate23,


    ich würde wohl als erstes Mal eure unterschiedlichen Vorstellungen von Beziehung klären.

    Dann ist er wohl der Vater, oder?

    Da sollte er sich dann mal entscheiden, ob er das ganz sein will oder gar nicht.

    Euer Kind hat ein Anrecht auf seine Abstammung und beide Elternteile.

    Der Vater zahlt Unterhalt?

    Das Kind ist ein paar Wochen alt? dann wären häufige kurze Umgänge für das Kind am besten,, aber du willst keine Bindung?


    Auch wenn ich gut verstehen kann, dass Du Dir in alle Richtungen und auch für die nächsten 10 Jahre Gedanken machst, müsst ihr ja irgendwo anfangen.


    lg von overtherainbow

    Oh mein Gott =O

    Eine Alltagssituation. Ihr habt Euch gezofft. Ihr habt Euch vertragen.

    Die Mama hat sich gezofft und die haben sich nicht vertragen, sondern getrennt.


    Beutekind will Papa für sich alleine haben?

    Auch total ungewöhnlich in Patchworkfamilien. :S


    Wenigsten hat Deine Frau ganz normal reagiert und dem Kind erklärt, wie es ist in der Welt.


    Wo siehst du denn jetzt ein Problem?


    lg von overtherainbow

    Ich weiß nicht, was die KM hört.

    Und das ist mir auch wurscht.

    Ich weiß was sie gesagt hat.


    Das ist der Wunsch nach friedlicher am Kind orientierter Einigung.

    Ob sie das so meint oder ganz andere Pläne hat, wissen wir nicht.


    Sicherlich kann ich den Reflex einer konsequenten „ne so nicht, das Kind bleibt hier und fertig Reaktion verstehen.“


    Übrig bleibt dann aber beim JA und Gericht: „Ich als Mutter, die bisher auch zeitlich in allem die Hauptbezugsperson war, wollte dem Kind die Eltern erhalten und habe das Wechselmodell vorgeschlagen. Leider hat der Vater, der bisher die meiste Zeit in seiner Firma verbracht hat, nicht mal im Ansatz lösungsorientiert darauf reagiert. Seine Reaktion war: Du darfst Deine Tochter alle 14 Tage sehen, leg die KK Karte und die restlichen Unterlagen auf den Küchentisch. Das Kind bleibt hier und basta.“


    Würde mir im Falle der Mutter sehr gelegen kommen.

    Um genau zu sein:

    Als Mutter wäre ich schon beim Jugendamt gewesen, sehr kooperativ.

    Auto, Job und Betreuung hat sie schon geregelt.

    Wohnung ist schon da.


    Ich würde da schon bei der Methodik der Mutter bleiben wollen und mir nicht noch den Schuh: “Mama hat Papa vorgeschlagen, aber der wollte ja nicht...“ anziehen lassen.


    Was der Wolfi dann im Hintergrund macht, ob er auch nochmal eine Beratung beim JA versucht, eine Mediation vorschlägt, schriftlich den Verbleib des gemeinsamen Kindes beim Vater organisiert oder beim JA/Ra eine Regelung fixiert, schließt das ja nicht aus.


    lg von overtherainbow

    Hallo Jens,


    das ist schlecht.

    Die Mutter hat von außen betrachtet alles richtig gemacht.

    Wenn sie in 14 Tagen auszieht, müsste sie ja zum 01.10. eine Wohnung haben.

    Hat sie gesagt wo?

    Zum Rest:

    Natürlich hat der eine dem anderen nicht vor zu schreiben, wie er die Betreuungszeit ausfüllt. Weder für das Fitnessstudio, noch in welchem Umfang Du oder sie „fremd“ betreust.

    Ist aber auch wieder uninteressant, weil: Gesagt hat die Mutter für mich als Außenstehender:

    „Ich bin zu der Lösung Wechselmodell bereit, eine Woche Du, eine Woche ich, wenn Du das denn leisten kannst, weil das ja bis jetzt wegen der Selbstständigkeit nicht ging.

    Wenn das nicht geht, dann natürlich alle 14 Tage und in der Woche, so oft es geht“


    Aus meiner Sicht die einzig richtige und zeitnahe Antwort:

    „Du, ich möchte auch das wir unserer Tochter als Eltern erhalten bleiben. ich finde es gut, dass Dir das auch wichtig ist. Wir machen das mit dem Wechselmodell. Gleichzeitig bitte ich aber auch um Verständnis, dass ich durch unsere Erfahrungen und als Vater das ABR geregelt haben muss. Tochter bleibt hier gemeldet!

    Brauchen wir dann zwei Krankenkassenkarten? Denk bitte daran die nötigen Unterlagen noch raus zu legen.“


    Dann merkst Du sehr schnell ob Deine zukünftige Exfrau es ernst meint oder es nur eine Taktik ist um Zeit gewinnen und dich von wesentlichen Punkten abzulenken.


    lg von overtherainbow