Beiträge von overtherainbow

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    Aber dass du den gesamten Post als kritikwürdig empfindest, damit hatte ich nicht gerechnet und das verstehe ich auch rein sachlich nicht.


    ……………...

    Ich kam deshalb drauf, weil ich den Thread gelesen habe:

    "UVG fällt weg, da Kind volljährig......"

    Tue ich gar nicht. Inhaltlich sehe ich da keinen Anlass zur Kritik.

    Mir war die Intention nur nicht klar.

    Wenn Du allgemein zur Informationssammlung der Möglichkeiten zur Aus- und/oder Weiterbildung Alleinerziehender mit Kleinkind beitragen wolltest, hat sich zumindest mir das nicht erschlossen. :/

    Vielleicht mag die Mutter sich ja hier anmelden?


    Wenn ich denn Kritik üben wollte, außerhalb der Meinungen von Menschen die in dem Bereich tätig sind, könnte diese wohl nur auf das Gesamtpaket Vollbio hier in diesem Rahmen abzielen.

    Ich vermisse den Abschluss begonnener Themenstränge.

    Klar bleibt Dir unbenommen, mir aber eben auch das kacke zu finden.


    vg von overtherainbow

    Siri2012 : Wir sind da als Haushalt wohl eh raus. Zum einen weil noch ein Jahr hin, zum anderen weil wir zu mit meinem Einkommen zu "reich" sind. ^^

    Mir ging und geht es in erster Linie um die Info, zu verschenken ham wa auch nix und das ich es ungerecht finde.

    Bildungschancen sollten eben nicht vom Einkommen der Eltern abhängig sein.


    lg von overtherainbow

    :/ mmmhhh…wenn ich §2 Absatz 1a im BAföG richtig verstanden habe, dann gibt es wohl die Möglichkeit, dass das Kind wenn denn mit sozialer Härte begründet, auch ausziehen darf und Anspruch hat. Aber es muss eben ausgezogen sein…

    Ob ich dann einen Antrag stellen muss für den es absehbar keine Anspruchsberechtigung gibt?

    ALG2 greift meines Wissens nach nur, wenn der Anspruchsberechtigte dem Arbeitsmarkt zur Verfügung steht, womit Schüler ja dann mal raus sind.

    Bleibt noch Wohngeld?


    vg von overtherainbow

    Hallo zusammen,


    ich habe mal mit der Seite angefangen. Bafög Rechner

    Bildungschancen bleiben halt weiterhin mit den finanziellen Möglichkeiten der Eltern verknüpft. Klar, das ist wirklich nicht neu.

    Dazu kommt wohl noch, daß es als Thema gerne unter den Tisch fällt.

    Ich habe bisher im Netz keine Zusammenfassung gefunden, welche Möglichkeiten das Kind bei keinem oder geringen Einkommen des BET hat.

    Vielleicht bekommen wir ja hier mehr Infos zusammen getragen.


    vg von overtherainbow

    :/ also wenn der Bafög Rechner stimmt, dann gibt es einen Anspruch ab der Klasse 10 Gymnasium von max. 247 € für Kinder die mit 18 zuhause leben, was ja durchaus vorkommen soll. Der Korridor an Einkommen den Eltern dann haben dürfen ist relativ schmal und deckt in keinem Fall den nicht erhaltenen Unterhalt ab.

    Also was gibt es dann?

    Und vielleicht noch interessanter, wer kann das „Kind“ vollumfänglich beraten.


    vg von overtherainbow

    Hallo zusammen,


    mal abgesehen von der „Zuständigkeit“, also junger Erwachsener muss selber seine Ansprüche geltend machen.

    Gibt es denn da so etwas wie eine Ämterhierachie?

    Oder geht das noch zur Schule gehende Kind leer aus, weil Bildung an Einkommen geknüpft ist?

    BET ist (und wird es wohl auch nicht mehr) nicht Leistungsfähig wie man so schön sagt.


    Vielleicht können ja hier andere User Erfahrungen teilen, was wann zu beantragen ist, ab wann Unterhaltsansprüche sinnvoll im Übergang von UVG geltend gemacht werden sollten usw.


    ….oder eben auch gibt nix, Kind muss arbeiten gehen statt Abi machen.


    vg von overtherainbow

    Hallo IchBinDeinVater,


    ich möchte in erster Linie zu Akzeptanz raten.

    Vielleicht ist es als Ziel, sowohl für Dich als auch für die Kinder, erstrebenswerter und vor allen Dingen auch realistisch, sich damit ab zu finden, daß die Mutter nicht ist, was sie sein sollte.

    Sicherlich bist Du nicht hilflos und hast schon viel unternommen.

    Gleichzeitig aber machtlos.

    Verkleinere den Raum den die Mutter in Eurem Leben ein nimmt.


    vg von overtherainbow

    Ganz einfach, Vorstellungsbeginn ist 19 Uhr. Wenn wir in der nahegelegenen U-Bahnstation um 18:33 ankommen wollen, müssen wir 18 Uhr unser Haus verlassen, aber Ankunft 18:33 ist für dieses Vorhaben einfach zu spät:

    Fußweg wenn alles flutscht, 6 Minuten, Corona 3G+ Einlass, das kann sich ziehen. Ich gehe mal von ca. 10 Minuten aus, dann Ticket-Einlass, Garderobe, hoch in den 2. Rang, alles hier im prunkvollen Haus ist neu für die beiden, da wird es ein Gehetze, also genau das, was ich nicht will.

    Also müssen wir realistisch gesehen 17:45/17:50 hier weg.

    .

    Ich denke sogar vollkommen unabhängig von den Protagonisten und der individuellen Geschichte….

    Wenn ich so einen Tag plane und es doch um eine schöne Sache geht, dann mache ich stressfreies Gelingen nicht von 15 Minuten abhängig.

    Bahn 3 Minuten zu spät, 3 Minuten länger Fußweg, 5 Minuten länger am Einlass, 4 Minuten länger Coronagedöns…. da darf schon keiner mehr aufs Klo müssen.


    vg von overtherainbow

    Weil es doch mal wieder überhaupt gar nicht darum geht, dem Mädel was Gutes zu tun….. ohne Drama geht’s doch nicht, egal, wie…


    Ich wüsste auch gar nicht, ob ich in der Position der Mutter kostbare Umgangszeit dafür hergeben würde, dem Herrn Vater seine Kinder geschniegelt zu einer von ihm gewünschten Zeit zur Verfügung zu stellen. Wenn er so etwas plant, soll er auch sehen, wann und wie er die Kinder anzieht… man stelle sich die Situation doch mal mit vertauschten Rollen vor….

    Finde ich nicht.

    Ich finde es gut, dass Vollbio da auch mal loslassen kann, Verantwortung abgibt und auf einen so wichtigen Teil des Tages verzichtet.

    Die Vorfreude, das rumgehibbel, Sachen raus legen, anziehen…das hat ja auch eine Atmosphäre.


    vg von overtherainbow

    Nicht nur deshalb ist meine Vorstellung, dass ichden Kindern und der Mutter bereits vorher den Besuch ankündige, die Kleider (Anzug/Abendkleid) dort hinbringe und die beiden geschniegelt und gestriegelt dort abhole um 17:45.

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    ohne Worte. Das klappt bestimmt. Eure Elternschaft ist ja eher vom Dialog, Empathie und Rücksichtnahme geprägt.

    Da kann ja auf dem Weg zum unvergesslichen Abend eigentlich nicht viel dazwischen kommen.

    Also wenn Du deine Vorstellung belastbar an die restliche Welt, inkl. der Kinder, der Mutter und dem ÖPNV, vermittelst. Vielleicht machen die das alle dann ja so. :/

    Ich glaube ich würde einen zeitlichen Puffer einbauen…


    vg von overtherainbow

    :/ mmmhhh, ich denke unabhängig davon, was Du tust im Bezug auf die Schule, den Schulpsychologen, andere Eltern, Tagebuch führen, Deinen Sohn aus der Situation nehmen, fände ich es wichtig, das Kind sinngemäß stärker zu machen.

    Kannst Du Gründe erkennen, warum man sich ausgerechnet ihn aussucht?


    Und nein es geht mir nicht um die „Minirock getragen“ Ansicht oder um Schuld, richtig oder falsch. Ich denke, daß steht außer Frage.

    Gleichzeitig wird der junge Mensch den gleichen mobbenden Menschen trotzdem auf dem Schulweg begegnen, im Unterricht, in seiner Freizeit.

    Wer soll ihm da helfen?


    Zum Umgang mit der Schule und dem Träger der Nachmittagsbetreuung wurde ja schon genug geschrieben. Denen würde ich wohl die Hölle heiß machen.

    Trotzdem hilft das dem Kind nur indirekt.


    vg von overtherainbow

    zu blau:

    Ich finde beide Formulierungen deplatziert und übergriffig.

    Das gäbe dann wohl Krieg :evil:

    Zur ersten würde ich mir wohl die Rückfrage erlauben, wo die Einrichtung den Zusammenhang zwischen den auch dem Kind existenzsichernden Be(t)reuungszeiten und der konzeptionellen Ausrichtung der Einrichtung besteht.

    Zur zweiten darf man der Leitung gerne Literatur im Bereich gewaltfreie Kommunikation empfehlen.


    Als mein Gold noch im Kiga war, gab es auch so die eine oder andere Situation, wo dem Personal nicht so ganz klar war, was sie da so raushauen.


    vg von overtherainbow